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52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechte Bezahlung, Schreckliches Betriebsklima, herablassende Umgangsweisen von Vorgesetzten

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Motel a Miio GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Store Managerinnen/District Managerinnen fühlen sich allen anderen überlegen und verhalten sich auch dementsprechend. Man wird herablassend und ungerecht behandelt, eine freundliche und wertschätzende Umgangsweise ist hier Fehlanzeige.

Work-Life-Balance

Da das Unternehmen Geld sparen möchte und zu wenig Verkäuferinnen einstellt, muss man selbst krank zur Arbeit kommen oder sich vorwerfen lassen, man wäre nicht wirklich krank, wenn man sich krankmeldet, oder man bekommt gar gesagt, dass man auch krank arbeiten könne, das haben auch andere schon geschafft.

Gehalt/Benefits

Ein Stundenlohn nur minimal über dem Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie nachhaltig und fair produziert kann ein Teller sein, wenn er für unter 3€ produziert und für 26,90 verkauft wird?

Kollegenzusammenhalt

Unter den Verkäuferinnen ist die Stimmung stets sehr gut und kollegial,

Vorgesetztenverhalten

Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne geben. So herablassend, missgünstig, arrogant, hinterhältig, nicht wertschätzend. Mühen werden mit den Füßen getreten und nicht mal die einfachsten Regeln der Freundlichkeit werden befolgt

Kommunikation

Man muss zu jeglicher Tages- und Nachtzeit über WhatsApp erreichbar sein und sehr zeitnah antworten, auch wenn man gerade frei/Urlaub hat. Es wird nicht berückstichtigt, wenn man außerhalb der Arbeitszeiten nicht erreichbar sein kann/möchte

Gleichberechtigung

Männer werden im Verkauf prinzipiell nicht eingestellt. Personen, die nicht wie alle Anderen aussehen (z.B. Piercings, Tattoos, dunkle Kleidung) werden nicht eingestellt, da sie nicht dem „Bild“ des Unternehmens entsprechen. Teilweise sehr rassistiches und klassistisches Verhalten Kund*innen und Mitarbeitenden gegenüber


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Glänzende Außendarstellung, fragwürdige Unternehmenskultur!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Motel a Miio GmbH in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Richtet den Fokus stärker auf die Mitarbeitenden, die tagtäglich mit vollem Einsatz zum Unternehmenserfolg beitragen. Wertschätzung, aktives Zuhören und das Ernstnehmen ihrer Bedürfnisse sind entscheidend, um Motivation und langfristige Bindung zu fördern. Ein Unternehmen ist nur so stark wie die Menschen, die es tragen – deshalb lohnt es sich, ihre Leistung gezielt anzuerkennen und zu unterstützen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im eigenen Store kann – je nach Team und eigener Gestaltung – sehr angenehm sein. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn der Kontakt zur Zentrale in München gering bleibt. Je weiter man organisatorisch und räumlich von der Unternehmensführung entfernt ist, desto einfacher fällt es, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen. Leider ist der Umgang mit der Führungsebene oft angespannt, was sich deutlich negativ auf die Gesamtatmosphäre auswirkt.

Image

Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens stimmt leider in vielen Punkten nicht mit der internen Realität überein. Die Gründerinnen werden nach wie vor öffentlich als aktive Gestalterinnen und Repräsentantinnen der Marke präsentiert, obwohl sie operativ schon seit längerer Zeit nicht mehr im Unternehmen tätig sind. Intern wurde in Meetings sogar kommuniziert, dass das Narrativ der "starken Gründerinnen" primär eine Marketingstrategie darstellt und ihre tatsächliche Entscheidungsbefugnis begrenzt war.
Insgesamt entsteht durch geschicktes Design und professionelles Marketing ein sehr positives Bild nach außen, das viele interne Strukturen und Herausforderungen nicht widerspiegelt.

