55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Marke, man versucht schon dem Arbeitnehmer eine Menge zu bieten: Corporate Benefits, tolle Küche mit kostenlosem Kaffee, Obst, Müsli, subventioniertes Mittagessen, Schulungsprogramme, Unterstützung des Arbeitnehmers bei persönlichen Problemen über externe Coaches: Das habe ich so noch nie gesehen.
Enorme Fluktuation: Wer hier einen neuen Vertrag unterschreibt, muss damit rechnen in der Probezeit gekündigt zu werden. Es ist auch vorgekommen, dass ein neuer Außendienstmitarbeiter selbst bereits nach 8 Tagen wieder gekündigt hat. Innerhalb von 2 Jahren ist bereits der 3. Vertriebsleiter in Amt und Würden. Ein ständiges Kommen und Gehen bei Fach- und Führungskräften.
Mit der Führung toxisch, mit den Kollegen sehr gut.
Kommt auf die Abteilung und den Job an. Von mir wurde viel mehr verlangt als ich in 40 Stunden hätte schaffen können. Generell müssen neue Mitarbeiter aufpassen, dass sie sich nicht verbrennen lassen.
Fand ich absolut in Ordnung
Toxisch, selbstgerecht, menschenverachtend, überfordert.
Perfekte Arbeitsbedingungen im Büro im Köln, sehr gute Ausstattung mit Arbeitsmaterialien.
Die Geschäftsführung kommuniziert per "Townhall-Meeting" einmal im Quartal, ansonsten keine Informationen zur Vision, zur Strategie, zur geplanten Entwicklung des Unternehmens.
Die schönen Büros in Köln gefallen mir sehr. Für den Außendienst bringt der Obstkorb in den Kölner Büros wenig bis gar nichts. Insgesamt fällt aus meiner Sicht, auch aus Sicht vieler Kollegen, wenig Positives auf.
Motul hat als großes Unternehmen keinen Betriebsrat, was aus struktureller Sicht problematisch ist. Mitarbeitenden fehlt dadurch eine offizielle Anlaufstelle, um Anliegen oder Probleme wirksam einzubringen. Die Fluktuation der letzten Jahre liegt deutlich über dem Branchendurchschnitt und deutet auf internen Verbesserungsbedarf hin. Viele Mitarbeitende empfinden die Arbeitsatmosphäre als wenig motivierend, insbesondere im Hinblick auf Teamgeist und Zusammenarbeit. Auch die wirtschaftliche Entwicklung lässt aus Mitarbeitersicht auf eine fehlende stabile, interne Basis schließen. Eine klarere strategische Ausrichtung und ein verbindliches Kursziel wären notwendig, um Orientierung und Vertrauen zu schaffen. Davon ist seit vielen Jahren leider wenig zu sehen. Wettbewerber haben in dieser Zeit bereits Marktanteile gewonnen, was die Entwicklung zusätzlich belastet... Als Arbeitgeber daher für ,,Neu-Einsteiger'' nicht zu empfehlen.
Aus persönlicher Sicht ist die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt und spürbar negativ. Ein Großteil der Mitarbeitenden wirkt mit der aktuellen Situation unzufrieden, was in der intensiven Kommunikation unter Kolleginnen und Kollegen deutlich zum Ausdruck kommt. Wertschätzung und Lob durch Vorgesetzte sind leider kaum wahrnehmbar. Diese Eindrücke decken sich auch mit früheren Bewertungen – bereits vor Jahren wurden ähnliche Punkte genannt, und bis ins Jahr 2025 hat sich die Situation somit nicht wesentlich verbessert...
Nein. Positive Aussagen entstehen überwiegend aus Zurückhaltung oder Loyalitätsdruck, nicht aus tatsächlicher Überzeugung. Kritische Meinungen werden selten offen geäußert, was zu einer insgesamt unehrlichen Außenwahrnehmung führt. Das öffentliche Image steht in deutlichem Widerspruch zur internen Realität. Die Außendarstellung wirkt stark geschönt und verdeckt strukturelle Probleme, fehlende Perspektiven und eine insgesamt stagnierende Entwicklung des Unternehmens.
Um es kurz zu fassen: Es gibt eine Drei-Tage-Office-Pflicht, an zwei Tagen ist Homeoffice nach vorheriger Ankündigung möglich. Die anfallende Arbeit ist laut Kolleginnen und Kollegen aus dem Innendienst zu 100 % im Homeoffice über den firmeneigenen Laptop machbar. Daher empfinden es viele Innendienst-Mitarbeitende als frustrierend, nahezu täglich ins Büro fahren zu müssen – insbesondere, da einige eine Fahrzeit von über zwei Stunden dadurch am Tag haben.
