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45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

sinkendes Schiff

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pilipp Einrichtungshaus GmbH in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr als genug.

Verbesserungsvorschläge

20 Uhr Schichten abschaffen. Für mehr Transparenz sorgen, Kommunikation verbessern und endlich diese Geheimniskrämerei abstellen. Auf Kritik hören. Mitarbeiter wertschätzen. Personal massiv aufstocken.

Arbeitsatmosphäre

Fast jeder will nur noch weg. Leidtragende sind die, die bleiben.

Image

Schlechter geht es kaum. Dass Pilipp kein guter Arbeitgeber mehr ist, hat sich längst herumgesprochen. Führt dazu, dass sich die Situation kaum bessern kann. Ein Teufelskreis.

Work-Life-Balance

Was ist denn ein Work-Life-Balance? Sowas gibts hier nicht. In Wochen mit Feiertagen werden freie Tage mitunter gestrichen. Wegen der extrem dünnen Besetzung ist es eine Herausforderung, Urlaub genehmigt zu bekommen, da jede Überschneidung eigentlich nicht machbar ist. Verfall von Überstunden am Monatsende. Sinnlose 20 Uhr Aktionen, bei denen das Haus in den letzten ein bis zwei Stunden menschenleer ist. Bloße Schikane der Mitarbeiter ohne jeglichen Sinn.

Karriere/Weiterbildung

Wer aufsteigt, wird meistens schnell wieder abgesägt. In so einem Unternehmen sollte man es sich zweimal überlegen, ob man überhaupt aufsteigen will, da man dadurch schnell zum Sündenbock wird. Schulungen gibt es kaum. Wenn überhaupt, dann wird man von einzelnen Herstellern geschult. Aber das ist auch extrem selten der Fall.

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt pünktlich und ist zumindest nicht unter dem Durchschnitt. Aber schlechte Arbeitsbedingungen lassen sich meiner Meinung nach auch mit dem besten Gehalt nicht kaschieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt, Beleuchtung im Haus wurde auf LED umgerüstet. Solaranlage auf dem Dach.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung.

Umgang mit älteren Kollegen

Will man ältere Mitarbeiter loswerden, die man aber schlecht kündigen kann, wird er eben einfach an einen anderen Standort versetzt. So versucht man offenbar, Mitarbeiter weg zu bekommen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt ja kaum noch Vorgesetzte. Wurde alles eingespart.

Arbeitsbedingungen

Kaum Ansprechpartner mehr, keine Kommunikation, mit Personal wir Roulette gespielt und munter von A nach B nach C geschoben. Irgendwie versucht man, die zum Teil selbst verursachten Personalengpässe auszugleichen. Da die Personaldecke aber inzwischen überall im Haus extrem dünn ist, führt das bei ausfällen einzelner Mitarbeiter sofort zu Umverteilungen der Belegschaft. Ausbaden dürfen es also am Ende die Mitarbeiter.

Kommunikation

Nur über Flurfunk. Von offizieller Seite erfährt man nichts. Über personelle Veränderungen erfährt man erst, wenn es soweit ist. Geschäftsleitung und Belegschaft können einander nicht ausstehen. Gesund kann das für ein Unternehmen nicht sein.

Gleichberechtigung

Wir sitzen alle im selben Boot. Egal ob m/w/d - alle haben das selbe Kreuz zu tragen. Wenigstens macht man da keine Unterschiede.

Interessante Aufgaben

Man macht halt seinen Job und versucht sich irgendwie durchzubeißen.

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Mehrfachbewertung

Schönes Möbelhaus mit Entwicklungspotential

3,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pilipp in Ansbach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Lohn -u. Gehaltszahlungen.Offenes Ohr für pers. und
geschäftlichen Anliegen.
Flexibilität bei freien Tagen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel Wechsel bei den Führungskräften.
Kundendienst und Service lassen zu wünschen übrig.

