22 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!!!!!
Alles
Schließung wäre schon angebracht
Stets angespannt, wenn man sich kurz unterhält wird gleich gefragt ob man nichts zu tun hat, selbst wenn man Pause hat!!!!!
Image ist nicht sonderlich gut durch ständige Versandprobleme, Konflikte mit anderen Konzernen und unzureichende Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Man bekommt zwar gesagt es gibt Gleitzeit doch aber wenn danach geht ist es auch falsch. Wenn man seinen Überstunden abfeiern möchte und sich frei nimmt ist es auch wieder falsch.
Gibt es nicht in dem Verein!!!!!!!!
Man arbeitet viel bekommt wenig bis garnichts
Die Firma verkauft Plastik, in Plastik in Kartons
Mit einer Handvoll Kollegen lässt es sich super zusammenarbeiten und der Rest würde im Überlebenskampf
Wurden alle aussortiert
Vorgesetzte zeigen steht’s das sie Vorgesetzte sind und sich für was besseres befinden. Andere geben sich aus also die Vorgesetzte sind was sie aber sicherlich sind.
Schlecht siehe 3 Klassen-Gesellschaft
Es werden keine Mitarbeitergespräche geführt. Es gibt zwar Meetings sind aber völlig unnötig und einfach Zeitverschwendung.
3 klassen-Gesellschaft…
1 Klasse Büromitarbeiter die in einem sauberen hellen Großraumbüro sitzen
2 Klasse niedere Büromitarbeiter die in kleinen, stickigen, dreckigen Büroräumen sitzen in denen vorher die höhere Gesellschaft vorher saß.
3 Klasse alles darunter steht’s den starken Wetterverhältnissen ausgesetzt, in direkten Kontakt mit Schädlingen, absolut inakzeptable Toilettenräume nichts was man einem zumuten könnte.
Gibt es nicht
Das man keine lange Verweildauer hat und später herzlich darüber lachen kann.
Das man für den Toilettenbesuch ausstechen soll.
Betriebsrat.
Schlecht.
Inexistent.
Wie bitte????
1200,- netto ist maximum für 40 h -Woche aufwärts... Überstunden werden auf Geheiß der Vorgesetzten abgefeiert...Manchmal bekommt man es morgens mitgeteilt, dass man mittags nachhause soll...
Solch eine Frage stellt sich überhaupt gar nicht.
Die Kollegen sind teilweise solidarisch, Solidarität ist aber nicht gewünscht.
Solange hält es keiner aus.
Unmenschlich und psychisch fragwürdig.
Ergonomisch ungenügend.
Werden allesamt gleichsam erniedrigt.
Die Chefin hat einen Emailaccount und teilt die Aufgaben den Einzelnen zu..
Lohn kommt pünktlich
es gibt (meistens) Wasser
kostenlose Parkplätze
vieles
Vorgesetzte sehen selten, was man leistet. Man bekommt viel Druck von oben und immer mehr Aufgaben. Nur neue Projekte die man übernimmt, gibt es kein finanziellen Ausgleich. Mehr Arbeit = gleicher Lohn
kommt schon oft vor, dass man Überstunden machen muss um mit der Arbeit fertig zu werden. Diese darf man dann aber abfeiern
gibt es nicht, man ist was man ist
Gehalt ist zu wenig und nicht fair
wir verkaufen Plastik, was in Plastik ist und dann in Papier - also nicht gut
der ist gut :-)
es gibt keine ältere Kollegen
schwieriges Thema
es gibt eine 2 Klassen Gesellschaft, die einen haben ein ordentliches und sauberes Büro/Toiletten und die anderen nicht
Ist in der Firma schwierig. Viele Infos werden nicht weiter gegeben und man kommt durch den Flurfunk mehr mit als von Kollegen/Vorgesetzten
Männer verdienen immer noch mehr als Frauen, also nein
sind zwar 3 Sterne, aber gerade fällt mir nichts zu ein
Leider kann ich hier nicht viel gutes sagen. Es gab Mitarbeiterrabatt. Das war cool.