Nur normale Weiterbildungen (z. B. Excel) sind möglich. LinkedIn Learning hilft, doch interne Karrieremöglichkeiten hängen meist vom Glück ab. Mitarbeiter werden eher nach aktuellem Bedarf eingesetzt als nach ihren Fähigkeiten.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt.
Vergleichbare Unternehmen bieten höhere Vergütungen. Konkrete Zahlen lassen sich über Plattformen wie StepStone entnehmen. Zusatz wie Weihnachtsgeld ist leistungsabhängig. Es bleiben 12 Gehälter/Jahr; das Jahresziel entscheidet also mit. Einige Mitstreiter bieten bessere Verträge, z. B. ein festes 13. Gehalt on top im Dezember.
Motul macht mit öffentlichen Kampagnen, zum Beispiel zu Weihnachten, auf Kinder in Not aufmerksam und hilft aktiv.
Solche Aktionen retten jedoch kein Unternehmen in der freien Wirtschaft, da Kunden vor allem auf die Performance der Firma achten und nicht auf deren soziales Engagement... Bei sinkender Profitabilität und fehlender klarer Zukunftsausrichtung liegt der Fokus aus meiner Sicht stärker auf externen PR-Maßnahmen als auf der Weiterentwicklung der Kernaufgaben und der strategischen Ausrichtung des Unternehmens.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abhängig von der jeweiligen Abteilung. Ohne einzelne Bereiche zu benennen, lässt sich aus eigener Sicht sagen, dass in einigen Teams nur wenig bis kaum Zusammenhalt herrscht. Im Sales hingegen ist der Zusammenhalt am stärksten ausgeprägt.
Auch hier kommt es stark auf die jeweilige Abteilung an, da die Zielvorgaben laut Kolleginnen und Kollegen von knapp unerreichbar bis mit vergleichsweise geringer Mühe gut erreichbar reichen.
Das Büro ist optisch auf dem neuesten Stand, doch eine schöne Fassade reicht wirtschaftlich nicht aus; aus öffentlichen Quellen geht hervor, dass Mitstreiter in der Ölbranche uns als Motul in kurzer Zeit eingeholt haben und uns Marktanteile bzw. Kundschaft aktiv wegnehmen.
Die Kommunikation könnte deutlich besser sein, da nach wie vor viel über Flurfunk läuft. Diese Situation besteht unverändert seit mehreren Jahren.
Alter, Geschlecht und Wiedereinstieg spielen keine Rolle, was aber nicht wirklich schwierig ist für eine Firma umzusetzen. Das ist in fast allen Firmen in Deutschland aufgrund der Gesetzeslage der Standard, daher kein nennenswerter positiver Punkt.
Erneut kommt es stark auf die jeweilige Abteilung an, da die Aufgaben innerhalb eines Teams nicht gleich verteilt sind.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten und auch sonst coole Events
Zu geringerer Blick in die Zukunft
Mehr Kommunikation, mehr Blick in die Zukunft
Nicht schlecht könnte aber besser sein
Cooles Brand
Sofern es mit der Arbeit vereinbar ist gut
Da wird einiges geboten
Gehalt paßt, Karriere kann ich nicht beurteilen
Auch da keine Kritik
Das ist ganz gut
Auch da gibt es nichts zu kritisieren
Auch da ok ginge aber kommunikativer
Die Bedingungen sind gut
Wenig Kommunikation auch ausbaufähig
Da kann ich nichts negatives sagen
Interessant und Vielfältig
spannende Aufgaben, Teamspirit, ein Unternehmen, das voll auf die Zukunft setzt, und durch die internationale Ausrichtung super viel Austausch mit unterschiedlichen Kulturen
Die Zusammenarbeit mit dem Headquarter läuft schon viel besser, aber da geht definitiv noch mehr
Das hohe Tempo ist nicht zu unterschätzen, und man muss definitiv mehr auf die Kollegen achten, die sich da vielleicht etwas schwerer tun
Die Hierarchien sind ziemlich flach, man kann jeden ansprechen und die Türen sind immer offen. Gute Gespräche gibt's auch in der Küche bei der mega Barristamaschine oder gute Stimmung beim Mario Kart fahren
Durch die Neuausrichtung müssen viele Prozesse und Abläufe angepasst werden, und der Workload ist ziemlich hoch. Aber es macht echt Spaß, aktiv mitzugestalten.