Verbesserungsvorschläge

Besser Auswahl derFührungskräfte und dann Chancen geben sich zu entfalten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Alles bestens - klare Empfehlung!!!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Möbel Pilipp Einrichtungshaus GmbH in Ansbach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bitte weiter so. Ich fühle mich sehr wohl.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegial - guter Umgang miteinander - auch in der Führung

Image

Umfangreiches soziales Engagement.

Gehalt/Benefits

Deutlich über dem Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Energiebewusst und viele andere moderne Techniken.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut. Mitarbeiterehrungen nach Betriebszugehörigkeit und Alter mit entsprechenden Boni.

Vorgesetztenverhalten

Gute Wertschätzung, stets ein offenes Ohr bis hin zur Geschäftsführung

Arbeitsbedingungen

Aktuelle und komfortable Arbeitsbedingungen.

Gleichberechtigung

Sehr hoher Frauenanteil - gute Umgangsformen. Finde ich gut.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Toller Job

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Möbel Pilipp Ansbach in Ansbach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Regelmäßig und pünktlich das Gehalt, auch während schwieriger Phasen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Regelmäßig Mitarbeiterbesprechungen, zum Beispiel Samst in der Früh da sind alle da.
Mitarbeiter informieren und mitnehmen

Arbeitsatmosphäre

Durch weniger Kunden im Moment tolles Miteinander

Work-Life-Balance

Samstag und abends bei Aktionen ist manchmal doof. Aber ich habe einen freien Tag in der Woche und der gehört mir.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen und Lieferantenbesuche werden angeboten, wer möchte kann immer teilnehmen

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht beurteilen

Kollegenzusammenhalt

wir sind nicht immer ein Team aber halten zusammen

Vorgesetztenverhalten

Nicht immer einer Meinung, aber sehr kritikfähig, lobt auch häufiger

Arbeitsbedingungen

Verkauf ist halt Verkauf, niemals wollte ich ins Büro, wie langweilig

Kommunikation

Wir werden nach Freizeit und Urlaub immer informiert von den anderen Kolleg*innen

Interessante Aufgaben

Jeden Tag andere Kunden, neue tolle Abteilung wegen dem Umbau, immer wieder neue attraktive Ware, ich könnte mich jährlich neu einrichten


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Super Beruf!

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pilipp Einrichtungshaus GmbH in Ansbach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Freundlicher Umgangston

Image

Traditionsunternehmen

Work-Life-Balance

Auf Freizeitwünsche wird eingegangen

Gehalt/Benefits

Bei guter Leistung auch gutes Gehalt, Provision werden sehr gut ausgezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Haus wird mit Solarstrom betrieben

Kollegenzusammenhalt

Komme mit allen gut aus

Umgang mit älteren Kollegen

Viele langjährige Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Top Hausmanager

Arbeitsbedingungen

Gut, geht aber in manchen Bereichen besser

Kommunikation

Wöchentliche Besprechungen, nicht zu viel und nicht zu wenig.

Gleichberechtigung

Personal aus allen Schichten

Interessante Aufgaben

Möbelverkauf und Umbau, immer was los


Karriere/Weiterbildung

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Guter Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Möbel Pilipp Einrichtungshaus GmbH in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Respektvoller Umgang

Verbesserungsvorschläge

einhaltliche Arbeitskleidung

Arbeitsatmosphäre

Familiäre Atmosphäre

Image

Traditionsunternehmen

Work-Life-Balance

Erhöhung der Urlaubstage

Karriere/Weiterbildung

Produktschulungen. Learning by doing

Gehalt/Benefits

guter Provisionssatz

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Photovoltaik auf dem Dach

Kollegenzusammenhalt

Ein Team

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung von älteren wird geschätzt

Vorgesetztenverhalten

kooperativer Führungsstil

Kommunikation

regelmäßige Informationen

Gleichberechtigung

jeder ist wichtig

Interessante Aufgaben

abwechslungsreiche Arbeiten


Arbeitsbedingungen

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Schlechte Führung - schlechter Stil

