15 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles. Von den Vorgesetzen über die Aufgaben bis hin zum Team ist alles super.
Es gibt nichts, was mich großartig stört. Kleinigkeiten gibt es immer hier und da.
Postives gerne stärker Kommunizieren und Workload realistischer einschätzen
Top und wirklich angenehm. Wir haben super viel Spaß bei der Arbeit und jeder arbeitet gerne.
Überstunden kommen schon mal vor, was sich ja leider nicht vermeiden lässt.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind z.T. sehr begrenzt. Ich würde mir dahingehend vielleicht etwas mehr Kommunkation und Offenheit wünschen. Weiterbildungen werden gefördert und auch gefordert.
Benefits sind E-Bike Leasing, Givvee-Karte oder ein Zuschlag bem Fitnessstudio. Das ist alles okay. Gehalt ist aber noch ausbaufähig und befindet sich teilweise im unteren Branchendurchschnitt.
Der ist ebenfalls top. Während der Fusion haben alle zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt.
Ebenfalls sehr gut.
Sind alle super. Feiertage aus Bayern und kompletter Remote Job. Technik wird zur Verfügung gestellt. Der Umgang mit Überstunden sollte aber noch angepasst werden.
Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche, jede Woche treffen sich alle Abteilungen um über ihren aktuellen Stand zu sprechen, von der Führungsebene gibt es regelmäßige schriftliche Updates und einmal im alle paar Wochen auch großes Unternehmensmeeting.
Manchmal kann die Arbeit etwas eintönig werden oder es gibt einen sehr hohen Workload.
Die KollegInnen und die Stimmung waren für mich lang ausschlaggebend. Ich hatte wirklich viel Spaß in diesem Unternehmen!
Außerdem ist das Arbeiten sehr flexibel, was die Zeiten und den Ort angeht.
Start-up darf dynamisch sein, aber es gibt Grenzen. Fusionen und Geschäftsführerwechsel haben der Stabilität meiner Meinung nach nicht gut getan. Die Prozesse fühlen sich jedes Mal wie eine Übergangslösung an und solides Arbeiten war für mich kaum noch möglich. In meinen Augen war es außerdem zu viel Arbeit für die Größe meines Teams, sodass ich letztendlich an mein Limit gekommen bin.
Es kommt sehr darauf an, in welchem Team man arbeitet. An vielen Stellen ist die Atmosphäre gut und die Arbeit macht Spaß. Auf der anderen Seite hab ich viel Druck und Stress wahrgenommen und hätte mir mehr Wertschätzung für meine Arbeit gewünscht. Negative Punkte wurden schnell angesprochen, positives Feedback kam leider zu kurz.
Grundsätzlich ist hier sehr flexibles Arbeiten von Zuhause oder Unterwegs möglich. Allerdings war die Menge der Aufgaben für mich oft nicht in der Arbeitszeit schaffbar, sodass ich oft Überstunden gemacht habe.
Nach der Fusion waren alle vorherigen Entwicklungsgespräche hinfällig. Potential wurde nicht genutzt und der Workload war so hoch, dass gar keine Zeit für berufliche Entwicklung oder neue Projekte war.
Das Gehalt war für die Aufgaben angemessen bis gut. Für den Workload und die Überstunden hätte es aber mehr sein können.
Die KollegInnen sind toll und es herrscht eine sehr offene und lockere Atmosphäre. Zwischen den Abteilungen kommt es aber manchmal zu Reibungen.
Uns wurde immer gesagt, dass wir Themen und Probleme offen ansprechen können und das habe ich auch getan. Leider hat sich nach vielen Gesprächen nichts verändert und die Probleme wurden nicht gelöst. Zudem habe ich die Aufgabenzuteilung nicht als fair empfunden und hatte das Gefühl, dass nicht alle in meinem Team gleich behandelt wurden.
Die Kommunikationswege sind sehr kurz. Relevante Informationen kamen aber nicht immer an der richtigen Stelle an und ich musste mir meine Infos oft proaktiv zusammensuchen und erfragen. Ansprechpartner waren dabei nicht immer klar.
