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751 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 84%
Score-Details

751 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Früher mit Herzblut dabei – am Ende zählten fast nur noch Zahlen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MÖMAX-KH-Vertriebs-GmbH & Co.KG in Würzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt unter vielen Kollegen war für mich der größte positive Punkt. Gerade in schwierigen Situationen konnte man sich aufeinander verlassen. Diesen Zusammenhalt schreibe ich ausdrücklich den Menschen im Team zu, nicht den schwierigen Arbeitsbedingungen.

Mein direkter Filialleiter war einer der besten Vorgesetzten, die ich bisher hatte. Auch die eigentlichen Aufgaben machten mir besonders in den ersten Jahren viel Freude. Ich konnte Verantwortung übernehmen und lernte durch eigene Initiative sehr viel.

Die Grundidee hinter „Welcome to the Jungle“ sowie einige Benefits waren ebenfalls positiv. Diese Punkte ändern jedoch nichts daran, dass die strukturellen Probleme am Ende den deutlich größeren Teil meiner Erfahrung ausmachten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ war die Kombination aus dauerhaft knapper Personalbesetzung, steigender Arbeitsmenge und immer mehr Druck durch Umsatz, PKZ, Fristen, Revisionen und NPS.

Engagierte Beschäftigte wurden zum Puffer für eine zu knappe Planung. Wer zuverlässig arbeitete, Überstunden machte, Urlaub verschob, Pausen unterbrach und zusätzliche Verantwortung übernahm, wurde nicht entlastet. Zuverlässigkeit führte häufig nur dazu, noch mehr auffangen zu müssen.

Dazu kamen schlechte Kommunikation, fehlende Reaktionen auf Verbesserungsvorschläge, schwierige Urlaubsplanung, eine umständliche Zeiterfassung und große Distanz zwischen höheren Führungsebenen und dem Alltag vor Ort. Bei mir als Führungskraft wurden Überstunden monatlich auf null gesetzt, weil sie mit dem Leistungslohn als abgegolten galten. Auch die zugesagte Prämie für eine vollständige Woche bei einer Neueröffnung erhielt ich nicht.

Am meisten enttäuscht mich, dass ich dort einmal wirklich gerne arbeitete. Meine Motivation verschwand nicht plötzlich – sie wurde über Jahre Stück für Stück aufgebraucht.

Verbesserungsvorschläge

Personal nach der tatsächlichen Arbeitsmenge planen, statt Lücken dauerhaft durch Überstunden, 6-Tage-Wochen, verschobenen Urlaub und die Belastbarkeit der Verbliebenen zu schließen.

Jede geleistete Stunde muss transparent erfasst, bezahlt oder durch Freizeit ausgeglichen werden. Ein Leistungslohn darf notwendige Mehrarbeit nicht unsichtbar machen. Auch das Hochfahren des Systems zur Zeiterfassung darf nicht zulasten der Beschäftigten gehen.

Pausen müssen wirklich ungestört möglich sein. Zugesagte Prämien sind bei erfüllten Voraussetzungen auszuzahlen. Auf Mitarbeiterbefragungen, Kritik und Ideen müssen zeitnahe Antworten und erkennbare Maßnahmen folgen.

Weiterbildungen sollten zur tatsächlichen Tätigkeit passen und während der Arbeitszeit möglich sein. Arbeitssicherheit darf weder an Budgets noch an Abteilungsgrenzen scheitern.

Vor allem sollte man den Menschen zuhören, die den Betrieb täglich tragen. Engagement darf nicht mit immer mehr Arbeit bestraft werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe fast sechs Jahre bei mömax gearbeitet und zuletzt Führungsverantwortung im Lager getragen. Anfangs war ich motiviert und gerne dort. Mit der Zeit wurde die Atmosphäre jedoch zunehmend von Personalmangel, Fristendruck, PKZ und immer neuen Umsatzzielen geprägt.

Aus höheren Führungsebenen kamen wiederholt Botschaften, die bei mir sinngemäß so ankamen: Nicht über die knappe Besetzung klagen, sondern die Vorgaben trotzdem erfüllen. Selbst wenn unsere Filiale im Gebiet vergleichsweise gut abschnitt, wurde weniger anerkannt, was trotz der Bedingungen geleistet wurde, als gefordert, noch mehr Umsatz zu machen.

Wer täglich die Lücken einer zu knappen Personalplanung auffängt, braucht Unterstützung und Wertschätzung. Stattdessen entstand der Eindruck, dass nicht der Personalmangel das Problem war, sondern diejenigen, die ihn ansprachen. Das machte die Menschen auf Dauer nicht motivierter, sondern müde und frustriert.

Image

Stellenanzeigen und Außendarstellung vermittelten aus meiner Sicht eine deutlich positivere Arbeitswelt, als ich sie im Alltag erlebt habe.

Natürlich zeigt sich jedes Unternehmen bei der Personalsuche von seiner besten Seite. Die Differenz zwischen der beschriebenen heilen Welt und meiner Realität mit Personalmangel, Überstunden, verschobenem Urlaub, unterbrochenen Pausen und ständigem Kennzahlendruck war jedoch sehr groß.

Für mich blieb deshalb vor allem der Eindruck: mehr Schein als gelebte Realität.

Work-Life-Balance

Eine wirkliche Work-Life-Balance war über längere Zeit kaum vorhanden. Um fehlendes Personal auszugleichen, wurden regelmäßig Überstunden geleistet und teilweise 6-Tage-Wochen gearbeitet.

Schon nach einem einzelnen freien Tag konnte so viel Arbeit liegen bleiben, dass man den Rückstand anschließend zusätzlich zum normalen Tagesgeschäft aufholen musste. Urlaub wurde deshalb teilweise verschoben, weil vorher absehbar war, welcher Berg danach wartete. Erholung fühlt sich nicht nach Erholung an, wenn man sie später mit Mehrarbeit bezahlt.

Bei Arbeitszeiten ungefähr von 10 bis 19 Uhr waren Arzttermine, Behördengänge und andere private Dinge schwer zu organisieren.

Besonders problematisch waren Pausen bei Alleinarbeit im Lager. Formal gab es eine Stunde, praktisch wurde sie durch Kunden und den laufenden Betrieb immer wieder unterbrochen. Selbst beim Essen musste man aufstehen, weil Kunden Vorrang hatten. Eine Pause, in der man jederzeit einsatzbereit bleiben muss, ist keine echte Erholungszeit.

Karriere/Weiterbildung

Während meiner fast sechsjährigen Tätigkeit und trotz späterer Führungsverantwortung hatte ich persönlich nur eine wirkliche Schulung. Den Großteil des notwendigen Wissens brachte ich mir im laufenden Betrieb selbst bei – durch Erfahrung, Dokumente, Nachfragen und eigene Initiative. Eigeninitiative ist gut, ersetzt aber keine strukturierte Einarbeitung.

