127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein freundliches Team, gute Einbindung in die Arbeitsprozesse in kürzester Zeit und zahlreiche Angebote zur Fort-/Weiterbildung. Es wird sich viel Zeit für einen genommen.
Wenn dieser keine Auszubildende angenommen hätte
Ambivalenz, keine Rahmenbedingung werden eingehalten, nicht geeignet als Ausbildungsbetrieb, Irreführung
Alles
Ungesund
Nicht möglich
Werden nicht akzeptiert
Zusage stimmt nicht mit Ist-Zustand überein
Nicht verfügbar
Angespannte Atmosphäre, schwankend
Monoton, Hilfstätigkeiten (Telefon, Post, Kopien/Scanvorgänge)
Keine
Nicht vorhanden
Es kam vermehrt vor, dass Konflikte nicht ordentlich geklärt wurden. Missverständnisse wurden nicht aufgeklärt. Stattdessen bekam die betreffende Person eine Ansage, obwohl nur ein Missverständnis Schuld war.
Es wird indirekt erwartet Überstunden zu machen und auch am Wochenende zu arbeiten, sofern etwas Fertig gemacht werden muss
Wenn man seinen Berater nicht machen möchte, wird man eher links liegen gelassen
Unterdurchschnittlich bezahlt
Teamarbeit auch über die Abteilungen hinaus
Konstante Weiterentwicklung
Wir sind ein Team und arbeiten Hand in Hand
Das Steuerforum, als interne fachlichen Weiterbildungs- und Austauschmöglichkeit hat mir immer sehr gut gefallen.
Montags Kuchen und jederzeit Softdrinks & Kaffee waren ein nettes Plus. Gut ausgestattete Büros in zentraler Lage.
Hohe Arbeitsbelastung, schlechte Arbeitsatmosphäre / Stimmung, geringes Gehaltsniveau, hohe Fluktuation.
Die Personalabteilung sollte jede einzelne Kündigung ernst nehmen und auch mal mit den einzelnen Kollegen ein Feedbackgespräch führen und nach den wirklichen Gründen fragen. Auch das Gehalt ist dringend und deutlich anzupassen.
Es mag von Abteilung zu Abteilung verschieden sein, aber ich persönlich habe eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre erlebt. Wirklich wohlgefühlt habe ich mich nicht. Immer wieder habe ich Konfliktsituationen beobachten müssen. Es wurde häufig gelästert und gemachte Fehler anderer Kolleginnen und Kollegen wurden über den Flurfunk kommuniziert.
Auf Mandantenebene sicher gut. Als Arbeitgeber hat MHL in Hamburg ehr einen durchwachsenen Ruf.
Die Arbeitsbelastung ist hoch. Ruhige Phasen gab es so gut wie nie. Viele Steuerberaterkollegen arbeiten selbst am Wochenende und unterhalb der Woche mit regelmäßigen Überstunden. Urlaubstage werden vor sich hergeschleppt.
Zwar ist Home-Office möglich, aber hier kam man schnell in einen Rechtfertigungzwang und es wurde penibel darauf geachtet, an welchen Tagen und wie oft Home-Office in Anspruch genommen wird.
Seit 2024 wurden alle Kolleginnen und Kollegen in sog. Kompetenzstufen eingeordnet. Das führte teils zu Frust, da nicht alle mit ihrer Einstufung zufrieden waren. Einen großen Aufstieg oder eine Entwicklungsmöglichkeit sollte man aber nicht erwarten. Berufsanfänger können aber sicher viel lernen. Das Steuerberaterexamen wird zB auch gefördert, aber die Freistellung ist zeitlich begrenzt (frühestens ab Juli des jeweiligen Jahres).
Die Fluktuation war hoch, so dass auch gar kein „Wir“-Gefühl in der Abteilung entstehen konnte. Insbesondere auch viele langjährige Kollegen haben während meiner Zeit bei MHL den Arbeitgeber verlassen, da u.a. das Gehalt nicht marktgerecht ist und sich MHL maximal auf kosmetische Gehaltsanpassungen einlassen wollte. Mit jedem Weggang ging dann aber nicht nur eine Arbeitskraft sondern auch Wissen verloren. Die Arbeit musste dann weiter auf die noch vorhandenen Kollegen aufgeteilt werden.
Aus anderen Abteilungen klagten Kolleginnen und Kollegen, dass ihr Partner / ihre Partnerin nicht greifbar und erreichbar war. Die Verantwortung lag dann vor allem bei den Berufsträgern. Solche Erfahrungen habe ich zum Glück nur wenig gemacht.
