50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da ist nichts mehr übrig geblieben
Nicht aus Fehlern zu lernen. Es wird bald zu spät sein, wenn es das nicht schon ist
Vom hohen Ross runterkommen und auf das Fachpersonal hören. Die haben das gelernt und können das besser!
Respekt und Wertschätzung verlieren immer mehr an Bedeutung. Man beschäftigt sich nur noch mit sich selbst und nicht mehr ums Geschäft.
Image nach außen ist alles. Bloß nicht hinter die Kulissen blicken….
Man hat Ewigkeiten gebraucht, um sich durchzuringen, von 6 auf 8 Tage HO im Monat zu erhöhen. Auch hier wieder völliges Misstrauen
Manche müssen sparen, aber natürlich nicht alle
Die langjährigen Mitarbeiter unter sich halten zusammen. Es wird gegen alles Neue gewettert, total unbeweglich. Die werden auch das Licht ausmachen
Direkte Vorgesetzte sind gewillt sich gut zu verhalten, falls man sie lässt. Oft weiß man nicht, ob man mit Führungskraft oder Gesellschafter spricht. Je weiter es nach oben geht, umso schlimmer auch das Verhalten.
Schlechter geht es nicht, alles wird geheim gehalten, niemanden vertraut
Keine Frauen in der Führungsetage, auch nicht gewollt. Man lebt gedanklich noch in den 60ern
Ein Unternehmen sollte von Menschen geführt werden, die es können und nicht nur, weil sie es wollen.
Die Stimmung wird immer schlechter, die Kluft zwischen Mitarbeitern und Führungspersonen wird immer größer. Vertrauen gibt es an keiner Stelle, das wird von ganz oben aber auch so vorgelebt und anerzogen. Und ist wohl auch so gewollt.
Ein Unternehmen im Stillstand, wenn nicht sogar Rückwärtsgang. Es wird offen über die Probleme geredet, aber die Führungsetage sitzt auf zu hohem Ross.
Alle, die was auf dem Kasten haben, gehen. Der Rest bleibt und sitzt die Zeit ab. Sie lähmen damit das ganz Unternehmen
Das Image, welches die Außenwelt hat, könnte nicht weiter weg von dem tatsächlichen Leben im Unternehmen sein.
Es wird nur noch geredet und nach außen geblendet.
Angst vor HomeOffice, kein Vertrauen in irgendwen.
Sie müssen auch gutes Gehalt zahlen, damit überhaupt noch jemand da bleibt oder neue Kollegen bis nach Salzgitter fahren wollen
Vor allem bei den Alteingesessenen ist der Zusammenhalt groß, man lässt sich nichts sagen und wartet gemütlich auf den Ruhestand. Da sind sie sich einig. Und es unternimmt ja auch niemand etwas dagegen. Das müssen alles die neuen Kollegen auffangen. Da kann die Stimmung nur drunter leiden.
Die haben es gemütlich
Die direkten Vorgesetzten sind meistens in Ordnung. Allerdings werden sie von oben an der kurzen Leine gehalten, dass ihnen nichts anderes übrig bleibt. Sie können meist keine eigenen Entscheidungen treffen, sollen es aber den Mitarbeitern verkaufen.
Ist nicht erwünscht, anders lässt sich das nicht erklären. Jeder will alles wissen, gibt aber nichts weiter.
Keine Freiheiten mehr, keine Innovationen, keine Ideen, kein Mut. Da können keine interessanten Aufgaben bei raus kommen.
Wir sind Möhlenhoff!
Man unterschätzt das Potential der eigenen Fachkräfte und es mangelt an Führungskräfte, die führen können.
Fragt und traut doch bitte euren eigenen Fachkräften.
Nach einer Bereinigung herrscht die Hoffnung, dass es besser wird.
Es wird sehr viel dafür getan.
Es wird sich Mühe gegeben. Es bessert sich
Daran wird leider gespart.
Leider sehr nach Nasenfaktor.
Auf Team- und Kollegenebene hervorragend.
Das ist scheinbar OK.
Es werden nicht alle Ebenen in die Kommunikation eingeschlossen.
Das Führungsteam ist fast ausschließlich männlich.
Wir arbeiten in und mit einer dynamischen Technologie.