Ganz wunderbare Kollegen, tolle Arbeitsatmosphäre, flexible Arbeitszeiten, viel Verständnis und Unterstützung
Mangelnde Stabilität
Das Unternehmen an sich ist ganz wunderbar, aber die TEG zu welcher MOD gehört könnte deutlich besser planen und transparenter kommunizieren.
Die Flexibilität bei Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Remote-Work sind echte Stärken. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist (zumindest in Teilen) angenehm und trägt den Alltag. Positiv fällt zudem auf, dass beim Thema Nachhaltigkeit Bemühungen erkennbar sind.
Die größten Baustellen liegen in der Führungskultur und der internen Kommunikation. Mitarbeitende werden selten aktiv gefördert, Anliegen werden vertagt statt angegangen. Die Fusion hätte eine echte Chance sein können. Diese wurde jedoch nicht genutzt, um gemeinsam etwas Neues und Besseres aufzubauen.
Führungskräfte sollten gezielt in ihrer Rolle gestärkt und auf ihre Aufgaben vorbereitet werden. Titel allein reichen nicht. Eine offene, regelmäßige Kommunikation auf allen Ebenen wäre ein wichtiger erster Schritt. Zudem wäre es sinnvoll, Mitarbeitenden konkrete Entwicklungsperspektiven zu bieten, anstatt Wünsche nach Wachstum immer wieder zu vertagen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet spürbar unter den Nachwehen der Fusion zweier Unternehmen. Potenziale auf beiden Seiten wurden kaum gehoben, stattdessen wurde der bestehende Kurs weitgehend unreflektiert fortgeführt. Das hinterlässt eine Unsicherheit, die sich im Alltag bemerkbar macht.
Nach außen hin vermittelt das Unternehmen ein solides Bild in der Weiterbildungsbranche. Der Anspruch, den das Unternehmen nach außen kommuniziert, spiegelt sich intern allerdings nicht immer wider.
Flexible Arbeitszeiten und Remote-Work sind echte Pluspunkte. Wer auf eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben angewiesen ist, findet hier gute Rahmenbedingungen vor.
Wer sich weiterentwickeln möchte, wird schnell ausgebremst. Anliegen werden zwar gehört, aber selten in konkrete Maßnahmen umgesetzt. Vertrösten ist die häufigere Antwort als echte Förderung.
Das Gehaltsniveau ist für ein Start-up akzeptabel, liegt aber unter dem, was in vergleichbaren Unternehmen der Branche möglich wäre. Wer langfristig plant, sollte das einkalkulieren.
Positiv fällt auf, dass bei Teamveranstaltungen bewusst auf nachhaltige Mobilität geachtet wird. Fahrgemeinschaften und Bahnreisen werden aktiv bevorzugt. Das ist zwar kein großes Programm, aber ein gutes Signal.
Auf Kollegenebene gibt es durchaus gute Zusammenarbeit und einen echten Austausch. Hängt jedoch stark von den jeweiligen Teams und Personen ab. Eine einheitliche Teamkultur ist zur Zeit nicht erkennbar.
Auch erfahrenere Mitarbeitende haben wenig Möglichkeiten, ihr Potenzial einzubringen oder sich weiterzuentwickeln. Das ist eine verschenkte Ressource, die dem Unternehmen letztlich selbst schadet.
Führung wird hier eher als Titel denn als Aufgabe verstanden. Fähigkeiten wie aktives Zuhören, transparente Kommunikation oder konstruktives Feedback sind kaum vorhanden. Gerade beim Offboarding hätte man einen respektvolleren und klareren Umgang zeigen können.
Die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen sind in Ordnung. Remote-Work und flexible Zeiten funktionieren gut.
Kommunikation ist eine der größten Schwachstellen. Probleme werden selten offen angesprochen, Informationen kommen spät oder gar nicht an. Auch in wichtigen Phasen wie Kündigungen mangelt es an Transparenz und Klarheit.
