25 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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25 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gerne mal Bescheid sagen statt die Zeit von Bewerbern zu stehlen, die man in die Bewerbung gesteckt hat
Unserios.
Absolutely horrible experience and extremely unprofessional. I took the time to apply, write a cover letter, and answer every question on the application form. Two days later, I received an email saying they won't proceed with my application because the position has been closed. Funny enough, I checked right after receiving that email and the job is still advertised on LinkedIn and their career site. Could you please at least close the role so that you do not waste anyone else's time? As a Talent Acquisition Manager myself, these things make me question the competency of the team, as they cannot manage the simplest of tasks. Please be respectful.
Ich hatte im März 2025 ein wirklich angenehmes Bewerbungserlebnis bei MOS GmbH in Berlin – zumindest anfangs.
Das erste Gespräch mit dem Manager der Customer Service Abteilung war sehr freundlich und professionell, und auch das darauffolgende Interview vor Ort mit dem Teamlead der CS Abteilung und ein online Gespräch mit dem Leader der Operations and Strategy der so wie ich verstanden habe für den CS zuständig ist verlief auf Augenhöhe. Ich hatte das Gefühl, dass es menschlich und fachlich sehr gut passt.
Kurz darauf erhielt ich sogar ein Vertragsangebot – inklusive schriftlichem Contract. Es wurden zwei Referenzen aus meinem früheren Unternehmen kontaktiert, und laut Leader liefen diese Gespräche ebenfalls sehr gut. Ich war ehrlich gesagt richtig glücklich und dankbar, weil alles nach einem fairen, transparenten Prozess aussah.
Doch plötzlich kam alles anders: Einige Tage nach der Zusage bekam ich keine Rückmeldung mehr. Erst nachdem ich selbst noch einmal beim CEO nachgefragt hatte, wurde mir mitgeteilt, dass das Angebot zurückgezogen wurde.
Die Begründung: Der CEO hatte sich eigenständig entschieden, eine dritte Referenz einzuholen – obwohl ich bereits zwei offizielle Referenzen angegeben hatte. Wer diese dritte Person war, wurde mir nicht gesagt, und über den Inhalt des Gesprächs wollte man mir keine Auskunft geben.
Ich finde das sehr unfair und enttäuschend. Wenn man schon eine Entscheidung auf Basis von Referenzen trifft, sollte man zumindest transparent kommunizieren, worum es geht – oder mir die Möglichkeit geben, meinen Standpunkt zu erklären. Stattdessen wurde sich nur eine Seite angehört, und das nach einer bereits ausgesprochenen Zusage.
Das hat bei mir leider das Vertrauen komplett zerstört. Es fühlte sich an, als würde man gezielt nach einem Grund suchen, den Prozess rückgängig zu machen.
Sehr schade, denn der erste Eindruck war wirklich positiv – aber am Ende blieb ein Gefühl von Intransparenz, Misstrauen und mangelndem Respekt gegenüber meiner Person zurück.
Extremely strict adherence to 9-6 working hours is unrealistic for attracting talent, fosters a negative/draining culture and severely negatively impacts your operational efficiency, especially when there is consecutive staggering of cross-functional ops workload.
Insgesamt war ich zwei Monate im Bewerbungsprozess. In dieser Zeit hatte ich gerade einmal 3 Interviews, da die Termine die ganze Zeit verschoben worden sind oder ich mehrere Tage auf die Rückmeldung des Recruiters warten musste. Für einen Termin im Büro vor Ort wurde mir sogar eine Terminbestätigung für ein völlig anderes Datum als ursprünglich ausgemacht, zugeschickt. Da der Recruiter daraufhin, im Urlaub und somit nicht erreichbar war (ohne mir Bescheid zu geben), war ich gezwungen via LinkedIn Kontakt zu der Gesprächspartnerin meines nächsten Interviews aufnehmen, um herauszufinden, welcher Termin denn nun korrekt war.
Moss sollte auf jeden Fall in Recruiter investieren, die dem Bewerber oder der Bewerberin ausreichende und korrekte Informationen zu den nächsten Schritten zukommen lassen. Bei Fragen sollten sie sich kümmern und zeitnah antworten, anstatt einen tagelang warten zu lassen.
