45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich.
Mehr als genug.
20 Uhr Schichten abschaffen. Für mehr Transparenz sorgen, Kommunikation verbessern und endlich diese Geheimniskrämerei abstellen. Auf Kritik hören. Mitarbeiter wertschätzen. Personal massiv aufstocken.
Fast jeder will nur noch weg. Leidtragende sind die, die bleiben.
Schlechter geht es kaum. Dass Pilipp kein guter Arbeitgeber mehr ist, hat sich längst herumgesprochen. Führt dazu, dass sich die Situation kaum bessern kann. Ein Teufelskreis.
Was ist denn ein Work-Life-Balance? Sowas gibts hier nicht. In Wochen mit Feiertagen werden freie Tage mitunter gestrichen. Wegen der extrem dünnen Besetzung ist es eine Herausforderung, Urlaub genehmigt zu bekommen, da jede Überschneidung eigentlich nicht machbar ist. Verfall von Überstunden am Monatsende. Sinnlose 20 Uhr Aktionen, bei denen das Haus in den letzten ein bis zwei Stunden menschenleer ist. Bloße Schikane der Mitarbeiter ohne jeglichen Sinn.
Wer aufsteigt, wird meistens schnell wieder abgesägt. In so einem Unternehmen sollte man es sich zweimal überlegen, ob man überhaupt aufsteigen will, da man dadurch schnell zum Sündenbock wird. Schulungen gibt es kaum. Wenn überhaupt, dann wird man von einzelnen Herstellern geschult. Aber das ist auch extrem selten der Fall.
Gehalt kommt pünktlich und ist zumindest nicht unter dem Durchschnitt. Aber schlechte Arbeitsbedingungen lassen sich meiner Meinung nach auch mit dem besten Gehalt nicht kaschieren.
Müll wird getrennt, Beleuchtung im Haus wurde auf LED umgerüstet. Solaranlage auf dem Dach.
Je nach Abteilung.
Will man ältere Mitarbeiter loswerden, die man aber schlecht kündigen kann, wird er eben einfach an einen anderen Standort versetzt. So versucht man offenbar, Mitarbeiter weg zu bekommen.
Es gibt ja kaum noch Vorgesetzte. Wurde alles eingespart.
Kaum Ansprechpartner mehr, keine Kommunikation, mit Personal wir Roulette gespielt und munter von A nach B nach C geschoben. Irgendwie versucht man, die zum Teil selbst verursachten Personalengpässe auszugleichen. Da die Personaldecke aber inzwischen überall im Haus extrem dünn ist, führt das bei ausfällen einzelner Mitarbeiter sofort zu Umverteilungen der Belegschaft. Ausbaden dürfen es also am Ende die Mitarbeiter.
Nur über Flurfunk. Von offizieller Seite erfährt man nichts. Über personelle Veränderungen erfährt man erst, wenn es soweit ist. Geschäftsleitung und Belegschaft können einander nicht ausstehen. Gesund kann das für ein Unternehmen nicht sein.
Wir sitzen alle im selben Boot. Egal ob m/w/d - alle haben das selbe Kreuz zu tragen. Wenigstens macht man da keine Unterschiede.
Man macht halt seinen Job und versucht sich irgendwie durchzubeißen.
Pünktliche Lohn -u. Gehaltszahlungen.Offenes Ohr für pers. und
geschäftlichen Anliegen.
Flexibilität bei freien Tagen.
Viel Wechsel bei den Führungskräften.
Kundendienst und Service lassen zu wünschen übrig.
Besser Auswahl derFührungskräfte und dann Chancen geben sich zu entfalten
Bitte weiter so. Ich fühle mich sehr wohl.
Sehr kollegial - guter Umgang miteinander - auch in der Führung
Umfangreiches soziales Engagement.
Deutlich über dem Durchschnitt.
Energiebewusst und viele andere moderne Techniken.
Sehr gut. Mitarbeiterehrungen nach Betriebszugehörigkeit und Alter mit entsprechenden Boni.
Gute Wertschätzung, stets ein offenes Ohr bis hin zur Geschäftsführung
Aktuelle und komfortable Arbeitsbedingungen.
Sehr hoher Frauenanteil - gute Umgangsformen. Finde ich gut.
