6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die abwechslungsreiche Ausbildung, die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen kennenzulernen und eigene Aufgaben zu übernehmen. Auch die Azubi-Projekte und der gute Zusammenhalt unter den Azubis gefallen mir sehr.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und man fühlt sich als Azubi schnell wohl. Es gibt einen guten Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen und auch zwischen den Azubis. Neben der Arbeit gibt es immer wieder kleine Aktionen, die den Arbeitsalltag auflockern.
Man hat eine hohe Übernahmechance, und es wird versucht, für jeden Azubi eine passende Stelle zu finden.
Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm und bieten durch die Gleitzeit eine gute Flexibilität. Dadurch kann man seine Arbeitszeit innerhalb der vorgegebenen Rahmenzeiten flexibel gestalten und hat mehr Freiheit bei der Planung des Arbeitstages. Die Arbeitszeiten lassen sich dadurch gut mit dem Alltag vereinbaren.
Die Ausbildungsvergütung ist insgesamt in Ordnung. Positiv hervorzuheben ist, dass man zusätzlich Urlaubs- und Weihnachtsgeld erhält, die Busfahrkarte bezahlt bekommt und von weiteren Benefits profitiert.
Die Ausbilderin (Personalleiterin) ist sehr freundlich und ist immer bereit jemanden zu unterstützen. Außerdem gibt sie sich große Mühe, dafür zu sorgen, dass der Azubi während seines Einsatzes in der Personalabteilung stets ausreichend Aufgaben hat und eigenständig Aufgaben übernehmen kann. Die Azubibeauftragten sind ebenfalls sehr freundlich, hilfsbereit und geben sich sehr Mühe, wenn der Azubi in der Abteilung ist.
Die Ausbildung macht viel Spaß, da die Aufgaben abwechslungsreich sind und man immer wieder neue Dinge kennenlernen kann. Besonders schön finde ich, dass man verschiedene Bereiche kennenlernt und dabei auch eigene Aufgaben übernehmen darf. Auch die Azubi-Projekte machen viel Spaß, da man diese gemeinsam mit anderen Azubis selbstständig planen und bearbeiten kann. Dadurch kann man eigene Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und gleichzeitig viel Neues lernen. So wird es im Arbeitsalltag nie langweilig und man sammelt viele neue Erfahrungen.
Die Aufgaben während der Ausbildung sind vielseitig und gut auf die jeweiligen Abteilungsinhalte abgestimmt. Man bekommt regelmäßig neue Aufgaben und kann dabei Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen. Zusätzlich gibt es in jeder größeren Abteilung Lernziele, die man bearbeiten kann, wenn gerade etwas mehr Zeit zur Verfügung steht. Dadurch kann man sich selbstständig weiterbilden und bekommt einen noch besseren Einblick in die verschiedenen Bereiche.
Als Azubi bei Moldex bekommt man die Möglichkeit, die meisten Bereiche kennenzulernen und dadurch einen guten Einblick in das Unternehmen zu bekommen. Besonders interessant ist, dass man unterschiedliche Aufgaben und Arbeitsabläufe kennenlernen kann. Dadurch wird die Ausbildung abwechslungsreich und man kann herausfinden, welche Bereiche einem besonders gut gefallen. Die verschiedenen Abteilungen arbeiten gut zusammen und man wird als Azubi in den jeweiligen Bereichen gut aufgenommen.
Als Azubi wird man von den Kolleginnen und Kollegen respektvoll und auf Augenhöhe behandelt. Man wird ernst genommen und kann sich jederzeit mit Fragen an andere wenden. Auch die eigene Meinung und Ideen werden berücksichtigt. Besonders positiv finde ich, dass man von Anfang an als Teil des Teams wahrgenommen wird und einem Vertrauen entgegengebracht wird.
Freundliche und respektvolle Kollegen: Der Großteil des Teams war sehr angenehm im Umgang und hat dich ernst genommen.
