21 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima und das Miteinander mit den Kollegen ist sehr angenehm und familiär. Geht man offen auf die Kollegen zu, bekommt man Hilfe, auch wenn man sich noch nicht kennt. Das gilt auch für das Miteinander mit den Vorgesetzten.
Es gibt keine Kernarbeitszeit. So kann man seine Arbeitszeit sehr flexibel gestalten.
Das Essen aus der Kantine ist sehr lecker! Der Preis ist angemessen. Allerdings ist die Auswahl nicht sehr groß.
Bezüglich Lohn/ Gehalt bewerte ich den Arbeitgeber als geizig. Wenn das Monetäre im Vordergrund steht, dann sollte man nicht zu Möhlenhoff gehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Ich habe noch nie einen besseren Abteilungsleiter gehabt!
Die Arbeitszeiten sind flexibel, was sich positiv auf die Work-Life-Balance auswirkt.
Man kann immer auf die Vorgesetzte zugehen und auch Fragen stellen.
Es gab keine höhenverstellbaren Schreibtische, und ich hatte anfangs auch keine mehreren Monitore. Später erhielt ich jedoch einen anderen Bildschirm.
Die Kommunikation vor allem zwischen den Abteilungen ist verbesserungswürdig.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Höhe des Gehalts ist verbesserungswürdig.
Keine gegenteiligen Erfahrungen gemacht.
Zumindest als Student hat man sehr interessante Aufgaben. Man bekommt die Zeit, sich in das Thema einzuarbeiten.
Kantine
Meine Verbesserungsvorschläge wurden leider kommentarlos abgelehnt.
Führungskultur
Erfahrene Führungskräfte einstellen, die sich bei aktuellen Markttrends und Produkten gut auskennen und das Produktportfolio durch neue Technologien zeitgemäß optimieren. Kommunikationsabteilung für Transparenz einrichten.
Es kommt auf die Abteilung an.
In der Umgebung ein bekannter Arbeitgeber. Ist bekannt für Benefizaktionen.
Ich versuche stets zeitlich Feierabend zu machen. Momentan funktioniert das nicht, da ich viele Dinge mehrfach anfasse am Tag.
Meines Erachtens momentan nur für Nachwuchsführungskräfte
Mein Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt
Für mich ist es wichtig mich mit anderen Abteilungen auszutauschen.
Solange die Aufgaben erledigt werden, kann ich in Eigenregie abarbeiten
Ich würde mir mehr offizielle Infos wünschen. Ich finde eine Kommunikationsabteilung würde da helfen.
Im Management könnte meiner Meinung nach mehr Frauen-Power sein
Ich denke hier kommt es darauf an, in welcher Abteilung man sitzt
Nach Absprache Hundmitnahme möglich
Bistro/Subventionierte Mahlzeiten
Zuzahlung zu Events/Fitness/FahrradLeasing
Tankgutscheine als Motivator
Kollegialer Zusammenhalt innerhalb des Teams
Verteilung der Arbeitspakete verbessern
Miteinander durch Zeitdiebe vermeiden
Pflichten des Arbeitnehmers stehen im Vordergrund, wenig Raum für Entfaltung und Mitgestaltung
Strikte Unterscheidung nach Management und Sachbearbeitern
Verteilung der Arbeitspakete verbessern
Innovatives Produktmanagement mit leistungsgerechter Entlohnung einführen
Mitarbeiter besser einbinden
Besseres Gespür für zeitgemäßen Umgang mit Mitarbeitern entwickeln
Mitarbeiterentwicklung fokussieren
Diversitiät fördern: Behindertengerechtes Umfeld schaffen, Nichtraucherschutz einführen
Krankenstand durch Ergonomie und Fürsorgepflicht reduzieren
Mitarbeiter nach Fachkompetenz und Output belohnen statt strikt nach Hierarchie
Mitarbeitern mehr vertrauen und zutrauen
Guter Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams
Regional bekannt durch Spendenaktionen/Sponsoring
40 Stunden sind manchmal nicht genug
Siehe Nachhaltigkeitsbericht
Momentan nur für Nachwuchsmanger i.A. verfügbar
Solange alles läuft OK.
2000er-Chic, Mix aus Großraumbüros und Glaskästen
Soll durch neues Intranet verbessert werden.
Keine Tarifbindung
Im Management Männer-dominiert
Die Kantine und die Kollegen.
Die Projekt- und Zeitplanung sowie die mangelnde Möglichkeit der Fort- und Weiterbildung.
Aktuell sehr angespannt.
Homeoffice, Gleitzeit, Zeitausgleich und i.d.R. werden Urlaubsanträge genehmigt.
Praktisch nicht vorhanden (in der Abteilung).
Das Unternehmen bietet viele zusätzliche Leistung an, das Gehalt ist angemessen.