Regelmäßig und pünktlich das Gehalt, auch während schwieriger Phasen
Zu wenig Kommunikation
Regelmäßig Mitarbeiterbesprechungen, zum Beispiel Samst in der Früh da sind alle da.
Mitarbeiter informieren und mitnehmen
Durch weniger Kunden im Moment tolles Miteinander
Samstag und abends bei Aktionen ist manchmal doof. Aber ich habe einen freien Tag in der Woche und der gehört mir.
Schulungen und Lieferantenbesuche werden angeboten, wer möchte kann immer teilnehmen
Könnte besser sein
Kann ich nicht beurteilen
wir sind nicht immer ein Team aber halten zusammen
Nicht immer einer Meinung, aber sehr kritikfähig, lobt auch häufiger
Verkauf ist halt Verkauf, niemals wollte ich ins Büro, wie langweilig
Wir werden nach Freizeit und Urlaub immer informiert von den anderen Kolleg*innen
Jeden Tag andere Kunden, neue tolle Abteilung wegen dem Umbau, immer wieder neue attraktive Ware, ich könnte mich jährlich neu einrichten
Freundlicher Umgangston
Traditionsunternehmen
Auf Freizeitwünsche wird eingegangen
Bei guter Leistung auch gutes Gehalt, Provision werden sehr gut ausgezahlt
Haus wird mit Solarstrom betrieben
Komme mit allen gut aus
Viele langjährige Mitarbeiter
Top Hausmanager
Gut, geht aber in manchen Bereichen besser
Wöchentliche Besprechungen, nicht zu viel und nicht zu wenig.
Personal aus allen Schichten
Möbelverkauf und Umbau, immer was los
Respektvoller Umgang
einhaltliche Arbeitskleidung
Familiäre Atmosphäre
Traditionsunternehmen
Erhöhung der Urlaubstage
Produktschulungen. Learning by doing
guter Provisionssatz
Photovoltaik auf dem Dach
Ein Team
Erfahrung von älteren wird geschätzt
kooperativer Führungsstil
regelmäßige Informationen
jeder ist wichtig
abwechslungsreiche Arbeiten
Leider nichts
dann wohl fast alles, ausser einige Kollegen
Austausch der GF
aber nur 3 Sterne, weil die Kollegen nett sind
Auch hier ist ein Stern noch zuviel
Je nach Arbeitsbereich
Führung durch angst.
Damit kaum noch Zusammenhalt.
Wer kann geht
Null Sterne wären richtiger.
Führung durch Angst.
kaum Kommunikation
und es wird schlimmer
Kommunikation nur wenn nötig.
Die „Lieblinge“ werden bevorzugt
Sie geben jedem eine Chance.
Mangelhafter Führungsstil von Vorgesetzten. Bevorzugung langjähriger Mitarbeiter. Antiquierte Arbeitsweisen.
NEGATIVE BEWERTUNGEN LÖSCHEN ZU LASSEN, MACHT ES AUCH NICHT BESSER!
Ein ständiges Kommen und Gehen.
Urlaube werden nicht richtig geplant, jeder trägt sich ein, wann er will. Sind es zuviele, wird wahllos der Urlaub gestrichen. Manchmal sind zu viele gleichzeitig im Urlaub was zu einer hohen Arbeitsbelastung für die restlichen Mitarbeiter führt. Auf freie Tage wird nicht geachtet, im Extremfall wird 8 Tage am Stück gearbeitet.
Weiterbildung gibt es nur durch Eigeninitiative. Durch die Vorgesetzten wird nichts gefördert oder angeboten.
Gehalt ist Verhandlungssache und zum Teil sehr ungleich verteilt. Neue Mitarbeiter bekommen deutlich weniger Urlaub und keine Zusatzleistungen.
Als Neuling wird man erstmal abgelehnt, es dauert lange, bis man akzeptiert wird. Jeder sucht sich selbst aus, was er machen möchte und was nicht. Einige Sachen bleiben liegen. Ständige Lästereien bis hin zu Mobbing, was auch von Vorgesetzten nicht unterbunden, ja sogar verstärkt wird.
Lang bekannte Probleme werden konsequent ignoriert. Langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt. Keine Mitarbeitergespräche. Kein Feedback. Keine klaren Anweisungen.
