55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, Gelassenheit, Humor, Zusatzleistungen
Man kann sich wirklich nicht beschweren ehrlich gesagt. Schwierig ist dass Mitarbeiter stellenweise überlastet sind und das Team zu viele Aufgaben hat und nicht zurecht kommt mit dem Workload. Dann geht es schonmal drunter und drüber.
Einige Probleme sind hausgemacht. Es gibt viele verschiedene IT Systeme und die Infrastruktur ist nicht einfach zu verstehen und überfordert schnell
Die Stimmung im Team ist gut, wir haben viel Spaß bei der Arbeit.
Motul Produkte haben bei den Kunden einen guten Ruf
Man arbeitet schon sehr viel aber hat nicht das Gefühl dass man dazu aufgefordert wird oder das so zwingend tun muss. Überstunden sind nur bis zu einer gewissen Grenze möglich, ab dann muss man einen Tag Urlaub nehmen, ansonsten werden die gestrichen. Manchmal verliert man im Homeoffice ein bisschen den Überblick und arbeitet zu lange.
Die Hierarchie ist flach, wenn man nach oben will muss man Glück und/oder Zeit haben. Man kann aber Projekte übernehmen und sich in vielen Bereichen weiterbilden und das wird in der Bonusverteilung berücksichtigt.
Jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch, es gibt E Bikes und E Scooter zum Ausleihen, Urban Sports, seit 4 Monaten gratis Mittagessen, Corona Bonus, normaler Bonus bei Zielerreichung, Gesundheitstage, Jahres Kick Off, Sommerfest, eine solide IT Grundausstattung, Lifestyle Klamotten, Corporate Benefits und ein faires Gehalt
Es gibt ein grünes Dach dass Entsorgungsdienstleistungen koordiniert.
Innerhalb des Teams sehr gut, außerhalb manchmal schwierig
Es gibt Schulungen, Englischunterricht und immer hilfsbereite Kollegen falls mal Jemand mit SAP/Teams nicht zurecht kommt
Kann mich nicht beschweren.
Wir arbeiten mit SAP und jeder hat mindestens das gesamte Office Paket installiert. Jeder Mitarbeiter hat einen Dell Laptop. Bluetooth Headsets/ Webcams (stellenweise auch Iphone und Ipad) sind Standard. Das Office ist super modern mit ThinkTanks und mehreren Küchen.
Kommunikation über diverse Channel (Teams, Mail, Whatsapp) möglich und erwünscht. Mittwoch ist generell Email frei.
Alle Geschlechter in allen Bereichen vertreten.
Kommt natürlich auf Job und Position an aber generell ist es so dass man viele Freiheiten hat und wenn man will ist es auch sehr abwechslungsreich. Durch viel Veränderung wird es nicht langweilig
Teamwork
Faire und offene Kommunikation
Neues Büro
Motivation und Innovation
Starker Fokus auf Automotive Aftersales
Logistik
Mehr Mitarbeiter für den Innendienst einstellen.
Vertrieb soll Vertrieb machen und sich nicht mit backoffice Themen auseinandersetzen müssen.
Topprodukte, starke Marke, sehr engagierte Mitarbeiter, hohe Eigenverantwortung und Flexibilität
Internes Weiterbildungsangebot verbessern
Viel Arbeit, viel Spaß und selbstständiges arbeiten
Sehr verantwortungsvoll mit weiterem Potenzial im Umweltbereich
Alt und jung in guter Mischung
Top neues Office, hohe Flexibilität
Wird zunehmend besser
Tolle Möglichkeiten, auch International
Regelmäßige Events und Mitarbeiter Pakete.
unbedingt wieder mehr auf langjährige Mitarbeiter hören. Diese haben sehr oft mehr Weitblick und Augenmaß
War schon mal besser.
Die Marke Motul lebt von den Erfolgen aus der Vergangenheit. Auch hier sollte man aufpassen nicht den Anschluss zu verpassen. Fehl -Entscheidungen und Pannen werden meistens durch persönlichen Einsatz der Mitarbeiter ausgebügelt.
Man kann sich vieles selber einteilen, muss aber auch aufpassen dass man aufgrund der Arbeitsbelastung die richtige Balance hat .
Englisch wird angeboten, ist aber auch vorgeschrieben. Bei nicht Einhaltung gibt es allerdings Ermahnungen
Bisher in Ordnung und angemessen. Man sollte aber aufpassen dass man durch schwer erreichbar Ziele Lohnkürzungen vornimmt. Das frustriert nur und führt zu Fluktuation.
Schon mal alleine durch das Konzept grünes Dach super.
… Wie man in den Wald hinein ruft so schallt es heraus. Da muss sich jeder mal an die eigene Nase fassen.
Ist mir doch nichts negatives aufgefallen.
In der mittleren Ebene echt okay.
