15 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die intrinsische Motivation stetig Verbesserungen in kleinen Schritten herbeizuführen. Die Befähigung der Mitarbeiter in allen Bereichen des Unternehmens.
Der LEAN Gedanke wird von der GF und dem Führungskreis als Vorbild vorgelebt.
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Die LEAN Admin Aktivitäten sollten ausgebaut werden.
Es gibt nach wie vor viele Prozesse die mit viel Verschwendung behaftet sind. Dies betrifft alle Abteilungen.
In den einzelnen Abteilungen gibt es noch Verbesserungspotential im Hinblick
auf das Verständnis für S&OP Prozesse.
Dies sollte an der Basis der Mitarbeiter weiter ausgebaut werden.
Ich möchte speziell das Thema Wertschätzung und Vertrauen hervorheben.
Weltmarktführer der sich am Markt mit neuen Technologien beweisen muss
Vereinzelte Tage / mobiles Arbeiten möglich / bei dringenden Terminen - speziell Familie oder Handwerker - gab es nie Probleme.
Wer hier anpacken möchte, Leistungsbereitschaft und Einsatzwille zeigt, wird mit diversen Schulung & Weiterbildungen gezielt persönlich weiterentwickelt. Angebot Schulungen Leadership-Kompetenzen werden aktuell ausgebaut.
Co2 Fußabdruck wird immer wichtiger - auch für die Endkunden.
- Invest PV Anlage & neue Hallen
- Umbau Flotte E-Autos
- Energieeffiziente Produktion & Montage
Super Kollegen, tolles Team, offen und ehrliche Kommunikation
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Ich habe sehr viel von Ihnen gelernt.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an meinen direkten Vorgesetzten und auch die Geschäftsführung.
Man bekommt alles was man braucht und in guten Zeiten auch mehr.
Regelmäßige Informationen zur aktuellen Marktlage und der Unternehmensausrichtung über Town Hall Meetings
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Herausfordernde Tätigkeiten / LEAN Transformation in allen Bereichen des Unternehmens / Mitarbeiterentwicklung / Aufbau EK Organisation & Optimierung der Supply Chain.
Das Gesamt-Paket (auch in herausfordernden Zeiten!) Trotz wirtschaftlich herausfordernden Zeiten versucht das Unternehmen mit allen Mitteln das Stammpersonal zu halten. Man kann für alle Themen einen Sparringspartner finden.
Manche Mitarbeiter, welche sich mit dem stetigen Wandel schwer tun, könnten etwas überfordert werden.
Oftmals ist die Erwartungshaltung der Kollegen sehr hoch, so dass der Eindruck entsteht "Fehler sind nicht erlaubt". Dies kann subjektiv so empfunden werden. Kommunikation und gemeinsame Lösungsansätze helfen hier.
Durch das tägliche Shop-Floor-Management könnte der Eindruck der Kontrolle entstehen, hier muss regelmäßig erklärt werden für was das Shop-Floor-Management notwendig ist.
In der Regel werden Herausforderungen gemeinsam bewältigt. Es gibt an vielen Stellen Unterstützung wenn man diese sucht.
Intern kann man sich in Lean-Themen inkl. Zertifizierungen weiterbilden. Ebenfalls gibt es intern immer wieder Regelmäßig Schulungen zu Themen wie Projektmanagement oder Kommunikation.
Förderung Job-Rat, Wellpass, Mülltrennung, etc...
Der Kollegenzusammenhalt ist leider oftmals davon Abhängig, wie es gerade läuft. Im Großen und Ganzen unterstützen sich die Kollegen innerhalb der Abteilungen und geben mit Ihren Erfahrungen Hilfestellungen. Es muss weiter das Unternehmerische und Abteilungsübergreifende "Denken" angestrebt werden. Oftmals hilft es durch Job-Rotation die Blickwinkel anderer Abteilungen besser zu verstehen.
Einige Büros sind groß und laut. Ebenfalls wird es im Sommer oftmals sehr warm. Wenn die Möglichkeit besteht, wird Investiert um die Situation zu verbessern. Das gilt auch für die Produktionsbereiche.
Durch das tägliche SFM haben Mitarbeiter jeden Tage die Chance Themen anzusprechen. Es kann konstruktiv diskutiert werden. Ebenfalls werden Ziele transparent dargestellt und man sieht wo man Tag für Tag steht. Dies hilft den Tagesablauf zu gestalten. Vorsicht ist geboten, dass der Ablauf nicht zu monoton wird.
Es werden viele spannende Aufgaben geboten. Man hat ebenfalls die Möglichkeit, sich intern in Lean-Themen weiterzubilden. Es gibt viele Möglichkeiten sich zu beweisen und neue Tätigkeiten und Fähigkeiten zu erlernen, man muss nur wollen! Darüber hinaus kann jeder Mitarbeiter Projekte einbringen und auch an diesen aktiv teilnehmen.
