64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles. Von den Vorgesetzen über die Aufgaben bis hin zum Team ist alles super.
Es gibt nichts, was mich großartig stört. Kleinigkeiten gibt es immer hier und da.
Postives gerne stärker Kommunizieren und Workload realistischer einschätzen
Top und wirklich angenehm. Wir haben super viel Spaß bei der Arbeit und jeder arbeitet gerne.
Überstunden kommen schon mal vor, was sich ja leider nicht vermeiden lässt.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind z.T. sehr begrenzt. Ich würde mir dahingehend vielleicht etwas mehr Kommunkation und Offenheit wünschen. Weiterbildungen werden gefördert und auch gefordert.
Benefits sind E-Bike Leasing, Givvee-Karte oder ein Zuschlag bem Fitnessstudio. Das ist alles okay. Gehalt ist aber noch ausbaufähig und befindet sich teilweise im unteren Branchendurchschnitt.
Der ist ebenfalls top. Während der Fusion haben alle zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt.
Ebenfalls sehr gut.
Sind alle super. Feiertage aus Bayern und kompletter Remote Job. Technik wird zur Verfügung gestellt. Der Umgang mit Überstunden sollte aber noch angepasst werden.
Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche, jede Woche treffen sich alle Abteilungen um über ihren aktuellen Stand zu sprechen, von der Führungsebene gibt es regelmäßige schriftliche Updates und einmal im alle paar Wochen auch großes Unternehmensmeeting.
Manchmal kann die Arbeit etwas eintönig werden oder es gibt einen sehr hohen Workload.
Die KollegInnen und die Stimmung waren für mich lang ausschlaggebend. Ich hatte wirklich viel Spaß in diesem Unternehmen!
Außerdem ist das Arbeiten sehr flexibel, was die Zeiten und den Ort angeht.
Start-up darf dynamisch sein, aber es gibt Grenzen. Fusionen und Geschäftsführerwechsel haben der Stabilität meiner Meinung nach nicht gut getan. Die Prozesse fühlen sich jedes Mal wie eine Übergangslösung an und solides Arbeiten war für mich kaum noch möglich. In meinen Augen war es außerdem zu viel Arbeit für die Größe meines Teams, sodass ich letztendlich an mein Limit gekommen bin.
Es kommt sehr darauf an, in welchem Team man arbeitet. An vielen Stellen ist die Atmosphäre gut und die Arbeit macht Spaß. Auf der anderen Seite hab ich viel Druck und Stress wahrgenommen und hätte mir mehr Wertschätzung für meine Arbeit gewünscht. Negative Punkte wurden schnell angesprochen, positives Feedback kam leider zu kurz.
Grundsätzlich ist hier sehr flexibles Arbeiten von Zuhause oder Unterwegs möglich. Allerdings war die Menge der Aufgaben für mich oft nicht in der Arbeitszeit schaffbar, sodass ich oft Überstunden gemacht habe.
Nach der Fusion waren alle vorherigen Entwicklungsgespräche hinfällig. Potential wurde nicht genutzt und der Workload war so hoch, dass gar keine Zeit für berufliche Entwicklung oder neue Projekte war.
Das Gehalt war für die Aufgaben angemessen bis gut. Für den Workload und die Überstunden hätte es aber mehr sein können.
Die KollegInnen sind toll und es herrscht eine sehr offene und lockere Atmosphäre. Zwischen den Abteilungen kommt es aber manchmal zu Reibungen.
Uns wurde immer gesagt, dass wir Themen und Probleme offen ansprechen können und das habe ich auch getan. Leider hat sich nach vielen Gesprächen nichts verändert und die Probleme wurden nicht gelöst. Zudem habe ich die Aufgabenzuteilung nicht als fair empfunden und hatte das Gefühl, dass nicht alle in meinem Team gleich behandelt wurden.
