127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairness was Gehälter und Leistung angeht, muss angepasst werden
Mehr Gleichbehandlung, Fairness für Gehalt/ Leistung, mehr Unterstützung bei steuerfreien Zuschüssen
Man kann alle Punkte ansprechen, man geht sehr respektvoll miteinander um.
Noch etwas offener sein was Diversität angeht.
Sehr respektvoll untereinander.
Auf die Familie wird Rücksicht genommen. In der Sommerferienzeit sind drei Wochen Urlaub schon üblich.
Einführung der Möhrle Happ Luther-Akademie. Förderung und Freistellung für Examina ist selbstverständlich.
Fair. Zuschuss zur betrieblichen Rente. Viele Vergünstigungen in der Umgebung oder auch Freizeitangebote.
Es gibt einen Nachhaltigkeitsausschuss an den Mitarbeitende Ideen herantragen können! Vieles wird bedacht und umgesetzt, wie z.B. Hafermilch in der Kaffeemaschine , LED Lampen, Hinweise zur Raumlüftung im Intranet, regionales Obst, Aufruf mit dem Fahrrad zu kommen oder JobRad. Viele tolle Sachen die gemacht werden!.
Respektvoll.
Fair. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, da manchmal eine klare Linie fehlt.
Teilweise schwierig bei so vielen Kolleg*innen/ Abteilungen / Fachbereichen / Praxisgruppen. Da verliert man manchmal schnell den Überblick obwohl alle sehr bemüht sind.
Traditionsbewusst und somit ist das gendern noch nicht überall angekommen.
Sehr vielfältig.
- betriebliche Altersversorgung
- Duschen im Betrieb
- frisches Obst, Kaffee, Wasser
- Weiterbildung werden bezahlt
- Gute Technikausstattung
- Sehr guter kollegialer Zusammenhalt
- Aufgabengebiet
- zu wenig Personal
- Viele Überstunden
- Führungskraft fordert Transparenz, gibt aber selbst keine
- Kritik ist das Lob
- Homeoffice nicht mehr gewünscht
- Voraussetzung für geregelte Arbeitszeiten schaffen
- Homeoffice ermöglichen
- Führungskräfte Schulen
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld, die Bürotüren sind in der Regel offen und die Vorgesetzten und Kolleg*innen stehen immer für Fragen zur Verfügung
sehr flexible Arbeitszeitregelungen, seit Corona ist auch Home Office -zumindest tageweise - akzeptiert und üblich; Überstunden können durch Gleittage ausgeglichen werden
sowohl fachliche Fortbildungsangebote (z.B. Unterstützung bei der Erlangung von Fachanwaltstiteln oder der Vorbereitung auf das StB-/WP-Examen) als auch Soft Skills Seminare; seit letztem Jahr sind alle Weiterbildungsangebote in der MÖHRLE HAPP LUTHER Akademie zusammengefasst und übersichtlich im Intranet dargestellt
zahlreiche Nebenleistungen: HVV-ProfiTicket, JobRad, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, vergünstigte Nutzung der HHLA-Kantine, frisches Obst, sehr leckerer Kaffee und Fritz Limo / Cola in der Mitarbeiterlounge
Nachhaltigkeit ist in den letzten Jahren mehr in den Fokus gerückt; ein Nachhaltigkeitsausschuss gibt im Intranet Tipps für nachhaltiges Handeln und setzt Projekte um, wie z.B. Teilnahme bei "Hamburg räumt auf"; Nutzung von Öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. Fahrradfahren wird gefördert (HVV-Profiticket, Kooperation mit JobRad, kostenlose Fahrradinspektion)
Super nette Kolleg*innen, die auch in stressigen Zeiten zusammenhalten und gemeinsam die Arbeit wuppen; für mich ein wesentlicher Punkt, warum ich gern zur Arbeit gehe!
IT-Ausstattung / Home Office Möglichkeiten haben durch Corona einen großen Sprung nach vorn gemacht, so dass mobiles Arbeiten unproblematisch möglich ist; ein Großteil der Meetings läuft über Microsoft Teams; die Büroausstattung ist modern, 2 Bildschirme sind Standard
Frauen für Frauen-Gruppe setzt sich für die Förderung und Vernetzung der Frauen im Unternehmen ein und organisiert beispielsweise Lunch-Vorträge zu Themen wie Verhandlung und Konfliktlösung, Finanzen oder Resilienz
interessanter Mix aus Tagesgeschäft und Projekten
Die Arbeitsatmosphäre ist leider aufgrund der unmenschlichen Geschäftsführung in der Wirtschaftsprüfung nicht gut.
Weiter- und Fortbildungen werden angeboten.