Die eigenen Unternehmenswerte werden nicht eingehalten. Vorgesetzte nehmen Mitarbeiter nicht ernst. Die Bezahlung ist schlecht und gute Produkte und Ideen werden durch schlechte Entscheidungen kaputt gemacht. Der Kunde ist nur eine Gelddruckmaschine und das Fehlverhalten von Mitarbeitern wird einfach geduldet. Hilfe bekommt man hier leider nicht. Mitarbeiter werden auch am Erfolg des Unternehmens nicht bereiligt, obwohl diese Maßgeblich dazu beigetragen haben.
Hier muss dringend am Personal gearbeitet werden. Das Unternehmen braucht Führungskräfte die auch führen können. Das Unternehmen braucht Führungskräfte, die den Markt auch wirklich kennen. Die Mitarbeiter in der Produktentwicklung müssen besser geschult werden, von Leuten, die wissen wie eine Produktentwicklung eigentlich abläuft und sie brauchen mehr Zeit für die eigenen Produkte. Der Fokus muss auf einem guten Produkt liegen und nicht auf dem schnellen Geld mit möglichst viel halbgarer Auswahl. Die eigenen Unternehmenswerte müssen auch mal umgesetzt werden und in der Produktentwicklung und bei den Produkten muss sich Grundlegend etwas ändern. So wie es hetzt läuft ist das Unternehmen auf Dauer dem Untergang geweiht.
Ich kann hier leider nichts gutes sagen. Am Anfang wirkte alles super, bis einige Kollegen und Vorgesetzten ihr wahres Gesicht gezeigt haben. Die Leute tun so, als wären sie deine netten Kollegen oder sogar Freunde und dann erfährt man, dass diese Menschen nichts besseres zu tun hatten als hinter deinem Rücken zu lästern und üble Gerüchte über dich zu erzählen.
Die Führungsebene wurde auf ein solchen Fehlverhalten, welche übrigens auch gegen die eigenen Unternehmenswerte spricht, ansgesprochen, hielt es aber nicht für notwendig etwas zu unternehmen. Selbst nach mehrmaligen Bitten um Hilfe, passierte hier nichts.
Das Unternehmen gibt sich nach außen hin gerne als dias kleine nette Unternehmen von nebenan. Dabei ist es inzwischen einfach nur ein Konzern, dem Geld am wichtigsten ist und der Kunde und das Produkt sind unwichtig. Die Kunden sollen einfach möglichst viel kaufen.
Die Mitarbeiter reden nach außen gut darüber. Intern sieht es anders aus.
Überstunden werden nicht gefordert. Daher ist die Balance hier absolut in Ordnung.
Es gibt keine Möglichkeit aufzusteigen. Wenn es freie Stellen on der Führungsebene gibt werden diese mit externen Leuten ohne Erfahrung in der Branche besetzt.
Weiterbildung gibt es auch nicht.
Das Gehalt war für Position viel zu wenig und Gehaltserhöhungen waren lächerlich wenig. Man wird absolut unterbezahlt.
War nicht vorhanden. Es gab kein soziales Engagement und die Firma verkauft Plastiksteine aus China.
Schaut euch nochmal meine Ausführungen zur Arbeitsatmosphäre an. Da steht alles drin.
Im Umgang wird hier kein Unterschied gemacht.
Das Verhalten der Vorgesetzten war zwar im Umgangston nett aber ansonsten Katastrophal. Man wird als Mitarbeiter nicht ernst genommen, bekommt keine Hilfe und bekommt von Menschen, die sich absolut unprofessionell verhalten, den Vorwurf selbst unprofessionell zu sein.
Außerdem zeigen die Vorgesetzte regelmäßig, dass sie keine Ahnung vom Markt haben und treffen immer wieder fragwürdige entscheidungen. Sie wiederholen immer wieder dieselben Fehler und sind nicht bereit auf ihre Mitarbeiter zu hören oder aus ihren Fehlern und der Vergangenheit zu lernen.
Die Büroräume und Möbel waren alle alt. Es hat hereingeregnet. DIe Sauberkeit ließ überall zu wünschen übrig aber die Arbeitslaptops waren top.
Kommunikation gibt es viel. Es gibt auch immer offene Kommunikationswege zu allen, allerdings ist das "Offene Ohr" der meisten hier nur vorgespielt, da nie etwas unternommen wird oder Vorschläge und Anregungen nie wirklich ernst genommen werden
Gibt es nicht wirklich. Mitarbeiter in den selben Positionen und der selben zeitlichen Unternehmenzigehörikeit verdienen ohnen Grund unterschiedlich und Frauen werden generell schlechter bezahlt.