Die Kommunikationswege sind sehr kurz. Relevante Informationen kamen aber nicht immer an der richtigen Stelle an und ich musste mir meine Infos oft proaktiv zusammensuchen und erfragen. Ansprechpartner waren dabei nicht immer klar.
Besonders positiv finde ich die offene und angenehme Arbeitsatmosphäre sowie den respektvollen Umgang miteinander. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt und es wird keine klassische Hierarchie gelebt, wodurch ein vertrauensvolles Miteinander entsteht.
Ebenfalls schätze ich die Flexibilität im Arbeitsalltag. Die Möglichkeit zur freien Zeiteinteilung innerhalb der Rahmenbedingungen, die Vereinbarkeit mit privaten Terminen sowie moderne Arbeitsmodelle wie Workation zeigen, dass dem Arbeitgeber Vertrauen in die Mitarbeitenden wichtig ist.
Positiv hervorzuheben ist außerdem die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und aktiv mitzugestalten. Vorschläge werden grundsätzlich aufgenommen und man hat die Chance, sich in Themen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen
Aus meiner Sicht gibt es vor allem in drei Bereichen Verbesserungspotenzial: Die Feedbackkultur sollte deutlich stärker etabliert werden, da regelmäßige und konstruktive Rückmeldungen aktuell zu kurz kommen. Auch die interne Kommunikation könnte weiter verbessert werden, insbesondere bei Veränderungen, Prozessen und der gemeinsamen Ausrichtung auf Unternehmensziele.
Darüber hinaus sollte die Vergütungsstruktur überprüft und angepasst werden. Vor allem im Vertrieb sollten variable Gehaltsbestandteile realistisch erreichbar sein und die Gesamtvergütung marktgerecht gestaltet werden, damit Leistung und Engagement entsprechend honoriert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einem guten Miteinander geprägt. Der Zusammenhalt zwischen Kollegen und Vorgesetzten ist stark, wodurch die Zusammenarbeit viel Spaß macht. Der Umgang miteinander ist respektvoll, offen und wertschätzend. Hierarchien stehen nicht im Vordergrund – jeder begegnet sich auf Augenhöhe und kann seine Ideen einbringen. Das schafft ein motivierendes Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Mit der Work-Life-Balance bin ich sehr zufrieden. Innerhalb der vereinbarten Geschäftszeiten besteht eine hohe Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung. Private Termine können unkompliziert wahrgenommen werden, solange die Aufgaben zuverlässig erledigt werden. Zudem werden moderne Arbeitsmodelle wie Workation ermöglicht, was zusätzlich zur Zufriedenheit beiträgt. Insgesamt wird viel Vertrauen in die Mitarbeitenden gesetzt und es besteht eine gute Balance zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen.
Das Grundgehalt ist solide und entspricht einer fairen Basis, liegt jedoch nicht über dem Branchendurchschnitt. Die vereinbarte Provisionserwartung wurde leider nie erreicht und erscheint aufgrund der Rahmenbedingungen nur schwer realisierbar. Dadurch bleibt die Gesamtvergütung im Vergleich zu üblichen Vertriebspositionen eher unterdurchschnittlich.
Die angebotenen Benefits sind grundsätzlich positiv und werden geschätzt. Sie können die fehlende finanzielle Entwicklung bzw. das Gehaltsdefizit jedoch nur teilweise ausgleichen. Eine Anpassung der Vergütungsstruktur und realistischere Zielsetzungen bei den variablen Bestandteilen wären aus meiner Sicht sinnvoll
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut und die Zusammenarbeit funktioniert im Arbeitsalltag zuverlässig. Es gibt einen regelmäßigen Austausch und ein angenehmes Miteinander. Dennoch sehe ich hier noch Potenzial: Ein etwas lockererer Umgang und mehr ungezwungene Gespräche abseits der täglichen Aufgaben könnten den Teamgeist weiter stärken. Gemeinsame Aktivitäten oder mehr Raum für den persönlichen Austausch würden das Wir-Gefühl zusätzlich fördern.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist insgesamt sehr positiv. Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe, ohne dass starre Hierarchien gelebt werden. Man kann Themen offen ansprechen und arbeitet in einem vertrauensvollen Umfeld.