Wasserspender kostenlos
Falsche Versprechen vom Vorgesetzten
Es war hier schon eine bessere Atmosphäre.
Durch die Gleitzeit bin ich persönlich sehr flexibel.
Gehalt hängt mit Kurzarbeit zusammen. Es wurde gesagt, man soll sich ein Minijob suchen, um durch die Kurzarbeit zu kommen.
Es wird Restmüll mit Plastik zusammen weggeschmissen.
Viele Kollegen sind sehr freundlich, helfen und sind für einen da.
Manche können/wollen die Meinung nicht akzeptieren. Bei Vorschlägen/Ideen, werden diese eher weniger akzeptiert, wenn diese keinen Gewinn für die Firma macht.
Es wird viel umgebaut. Manche Abteilungen müssen leider mehrmals umbauen, da es jemanden nicht passt.
Es gibt JEDEN Tag Shopfloor. Auch wenn es nichts zu sagen gibt wird es hier gemacht...
Nach ein paar Jahren wird es monoton
Das Betriebsklima ist die reinste Katastrophe. Durch eine Vielzahl an Fehlentscheidungen wird stetig Druck auf den Arbeitnehmer ausgeübt und das merkt man der ganzen Firma an. Nicht nachvollziehbare Entscheidungen und Methode lassen, die Arbeitsatmosphäre mit der einer Beerdigung gleichsetzen.
Das Gleitzeitmodel bietet viele Vorteile. Der Urlaub und die Gleitzeit Stunden müssen allerdings nach Auftragslage stark angepasst werden.
Nicht nachvollziehbares Gehaltsmodell und falsche Versprechungen.
Sobald der kleinste Defekt am Arbeitsmaterial festgestellt wird schmeißt man es weg ohne Versuch es zu reparieren. Zum Ende des Jahres werden Palettenweise gute Artikel weggeschmissen.
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist gut. Allerdings zwischen den verschiedenen Abteilungen kommt es oftmals zu Anfeindungen. Vor allem in meiner ehemaligen Abteilung Lager hab ich dies oftmals miterlebt.
Im Sommer heiß wie in einer Sauna, dafür pfeift im Winter die kalte Winterluft durch die zusammengepfuschten Tore.
Die Kommunikation Kette ist oftmals nicht klar und sehr unstrukturiert. Informiert wird man schon nur diese Information sind keineswegs transparent oder nachvollziehbar.
- Regelmäßige Informationen zu Bauvorhaben
- Regelmäßige Information zur Auftragslage
- Lohngefüge
- Gewinnbeteiligung
- Kostenloser Wasserspender.
- Produktion muss meist die Zeit aufholen, die in der Vorbereitung/Technik verschwendet wurde
- Angeordnete Überstunden (Kollektive Mehrarbeit) in Teilweise sehr Warmen und nicht belüftbaren Hallen
- Es gibt Hallen in denen es im Sommer trotz Beschattung über 30 °C warm wird und es keine Möglichkeit zum Lüften gibt.
- Schnellere Kommunikation / Antwortzeit Teilweise sehr Lange
- Weniger Bürokratie
- Frühere Information an die Mitarbeiter
- Etwas mehr Wertschätzung der Mitarbeiter im täglichen Geschäft
- Mehr Offenheit für neue Technik.
Es wird sehr auf die Vorgabe zahlen geschaut.
In der Regel kann man zügig und ruhig arbeiten.
Einarbeitung neuer Mitarbeiter manchmal unstrukturiert.
Es gibt vereinzelnde Kollegen, die sehr hinterlistig sind.
Global Player, den kaum jemand kennt.
Urlaubsplanung ist selten ein Problem. Kurzfristig einen Tag freibekommen, geht nahezu immer. Leider gibt es keine Brückentage mehr.
Karriere ist kaum möglich aber nicht ausgeschlossen.
Weiterbildungen gibt es für die Produktion nicht viele.
Der Lohn ist, denke ich, gut.
Jährlicher „Inflationsausgleich“
Persönliche Bewertung – mehr Lohn.
Mehr Schein als sein, keine Mülltrennung, mit Ausnahme Papier und Kupfer.
E-Ladestation, die erstens nicht funktionieren und nur für Firmenfahrzeuge sind.
Keine E-Bike-Ladestation
seit neustem eine PV Anlage.
Hallen werden mit LED Lichter ausgestattet.
Könnte manchmal besser sein
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt
Jeder der Vorgesetzten hört einem zu bei einem Anliegen.
Saubere, Helle Arbeitsplätze, in der Regel auch eine niedrige Lautstärke.
