25 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre im einzelnen Team ist so offen und angenehm, dass freizeitlich gerne was zusammen unternommen wird. Außerdem achtet jede:r aufeinander, so hab ich immer das Gefühl, gut aufgehoben zu sein.
Alle bisherigen Weiterbildungsmöglichkeiten, die ich eingefordert habe, wurden mir bestätigt und konnte ich wahrnehmen.
Liebs, wie wir zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen.
Bei Fragen, Problemen und Verbesserungsvorschlägen kann ich auf alle Personen zugehen und direktes Feedback verlangen.
Falls ich Aufgaben aus einem anderen Themenbereich übernehmen möchte, steht mir die Möglichkeit offen.
Ich arbeite schon lange und gerne bei move:elevator. Die Atmosphäre ist professionell, kollegial und freundschaftlich. Move:elevator bietet mir die Freiräume und Potenziale, die ich sowohl für meine Arbeit als auch für meine persönliche Entwicklung brauche. Die Möglichkeit der eigenverantwortlichen Betreuung unserer Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen in einem kleinen, crossfunktionalen Team schätze ich sehr. Auch nach Corona haben wir die Möglichkeit, komplett von zu Hause aus zu arbeiten. Viele Kolleg:innen schätzen dies sehr – insbesondere, wenn sie von weiter her kommen oder Familie haben. Das dies auch Nachteile hat, wurde schnell erkannt. Verschiedene Gegenmaßnahmen wurden ergriffen z. B. treffen wir uns regelmäßig zu einem gemeinsamen Brunch in der Agentur.
Großartige Agentur ohne branchenübliche Allüren
Das habe ich in anderen Agenturen schon ganz anders erlebt... Ich erinnere mich konkret an einen einzigen Samstag, an dem ich in all den Jahren bei move:elevator gearbeitet habe. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, pünktlich Feierabend zu machen. Als Mutter erlebe ich move:elevator als verständnisvollen und entgegenkommenden Arbeitgeber.
Es wird ein festes Jahresbudget zur Verfügung gestellt, das der Mitarbeiter individuell für seine Fortbildung einsetzen kann.
Gutes Mittelfeld würd ich sagen, wobei nach oben immer Luft ist :-)
Leider noch nicht ganz so ein großes Thema
Hilfsbereich, kompetent - oft auch freundschaftlich
Ich gehöre selber schon zu den älteren Mitarbeitern. Ist bei m:e kein Thema.
Offen, transparent, nahbar und sehr wertschätzend.
Super Ausstattung in den Agenturräumen
Sehr professionell, wertschätzend und auf Augenhöhe
Ist überhaupt kein Thema bei m:e, alle sind chancengleich
Wir haben schon viele coole Jobs gemacht, und es macht immer wieder Spaß, im Team erfolgreich zu sein. Natürlich gibt es auch Tätigkeiten, die weniger Spaß machen, aber das Tagesgeschäft ist okay.
Das Homeoffice
Zu viele Aufgaben, ständiger Abbruch der Mittagspausen, Geläster, falsche Versprechungen, mehrere Burnouts verschiedener Mitarbeiter ignoriert. Kündigung am selben Tag per Kurier geschickt, welcher drei Mal klingelt (trotz bekanntem diagnostiziertem Burnout)
Absprachen mal in die Hand nehmen anstatt sich die gegenseitig hin und her zu schieben.
Zu gut für dem, was es ist
Ständig Überstunden
Zwanghafte Weiterbildungen, die einen zu Überstunden zwingen, da man das Arbeitspensum sonst nicht durch bekommt.
Geringes Gehalt,
Mobbing und lästern an Tagesordnung
Vorgesetzte ziehen sich raus und geben respektloses unsachliches Feedback
Gefühlt wöchentlich kommen und gehen Leute. EXTREME Fluktation.
Keine richtigen Absprachen, leere Versprechen
War mal super:))
War mal super:((
Ganz einfach! Statt Selbstdarstellung und Eigenlob für die Geschäftsführung, mal in die Mitarbeiter investieren.
War mal super - gibts aber nicht mehr!