Arbeitsmaterialien sind sehr gut. Die Software wird leider immer wieder über Frankreich blockiert, was den täglichen Ablauf stört und die Arbeit immer mehr verlangsamt
Wie in vielen Firmen gibt es ein großes Gefälle von oben nach unten. Bitte wieder mehr mit den Mitarbeitern sprechen die große Veränderungen umsetzen sollen.
Tatsächlich nichts auszusetzen.
Jeder kann sich zusätzlich interessante Aufgaben annehmen. Langweilig wird es wirklich nicht. Aufgrund der Dynamik fallen immer interessante Aufgaben an.
Die Spirit die die Marke von Hause aus mitbringt steckt an! Ich mochte es auch, weil viele Mitarbeiter offen für Ideen waren und sind.
Keine Sozialleistungen und immer noch Stück weit Abteilungsdenken, welches die Kommunikation beeinträchtigt.
Das Management sollte noch offener auf die Mitarbeiter zugehen und sich das ein oder andere Mal reflektieren.
Nach dem Umzug ins neue Büro ist die Atmosphäre deutlich gestiegen. Gerade für die Kreativität hat man einige Möglichkeiten aufgetan aber auch einfach mit anderen Abteilungen Nintendo soccen führt dazu sich regelmäßig auszutauschen.
Es macht schon Spaß für eine Marke wie Motul zu arbeiten. Ich konnte mich damit sehr gut identifizieren und gefühlt alle im Umfeld auch.
Eine eigene Kantine im Office, Leihräder für die Mittagspause und ein Fitnessstudio-Abo für 10 Euro. Ich konnte mich nie beklagen :-)
Weiterbildung wird seit zwei, drei Jahren groß geschrieben. Man muss sich selbst darum kümmern, stößt aber auf große Ohren und erhält auch Weiterbildungen wie. z.B. Englischunterricht oder Workshops.
Das Gehalt war marktgerecht. Durch ein Bonussystem konnte ich es zum positiven beeinflussen. Sozialleistungen gibt es leider keine, daher zwei Punkte Abzug.
Im Haus selbst wird der Müll getrennt, vieles digitalisiert, um Papier zu vermeiden. Durch das Entsorgungskonzept "Grüne Dach" haben wohl auch Motul-Kunden die Möglichkeit viel für die Umwelt zu tun.
Der Zusammenhalt im Sales-Team war großartig. Ich konnte zu jeder Zeit immer nachfragen und bekam Hilfe. Das Management sollte etwas offener sein, half aber auch immer.
Es war mal anders. Mittlerweile macht es Spaß und die Kommunikation ist auf Augenhöhe.
Hier fehlt es dem einen oder anderen an Empathie und Fingerspitzengefühl. Die Firma sollte darüber nachdenken wie sie dieses Problem lösen kann.
Modernste Arbeitsmaterialien. Wenn etwas fehlt, wird es geordert.
Bedingt durch die Covid-Situation hat man viel auf Online umgestellt. Die Wege erschienen mir dadurch kürzer und schneller. Plattformen wie Microsoft TEAMS werden aktiv genutzt. Stern Abzug, weil noch zu viele unterschiedliche Medien genutzt werden.
Frauen wie Männer im Management. In den Büros sieht´s genauso aus. Als Mitarbeiterin habe ich mich wohl gefühlt.
Durch die Umstrukturierung fallen neue Aufgaben an, neue Projekte müssen begleitet werden. Je nach Abteilung sicherlich herausfordernd aber es macht Spaß und ist ehrgeizig.
Die Produkte sind echt super.
Das Management ist eine absolute Katastrophe.
Einfach bitte mal die Angestellten mit einbeziehen.
Sehr schlecht
Noch im Moment gut, geht aber Berg ab
Keine vorhanden
Gleich 0
Keine Sozialleistungen
Alles nur Schein
Geht so
Keine Wertschätzung
Absolute Katastrophe
Eine einzigartige Katastrophe
Schlecht
Nicht vorhanden
Gibt keine
Die Marke ist noch gut am Markt vertreten.
Top Down Management, mangelnde Wertschätzung, der persönlicher Druck, welcher permanent aufgebaut wird. Schlechte Erreichbarkeit.
Die nicht auszuhaltende Arroganz mancher Manager.
Mal auf die Angestellten hören, die noch was sagen und deren Wissen nutzen.
Es herrscht nur noch ein TOP-Down Management. Schön alles von Oben nach Unten weiterdrücken, ohne Verbesserungsvorschläge der Angestellten wahrzunehmen, geschweige etwas an der desolaten Performance zu ändern.
Die Marke Motul hat leider nichts mit der Deutschland GmbH zu tun, die Marke ist top.
Existiert eher nicht, da nach der getanen Arbeit noch Massen an unnötiger Administration anfallen, Wochenendarbeit wird nicht genügend vergütet mit Freitagen.