Unter Kollegen herrscht ein gutes Verhältnis.
Geschäftsführung interessiert sich nicht sonderlich für die unzufriedenen Mitarbeiter.
Gute Ausstattung, angenehme Büroräume.
Gelockt wird mit Boni und Sonderzahlungen. Allerdings ist das Gehalt trotzdem vergleichsweise gering.
Gute technische Ausstattung. Klasse interne Partys.
Schlechte Kommunikation, schlechte Führungskräfte (leider sind die Führungskräfte hinsichtlich "Führung von Menschen" kaum bis gar nicht ausgebildet.
Interne Kommunikation deutlich verbessern. Leider werden Angestellte kaum im Ideenprozess einbezogen. Es herrscht "Dienst nach Vorschrift".
Schlechte Atmosphäre, da hohe Fluktutation. Es werden eher junge, neue Praktikanten zu günstigen Beschäftigungskonditionen geholt, als bestehende Mitarbeiter stetig weiterzuentwickeln. Es gibt tatsächlich mehr Chefs als "normale Angestellte". Man fragt sich schon warum bevorzugt neue Geschäftsführer und externe Berufsträger geholt werden, als eher bestehende Mitarbeiter zu fördern. Schlechte Kritikkultur. In den Arbeitsteams herrscht "schlechte Stimmung" aufgrund vieler negative Kommentare und Unzufriedenheiten.
Hammer Partys!
Keine übermäßige Belastung. Die Arbeitszeiten sind gut. Aufgrund des saisonalen Geschäfts kommt es natürlich zu temporär hohen Arbeitsbelastungen.
Größtenteils digitales Arbeiten. Aktionen wie "mit dem Fahrrad zur Arbeit".
Berufsexamina werden gefördert. Leider wird jedoch wenig Wert darauf gelegt, bestehende MitarbeiterInnen zu halten und weiterzuentwickeln. Es gibt praktisch keine interne Personalentwicklung für MitarbeiterInnen.
Durch hohe Fluktutation eher weniger ausgeprägt.
Führungskräfte nicht zur Führungskraft ausgebildet. Man fragt sich teilweise, wie einige Personen an diese Positionen gekommen sind.
Gute Ausstattung und Betreuung durch IT. Das Arbeiten erfolgt größtenteils digital. Guter Standort in der Innenstadt Hamburgs.
Kaum interne Absprachen. Deutliches Verbesserungspotenzial. Es herrscht leider kaum eine offene Kritikkultur. "Dienst nach Vorschrift" steht im Vordergrund. Keine Ideeneinbindung durch MitarbeiterInnen im Kundengeschäft.
Leider unterdurchschnittliche Bezahlung. Allerdings für den Einstieg nach den Studium akzeptabel.
Mitarbeiter haben kaum Einfluss auf die Aufgabengebiete. Interessen der Mitarbeiter werden kaum berücksichtigt. "Dienst nach Vorschrift".
Spannende Mandate, Verhältnis Berufsträger zu Assistenten, Fortbildungsmöglichkeiten
Einschränkung der Fortbildungszeiten, zT Vorgesetzenverhalten
Internet auf Firmennotebooks für Zoom/GoToMeetings freischalten
Einschränkung der Fortbildungszeiten aufheben oder zumindest Zeitkontingent erhöhen
Grundsätzlich angenehm. Natürlich ist die Arbeitszeit penibel auf jeden Auftrag zu erfassen. Am Ende wird ein Strich drunter gemacht und anhand der produktiven Stunden erfolgt die Bewertung. Smalltalk, interne Besprechungen, Fortbildung - alles offiziell gewünscht, aber unproduktiv und damit vom Partner als negativ wahrgenommen. Für mich stört das die Arbeitsatmosphäre - ist aber in den meisten Kanzleien so. Vielleicht gibt´s ja irgendwann neue, zeitgemäßere Ansätze.
Im Hamburger Raum eher vier als drei Sterne, jedoch besteht auch in Hamburg ein großer Unterschied zwischen Big4 Next10 MHL. Ob das gerechtfertigt ist, wage ich zu bezweifeln.
Überstunden sind kein Muss und in der Regel nicht erforderlich. Fortbildungen werden nur bis zum Erreichen eines gewissen Zeitkontingents als Arbeitszeit berücksichtigt.
Fortbildungen stehen an der Tagesordnung. Es gibt monatliche Steuerupdate-Webinaren, Vorträge von MHL-Experten für uns Assistenten mit anschließender Diskussionsrunde, externe Seminare, die besucht werden können, sowie eine umfangreiche Lernvideo-Bibliothek. Ebenso können (anteilig) Studiengebühren und Fortbildungskosten bei beruflichen Bezug übernommen werden. Klassische Präsenzbibliotheken und Zugänge zu nahezu allen Online-Wissensdatenbanken sind auch vorhanden.