Auf meine Rückfragen, warum genau ich die Stelle, trotz ausschließlich positivem Feedback aller Beteiligten, und eines extrem langgezogenen und anstrengenden Prozesses, nicht bekommen habe, hat mir der Recruiter gar nicht mehr geantwortet und mich einfach ignoriert. Insgesamt bin ich leider sehr unzufrieden und auch enttäuscht vom Bewerbungsprozess.
Start:
Wurde auf Linkedin vom Recruiting aktiv angeschrieben. Ich habe mich nicht aktiv beworben. Mehrere Interviewgespräche via Google Meet + letzter Schritt: Besuch in Berlin. (Bewerbungszeitraum war zwischen Juni-Juli)
Pro:
Die einzelnen Interviewgespräche waren gut organisiert.
Man hat schnell Rückmeldungen auf Bewerbungen und Fragen erhalten.
Gespräche waren freundlich und strukturiert.
Contra:
Von Beginn an wurde stark betont, dass ein Münchener Standort eröffnet wird und dort aktiv nach einem Co-Working-Space gesucht wird.
Bis zum Ende des Prozesses wurde dies mehrfach erwähnt, letztlich erhielt ich jedoch die Information, dass das Münchener Office vorerst nicht eröffnet wird.
Letztendlich erhielt ich faktisch eine Absage für Remote/München einzig, weil das Münchener Office nun doch nicht eröffnet wird. Gleichzeitig hieß es aber, dass eine Einstellung möglich ist, wenn ich nach Berlin ziehen würde. Diese Voraussetzung wurde jedoch zu keinem Zeitpunkt vorher kommuniziert.
Begründet wurde dies zusätzlich mit meiner fehlenden Finance-Erfahrung und der Aussage, dass man mich gerne vor Ort in Berlin einarbeiten würde, ein Argument, das hinfällig wäre, sobald tatsächlich ein Münchener Standort eröffnet.
Der Recruiter betonte, dass er sich direkt bei mir melden würde, sobald das Münchener Office tatsächlich eröffnet. Umso befremdlicher, dass zudem Zeitpunkt aktiv mit diesem Standort geworben wurde, obwohl es offenbar keinerlei konkrete Pläne oder Stellenausschreibungen dafür gab.
Es bleibt ein negatives Bild, da die Kommunikation am Ende so dargestellt wurde, als hätte ich die Aussagen falsch verstanden, was definitiv nicht der Fall war.
Fazit:
Der gesamte Prozess hat am Ende einen sehr bitteren Beigeschmack hinterlassen, obwohl ich sehr überzeugt von der Firma war. Statt offener und ehrlicher Kommunikation wurde am Schluss ein völlig anderes Bild vermittelt als zuvor. Hätte man gleich klargestellt, dass ein Umzug nach Berlin Voraussetzung ist, hätten beide Seiten viel Zeit und Mühe sparen können.
Für mich war es eine enttäuschende Erfahrung, und ich bin letztlich froh, nicht gestartet zu sein.
Rückmeldung bei angebotenen Feedbackgesprächen.
Bewerbungsprozess minimieren.
Leider enttäuschender Bewerbungsprozess. Trotz passender Qualifikation kam nur eine unpersönliche Standardabsage – ohne jegliches Feedback. Für ein Unternehmen mit solchem Anspruch hätte ich mir mehr Wertschätzung und Transparenz im Auswahlverfahren gewünscht.
Prozess an sich war sehr professionell und sympathisch.
Es gilt jedoch mindestens vier(!) von fünf Tagen Präsenzpflicht im Büro. Ich bin wirklich im ersten Moment davon ausgegangen, die Ansprechpartnerin mache einen Schwerz. Das ist in der heutigen Zeit eine Redflag bzgl. Mitarbeitervertrauen und Flexibilität. Habe an dieser Stelle den Prozess dann auch von meiner Seite aus abgebrochen.
HR-Ansprechpartnerin war sichtlich niedergeschlagen und sagte, dass Ihnen das so leider ziemlich oft passiert.
Schade!
So verdient kununu Geld.