Das Unternehmen bemüht sich sehr Umweltbewusst zu agieren.
Die Kollegen sind super!
stets bemüht ...
Das Unternehmen technisch und räumlich gut aufgestellt.
Arbeitsplanung und Aufgaben werden in regelmäßigen Besprechungen zeitnah geklärt, aber zum Teil ist die Kommunikation schwierig wenn es in Richtung der Entscheidungsträger geht.
In der Abteilung gibt es weder Aufstiegschancen noch Frauen, somit herrscht auch absolute Gleichberechtigung.
Wirtschaftliche Interessen stehen deutlich im Vordergrund.
Da ist nichts mehr übrig geblieben
Nicht aus Fehlern zu lernen. Es wird bald zu spät sein, wenn es das nicht schon ist
Vom hohen Ross runterkommen und auf das Fachpersonal hören. Die haben das gelernt und können das besser!
Respekt und Wertschätzung verlieren immer mehr an Bedeutung. Man beschäftigt sich nur noch mit sich selbst und nicht mehr ums Geschäft.
Image nach außen ist alles. Bloß nicht hinter die Kulissen blicken….
Man hat Ewigkeiten gebraucht, um sich durchzuringen, von 6 auf 8 Tage HO im Monat zu erhöhen. Auch hier wieder völliges Misstrauen
Manche müssen sparen, aber natürlich nicht alle
Die langjährigen Mitarbeiter unter sich halten zusammen. Es wird gegen alles Neue gewettert, total unbeweglich. Die werden auch das Licht ausmachen
Direkte Vorgesetzte sind gewillt sich gut zu verhalten, falls man sie lässt. Oft weiß man nicht, ob man mit Führungskraft oder Gesellschafter spricht. Je weiter es nach oben geht, umso schlimmer auch das Verhalten.
Schlechter geht es nicht, alles wird geheim gehalten, niemanden vertraut
Keine Frauen in der Führungsetage, auch nicht gewollt. Man lebt gedanklich noch in den 60ern
Wir sind Möhlenhoff!
Man unterschätzt das Potential der eigenen Fachkräfte und es mangelt an Führungskräfte, die führen können.
Fragt und traut doch bitte euren eigenen Fachkräften.
Nach einer Bereinigung herrscht die Hoffnung, dass es besser wird.
Es wird sehr viel dafür getan.
Es wird sich Mühe gegeben. Es bessert sich
Daran wird leider gespart.
Leider sehr nach Nasenfaktor.
Auf Team- und Kollegenebene hervorragend.
Das ist scheinbar OK.
Es werden nicht alle Ebenen in die Kommunikation eingeschlossen.
Das Führungsteam ist fast ausschließlich männlich.
Wir arbeiten in und mit einer dynamischen Technologie.
Kantine
Führung
Annahme von Ideen
Verbindlichkeiten, die keine sind
Sehr ausgeprägtes Hierarchiedenken
Dass die Gesellschafter drüber hinweg schauen
Führung austauschen
Zu gut. Personal gibt hier systematisch gute Bewertungen ab
Nur mit Überstunden in Anerkennung. Wer seinen Job innerhalb der Zeit schafft, hat verloren
Nach Nasenfaktor, im Grundsatz alles gestrichen
Nasenfaktorprämie
Auf dem Papier
Absolut nicht zeitgemäß, Nasenfaktor, Management hat teilweise nie woanders gearbeitet und sind in die Rollen ohne Entwicklung über Jahrzehnte hineingerutscht. Kümmern sich um private Belange wie Visumbeantragung, Geschenkeplanung oder den nächsten Werkstatttermin, aber nicht um die Belange im Verantwortungsbereich.
Management und Geschäftsführung austauschen
Frauen verdienen weniger, wer lange im Unternehmen ist, hat gewonnen
Der Mitarbeiterzusammenhalt, gute Sozialleistungen und ein tolles Bistro
Ignoranz gegenüber Unzulänglichkeiten der Bereichsleiterebene, Wissentlich Ungerechtigkeiten im Bereich Home Office, Gehalt usw. hinnehmen und nicht zu handeln
In der Gesellschaft mitwachsen und Mitarbeiter gleich stellen. Die Mitarbeiter unterhalten sich untereinander, Demotivation nicht unterschätzen. Anstatt Werbung für positive Bewertungen auf kununu aufzuhängen, lieber an den Ursachen arbeiten
Auf Kollegenebene der Mitarbeiter besteht Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Kommunikation.
Ab Bereichsleiterebene kämpft jeder für sich, teilweise fehlt jegliche Kommunikation, gute Mitarbeiterführung wird als überflüssig erachtet. Noch schlimmer ist jedoch, dass mittlerweile diese Erkenntnis auch bei der obersten Etage angekommen sein muss, jedoch keinerlei Handeln zu erkennen ist und anscheinend auch für nicht notwendig erachtet wird.