Einen deutlichen Verbesserungsbedarf sehe ich jedoch bei der Feedbackkultur. Ich habe so gut wie kein regelmäßiges oder strukturiertes Feedback erhalten. Rückmeldungen beschränkten sich meist auf kurze Aussagen wie „Ist doch ganz okay“. Konstruktives Feedback – sowohl zur persönlichen Weiterentwicklung als auch zur Anerkennung guter Leistungen – hat mir weitgehend gefehlt. Regelmäßige Feedbackgespräche mit konkreten Hinweisen und Wertschätzung würden die Motivation steigern und die individuelle Entwicklung deutlich besser unterstützen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut und offen. Informationen werden in der Regel transparent weitergegeben und bei Fragen findet man schnell Unterstützung. Verbesserungspotenzial sehe ich jedoch beim Onboarding neuer Mitarbeiter, damit der Einstieg strukturierter und einheitlicher verläuft. Auch bei der Einführung oder Anpassung von Prozessen könnten Änderungen klarer kommuniziert und begleitet werden. Darüber hinaus wäre es hilfreich, Unternehmensziele konkreter zu definieren und regelmäßig zu kommunizieren, damit alle Mitarbeiter eine klare Orientierung haben und gemeinsam auf dieselben Ziele hinarbeiten
Die Aufgaben entsprechen grundsätzlich der Beschreibung und es gab keine unerwarteten Überraschungen. Der Vertriebsalltag gestaltet sich abwechslungsreich und entspricht dem, was man aus dieser Branche kennt. Besonders positiv finde ich, dass man eigene Ideen einbringen und aktiv an Themen mitwirken kann. Diese Möglichkeit zur Mitgestaltung schätze ich sehr, da eigene Impulse und Vorschläge ernst genommen werden.
Ganz wunderbare Kollegen, tolle Arbeitsatmosphäre, flexible Arbeitszeiten, viel Verständnis und Unterstützung
Mangelnde Stabilität
Das Unternehmen an sich ist ganz wunderbar, aber die TEG zu welcher MOD gehört könnte deutlich besser planen und transparenter kommunizieren.
Sehr entspannt und locker
Jung und modern
Gegeben da flexibler Arbeitsort
Wenn man möchte kann man sich weiterbilden
Überdurchschnittliche Verdienstmögichkeiten
Gut
Super Kollegium
Gut
Flache Hierarchien
sehr großzügig man kann arbeiten wo man möchte
Offen
alle werden gleich behandelt was ich gut finde
Im Vertrieb oftmals immer dasselbe
Die Flexibilität bei Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Remote-Work sind echte Stärken. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist (zumindest in Teilen) angenehm und trägt den Alltag. Positiv fällt zudem auf, dass beim Thema Nachhaltigkeit Bemühungen erkennbar sind.
Die größten Baustellen liegen in der Führungskultur und der internen Kommunikation. Mitarbeitende werden selten aktiv gefördert, Anliegen werden vertagt statt angegangen. Die Fusion hätte eine echte Chance sein können. Diese wurde jedoch nicht genutzt, um gemeinsam etwas Neues und Besseres aufzubauen.
Führungskräfte sollten gezielt in ihrer Rolle gestärkt und auf ihre Aufgaben vorbereitet werden. Titel allein reichen nicht. Eine offene, regelmäßige Kommunikation auf allen Ebenen wäre ein wichtiger erster Schritt. Zudem wäre es sinnvoll, Mitarbeitenden konkrete Entwicklungsperspektiven zu bieten, anstatt Wünsche nach Wachstum immer wieder zu vertagen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet spürbar unter den Nachwehen der Fusion zweier Unternehmen. Potenziale auf beiden Seiten wurden kaum gehoben, stattdessen wurde der bestehende Kurs weitgehend unreflektiert fortgeführt. Das hinterlässt eine Unsicherheit, die sich im Alltag bemerkbar macht.