Habe ich keine Ahnung
War O.K. - Es gab halt nicht so viel zu tun!
Habe ich nicht kennengelernt.
War mal freundschaftlich - ist leider gestorben!
Klingt meistens ganz toll. Aber – alles - wirklich ALLES – lauwarme Luft!
War mal super - gibts aber auch nicht mehr!
Am unteren Branchenrand
Manchmal
Ein Unternehmen mit Herz! Hier wird versucht die Zufriedenheit der Mitarbeiter ernst zu nehmen. Zudem gefällt mir, dass Agilität gelebt wird - sicherlich nicht immer perfekt und natürlich schrittweise aber es wird sich bemüht. Wem die Agenturwelt zu hektisch und Performance-getrieben ist aber das lockere Zusammensein gefällt, ist hier richtig.
Die Professionalität lässt leider zu wünschen übrig (insbesondere der Vorgesetzten). Die Agilität und Entscheidungsgewalt innerhalb der Teams führt dazu, dass viele Chancen ungenutzt bleiben.
Eine lockere und zwanglose Atmosphäre zwischen den Kolleg:innen. Moderne Arbeitsräume.
Noch recht unbekannt aber sicherlich Entwicklungspotenzial, wenn intern eine Stringenz gefahren wird.
Außerordentlich in der Agenturwelt! Flexible Einteilung der Arbeitszeiten ermöglicht wahre Vereinbarkeit mit Familie und Privatleben.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter.
Insgesamt gute und offene Atmosphäre in einer sympathischen tollen Truppe. Viele verschiedene Bereiche bieten einen spannenden Austausch mit anderen Perspektiven und Potenzial zu lernen. Auch während corona konnte man sich mit vielen über Teams näher austauschen. Leider gibt es ein Konkurrenzgefühl zwischen den Teams
Leider keine klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen von Vorgesetzten. Stattdessen sehr personenabhängig (wer fragt wen). Gehaltsverhandlungen gestalten sich zäh und unangenehm. Hierbei werden dann auch mal interne Infos über Kolleg:innen erzählt oder aber auch Falschinformationen, um Verhandlungen zu beenden. Die viel gelobte Agilität hat leider die Kehrseite, dass sich Vorgesetzte aus Entscheidungen rausziehen, wenn es unangenehm ist.
Direkt zu Beginn von Corona wurde sehr schnell reagiert und komplettes Home Office eingeführt. Jetzt wird sich immer wieder an die aktuelle Situation angepasst, die Teams entscheiden selber, wie sie am besten arbeiten können und das funktioniert einwandfrei. Für die Zukunft könnten so die Grundsteine für New Work gelegt sein! Erforderlich ist hierbei aber sicherlich noch ein durchgängig modernes mindset bei allen. Gute work-life-balance. Projekte allerdings meist nicht sehr spannend und könnten abwechslungsreicher sein. Langwierige Entscheidungsprozesse
Offene Kommunikation auf Augenhöhe wird immer gepredigt, ist dann aber in vielen Situationen nicht der Fall. Transparenz wird immerhin durch regelmäßige Updates der Zahlen im monatsmeeting gelebt
Kein diverses Bild besonders bei entscheidungsfindungen
Die offene und transparente Unternehmenskultur und das jeder am Unternehmen mitwirken kann.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre super. Man kann Kritik und Lob offen im Team, Kollegenumfeld und oder gegenüber der Geschäftsführung aufgrund flacher Hierarchien einfach offen ansprechen. Bei Kritik wird das Gespräch gesucht und man kann gemeinsam etwas dagegen tun.
Die Work-Life-Balance ist top. Urlaub wird innerhalb der Teams abgestimmt und kann somit auch einfach mal spontan erfolgen. Ansonsten bietet m:e die Möglichkeit für Home Office und Arbeitszeiten lassen sich ebenfalls flexibel innerhalb des Teams abstimmen.
m:e bietet jedem Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget, sodass jeder für sich selbst bestimmen kann, was er damit macht. Ansonsten gibt es zahlreiche interne Meetings zur Weiterbildung, Diskussion oder zum Austausch über bestimmte Themen.
