42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen- wir sitzen alle im selben Sparboot, jeder meckert über das Selbe. Das schafft Zusammenhalt, hauptsächlich wegen der Bezahlung.
Zu viele "Führungskräfte", dafür ist Geld da. Viele davon sitzen im Betriebsrat- also nicht unbedingt Menschen, die für den kleinen Arbeiter sprechen, sondern es lieber dem Chef recht machen wollen. Und natürlich das Gehalt- wenn die Nachtschicht mal wieder wegfällt, kann man fast an seinen Sparstrumpf gehen, weil es sonst kaum für die laufenden Kosten reicht.
Mehr bezahlen- so findet die Firma keine neuen Mitarbeiter. Bewerbungen halten sich in Grenzen- und viele neue Mitarbeiter sind in unter sechs Monaten wieder weg. Das sowas nicht die Oberen selber merken- ein Rätsel. Oder es wird eben gekonnt ignoriert und der nächste kommt schon... es werden aber eher weniger als mehr Mitarbeiter.
Wenn man morgens noch in den Spiegel schauen möchte, ist es schwierig in der Firma weiter zu kommen.
Mondi ist vielen meiner Kollegen bekannt- aber nicht als Traumarbeitgeber- leider hatten sie Recht.
Null- Permanent Personalmangel, welcher natürlich von den vorhandenen Mitarbeitern abgefangen werden muss. Ein Tag Frei- sechs Wochen vorher beantragt... dauert bis 2-3 Tage vor dem Termin und kann mit einer Absage enden. Planen kann man nichts- weil auch die Schichten welche man plant, kurzfristig gewechselt werden- ohne Nachfrage natürlich!
Wie schon ein anderer Nutzer bewertet hat- am besten Sonntags das Auto vom Vorgesetzten waschen- dann könnte es klappen mit dem Aufstieg bzw. mehr Stundenlohn.
Die Gehälter sind nicht zeitgemäß! Es wird gespart wo es nur geht, Mondi hat ein Dreischichtmodell. Wenn mal wieder, bedingt durch den ständigen Personalmangel die Schichten gewechselt werden- ohne Nachtschicht, ist der Lohn Netto sehr sehr niedrig- bedingt durch den mageren Stundenlohn.
Da wird auch viel Wert darauf gelegt- dafür sind auch viele viele Leute da- nur nicht um zu "arbeiten"
Da muss ich sagen, dass die Kollegen versuchen das Beste aus der Situation zu machen.
Gut- man hilft gerne körperlich aus, der ältere Kollege hilft mit seiner Erfahrung. Win Win wenn man so will.
Das lasse ich lieber aus- aber soviel: Der Betriebsrat besteht zu großen Teilen aus Führungskräften- wie man dann mit einem Problem dasteht, muss ich nicht erläutern.
Im Sommer viel zu warm- 40 Grad sind locker möglich! Es gibt kostenloses Leitungswasser aus dem Automaten- aber null Kühlung oder Belüftung. Es wird viel geschaut, das man sich ja an alle Vorgaben hält- dafür ist reichlich Personal da- nur an den Arbeitsplätzen fehlen die Arbeiter.
Mit ausreichend Fremdsprachen- außer deutsch kommt man zurecht.
Kann ich nicht beurteilen.
Monoton sowie schlecht geplant. Zum Teil hat man fast nichts zu tun, am nächsten Tag kommt man bald nicht zur Toilette vor lauter Stress.
Alle sind super nett und herzlich
Schade das dieser tolle Arbeitgeber nicht den Bekanntheitsgrad hat den er verdient
HO könnte ausgeprägter sein, bzw. in allen Abteilungen die gleichen Regeln
Das Thema wurde etwas vernachlässigt, man ist aber dran es aufzuarbeiten
Sehr freundlich, auf Augenhöhe
Die Kommunikation ist durchweg positiv
Alles
Manchmal zu warm
Könnte manchmal besser sein
Jeh nach intelligents Treppen Aufstieg möglich
Papierverarbeitung und Resaigling
Wir hören aufeinander
Wissen viel Bescheid zum Nachfragen
Schichtleiter sehr nett und immer ein Ohr offen
3 Schicht Betrieb
Trotz verschiedenen Läder ein nenner
Komplizierte und Herausfordernde Arbeit
Am Arbeitgeber direkt schwierig festzumachen. Jedoch den Zusammenhalt in gewissen Abteilungen.