„Welcome to the Jungle“ war grundsätzlich eine positive Idee: Über E-Kurse und Quizze konnten Punkte für Prämien zugunsten der Filiale gesammelt werden. Die Quizze halfen beim Wiederholen. Für meine Lagertätigkeit waren viele Inhalte jedoch wenig praxisnah. Wie eine Küche oder ein Schlafzimmerschrank geplant wird, half mir im Lager kaum.

Für relevante Themen wie Lagerprozesse, Organisation, Mitarbeiterführung und Arbeitssicherheit fehlten mir gezielte Schulungen. Gleichzeitig blieb im Alltag oft kaum Zeit für die vorhandenen Kurse. Eine Lernplattform ersetzt keine passende Einarbeitung – und Weiterbildung existiert praktisch nur, wenn dafür auch Zeit eingeplant wird.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war für Verantwortung und Belastung zu niedrig. Zusätzlich erhielten nur Führungskräfte einen Leistungslohn. Dessen Bedingungen empfand ich als problematisch: Zweimal jährlich erfolgte eine Revision; bereits eine schlechtere Bewertung als die Bestnote 1 konnte den Leistungslohn mindern. Hinzu kam der NPS, obwohl Führungskräfte viele Ursachen schlechter Kundenbewertungen kaum beeinflussen konnten – etwa fehlende Teile, Lieferengpässe oder Erfahrungen mit der Montage.

Noch schwerer für mich: Meine aufgebauten Überstunden wurden am Monatsende auf 0 gesetzt, weil sie durch den Leistungslohn als abgegolten galten. Viele davon entstanden gerade durch Personalmangel. Mehr Verantwortung und weniger Erholung führten somit nicht zu einem späteren Zeitausgleich.

Für eine komplette Woche Unterstützung bei einer Neueröffnung waren 150 Euro brutto angekündigt. Obwohl ich die ganze Woche dabei war, erhielt ich die Prämie nicht.

Zusatzversicherungen, Corporate Benefits, Fahrradleasing und ein Geburtstagurlaubstag waren positiv, glichen dieses Gesamtbild aber nicht aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Umweltbewusstsein sah ich deutliches Verbesserungspotenzial. An meinem damaligen Standort gab es große Dachflächen, bei denen sich aus meiner Sicht beispielsweise Photovoltaik angeboten hätte. Ob intern etwas geplant war, kann ich nicht beurteilen; für Beschäftigte war jedenfalls keine entsprechende Nutzung sichtbar.

Bei der Abfallentsorgung wurden unter anderem Holz, Styropor und Folien getrennt. Viele andere Abfälle landeten nach meiner Erfahrung gemeinsam im Restmüll. Von einem Unternehmen dieser Größe hätte ich sichtbar ambitioniertere Maßnahmen erwartet.

Auch das Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern bewerte ich kritisch. Wer Personalmangel dauerhaft durch Überstunden, 6-Tage-Wochen, verschobenen Urlaub und ständig unterbrochene Pausen auffangen lässt, handelt aus meiner Sicht nicht nachhaltig gegenüber den Menschen, die den Betrieb täglich tragen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war einer der wenigen wirklich starken Punkte meiner Zeit bei mömax. Gerade bei hoher Belastung halfen sich viele Kollegen gegenseitig, sprangen füreinander ein und versuchten gemeinsam, den Betrieb am Laufen zu halten.

Diesen positiven Punkt schreibe ich ausdrücklich meinen damaligen Kollegen zu – nicht den Arbeitsbedingungen oder der Unternehmenskultur. Der Zusammenhalt entstand häufig trotz der schwierigen Rahmenbedingungen, nicht wegen ihnen.

Ohne einige dieser Menschen wäre die Arbeit für mich deutlich früher nicht mehr tragbar gewese

Umgang mit älteren Kollegen

Im direkten Kollegenkreis erlebte ich den Umgang mit älteren Beschäftigten überwiegend als respektvoll. Größere konkrete negative Vorfälle sind mir in diesem Bereich nicht in Erinnerung geblieben.

Die knappe Personalplanung und die hohe Arbeitsbelastung machten allerdings auch vor älteren Mitarbeitern keinen Halt.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Filialleiter war einer der besten Vorgesetzten, die ich bisher hatte. Das möchte ich ausdrücklich festhalten; meine schlechte Bewertung richtet sich nicht gegen ihn.

Mit den darüberliegenden Führungsebenen machte ich deutlich negativere Erfahrungen. Dort fühlte ich mich zunehmend weniger als Mensch und Mitarbeiter, sondern vor allem als Kennzahl. Umsatz, PKZ und andere Werte standen gefühlt ständig im Mittelpunkt, während die tatsächliche Belastung und die personelle Situation vor Ort deutlich weniger Gewicht hatten.

Natürlich muss ein Unternehmen wirtschaftlich arbeiten. Gute Führung bedeutet für mich aber nicht, immer neue Ziele nach unten weiterzugeben und die Beschäftigten anschließend mit den personellen Folgen allein zu lassen.

Menschen, die jeden Tag den Betrieb tragen, sind mehr als ein Umsatzbetrag neben ihrem Namen.

Arbeitsbedingungen

Die Personalstärke stand häufig in keinem vernünftigen Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitsmenge. Es fühlte sich regelmäßig so an, als sollte eine Person die Aufgaben mehrerer Beschäftigter übernehmen, während Verantwortung und Erwartungen vollständig bestehen blieben.

Besonders kritisch sehe ich rückblickend den Umgang mit Arbeitssicherheit. Hinweise und aus meiner Sicht sicherheitsrelevante Probleme wurden nicht immer mit der nötigen Konsequenz behandelt. Maßnahmen scheiterten teilweise an fehlenden Freigaben oder daran, dass sich andere Bereiche nicht zuständig fühlten. Eine sinngemäße Haltung wie „nicht meine Abteilung“ löst jedoch kein Sicherheitsproblem.

Auch die Zeiterfassung war schlecht gelöst: Beim Arbeitsbeginn musste zunächst der Rechner hochfahren, bevor man sich einstempeln konnte. Man war bereits vor Ort und startete ein für die Arbeit notwendiges System, bevor die Zeit erfasst wurde. Auch das Aus- und Einstempeln der Pause lief über den Rechner und ging von der Pausenzeit ab.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war für mich einer der größten Schwachpunkte. Es gab zwar eine Mitarbeiter-App, doch wichtige und teilweise auch für das Lager relevante Informationen erreichten uns dort nicht zuverlässig. Von kritischen Themen erfuhren wir mitunter erst über Kollegen, die in anderen internen Gruppen waren. Gleichzeitig wirkten manche Beiträge eher wie inszenierte Außendarstellung als wie hilfreiche Kommunikation für den Arbeitsalltag.