Work-Life-Balance

Im Bereich Work-Life-Balance gab es leider wenig bis keine aktive Unterstützung seitens des Unternehmens. Überstunden waren häufig erforderlich, insbesondere bei kurzfristigen Aktionen oder besonderen Anforderungen – unabhängig davon, ob das vertragliche Wochenpensum bereits erfüllt war. Zusätzliche Angebote zur Förderung des Wohlbefindens, wie z. B. Sport- oder Gesundheitsprogramme, wurden nicht bereitgestellt oder waren ausschließlich dem Head Office vorbehalten. Besonders bedauerlich ist dies vor dem Hintergrund, dass die körperlichen Anforderungen im Retail – insbesondere durch das tägliche Arbeiten mit schwerer Keramik – sehr hoch sind. Im Vergleich zu anderen Unternehmen fehlte es insgesamt an Ausgleichsangeboten für Mitarbeitende im Verkauf.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen waren nur sehr begrenzt vorhanden. Entwicklungsmöglichkeiten schienen weniger an Leistung oder Engagement gekoppelt zu sein, sondern vielmehr an persönliche Beziehungen zur Geschäftsführung. Wer familiär oder freundschaftlich mit der Führungsebene verbunden war, hatte deutlich bessere Chancen auf berufliche Weiterentwicklung. Für andere Mitarbeitende waren klare Perspektiven oder gezielte Fördermaßnahmen kaum erkennbar.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter lagen im unteren Bereich und es bestand nur wenig Verhandlungsspielraum – sowohl beim Einstieg als auch bei späteren Anpassungen. Nachverhandlungen führten in der Regel lediglich zu sehr geringen Erhöhungen von etwa 1–4 %, sofern überhaupt. Zusatzleistungen wie eine Bahnkarte, Vergünstigungen für Sportprogramme oder andere Benefits wurden nicht angeboten.
Besonders kritisch zu sehen ist, dass es deutliche Gehaltsunterschiede zwischen vergleichbaren Positionen gab – sowohl standortübergreifend als auch innerhalb einzelner Teams. Teilzeitkräfte erhielten je nach Filiale unterschiedliche Stundenlöhne, obwohl die Tätigkeit identisch war. Zudem entstand der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene sowie das Geschlecht eine Rolle bei der Gehaltsstruktur spielten – insbesondere Männer wurden tendenziell besser vergütet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen gibt sich das Unternehmen betont umweltbewusst, was jedoch nicht in allen Bereichen mit der gelebten Realität übereinstimmt. Im Verkauf wurden Mitarbeitende beispielsweise dazu angehalten, bestimmte Aussagen zur Herkunft von Produkten zu machen, die nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprachen. So sollten Jutebeutel als fair und nachhaltig produziert kommuniziert werden, obwohl sie tatsächlich kostengünstig in China hergestellt wurden – was intern sogar als wirtschaftlicher Erfolg präsentiert wurde.
Positiv hervorzuheben ist, dass bei der Produktverpackung weitgehend auf Papier und Pappe statt Plastik geachtet wird. Dennoch besteht in Bezug auf ganzheitliche Nachhaltigkeit noch erheblicher Verbesserungsbedarf, insbesondere im Vergleich zu anderen, fortschrittlicher agierenden Unternehmen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen variiert je nach Region, ist jedoch überwiegend positiv. In vielen Teams unterstützt man sich gegenseitig, was besonders in herausfordernden Situationen sehr hilfreich ist und den Arbeitsalltag spürbar erleichtert. Allerdings gibt es vereinzelt Spannungen, insbesondere dort, wo persönliche Verbindungen zur Führungsebene bestehen – etwa durch familiäre oder freundschaftliche Beziehungen. In solchen Fällen entsteht häufig der Eindruck von Ungleichbehandlung, was sich negativ auf das Teamklima und die Fairnesswahrnehmung auswirkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen lässt sich schwer abschließend beurteilen, da nur wenige ältere Mitarbeitende im Unternehmen beschäftigt waren. Während mir keine Fälle schwerwiegender Altersdiskriminierung bekannt sind, gab es im Unternehmen leider wiederholt Situationen, in denen andere Formen von Diskriminierung zu beobachten waren – unter anderem im Hinblick auf gesundheitliche Einschränkungen. Besonders kritisch waren Fälle, in denen Mitarbeitenden im Krankheitsfall wenig Verständnis entgegengebracht wurde. Es kam mehrfach vor, dass Kollegen unter fragwürdigen Umständen gekündigt wurden – teilweise sogar infolge gesundheitlicher Probleme, die mit den Arbeitsbedingungen im Unternehmen in Verbindung standen. Fakt ist, sobald die individuelle Leistungsfähigkeit nicht mehr gegeben war (in Folge von Krankheit oder andere Einschränkungen), wurde sehr schnell mit einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses reagiert. In Fällen, in denen eine Kündigung nicht möglich war, wurde der Druck auf einzelne Mitarbeitende teils deutlich erhöht. Durch gezielte Fehlersuche oder ein zunehmend unangenehmes Arbeitsklima entstand der Eindruck, dass ein freiwilliger Austritt bewusst forciert wurde.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhältnis zur Führungsebene war insgesamt schwierig. Zwar wird nach außen hin eine moderne, weiblich geprägte Unternehmensführung vermittelt, in der Praxis lagen zentrale Entscheidungen jedoch oft in den Händen anderer – was den Eindruck einer rein strategischen Außendarstellung verstärkte. Wertschätzung und respektvoller Umgang fehlten im Alltag häufig. Kritik oder Anliegen wurden selten ernst genommen, und der Ton im Umgang war mitunter emotional oder unangemessen. Eine professionelle Führungskultur war leider nicht erkennbar.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen in den Stores waren insgesamt schwierig. Es fehlte an grundlegender Ausstattung wie Pausenräumen, sodass Mitarbeitende ihre Mittagspausen teils unter unzumutbaren Bedingungen – im schlimmsten Fall auf der Toilette – verbringen mussten. Trotz der zentralen Rolle, die der Einzelhandel für den Unternehmenserfolg spielte, wurden in den Filialen nur wenige Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsumgebung ergriffen. Im starken Kontrast dazu stand die Ausstattung des Head Office, die deutlich großzügiger war. Hinzu kam, dass am Reinigungspersonal in den Stores gespart wurde, während im Hauptsitz weiterhin externe Reinigungsdienste zum Einsatz kamen – was von vielen als ungerecht empfunden wurde.