Kantine
Führung
Annahme von Ideen
Verbindlichkeiten, die keine sind
Sehr ausgeprägtes Hierarchiedenken
Dass die Gesellschafter drüber hinweg schauen
Führung austauschen
Zu gut. Personal gibt hier systematisch gute Bewertungen ab
Nur mit Überstunden in Anerkennung. Wer seinen Job innerhalb der Zeit schafft, hat verloren
Nach Nasenfaktor, im Grundsatz alles gestrichen
Nasenfaktorprämie
Auf dem Papier
Absolut nicht zeitgemäß, Nasenfaktor, Management hat teilweise nie woanders gearbeitet und sind in die Rollen ohne Entwicklung über Jahrzehnte hineingerutscht. Kümmern sich um private Belange wie Visumbeantragung, Geschenkeplanung oder den nächsten Werkstatttermin, aber nicht um die Belange im Verantwortungsbereich.
Management und Geschäftsführung austauschen
Frauen verdienen weniger, wer lange im Unternehmen ist, hat gewonnen
Moderner Arbeitgeber, die Kantine ist bemüht jeden Wunsch zu erfüllen, der Bereich Service kümmert sich meist super schnell um Herrausforderungen. Viel Freiraum bei der Entscheidungsgewalt sowie zur Entfaltung Ein sehr gut funktionierender Betriebsrat, gab es hier lange nicht.
Klare Prozesse definieren, welche der Größe des Unternhemens entspricht, so entstehen Entlastungen für die einzelnen Abteilungen. Weniger Projekte, Ausproben, Musterserien usw. wo teuer Geld verbrannt wird. Klare und vorallem Überhaupt mal eine Entscheidungen trefen.
Freie Entfaltung bei der Lösung von Herrausforderungen. Dies birgt großes Potenzial, aber auch jede Menge Nachteile, da jede Abteilung ihr eigenes Süppchen kocht. Innerhalb einer Abteilung herrscht eine große Hilfsbereitschaft, leider geht diese Hilfsbereitscht nicht über die einzelnen Abteilungen hinaus. Durch nicht klar definierte Prozesse läuft manches schief.
Nach Aussen sehr gut, Innen wird und vorallem muss auch an den Prozessen gearbeitet werden. Dennoch kann ich die Möhlenhoff GmbH als Arbeitgeber empfehlen. Es ist zwar nicht alles Gold was glänzt, aber nichts ist so beständig wie die Veränderung.
Alles dabei, Homeoffice, Gleitende Arbeitszeiten, Stundenkonto, auf Familiere Situationen wird sehr Rücksicht genommen. Einfach TOP
keine Initiative vom Arbeitgeber, wenn muss mann selbst aktiv werden
Viele Benefits, eine super Kantine für kleines Geld, das Essen ist immer vom Feinsten. Leider kein Tarifvertrag was vielen zu gute kommen würde (sollte der Betriebsrat mal in Angriff nehmen). Gehalt und Leistungen sind Verhandlungssache.
Mülltrennung? was ist das?
Unter den Kollegen herrscht ein super zusammenhalt. Dies passt hier auf jeden Fall.
Sehr hohe Fluktuationsrate, dennoch gibt es Kollegen welche schon über 10 Jahre dem Unternehmen angehören.
Tja, schwieriges Thema. Tauschen möchte ich nicht. Dennoch fehlt es eben hier an Durchsetzungsvermögen und Informationen. Wenn schon zu den Mitarbeitern gegangen wird, sollte man zumindest so tun als ob mann zuhört.
Moderner Arbeitsplatz, was benötigt wird, wird besorgt.
Kommunikation ist so eine Sache für sich, jeder versteht Komunikation anders. Dem einen reicht zu wissen, was es heute zu Essen gibt, dem anderen kann man nicht genug erzählen. Für meinen Teil habe ich die nötigen Informationen stets erhalten. Nicht immer Pünktich oder direkt vom Vorgesetzten, was manchmal zu doppelter Arbeit führt, aber immerhin kam eine Information.
Sehr Abwechselungsreich und immer neue Herrausforderungen. Definitiv zu viele Projekte am laufen.
Der Mitarbeiterzusammenhalt, gute Sozialleistungen und ein tolles Bistro
Ignoranz gegenüber Unzulänglichkeiten der Bereichsleiterebene, Wissentlich Ungerechtigkeiten im Bereich Home Office, Gehalt usw. hinnehmen und nicht zu handeln
In der Gesellschaft mitwachsen und Mitarbeiter gleich stellen. Die Mitarbeiter unterhalten sich untereinander, Demotivation nicht unterschätzen. Anstatt Werbung für positive Bewertungen auf kununu aufzuhängen, lieber an den Ursachen arbeiten
Auf Kollegenebene der Mitarbeiter besteht Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Kommunikation.