Langer Weg zu den Toiletten bzw. Waschmöglichkeiten. Nicht genug abschließbare Schränke für alle. Umkleide gleichzeitig Büro und Lager.
Kommunikation nur in eine Richtung. Tägliche Bewertung der Umsätze ohne Konsequenzen bzw. Verbesserungen. Mitarbeiter werden nicht miteinbezogen. Arbeiten nach dem Motto "Das haben wir immer schon so gemacht".
Gehalt ist Verhandlungssache.
Es erfolgt keine Einarbeitung. Jeder sucht sich seine Aufgaben selbst. Man überarbeitet sich nicht gerade, im Gegenteil, kleinste Aufgaben werden ins Unendliche gedehnt.
Momentan leider sehr wenig
Leider aktuell zu viel, weswegen auch immer mehr Leute abspringen.
Es muss(!!!) sich ganz dringend etwas ändern sonst wird Pilipp bald ohne Mitarbeiter da stehn.
Und lange dauert das nicht mehr
Mehr Urlaub (bzw gleich für alle)
Besseres Gehalt
Mehr Kommunikation
Mitarbeiter freundliche Preise im Bereich Esse und vorallem Trinken!!
Es gibt im ganzen Haus nur zwei Wasserspender, welche eigentlich für Kunden gedacht sind.
Getränke für Mitarbeiter im Restaurant 2€ ..
Kaffee das gleiche, da fahre ich lieber in meiner kurzen Mittagspause an die Aral!
Seit einiger Zeit ist das Arbeitsklima so schlecht wie nie...
Dies liegt an oft mangelnder Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer .
Was funktioniert ist der Flurfunk
Mittlerweile leider sehr schlecht in Ansbach, sowohl als Arbeitgeber als auch als Möbelhaus allgemein!
Aktionen unnötig, viele Kunden fühlen sich verarscht!
Und lassen das natürlich an uns aus, nicht an den Geschäftsleitern.
Kurzfristiges wechseln der Arbeitszeiten gehört mittlerweile dazu..
Ob man Termine hat oder nicht, ist egal !
Interne Schulung, allerdings nur durch Vertreter der Hersteller und auf deren Fragen nicht die des Hausleiters/Chefs
Viele Arbeiten auf Provision, was leider heißt in schlechten Monaten verdient man knapp den Mindestlohn.
Oder wenn die Kollegen Urlaub haben, Pech gehabt
Bei Gehaltsverhandlungen wird man abgewürgt und auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet..
In einigen Abteilungen funktioniert es, in anderen nicht.
Oft aber jedoch wird hintenrum viel geredet.
Mobbing wird teils geduldet!!!
Möchte ich mich nicht mehr zu äußern.
Ich habe es aufgegeben mich aufzuregen
Im Sommer müssen die unteren Stockwerke, laut aussagen sehr Dicke Polohemden tragen!
Im ganzen Haus darf nicht gelüftet werden!
Das einzige was mal aufgemacht wird sind die Dachluken, welche aber mehr Hitze als Luft in das Haus lassen
Alles wird nur über dritte weitergeben!
Da die Chefs selbst nicht als die bösen da stehen möchten !
In der Zeit wo wir wegen Corona schließen mussten wurden wir alle im dunklen sitzen gelassen, keinerlei Infos!
Bei wenigen „nur“ 6 Wochen bei anderen Monate lang, nur durch hinterher rennen konnte man etwas erfahren...
Lob für gute Leistungen, bekommen nur bestimmte Personen von den Chefs
Möbel Montage und Warenausgabe, gehören zu dem Job!
Putzen der Ausstellungsböden und das regelmäßige Unkraut zupfen auch!
Regelmäßiges umbauen der Verkaufsfläche!
Sehr abwechslungsreich !
Gut sind die tollen Kollegen
Leider wird man im Unternehmen nur als ersetzbare Nummer gesehen. Wer nicht spurt oder wer widerspricht, der hat sich unfreiwillig ins Aus gespielt.
Vernünftige Gespräche führen ist deutlich erschwert.
Kritik sollte am Besten nicht geäußert werden.
An einigen Stellen sitzen die falschen Personen, die der Firma nicht gut tun.