Das Bauen und Designen der Sets macht super viel Spaß. Außderdem hat man mit spannenden Lizenzen zu tun.
Die vielfalt und das aufbauen neuer sets
Das marketing.
Mehr gehalt wäre tatsächlich ansprechender
Interessantes Produkt
Siehe Verbesserungsvorschlag.
Respekt vor bewährten Mitarbeitern.
Nicht vorhanden.Nicht mal der Müll wird getrennt.
Neuer CFO "hat alles geändert" Zum Schlechteren
Equipment veraltet.
Ein wirklich zufriedenstellender arbeitgeber, wenn man seine arbeit macht sich konzentriert und sich nicht zu sehr stressen lässt
Es werden ein bisschen zu wenig die meinung und ideen der verkäufer mit eingebunden und es wirkt zu sehr wie eine kette.
Noch ein bisschen den vorgesetzten die arbeit abnehmen. Gestresste chefs geben den stress an die mitarbeiter weiter. Und lasst den verkäufern mehr freiraum in der waren präsentation und bestellung. In jedem store sind die kunden interessen anders.
Im laden (in meinem kann es nicht auf andere beziehen) ist eine wirklich gute atmosphäre. Das liegt sowohl am team, und an den freiheiten die man hat. (Läuft der laden gut und ohne probleme hat man einfach ein entspanntes arbeiten miteinander)
Schwankt mal so mal so.
Wenn der eigene fillialleiter die dienstpläne schreibt, wird nahezu jeder Wunsch freie tag berücksichtigt sogar ausnahmsweise spontan.
Aufstieg ist hier tatsächlich möglich wenn man auf die chefs zu geht und sich anstrengt
Übers gehalt kann ich persönlich mich nicht beschweren
Naja plastik in plastik in pappe verpackt. Das ist halt bei klemmbausteinen so
(in meinem store) sogut wie perfekt, jeder versteht sich, viele gleichen interessen, und auch nach der arbeit kann man was unternehmen. Bei streitigkeiten wirds aus der welt geschafft und man versteht sich schnell wieder.
Kann ich noch nichts zu sagen
Hatte mit den vorgesetzten jetzt nahezu noch keine probleme. Kenne meine chefs aber bis jetzt auch nur übers telefon bzw. Videochat
Im sommer nahezu unerträglich (liegt allerdings am standort) wasser wird allerdings zur verfügung gestellt wenn einer aus'm team vor oder nach seiner arbeitszeit holt.
Mal solala, aussagen die von den führungskräften getätigt wurden werden gelegentlich vergessen oder abgestritten (was ich verstehen kann, da unsere chefs wirklich verdammt viel managen müssen) leider gibt es oft probleme oder spontane änderungen an z.b aktionen oder aufgaben, wodurch man oft nachbessern muss.
Es wird kein geschlecht gesehen. Ist aber auch relativ uneprsönlich
Leider jeden tag nahezu das gleiche (als vollzeitkraft sehr repetitiv) wenn allerdings aktionen kommen gehts ab. Auch darf man gelegentlich sets aufbauen und ausstellen, als auch selber sets vorschlagen die man gerne im laden aufgebaut hätte.
Es gibt pünktlich Lohn, Mitarbeiter Rabatt.
Habe ich hier ausführlich geschrieben, aber in der Kurzfassung: "Schlechte Kommunikation, miserable Arbeitsatmosphäre und absolut kein Grund hier zu arbeiten, alles, was hier geboten, wird gibt's überall anders auch."
Kritik und Vorschläge von Mitarbeitern im Verkauf ernst nehmen und nicht einfach abschreiben. Es fühlt sich an, als ob jeglicher Input von mir einfach ignoriert wird, da die Meinung eines Verkäufers wie mir nichts ist in der Perspektive einer Führungskraft.
Kommunikation nicht nur für Anweisung und Kritik benutzen.
Hier werden Motivation, Eigeninitiative und Kreativität aus jedem Mitarbeiter über kurz oder lang heraus gedroschen und das glitzern in den Augen mit einem leeren langen nach der Flucht ersetzt.