Abwechslungsreiche Aufgaben: Es gab viel Variation und unterschiedliche Tätigkeiten.
Einblick in viele Abteilungen: Durch das Durchlaufen verschiedener Bereiche konnte man den gesamten Betrieb gut verstehen.
Gutes betriebswirtschaftliches Verständnis: Die Größe der Firma ermöglichte einen umfassenden Einblick in betriebliche Abläufe.
Azubiprojekte: Es gab regelmäßig Projekte, in denen man sich kreativ einbringen und eigene Ideen umsetzen konnte.
Gutes Arbeitsklima im Team: Zu den meisten Kollegen bestand ein gutes Verhältnis.
Praxisnahe Ausbildung: Die Aufgaben waren interessant und haben einen guten Einblick in die Arbeitswelt gegeben.
Personalabteilung
Kaum Zukunftsperspektiven nach der Ausbildung
Geringe Übernahmechancen bzw. nur befristete Verträge
Unterdurchschnittliche Vergütung
Wenig Unterstützung bei Weiterbildung und Studium
Schwache Kommunikation zu Karrierewegen
Leistungen von Azubis werden nicht immer ausreichend anerkannt
Hohe Fluktuation unter Auszubildenden nach Abschluss
Klare Zukunftsperspektiven für Auszubildende schaffen: Nach Abschluss der Ausbildung sollten realistische Übernahmechancen und Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
Weiterbildung stärker fördern: Wünsche nach einem berufsbegleitenden Studium oder anderen Weiterbildungsmaßnahmen sollten ernst genommen und aktiv unterstützt werden.
Faire und marktgerechte Vergütung anbieten: Sowohl während als auch nach der Ausbildung sollte die Bezahlung wettbewerbsfähig sein.
Unbefristete Perspektiven schaffen: Befristete Verträge direkt nach der Ausbildung wirken demotivierend und erschweren die langfristige Bindung von Nachwuchskräften.
Leistungen der Azubis stärker anerkennen: Bei Projekten sollte klar ersichtlich sein, wer die Arbeit geleistet hat, damit Auszubildende auch die entsprechende Wertschätzung erhalten.
Kommunikation verbessern: Rückmeldungen zu Karrierewünschen und Entwicklungsmöglichkeiten sollten zeitnah, transparent und wertschätzend erfolgen.
Azubibindung erhöhen: Die hohe Fluktuation nach der Ausbildung deutet darauf hin, dass mehr in Mitarbeiterbindung und Karriereplanung investiert werden sollte.
Ich war der einzige Auszubildende in meinem Lehrjahr. Früher wurden stets zwei Azubis eingestellt, aufgrund des geringeren Bedarfs und ausbleibender Bewerbungen wurde dies jedoch auf einen Azubi pro Jahrgang reduziert. Abgesehen davon haben mich die meisten Kollegen ernst genommen, und ich hatte zu fast allen ein gutes Verhältnis.
Quasi nicht vorhanden. Nach der Ausbildung wird man mit einem auf sechs Monate befristeten Vertrag und einem Gehalt von 2.350 € brutto abgespeist. Auf meinen Wunsch, zu studieren und mich weiterzubilden, wurde lange Zeit nicht reagiert. Später wurde mir dann gesagt, ich hätte nicht das Zeug dazu. Außerdem hieß es, ich solle erst einmal ein halbes Jahr arbeiten, dann würde man schauen, ob man eine Stelle für mich schaffen könne. Insgesamt wurde jedoch eher vermittelt, dass man mich nicht übernehmen möchte. Die letzten beiden Auszubildenden sind ebenfalls direkt nach der Ausbildung gegangen, und ich glaube, dass Moldex in den letzten zehn Jahren keinen Azubi länger als zwei Jahre halten konnte. Das sagt meiner Meinung nach einiges über die Karrierechancen.
Flexible Arbeitszeiten in Gleitzeit.