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Pilipp in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

dann wohl fast alles, ausser einige Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Austausch der GF

Arbeitsatmosphäre

aber nur 3 Sterne, weil die Kollegen nett sind

Image

Auch hier ist ein Stern noch zuviel

Work-Life-Balance

Je nach Arbeitsbereich

Kollegenzusammenhalt

Führung durch angst.
Damit kaum noch Zusammenhalt.
Wer kann geht

Vorgesetztenverhalten

Null Sterne wären richtiger.
Führung durch Angst.
kaum Kommunikation
und es wird schlimmer

Kommunikation

Kommunikation nur wenn nötig.
Die „Lieblinge“ werden bevorzugt


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht zu empfehlen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Möbel Pilipp Einrichtungshaus GmbH in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie geben jedem eine Chance.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelhafter Führungsstil von Vorgesetzten. Bevorzugung langjähriger Mitarbeiter. Antiquierte Arbeitsweisen.

Verbesserungsvorschläge

NEGATIVE BEWERTUNGEN LÖSCHEN ZU LASSEN, MACHT ES AUCH NICHT BESSER!

Image

Ein ständiges Kommen und Gehen.

Work-Life-Balance

Urlaube werden nicht richtig geplant, jeder trägt sich ein, wann er will. Sind es zuviele, wird wahllos der Urlaub gestrichen. Manchmal sind zu viele gleichzeitig im Urlaub was zu einer hohen Arbeitsbelastung für die restlichen Mitarbeiter führt. Auf freie Tage wird nicht geachtet, im Extremfall wird 8 Tage am Stück gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es nur durch Eigeninitiative. Durch die Vorgesetzten wird nichts gefördert oder angeboten.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Verhandlungssache und zum Teil sehr ungleich verteilt. Neue Mitarbeiter bekommen deutlich weniger Urlaub und keine Zusatzleistungen.

Kollegenzusammenhalt

Als Neuling wird man erstmal abgelehnt, es dauert lange, bis man akzeptiert wird. Jeder sucht sich selbst aus, was er machen möchte und was nicht. Einige Sachen bleiben liegen. Ständige Lästereien bis hin zu Mobbing, was auch von Vorgesetzten nicht unterbunden, ja sogar verstärkt wird.

Vorgesetztenverhalten

Lang bekannte Probleme werden konsequent ignoriert. Langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt. Keine Mitarbeitergespräche. Kein Feedback. Keine klaren Anweisungen.

Arbeitsbedingungen

Langer Weg zu den Toiletten bzw. Waschmöglichkeiten. Nicht genug abschließbare Schränke für alle. Umkleide gleichzeitig Büro und Lager.

Kommunikation

Kommunikation nur in eine Richtung. Tägliche Bewertung der Umsätze ohne Konsequenzen bzw. Verbesserungen. Mitarbeiter werden nicht miteinbezogen. Arbeiten nach dem Motto "Das haben wir immer schon so gemacht".

Gleichberechtigung

Gehalt ist Verhandlungssache.

Interessante Aufgaben

Es erfolgt keine Einarbeitung. Jeder sucht sich seine Aufgaben selbst. Man überarbeitet sich nicht gerade, im Gegenteil, kleinste Aufgaben werden ins Unendliche gedehnt.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Nicht mehr wie früher...

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Möbel Pilipp Einrichtungshaus in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Momentan leider sehr wenig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider aktuell zu viel, weswegen auch immer mehr Leute abspringen.
Es muss(!!!) sich ganz dringend etwas ändern sonst wird Pilipp bald ohne Mitarbeiter da stehn.
Und lange dauert das nicht mehr

Verbesserungsvorschläge

Mehr Urlaub (bzw gleich für alle)
Besseres Gehalt
Mehr Kommunikation
Mitarbeiter freundliche Preise im Bereich Esse und vorallem Trinken!!
Es gibt im ganzen Haus nur zwei Wasserspender, welche eigentlich für Kunden gedacht sind.
Getränke für Mitarbeiter im Restaurant 2€ ..
Kaffee das gleiche, da fahre ich lieber in meiner kurzen Mittagspause an die Aral!