Vieles hat man nur über den Flurfunk erfahren. Wichtige Themen wurden erst sehr spät offen kommuniziert.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich für die Steuerberatung und vor allem auch im Vergleich zur freien Wirtschaft. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass MHL nun einmal in Hamburg ansässig ist. Geworben wird dann gerne mit einer hohen Tantieme, die man im ersten Jahr aber gar nicht und danach nur unter Aufgabe des eigenen Privatlebens überhaupt erreichen kann. Für die Tantiemen werden zudem die eigenen Überstunden (teilweise oder ganz) auf dem Zeitkonto gestrichen, das sollte jedem bewusst sein der sich von der Tantieme ködern lässt. Die Kosten für das Deutschlandticket werden komplett übernommen. Weitere Benefits (Zuschuss zum Mittagessen oder zum Fitnessstudio etc) oder vermögenswirksame Leistungen gibt es hingegen nicht.
Der Frauen- und Männeranteil ist ausgeglichen. Allerdings ist der Job nicht unbedingt Familienfreundlich.
Man kann viel lernen.
Die Kommunikation im Unternehmen deutlich verbessern, insbesondere ehrlich gegenüber den Beschäftigten sein. Zudem sollte das Gehaltsniveau angehoben werden. Dadurch dürfte auch der sehr hohen Fluktuation erfolgreich entgegengewirkt werden können.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm - es lässt sich gut in Ruhe arbeiten, aber auch der Austausch untereinander findet statt.
Tendenziell branchenüberdurchschnittlich - Überstunden sind grundsätzlich nicht erforderlich.
Die Bezahlung ist für Hamburger Verhältnisse unterdurchschnittlich.
Aufgrund sehr hoher Fluktuation nur temporär und voller Veränderungen. Dafür ist es möglich, viele Kontakte zu knüpfen.
Fair gegenüber den meisten Mitarbeitern, jedoch teilweise ein angespanntes Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Führungsetage/Equity Partnern.
Die Kommunikation ist deutlich verbesserungsfähig. Die Erfahrungen von Kollegen als auch die eigenen zeigen, dass mündlich kommunizierte Sachen regelmäßig nicht eingehalten werden.
Ein vielschichtiges Aufgabenspektrum erwartet einen.
Homeoffice ist prinzipiell möglich jedoch im Bezug auf die Anzahl unflexibel.
Die Vorgesetzten sind in der Regel immer ansprechbar.
Die Kommunimation im Team ist super. Ein wenig mehr Kommunilation von Oben nach Unten wäre wünschenswert.
Der Beruf als solches ist standartisiert, jedoch im Umfang interessant!
gelebte flache Hierarchien, Mitsprache- und Gestaltungsmöglichkeiten sowie der nette Kollegenkreis und die kleinen Benefits wie Kuchen und Eis, die es jede Woche gibt
teilweise sehr hohe Arbeitsbelastung, Urlaubssperre im ersten Halbjahr
Mehr Transparenz bei der Gehaltseinordnung schaffen, neue Urlaubsregelungen treffen
Sehr nettes Miteinander, keine Ellenbogenmentalität, tatsächlich flache Hierarchien, Lob kommt etwas kurz
das Image ist eher positiv, wobei die Bekanntheit insgesamt noch ausbaufähig ist.
Urlaubssperre im ersten Halbjahr, hohe Auslastung das ganze Jahr über, Überstunden bewegen sich aber im vertretbaren Rahmen, es gibt diverse Arbeitszeitmodelle und Möglichkeiten wie Homeoffice usw.
hier hat man alle Möglichkeiten, wird aber auch nicht in die Examen gedrängt
Ich würde die Bezahlung als fair bezeichnen. Die pünktliche Auszahlung ist selbstverständlich. Wenig Transparenz.
es wurden bereits viele Maßnahmen zum Klimaschutz umgesetzt. Nach wie vor gibt es im Partnerkreis aber viele große Verbrenner-PKW
Sehr nettes Miteinander, keine Ellenbogenmentalität, spaßige Betriebsfeiern
langjährige Mitarbeitende werden geschätzt
bisher hab ich das immer als sehr fair wahrgenommen
Die Ausstattung der Büros und der Mitarbeitenden ist gut und den Aufgaben angemessen. Die Sichtung, Testung und ggf. Einführung arbeitserleichternder Tools/Software ist an der Tagesordnung.
es gibt monatliche Jour Fixes der ganzen Abteilung
Mein Eindruck ist, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Frauen sind sowohl im mittleren Management als auch im Partnerkreis vertreten
viele unterschiedliche Branchen und Aufgaben. Wünsche der Mitarbeitenden werden bestmöglich berücksichtigt
So verdient kununu Geld.