Nach außen hin vermittelt das Unternehmen ein solides Bild in der Weiterbildungsbranche. Der Anspruch, den das Unternehmen nach außen kommuniziert, spiegelt sich intern allerdings nicht immer wider.
Flexible Arbeitszeiten und Remote-Work sind echte Pluspunkte. Wer auf eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben angewiesen ist, findet hier gute Rahmenbedingungen vor.
Wer sich weiterentwickeln möchte, wird schnell ausgebremst. Anliegen werden zwar gehört, aber selten in konkrete Maßnahmen umgesetzt. Vertrösten ist die häufigere Antwort als echte Förderung.
Das Gehaltsniveau ist für ein Start-up akzeptabel, liegt aber unter dem, was in vergleichbaren Unternehmen der Branche möglich wäre. Wer langfristig plant, sollte das einkalkulieren.
Positiv fällt auf, dass bei Teamveranstaltungen bewusst auf nachhaltige Mobilität geachtet wird. Fahrgemeinschaften und Bahnreisen werden aktiv bevorzugt. Das ist zwar kein großes Programm, aber ein gutes Signal.
Auf Kollegenebene gibt es durchaus gute Zusammenarbeit und einen echten Austausch. Hängt jedoch stark von den jeweiligen Teams und Personen ab. Eine einheitliche Teamkultur ist zur Zeit nicht erkennbar.
Auch erfahrenere Mitarbeitende haben wenig Möglichkeiten, ihr Potenzial einzubringen oder sich weiterzuentwickeln. Das ist eine verschenkte Ressource, die dem Unternehmen letztlich selbst schadet.
Führung wird hier eher als Titel denn als Aufgabe verstanden. Fähigkeiten wie aktives Zuhören, transparente Kommunikation oder konstruktives Feedback sind kaum vorhanden. Gerade beim Offboarding hätte man einen respektvolleren und klareren Umgang zeigen können.
Die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen sind in Ordnung. Remote-Work und flexible Zeiten funktionieren gut.
Kommunikation ist eine der größten Schwachstellen. Probleme werden selten offen angesprochen, Informationen kommen spät oder gar nicht an. Auch in wichtigen Phasen wie Kündigungen mangelt es an Transparenz und Klarheit.
Entscheidungen wirken bisweilen eher von Sympathie als von Leistung geleitet. Wer gute Arbeit liefert oder konstruktive Vorschläge bringt, hat davon nicht zwingend einen Vorteil. Das ist auf Dauer demotivierend.
Wer auf abwechslungsreiche oder anspruchsvollere Aufgaben hofft, wird regelmäßig vertröstet, ohne dass sich daran etwas ändert. Eine realistische Chance, den eigenen Aufgabenbereich weiterzuentwickeln, besteht kaum.
Besonders schätze ich, dass man sich hier selbst als Praktikantin voll integriert fühlt und auf Augenhöhe behandelt wird, ohne dabei Unterschiede zu festangestellten Mitarbeitern zu spüren.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist sehr locker und angenehm.
Das Unternehmen hat ein sehr positives und professionelles Image. Das Auftreten nach außen wirkt modern und gut strukturiert.
Die Gestaltung der Arbeitszeit ist sehr flexibel, sofern sie mit den festen Terminen der Meetings übereinstimmen. Für mich persönlich ist die Einteilung, bei einem 4-Stunden-Tag, äußerst angenehm und stressfrei.
Man erhält tiefe Einblicke in modernste KI-Workflows und lernt stetig neue Tools kennen.
Die Vergütung ist absolut fair und die Auszahlung erfolgt zuverlässig. Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden.
Positives Bewusstsein durch Remote-Work, auch wenn die intensive KI-Nutzung viel Energie benötigt.
Das Team versteht sich untereinander sehr gut. Sollte es einmal Probleme geben, werden diese offen angesprochen und gemeinsam gelöst.