Arbeitsatmosphäre

Seit einiger Zeit ist das Arbeitsklima so schlecht wie nie...
Dies liegt an oft mangelnder Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer .
Was funktioniert ist der Flurfunk

Image

Mittlerweile leider sehr schlecht in Ansbach, sowohl als Arbeitgeber als auch als Möbelhaus allgemein!
Aktionen unnötig, viele Kunden fühlen sich verarscht!
Und lassen das natürlich an uns aus, nicht an den Geschäftsleitern.

Work-Life-Balance

Kurzfristiges wechseln der Arbeitszeiten gehört mittlerweile dazu..
Ob man Termine hat oder nicht, ist egal !

Karriere/Weiterbildung

Interne Schulung, allerdings nur durch Vertreter der Hersteller und auf deren Fragen nicht die des Hausleiters/Chefs

Gehalt/Benefits

Viele Arbeiten auf Provision, was leider heißt in schlechten Monaten verdient man knapp den Mindestlohn.
Oder wenn die Kollegen Urlaub haben, Pech gehabt
Bei Gehaltsverhandlungen wird man abgewürgt und auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet..

Kollegenzusammenhalt

In einigen Abteilungen funktioniert es, in anderen nicht.
Oft aber jedoch wird hintenrum viel geredet.
Mobbing wird teils geduldet!!!

Vorgesetztenverhalten

Möchte ich mich nicht mehr zu äußern.
Ich habe es aufgegeben mich aufzuregen

Arbeitsbedingungen

Im Sommer müssen die unteren Stockwerke, laut aussagen sehr Dicke Polohemden tragen!
Im ganzen Haus darf nicht gelüftet werden!
Das einzige was mal aufgemacht wird sind die Dachluken, welche aber mehr Hitze als Luft in das Haus lassen

Kommunikation

Alles wird nur über dritte weitergeben!
Da die Chefs selbst nicht als die bösen da stehen möchten !
In der Zeit wo wir wegen Corona schließen mussten wurden wir alle im dunklen sitzen gelassen, keinerlei Infos!
Bei wenigen „nur“ 6 Wochen bei anderen Monate lang, nur durch hinterher rennen konnte man etwas erfahren...

Gleichberechtigung

Lob für gute Leistungen, bekommen nur bestimmte Personen von den Chefs

Interessante Aufgaben

Möbel Montage und Warenausgabe, gehören zu dem Job!
Putzen der Ausstellungsböden und das regelmäßige Unkraut zupfen auch!
Regelmäßiges umbauen der Verkaufsfläche!
Sehr abwechslungsreich !


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Der Titel "Familien-Unternehmen" zählt hier schon lange nicht mehr

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Möbel Pilipp Einrichtungshaus GmbH in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut sind die tollen Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider wird man im Unternehmen nur als ersetzbare Nummer gesehen. Wer nicht spurt oder wer widerspricht, der hat sich unfreiwillig ins Aus gespielt.
Vernünftige Gespräche führen ist deutlich erschwert.
Kritik sollte am Besten nicht geäußert werden.
An einigen Stellen sitzen die falschen Personen, die der Firma nicht gut tun.
Gehaltsverhandlungen sind praktisch unmöglich.