Aus meiner Sicht zu vieles um hier alles aufzulisten.
Mehr auf die Mitarbeiter setzen und nicht irgendwelche Mitarbeiterumfragen machen, die zum Schluss keine wirklichen Ergebnisse tragen.
Kommt auf die Abteilungen an. Gutes wird nicht gesehen, negatives schon eher. Das bekommt man dann auch gleich "gesagt". Es wird schon sehr unterschieden ob man Männlein oder Weiblein ist.
Kaum einer kennt die Firma und diejenigen, die sie kennen reden nicht gut drüber.
Die Arbeit sollte über allem stehen sind Aussagen von gewissen Leuten. Kurzfristige Urlaube auch nur bedingt möglich. Einzelne Tage sind ungern gesehen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es. Jedoch ist die Frage zu welchen Bedingungen. Und nicht jeder bekommt die Chance. Hier wird auch nach Nase entschieden. Manche haben nicht die Qualifikation für die Position, werden jedoch trotzdem gefördert.....
Hier ist die Spanne sehr groß. In der Produktion meist niedriger wie im Büro. Schichtzulage nicht berücksichtigt. Wer Geld verdienen möchte muss gut mit den Vorgesetzten sein oder Samstag und Sonntag arbeiten.
Es werden soziale Projekte und Einrichtungen unterstützt. Aber auch nur auf Nachfragen der Mitarbeiter.
In speziellen Abteilungen ist der Zusammenhalt gut. Aber wie überall gibt es auch hier diejenigen, die einen in die Pfanne hauen wollen.
Hier wird keine Rücksicht genommen. Ältere Mitarbeiter werden eingestellt aber müssen gleiches leisten wie jüngere.
Puuhhh. Wo fange ich an....
Ich lasse es eher.
Es wird immer wieder daran gearbeitet.
Kommunikation von der GL findet alle 3 Monate statt außer es wäre etwas dringenderes. Jedoch bekommt man je nach Vorgesetzten und Kollegen nicht alle Informationen um seine Arbeit ordentlich machen zu können. Auch auf mehrmaliges Nachfragen hin nicht.
Gibt es hier so nicht. Frauen sind die benachteiligten. Ganz klar
Die Aufgaben sind schon interessant. Aber es ist halt auch so, dass von einigen mehr gefordert wird, wie sie leisten können.
Nicht offen für Kritik
Mir gefällt der lässige Umgang (es wird geduzt) in der flachen Hierarchie und die tollen Kolleg:innen. Es wird viel gelacht :-), aber natürlich auch gefordert ...
Innerhalb der Wellpappenbranche hat Mondi, Bad Rappenau einen sehr guten Ruf, was nicht selbstverständlich ist! !! In meinem Kolleg:innenkreis, die größtenteils lange Jahre dabei sind, wird Mondi als äußerst guter Arbeitgeber angesehen. Auch im Vergleich mit früheren Arbeitsverhältnissen. Wie man sich bei meinen vielen Sternen sicherlich denken kann, bin ich persönlich mit Mondi, Bad Rappenau höchst zufrieden :-)
Das Management geht wirklich sehr auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein. Allein aus meinem direkten Kolleg:innen Umfeld fallen mir spontan 4 außergewöhnliche Beispiele ein!
Weiterbildung wird bei Mondi großzügig gefördert. Jede(r) hat Karrierechancen. Bester Beweis: Die meisten Manager:innen stammen aus den eigenen Reihen!
Hier kann ich nur für mich sprechen und gebe 5 Punkte.
Nachhaltigkeit ist bei uns ein Riesenthema und wird natürlich auch von unseren Kunden verlangt. Da sind wir mit unserem Produkt Wellpappe ja sowieso im Vorteil. Aber auch intern wird Nachhaltigkeit gelebt. Das Sozialbewusstsein schätze ich in den Abteilungen, mit denen ich mich gut auskenne, als sehr hoch ein und könnte wieder mehrere Beispiele nennen! Darum wieder volle Punktzahl.
Hier sind 2 Teams aus 2 Werken super zusammengewachsen und agieren jetzt als 1 Team. In einem speziellen Punkt würde ich mir eine noch bessere Zusammenarbeit wünschen. Darum der Punktabzug.