Zwar gibt es aktuell kaum/keine ältere Kollegen im Team, aber da der generelle Umgang Respektvoll ist, wird hier sicher kein Unterschied gemacht.
Meine direkten Vorgesetzten im Team sind absolut klasse: Sie sind nicht nur fachlich kompetent und kommunikativ, sondern gehen auch super auf Kritik ein und sind zudem immer für einen guten Witz zu haben.
An den Bedingungen gibt es nichts auszusetzen. Besonders die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, und die flexiblen Arbeitszeiten sind ein großer Pluspunkt.
Der Austausch funktioniert reibungslos. Wichtige Themen werden in regelmäßigen Meetings geklärt, und wenn es einmal schnell gehen muss, findet eine schnelle Kommunikation in einem Huddle statt.
Im Unternehmen wird jeder absolut gleich behandelt.
Die Aufgaben bieten eine gute Basis, um fachlich dazuzulernen. Besonders im Bereich Marketing ist die Abgabenkontrolle lehrreich. Allerdings wiederholen sich die Tätigkeiten mit der Zeit stark.
Man kann zu 100% und fast ohne Aufsicht im Homeoffice arbeiten.
Das Produktmanagement ist das schlechteste was ich je erlebt habe. Das Produkt, also die Inhalte des Unterrichts, sind komplett verwahrlost. Die Tools werden nicht weiterentwickelt und sie haben keine Ahnung von AI obwohl sie das vorgeben.
Kaum möglich. Das Konzept baut darauf, mit möglichst geringer Qualität so viele Bildungsscheine wie möglich abzurechnen. Und solange das Konzept so steht, keine Verbesserung möglich.
Die wäre wohl top, wenn Dozenten nicht wie Hilfskräfte angesehen werden würden. Das ist natürlich demontierend
Bei denen die sich auskennen im Bildungssektor unglaublich schlecht. Zu recht.
Die ist gut, wenn du dir selbst keinen Binldunsauftrag gibst (die Akademie vergibt den weder an sich selbst noch an die Dozenten. Wenn doch, hast du viel zu tun, weil du die unglaublich schlechten Unterrichtsmaterialien komplett neu schreiben musst.
Obwohl hier Leute weitergebildet werden sollen, ist das den Mitarbeitern nicht gegönnt.
Als qualifizierte Fachkraft zu wenig, als Vorleser schlechter Unterrichtsmaterialien allerdings top bezahlt.
Hat stark gelitten wegen der Demotivation.
Da Qualität und Erfahrung gering bewertet ist, sind ältere Kollegen wohl eher nervig für die Geschäftsführung habe ich den Eindruck
Auf mittlerer Ebene gibt es nur einen der sich kümmert, der Test ist entweder am intrigieren oder verschleiert seine Inkompetenz. Geschäftsführung existiert de facto nicht, auch wenn manche den Titel haben.
Schlechte Laptops, sehr schlechtes Produkt- und Projekt-Management.
Schlecht. Obwohl es angeblich eine flache Hierarchie ist, werden Entscheidungen von einem Elfenbeinturm aus getroffen und das "Fussvolk" muss alle Entscheidungen schlucken.
Ignoriert man das Unternehmen an sich, ist es eine wundervolle Aufgabe.
Macht weiter so ich habe bis auf ein Modul Spaß gehabt ihr habt super erklärt ich habe sehr viel mitgenommen und bin euch sehr dankbar
Schlecht war nur eine Dozentin und das Thema ist gegessen.
Ich habe das erste Mal die Bolt Akademie kennen und lieben gelernt war super zufrieden und habe mit Bravour meinen Abschluss geschafft.
100 % Remote, tolle Teamevents, sehr individuelle Persönlichkeiten, die sich frei entfalten können. Kollegialität und Eigenverantwortung
Wie angesprochen bei Fortbildungen mehr unterstützen.
Bin schon älter und bisher nicht gemobbt worden ;)
So verdient kununu Geld.