Nach außen hui, innen pfui… wurde glaub ich in einer Bewertung hier geschrieben. Das kann ich nur bestätigen.
Neue Mitarbeiter haben sicherlich eine sehr gute Work-Life-Balance. Die das Pech haben und schon ein paar Jahre länger da sind, die sind allerdings benachteiligt. Auch dies ist bekannt, wird aber nicht geändert. Manchen bereits seit ein paar Jahren beschäftigten Mitarbeitern wird auch einiges mehr gewährt, scheint der Nasenfaktor zu gelten.
Leider sehr veraltetes Denken über das Home Office, anscheinend wird den Mitarbeitern nicht zugetraut selbstverantwortlich zu arbeiten. Dann doch eher die Vorgesetzten schulen, wie mit nicht arbeitenden Mitarbeitern umzugehen ist und nicht alle anderen bestrafen.
Es geht der Spruch um: kündige, lass dich neu einstellen, dann kriegst du alles was dir jetzt verwehrt wird.
Hocharbeiten schwer, Weiterbildungen gestoppt. Kommt auf die Unterstützung des Vorgesetzten an.
Das Gehalt ist meistens gut, es gibt Zusatzzahlungen und tolle Nebenleistungen wie ebike Leasing, Firmenfitness usw. zusätzlich für kleines Geld gutes Essen im Bistro
Bei den Mitarbeitern wird auf Umwelt im Alltag geachtet, dafür hat die Firma von sich aus schon gesorgt. Es wird wohl so sein wie überall, die kleinen Leute sparen…
Sehr gut. Das läuft tatsächlich bestens. Auch nach Feierabend trifft man sich gern, es werden die Angebote wie Spieleabende, Wasserski usw. gut angenommen und lange davon erzählt.
Das macht das Unternehmen gut, ältere Kollegen werden nicht in die Ecke gestellt sondern weiterhin integriert
Ab Bereichsleiterebene muss man sich anscheinend weder an Regeln halten, die Mitarbeiterzufriedenheit im Blick haben noch die Mitarbeiter informieren oder sich für sie einsetzen. Alles bekannt, es wird nichts dagegen getan. Trotzdem wundert man sich über die hohe Fluktuation. Team-Leiter werden als Puffer zwischen den Welten ausgenutzt: müssen arbeiten wie ein Sachbearbeiter, haben zusätzlich einiges an Verantwortung zu tragen und der Schutt der Bereichsleiterebene wird einfach abgeladen. Sehr undankbare Position ohne Anerkennung. Auch hier müsste reagiert werden.
Die Büroeinrichtung ist schick, der Betriebsservice erfüllt auch kleine Wünsche wenn möglich. Das Bistro ist super, man wird gut gelaunt begrüßt und das Essen ist sehr lecker. Eigenbeitrag könnte aufgrund der Preissteigerungen erhöht werden, das wäre legitim.
Service der EDV lässt allerdings zu Wünschen übrig, ist aber auch schwierig dort überhaupt mal jemanden zu erreichen.
Dank Flurfunk und unter sich austauschende Mitarbeiter weiß jeder was zu tun ist, dadurch läuft alles so wie es sollte. Ansonsten gibt es eigentlich keine Kommunikation von oben, die im Alltagsgeschäft hilfreich ist. Eher störend, wenn sich von oben eingemischt wird und ohne entsprechende Informationen falsche Entscheidungen getroffen werden, die die Mitarbeiter dann zähneknirschend umsetzen müssen.
Leider nur Defizite erkannt und nicht abgeschaltet. Neue Kollegen werden besser behandelt als das Stammpersonal, dadurch wird die Abstimmung nicht besser.
Frauen in Führungspositionen sehr dünn besetzt, werden aber offensichtlich auch nicht als gleichwertig angesehen.
An sich bietet die Firma wirklich ein sehr interessantes Aufgabenfeld. Es ist spannend wie das Unternehmen wächst und sich seine eigenen Aufgaben verändern.
Flexibles Arbeiten
+ Kommunikation innerhalb des Teams
+ Struktur der Arbeits- und Aufgabenverteilung innerhalb Abteilung / Projekt
+ Saubere Dokumentation, welche mir das Einarbeiten + Onboarding leicht gemacht haben
Es scheint so, dass die Personen der Geschäftsführung die ihnen direkt unterstellten Beschäftigten nicht so im Blick haben, wie es nötig wäre um den teilweisen Amtsmissbrauch zu erkennen. In manchen Abteilungen spielen sich die Leitungspersonen auf als wären sie Großfürst:innen von Gottesgnaden: bestehende Dienstvereinbarungen und Wertevereinbarungen werden zu Lasten der „Untergebenen“ konterkariert, andererseits werden diese zum persönlichen Vorteil genutzt. Gerade im Bereich der Abteilungsleitung(en) und der nächsten Führungsebene existiert eine kaum zu übersehene „Vetternwirtschaft“:
alte IT Programme im Einsatz - man benötigt lange sich zurecht zu finden und einiges ist sehr aufwendig. Es gibt aber ein neues Projekt um das zu ändern.
