72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausbaufähig
Sollte daran gearbeitet werden
Eher nicht gegeben
Selbst ist die Frau oder der Mann
Verschobene Maßstäbe
Ausbaufähig
Gut
Teils nicht mehr zeitgemäß
Sehr viel Luft nach oben
Gab immer was Neues
Trotz meiner gesammelten Erfahrungen wünsche ich dem Betrieb für die Zukunft ehrlich alles Gute – Inhofer ist und bleibt für mich ein fester und schöner Bestandteil meiner Kindheit.
Gutes und schmackhaftes Essensangebot im eigenen Restaurant sowie eine hervorragende Erreichbarkeit mit sehr guter ÖPNV-Anbindung und ausreichend Mitarbeiterparkplätzen.
Gelungene Firmenveranstaltungen und Feste, wie z. B. der hauseigene Weihnachtsmarkt. Zudem bietet der Betrieb durch den Besuch bekannter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens immer wieder spannende Highlights.
Wer vor allem auf Tradition, gutes Essen und Events Wert legt, wird hier fündig.
Wer lieber eine professionelle Führungskultur und moderne Arbeitsatmosphäre hätte, sollte es sich nochmal gut überlegen.
Professionalisierung der Führungskultur durch Schulungen für Führungskräfte. Rollenbilder wie ‚Mutter/Vater‘ oder manipulative Druckmittel (übergriffige Behauptungen, emotionale Druckausübung) sollten durch sachliche, zielorientierte Führung ersetzt werden.
Eine echte Feedbackkultur schaffen, in der Bedenken ohne Angst vor Sanktionen geäußert werden können. Die ‚offene Tür‘ sollte nicht an persönliche Sympathien, Anpassung oder Ego-Pflege geknüpft sein, sondern als sicherer Raum für konstruktive Kritik genutzt werden.
Etablierung eines funktionierenden Beschwerde- oder Anlaufstellen-Systems. Die oberste Führungsebene muss bei Fehlverhalten auf mittlerer Leitungsebene (Bossing) konsequent einschreiten, anstatt zuzusehen, wie Frust und Fehler nach unten auf Praktikanten und nachgeordnete Teams abgewälzt werden.
Da die Möbelbranche derzeit vor großen Herausforderungen steht, sollte das Unternehmen vielleicht über neue, kreative Flächenkonzepte nachdenken. Flächen an innovative Start-ups zu vermieten, könnte eine spannende Option sein, um die Frequenz zu erhöhen und neue Zielgruppen auf Umwegen anzusprechen.
Aus meiner Sicht herrscht im Betrieb eine ungesunde Fehler- und Führungskultur. Fehlverhalten auf mittlerer Leitungsebene (Bossing) schien von der obersten Führungsebene geduldet zu werden, statt konsequent einzuschreiten. Dabei entstand bei mir der Eindruck, dass nachgeordnete Mitarbeiter und Praktikanten als Pufferzone genutzt werden, um Versäumnisse oder Überlastungen höherer Ebenen abzufangen. Verstärkt wurde diese Wahrnehmung dadurch, dass Führungskräfte in den Pausen sehr offen über ihre eigene Unzufriedenheit sprachen – was deutlich den Eindruck vermittelte, dass der operative Druck unreflektiert nach unten weitergegeben wird.
Beim Erstellen externer wie interner Texte würde beispielsweise ein etwas geschärfter Blick auf die Rechtschreibung sicherlich nicht schaden – das gäbe dem Ganzen zumindest einen Anstrich von Professionalität. Statt auf fachliche Genauigkeit und saubere Arbeit schien der Fokus 'auf manchen Fluren' jedoch auf ganz anderen, eher seltsam anmutenden (Selbst-) Inszenierungen zu liegen. Wer Professionalität sucht, sucht hier stellenweise vergeblich.
Wie heißt es so schön bei der Redewendung mit dem Fisch und dem Kopf? ;-)
Die Führungskultur habe ich als übergriffig und befremdlich empfunden. Laut einer Führungskraft traten die Vorgesetzten intern teils in der Rolle von ‚Mama‘ und ‚Papa‘ auf, was zu einer, wie ich finde, unangemessenen Dynamik führte. Zudem wurden von derselben vorgesetzten Person bizarre Behauptungen aufgestellt, wie zum Beispiel die angebliche Fähigkeit, Menschen ‚verhexen‘ zu können, was gezielt als Druckmittel genutzt wurde. Selbst wenn man an so etwas nicht glaubt, hinterlässt es einen sehr befremdlichen Beigeschmack, weil die berechnende Absicht dahinter – reine Kontrolle auszuüben – vollkommen offensichtlich ist.
Intern wird gerne betont, dass die Tür zur Führungsebene für jeden offen stehe, der Loyalität zeige. In der Praxis habe ich das jedoch ganz anders erlebt. Der Zugang und das Gehör beim Management hingen aus meiner Sicht nicht von fachlicher Loyalität oder Engagement ab, sondern primär von persönlicher Sympathie, Unkompliziertheit und dem Befüttern von Egos. Wer konstruktive Kritik übte oder ungesunde Dynamiken hinterfragte, galt schnell als unbequem – und stand trotz der angeblich ‚offenen Tür‘ vor verschlossenen Türen. Echte Loyalität schien also mit absolutem Anpassen und Ja-Sagen verwechselt zu werden.
