96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hört sich Feedback an (Umsetzung kommt drauf an), Firmenevents waren immer gut, irgendwo ist noch eine gute Basis, wenn man diese wiederfindet
die unglaublich zähen Gehaltsverhandlungen, Verweise auf die Kolleg*innen, Work-Life-Balance nicht in Balance, Mitarbeitende zur Kündigung motivieren (vielleicht um nicht selbst die Kündigung aussprechen zu müssen?)
Mehr echte Transparenz, Entwicklungspläne für die Mitarbeitenden, wieder Karrierechancen bieten, Gehaltsverhandlungen ordentlich und fair ohne Bezug auf andere Kolleg*innen
Das Unternehmen stellt sich nach außen anders dar, als es inzwischen ist. Die propagierten Werte entsprechend nicht mehr dem inneren Zustand. (Betonung liegt dabei auf nicht mehr, es war mal deutlich besser).
Kollegen wurden bereits im Urlaub angerufen, sowie in Krankheit. Wenn man mal früher weg ist, wird man teilweise komisch angeschaut.
Gefühlt lastet dies primär auf den Schultern der Mitarbeitenden. Entwicklung muss man selbst forcieren, andere Teams dabei mitzuziehen ist entsprechend schwierig, da keine Unterstützung von oben kommt.
Gehaltsverhandlungen sind unglaublich zäh und ziehen sich teilweise über mehrere Monate. Ohne konkretes Gegenangebot (von anderem Arbeitgeber) geht fast nichts. In den Gesprächen wird mit dem Gehalt anderer Kollegen verglichen, was im eigenen Gespräch nichts zu suchen hat. Es wurden dahingehend auch bereits Unwahrheiten erzählt.
Die Teams arbeiten oft eher gegeneinander. Ressourcen werden selten geteilt, die eigenen Zahlen sind wichtiger (wird aber auch von oben so getrieben)
Konflikte werden durch die Vorgesetzten (Geschäftsführung, Coaches) teils merkwürdig behandelt. Kollegen hinterlassen negatives Feedback bei der Geschäftsführung (dies nicht anonym), man selbst wird anonym "gerügt", kann aber das Problem nie in einem 1zu1 Gespräch aus der Welt schaffen, da weder ein Name genannt wird, noch der Feedback-Geber informiert wird.
Es gibt regelmäßige Meetings über verschiedene Themen. Die Transparenz wurde immer hervorgehoben, man hat jedoch aufgehört, auch negative Dinge (wie Kündigungen) in den Meetings zu erwähnen. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild und die tatsächliche Zahl der Kündigungen (teilweise durch den Arbeitgeber ermutigt), kommt nicht heraus, sondern danach erfolgt das böse Erwachen.
Die interessanten Aufgaben haben leider stark abgenommen, inzwischen viele monotone Tasks.
Es sollte weniger hin und her geredet werden, mit der Erwartung, dass jeder zufrieden ist. Manchmal muss man Leuten vertrauen Entscheidungen zu machen und nicht alles abzustimmen.
So gut wie alles!
So gut wie nichts.
Kommunikationskanäle weiter bündeln und Prozesse schlanker und produktiver gestalten.
Das Vertrauen ist hoch, entsprechende Controlling-Maßnahmen, gerade im HomeOffice entsprechend gering. Was für den einen wertschätzend ist, nutzen andere hin und wieder aus.
top
top
Es gibt Weiterbildungsbudgets, regelmäßige Coaching-Gespräche und sämtliche Möglichkeiten, sich im Sinne der Position weiterzubilden, können umgesetzt werden.
auf einem sehr guten Niveau und immer pünktlich.
top
Habe noch nie so offen mit Vorgesetzte sprechen können wie bei move:elevator.
Die Offenheit und Transparenz der Kommunikation ist klasse. Allerdings ist man teils von der Vielzahl an wachsenden Kommunikationskanälen und -Themen erschlagen und die Konzentration auf die eigentliche Arbeit nimmt ab.
Alles andere, Team, Kultur Führung. So muss das sein!
Azubi-Übernahme bis zum Schluss unsicher.