Absprachen und Regeln wurden nach meiner Erfahrung häufig nicht verlässlich eingehalten. Eine Ideenbörse existierte, doch auf Vorschläge folgte teilweise gar keine erkennbare Reaktion oder erst Monate später eine Antwort – auch wenn direkt eine Lösung mitgeliefert wurde.

In Mitarbeiterbefragungen wurde wiederholt Personalmangel genannt. Sichtbare Verbesserungen blieben aus; stattdessen kam ein Rundschreiben, dessen Botschaft bei mir sinngemäß so ankam, man solle sich daran nicht festbeißen. Später wurden die Befragungen eingestellt. Zuhören ist nur glaubwürdig, wenn daraus etwas folgt.

Gleichberechtigung

Eine gezielte oder systematische Benachteiligung aufgrund des Geschlechts habe ich persönlich nicht festgestellt. Deshalb möchte ich hier keine Probleme konstruieren, die ich selbst nicht erlebt habe.

Die hohe Belastung und geringe Wertschätzung betrafen nach meiner Wahrnehmung viele Beschäftigte unabhängig vom Geschlecht.

Interessante Aufgaben

Zu Beginn machte mir die Arbeit wirklich viel Spaß. Ich war motiviert, brachte mich stark ein, wollte möglichst viel lernen und meinen Bereich gut beherrschen. Verantwortung zu übernehmen, Abläufe zu organisieren und Probleme selbstständig zu lösen, gefiel mir grundsätzlich.

Mit den Jahren wurden jedoch Personal und Möglichkeiten reduziert, während Aufgaben und Erwartungen nicht entsprechend sanken. Dadurch ging meine Motivation Stück für Stück verloren. Irgendwann ging es nicht mehr darum, gute Arbeit zu leisten oder den Bereich weiterzuentwickeln, sondern hauptsächlich darum, den täglichen Arbeitsberg irgendwie zu bewältigen.

Die Aufgaben selbst waren nicht das eigentliche Problem. Das Problem waren die Bedingungen, unter denen sie erledigt werden mussten. Meine Motivation fehlte nicht von Anfang an – sie wurde über Jahre aufgebraucht.

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Arbeitgeber-Kommentar

MömaxHR- Team

Guten Tag,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine fast sechsjährige Zeit bei uns so ausführlich zu reflektieren und deine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Es freut uns besonders zu lesen, dass du den Zusammenhalt in deinem Team, deinen direkten Filialleiter und die Aufgaben, die du über viele Jahre mit viel Engagement und Eigeninitiative übernommen hast, positiv in Erinnerung behältst. Umso mehr bedauern wir, dass sich deine Wahrnehmung im Laufe der Zeit so deutlich verändert hat und du am Ende das Gefühl hattest, dass dein Einsatz und deine Motivation nicht die entsprechende Wertschätzung erfahren haben.

Deine Kritik an der personellen Besetzung, der Arbeitsbelastung, der Kommunikation, der Zeiterfassung sowie an Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten nehmen wir ernst. Auch deine Schilderungen zu Überstunden, Pausenzeiten, Arbeitssicherheit und der von dir angesprochenen Prämie sind Punkte, die wir aufmerksam aufnehmen. Gerade bei solchen Themen ist es uns wichtig, die konkreten Hintergründe zu betrachten und daraus mögliche Verbesserungen abzuleiten.

Wirtschaftliche Kennzahlen und Ziele gehören zu unserem Arbeitsalltag. Gleichzeitig dürfen dabei die Menschen hinter diesen Zahlen nicht aus dem Blick geraten. Dein Feedback zeigt uns sehr deutlich, wie wichtig eine gute Balance zwischen wirtschaftlichen Anforderungen, ausreichenden Ressourcen, guter Kommunikation und der Wertschätzung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist.

Dass du schreibst, einmal mit viel Freude und Herzblut bei uns gearbeitet zu haben, macht deine Enttäuschung für uns besonders nachvollziehbar. Wir finden es schade, dass du deine Zeit bei uns mit diesem Eindruck beendet hast, und bedanken uns auch für deine konkreten Verbesserungsvorschläge.

Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute und bedanken uns für deinen langjährigen Einsatz.

Dein mömax HR- Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Nicht zu empfehlen!

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Mömax in Teltow gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da gibt es nicht viel. Eins war die Zahnzusatzversicherung (die mir einiges an Geld erspart hat) und das ich mit 55 noch eingestellt wurde aber wahrscheinlich auch nur weil die Stelle vom Arbeitsamt die ersten Jahre gefördert wurde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gesetzlicher Mindesturlaub, Mindestlohn trotz Zulage für den Titel "Bereichsleitung", keine Mitarbeitervertretung, keine Wertschätzung der Mitarbeiter,
wie mit den Praktikanten umgegangen wird

Verbesserungsvorschläge

Wenigstens so viel Mitarbeiter das noch was verkauft werden kann.
Richtige Bezahlung und Wertschätzung der Mitarbeiter. Wie zum Beispiel Weihnachts- und Urlaubsgeld. Eine richtige Mitarbeitervertung
Weniger in technischen Schnickschnack investieren der zu viel kostet. Von den Kosten könnte man ein Mitarbeiter ein Jahr beschäftigen. Was nützen Aufsteller wo die Kunden Mitarbeiter rufen können wenn kaum noch Personal da ist? Was nützen QR-Code wenn der Kunden das gar nicht sieht weil die ganze Filiale mit Schilder zugepflastert ist und nicht weiß was er damit machen soll.

Arbeitsatmosphäre

Bis vor ein, zwei Jahren hatte man Zeit seine Abteilungen in Schuss zu halten dann fing es an das man dafür immer weniger Zeit hatte. Erst wurden die Aushilfen gekündigt und dann ging es an die Substanz, die Festangestellten. Teilweise waren im Verkauf nur vier "Mitarbeiter", inklusive Praktikanten. Apropos Praktikanten, die werden vom ersten Tag an in den Verkauf geschickt und müssen verkaufen, verkaufen und verkaufen. Ob sie da wirklich was lernen? Sie sind da weil festangestelltes Personal fehlt oder entlassen wird weil die Umsätze nicht da sind. Wie auch wenn in einigen Abteilungen keine Verkäufer mehr sind. Der Druck von oben wurde immer schlimmer. Bei Mitarbeiterumfragen wurde immer gesagt man soll ehrlich seine Meinung äußern um dann im Nachhinein von oben zu hören das man sich immer über die knappe Personaldecke beschwert. Aber wenn es so ist!

Image

Aussen hui innen fui!