Gehaltsverhandlungen sind praktisch unmöglich.
Ich kann nur einem Vorredner, dessen Anzeige auf mysteriöserweise verschwunden ist, zustimmen. Ein Schelm wer hier böses denkt.
-Lob und Anerkennung
-etwas mehr Gehalt
-Gespräche in denen man dem Mitarbeiter zuhört und auf diesen eingeht
-rechtzeitige Benachrichtigungen bei Events oder anderen Aktionen
-der alte Geschäftsführer soll das Ruder wieder übernehmen
Die Arbeitsatmosphäre lässt seit einigen Jahren stark zu wünschen übrig. Wie sagt man so schön: "Zu viele Köche verderben den Brei". Leider kann man hier ein Lied davon singen, oder (um das Sprichwort nochmal aufzugreifen) einen großen Topf versalzener Suppe kochen.
"Warum?", dass fragt sich jetzt wohl ein vielleicht baldiger Mitstreiter, der diese Zeilen liest. Ganz einfach: Das hängt mit dem ständigen Wechsel der Geschäftsführung zusammen, die jedes Mal auf Biegen und Brechen das Unternehmen komplett auf den Kopf stellen möchte. Dass das nicht so einfach bzw. schnell umzusetzen ist, interessiert erstmal nicht. Erst wenn es zu spät ist, wird gehandelt. Aber anstatt die verantwortlichen Personen zu ersetzen oder ein klärendes Gespräch zu führen, gibt man die Schuld gekonnt an andere Stellen weiter. Schließlich ist es immer einfacher anderen die Verantwortung zu übertragen, wenn etwas fehlgeschlagen ist. Vor der eigenen Haustüre kehrt man bekanntlich zuletzt.
Hinzu kommt das an manchen Stellen Leute sitzen, die von ihrer Arbeit keine Ahnung haben.
Einst konnte man die Firma noch als "Familien-Unternehmen" betiteln. Aber die Zeiten sind leider lange vorbei.
Tja, einst stand man noch mit geschwollener Brust zu seinem Arbeitgeber. Und jetzt... Jetzt ist man froh, wenn man nicht darauf angesprochen wird, wo und bei wem man arbeitet. Denn wer in der Öffentlichkeit zu laut von der Firma spricht, der wird gleich auf die Seite genommen und darf sich diverse Beschwerden anhören.
Selbst die einstigen Stammkunden kommen nur noch selten ins Geschäft. Wenn sich dann doch einer zu uns verirrt, hört man auch hier nur Klagen über die lieblosen Neugestaltungen am Haupteingang. "Es sei nicht mehr kreativ, nicht anschaulich, viel zu eng und unübersichtlich hoch".
Typisch Einzelhandel. Man weiß schließlich worauf man sich einlässt, wenn man im Verkauf tätig sein will. Wer fleißig den Punkt "Kommunikation" gelesen hat, der wird sicher wissen worauf ich hinaus möchte.
Spontan geänderte Arbeitszeiten sind nicht sonderlich toll. Das kann sich sicher jeder vorstellen. Wenn man wenigstens einige Wochen vorher in Kenntnis gesetzt werden würde, dann wäre der Unmut unter den Arbeitskräften nicht so groß.
An sich arbeitet man jeden Samstag. Wer aber auch mal was vor hat, der kann einen freien Samstag bei den Abteilungs- oder der Hausleitung beantragen. In den meisten Fällen wird dieser Tag dann auch möglich gemacht.
Ansonsten hat jeder einen festen freien Tag in der Woche zur Verfügung. Dies ist an sich ziemlich praktisch. (Zwecks Terminen, etc.)
Überstunden können abgefeiert werden.
Beim Urlaub hat man das gesetzliche Minimum.
Weiterbildungen sind möglich. Entweder man "opfert" seine Freizeit, um außerhalb an einer Schulung teilnehmen zu können, oder ein Vertreter kommt ins Haus.
Aufstiegsmöglichkeiten hat man leider keine. Es wird lieber ein externer Kandidat gewählt, wenn ein solcher vorhanden ist. Bessere Chancen haben dann natürlich auch Personen mit einer guten Connection zu den oberen Reihen. Wer kein Vitamin B hat, der hat auch keine Erfolgsaussicht.