Ab Bereichsleiterebene kämpft jeder für sich, teilweise fehlt jegliche Kommunikation, gute Mitarbeiterführung wird als überflüssig erachtet. Noch schlimmer ist jedoch, dass mittlerweile diese Erkenntnis auch bei der obersten Etage angekommen sein muss, jedoch keinerlei Handeln zu erkennen ist und anscheinend auch für nicht notwendig erachtet wird.
Nach außen hui, innen pfui… wurde glaub ich in einer Bewertung hier geschrieben. Das kann ich nur bestätigen.
Neue Mitarbeiter haben sicherlich eine sehr gute Work-Life-Balance. Die das Pech haben und schon ein paar Jahre länger da sind, die sind allerdings benachteiligt. Auch dies ist bekannt, wird aber nicht geändert. Manchen bereits seit ein paar Jahren beschäftigten Mitarbeitern wird auch einiges mehr gewährt, scheint der Nasenfaktor zu gelten.
Leider sehr veraltetes Denken über das Home Office, anscheinend wird den Mitarbeitern nicht zugetraut selbstverantwortlich zu arbeiten. Dann doch eher die Vorgesetzten schulen, wie mit nicht arbeitenden Mitarbeitern umzugehen ist und nicht alle anderen bestrafen.
Es geht der Spruch um: kündige, lass dich neu einstellen, dann kriegst du alles was dir jetzt verwehrt wird.
Hocharbeiten schwer, Weiterbildungen gestoppt. Kommt auf die Unterstützung des Vorgesetzten an.
Das Gehalt ist meistens gut, es gibt Zusatzzahlungen und tolle Nebenleistungen wie ebike Leasing, Firmenfitness usw. zusätzlich für kleines Geld gutes Essen im Bistro
Bei den Mitarbeitern wird auf Umwelt im Alltag geachtet, dafür hat die Firma von sich aus schon gesorgt. Es wird wohl so sein wie überall, die kleinen Leute sparen…
Sehr gut. Das läuft tatsächlich bestens. Auch nach Feierabend trifft man sich gern, es werden die Angebote wie Spieleabende, Wasserski usw. gut angenommen und lange davon erzählt.
Das macht das Unternehmen gut, ältere Kollegen werden nicht in die Ecke gestellt sondern weiterhin integriert
Ab Bereichsleiterebene muss man sich anscheinend weder an Regeln halten, die Mitarbeiterzufriedenheit im Blick haben noch die Mitarbeiter informieren oder sich für sie einsetzen. Alles bekannt, es wird nichts dagegen getan. Trotzdem wundert man sich über die hohe Fluktuation. Team-Leiter werden als Puffer zwischen den Welten ausgenutzt: müssen arbeiten wie ein Sachbearbeiter, haben zusätzlich einiges an Verantwortung zu tragen und der Schutt der Bereichsleiterebene wird einfach abgeladen. Sehr undankbare Position ohne Anerkennung. Auch hier müsste reagiert werden.
Die Büroeinrichtung ist schick, der Betriebsservice erfüllt auch kleine Wünsche wenn möglich. Das Bistro ist super, man wird gut gelaunt begrüßt und das Essen ist sehr lecker. Eigenbeitrag könnte aufgrund der Preissteigerungen erhöht werden, das wäre legitim.
Service der EDV lässt allerdings zu Wünschen übrig, ist aber auch schwierig dort überhaupt mal jemanden zu erreichen.
Dank Flurfunk und unter sich austauschende Mitarbeiter weiß jeder was zu tun ist, dadurch läuft alles so wie es sollte. Ansonsten gibt es eigentlich keine Kommunikation von oben, die im Alltagsgeschäft hilfreich ist. Eher störend, wenn sich von oben eingemischt wird und ohne entsprechende Informationen falsche Entscheidungen getroffen werden, die die Mitarbeiter dann zähneknirschend umsetzen müssen.
Leider nur Defizite erkannt und nicht abgeschaltet. Neue Kollegen werden besser behandelt als das Stammpersonal, dadurch wird die Abstimmung nicht besser.
Frauen in Führungspositionen sehr dünn besetzt, werden aber offensichtlich auch nicht als gleichwertig angesehen.
An sich bietet die Firma wirklich ein sehr interessantes Aufgabenfeld. Es ist spannend wie das Unternehmen wächst und sich seine eigenen Aufgaben verändern.