Work-Life-Balance

Es gibt fast nur noch Teilzeitkräfte in der Filiale einschließlich einiger Führungskräfte.
Sie schaffen aber teilweise ihre Arbeit nur schwer und da heißt dann Überstunden die bei einigen am Ende des Monats genullt werden.
Jeder hilft überall aus weil sonst Kollegen eine sechs Tage Woche hätten.

Karriere/Weiterbildung

Durch die schnelle Abwanderung oder Entlassungen werden neue Mitarbeiter kaum noch richtig eingearbeitet, auch Führungskräfte werden nicht richtig ausgebildet. Ausbildung sieht bei mömax so aus ... männliche in der Verkauf und gleich viel Umsatz machen und weibliche an die Kasse.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn! Und wann man dann gekündigt wird fällt man als alleinstehender schnell ins Bürgergeld/Grundsicherung und darf noch Wohngeld beantragen.
Als länger Angestellter Mitarbeiter kann zwischen einigen Zusatzversicherung sich eine auswählen. Und es gibt ein urlaubstag zum Geburtstag.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Teilweise wird der Müll getrennt aber es landet doch zu viel im Restmüll

Kollegenzusammenhalt

In dem Bereich in dem ich gearbeitet habe war es okay und eigentlich in der ganzen Filiale. Der Grund dafür, es waren fast alle seit der Eröffnung dabei. Was höchst selten bei Mömax ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Bis zu der Kündigung dachte ich sehr gut aber seit ich den Grund gehört habe ... Weil ich ja dicht an der Rente bin ... Das sagt alles wie das Unternehmen mit älteren umgeht!

Vorgesetztenverhalten

Bei direkten Vorgesetzen im Haus gut aber darüber ... Nur ein Satz " PKZ Gejammere!"
Respekt und die Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter war eigentlich nie da. Da helfen auch keine biligen Kaffeebecher, Akkuleuchten, Socken zu Weihnachten oder sonstiger Schnickschnack.

Arbeitsbedingungen

Wurden und werden immer schlimmer! Immer weniger Mitarbeiter, immer mehr Aufgaben und immer mehr Druck von Oben.
Dann diese Listen, ich habe noch nie in meinem Leben in einem Unternehmen gearbeitet wo so viele Listen kontrolliert werden müssen und so viel gezählt werden muss und das teilweise jeden Tag. Da zählt man sich die ganzen Differenzen rein.
Wenn man krank war hatte man immer ein schlechtes Gefühl gegenüber den Kollegen weil die Arbeit liegen blieb und zum Schluss auch mich angst hatte weil das Gehalt wegen "arbeisbummellei" gekürzt wird auch ohne Überprüfung des MDK.

Kommunikation

Da wird in ein teures "Firmensocialmedia-Programm" (beekeeper) investiert wo man alles auch über email/Hauspost machen kann. Nur das man da unnötige Postings veröffentlichen kann.
Und trotzdem bekam man selten Informationen zum richtigen Zeitpunkt oder gar nicht.

Gleichberechtigung

Es wird immer gesagt ... Auf Augenhöhe... Am Anfang ja aber zum Schluss hin nein!

Interessante Aufgaben

Am Anfang ja aber zum Schluss immer weniger. Man schaffte es gerade die Ware für seine Abteilungen und die der Kolleginnen auszupacken. Für das anbringen der Ausstellungsstücke bliebt meist keine Zeit mehr übrig die Kunden wollten ja auch bedient werden. Man war auch nicht mehr zufrieden mit seiner Arbeit weil man das was man sich für den vorgenommen hat nicht mehr schaffte.

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Arbeitgeber-Kommentar

MömaxHR- Team

Guten Tag,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Wir bedauern, dass du deine Zeit bei uns rückblickend so negativ bewertest.

Besonders deine Kritik an der Personalsituation, der Arbeitsbelastung, der Kommunikation und der Wertschätzung nehmen wir ernst. Uns ist bewusst, dass Veränderungen im Unternehmen und herausfordernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spürbar sein können. Gleichzeitig ist es unser Anspruch, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem respektvoll miteinander umgegangen wird und sich alle Mitarbeitenden unabhängig von Alter, Position oder Beschäftigungsdauer wertgeschätzt fühlen.

Deine Hinweise zur Handhabung von Überstunden und krankheitsbedingten Fehlzeiten sowie zu den Umständen deiner Kündigung nehmen wir sehr ernst. Die von dir geschilderten Erfahrungen entsprechen nicht dem Anspruch, den wir an einen fairen und respektvollen Umgang miteinander stellen, und geben uns Anlass, diese Themen genauer zu betrachten.

Dass du den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sowie deine direkten Vorgesetzten positiv hervorhebst, freut uns. Gleichzeitig nehmen wir deine deutliche Kritik an den übergeordneten Strukturen und Arbeitsbedingungen als wichtiges Feedback mit.

Wir wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.

Dein mömax HR- Team

Schlimme Arbeitsverhältnisse - bitte lesen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Mömax Deutschland in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir schwer.... aber doch: die Ausbildung (in einem anderen Gebiet) war gut und wirklich produktiv. Die Kollegen aus der Personal - Förderung und Schulung machen einen tollen Job. Aber auch hier: Leider wurden die ursprünglichen 8-10 Monate, die bereits zu Beginn auf 5,5 reduziert wurden, seitens des oft angesprochenen Gebietsleiters nach 3 Monaten abgebrochen.
Auch hier stellt sich die Frage:
Wenn die Personalentwicklung 8-10 Monate zur Einarbeitung vor gibt, wieso kann dann ein Gebietsleiter sein unpassendes und eigenmächtiges Veto ansetzten und die Ausbildung nach 3 Monaten abbrechen? Das macht wirklich keinen Sinn, verbrennt Mitarbeiter und führt zu Ergebnissen, die eine klare Sprache sprechen: DAS IST FALSCH!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Mitarbeiterführung
- Das negative Führungsmitarbeiter weiter gehalten werden um die Filialen zu terrorisieren
- Verheizen motivierter Mitarbeiter
- Bossing, welches teils im arbeitsrechtlichen Rahmen fragwürdig ist
- locken mit Gehaltsmöglichkeiten, die nicht zutreffen, weil die Arbeitsbedingungen dafür negativ beeinflusst werden
- Arbeitszeiten, außerhalb jeder rechtlichen Rahmen, unter dem Deckmantel der nicht zutreffenden Leistungslöhne. Diese Überstunden dann noch am Ende des Monats nullen in der Hoffnung, dass die Mitarbeiter naiv genug sind, dies rechtlich nicht zu hinterfragen (ein Betriebsrat wurde übrigens in dem Unternehmen noch nie zugelassen). Das Arbeitsgericht hat in meinem Fall eine deutliche Aussage gegen diese Praxis getroffen und mir wurden mehrere hundert Stunden ausgezahlt. Deshalb hier der Tipp: Sollten Sie in dem Unternehmen arbeiten, dann gehen Sie dagegen an.