Entscheidungen wirken bisweilen eher von Sympathie als von Leistung geleitet. Wer gute Arbeit liefert oder konstruktive Vorschläge bringt, hat davon nicht zwingend einen Vorteil. Das ist auf Dauer demotivierend.
Wer auf abwechslungsreiche oder anspruchsvollere Aufgaben hofft, wird regelmäßig vertröstet, ohne dass sich daran etwas ändert. Eine realistische Chance, den eigenen Aufgabenbereich weiterzuentwickeln, besteht kaum.
Man kann zu 100% und fast ohne Aufsicht im Homeoffice arbeiten.
Das Produktmanagement ist das schlechteste was ich je erlebt habe. Das Produkt, also die Inhalte des Unterrichts, sind komplett verwahrlost. Die Tools werden nicht weiterentwickelt und sie haben keine Ahnung von AI obwohl sie das vorgeben.
Kaum möglich. Das Konzept baut darauf, mit möglichst geringer Qualität so viele Bildungsscheine wie möglich abzurechnen. Und solange das Konzept so steht, keine Verbesserung möglich.
Die wäre wohl top, wenn Dozenten nicht wie Hilfskräfte angesehen werden würden. Das ist natürlich demontierend
Bei denen die sich auskennen im Bildungssektor unglaublich schlecht. Zu recht.
Die ist gut, wenn du dir selbst keinen Binldunsauftrag gibst (die Akademie vergibt den weder an sich selbst noch an die Dozenten. Wenn doch, hast du viel zu tun, weil du die unglaublich schlechten Unterrichtsmaterialien komplett neu schreiben musst.
Obwohl hier Leute weitergebildet werden sollen, ist das den Mitarbeitern nicht gegönnt.
Als qualifizierte Fachkraft zu wenig, als Vorleser schlechter Unterrichtsmaterialien allerdings top bezahlt.
Hat stark gelitten wegen der Demotivation.
Da Qualität und Erfahrung gering bewertet ist, sind ältere Kollegen wohl eher nervig für die Geschäftsführung habe ich den Eindruck
Auf mittlerer Ebene gibt es nur einen der sich kümmert, der Test ist entweder am intrigieren oder verschleiert seine Inkompetenz. Geschäftsführung existiert de facto nicht, auch wenn manche den Titel haben.
Schlechte Laptops, sehr schlechtes Produkt- und Projekt-Management.
Schlecht. Obwohl es angeblich eine flache Hierarchie ist, werden Entscheidungen von einem Elfenbeinturm aus getroffen und das "Fussvolk" muss alle Entscheidungen schlucken.
Ignoriert man das Unternehmen an sich, ist es eine wundervolle Aufgabe.
Macht weiter so ich habe bis auf ein Modul Spaß gehabt ihr habt super erklärt ich habe sehr viel mitgenommen und bin euch sehr dankbar
Schlecht war nur eine Dozentin und das Thema ist gegessen.
Ich habe das erste Mal die Bolt Akademie kennen und lieben gelernt war super zufrieden und habe mit Bravour meinen Abschluss geschafft.
Besonders positiv – gerade weil ich es schon anders erlebt habe – ist der gegenseitige Respekt und das Vertrauen untereinander hervorzuheben. Wir lernen voneinander und miteinander und arbeiten gerne produktiv für das Team und nicht nur weil man Muss.
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Ich empfinde die Atmosphäre als etwas ganz Besonderes: Alle im Team begegnen sich auf Augenhöhe. Bisher habe ich keinerlei Lästereien erlebt, sondern stets Respekt sowie ein faires, freundschaftliches und gleichzeitig produktives Miteinander.
Dank unserer Remote-Kultur entfallen lange Arbeitswege. Der Fokus liegt klar auf dem Arbeitsergebnis, wodurch sich die Arbeitszeit flexibel gestalten lässt, um die persönliche produktivste Phase zu nutzen. Da ich mich in einem aktiven Studium befinde, ist es für mich besonders wichtig, dass die Zeiten meiner Uni-Kurse und Klausuren respektiert werden. Beruf, Studium und Freizeit lassen sich gut miteinander vereinbaren.