Garantiert Azubis, wenn die Probezeit um ist eine Stelle am Ende der Ausbildung. Dann müssen sie nicht bis zum Schluss bangen. Davon sollte die Loyalität zur Agentur auch profitieren. Andernfalls sollte keine Azubi Stelle angeboten werden.
Besser geht es nicht. Eingeschworene, selbsständig arbeitende Teams. Echt mega Teil davon zu sein.
Gerne wäre ich hier geblieben und alt geworden. Leider war keine Stelle nach meiner Ausbildung frei weswegen ich nicht übernommen werden konnte. Das man hier mehr versucht möglich zu machen, hätte ich mir gewünscht.
Ich wäre gerne öfter hier gewesen, leider müssen Auszubildende auch noch zur Berufsschule, was für mich eher anstrengend war. Auch sonst wurde perfekt auf die Bedürfnisse jedes einzelnen eingegangen. Jeder der wollte konnte uneingeschränkt Homeoffice machen. Ich durfte (weil ich Lust drauf hatte) auch länger bleiben und mich weiter in die Programme reinfuchsen. So geht Vertrauen.
Überdurchschnittlich für Werbeagenturen.
Natürlich gibt's auch hier Menschen, mit denen man sich besser versteht als mit anderen. Die Ausbilder von mir waren aber jederzeit ansprechbar, und immer bemüht mir eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu ermöglichen. Besonders im Digitalbereich geht es nicht besser.
Da ich die Arbeit wirklich geliebt habe, kann ich hier auch nur positives sagen. m:e hat es geschafft agil zu sein ohne nur mit den buzzwords I'm sich zu werfen. Diese Kultur und dass jede Meinung im Unternehmen gleich viel wert ist, macht es so schön dort zu arbeiten. Verschiedenste Meetingformate wie Planning Poker oder Brainstormings steigern den Spaßfaktor. Ich hatte hier nicht ein meeting, aus dem ich frustriert rausgegangen bin. Das kann ich von keinem anderen Arbeitgeber, für den ich bisher gearbeitet habe, sagen.
Querbeet. Alles ausbildungsrelevante Sachen und es wurde darauf geachtet, mir abwechslungsreiche und stärkenorientierte Aufgaben zu geben. Dabei stand der Ausbildungsrahmenplan immer im Fokus der Ausbilder.
Falls es Mal nicht zu Abwechslung kam, lag das nur an der Auftragslage, nie an den Ausbildern.
Besser geht es nicht
Unbefangen, freundschaftlich, menschlich.
Als Berufseinsteiger:in muss man diese erst finden. Doch move:elevator bietet dazu ganz klar Möglichkeiten.
Dass viele Mitarbeitende schon lange dort arbeiten, spricht für das Unternehmen. Man ist einfach gerne dort und bekommt tolle Chancen, die man nur ergreifen muss.
Durchaus mehr als Branchenüblich. Als Werkstudent:in ausreichend fürs Wohnen und Leben.
Prima! Das Arbeiten in kleineren Teams schweißt schnell zusammen.
Völlig ausgeglichen.
Transparent, sympathisch, nahbar.
Mobiles arbeiten, flexible Zeiten und gutes Equipment sind gegeben.
Unkompliziert, lösungsorientiert, auf Augenhöhe.
Toleranz und Akzeptanz werden gelebt.
Immer wieder gibt es die Möglichkeit, persönliche Fähigkeiten einzubringen oder sich neuen Themen zu stellen, um sich weiterzuentwickeln.
m:e ist meine erste Anstellung nach der Ausbildung, und nach ein paar Jahren bin ich immer noch überglücklich. Ich habe mich vom Probearbeiten an wohlgefühlt und habe als Junior sehr schnell von erfahrenen Seniors lernen dürfen.
Nicht schlecht, aber Potenzial für mehr Wirkung nach außen ist gegeben :)
Die eigenen Umstände werden nach meiner Erfahrung respektiert und man kommt so gut es geht entgegen.
Ich habe eigentlich eher mitgekriegt, dass die Weiterbildungsbudgets nicht ausgereizt wurden. Anfordern von Weiterbildungsmaterial war bis jetzt problemlos und es gibt öfters Anfragen zu gemeinsamen Fortbildungsbesuchen.