Leider herrscht fast über allein Platzproblem, aufgrund vieler Mitarbeiter und sehr viel Material, was der Liefersituation geschuldet ist.
Durch den Shopfloor können tägliche Probleme angesprochen werden. Manche Themen werden jedoch erst sehr spät benannt oder dauern sehr lange.
Es wird keiner anders behandelt innerhalb der Produktion egal ob Festangestellt, Leiharbeiter, Alt, Jung, Herkunft
Durch die Lean/Wertstrom Struktur kann es zu Monotonen aufgaben kommen.
Internationalität, firmenfitness, Jobrad,…
Zuschuss für Bus und Bahn wäre super
Höhenverstellbare schreibtische
Nicht sehr bekannt, dafür aber sehr international.
Das Bewusstsein ist definitiv da.
Man bekommt was man aktiv einfordert und sinnvoll begründen kann.
Ok
Tolle historische Räume. Etwas in die Jahre gekommen. Soll aber wohl aufgefrischt werden.
Kollegen sind teils nicht greifbar, Kollegen zuviel in Meetings gebunden.
Im Großen und Ganzen ein sehr guter Arbeitgeber.
Der tägliche Gang zur Arbeit löst definitiv keine schlechte Laune aus und es ist durchaus denkbar auch auf lange Sicht hier zu arbeiten.
Einen gravierenden Minuspunkt gibt es nicht.
In Sachen Homeoffice könnte man ein wenig mehr Möglichkeiten bieten.
Ruhige Arbeitsatmosphäre und gute Einarbeitung.
Erfolge und gute Arbeit wird von den Vorgesetzten anerkannt und auch gelobt.
Überstunden werden mit Hilfe der Zeiterfassung dokumentiert und dementsprechend auch in Form von Gleitzeit vergütet.
Es wird stets versucht private Termine und Urlaubsanträge zu realisieren.
Mitarbeiter werden durch Weiterbildungsmaßnahmen und Schulungen gefördert. Selbstverständlich hängt das vom Interesse des Mitarbeiters ab.
pünktliche Bezahlung und das Gehaltsniveau ist fair
Man gibt sich Mühe und es ist ein starker Trend in die richtige Richtung zu erkennen (strikte Mülltrennung, Solaranlagen, etc.).
Allerdings ist noch etwas Luft nach oben.
Ein respektvoller Umgang gehört zur Tagesordnung und es wird versucht Probleme auf sachlicher Ebene zu lösen - im persönlichen Umgang ist die Stimmung unter den Kollegen sehr locker und entspannt.
Altersunterschiede spielen keine Rolle
Es wird eine gewisse Autoritätsrolle gelebt allerdings auf fairer und respektvoller Basis.
Die IT ist auf einem zeitgemäßen Stand und das ergonomische Arbeiten wird durch Ventilatoren und höhenverstellbare Tische unterstützt.
Mithilfe der täglichen Shopfloors wird versucht in allen Bereichen eine größtmögliche Transparenz zu schaffen - In Form der regelmäßigen Town-Hall-Meetings werden die Mitarbeiter über die Erfolge und Ziele des Unternehmens stets auf dem Laufenden gehalten.
Die Aufgabenbereiche sind klar definiert und verteilt, allerdings gibt es in Form von Minikaizens, FitForFuture-Projekten etc., viele Möglichkeiten um sein Aufgabengebiet zu erweitern und auch in anderen Bereichen seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Sommerfest, Weihnachtsfeier, 13. Gehalt, Job Rad, gute Zusammenarbeit, Arbeitsklima, familiäres Umfeld
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Man hilft sich untereinander. Insgesamt ist es ein sehr gutes Miteinander.
Für mich persönlich ist das Äußere nicht so wichtig. Sicherlich sind die Gebäude in die Jahre bekommen. Aber Motan ist ein echtes Familienunternehmen in dem wirklich etwas bewegt wird.
Positiv sind das Gleitzeitkonto und das man auf individuelle Begebenheiten eingeht. Verbesserungsfähig wäre eine einheitliche Regelung zum Homeoffice. Als Familienunternehmen hat man Verständnis und ein offenes Ohr.
Mitarbeiter werden über motan Start in der Anfangsphase gut geschult. Man kann sich auch im Bereich Lean Management weiterbilden. Notwendige Schulungen werden in Absprache mit dem Vorgesetzen ermöglicht.
Positiv zu erwähnen sind das 13. Gehalt und auch eine Beteiligung am Unternehmenserfolg. Dazu wird auch mit jährlichen Gehaltsanpassungen dafür gesorgt, dass man mehr verdient.
Erste Schritte wie Photovoltaik auf einem Hallendach sind zu erkennen. Zudem findet zwischenzeitlich auch Mülltrennung statt. In vielen Bereichen wurde auch auf LED Beleuchtung umgestellt.