Flexibles Arbeiten
+ Kommunikation innerhalb des Teams
+ Struktur der Arbeits- und Aufgabenverteilung innerhalb Abteilung / Projekt
+ Saubere Dokumentation, welche mir das Einarbeiten + Onboarding leicht gemacht haben
Es scheint so, dass die Personen der Geschäftsführung die ihnen direkt unterstellten Beschäftigten nicht so im Blick haben, wie es nötig wäre um den teilweisen Amtsmissbrauch zu erkennen. In manchen Abteilungen spielen sich die Leitungspersonen auf als wären sie Großfürst:innen von Gottesgnaden: bestehende Dienstvereinbarungen und Wertevereinbarungen werden zu Lasten der „Untergebenen“ konterkariert, andererseits werden diese zum persönlichen Vorteil genutzt. Gerade im Bereich der Abteilungsleitung(en) und der nächsten Führungsebene existiert eine kaum zu übersehene „Vetternwirtschaft“:
alte IT Programme im Einsatz - man benötigt lange sich zurecht zu finden und einiges ist sehr aufwendig. Es gibt aber ein neues Projekt um das zu ändern.
Das Image der Firma nach Außen ist gut, es wird auch alles dafür getan, aber leider vergisst man die Menschen, die das überhaupt möglich machen
- Personalabteilung
- Betriebsrat
- Betriebskantine
Es wird im Unternehmen sehr viel angeboten E-Bikes/ Firmen Fitness/ Joga / Volleyball/ Spieleabend
Eine Betriebskantine mit viel know-how
Auf dem neuesten Stand es kommt auch endlich.
Wird angeboten
Alle Kollegen werden in unserer Abteilung gleich behandelt . Falls mal jemand nicht mitkommt, wird er von den anderen Kollegen unterstützt.
Nicht erst mit 10 Jahren Verspätung auf Änderungen am Arbeitsmarkt reagieren. Nicht jeder Arbeitsplatz lässt sich durch die Digitalisierung ersetzen. Ältere Mitarbeiter mehr wertschätzen auch wenn sie nicht im höheren Positionen eingruppiert sind.
Informationen werden weitergegeben, allerdings über Ecken und oft kommt sie gar nicht an. Wer versucht, mit den Bereichsleitung / Teamleiter zu kommunizieren, bekommt teils gar keine Antwort - oder nur, wenn man nervt.
eine interne 360° Feedback Umfrage war aus Kollegen Sicht nur rausgeschmissenes Geld, das besser im Bistro investiert werden sollte.
Kommunikation ist wie im normalen Leben alles. Nur hier scheint dies noch nicht ganz angekommen zu sein. Es werden Dinge entschieden wo man nur mit dem Kopf schütteln kann. Die höhere Entscheidungsebene hat gefühlt keine Ahnung. Sie sollten sich mal zu ihren Kollegen ins Büro setzen.
Die Kollegen und das Bistro
Die Führungsebene, die Homeoffice Regelung, die EDV.
90% der leitenden Ebene sollte ausgetauscht werden, dann wären die Mitarbeiter vielleicht wieder zufriedener und das Unternehmen würde noch besser laufen.
Das wird nie passieren, weil diese Ebene viel zu teuer ist.
Und die Geschäftsführung sollte ein Ohr für die kleinen Angestellten haben, denn dann wüssten sie, warum es nicht so gut läuft.
Und diese sollten auch mehr geschätzt werden!
Leidet unter der Führungsebene und ein Großteil ist unzufrieden und diese Stimmmung spürt man deutlich.
Das Image der Firma nach Außen ist gut, es wird auch alles dafür getan, aber leider vergisst man die Menschen, die das überhaupt ermöglichen.
Die meisten Mitarbeiter sind unzufrieden und reden nicht mehr gut über ihren Arbeitgeber und stehen auch nicht mehr hinter diesem.
Homeoffice wird angeboten mit einer minimalen Anzahl Tage im Monat. Aber wirklich gewünscht wird es nicht.
Die Mitarbeiter werden bis an den Rand des Machbaren getrieben und häufig auch darüber hinaus, was zur Folge hat, dass die Mitarbeiter teilweise zusammenbrechen, krank werden oder, wenn sie klug genug sind, kündigen.
Wird nicht gefördert, noch gewünscht.
In einigen Abteilungen werden Gehaltserhöhungen von vornherein abgeblockt.
Ansonsten gibt es ein Prämiensystem, was aber sehr nach der Nase geht.
Regionale Projekte werden gefördert.