Jedes Jahr werden Trainingswünsche festgehalten und fast immer auch so umgesetzt
hier wird viel getan und Mitarbeiter engagieren sich hier auch privat oft
Die Stimmung in den Teams ist sehr gut; jeder achtet auf den anderen
Für ältere Kollegen ist es wahrscheinlich manchmal schwer, mit den Veränderungen Schritt zu halten. Aber sie sind immer eingebunden, und ihre Erfahrungen sind super wertvoll
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist echt fair und auf Augenhöhe – Feedback und Ideen für Verbesserungen kann man jederzeit einbringen
das moderne Büro und die Ausstattung ist richtig gut
Die Kommunikation könnte, wie in vielen Unternehmen, noch besser sein – es gibt immer noch viel Flurfunk
Da wird echt gar kein Unterschied gemacht. Jeder darf so sein, wie er will
Durch die Neuausrichtung und die Veränderung von Prozessen gibt es ständig neue Themen, bei denen man sich einbringen kann. Projekte gibt’s hier wirklich wie Sand am Meer
Tolle Atmosphäre - Arbeitskollegen werden zu Freunden und auch viel Einsatz für andere
Leider nur "normale" Weiterbildungen möglich, also für Excel usw. LinkedIn Learning hilft auch, aber das eine interne Karriere möglich ist muss mit Glück zusammenhängen
Nachhaltigkeit wird versucht, jedoch muss dies mit Spezialisten angefangen
In meinem Falle sehr positive Vorgesetzte, ist jedoch nicht in allen Abteilungen so
Leider wird viel über den Flurfunk geredet und oft nichts direktes. Kollegen die das Unternehmen verlassen werden nicht benannt
- viele tolle und spannende Events.
- Sommerparty, Weihnachtsfeier und „in office“ Veranstaltungen sorgen für gute Laune, ein tolles Miteinander und ständigen Austausch
- Massage Stuhl und sozial Raum mit Konsole wie Nintendo und PlayStation
- hohe Projektanzahl. Man verliert den Überblick und es gibt keine richtiges Projektmanagement!
Die Atmosphäre ist sehr gut. Ich arbeite gerne für diese Unternehmung.
Wer will, der darf und kann sich weiterbilden. Die Unternehmung unterstützt eine Weiterbildung sehr.
Das Unternehmen tut viel für soziale Benachteiligung, setzt sich für die Umwelt ein und verhält sich allgemein sehr umweltfreundlich (mülltrennung etc.)
In den meisten Abteilung herrscht ein tolles und gutes Miteinander.
Hier nur ein Punkt Abzug. Die Kommunikation könnte transparenter sein. Die wichtigsten Informationen erhält man vom „Flurfunk“.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Work Life Balance
Es gibt immer Verbesserungspotential
Kann ich für meinen Bereich nicht sagen
Besser geht immer, aber wo findet man den Arbeitgeber, wo alles paßt
Top
Viele Möglichkeiten, die gegeben werden
Viele Möglichkeiten die gegeben werden
Top
Auch hier sehr aktiv
Im Team sehr gut
Erfahrung wo es immer benötigt
Top 1A
Kann hier nichts negatives feststellen
Gerade im Team sehr gut
Auch viele weibliche Kolleginnen in Führungsposition
Abwechslungsreich und Vielfältig
Zeitarbeitskräfte werden alle vor Ablauf der Probezeit unter teils haarsträubenden Begründen von einem auf den anderen Tag "entsorgt" inkl. Hausverbot. Wenn es mal nicht läuft wird man unangenehm laut und oft unfair. Neue Mitarbeitern schenkt man weder ein Ohr, noch eine Perspektive. Zudem gibt es keinen Betriebsrat. Wer kann sollte um Motul einen weiten Bogen machen! Als Arbeitgeber NICHT zu empfehlen!
Motul braucht dringend neue Führungskräfte, einen fairen Umgang mit Mitarbeitern und HR-Damen mit entsprechenden Kompetenzen. Interne Mauscheleien hinter verschlossenen Türen zeugen vom schlechten Stil.
Grundsätzlich gut, jedoch oft sehr angespannt
MOTUL ist bekannt für schwache Lieferfähigkeit ihrer Ware.
Dinge, die in der Freizeit erledigt werden sollten, werden von einigen Mitarbeitern während der regulären Arbeitszeit geklärt. Zum Leid derer, die es dann "ausbaden" müssen. Strenge Handhabung für Mitarbeiter der Hotlines!
Nicht gegeben. Mitarbeiter werden nicht nach Fähigkeiten eingesetzt, sondern schlichtweg nach Bedarf aus Motul-Sicht.