Das einzig gute sind manche Produkte, das Image bei den Kunden als unzuverlässig, langsam und kundenfeindlich kann ich nur bestätigen und intern mit den Kollegen wird fast ausschließlich negativ über die Firma gesprochen. Auch dieser Zirkus ist unterhaltsam.
Ich fühle mich jedes Mal schlecht, wenn ich ein komplett neuwertiges Produkt ungeöffnet, mit dem Preisschild noch darauf am selben Tag zurückgebracht, nicht gegen ein anders umtauschen darf, weil: "Machen wir nicht". Oder uns ein Kunde wegen eines Fehlteiles anspricht, welches er dem Support schon vor einem Monat geschrieben hat und ich nichts machen kann/darf. Fühlt sich super an.
Hier wird verlangt, dass man lebt um zu arbeiten. Schichtplanung vom Vorgesetzten ist ein schlechter Witz: Früh, spät, früh, spät; wunderbar.
Wenn man einen freien Tag an einem Wunschtag beantragt, bekommt Mann den sowieso nicht. Urlaub wurde bei mir erst im 6. Monat, nach dem ich angefangen hab, genehmigt und dann immer erst ein paar Tage bis eine Woche vorher, wer Stabilität oder Planung möchte, keine Angst sowas gibts hier nicht. Außerdem ist man praktisch 24/7 im Bereitschaftsdienst, wenn aus irgendeinem Grund ein Kollege nicht kann, wird man angerufen und gefragt seinen freien Tag zu opfern oder einfach direkt zu kommen, wenn das verneint wird bist du unten durch, ja, so macht es Spaß.
Bei uns in der Filiale gibts sowas nicht. Du bist Verkäufer, da fängt es an und endet. Vielleicht, wenn man zehn Jahre durchknüppelt könnte man Filialleiter werden, aber das kann ich nicht sagen, da niemand so lange macht.
Stabiler Mindestlohn, für den absolutes Gehorsam und uneingeschränkte Verfügbarkeit verlangt wird. Das hört sich doch super an.
Hier wird absolut nichts geboten, was es nicht in jedem anderen Job in Deutschland nicht auch gibt.
Plastiksteine in Plastiktüten in hochbedrukten Pappschachteln, nicht sehr grün.
Eines der extrem wenigen positiven Dinge am Arbeitsplatz, aber auch nur, weil die Firma damit nichts wirklich zu tun hat. Ist außerdem schön trotz chronischer Unterbesetzung und frequenten Bewerbungen und Probearbeitstagen niemand eingestellt wurde, sodass mehr als 200h Überstunden auf den Mitarbeitern verteilt wird.
Kann ich nicht wirklich sagen, da niemand länger als ein paar Jahre in der Filiale ist.
Keine Kommunikation, außer es gibt Anweisungen oder Kritik. Es fühlt sich an, als ob man nur als "kleiner unwichtiger Verkäufer" gesehen wird und alles, was man zu sagen hat oder an Vorschlägen gibt, ignoriert und bei Seite geschoben wird. Viele Male haben wir versucht, mit dem direkten Vorgesetzten zu sprechen und sogar mit dem Chef eins höher, was jedes Mal nicht geklappt hat oder halt überhaupt nichts gebracht hat. Es macht einfach keinen Spaß, wenn bei jedem guten Kritikpunkt eins von ein paar Totschlagargumenten benutzt wird, um jeglichen Dialog zu erdrosseln. Auch Arbeitsanweisungen, die von oben kommen, wo derjenige die sie erstellt, einfach mal 10 Minuten mehr nehmen könnte, um diese zu optimieren, wird dieser monströse Aufwand von zehn Minuten einer Führungskraft lieber auf das zehnfache an Zeit von den Verkäufern in allen 40+ Filialen ausgelagert, ja das ist doch super.
Wie überall in der Firma, so wenig wie möglich, so viel wie nötig, vielleicht.
Bei uns sind seit einem Jahr Lampen kaputt, Tür kaputt, Schloss an der Ladentür kurz vorm Jordan und die Armaturen an der Spüle auch abenteuerlich. Wurde von uns mehrmals gemeldet, und nach mehrmaligen: "Ich kümmer’ mich drum." vom Chef und nichts passiert nach einem Jahr haben wir aufgegeben, jetzt haben wir halt eine permanent dunkle ecke im Laden, die Tür geht nur auf eine Weise auf, ein armer Tropf wird abends nicht abschließen können und wir trinken Wasser von der Spüle lieber nicht. Darf ja auch nicht abgekocht werden, da Energiediebstahl, wunderbar. Garderobe gibt es auch nicht, da der Konzern sparen muss, ah ja.