Ich denke, die Gehälter sind ok, aber in manchen Bereichen ausbaufähig.
m:e beteiligt sich an gemeinnützigen Events zur Unterstützung anderer. Bzgl. Umwelt- und Klimaschutz kann ich aktuell nicht viel sagen, da müsste ich mal nachhaken.
Ich finde den Kollegenzusammenhalt super und bisher habe ich dahingehend auch keine negativen Erfahrungen gemacht. Stattdessen konnte ich Dinge die mich gestört haben, offen im Team ansprechen und klären.
Bei m:e kann jeder mitwirken der Bock hat. Es gibt diverse Arbeitskreise und Abstimmungen werden transparent veröffentlicht, sodass Mitarbeiter jederzeit einbezogen werden.
An den Arbeitsbedingungen gibt's nichts auszusetzen und wenn man etwas benötigt muss man im Regelfall einfach nur nachfragen.
m:e ist super transparent, sodass man in regelmäßigen Meetings über alle Kennzahlen informiert wird. Ansonsten gibt's innerhalb der Teams, teamübergreifend und oder standortübergreifend auch genügend weitere Meetings, sodass es an der Kommunikation nichts zu meckern gibt.
Ich denke, bei m:e gibt es hier keine Schranken, sodass alle die gleichen Möglichkeiten haben. :)
Als Webentwickler wird's eigentlich nie langweilig und das Aufgabenspektrum innerhalb meines Teams ist recht vielseitig. Ansonsten kann man Ideen für Features oder Neuerungen einfach mit dem Team und oder den Kunden abstimmen, sodass sich daraus meist auch interessante Aufgaben entwickeln.
Man hört sich Feedback an (Umsetzung kommt drauf an), Firmenevents waren immer gut, irgendwo ist noch eine gute Basis, wenn man diese wiederfindet
die unglaublich zähen Gehaltsverhandlungen, Verweise auf die Kolleg*innen, Work-Life-Balance nicht in Balance, Mitarbeitende zur Kündigung motivieren (vielleicht um nicht selbst die Kündigung aussprechen zu müssen?)
Mehr echte Transparenz, Entwicklungspläne für die Mitarbeitenden, wieder Karrierechancen bieten, Gehaltsverhandlungen ordentlich und fair ohne Bezug auf andere Kolleg*innen
Das Unternehmen stellt sich nach außen anders dar, als es inzwischen ist. Die propagierten Werte entsprechend nicht mehr dem inneren Zustand. (Betonung liegt dabei auf nicht mehr, es war mal deutlich besser).
Kollegen wurden bereits im Urlaub angerufen, sowie in Krankheit. Wenn man mal früher weg ist, wird man teilweise komisch angeschaut.
Gefühlt lastet dies primär auf den Schultern der Mitarbeitenden. Entwicklung muss man selbst forcieren, andere Teams dabei mitzuziehen ist entsprechend schwierig, da keine Unterstützung von oben kommt.
Gehaltsverhandlungen sind unglaublich zäh und ziehen sich teilweise über mehrere Monate. Ohne konkretes Gegenangebot (von anderem Arbeitgeber) geht fast nichts. In den Gesprächen wird mit dem Gehalt anderer Kollegen verglichen, was im eigenen Gespräch nichts zu suchen hat. Es wurden dahingehend auch bereits Unwahrheiten erzählt.
Die Teams arbeiten oft eher gegeneinander. Ressourcen werden selten geteilt, die eigenen Zahlen sind wichtiger (wird aber auch von oben so getrieben)
Konflikte werden durch die Vorgesetzten (Geschäftsführung, Coaches) teils merkwürdig behandelt. Kollegen hinterlassen negatives Feedback bei der Geschäftsführung (dies nicht anonym), man selbst wird anonym "gerügt", kann aber das Problem nie in einem 1zu1 Gespräch aus der Welt schaffen, da weder ein Name genannt wird, noch der Feedback-Geber informiert wird.