Kommunikation

Die interne Kommunikation lässt in vielen Bereichen stark zu wünschen übrig. Informationen zu Aktionen, Produkten oder internen Veränderungen werden häufig entweder sehr spät oder gar nicht weitergegeben, was zu Verunsicherung im Arbeitsalltag führt. Teilweise erscheinen Produkte oder Sonderaktionen ohne vorherige Ankündigung, wodurch eine strukturierte Planung erschwert wird. Besonders kritisch ist, dass selbst bedeutende Veränderungen – etwa personelle Wechsel oder gesundheitsrelevante Vorfälle – nicht offen kommuniziert werden. In einzelnen Fällen wurde die Weitergabe wichtiger Informationen sogar ausdrücklich untersagt, was das Vertrauen in die Unternehmensführung weiter belastet.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde im Unternehmen leider nicht konsequent gelebt. Persönliche Beziehungen zur Führungsebene – etwa durch Freundschaften oder familiäre Verbindungen – hatten spürbaren Einfluss auf Vergütung und Positionen. Zudem war erkennbar, dass männliche Mitarbeitende in vergleichbaren Rollen häufig besser vergütet wurden als ihre Kolleginnen. Diese Ungleichbehandlung stand im starken Kontrast zum äußeren Erscheinungsbild des Unternehmens, das sich nach außen hin als besonders fortschrittlich und gleichstellungsorientiert präsentierte.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Arbeitsalltag waren größtenteils routiniert und boten nur selten Abwechslung. Wenn herausfordernde oder besonders interessante Aufgaben vergeben wurden, geschah dies häufig nicht nach Leistung oder Engagement, sondern nach persönlicher Nähe zur Führungsebene. Mitarbeitende, die in einem besonders guten Verhältnis zu Vorgesetzten standen, wurden klar bevorzugt. Wer sich stets loyal und kompromisslos zeigte, hatte mitunter die Chance, einzelne spannende Aufgaben zu übernehmen – dies blieb jedoch die Ausnahme.