Wie bei jedem anderen Review hier beschrieben kann ich auch nur bestätigen, Kommunikation mit jemand anders als Kollegen in der eigenen Filiale ist absolut schlecht oder gar nicht vorhanden. Vorgesetzte etwas fragen wird nicht beantwortet, Informationen versiegen und werden nicht weitergegeben und auf alles gibt es ein: "Ich kümmer' mich drum." Und dasselbe Problem besteht auch noch ein volles Jahr später. Mehrmals darauf hinweisen, mit verschiedenen Positionen reden, das Problem eskalieren, alles hilft nichts. Absolut schlecht, keine Kommunikation in irgendeine Richtung außer Beschwerden über die kleinsten Sachen, wo dann sofort mit arbeitsrechtlichen Folgen gedroht wird, als ob man kleine Kinder erziehen möchte, absolutes Trauerspiel.
Gebe ich mal drei Sterne, hier bei Kununu steht, ob Frauen dieselben Aufstiegschancen bekommen und ja, hier wird jeder gleich behandelt. Keine Chancen für alle, hier bleiben alle unten und gleichberechtigte Verkäufer, keine Angst, das ist fair.
Ja gut ist halt Einzelhandel.
Ware kontrollieren, einräumen und verkaufen.
Den Laden säubern und Kunden beraten.
Jeden zweiten Monat wird mal ein Set aufgebaut und dann haben wir's auch schon.
In den einzelnen Aufgaben wird jedoch absolut keine Kreativität, Eigeninitiative oder eigenes Denken toleriert! Alles nach VM und alles so wie immer, damit ja kein Charakter oder Dynamik in den Laden kommt und alles steril und gerade ist.
Flexible Arbeitszeiten, meistens kann man private Termine gut mit der Arbeitszeit vereinbaren.
Keine Kommunikation von oben nach unten
Bitte mal auf die Kritik der Mitarbeiter eingehen. Auch dass hier bei Kununu nur auf positive Bewertungen geantwortet wird, ist ein Schlag ins Gesicht, spiegelt aber die Firmenkultur perfekt wieder.
Ein Lob von oben kommt im Jahr evtl. einmal in einem Nebensatz vor. Die Beziehung einiger Kollegen untereinander scheint eher toxisch zu sein.
Das Image erscheint mir aktuell sehr gut, vor allem wegen den Produkten die angeboten werden.
Hier ist man meist sehr Arbeitnehmerfreundlich. Flexible Arbeitszeiten sind kein Problem. Wird dann aber nur zu einem Problem wenn wieder ein Projekt verschleppt wurde und plötzlich doch Überstunden gemacht werden müssen.
Es werden Plastiksteine verkauft. Noch Fragen?
Kenne niemanden der eine Weiterbildung gemacht hat.
Der direkte Austausch unter den Kollegen ist für mich überwiegend kollegial, sobald es aber über FKs geht, wird es abenteuerlich.
Auch ältere Kollegen werden gleich behandelt, aber nicht wirklich gefördert.
Deadlines scheinen gewürfelt zu werden, FKs scheinen keinen Überblick über Projektstatus zu haben. Projektleiter gibt es halt auch nicht. Es gibt glaube ich Meetings der FK, aber den Output davon bekommt man nicht mit.
Ein Teil der Büroräume befinden sich in einem veralteten Gebäude. Es gibt aber auch Büros in einem neuen Gebäude, diese sind moderner eingerichtet.
Bis vor zwei Jahren gab es mehrmals jährlich ein Firmenweites Event, in dem transparent über Ziele und Zahlen kommuniziert wurde. Projekte werden regelmäßig verschleppt, bis sie dann zeitlich so dringend werden, dass es in Chaos und unnötigen Druck endet.
Gehaltserhöhungen gibt es kaum, wenn dann nur das, was die FKs vorgesehen haben, eine Möglichkeit darüber zu verhandeln gibt es nicht. Seit kurzem gibt es Corporate Beneftis, ein E-Bike Leasing wurde hingegen schon vor Jahren angekündigt - kommt aber nicht.