Ebenfalls vorbildlich!
Ich erlebe die Zusammenarbeit sehr vertrauensvoll und auf Augenhöhe. Viel Positives geht auch aus meinen vorherigen Punkten hervor. Die Zielvorgaben sind nicht immer realistisch, darum der Punktabzug. Allerdings war das bei meinen früheren Arbeitgebern auch nicht anders. Gehört in meinem Job wohl dazu.
Helle Räume mit großen Fensterfronten. Modernste Schreibtische (höhenverstellbar) und Arbeitsequipment. Moderne Räume und Sanitäranlagen (frisch umgebaut). Körbe mit frischem Obst sind immer in greifbarer Nähe. Seit Corona arbeiten viele Mitarbeitende oftmals vom Home Office.
Wir werden mehrmals pro Jahr (in Vertriebstreffen) über alle relevanten Zahlen informiert. Können aber auch jederzeit nachfragen.
Nach meinem Empfinden vorbildlich!
Ich empfinde die Verpackungsbranche grundsätzlich als hochspannend. Das hat nicht unbedingt etwas mit Mondi zu tun. Mit Mondi hat aber zu tun, dass ich innerhalb meines Aufgabenbereiches sehr viel Freiraum habe. Im Reporting gewinnen die Möglichkeiten der Digitalisierung immer mehr Gewicht, was ich als Nachteil empfinde. Darum 1 Punkt Abzug.
Die leitenden Führungskräfte sollten sich öfters in der Produktion sehen lassen.
Die meisten Mitarbeiter verstehen sich
meiner Meinung nach gut und das Verhältnis zu den direkten Vorgesetzten ist gut. Manchmal vielleicht zu hoher Leistungsdruck.
Kann einige schlechte Bewertungen nicht verstehen.
Ich kann mich bei diesem Punkt wirklich nicht beschweren und finde, dass auch Rücksicht auf private Angelegenheiten genommen wird.
Die Möglichkeit besteht und man wird auch gefördert.
Ich habe einen angemessenen Stundenlohn. Weihnachts- & Urlaubsgeld. 30 Tage Urlaub.
Was ich toll finde, es werden jedes Jahr soziale Projekte gefördert.
In manchen Abteilungen besser in manchen schlechter.
Meine Abteilung ist ziemlich jung. Ich denke, dass nicht immer Rücksicht genommen werden kann.
Mit den meisten macht es Spaß zu arbeiten.
Im Sommer sehr warm.
Eine Hallenkühlung wäre super
Wenn man was wissen möchte, bekommt man auch das Feedback. Veränderungen oder anderes werden kommuniziert.
Mir sind keine Ungerechtigkeiten bekannt.
Mir macht mein Job echt Spaß und ich lerne kontinuierlich dazu.
Die Gute Atmosphäre, Gleichberechtigung, Weiterbildung und Aufstiegs Möglichkeiten
Jeder der sich Weiterbilden oder aufsteigen möchte bekommt seine Chance
Mitarbeiter werden nach ihren Fähigkeiten gerecht bezahlt. Für gute Leistungen gibts Gutscheine.
von Mülltrennung bis zur Wiederverwendung. Vorbildlich
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen
für ältere Kollegen könnte es schonarbeitsplätze geben
Immer da wenn was gebraucht wird
Jede Mitarbeiter werden gleich behandelt
Immer wieder sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Man sollte sich vielleicht mal die Bewertungen hier auf Kununu durchlesen. Sie stehen nicht zum Spaß hier und wiederholen sich auch meistens. Aus Erzählungen von früheren Kollegen weiß ich, dass immer noch alles beim alten ist und sich nichts geändert hat. Mich wundert es nicht, dass viele Kollegen einen anderen Arbeitgeber haben. Mir ging es noch nie so gut wie jetzt.
In der Firma herrscht eine schlechte Grundstimmung, die sich schnell innerhalb der ersten Wochen auf den Azubi überträgt. Jedem wird schnell klar, hier werde ich nicht bleiben.
Man hat nach der Ausbildung genau in einer Abteilung die Möglichkeit übernommen zu werden, wenn nicht grad durch Kündigungen oder Krankheit woanders eine Stelle frei wird. Aufstiegschancen gibt es keine, man wird bis zur Rente einfach nur Sachbearbeiter bleiben. Eine Aufstiegschance innerhalb einer Abteilung gibt es nicht, dafür ist die Firma zu klein. Die Perspektivlosigkeit ist auch ein Grund warum ich nicht geblieben bin.