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Retail modern, flexibel und erfrischend

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Motel a Miio GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

positiv

Vorgesetztenverhalten

fair und transparent

Kommunikation

direkte und offene Kommunikation

Interessante Aufgaben

man hat gewisse Freiräume bei der Ware bzw Präsentation


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Sehr schön nach außen…

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Motel a Miio GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Entscheidungen werden von heute auf morgen getroffen und müssen umgehend umgesetzt werden. Verbesserungsvorschläge werden nicht ernst genommen, nur wenn um Kosten sparen/vermeiden geht.

Image

Nach außen sehr schön! Das war’s.

Work-Life-Balance

Man wird oft angerufen/angeschrieben und man muss oft schnell agieren, da wenige MA in Führungspositionen die Verantwortung übernehmen. Man schiebt hier sehr gerne leider…

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Benefits fehlen. Wenn man hier gut arbeitet, bekommt man gleich viel mehr Verantwortung, alles selbstverständlich und über das Gehalt wird nicht mehr gesprochen.

Kollegenzusammenhalt

Allgemein gut in der Abteilung. Fast der einzige gute Punkt im Unternehmen, noch….

Vorgesetztenverhalten

War schon besser. Die Geschäftsführung entscheidet oft nach Gusto und ohne Berücksichtigung. Die Planungen passen oft nicht zu den Zielen und der Druck wird zu hoch. Es wird oft nach „Muss-Umsatz“ geplant ohne anderen Faktoren zu berücksichtigen.

Arbeitsbedingungen

Uhraltes Lager, zu kalt und mit einer schlechten Infrastruktur. Beleuchtung auch sehr schlecht.

Kommunikation

In der Regel schwach. Es gibt hier wenig Zusammenarbeit zwischen Abteilungen. Jeder für sich, bis auf ein Paar Ausnahmen.

Gleichberechtigung

Männer werden hier mehr geschätzt, obwohl auf Instagram anders aussieht.

Interessante Aufgaben

Könnte interessanter sein…man hat zu viele Aufgaben, die man teilen/abgeben könnte, sollte das Unternehmen nicht nur an Konsten sparen denken…


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,

danke für dein positives Feedback! Es ist schön zu sehen, dass unsere Werte und unser Teamgeist bei dir angekommen sind. Wir arbeiten täglich daran, unser Arbeitsumfeld weiter zu verbessern – dein Feedback bestätigt uns darin.

Falls du noch Ideen hast, wie wir uns weiterentwickeln können, freuen wir uns über eine Nachricht von dir an christina.roth@motelamiio.com.

Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg!

Deine Miio’s

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Engagiertes Team und offene, unterstützende Arbeitskultur

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Motel a Miio GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsumfeld ist angenehm und motivierend. Das Team ist fachlich kompetent, freundlich und hilfsbereit, wodurch man sich sofort wohlfühlt. Der starke Teamgeist und die offene Kommunikation fördern eine positive Unternehmenskultur.
Auch die Work-Life-Balance wird ernst genommen, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.