Die Vergütung lag meiner Einschätzung nach unter dem Durchschnitt, da viele Kollegen aus der Berufsschule eine höhere Vergütung erhielten.
Kommt ganz auf die Abteilung an...
Teilweise sehr gut und motivierend, teilweise überfordert und desinteressiert. Besonders hervorzuheben sind die Ausbilder in Einkauf und Vertrieb. Zudem ist die Ausbildungsleitung (gleichzeitig Chefin der Personalabteilung) sehr demotivierend und glaubt nicht an die eigenen Auszubildenden. Zudem hat man das Gefühl das sie einem ins Gesicht lacht während sie eigentlich nicht gut über einen denkt/spricht.
Ich hatte meinen Spaß, aber ich denke, dass der durchschnittliche Auszubildende in manchen Abteilungen weniger Spaß hat
Die Aufgaben waren wirklich interessant. Wir hatten regelmäßig Azubiprojekte, in denen wir uns kreativ einbringen und verwirklichen konnten. Leider haben sich dafür teilweise andere Mitarbeiter die Lorbeeren geholt. Zeit zum lernen gab es eher weniger. Ausland wurde auch ausgeschlossen. Technische Ausstattung lies auch eher zu wünschen übrig. Hatten bspw. keinen eigenen Laptop.
Es gab viel Abwechslung. Besonders gut fand ich, dass man durch die Größe der Firma den gesamten Betrieb sehr gut verstehen konnte. Da man jede Abteilung durchläuft, erhält man ein gutes betriebswirtschaftliches Verständnis
Die meisten Kollegen waren sehr freundlich und respektvoll. Dennoch kann ich hier leider nur 2 Sterne vergeben, da mir nach Ende der Ausbildung trotz meines Wunsches, berufsbegleitend zu studieren, keine Zukunftsperspektive aufgezeigt wurde. Zudem wurde mir von der oben genannten Personalerin vermittelt, ich hätte nicht das Zeug dazu. (Ich studiere mittlerweile sehr erfolgreich :) )
Das Kollegiale
Nichts
Keine Mängel
Sehr angenehm
Je nach Abteilung unterschiedlich
Druck auf Mitarbeiter, dass Teilzeitjob nicht möglich wäre.
Entweder 100% oder gar nichts.
Die Personalleitung ist schlagfertig und ist man dies selber nicht, hat man keine Chance.
Im Management wird Wert auf Vernunft, Lösungsorientierung und Menschlichkeit gelegt. Das schafft eine tolle Arbeitsatmosphäre. Prozesse und Produkte werden gut durchdacht, so dass man hinter den Entscheidungen stehen kann. Das macht sich auch im Unternehmenserfolg positiv bemerkbar. Obwohl es ein Mittelstandsunternehmen in Walddorfhäslach ist, hat es aufgrund der Auslandsniederlassungen internationalen Flair.
Ein respektvoller, aufgeschlossener und hilfsbereiter Umgang steht nicht nur in der Unternehmenskultur, sondern wird tatsächlich gelebt.
Seit Corona ist das Unternehmen bekannter geworden. Bei denen, die Moldex kennen, ist das Image zurecht positiv.
Wahlmöglichkeit zwischen Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit. Die Wochenarbeitszeit ist im normalen Rahmen.
Weiterbildungen wurden großzügig unterstützt bzw. ermöglicht.
Regelmäßige Gehaltsanpassungen, großzügiges Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge, VWL...
Das Unternehmen hat im EcoVadis-Rating überdurchschnittlich für seine Branche abgeschnitten.
Geprägt von Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Harmonie.
Ausgezeichnet
Die technische Ausstattung ist zeitgemäß. Die meisten Räume sind im Sommer klimatisiert. Insgesamt zweckmäßig.
Flache Hierarchien ermöglichen eine direkte, effiziente Kommunikation. Diese darf auch ehrlich sein. Anregungen werden ernst genommen und lösungsorientiert diskutiert.
Viel Abwechslung und Freiheit