Überwiegend gutes und offenes Miteinander. Es herrscht ein freundlicher Umgang.
Es gibt viele langjährige Kollegen mit großem Erfahrungsschatz
Die Vorgesetzten sind teilweise zu viel in Meetings und daher manchmal schwer greifbar. Bei wichtigen Angelegenheiten kann ich meinen Vorgesetzten aber jederzeit kontaktieren. und meine Anliegen werden ernst genommen.
Die Bürogebäude könnten moderner sein. Man bekommt aber alles was man für einen guten Arbeitsplatz benötigt. Eine Kantine fehlt leider.
Nach Corona deutlich besser geworden. Durch Town Hall Meetings und Betriebsversammlungen sind alle immer auf dem aktuellen Stand. Insgesamt ist man als Mitarbeiter gut informiert.
soweit ich dies einschätzen kann wird bei Motan viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Mein Aufgabenfeld ist anspruchsvoll und abwechslungsreich.
Man erkennt ein meist erfolgreiches Bemühen der Geschäftsführung das Unternehmen zu einem tollen Unternehmen zu machen.
Zu starke Fokussierung auf sogenannte Masterplanthemen. Es wird versucht alles in dieses Format zu pressen. „Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel“
Mehr weibliche Mitarbeitende!
zunehmend bessere Arbeitsatmosphäre. Hier hilft sicherlich auch der Abgang von einigen destruktiven Ex-Mitarbeitenden.
Kein großer Player in Konstanz. Weder positiv noch negativ.
kann von jedem ein Stück weit selbst gesteuert werden.
Eigenes Engagement wird hier immer belohnt.
Die nahegelegene Schweiz lockt. Aber hier sollte man aufpassen, das man nicht Äpfel mit Birnen vergleicht.
So gut wie eben im Maschinenbau möglich.
nicht zu eng aber verbindlich
Die meisten älteren Kollegen sind mittlerweile nach langjähriger Betriebszugehörigkeit in den Ruhestand gegangen. Hier bietet der AG auch flexible Übergangsmodelle an. Vorbildlich! In der Gesamtgruppe viele Zugehörigkeiten 20, 30 und 40! Jahre.
man bemerkt das meist erfolgreiche bemühen bei den meisten Themen auch als Vorbild zu agieren.
Super historische Büros.
regelmäßige Infos sowohl offiziell als auch informell beim gemeinsamen Mittagstisch
Aus meiner Sicht gegeben. Allerdings könnte der w/d Anteil auch wieder größer werden.
"...jeder hat soviel Verantwortung wie er sich nimmt..."
Homeoffice nur für die Lieblingskinder der Geschäftsführung möglich. Oder wenn man in Isny mal ein Gebäude für etwas anderes braucht???
Nicht nur Ja-Sager einstellen und weiterkommen lassen. Das bringt keiner Firma was!
heim bEs wird oft hinter geschlossenen Türen rumgeschrien und laut diskutiert. Die Atmosphäre ist daher sehr schlecht. Jeder der Daheim bleiben kann, bleibt lieber daheim.
Geht so
Konstanz ist nett, der Seerhein nahe.
Ist möglich, aber nur auf viel nachfragen und selber organisieren.
Gehalt Ok je nach Abteilung und Familienzugehörigkeit sehr unterschiedlich.
Vorsicht: Freiwilliger und flexibler Bonus wird ins Gehalt gerne mal mit eingerechnet.?!
Hätte man gerne, ist aber nur leeres BlaBla auf der Website. E-Autos und Strom gibts nur für die Führungsriege und die Familie.
Teilweise gut. Aber wenn sich die untere Mitarbeiterschicht zu gut versteht, ist das weiter oben auch nicht gern gesehen.
Teilweise (wenn sie den Mund halten) sitzen Sie die Zeit bis zur Rente aus und werden für recht wenig sehr gut bezahlt.
Teilweise (wenn jemand es wagt den Mund aufzumachen und Kritik äussert) wird man auch gerne mal nach jahrzehntelanger guter Arbeit rausgeekelt bzw. gekündigt.
Inkompetente Vorgesetzte, die scheinbar unkündbar sind.
OK, nicht die besten, aber auch nicht die schlechtesten.
Mies, bis nicht vorhanden. Bei sogenannten Mitarbeiter-Meetings werden nur von oben herab Informationen präsentiert. Wehe man frägt nach oder hat eigene Themenpunkte.
HAHA. Weltweiter Konzern, bei dem bis auf die Geschäftsführerin (Familienbetrieb) mittlerweile alle Frauen in Führungspositionen rausgeekelt wurden.
mmmmahhh geht so.
So verdient kununu Geld.