Ich bin dankbar, Teil dieses großartigen Teams zu sein, und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich arbeite leidenschaftlich bei Motel a Miio

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Motel a Miio GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man eigenständig arbeiten kann. Kein Druck

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Punkte

Verbesserungsvorschläge

30 Tage Urlaub und Umsatzbeteiligung für den Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Wir haben eine tolle Arbeitsatmosphäre. Wir halten ob Führungskraft oder Mitarbeiter fest zusammen.

Image

Voll im Trend

Work-Life-Balance

Hervorragend

Karriere/Weiterbildung

Da ist noch Bedarf

Gehalt/Benefits

Gut bezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusst

Kollegenzusammenhalt

Wir ziehen alle an einem Strang

Umgang mit älteren Kollegen

Sie werden respektvoll Behandelt

Vorgesetztenverhalten

Bei Fragen immer erreichbar

Arbeitsbedingungen

Alles ist vorhanden.

Kommunikation

Alles wird aufs Detail besprochen. Ansprechpartner ist immer erreichbar

Gleichberechtigung

Das ist die Philosophie

Interessante Aufgaben

Es ist immer was zu tun. Es gibt sehr viele interessante Aufgaben.

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An sich machte die Arbeit nur wegen den KollegInnen Spaß!

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Motel a Miio GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man nur mit den KollegInnen arbeitet, ist es echt voll angenehm und man hat wirklich Freude an der Arbeit! Sobald der Storemanager dabei ist, ist die Stimmung leider immer angespannt.

Image

Als Kunde hat mich Motel a Miio total überzeugt. Die Produkte sind super schön und kommen bei jedem total gut an. Als Angestellter weiß man eigentlich nicht viel mehr, da die MitarbeiterInnen in den Stores nie wirklich Einsicht in die Produktion, Planung usw. bekommen. Man erhält am Anfang keine Unterlagen oder Schulung über die Firma, die Produkte, die Betriebe oder die Produktion an sich. Leider herrscht gar keine Transparenz, man weiß als VerkäuferIn meistens genau so viel wie die KundInnen. Besonders wenn KundInnen spezifische Fragen haben, kann man die meistens nicht beantworten, da man sich die Infos über Produkte usw. selber zusammensuchen muss. Dadurch werden natürlich auch oft verschiedene Information an KundInnen weitergegeben. Vielleicht funktioniert es in anderen Stores besser.

Work-Life-Balance

Dienstplan wurde meistens gemeinsam besprochen. Jedoch wurde verlangt 100% flexibel zu sein. Besonders bei StudentInnen gab es so einige Schwierigkeiten beim Dienstplan, da der Storemanager leider kein Verständnis dafür hatte, obwohl grundsätzlich NUR StudentInnen eingestellt werden. Auch wenn ein komplett fertiger Stundenplan mit den möglichen Arbeitszeiten abgegeben wurde, waren die Zeiten meistens falsch oder sie wurden überhaupt nicht so eingetragen. Ich verstehe nicht wieso nur StudentInnen eingestellt werden, wenn man nicht damit umgehen kann, dass sie nicht flexibel genug sind. Generell war der Dienstplan nie korrekt, es wurde jede Woche bearbeitet und oft auch einen Tag vorher ohne Absprache geändert! Man konnte sich nicht wirklich darauf verlassen. Urlaub konnte man sich schon relativ leicht nehmen, jedoch gab es da nicht für alle das gleiche Verständnis. Auch wenn man krank war, sollte man lieber Urlaub oder die Überstunden nehmen und sich nicht krankschreiben lassen!

Gehalt/Benefits

Schon okay, wenn man nur die Aufgaben machen würde, die zu dieser Stelle gehören. Eigeninitiative ist ein Muss sowie Aufgaben zu übernehmen, die eigentlich den Storemanager betreffen. Manchmal ist das natürlich okay, jedoch sollte dies nicht zur Selbstverständlichkeit werden! Wenn man daraufhin eine Gehaltserhöhung erfragt, wird einem erklärt, dass dies ja Eigeninitiative ist und das zu der Verantwortung eben dazugehört! Aber Eigeninitiative ist ja genau das, was entlohnt werden sollte!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kartons sowie Verpackungsmaterial wurden immer wiederverwendet und Produkte in Papier eingepackt. Ansonsten wird nicht sehr viel dazu besprochen oder umgesetzt (im Store).