Wiedereinsteiger habe ich bisher keine erlebt. Frauen werden gleich behandelt.
Das arbeiten mit dem Produkt.
Die Kommunikation im Betrieb. Die Behandlung von Frauen in den Läden. Ich bin schon länger im Einzelhandel unterwegs. Aber so schlimm war es noch nirgendwo. Ich kann es wirklich den Frauen nicht empfehlen dort zu arbeiten. Nur weil man Stammkunde ist, heißt das noch lange nicht das man sich alles erlauben kann.
Kopf aus dem Hinterteil ziehen und auch mal ein Ohr haben für die untersten Reihen. Und bei allem was heilig ist, ENDLICH MAL DEN ONLINE KUNDENSERVICE VERBESSERN!
Die Arbeitsatmosphäre hing davon ab mit welchen Kollegen man arbeiten war und was für Kunden reinkamen. An manchen Tagen war es toll, man hatte viel Spaß bei der Arbeit. An anderen Tagen wurde man als Verkäuferin von Kunden regelrecht belästigt. Anders kann man es nicht mehr nennen. An den Tagen war die Atmosphäre natürlich im Keller.
Die Mitarbeiter haben eher die Schnauze voll gehabt. Und auch bei den Kunden machte sich die Firma nicht sehr beliebt, ganz besonders wegen dem schlechten online Kundenservice.
Man sollte rund um die Uhr erreichbar sein. Wenn man das aber ignoriert hat man eine gute Balance.
Als Verkäufer dort war nicht wirklich ein Weg nach oben. Nicht das den jemand hätte einschlagen wollen, wenn er existiert hätte.
Als Verkäufer kriegt man ein paar Cent über dem Mindestlohn. Weihnachts und Urlaubsgeld gibt es auch ein bisschen wenn die Firma genug verdient im Jahr.
Ist nun mal alles Plastik und Papier aus China. Aber es wird versucht sich zu verbessern.
Die Mädels haben sehr gut zusammen gehalten. Bei der Arbeit und dabei die Rentner in ihre Schranken zu verweisen, wenn sie mal wieder meinen eine Anfang 20 Jährige zu sich nach Hause einladen zu müssen. Von unseren männlichen Kollegen konnten wir leider nicht viel erwarten. Einer war immer da für uns, ein sehr cooler Kollege. Der Rest fand schwierige Situationen eher amüsant als alles andere. Natürlich kam von der Front dann auch keine Hilfe, es wurde sich eher zusammen getan mit den lieben Opas und uns Mädels gesagt wir sollten uns doch nicht so anstellen und übertreiben.
Ältere Kollegen wurden mit mehr Respekt behandelt.
Furchtbares Benehmen denen gegenüber die "unter ihnen stehen". Man hörte nicht viel von ihnen, aber wenn, ja dann war man froh wenn es nur ein kurzes Gespräch war.
In unserer Filiale war gefühlt immer schlechte Luft. Im Sommer war es immer viel zu warm, da wir keine Klimaanlage hatten. Die Technik ist eher von Gestern. Von dem Arbeitslaptop bis hin zur Kasse. Alles war ständig am abstürzen oder hatte Störungen.
Wasser zum trinken haben wir gestellt bekommen.
Es herrschte eher wenig Kommunikation mit den Vorgesetzten. Und wenn Ansagen kamen, führte das meist eher zur Verwirrung, da Aufgaben lückenhaft oder falsch erteilt wurden, woraufhin dann am nächsten Tag wieder zurück gerudert wurde. Viel kopfloses hin und her.
Wie gesagt, bei den Kollegen im Ordnung. Bei den Kunden konnte man es aber völlig vergessen. Bei nicht allen natürlich. Aber bei sehr vielen. Wenn es keine anzüglichen Bemerkungen waren, dann wurde davon ausgegangen das wir uns nicht mit der Materie auskennen weil wir Frauen sind. Ansonsten war alles gut. Gleiche Klamotten für alle, gleiches Gehalt, gleiche Aufgaben usw.
Die Arbeit mit Klemmbausteinen macht natürlich Spaß. Soviele Sets und tolle Ideen zu sehen, aufbauen und verkaufen zu dürfen ist natürlich super, aber ich fürchte das reicht nicht um das schlechte aufzuwiegen.
So verdient kununu Geld.