Man ist im Hamsterrad gefangen.
Gehalt ist okay, Sozialleistungen existieren leider nicht.
Umwelt ganz gut,
Bis vor ein paar Jahren waren wir noch wie eine Familie, heute versucht nur jeder den Kopf einzuziehen um bloß nicht aufzufallen. Out off Box denken wie vor ein paar Jahren noch, existiert leider nicht mehr.
ganz dramatisch, die Wertschätzung fehlt komplett.
Es gibt Manager, die sich noch für Ihre Leute einsetzen, wie lange das noch geht weis keiner.
totale Katastrophe, es werden Tool gebaut, die dann meist ohne ausreichende Schulungen
live gehen und dann meist auch nicht stabil laufen.
Gibt es leider nur in eine Richtung! TOP Down.
geht schon
gibt es keine.
Die Produkte sind einmalig und von sehr hoher Qualität.
Kommunikation, Erreichbarkeit, Umgang mit Mitarbeitern, Verfügbarkeit der Ware und Fach-Kompetenz sind eine einzigartige Katastrophe in der MOTUL Deutschland GmbH
Es ist kurz vor zwölf. Es sollte sofort der Kurs geändert werden
Schlechte Arbeitsatmosphäre
War mal gut, wird jetzt immer schlechter.
Es gibt keine Work-Life-Balence für den Außendienst
Außer Englisch keine Weiterbildung
Es gibt keine Sozialleistungen.
Kein Kommentar.
Sehr selten
Ältere Kollegen werden nicht geachtet.
Absolute Inkompetenz
Kein Arbeitsmaterial für den Außendienst im Jahr 2020.
Mangelhafte Kommunikation
Es gibt Gleiche, und es gibt Gleichere!
Keine
gute Erreichbarkeit und genügend Parkplätze - allerdings keine für E-Autos.
Selbstherrlichkeit, mangelnde Sozialkompetenz
Ein Betriebsrat wäre nicht schlecht. Vielleicht auch einfach mal über die bisher bei Kununu geäußerte Kritik nachdenken, einige Punkte umsetzen und die Meinungen/Kritiken der Mitarbeiter - auch wenn sie unbequem sind - respektieren und annehmen.
Es herrscht eine große Unzufriedenheit in der Belegschaft, da der Workload hausgemacht ist. Es gibt keine klaren Strukturen, keine klaren Prozesse und keine klaren diesbezüglichen Ansagen. Immer wieder wird alles umgeschmissen. Jeder Arbeitsschritt muss dokumentiert werden, damit auch jederzeit kontrolliert werden kann. Es gibt keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Durch fadenscheinige „Goodies“ wie kostenloses Öl für jährlichen Ölwechsel, „Erstausstattung mit Bekleidung“, kostenloses Essen nach den Town-Halls wird versucht, die Mitarbeiter zu besänftigen und ruhig zu halten. Probleme löst man so allerdings nicht. Da hilft auch das schönste Büro und die beste Technik nichts.
Auffallend ist die hohe Fluktuation, wo selbst Mitarbeiter noch in der Probezeit und ohne neue Arbeitsstelle kündigen. Die verbleibenden Mitarbeiter sind chronisch überarbeitet, Hilfe bekommt man nicht. Hire & Fire ist die Mentalität.
MOTUL ist eine gute, aber leider noch zu wenig bekannte Marke, die gerade dabei ist, sich durch schlechten Kundenservice, schlechtes Marketing und diverse Lieferschwierigkeiten selbst zu demontieren.
Überstunden sind selbstverständlich. Mit der neuen Zeiterfassung sollte es eigentlich besser werden. Überstunden werden monatlich gekappt, Ausgleich ist nur an einem Tag pro Quartal möglich - Augenwischerei.
Beim Urlaub sind bestimmte Maßgaben zu beachten, die allerdings nur für die Mitarbeiter gelten, nicht aber für die Führungsebene.
Die Ausbildung der Mitarbeiter in Bezug auf die einzelnen genutzten Programme lässt zu wünschen übrig. Es fehlen teilweise die Basics, die für weiterführende Arbeiten und Programme notwendig sind. Weiterbildung bekommt der Mitarbeiter erst durch mehrfaches Nachfragen ermöglicht.
War mal besser. Heutzutage heißt es immer wieder "ist nicht meine Aufgabe". Abteilungsübergreifende Unterstützung und Zusammenhalt ist nicht gerne gesehen.
Ältere und unbequeme Mitarbeiter werden nicht selten "umstrukturiert".
Das Management übernimmt nur selten Verantwortung. Der Mitarbeiter ist oft selbst der Schuldige und Leidtragende.
Ziele, die Vorgesetzte setzen, sind teilweise gar nicht realisierbar - werden aber auch nicht revidiert.