40 Stunden für einen Azubi ist arg und damit war ich auch so gut wie alleine in meiner Klassen. An den halben Schultagen muss man sich extrem beeilen, da einem nicht wirklich viel Fahrtzeit oder Pause gegeben wird. Freitags kann man frühestens um 15 Uhr gehen und generell muss man je nach Abteilung auch immer Überstunden machen, sonst bekommt man dumme Sprüche von Kollegen ab.
Ist in Ordnung. Im Vergleich zu damaligen Klassenkameraden liegt man hier im Mittelfeld. Wenn man dann aber die Einstiegsgehälter nach der Ausbildung vergleicht ist man plötzlich die Person, die am wenigsten verdient. Auch ein Grund warum ich nicht mehr hier bin. Man kommt mit diesem Einkommen leider nicht selbstständig über die Runden.
Die Ausbilder haben während meiner Zeit bestimmt zweimal gewechselt. Hier wäre eine konstante Lösung für alle Beteiligten nicht schlecht.
Kommt immer auf die Abteilung an, in der einen versteht man sich mit den Kollegen besser, hat demnach auch mehr Spaß und in der anderen eher nicht so. Im Großen und Ganzen wird man in bestimmten Abteilungen einfach nur verdorben.
Kommt auch wieder auf die Abteilung an. In bestimmten Abteilungen ist man einfach zu lange eingeplant, wodurch die Zeit in anderen Abteilungen zu kurz ist. Man wird von Anfang an als vollwertiger Mitarbeiter eingesetzt, wodurch man auch leicht unter Druck gesetzt wird, weil viel von einem verlangt wird.
Man lernt in der Regel alle Abteilungen des Unternehmens kennen, wenn nicht immer mal wieder der Ausbildungsplan umgeworfen wird. Manchmal sind die Aufgaben monoton.
In gewissen Abteilungen wird man einfach als billige Arbeitskraft benutzt, mehr braucht man hier nicht sagen.
Offene Kommunikation und betrieblicher Erfolg über Jahre hinweg.
Nichts!
Mega Truppe mit wahnsinnig viel Erfahrung. Ein Drittel der Belegschaft hat mehr als 20 Jahre Betriebszugehörigkeit. Top Ma bis 40 Jahre. Das sagt alles was es zu wissen gibt.
Überstunden werden auch regelmäßig an Wochenenden geleistet aber auch zum Monatsende ausgezahlt. Covid Krise: alle Arbeiten Kurz, nur die Mondi reißt Überstunden weil viele Aufträge und Liefertermine anstehen. Spricht für uns. Wir können Rechnungen bezahlen.
Wer sich fachlich und persönlich von der Breite im positiven Sinne abhebt, wird definitiv Karriere bei Mondi machen.
Egal wo man arbeitet, dies hängt immer von persönlichem Einsatz und vom Können ab.
Vorbildlich
Phänomenal. Die Kerngruppe erkennt wertvolle Mitarbeiter im Handumdrehen und schützt diese.
Perfekt. Die meisten langjährigen und betagten Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit an passenderen Arbeitsplätzen bis zu ihrem Rentenantritt im Unternehmen verbleiben zu können.
Ich persönlich habe noch kein besseres Management erlebt. Ein- und Verkauf funktionieren im Vergleich zur Konkurrenz sehr gut.
Handhabungsmanipulatoren für Mitarbeiter mit Schwerbehinderungen vorhanden. Wenn ein Mitarbeiter als wertvolles Mitglied der Gemeinschaft anerkannt wird (was nicht sonderlich schwer ist wenn man eine gesunde Einstellung zu Arbeit hat) wird man bestmöglich unterstützt.
Mondi ist mein vierter Arbeitgeber ...Fazit absolute Oberklasse.
Die gesamte Kommunikation von oben nach unten funktioniert auf absoluter Augenhöhe. Ob Mann oder Frau ist in dem Fall völlig egal.
Ich bin mittlerweile 25 Jahre in der Papierindustrie tätig und kann glaubhaft versichern das Eintönigkeit auszuschließen ist.
So verdient kununu Geld.