Verbesserungsvorschläge

Schaut Euch bitte die Probleme an. Gute Menschen gehen, weil schlechte gehalten werden. Es geht dabei nicht um mich persönlich. Wenn zig Mitarbeiter, gerade aus der mittleren Führungsebene, das Unternehmen verlassen, dann schwindet Euch hier investiertes Kapital (allein durch die Ausbildung) es kommt niemals Ruhe und Beständigkeit, damit sich einzelne Filialen etwas aufbauen können. Und bitte schaut mehr Eurer Mitarbeiter an. Diese Angst vor dem Druck und die Resignation ist in vielen Gesichtern ablesbar. Mitarbeiter wandern Euch ab.

Arbeitsatmosphäre

Permanenter Druck! Absolute Unterbesetzung (es gab Tage, da stand man alleine im Verkauf auf 6500 qm, weil das Personalbudget im Sinne des Leistungslohns des Vorgesetzten, eingehalten werden musste).
Seitens des Vorgesetzten wurde permanent Angst & Druck gesäht.
Hartes Bossing wie beispielshaft:
"1. Sind sie nicht der Meinung es wäre an der Zeit abzunehmen.
2. sie nennen mich Zerstörer. Ich werde zum "Aufräumen" geholt.
3. Es gibt Situationen, da braucht man keinen Anwalt, dann rufe ich jemanden von den Hell´s Angels, der regelt das dann."

Mit dem gleichen, toxischen Druck wurden 17 jährige (unentgeltliche) Schüler-Praktikanten zum Weinen gebracht.

Die wenig vorhanden Mitarbeiter, die melden sich unter diesem Drucken reihenweise krank. Auch die Rücksprachen und Meldungen an die Vertriebsleitung brachten keinerlei Verbesserung. Es werden dort Personen in Führungsbereichen "gehalten", deren Verhalten bereits arbeitsrechtlich fragwürdig ist.

Auch die endlich ausgesprochene Kündigung wurde mit erheblichen Nachdruck ausgesprochen. Ich wurde 6-7 Mal bedrängt, die mir angebotene "Abfindungserklärung" zu unterschreiben, da mir andernfalls eine personenbezogene Kündigung drohen würde.

Image

Großes Unternehmen, stark in der Öffentlichkeit, jedoch ein Image welches am Ende doch für billig, schlechten Service und Probleme steht.

Mitarbeiter werden indes angehalten positive Bewertungen für das Unternehmen zu erzeugen. Auch das bringt natürlich Aufwertung.

Work-Life-Balance

In meiner Positionen eine 50 - 70 Stunden Woche. Wie geht so etwas?! Ganz einfach: man wird durch seinen Vorgesetzten aufgefordert, die maximalen 10 Stunden täglich einzuhalten, indem man verpflichtet wird, sich auszustempeln. Dennoch dann aber (ausgestempelt) weiter arbeiten soll. Überstunden werden im System am Ende des Monats genullt. Dies wird argumentiert mit der Aussage, dass man einen Leistungslohn erarbeiten kann und dies damit die Überstunden egalisiert.... Das Arbeitsgericht hat dies zu meinen Gunsten anders gesehen. Auch hier erneut ein Beispiel, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Es gab eine Vielzahl an Tagen, an denen ich 13 und mehr Stunden ohne eine einzige Pause gearbeitet habe. Kein Essen, kein Getränk, nicht mal einen Weg zur Toilette machen konnte um damals, pflichterfüllt und durch den permanenten täglichen toxischen Druck des Vorgesetzten, mein Arbeitspensum versuchte bestmöglich zu erfüllen.

Karriere/Weiterbildung

Sind möglich, wenn man man die Zeit dafür findet.

Gehalt/Benefits

Mittleres Gehalt von 4200 EUR brutto. inkl. Dienstwagen und Handy. Dazu 2000 EUR Leistungslohn, der jedoch im Grunde unerreichbar scheint, wenn die Faktoren derart seitens des Vorgesetzten beschnitten werden, dass sie schlicht unerreichbar bleiben. Das ist eine regelrechte Augenwäscherei

Kollegenzusammenhalt

Ursprünglich gut. Jedoch unter dem bereits angesprochenen Druck, der Unterbesetzung und der daraus resultierenden Probleme am Ende leider leidend.

Umgang mit älteren Kollegen

Schlimm! Ich kenne mehr als ein Beispiel im Unternehmen, in dem ältere Kollegen, die teils seit Jahren tätig waren, und im Bereich des Mindestlohnes gearbeitet haben, die ersten waren, die kurze Zeit vor der Rente ihren Job gekündigt bekommen haben. Auch hier beispiels, seitens der Gebietsleitung mit der fadenscheinigen Aussage, er würde in seinen Kontakten schauen, ob er etwas anderes für sie finden wird. Dies hat jedoch niemals stattgefunden und diente einerseits zur Besänftigung der Situation, fühlte sich schlussendlich aber dann an wie Salz in die Wunde zu streuen.

Vorgesetztenverhalten

Ich denke dazu habe ich bereits viel in den Beispielen oben geschrieben. Eine Sache aber gerne ergänzend:

Man könnte denken, dass es ausschließlich ein persönliches Problem zwischen unserer beider Personen gewesen ist. Oder auch, dass es an mir und meiner Arbeit gelegen hat. Jedoch sind binnen von 6 Monaten, von den ca. 16 Filialen, über 50% der Führungskräfte gegangen oder haben sich kündigen lassen / um die Aufhebung gebeten. Das ist ein System und hat einen erkennbaren Punkt. Es ist die Führung, welche negativ besetzt ist und die ihren Schatten quer durch das Gebiet wirft. Schade, dass dies nicht konsequent in der darüber liegenden Ebene erkannt, bewertet und verändert wird.

Stattdessen laufen permanent Requiting Kampagnen, welche neue Mitarbeiter werben, denen wiederholt die Versprechen der meist unerfüllbaren Leistungslöhne gemacht werden, die dann den Weg der sehr intensiven Einarbeitung starten, meist monatelang weit weg von zu Hause. Ein Aufwand , der für beide Seiten massiv Geld beansprucht und sehr oft nicht zielführend ist, wenn man im Anschluss von toxischen Vorgesetzten verbrannt wird.

Kommunikation

Im Unternehmen prinzipiell gut. Im Bezug auf die Kommunikation seitens des direkten Vorgesetzten sehr negativ

Gleichberechtigung

grundsätzlich vorhanden.