Kollegenzusammenhalt

Habe mich mit jeder Person verstanden und es sind auch tolle Freundschaften dadurch entstanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich weiß leider nicht wie es in den anderen Stores aussieht, hier arbeiteten grundsätzlich nur junge Leute, die auch nur für sehr kurze Zeit angestellt waren.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin schockiert, dass hier mehrere Bewertungen bezüglich der Storemanager zu finden sind. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man so einfach eine Führungsposition erhalten kann!! Ich unterstütze es auf jeden Fall jedem Menschen eine Chance zu geben, jedoch muss diese Person dafür umso mehr unterstützt sowie die Arbeit dieser Person kontrolliert werden! Wenn jeden Monat jemand kündigt und sogar Beschwerden an die Vorgesetzten des Storemanagers gerichtet werden, kann ich nicht begreifen wieso nichts geändert bzw. wenigstens angesprochen wird?! Das Ziel sollte doch sein, seine MitarbeiterInnen zu behalten!
Es ist wirklich bedauerlich, wenn sich VerkäuferInnen nach ein paar Wochen besser auskennen als der Storemanager!
Wenn es ein Problem gibt, wird eine ehrliche Meinung erfragt, wenn man diese Meinung so neutral wie möglich äußert (da man sowieso schon ahnt wie die Person reagieren wird), wird man plötzlich persönlich angegriffen? Wenn Storemanager unfähig sind Kritik anzunehmen, neue Ideen umzusetzen und MitarbeiterInnen gleich zu behandeln, sollte sofort eingegriffen werden! Es ist doch unglaublich, dass MitarbeiterInnen aufgrund unfähiger Filialleitung kündigen müssen.

Arbeitsbedingungen

Store an sich natürlich sehr schön, Gebäude schon etwas älter. Wenn etwas defekt war, wurde sich eigentlich immer schnell gekümmert. Im Sommer wirklich sehr anstrengend, da die Klimaanlage nur einen kleinen Teil vom Store erreichte.

Kommunikation

Ja Motel a Miio halt. „So ist es halt bei uns.“ Das hört man leider als Begründung! Egal wie lange man dabei ist, das hat sich nie geändert! Am Anfang ist es natürlich lustig, aber besonders in den Stores ist das mittlerweile total nervig, da sich sogar während Aktionen jeden Tag etwas ändert. Es verläuft wirklich selten reibungslos. Nach so vielen Jahre sollte das doch schon besser funktionieren!

Gleichberechtigung

Unternehmen an sich ist total offen, jedoch war es für den Storemanager immer nur möglich eine Person wirklich zu schätzen. Diese wurde viel gelobt, dieser wurden viele Freiheiten gegeben, man konnte sich theoretisch „alles erlauben“. Dafür wurden dann Fehler bei den anderen gesucht, obwohl diese die gleiche Arbeit geleistet haben.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind immer die gleichen, am Anfang macht es Spaß. Meistens arbeitet man alleine, da sind bestimmte Aufgaben für den Körper irgendwann zu viel.


Karriere/Weiterbildung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Motel a Miio GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Team, die flachen Hierarchien, Einbringung von Ideen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oftmals wenig Struktur, chaotische Abläufe, Kurzfristige Entscheidungen ohne rechtzeitige Absprache mit zuständigen Departments auf C Level Ebene

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung, emphatisches Zuhören, Faire Behandlung aller Mitarbeitenden bzw. keine Vetternwirtschaft

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams, top

Image

Einfach tolle, schöne Produkte auch Nachhaltigkeit spielt eine Rolle was ich persönlich toll finde