Für meinen Einstieg nach der Ausbildung ein sehr vernünftiges Gehalt.
Gerne mehr (durchgesetzte) Umweltinitiativen! Bewusstsein ist aber in jedem Fall vorhanden.
Großartig. Man kann immer auf den Rückhalt der Kolleg:innen zählen, wenn es drauf ankommt. Man könnte den Wissensaustausch mehr anregen, aber die Kolleg:innen sind freundlich und offen.
Man hat nicht viele Vorgesetzte, aber diese sind offen für Vorschläge und man fühlt sich auf Augenhöhe
Moderne Rechner und ein schöner Standort mit vielen Möglichkeiten für die Pause :)
Meldungen oder Entscheidungen können manchmal an einem vorbeigehen, aber es werden konstant Möglichkeiten zur Diskussion und Mitgestaltung geschaffen. Bei Entscheidungen stellt man sich in der Regel offenen Dialogen.
Die zu betreuenden Kunden können recht vielfältig sein. Kreativität und neue Ideen werden angeregt.
Die agilen Arbeitsmethoden und die selbstorganisierten Teams. Das ist New Work, wie es im Buche steht!
Mehr Öffentlichkeitsarbeit!
Eine sehr kollegiale und angenehme Stimmung. Natürlich gibt es auch den unschönen Flurfunk. Aber grundsätzlich herrscht eine offene, lockere und ehrliche Athmo. New Work wird hier gelebt!
Größte Werbeagentur im Ruhrgebiet. Leider wissen das noch nicht genug.
Präsenzarbeit in den Agenturräumen abgeschafft, Homeoffice ist die Regel. Wie geil ist das denn? Gleitzeit macht das Verhältnis von Arbeit und Leben deutlich einfacher. Mehr geht nicht!
Jeder MA hat ein Weiterbildungsbudget, dass man flexibel abrufen kann. Gut gemacht!
Man wird nicht reich, das Gehaltsniveau ist aber sicherlich im Branchendurchschnitt. Viele weitere Benefits, die Geschäftsführung bietet kreative Anreize.
Beim Thema Nachhaltigkeit ist noch Luft nach oben.
Hier springt jeder für jeden ein. Es wird viel Hilfe angeboten, man ist sich für die Aufgaben nicht zu schade. Leider gibt es aber auch hier faule Eier, die sich zu sehr auf die anderen verlassen. (Gibt es wahrscheinlich in jedem Laden.)
Hier sind alle gleich.
Hirarchien wurden weitestgehnd abgeschaft, die Teams arbeiten eigenverantwortlich (!).
Note: Nicht immer wird der richtige Ton getroffen. Aber insgesamt herrscht ein fairer und offener Umgang.
Tolle Agenturräume direkt neben dem CentrO. Immer Alkohol im Kühlschrank. Und ansonsten: Homeoffice mit Macbook. Alles bestens!
Die Geschäftsführung versucht, sehr transparent und involvierend zu handeln. Gegenüber anderen Agenturen ist das wirklich neu, anders und sehr sehr angenehm. Hier hat niemand Angst vor einem Personalgespräch (die heißen hier übrigens nicht ohne Grund Entwicklungsgespräch).
Wird gut umgesetzt, das Gendern fällt einigen aber noch schwer.
Mittlere bis große Kunden aus dem Bereich B2B und B2C. Sehr abwechslungsreich. Leider keine FMCG.
Die idealen Rahmenbedingungen zu persönlich, im Team und in der Organisation zu wachsen
Es macht sehr viel Freude, jeden Tag bei move:elevator arbeiten zu dürfen. Ich habe innerhalb kürzester Zeit noch nie so viel gelernt.
Wir haben die Freiheit, von zu Hause oder vor Ort zu arbeiten. Das schenkt so viel Flexibilität, dass man im Leben auch sonst noch so einiges hinbekommt.
Grundsätzlich halten alle Kolleg:innen wirklich super zusammen. Es ist ein richtig gutes Team und durch die regelmäßigen Retrospektiven arbeiten wir ständig daran, noch besser zu werden.