Das Image der Firma nach Außen ist gut, es wird auch alles dafür getan, aber leider vergisst man die Menschen, die das überhaupt möglich machen
- Personalabteilung
- Betriebsrat
- Betriebskantine
Es wird im Unternehmen sehr viel angeboten E-Bikes/ Firmen Fitness/ Joga / Volleyball/ Spieleabend
Eine Betriebskantine mit viel know-how
Auf dem neuesten Stand es kommt auch endlich.
Wird angeboten
Alle Kollegen werden in unserer Abteilung gleich behandelt . Falls mal jemand nicht mitkommt, wird er von den anderen Kollegen unterstützt.
Nicht erst mit 10 Jahren Verspätung auf Änderungen am Arbeitsmarkt reagieren. Nicht jeder Arbeitsplatz lässt sich durch die Digitalisierung ersetzen. Ältere Mitarbeiter mehr wertschätzen auch wenn sie nicht im höheren Positionen eingruppiert sind.
Informationen werden weitergegeben, allerdings über Ecken und oft kommt sie gar nicht an. Wer versucht, mit den Bereichsleitung / Teamleiter zu kommunizieren, bekommt teils gar keine Antwort - oder nur, wenn man nervt.
eine interne 360° Feedback Umfrage war aus Kollegen Sicht nur rausgeschmissenes Geld, das besser im Bistro investiert werden sollte.
Kommunikation ist wie im normalen Leben alles. Nur hier scheint dies noch nicht ganz angekommen zu sein. Es werden Dinge entschieden wo man nur mit dem Kopf schütteln kann. Die höhere Entscheidungsebene hat gefühlt keine Ahnung. Sie sollten sich mal zu ihren Kollegen ins Büro setzen.
Die Kollegen und das Bistro
Die Führungsebene, die Homeoffice Regelung, die EDV.
90% der leitenden Ebene sollte ausgetauscht werden, dann wären die Mitarbeiter vielleicht wieder zufriedener und das Unternehmen würde noch besser laufen.
Das wird nie passieren, weil diese Ebene viel zu teuer ist.
Und die Geschäftsführung sollte ein Ohr für die kleinen Angestellten haben, denn dann wüssten sie, warum es nicht so gut läuft.
Und diese sollten auch mehr geschätzt werden!
Leidet unter der Führungsebene und ein Großteil ist unzufrieden und diese Stimmmung spürt man deutlich.
Das Image der Firma nach Außen ist gut, es wird auch alles dafür getan, aber leider vergisst man die Menschen, die das überhaupt ermöglichen.
Die meisten Mitarbeiter sind unzufrieden und reden nicht mehr gut über ihren Arbeitgeber und stehen auch nicht mehr hinter diesem.
Homeoffice wird angeboten mit einer minimalen Anzahl Tage im Monat. Aber wirklich gewünscht wird es nicht.
Die Mitarbeiter werden bis an den Rand des Machbaren getrieben und häufig auch darüber hinaus, was zur Folge hat, dass die Mitarbeiter teilweise zusammenbrechen, krank werden oder, wenn sie klug genug sind, kündigen.
Wird nicht gefördert, noch gewünscht.
In einigen Abteilungen werden Gehaltserhöhungen von vornherein abgeblockt.
Ansonsten gibt es ein Prämiensystem, was aber sehr nach der Nase geht.
Regionale Projekte werden gefördert.
Gespendet wird auch fleißig.
Es wird alles getan, damit das Image aufrechterhalten wird.
Die Kollegen und die Teams sind das, was die Firma noch aufrecht hält. Die Fluktuation ist aber sehr hoch und nach und nach gehen auch alteingesessene Mitarbeiter.
Die meisten Vorgesetzten haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung und es ist ihnen auch egal. Sie bekommen ihr Gehalt und müssen für nichts Konsequenzen befürchten.
Die Computer sind teilweise sehr langsam und alt. Die Software in einigen Bereichen auch. Gefühlt ist die EDV vor 10 Jahren stehengeblieben.
Die Büroeinrichtung ist gut, aber zu groß und der Lärmpegel teilweise sehr hoch.
Der Flurfunk funktioniert, der Rest nicht. Informationen die nützlich für die eigene Arbeit wäre, erhält man teilweise nicht direkt.
Die Arbeitsbelastung ist in allen Abteilungen zu hoch, aber es wird nichts getan, weil es ja trotzdem funktioniert.
Beschwerden werden angehört, aber schnell wieder vergessen.
So verdient kununu Geld.