Karriere/Weiterbildung

Hier könnte man auf jeden Fall mehr tun, für die Stores, die SMs usw. im Unternehmen/ HQ Talente fordern und fördern statt neu einzustellen

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer bzw im Vergleich zu anderen Retailern gibt es Luft nach oben

Vorgesetztenverhalten

Guter kollegiales Verhältnis zu Supervisor kein Mikromanagement und dadurch viel Eigenverantwortung

Kommunikation

Funktioniert innerhalb des Teams einwandfrei, schwierig wird’s nach Absprache mit anderen departments bzw GF

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich und vielfältig, man lernt immer dazu, da wir viele Bereiche abdecken die eigentlich nicht in unser Department fallen


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Chilliger Job für Student:innen

2,6
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Motel a Miio GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist ein super einfacher Job, der neben dem Studium absolut machbar ist. Es gibt immer Snacks und Wasser, Kaffee und Tee. Es gibt Mitarbeiter:innen-Rabatt und Gutscheine zu Weihnachten. Die Kund:innen sind meist super lieb. Das Verhältnis zwischen den Store Managern und den Angestellten ist angenehm und auch eher freundschaftlich. Manchmal darf man sich auch leicht beschädigtes Geschirr mitnehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Heimliche Überwachung auf der Verkaufsfläche von Unbekannten und anschließende Weiterleitung an die Store-Leitung statt direkte Ansprache und konstruktive Kritik. Macht kein gutes Gefühl. Und unterschiedliche Behandlung. Die einen kriegen eine leichte Rüge, die anderen eine Abmahnung für den selben Fehler. Und eine klarere Kommunikation von Richtlinien wäre sinnvoll.

Verbesserungsvorschläge

Es ist schon sehr chaotisch. Es gibt keine richtigen Richtlinien, an die sich die Verkäufer:innen halten können, denn irgendwie entscheidet jede:r selbst was darf und was nicht. Das ist dadurch zwar entspannter, aber hilft nicht unbedingt. Lieber sprecht mit euren Mitarbeiter:innen über Fehlverhalten auf der Vekaufsfläche, statt sie heimlich zu filmen und dann über dritte belehren und abmahnen zu lassen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es könnte so schön sein...

2,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Motel a Miio GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die netten Verantwortlichen in München HQ.
Auch wenn wenig gegen die FL unternommen wird, sind alle super lieb und helfen schnell und kompetent weiter.
Vorallem unsere District Managerinnen waren für mich immer erreichbar und hatten ein freundliches und offenes Ohr.
Egal ob Head of Retail, Personalbuchhaltung, die beiden GründerInnen usw. alles auf Augenhöhe (inkl. Duzen durchgehend auf jeder Ebene), aber ohne den gegenseitigen Respekt zu verlieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig. Grundsätzlich würde ich MaM weiter empfehlen und auch gerne mal wieder dort arbeiten, aber nicht in der Filiale in der ich bisher gearbeitet habe.
Hoffe für alle Verkäufer*innen das es auch Stores gibt, in denen die Leitung besser besetzt ist.

Verbesserungsvorschläge

Bitte bitte hört auf die Mitarbeiter und macht was gegen schlechte Führungskräfte. Im Verkauf steht und fällt doch alles mit den richtigen bzw. falschen Leitern in den Filialen, ich verstehe nicht wieso da nicht besser drauf geachtet wird!
Evtl. Das 360° Gespräch mit der FL auf die Mitarbeiter ausweiten und diese ihre FL anonym bewerten lassen.
Nimmt die Hemmung und man bekommt bessere Einsicht.
Im schlimmsten Fall halt mal Abmahnung schreiben. So kann es aber nicht weitergehen.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gut, würde gerne mehr Sterne geben, aber die Leitung in der Filiale müsste dringend neu besetzt werden.