Verbesserungsvorschläge

Ich kann nur einem Vorredner, dessen Anzeige auf mysteriöserweise verschwunden ist, zustimmen. Ein Schelm wer hier böses denkt.
-Lob und Anerkennung
-etwas mehr Gehalt
-Gespräche in denen man dem Mitarbeiter zuhört und auf diesen eingeht
-rechtzeitige Benachrichtigungen bei Events oder anderen Aktionen
-der alte Geschäftsführer soll das Ruder wieder übernehmen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre lässt seit einigen Jahren stark zu wünschen übrig. Wie sagt man so schön: "Zu viele Köche verderben den Brei". Leider kann man hier ein Lied davon singen, oder (um das Sprichwort nochmal aufzugreifen) einen großen Topf versalzener Suppe kochen.
"Warum?", dass fragt sich jetzt wohl ein vielleicht baldiger Mitstreiter, der diese Zeilen liest. Ganz einfach: Das hängt mit dem ständigen Wechsel der Geschäftsführung zusammen, die jedes Mal auf Biegen und Brechen das Unternehmen komplett auf den Kopf stellen möchte. Dass das nicht so einfach bzw. schnell umzusetzen ist, interessiert erstmal nicht. Erst wenn es zu spät ist, wird gehandelt. Aber anstatt die verantwortlichen Personen zu ersetzen oder ein klärendes Gespräch zu führen, gibt man die Schuld gekonnt an andere Stellen weiter. Schließlich ist es immer einfacher anderen die Verantwortung zu übertragen, wenn etwas fehlgeschlagen ist. Vor der eigenen Haustüre kehrt man bekanntlich zuletzt.
Hinzu kommt das an manchen Stellen Leute sitzen, die von ihrer Arbeit keine Ahnung haben.
Einst konnte man die Firma noch als "Familien-Unternehmen" betiteln. Aber die Zeiten sind leider lange vorbei.

Image

Tja, einst stand man noch mit geschwollener Brust zu seinem Arbeitgeber. Und jetzt... Jetzt ist man froh, wenn man nicht darauf angesprochen wird, wo und bei wem man arbeitet. Denn wer in der Öffentlichkeit zu laut von der Firma spricht, der wird gleich auf die Seite genommen und darf sich diverse Beschwerden anhören.
Selbst die einstigen Stammkunden kommen nur noch selten ins Geschäft. Wenn sich dann doch einer zu uns verirrt, hört man auch hier nur Klagen über die lieblosen Neugestaltungen am Haupteingang. "Es sei nicht mehr kreativ, nicht anschaulich, viel zu eng und unübersichtlich hoch".

Work-Life-Balance

Typisch Einzelhandel. Man weiß schließlich worauf man sich einlässt, wenn man im Verkauf tätig sein will. Wer fleißig den Punkt "Kommunikation" gelesen hat, der wird sicher wissen worauf ich hinaus möchte.
Spontan geänderte Arbeitszeiten sind nicht sonderlich toll. Das kann sich sicher jeder vorstellen. Wenn man wenigstens einige Wochen vorher in Kenntnis gesetzt werden würde, dann wäre der Unmut unter den Arbeitskräften nicht so groß.
An sich arbeitet man jeden Samstag. Wer aber auch mal was vor hat, der kann einen freien Samstag bei den Abteilungs- oder der Hausleitung beantragen. In den meisten Fällen wird dieser Tag dann auch möglich gemacht.
Ansonsten hat jeder einen festen freien Tag in der Woche zur Verfügung. Dies ist an sich ziemlich praktisch. (Zwecks Terminen, etc.)
Überstunden können abgefeiert werden.
Beim Urlaub hat man das gesetzliche Minimum.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind möglich. Entweder man "opfert" seine Freizeit, um außerhalb an einer Schulung teilnehmen zu können, oder ein Vertreter kommt ins Haus.
Aufstiegsmöglichkeiten hat man leider keine. Es wird lieber ein externer Kandidat gewählt, wenn ein solcher vorhanden ist. Bessere Chancen haben dann natürlich auch Personen mit einer guten Connection zu den oberen Reihen. Wer kein Vitamin B hat, der hat auch keine Erfolgsaussicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist lächerlich. (Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im Einzelhandel) Wer eine Familie zu ernähren hat, der kann sich noch einen Zweitjob suchen, sonst reicht es nicht.
VWL gibt es nach einem halben bis einem Jahr der Betriebszugehörigkeit. Zudem gibt es Betriebsrenten, etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Unternehmen wird der Müll getrennt, Batterien gesammelt und alte Möbel des Kunden mitgenommen. Seit einigen Jahren bekommt der Kunde Papiertüten mit. Das schließt schon auf einen gewissen Grad von Umweltbewusstsein.
Das Sozialbewusstsein ist eher im unteren Niveau angesiedelt. Es gibt weder Betriebsausflüge noch Grillfeste. Diese Zeiten sind schon lange vorbei.