Es gibt regelmäßige Meetings über verschiedene Themen. Die Transparenz wurde immer hervorgehoben, man hat jedoch aufgehört, auch negative Dinge (wie Kündigungen) in den Meetings zu erwähnen. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild und die tatsächliche Zahl der Kündigungen (teilweise durch den Arbeitgeber ermutigt), kommt nicht heraus, sondern danach erfolgt das böse Erwachen.
Die interessanten Aufgaben haben leider stark abgenommen, inzwischen viele monotone Tasks.
So gut wie alles!
So gut wie nichts.
Kommunikationskanäle weiter bündeln und Prozesse schlanker und produktiver gestalten.
Das Vertrauen ist hoch, entsprechende Controlling-Maßnahmen, gerade im HomeOffice entsprechend gering. Was für den einen wertschätzend ist, nutzen andere hin und wieder aus.
top
top
Es gibt Weiterbildungsbudgets, regelmäßige Coaching-Gespräche und sämtliche Möglichkeiten, sich im Sinne der Position weiterzubilden, können umgesetzt werden.
auf einem sehr guten Niveau und immer pünktlich.
top
Habe noch nie so offen mit Vorgesetzte sprechen können wie bei move:elevator.
Die Offenheit und Transparenz der Kommunikation ist klasse. Allerdings ist man teils von der Vielzahl an wachsenden Kommunikationskanälen und -Themen erschlagen und die Konzentration auf die eigentliche Arbeit nimmt ab.
Unbefangen, freundschaftlich, menschlich.
Als Berufseinsteiger:in muss man diese erst finden. Doch move:elevator bietet dazu ganz klar Möglichkeiten.
Dass viele Mitarbeitende schon lange dort arbeiten, spricht für das Unternehmen. Man ist einfach gerne dort und bekommt tolle Chancen, die man nur ergreifen muss.
Durchaus mehr als Branchenüblich. Als Werkstudent:in ausreichend fürs Wohnen und Leben.
Prima! Das Arbeiten in kleineren Teams schweißt schnell zusammen.
Völlig ausgeglichen.
Transparent, sympathisch, nahbar.
Mobiles arbeiten, flexible Zeiten und gutes Equipment sind gegeben.
Unkompliziert, lösungsorientiert, auf Augenhöhe.
Toleranz und Akzeptanz werden gelebt.
Immer wieder gibt es die Möglichkeit, persönliche Fähigkeiten einzubringen oder sich neuen Themen zu stellen, um sich weiterzuentwickeln.
m:e ist meine erste Anstellung nach der Ausbildung, und nach ein paar Jahren bin ich immer noch überglücklich. Ich habe mich vom Probearbeiten an wohlgefühlt und habe als Junior sehr schnell von erfahrenen Seniors lernen dürfen.
Nicht schlecht, aber Potenzial für mehr Wirkung nach außen ist gegeben :)
Die eigenen Umstände werden nach meiner Erfahrung respektiert und man kommt so gut es geht entgegen.
Ich habe eigentlich eher mitgekriegt, dass die Weiterbildungsbudgets nicht ausgereizt wurden. Anfordern von Weiterbildungsmaterial war bis jetzt problemlos und es gibt öfters Anfragen zu gemeinsamen Fortbildungsbesuchen.
Für meinen Einstieg nach der Ausbildung ein sehr vernünftiges Gehalt.
Gerne mehr (durchgesetzte) Umweltinitiativen! Bewusstsein ist aber in jedem Fall vorhanden.
Großartig. Man kann immer auf den Rückhalt der Kolleg:innen zählen, wenn es drauf ankommt. Man könnte den Wissensaustausch mehr anregen, aber die Kolleg:innen sind freundlich und offen.
Man hat nicht viele Vorgesetzte, aber diese sind offen für Vorschläge und man fühlt sich auf Augenhöhe
Moderne Rechner und ein schöner Standort mit vielen Möglichkeiten für die Pause :)
Meldungen oder Entscheidungen können manchmal an einem vorbeigehen, aber es werden konstant Möglichkeiten zur Diskussion und Mitgestaltung geschaffen. Bei Entscheidungen stellt man sich in der Regel offenen Dialogen.
Die zu betreuenden Kunden können recht vielfältig sein. Kreativität und neue Ideen werden angeregt.
So verdient kununu Geld.