Die Bewertung der Mitarbeiter kann auch schon mal unterirdisch sein.
Das Büro und die Ausstattung ist modern. Die Technik ist auf dem neuesten Stand. Das neu geschaffene Open Space ist allerdings lediglich für die Kontrolle der Mitarbeiter von Vorteil - die Konzentration leidet hier gehörig, vor allem, wenn in den vorhandenen Einzelbüros bei offener Tür und über Lautsprecher telefoniert wird.
Das Schlagwort "Prozessoptimierung" wird oft verwendet, aber fast nie angewendet.
Lieber Mails schreiben als persönliche Gespräche führen.
Die Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, es werden nur ausgesuchte Informationen an bestimmte Stellen weitergeleitet. Das Interesse an der Meinung der Mitarbeiter ist nur vorgetäuscht - kritische Stimmen werden mundtot gemacht.
Man spricht immer wieder von transparenter Kommunikation - praktiziert wird sie allerdings nicht.
Die Kommunikations- und Konfliktstruktur ist mehr als ungenügend. Die regelmäßig abgehaltene Town-Hall dient lediglich der Selbstbeweihräucherung der Geschäftsführung und der Bekanntgabe der Umsatzzahlen und angedachten bzw. bereits vorgenommenen Änderungen.
Sozialleistungen sucht man hier vergeblich.
Die aktuelle Geschäftsführung scheint die desolate Stimmungslage vernommen zu haben und hat begonnen, mit entsprechenden Maßnahmen das Eisen aus dem Feuer zu holen.
Großspuriges Selbstbild, das durch immer neuerlich gelebten Dilettantismus im Großen wie im Kleinen ad absurdum geführt wird. Das ist Demontage von innen par excellence!
Nehmt die Belegschaft als Menschen wahr und betreibt weniger Augenwischerei
Es herrscht allgemein große Unzufriedenheit, der Workload ist hausgemacht regelmäßig unnötig deutlich zu hoch durch mangelhafte bzw. komplett fehlende Prozesse und chaotische Strukturen.
Durch fadenscheinige fancy benefits versucht man, die Belegschaft ruhig zu halten. Moderne Personalverantwortlichkeit, deren Schein man zu erwecken so sehr bestrebt ist, sieht anders aus - hier herrschen noch furchtbar eingestaubte Strukturen in den Köpfen. Das geht völlig am Ziel vorbei!
Allein die unfassbar hohe Fluktuation spricht Bände - zwei Drittel (!) der Belegschaft sind keine zwei Jahre hier beschäftigt. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen...
Erstaunlich, dass diese Fakten nicht in die Kriterien der sogenannten kununu-"Güte"siegel einfließen. Aber gleichsam kein bisschen verwunderlich, dass Motul sich liebend gerne damit schmückt...
Die Marke genießt einen guten Ruf, der Bekanntheitsgrad könnte deutlich besser sein. Von innen geschaut bröckelt der Lack erheblich, hier wird man dem eigenen Anspruch in keinster Weise gerecht.
Und wenn ein Arbeitgeber es für erforderlich hält, hier durch eine Fake-Bewertung mit Maximalpunkten den Schnitt zu heben, ist das für sich auch schon sehr aussagekräftig. Das geht gar nicht!
Das Stresslevel scheint die Vorgesetztenebene nicht zu interessieren
Beruflich relevante Förderung gleich Null
Sozialleistungen Fehlanzeige
Man rühmt sich für die zertifizierte Umweltabteilung "Das Grüne Dach", deren interne Empfehlungen bleiben leider heuchlerische Lippenbekenntnisse. Ein Witz!
Aber natürlich dürfen da Maßnahmen zum ethischen Reinwaschen (Motul Corazón) bzw. Greenwashing (Motoröl aus nachwachsenden Ressourcen - doch nicht etwa Palmöl?! Honi soit qui mal y pense...) auf keinen Fall fehlen.
Das gemeinsam erlittene Schicksal lässt zusammenrücken, dennoch ist die Bereitschaft zur Kooperation frustrationsbedingt stark eingeschränkt
Wenig Austausch, Absprachen werden nicht eingehalten, mit Kritik und Anregungen zur Verbesserung stößt man auf taube Ohren. Abteilungsrelevante Informationen werden hinter'm Berg gehalten, es wird nur das kommuniziert, was unbedingt notwendig ist. Feedback und Bewertung jedoch sehr fair und wohlwollend.
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, anstatt in Entscheidungsprozesse eingebunden zu werden - kritische Stimmen werden mundtot gemacht.
Informationspolitik insgesamt eher restriktiv. Man ist immerhin bemüht, die Firmenentwicklung transparent zu gestalten.
Das Korsett der täglichen Aufgaben lässt kaum Raum zur Erfüllung avisierter Projekte, was einem den Spaß an der Arbeit nimmt.
So verdient kununu Geld.