Ob jung oder alt, das spielt hier keine Rolle.
Alle 3 Geschäftsführer sind super. Vorbilder auf Augenhöhe, die nie den Respekt verlieren.
Die Kommunikation ist offen und transparent.
Bei uns arbeiten viele Nationen, Frauen, Männer, TransX, alle Altersgruppen und alle Konfektionsgrößen sehr respektvoll miteinander. Vielfalt pur.
Durch die Vielzahl der Kunden gibt es immer wieder ganz spannende, neue Themen, die einen aus der Komfortzone rausholen und wachsen lassen.
Teamintern gut, sofern man kein Pech mit den Teammitgliedern hat. Kann in selbstständigen Teams aber auch schnell anders sein: bei überforderten / antriebslosen / neurodiversen Kolleg:innen ohne Motivation, Förderung oder benötigter Unterstützung.
Es gibt auch Personen, die es ausnutzen, dass es keinerlei disziplinarischen Vorgesetzten gibt, abwesend sind und die Arbeit nicht nachholen, sondern sich auf der Arbeitsmoral anderer ausruhen. Alles birgt Nachteile, so auch die agilen Methoden.
Agenturweit besteht das Problem, dass viele Teams nicht genug Kunden überzeugen.
Kennt man nicht und kann auch so bleiben, hier gibt es viele fachferne Labertaschen, die sich nicht fortbilden und sich darüber freuen können, dass die meisten ihrer „Erfolge“ nicht messbar sind. Genau diese sind eingesessen oder kriegen Titel nachgeworfen.
Es werden immer wieder gerne Ideen der Großen schlecht imitiert.
Man kann sich selbst organisieren und Überstunden abbauen (auch wenn der Vertrag anderes vorsieht). Die Verteilung der Arbeitslast ist aber meist unausgeglichen.
Auch hier wird gespart.
Viel Flurfunk. Standorte sind nach wie vor spürbar getrennt.
Es wird in externen Vorträgen gerne davon erzählt dass "früher mal im stillen Kämmerchen entschieden wurde". Das ist heute aber noch genau so, nur dass das Kämmerchen zur Abwechslung auch mal auf Mallorca zu verorten ist. Die einzelnen Geschäftsführer sind auch bei wichtigen Entscheidungen spürbar nicht einer Meinung.
MacBooks. Keine Ausstattung im Home Office, obwohl die meisten remote arbeiten.
Unter den Teams fast immer wie Stille Post. Hier gibt es durch mangelnde Digital- oder Kommunikationskompetenz vielerlei Kommunikationsprobleme, die zu falschen Aussagen beim Kunden führen. Es widersprechen sich Teams auch mal beim Kunden. Sehr viel gefährliches Halbwissen.
Geschäftsführung ist pseudotransparent, Leute werden entlassen und man glaubt nur die Info über die Entlassungen bedeute Transparenz. Hintergründe zur Auswahl / zum Prozess gibt es nicht. Wenn man dann bei Betroffenen nachfragt wird von Hire and Fire Erfahrungen berichtet, bei denen sich Mitarbeiter:innen von heute auf morgen arbeitslos melden müssen.
Monetäre Wertschätzung sucht man hier vergebens. Gehalt unter dem Durchschnitt. Es gibt nicht mal inflationsbedingte Anpassungen.
Kenne keine Agentur der Größe, die schlechter zahlt als move elevator. Darunter leidet auch das interne Knowhow.
In den letzten Jahren gab es einige Negativerfahrungen. Daran Schuld sind ein paar der älteren Kolleg:innen, die Werte von m:e sind, zumindest auf dem Papier, andere. Abwertend gegenüber Jüngeren, Frauen, Lustigmachen übers Gendern… hier war schon alles dabei von „Hey (Kollegin), kau mal mein Kaugummi weiter, ich will nicht mehr“ im Meetingraum vor Externen, über „Zur Werkstatt? Du fährst doch bestimmt zum Frauenarzt“, bis hin zum Klassiker „(Kollegin) ist x Jahre jung, also kann sie das nicht.“
Trockene Mittelstandskunden, viele periodisch wiederkehrende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.