Update von Mai 2020: Ab sofort dürfen lediglich XX Stunden pro Jahr an Fortbildungszeiten gebucht werden. Darüber hinausgehende Zeiten werden aufgrund von unterstellter privater Mitveranlassung nicht als Arbeitszeit berücksichtigt.
Wer - wie es viele Kollegen bisher getan haben - das volle Programm ausschöpft, kommt hier auf deutlich mehr. Sehr schade! Daher würde ich die betrieblich geförderte Weiterbildung nun lediglich als leicht überdurchschnittlich einstufen.
Gehalt ca. 10-20% unterm Durchschnitt, durch Übernahme von Weiterbildungskosten jedoch noch ok.
Nachhaltigkeitsausschuss mit teilweise abstrusen Ideen, wie z.B. weniger Fahrstuhl fahren und kein Haushaltspapier in der Hauptküche. Mülltrennung wird jedoch noch stiefmütterlich behandelt.
Grundsätzlich gut, natürlich versteht man sich nicht mit jedem super gut. Es gibt aber leider einige Kollegen, die sich direkt beim Vorgesetzten beschweren, anstatt das Problem mit dem Betroffenen zu besprechen.
Wenige ältere 50+ Kollegen. Daher schwer zu sagen. Diejenigen, die ich kenne, werden jedoch fair behandelt, teilweise sogar besonders wertgeschätzt.
Soweit ich gehört habe Abteilungs-/Partnerabhängig. Bisher haben sich alle Vorgesetzten mir gegenüber fair und vorbildlich verhalten. Auf Partnerebene hohe Arbeitsbelastung. Daher kommt der direkte Austausch zwischen Assistenten und Partnern teilweise etwas kurz.
Monitore teilweise veraltet (Zweitmonitor z.T. 1:1 Format). Unpraktikable Internetnutzung. Vor Corona war Homeoffice gefühlt nicht gewünscht. Ich hoffe, dass nach Corona Homeoffice mehr akzeptiert wird und Modelle wie 3 Tage Büro - 2 Tage Homeoffice (oder 4|1) proaktiv von den Vorgesetzten vorgeschlagen und vielleicht auch vorgelebt werden.
Insgesamt gut. Reger Austausch innerhalb der Abteilung/Teams und unregelmäßig MHL-Weit über das Intranet oder große Meetings. Mich interessieren auch immer Geschäftszahlen vom Arbeitgeber - die bekommt man jedoch nicht zusehen - Schade (Umsatzerlöse sollten doch drin sein ;-)
Diverse Frauen in hohen Führungspositionen und keine Diskriminierung festgestellt.
Ich betreue eine Mandantengruppe im laufenden Tagesgeschäft und werde in Sonderprojekten eingesetzt. Für mich ein klasse Mix. Sonderaufträge könnten jedoch noch etwas interessanter sein. Aber natürlich muss auch irgendjemand die "gewöhnlicheren" Sonderaufträge bearbeiten.
Standort
Arbeitsumfeld
Engagement
Gehalt
Work-Life-Balance
Produktivitätsbewertung überdenken (Urlaub, Krankheit muss „aufgearbeitet“ werden)
Produktivitätsforderungen nur mit 45-50 Std./Woche erfüllbar
Durch den Autismus ein recht angenehmes Miteinander. Die Firma hat einen guten Ruf und die Mitarbeiter haben persönlichen Stil.
Kollegialität und Hilfsbereitschaft fehlen. Schulungen für besonders hochwertige Aufgaben werden nicht geleistet. Gehaltsniveau ist wirklich außerirdisch schlecht.
Zu konservativ. Work Life Balance ausbauen. Flexible Arbeitszeiten einführen. Home Office auch für Angestellte ermöglichen.
Kritik wird großgeschrieben und immer ausgiebig kommuniziert. Hilfestellung und Zusammenarbeit wird verweigert
Arbeitszeiten zwischen 11:00 - 23:00 h, wenn geht täglich. Privatleben und Sport stoßen auf Unverständnis
In der Wirtschaftsprüfung wird auf Fleiß geachtet, Fleiß muss dadurch entstehen, dass man sich selbst hilft und keine andere Unterstützung bekommt. Zur Not muss man seine Aufgaben eben alleine in sehr vielen Überstunden erledigen.
Etwas authistisch
negative Kommunikation allgegenwärtig
Hungerlohn. Aber immerhin eine Proficard und kostenlos frisches Obst
Standort
An der Kommunikation arbeiten, ganz dringend
So verdient kununu Geld.