Ich hatte die Chance, innerhalb des Unternehmens die Stelle zu wechseln und so neue Aufgaben sowie Verantwortungsbereiche zu übernehmen. Außerdem erhalte ich häufig die Gelegenheit, an externen Webinaren teilzunehmen.
Das Gehalt ist für eine Werkstudentenstelle überdurchschnittlich hoch und wird durch zahlreiche attraktive Benefits ergänzt.
Durch die Remote-Arbeit spielt dieser Aspekt eine geringere Rolle. Bei Anreisen zu Teamevents wird jedoch darauf geachtet, entweder die Bahn zu nutzen oder Fahrgemeinschaften zu bilden. Auch beim Unternehmens-Merch wird Wert auf hochwertige Qualität gelegt.
Fragen – ob im Team oder teamübergreifend – werden stets schnell beantwortet, und Unterstützung ist jederzeit verfügbar. Es entsteht nie das Gefühl, mit Fragen zu stören, sondern es wird immer gerne geholfen.
Unser Unternehmen besteht insgesamt aus vielen jungen Mitarbeitenden. Unabhängig von Alter oder Betriebszugehörigkeit herrscht stets ein respektvolles Miteinander.
Alles ist super – ich hatte noch nie das Gefühl, von „oben herab“ behandelt zu werden.
Es besteht die Möglichkeit, zwischen verschiedenen technischen Geräten zu wählen, die für die Arbeit zur Verfügung gestellt werden.
Wichtige Themen werden frühzeitig angesprochen und regelmäßig in Erinnerung gerufen. Dabei werden verschiedene Kanäle genutzt, um den Informationsfluss klar und übersichtlich zu gestalten.
Jedes Teammitglied wird gleich gehandelt.
Ich habe zuvor bereits in einer anderen Position im Unternehmen gearbeitet. Die Aufgaben dort beschränkten sich überwiegend auf tägliche Routineaufgaben, die nach etwa eineinhalb Jahren keine Herausforderung mehr darstellten. Durch die Möglichkeit eines Stellenwechsels innerhalb des Unternehmens bin ich nun aber sehr zufrieden mit der Vielfalt meiner aktuellen Aufgaben.
Das er offen ist und nicht nur an einnahmen denkt sondern auch an das Wohlbefinden anderer Arbeitnehmer
Bisher nichts
Bisher keine
Super Büroräume haben sich jetzt auch vergrößert
Super
Es gibt Meetings wo wir alle zusammen Quiz spiele spielen oder alle zusammen essen und vieles mehr
Man kann sich bei der Bold ständig hocharbeiten. Ich wurde schon nach 3 Monaten befördert
Klasse nach den ersten 3 Monaten konnten wir über eine Erhöhung sprechen
Sehr sehr sehr stark habe zuvor als angestellte sowas nie erlebt !!
Der älteste ist über 50 und ist unser Firmenpapa
Cool geschillt humorvoll was will man mehr
Man muss auf jeden fall seine Aufgaben am Tag auch machen
Man kann offen über alles reden egal ob negativ oder positiv jede Meinung zählt
100%
Die Bold entwickelt Sich jedes Mal weiter dadurch entstehen immer wieder neue Aufgabenbereiche
Die Größe, der angenehme Austausch, die Aufgaben, das tolle Team, die Stimmung.
Keine.
Nichts
Sehr wertschätzend
Noch recht unbekannt
Es gibt einen freien Freitag im Monat, das ist super. Und volle Flexibilität wo möglich
Durch die Größe begrenzte Möglichkeiten.
Für einen Bildungsträger gutes Gehalt
Obwohl es bei Remote schwierig ist, alle sind immer stets bemüht
Keine Unterschiede, von bis
Auf Augenhöhe, unkomplizierter Austausch.
Fully Remote
Immer schnelle Rückantwort vom gesamten Team
Es werden keine Unterschiede gemacht untereinander.
Wie ich es mir vorgestellt hatte.
Sehr kompetent. Erfahren.
Nichts
Nichts. Ich liebe diese Academy und diese fortbildung die einem zu Verfügung steht
So verdient kununu Geld.