Mindestlohn
Sehr viel Plastik, sehr viel Papier, teure Reisen ins Ausland
Sehr viel Missgunst und Uneinigkeit. Oft hört man "das haben wir schon immer so gemacht, also machen wir das weiterhin..."
Schwache, zum Teil vollkommen fehlende Führungs-Kompetenzen. Probleme sollen immer innerhalb der Teams geregelt werden, niemals aus der Führungsrolle heraus. Leiter total arrogant, grüßen noch nicht mal.
0 Sterne wäre hier die richtige Bewertung
Alles wie aus dem Ei gepellt. Aber was hilft das schönste Büro, wenn es inhaltlich nicht passt?
Infos gehen vollkommen unabgestimmt und inhaltlich falsch an Kunden raus. Zudem sind die Kompetenzen inkl. Kommunikation intern zum Teil forsch und wertend.
Es gibt Lieblings-Mitarbeiter, die sich tatsächlich alles erlauben dürfen. Und der Rest, der Dienst nach Vorschrift zu erledigen hat. Zum Teil vollkommen unklare Aufgaben-Koordination inkl. Arbeits- und Pausen-Zeiten.
Call Center Tätigkeit, was im Bewerbungsgespräch gerne und wissentlich verschwiegen wird. In anderen Bereichen ist man derweil unprofessionell unterwegs.
Moderne Hardware. Neuer Bürokomplex in Köln.
Klassische Mitarbeiterressourcen-Verbrennung ohne darauf einzuwirken.
Sich dringend um die Mitarbeiter zu kümmern und die sehr hohe Fluktuation an Mitarbeitern minimieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit Jahren auf einem sehr niedrigen Niveau. Teilweise wird man vor den Meetings dazu angehalten ausschließlich positiv zu berichten. Oftmals Meetings ohne Vorbereitung der Verantwortlichen oder brauchbaren Inhalt, was sehr auf die Stimmung der Teams drückt.
Image hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten.
Unterschiedlich. Inhouse gibt es eine Zeiterfassung, im Vertrieb nicht. Nahezu alle Mitarbeiter arbeiten in der Führung und im Aussendienst weit über den Durchschnitt hinaus. Auch, weil die Aufgabenverteilung durchaus falsch definiert ist und Arbeitsmaterialien wie Software nicht angepasst werden. Nachweislich mehrere Mitarbeiter mit gesundheitlichen Folgen (MentalH) in den letzten Monaten.
Man hat intern die Möglichkeiten der Weiterbildung. Auch Karrieremöglichkeiten bestehen, jedoch oftmals durch die hohe Fluktuation im Bereich der Mitarbeiter bedingt.
Es wird einiges umgesetzt, allerdings machen z.B. Obstkörbe bei Aussendienstmitarbeitern nicht so viel Sinn. Ebenso das Fitnessabo, wenn man diese durch Überstunden nicht nutzen kann.
Derzeit gibt es keine offizielle Strategie zur Vermeidung von umweltschädlichen (Arbeits)prozessen.
In den einzelnen Teams ist ein Zusammenhalt spürbar. Allerdings besteht eine hohe Fluktuation, was oftmals verhindert, das es nicht zusammenwächst. In den Tagungen überwiegend Unmut über die Situation im Unternehmen.
Ältere Kollegen wurden genauso bemessen wie jüngere Kollegen auch, wenn die Leistungsfähigkeit sichtbar geringer wurde. Dennoch wertschätzend, was Zugehörigkeit und Umgang angeht.
Top down. Es wird das gemacht, was von ganz oben entschieden wird. Egal, ob sinnvoll oder nicht und, ob richtig geplant oder nicht. Jeder Mitarbeiter haftet jedoch dafür, schlimmstenfalls mit dem eigenen Gehalt (Bonus)
Hochwertiger PKW-Fuhrpark, neue IT-Hardware, u.a. Massagesessel im Innendienst. Gleichzeitig keine zusammenhängende Softwarestruktur, was das Arbeiten erleichtern würde.
Ausschließlich top down. Leider sehr schwierig, da man, die an der Basis arbeitenden Mitarbeiter und ihre Informationen ignoriert. Auf Kundenseite gibt es mittlerweile auch sehr viel Unmut, was die Arbeit enorm erschwert.
Es gibt kein Ungleichgewicht innerhalb des Unternehmens.
Das Unternehmen bietet zahlreiche Möglichkeiten, um interessante Aufgaben umsetzen zu können.
Zusammenhalt
Kommunikation intern verbessern
So verdient kununu Geld.