Interessante Aufgaben

Das definitiv ja! Nur leider viel zu viele, als dass man diese produktiv und sinnhaft angehen kann.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

MömaxHR- Team

Guten Tag,

vielen Dank für dein ausführliches und ehrliches Feedback. Es ist wirklich erschreckend zu lesen, welche negativen Erfahrungen du bei uns gemacht hast. Die Situationen, die du beschreibst – von toxischem Führungsverhalten bis hin zu problematischen Arbeitszeiten – sind völlig inakzeptabel und widersprechen allem, wofür wir stehen sollten.

Dass du trotz allem positive Worte für unsere Ausbildungsqualität und das Engagement unserer Personalentwicklung findest, zeigt uns, dass wir durchaus Stärken haben. Umso frustrierender ist es zu hören, dass diese gute Arbeit durch problematisches Führungsverhalten zunichte gemacht wird.

Deine konkreten Verbesserungsvorschläge nehmen wir sehr ernst. Wir möchten verstehen, wie es zu diesen Zuständen kommen konnte und was wir ändern müssen, damit sich solche Erfahrungen nicht wiederholen.

Dein mömax HR- Team

Bitte um Rückmeldung!

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei MÖMAX-Zentralverwaltungs-GmbH & Co. KG in Würzburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich möchte kein böses Blut nach der Trennung haben, da eine Zusammenarbeit zwar hart aber trotzdem Spaß gemacht hat.

Schade finde ich das man einen ganzen Tag arbeiten muss um anschließend in eine andere Filiale 100 KM fahren muss um dort um 17:30 Uhr zu erfahren das man nicht mehr kommen muss. Die zwei Stellen welche als Alternative angeboten worden sind wurde nie schriftlich irgendwo genannt und niemand hatte das persönliche Gespräch gesucht. Vielleicht erreicht die Bewertung die richtigen Leute noch welche sich gerne melden dürfen. Leider war mir das nicht mehr möglich da alle Zugangsdaten sofort gesperrt wurden

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr auf die max. 10 Stunden schauen bei den MA. Sind viele dabei welche weit über 10 Stunden kommen weil sie es nicht mehr schaffen

Arbeitsatmosphäre

Der tägliche Alltag in den verschiedenen Filialen war größtenteils angenehm

Image

Nach außen wird das Image klasse vertreten. Ich würde jedoch die Mitarbeiter wirklich fragen wie es im Mömax Alltag ausschaut

Work-Life-Balance

Persönlicher Anspruch war hoch weshalb die private Zeit gelitten hat

Karriere/Weiterbildung

Wer Vollgas gibt kann was erreichen aber keine Garantie. Wichtig ist sich selbst nicht zu übernehmen und seine Grenzen zu kennen sonst ist man raus

Gehalt/Benefits

Im Handel muss man sich auf kein allzu hohes Gehalt einstellen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was persönlich gesehen wurde ist 1 Stern gut

Kollegenzusammenhalt

In der Abteilung war alles Top

Vorgesetztenverhalten

Im HR Vorgesetzte Top - Vorgesetzte im Vertrieb sehr schwierig

Arbeitsbedingungen

Sorry aber die Pausenräume für die Mitarbeiter in den Filialen gehen garnicht. Da macht nicht gerne seine Pause, weshalb man dann eher außerhalb Mittag macht

Kommunikation

In der Abteilung war die Kommunikation top - alle anderen Informationen nur über den Flurfunk aufgenommen bzw. teils wichtige Informationen garnicht mitgeteilt


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

MömaxHR- Team

Guten Tag,

danke für dein offenes Feedback - es ist wertvoll für uns zu verstehen, wie du deine Zeit bei uns erlebt hast.

Schön zu lesen, dass der Teamzusammenhalt in deiner Abteilung stimmt und du die Arbeitsatmosphäre in den Filialen größtenteils positiv wahrgenommen hast. Das bestärkt uns darin, dass wir hier auf einem guten Weg sind.

Deine Kritikpunkte nehmen wir ernst. Die Kommunikationslücken, die du beschreibst, dass wichtige Infos nicht ankommen und du auf den "Flurfunk" angewiesen warst, zeigen uns deutlich, wo wir nachbessern müssen. Auch die unterschiedlichen Führungsstile zwischen HR und Vertrieb sowie die Situation mit den Pausenräumen sind wichtige Hinweise für uns.

Dein Punkt zur Work-Life-Balance und den Arbeitszeiten ist ebenfalls berechtigt - hier wollen wir genauer hinschauen.

Besonders bedauern wir, wie die Situation am Ende gelaufen ist. Das hätte anders kommuniziert werden sollen.

Falls du dich zu einem persönlichen Austausch mit uns unterhalten möchtest, freuen wir uns über deine Nachricht an jobs@moemax.de. Dein Feedback ist für uns wertvoll und hilft uns dabei, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg!

Dein mömax HR-Team

Mehr Frust als Freude

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Mömax Augsburg in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Leider keine positiven Erlebnisse gehabt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Führungskultur, fehlende Wertschätzung und falsche Prioritäten, schlechtes Arbeitsklima.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten. Mein größter Vorschlag wäre, sich einmal anzusehen, wie der Arbeitsalltag des Verkaufsleiters aussieht, wenn der Hausleiter nicht anwesend ist. Allein diese Beobachtung dürfte aus meiner Sicht viele Probleme erklären.

Arbeitsatmosphäre

Man ist oft mit einem unguten Gefühl zur Arbeit gekommen. Wertschätzung und Motivation waren kaum vorhanden, stattdessen herrschte hoher Druck.

Image

Zwischen Außendarstellung und Realität liegen Welten.

Work-Life-Balance

Urlaubswünsche oder freie Tage waren nur schwer planbar und die Personaleinsatzplanung orientierte sich eher an den Bedürfnissen des Unternehmens als an denen der Mitarbeiter.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten waren zwar vorhanden, allerdings hatte man nach einer Weiterentwicklung vor allem mehr Stress und höheren Druck durch den Verkaufsleiter.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung bewegte sich auf Mindestlohnniveau und bot trotz hoher Erwartungen kaum finanzielle Anreize.

Kollegenzusammenhalt

Eher wenig…Probleme entstanden eher durch die Führung.

Vorgesetztenverhalten

Wer für eine kleine, einfache Küchenplanung mehrere Stunden beim Verkaufsleiter verbringen wollte, war hier bestens aufgehoben. Wer als Mitarbeiter Unterstützung brauchte, leider eher nicht. Es war für mich unverständlich, wie viel Zeit selbst für einfache Küchenplanungen investiert wurde, während auf der Verkaufsfläche oft Unterstützung fehlte. Der Verkaufsleiter war dort gefühlt kaum präsent. Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe und echte Führung habe ich nicht erlebt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen haben den Arbeitsalltag unnötig erschwert. Es fehlte häufig an Unterstützung auf der Verkaufsfläche, die Arbeitsbelastung war hoch und Probleme wurden nur selten zeitnah gelöst.