Die meisten Kollegen sind nett, Chef ist ok..
Das Gehalt, Arbeitszeiten, Urlaubssperren immer in den Ferien und Brückentagen, dass man dann auch noch 6 anstatt 5 Tage arbeitet, Personalrabatt ist zu niedrig 12%, Provision ist eine Lüge und reicht nicht.
Keine Urlaubssperre und kein „mehr arbeiten in den Ferien“ - Es ist einfach nur Zeit absitzen und hoffen..
Mehr Geld, vor allem wenn nichts los ist.
1x im Monat einen Samstag frei, es ist einfach nur frech.
Mehr Personalrabatt.
Wasserspender.
Ist ok
Unter den Kollegen nicht sehr beliebt, sehr viele möchten kündigen und suchen sich derzeit etwas anderes.
Jeden Samstag arbeitet ist zum brechen, es ist nichts los und in den Ferien muss man 6 Tage arbeiten, weiß ehrlich nicht was das soll.
Von hocharbeiten habe ich noch nicht so viel gehört.
Gibt immer ein paar schwarze Schafe
Es muss von beiden gewollt sein damit man miteinander klar kommt.
Etwas mehr Unterstützung beim Thema Urlaubssperre und wenigstens 1 Samstag im Monat frei, wäre nett.
Zu warm, es wird einem zu viel versprochen, man bekommt nicht genug Geld, dadurch dass nichts los ist, reicht das Geld nicht mal mit Provision um seine Fixkosten zu decken.
Man kann alles mögliche ansprechen, nur ob was passiert ist die Frage
Man muss Wasser selber kaufen, anstatt dass es da einfach einen Wasserspender gibt, in dem selbstbedienungs Restaurant gibt es immer das selbe zu essen, das Essen im Culi ist eklig und das Fleisch manchmal nicht durch, ein paar Bedienungen sind richtig unfreundlich, wie bereits erwähnt, das Gehalt ist wirklich lächerlich, Grundgehalt bei 7€ die Stunde, unfassbar.
Habe noch nichts anderes gehört.
Nix los, extrem langweilig, Kollegen schauen Netflix wärend der Arbeit.
Mäßig
Eher schlicht
Schlecht wird aber besser
Kaum
Geld passt
Vorhanden
In Ordnung
Schlecht
In Ordnung
In Ordnung
Kaum
Kaum
Abwechslung
Ganz angenehm kommt auf die Abteilungen an
Ne Weiterbildung bzw. Aufstieg fast unmöglich
Gleitzeit 30 min ist schon. Cringe
Könnte defintiv besser sein
Sind fast nie bei Gesprächen davei
Es ist okay und Abteilungsleiter abhängig
Vielfältig macht Spaß
Als Azubi wird man da nur von der GL klein geredet
Nicht‘s
So gut wie alles.
Fair und ehrlich sein
Unglaublich dreist und frech.
Von außen gut aber wenn man hiet anfängt zu arbeiten sieht man die dunkle Seite
Sehr Schlecht. Vieles wird beim Bewerbungsgespräch verschwiegen vor allem die Freizeitsperre
Nicht‘s. Familienmitglieder werden bevorzugt.
Mindestlohn. Mann muss dich zuerst aufs Mindestlohn hocharbeiten. Dann kommt erst die Provision.
Sehr verschwenderisch
Kaum. Wenn man wen findet dann ist es die ältere Garde die noch vernünftig ist.
Sie werden knallhart raus gemobbt damit die ja keine Abfindung zahlen müssen. So wird hier mit Loyalen Menschen umgegangen.
Sehr nervig und ständig Druck ausüben.
Schlechtere Bedingungen gibt es nicht mal im Ausland.
Sehr schlecht vor allem der Ton und die Art.
Jeder bekommt einen unterschiedlichen Lohn. Je nachdem wie man verhandelt für die Probezeit.
Es gibt hier kein klaren Ablauf. Alles muss man raus rätseln.
Mit Glück, ist die Abteilung halbwegs teamfähig
Mobbing steht auf der Tagesordnung
Apfel und Ei - und dann soll man gefälligst dankbar sein
Je nach eigenem Interesse und Abteilung mal so mal so
Gehalt immer pünktlich
Kein Schutz des Arbeitnehmers vor unprofessioneller Führung durch Verkaufsleiter
Chef der Innovation unter die Lupe nehmen
Die Tür zum Chef/Chefin steht immer offen
Modernisierung Kundenabholung Witzighausen
Flexibel
Ich kann leider niemandem empfehlen, bei Möbel Inhofer zu arbeiten.
Das Arbeitsklima ist extrem schlecht , es herrscht eine Atmosphäre von Misstrauen und Druck. Wertschätzung für die Mitarbeitenden sucht man hier vergeblich. Stattdessen gibt es ständige Kontrolle und ungerechtfertigte Kritik.
Auch das Gehalt ist nicht konkurrenzfähig und steht in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand und Stress, der einem hier täglich zugemutet wird. Gehaltsanpassungen oder Entwicklungsmöglichkeiten gibt es praktisch keine.
So verdient kununu Geld.