Image

Kollegen fühlen sich mit der Situation um die FL alleine gelassen, weil die Regionalleitung nie vorbei kommt, dabei kennt diese die Probleme und hat das auch schon bei der FL angesprochen - mehrmals.
Ändert sich aber nichts, daher schlechte Stimmung bei den Mitarbeitern gegenüber der Firma. ("DIE machen ja nichts!")

Work-Life-Balance

Grundsätzlich will das HQ schon das darauf geachtet wird, wurde in der Filiale nur nicht gerne umgesetzt. Man darf seine Wunschtage abgeben und wird idR auch berücksichtigt, aber nur mit großem Murren. Habe 17 Monate im Unternehmen gearbeitet und wurde jeden Monat gefragt ob ich da wirklich frei brauche. (Bei max. 4 Wunschtagen und einer Arbeitzeit von 25h/Woche)
Und wehe man wünscht sich zufällig den gleichen Tag frei wie eine andere Kollegin, dann werden persönliche Fragen gestellt wessen Freizeitgestaltung wichtiger ist.
Dazu kommt der Schichtplan grundsätzlich später als abgesprochen, kam sogar vor das der Plan erst 1 Woche vor dem neuen Monat kam. Und dann wird noch gemeckert wenn man nicht einspringen kann, falls mal jemand ausfällt. Guilttripping inklusive natürlich.
Ausfälle/Krank sein ist nicht eingeplant, man wird regelrecht verhört wieso man sich krank meldet und wie schlimm das schon sein kann. Kollegen kamen mit Fieber zur Arbeit, weil sie keine Lust hatten mit ihr zu diskutieren.
Überstunden können laut FL nicht abgefeiert werden. Weil ja keiner da ist um das aufzufangen.

Karriere/Weiterbildung

Ist halt Einzelhandel. Maximal stellvertretende FL, dann hörts auf.

Kollegenzusammenhalt

Wenn die FL nicht da ist, super.

Vorgesetztenverhalten

München HQ gut, in der Filiale absolute Katastrophe.
Umgangston ist unterstes Niveau, weiß die FL eig selber will aber das sich jeder ihr anpasst, anstatt an sich selber zu arbeiten. Sagt sogar zu neuen Kollegen das sie ihren Umgangston nicht persönlich nehmen sollen.
Mitarbeiter sind froh wenn sie einen Arbeitstag ohne FL erwischt haben (was leider nur 1x die Woche passiert).
Mit Kunden ist es leider nicht anders.
Musste mich mehrmals entschuldigen bzw. es mit 100facher Freundlichkeit wieder gut machen.
Es hagelt regelmäßig schlechte Googlerezensionen.
Inzwischen gibt es Kunden die gucken vorher durch das Schaufenster ob die FL da ist und kommen in dem Fall nicht mehr rein.
Mischt sich ständig in Beratungsgspräche ein und wundert sich dann mit der Zeit, wenn die Mitarbeiter keine Kunden mehr bedienen wollen und es gleich ihr überlassen.
Sonst ziemlich arbeitsfaul und scheucht alle anderen hin und her. Muss aber min einmal pro Stunde rauchen gehen, weil sie so gestresst ist.

Arbeitsbedingungen

Laden ist schön, Klimaanlage vorhanden. Keine Spinte zum sicheren verschließen der Wertgegenstände. Schimmel in den Aufenthaltsräumen.

Kommunikation

HQ scheint gut zu kommunizieren, aber wird so gut wie nie durch FL weiter gegeben.

Gehalt/Benefits

Zahlen über den Mindestlohn, aber das wars auch schon. Urlaubs/Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Gehalt kommt rechtzeitig, Lohnabrechnung wird aber sehr früh gemacht, ist unpraktisch für Mitarbeiter die nach Stunden bezahlt werden.

Interessante Aufgaben

Macht grundsätzlich Spaß. Kollektionen wechseln bzw. neue kommen selten. Wird also schnell eintönig. Schaufenster ab und an mal neu gestalten, sonst aber wenig Spielraum für Kreativität.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.