Kommunikation

Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar und eine offene Kommunikation fand kaum statt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gab es nicht. Entscheidungen wirkten teilweise willkürlich und nicht alle Mitarbeiter wurden gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Trotz der verschiedenen Produkte waren die Aufgaben wenig abwechslungsreich. Statt einer echten Entwicklung oder Verantwortung standen hauptsächlich Verkaufszahlen im Vordergrund.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

MömaxHR- Team

Guten Tag,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für dein ausführliches Feedback genommen hast. Wir bedauern, dass du deine Zeit bei mömax insbesondere hinsichtlich Führung, Wertschätzung, Kommunikation und Arbeitsklima so negativ erlebt hast.

Ein wertschätzender Umgang, faire Zusammenarbeit und eine offene Kommunikation auf Augenhöhe sind uns wichtig. Deine Rückmeldung nehmen wir daher ernst und sehen sie als Anlass, unsere Abläufe und die Zusammenarbeit im Arbeitsalltag weiter zu hinterfragen und zu verbessern.

Schade, dass du aus deiner Zeit bei uns keine positiven Erfahrungen mitnehmen konntest.

Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Dein mömax HR-Team

Rennt...

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Mömax Augsburg in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Neuer Verkaufsleiter mit Empathie für seine Mitarbeiter und ganz wichtig für Kunden...

Arbeitsatmosphäre

Man kam immer sehr ungern auf die Arbeit...

Work-Life-Balance

Jeden Tag von Ladenöffnung bis Schließung musste man anwesend sein...

Karriere/Weiterbildung

Theoretisch könnte man... Wird aber nicht gerne gesehen und man wird nicht gefördert. Da man sonst eine Arbeitskraft weniger auf der Fläche hätte und zudem hohe Kosten anfallen.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen in den Abteilungen ganz okay. Aber der Chef hatte seine Lieblinge, deshalb wurde eher ein Keil zwischen den Kollegen geschaffen... Der Umsatzdruck unter Kollegen sorgte für viel Ärger, da einem ständig die "Kunden geklaut" wurden. Sehr nett.

Vorgesetztenverhalten

Absolut nicht korrekt. Man wird angemacht und vor versammelter bloßgestellt. Der VKL nimmt einen nicht ernst und kommuniziert nicht auf Augenhöhe. Damaliger Hausleiter war eine Totalkatastrophe. Ich bin froh, dass er weg ist.

Arbeitsbedingungen

Alte Telefone und Computer. Die Drucker sind ständig defekt. Keiner kümmert sich um Instandhaltung. Pausenräume sind ein Witz... Die Decken sind einsturgefährdet...

Kommunikation

Kaum vorhanden. Nichts wird ordnungsgemäß an die zuständige Abteilung weitergeleitet.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn...

Interessante Aufgaben

Immer nur der selbe Alltag. Einem wurde nichts Neues beigebracht...


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

MömaxHR- Team

Guten Tag,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Wir bedauern sehr, dass du deine Zeit bei mömax so negativ erlebt hast - insbesondere in Bezug auf Führung, Kommunikation und Arbeitsbedingungen.

Ein respektvoller Umgang und eine Kommunikation auf Augenhöhe sind für uns wichtige Bestandteile einer guten Zusammenarbeit. Deine Hinweise nehmen wir daher ernst und nutzen sie, um uns weiterzuentwickeln.

Schade finden wir, dass du neben den negativen Erfahrungen nur wenige positive Aspekte mitnehmen konntest. Umso mehr freut uns, dass du den Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen zumindest teilweise positiv erlebt hast.

Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Dein mömax HR-Team

Für Neueinsteiger nicht zu empfehlen!

2,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Mömax Deutschland in Dresden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltetes DOS-System womit man arbeiten muss und jede Menge Befehle beherrschen muss. Für Neueinsteiger auf Führungsebene ohne Einarbeitungszeit eine Katastrophe. Angehende Führungskräfte sind teilweise auf sich alleine gestellt in den unterschiedlichen Häusern, da Führungskräfte komplett fehlen. Man wird sozusagen ins kalte Wasser geworfen und entweder du schwimmst oder gehst halt unter!

Verbesserungsvorschläge

Mehr Unterstützung für komplett neue Mitarbeiter die erst mal eingearbeitet werden müssen. Weniger Druck und angemessene Einarbeitungszeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

MömaxHR- Team

Guten Tag,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns dein Feedback zu geben.

Es tut uns leid, dass du insbesondere deine Einarbeitung und den Einstieg in deine Führungsaufgabe als unzureichend erlebt hast. Gerade in einer neuen Position ist eine gute Einarbeitung und Unterstützung besonders wichtig. Daher nehmen wir deine Rückmeldung zu den Themen Einarbeitung, Unterstützung und Arbeitsabläufe sehr ernst.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Prozesse weiterzuentwickeln und neuen Mitarbeitenden den Einstieg so gut wie möglich zu erleichtern. Vielen Dank für deine offenen Worte. Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg.

Dein Mömax HR- Team

Tut euch selbst den Gefallen und macht hier keine Ausbildung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachmann für Systemgastronomie bei Mömax Deutschland GmbH in Regensburg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Rückblickend: leider gar nichts

Verbesserungsvorschläge

Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden fehlt leider extrem. Viele Kolleginnen und Kollegen geben täglich ihr Bestes, arbeiten unter schwierigen Bedingungen und leisten trotz der gegebenen Umstände sehr gute Arbeit. Dennoch fehlt es an Anerkennung und entsprechenden Benefits seitens des Unternehmens.

Viele Mitarbeitende trauen sich nicht, das Unternehmen zu verlassen, weil sie bereits seit vielen Jahren dort arbeiten und eine starke Bindung aufgebaut haben. Gleichzeitig sind viele von ihnen jedoch unzufrieden und gehen jeden Tag mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit.

Rückblickend war meine Kündigung die beste Entscheidung, die ich während meiner Zeit bei mömax getroffen habe. Der Schritt hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, die eigenen Bedürfnisse und die eigene Zufriedenheit ernst zu nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Man sucht sich seine Leute und leidet teilweise zusammen. Eigentlich ist jeder mit der Zeit unzufrieden und unmotiviert

Karrierechancen

Es wurden viele Versprechungen gemacht und große Aufstiegschancen in Aussicht gestellt. Nach der Ausbildung hat sich davon jedoch kaum etwas bewahrheitet. Stattdessen wurde man hauptsächlich als Lückenfüller eingesetzt, dessen Aufgabe es war, dafür zu sorgen, dass das Mittagsgeschäft und der allgemeine Betrieb funktionieren. Die eigene berufliche Zukunft und Weiterentwicklung standen dabei nicht im Vordergrund.