Das Gehalt ist lächerlich. (Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im Einzelhandel) Wer eine Familie zu ernähren hat, der kann sich noch einen Zweitjob suchen, sonst reicht es nicht.
VWL gibt es nach einem halben bis einem Jahr der Betriebszugehörigkeit. Zudem gibt es Betriebsrenten, etc.
Im Unternehmen wird der Müll getrennt, Batterien gesammelt und alte Möbel des Kunden mitgenommen. Seit einigen Jahren bekommt der Kunde Papiertüten mit. Das schließt schon auf einen gewissen Grad von Umweltbewusstsein.
Das Sozialbewusstsein ist eher im unteren Niveau angesiedelt. Es gibt weder Betriebsausflüge noch Grillfeste. Diese Zeiten sind schon lange vorbei.
Ohne dieser besonderen Truppe wären diese ganzen Negativpunkte noch weniger auszuhalten. Schade, dass man aus so einem tollen Team nicht mehr macht oder zumindest versucht die Motivation etwas zu steigern. Ein Lob kostet nicht viel, außer vielleicht die ein oder andere Überwindung.
Die Kollegen, die schon länger im Unternehmen sind, bekommen keine Sonderbehandlung. Die Wertschätzung von oben fehlt leider komplett. Sehr schade bei teils 30 Jahren Zugehörigkeit.
Durch wenige Ausnahmen vergebe ich hier noch zwei von fünf Sternen.
Einige Leute sind nicht in der Lage berufliches von privatem zu trennen. Deutlich schlimmer ist jedoch, dass nicht mit konstruktiver Kritik umgegangen werden kann. Schade, denn nur so kann ein Unternehmen wachsen und zu einem modernen, mitarbeiterfreundlichen Betrieb werden.
Im Sommer ist es so heiß in den oberen Stockwerken, dass das Arbeiten fast unmöglich ist. Es gibt nur einen Ort im Möbelhaus, der klimatisiert ist. Wer dort nicht arbeitet, der hat Pech gehabt.
Die Technik mit der gearbeitet wird, ist teilweise nicht mehr auf dem neusten Stand. Die Programme sind - mit wenigen Ausnahmen - von anno dazumal. Manche Arbeitsabläufe könnten deutlich verbessert werden, wenn man sich der heutigen Zeit anpassen würde.
Die gute alte Kommunikation... Sie ist im Betrieb das reinste Trauerspiel.
In Zeiten von Corona hat sie besonders gelitten. Wer etwas wissen wollte, der musste direkt in der Zentrale anrufen. Lustigerweise wussten nicht einmal die arbeitenden Kollegen über weitere Schritte bzw. den Verbleib in der Kurzarbeit Bescheid, weswegen man weiterhin im Regen stehen gelassen wurde. Kein sonderlich tolles Gefühl.
Besonders erwähnenswert sind auch die spontan geänderten Arbeitszeiten. Drei Tage bevor die verlängerten Öffnungszeiten stattfinden sollten, hat man dann schnell per Mail Bescheid bekommen. Freundlicherweise durften wir untereinander besprechen wer welche Schichten übernimmt.
In Gesprächen mit manchen überstellten Personen hat man schnell das Gefühl nicht Ernst genommen zu werden. Die Worte werden einem im Mund umgedreht und dann eiskalt gegen einen verwendet. Wer hier nicht selbstbewusst genug ist, der wird untergehen.
Aber nicht alles ist schlecht. Es gibt einige wenige höher gestellte Menschen in dieser Firma, mit denen man ganz normal kommunizieren kann. Die zuhören, Verständnis aufbringen und Anerkennung zeigen.
Einige Leute werden leider bevorzugt. Diese haben dann auch Sonderrechte, wie z.B. spontanen Urlaub nehmen, andere Arbeitszeiten, etc.
Wer in den oberen Ebenen ein Stein im Brett hat, der tut sich deutlich leichter im Arbeitsleben. Da kann es auch einmal passieren, dass ein besserer Job dabei herausspringt.
Die Aufgaben sind jeden Tag gleich. Wirklich neue und herausfordernde Aufträge gibt es nicht. Dafür weiß man zumindest genau, was auf einen zukommt. Und das Tag für Tag, Woche für Woche.
So verdient kununu Geld.