Gespendet wird auch fleißig.
Es wird alles getan, damit das Image aufrechterhalten wird.
Die Kollegen und die Teams sind das, was die Firma noch aufrecht hält. Die Fluktuation ist aber sehr hoch und nach und nach gehen auch alteingesessene Mitarbeiter.
Die meisten Vorgesetzten haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung und es ist ihnen auch egal. Sie bekommen ihr Gehalt und müssen für nichts Konsequenzen befürchten.
Die Computer sind teilweise sehr langsam und alt. Die Software in einigen Bereichen auch. Gefühlt ist die EDV vor 10 Jahren stehengeblieben.
Die Büroeinrichtung ist gut, aber zu groß und der Lärmpegel teilweise sehr hoch.
Der Flurfunk funktioniert, der Rest nicht. Informationen die nützlich für die eigene Arbeit wäre, erhält man teilweise nicht direkt.
Die Arbeitsbelastung ist in allen Abteilungen zu hoch, aber es wird nichts getan, weil es ja trotzdem funktioniert.
Beschwerden werden angehört, aber schnell wieder vergessen.
Ruhige Arbeitsatmosphäre, große Hilfsbereitschaft unter Kollegen auch aus anderen Abteilungen
Hier in der Region ein super Image als Arbeitgeber
Gleitzeit, Homeofficemöglichkeit, Dienstfahrzeuge (kommt auf Stelle an)
Digitales Büro -> kaum Papier, Wärmepumpe als Heizungsunterstützung, häufige soziale Projekte für die Region
Wie oben, immer hilfsbereit und unterstützend, gerade für neue Kollegen viel Verständnis.
Konnte bisher nichts negatives feststellen
Abteilungsabhängig, bei mir nichts zu bemängeln.
Technische Ausrüstung ist auf einem guten Stand, Möbel sind hochwertig und die Stühle Top-Qualität, Klimaanlage in jedem Büro, Fußbodenheizung, gute Beleuchtung
Kommunikation ist in jedem Unternehmen das Wichtigste, jedoch muss auch hier noch einiges verbessert werden.
Gute Bezahlung, auch ohne Tarif. Sehr günstige und gute Verpflegungsmöglichkeit im hauseigenen Bistro. Weitere Angebote wie Massagen, Yogakurse, betriebliche Altersvorsorge etc.
Konnte bisher nichts negatives feststellen
Kommt natürlich auf die Abteilung an. Im Produktmanagement eine Vielzahl von Möglichkeiten. Unterschiedlichste Projektbereiche und Produkte.
Sehr viele nette Kollegen.
Leider die Vorgesetzten
Mehr Leute einstellen, dadurch würden die aktuellen Mitarbeiter entlastet, was sich wiederum auf die Arbeitsatmosphäre auswirken würde.
Wird zu wenig gelobt. Zu viele Projekte und wenig Mitarbeiter dafür. Das bedeutet leider mehr Stress, was sich auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Von außen Hui, innen brodelt es so langsam. Hier muss sich schleunigst was ändern. Mitarbeiter reden immer mehr negativ über die Firma.
Durch das Zeitkonto kann man seine Stunden auch wieder abbauen.
40 Stunden Woche.
Interner Beachvolleyball Platz ist verfügbar, der auch im Sommer genutzt wird.
Weiterbildungen werden teilweise gestattet. Hier geht aber deutlich mehr.
Es gibt einen eigenen Haustarifvertrag ( Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Prämie), der aber weit unter dem IG Metall ist.
Gehaltserhöhung nach paar Jahren sehr schwer.
In manchen Abteilungen gut bis teilweise sehr schlecht. Hier sind die Vorgesetzten das größte Problem.
In manchen Abteilungen wurden teilweise ältere Kollegen fast rausgeeckelt, die teilweise schon über 20 Jahre in der Firma gearbeitet haben.
Hier haben paar Vorgesetzte teilweise gar keine Ahnung, wie man mit den eigenen Mitarbeitern umgeht. Auch die benötigten Fähigkeiten und Kenntnisse sind teilweise nicht vorhanden.
Stichwort: Vitamin B
Sehr schlecht im Moment. Alle paar Monate gibt es ein Online Meeting über aktuelle Themen. Das meiste erfährt man über Flurflunk.
Sehr viele Projekte im Moment.
Durch die ganzen Routine Tätigkeiten die immer mehr werden, kommt man leider nicht dazu, sich anderen Aufgaben zu widmen.
So verdient kununu Geld.