Arbeitszeiten

Für eine 41,5-Stunden-Woche empfand ich die Bezahlung als deutlich zu niedrig. Im Verhandlungsgespräch wurde der niedrige Lohn mir gegenüber mit dem angeblich hohen Trinkgeld gerechtfertigt.

Die Zeiterfassung bzw. das verwendete System empfand ich als große Belastung. Bei mir entstanden regelmäßig Minusstunden, obwohl ich bereits etwa 41,5 Stunden pro Woche gearbeitet habe. Teilweise wurden mir Minusstunden angezeigt, die ich aus meiner Sicht nicht nachvollziehen konnte. Diese wurden zwar über den Restaurantleiter an den Hausleiter weitergegeben, jedoch gingen Korrekturen zumindest in meinem Fall verloren. Am Ende musste ich freie Tage opfern oder zusätzliche Überstunden leisten, um diese Differenzen auszugleichen.

Auch die Gestaltung der Pausenzeiten empfand ich als problematisch. Teilweise begann die Schicht um 11 Uhr, anschließend wurde direkt eine Stunde Pause gemacht und danach von 12 Uhr bis zum Schichtende ohne weitere Pause durchgearbeitet. Aus meiner Sicht war diese Regelung sehr belastend und nicht nachvollziehbar

Ausbildungsvergütung

Für 41,5h die Woche mindestens viel zu wenig. Der niedrige Lohn wurde bei mir vom Hausleiter beim Verhandlungsgespräch vom „hohen Trinkgeld“ gerechtfertigt

Spaßfaktor

Anfangs okay, doch die Dauerbelastung hat einen jeglichen Spaß genommen

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Tätigkeiten waren größtenteils typische Aufgaben in der Gastronomie. Man steht eigentlich dauerhaft unter Stress und muss teilweise das komplette Mittagsgeschäft alleine bewältigen.

Variation

Küche + Service, wobei man wenn man Pech hatte nur in die küche kam. Bürotätigkeiten wie Bestellungen durchführen laut Ausbildungsplan werden nicht gezeigt

Respekt

Katastrophe. Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Erfahrung kaum vorhanden. Kollegen verhielten sich häufig nicht ehrlich: Nach außen wurde freundlich miteinander umgegangen, während gleichzeitig hinter dem Rücken schlecht übereinander gesprochen wurde. Diese negative Atmosphäre stellte für mich auf Dauer eine erhebliche Belastung dar.

Darüber hinaus habe ich während meiner Zeit im Unternehmen wiederholt diskriminierende, sexistische, rassis. und homophobe Äußerungen im Arbeitsumfeld wahrgenommen. Aus meiner Sicht wurde damit nicht immer angemessen umgegangen, und ich habe eine fehlende Sensibilisierung für solche Themen erlebt – sowohl im Team als auch teilweise auf höheren Ebenen.


Die Ausbilder

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Arbeitgeber-Kommentar

MömaxHR- Team

Guten Tag,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich mit uns zu teilen.

Es tut uns sehr leid, dass du deine Ausbildung bei uns so erlebt hast und mit einem derart negativen Eindruck auf deine Zeit zurückblickst. Besonders deine Schilderungen zu Ausbildung, Wertschätzung, Arbeitsatmosphäre und dem respektvollen Miteinander nehmen wir sehr ernst. Die von dir beschriebenen Erfahrungen entsprechen nicht unserem Anspruch an eine faire und wertschätzende Ausbildung.

Gerade die Ausbildung junger Menschen hat für uns einen hohen Stellenwert. Unser Ziel ist es, unseren Auszubildenden eine fachlich fundierte Ausbildung zu bieten und sie bestmöglich in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu begleiten.

Dein Feedback ist für uns wichtig und hilft uns dabei, unsere Ausbildungsqualität sowie unsere internen Prozesse kontinuierlich zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Wir danken dir für deine offenen Worte und wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg viel Erfolg und alles Gute.

Dein Mömax HR- Team

Großer Konzern aber mehr schein als sein

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei mömax hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zuviel um es hier auf zuschreiben

Verbesserungsvorschläge

Mehr Personal einstellen damit die Kunden alle mal bedient werden könnten

Arbeitsatmosphäre

Es kämpft Abteilung gegen Abteilung

Image

Es wird viel untereinander schlecht über das Unternehmen gesprochen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere zu machen wird schwer. Weiterbildungs Möglichkeiten nur für Leute die alles für den Hausleiter/in machen

Gehalt/Benefits

Gehalt liegt am unteren Ende.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen in den Abteilungen halten zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Respekt vor älteren gibt es zum Glück noch.

Vorgesetztenverhalten

Anweisung von oben werden auf die unteren gedrückt und dann wird man schlecht gemacht von oben nie kommt das positive zu Wort.

Arbeitsbedingungen

Schlecht da man ständig nur am laufen ist von Abteilung zu Abteilung.

Kommunikation

Nur negativ und wenig

Gleichberechtigung

Azubis werden für schlecht erklärt. Über Personen mit Behinderung wird viel gelästert

Interessante Aufgaben

Dazu wenig Personal auf der Fläche ist muss man in allen Abteilungen arbeiten und sogar im Lager aushelfen dadurch hat man viel Abwechslung


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

MömaxHR- Team

Hallo,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns dein Feedback zu geben.

Es tut uns leid, dass du deine Zeit bei uns so erlebt hast. Deine Kritik zu Themen wie Kommunikation, Personaleinsatz und Zusammenarbeit nehmen wir ernst, denn wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Arbeitsbedingungen und Prozesse weiter zu verbessern.

Ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander ist für uns selbstverständlich. Deshalb entsprechen die von dir geschilderten Erfahrungen nicht unserem Anspruch.

Wir bedanken uns für deine offenen Worte und wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.

Dein Mömax HR- Team

Mehrfachbewertung

In Summe alles gut!

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MömaX in Villingen-Schwenningen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Alles gut!


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

MömaxHR- Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine hervorragende Bewertung mit 5 Sternen!

Es freut uns sehr, dass du deine Erfahrungen bei uns durchweg positiv erlebst und in allen Bereichen zufrieden bist. Besonders schätzen wir dein Vertrauen in uns als Arbeitgeber und freuen uns sehr über deine wertschätzende Rückmeldung.

Vielen Dank für deinen täglichen Einsatz und deine Unterstützung. Wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dir!

Dein Mömax HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 839 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Mömax Deutschland durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 52% der Bewertenden würden Mömax Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 839 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 839 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Mömax Deutschland als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.