Kollegenzusammenhalt

Ohne dieser besonderen Truppe wären diese ganzen Negativpunkte noch weniger auszuhalten. Schade, dass man aus so einem tollen Team nicht mehr macht oder zumindest versucht die Motivation etwas zu steigern. Ein Lob kostet nicht viel, außer vielleicht die ein oder andere Überwindung.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Kollegen, die schon länger im Unternehmen sind, bekommen keine Sonderbehandlung. Die Wertschätzung von oben fehlt leider komplett. Sehr schade bei teils 30 Jahren Zugehörigkeit.

Vorgesetztenverhalten

Durch wenige Ausnahmen vergebe ich hier noch zwei von fünf Sternen.
Einige Leute sind nicht in der Lage berufliches von privatem zu trennen. Deutlich schlimmer ist jedoch, dass nicht mit konstruktiver Kritik umgegangen werden kann. Schade, denn nur so kann ein Unternehmen wachsen und zu einem modernen, mitarbeiterfreundlichen Betrieb werden.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer ist es so heiß in den oberen Stockwerken, dass das Arbeiten fast unmöglich ist. Es gibt nur einen Ort im Möbelhaus, der klimatisiert ist. Wer dort nicht arbeitet, der hat Pech gehabt.
Die Technik mit der gearbeitet wird, ist teilweise nicht mehr auf dem neusten Stand. Die Programme sind - mit wenigen Ausnahmen - von anno dazumal. Manche Arbeitsabläufe könnten deutlich verbessert werden, wenn man sich der heutigen Zeit anpassen würde.

Kommunikation

Die gute alte Kommunikation... Sie ist im Betrieb das reinste Trauerspiel.
In Zeiten von Corona hat sie besonders gelitten. Wer etwas wissen wollte, der musste direkt in der Zentrale anrufen. Lustigerweise wussten nicht einmal die arbeitenden Kollegen über weitere Schritte bzw. den Verbleib in der Kurzarbeit Bescheid, weswegen man weiterhin im Regen stehen gelassen wurde. Kein sonderlich tolles Gefühl.
Besonders erwähnenswert sind auch die spontan geänderten Arbeitszeiten. Drei Tage bevor die verlängerten Öffnungszeiten stattfinden sollten, hat man dann schnell per Mail Bescheid bekommen. Freundlicherweise durften wir untereinander besprechen wer welche Schichten übernimmt.
In Gesprächen mit manchen überstellten Personen hat man schnell das Gefühl nicht Ernst genommen zu werden. Die Worte werden einem im Mund umgedreht und dann eiskalt gegen einen verwendet. Wer hier nicht selbstbewusst genug ist, der wird untergehen.
Aber nicht alles ist schlecht. Es gibt einige wenige höher gestellte Menschen in dieser Firma, mit denen man ganz normal kommunizieren kann. Die zuhören, Verständnis aufbringen und Anerkennung zeigen.

Gleichberechtigung

Einige Leute werden leider bevorzugt. Diese haben dann auch Sonderrechte, wie z.B. spontanen Urlaub nehmen, andere Arbeitszeiten, etc.
Wer in den oberen Ebenen ein Stein im Brett hat, der tut sich deutlich leichter im Arbeitsleben. Da kann es auch einmal passieren, dass ein besserer Job dabei herausspringt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind jeden Tag gleich. Wirklich neue und herausfordernde Aufträge gibt es nicht. Dafür weiß man zumindest genau, was auf einen zukommt. Und das Tag für Tag, Woche für Woche.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.