28 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite nun seit über vier Jahren bei move:elevator und kann aus Überzeugung sagen, dass es ein Unternehmen ist, das ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld bietet. Das Team ist engagiert und immer offen für neue Ideen. Besonders schätze ich die offene Kommunikationskultur – egal auf welcher Ebene, es gibt immer ein offenes Ohr und gegenseitige Unterstützung.
In meiner Rolle habe ich die Möglichkeit, in spannenden Projekten zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und kreativ tätig zu sein. Besonders positiv hervorheben möchte ich das Bestreben des Unternehmens, innovative Ansätze zu fördern und die Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse einzubinden.
Zudem bietet move:elevator flexible Arbeitszeiten und ein modernes Arbeitsumfeld, was die Work-Life-Balance enorm unterstützt. Man merkt einfach, dass die Mitarbeitenden hier wertgeschätzt werden und das trägt zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Ich freue mich, Teil dieses Teams zu sein und bin gespannt auf die weiteren Herausforderungen und Erfolge, die wir gemeinsam angehen werden.
Als starkes Unternehmen mit einem sehr guten Arbeitsumfeld bietet move:elevator viele Vorteile. Für mich persönlich dürfte der Aspekt der individuellen Weiterentwicklung jedoch noch gestärkt werden. Die individuellen Zielsetzungen könnten klarer und strukturierter definiert werden. Oft fehlen konkrete Jahresziele oder individuelle Entwicklungspläne, auf die man hinarbeiten kann. Dies würde die persönliche und berufliche Weiterentwicklung gezielter und planbarer gestalten und die Möglichkeiten für jeden Einzelnen erhöhen.
Dieser Aspekt lässt sich jedoch gut optimieren und könnte die bereits bestehenden positiven Merkmale des Unternehmens weiter stärken.
Stärkere Fokussierung auf individuelle Entwicklungspläne und Jahresziele
Das Homeoffice
Zu viele Aufgaben, ständiger Abbruch der Mittagspausen, Geläster, falsche Versprechungen, mehrere Burnouts verschiedener Mitarbeiter ignoriert. Kündigung am selben Tag per Kurier geschickt, welcher drei Mal klingelt (trotz bekanntem diagnostiziertem Burnout)
Absprachen mal in die Hand nehmen anstatt sich die gegenseitig hin und her zu schieben.
Zu gut für dem, was es ist
Ständig Überstunden
Zwanghafte Weiterbildungen, die einen zu Überstunden zwingen, da man das Arbeitspensum sonst nicht durch bekommt.
Geringes Gehalt,
Mobbing und lästern an Tagesordnung
Vorgesetzte ziehen sich raus und geben respektloses unsachliches Feedback
Gefühlt wöchentlich kommen und gehen Leute. EXTREME Fluktation.
Keine richtigen Absprachen, leere Versprechen
Homeoffice, freie Bürotage wählbar, so viele Benefits, tolles Team, tolle Chefs, tolles Büro
"schlecht": Wenn man etwas möchte sollte man dran bleiben, nicht von anderen immer wieder beeinflussen lassen. Jeder hat eine andere Meinung.
Man kann es nicht jedem Recht machen, ihr seid toll!
War mal super:))
War mal super:((
Ganz einfach! Statt Selbstdarstellung und Eigenlob für die Geschäftsführung, mal in die Mitarbeiter investieren.
War mal super - gibts aber nicht mehr!
Habe ich keine Ahnung
War O.K. - Es gab halt nicht so viel zu tun!
Habe ich nicht kennengelernt.
War mal freundschaftlich - ist leider gestorben!
Klingt meistens ganz toll. Aber – alles - wirklich ALLES – lauwarme Luft!
War mal super - gibts aber auch nicht mehr!
Am unteren Branchenrand
Manchmal
Absolute Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber dem Team, Fairness und Mitbestimmung stehen ganz oben
Es braucht mehr Haltung, mehr Selbstbewusstsein und Mut, mehr Profiliierung der Agentur.
Mehr Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit muss einen höheren Stellenwert bekommen (Dienstreisen, Müllvermeidung, Haltung zum Klimaschutz)
Ein Unternehmen mit Herz! Hier wird versucht die Zufriedenheit der Mitarbeiter ernst zu nehmen. Zudem gefällt mir, dass Agilität gelebt wird - sicherlich nicht immer perfekt und natürlich schrittweise aber es wird sich bemüht. Wem die Agenturwelt zu hektisch und Performance-getrieben ist aber das lockere Zusammensein gefällt, ist hier richtig.
Die Professionalität lässt leider zu wünschen übrig (insbesondere der Vorgesetzten). Die Agilität und Entscheidungsgewalt innerhalb der Teams führt dazu, dass viele Chancen ungenutzt bleiben.
Eine lockere und zwanglose Atmosphäre zwischen den Kolleg:innen. Moderne Arbeitsräume.
Noch recht unbekannt aber sicherlich Entwicklungspotenzial, wenn intern eine Stringenz gefahren wird.
Außerordentlich in der Agenturwelt! Flexible Einteilung der Arbeitszeiten ermöglicht wahre Vereinbarkeit mit Familie und Privatleben.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter.
Insgesamt gute und offene Atmosphäre in einer sympathischen tollen Truppe. Viele verschiedene Bereiche bieten einen spannenden Austausch mit anderen Perspektiven und Potenzial zu lernen. Auch während corona konnte man sich mit vielen über Teams näher austauschen. Leider gibt es ein Konkurrenzgefühl zwischen den Teams
Leider keine klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen von Vorgesetzten. Stattdessen sehr personenabhängig (wer fragt wen). Gehaltsverhandlungen gestalten sich zäh und unangenehm. Hierbei werden dann auch mal interne Infos über Kolleg:innen erzählt oder aber auch Falschinformationen, um Verhandlungen zu beenden. Die viel gelobte Agilität hat leider die Kehrseite, dass sich Vorgesetzte aus Entscheidungen rausziehen, wenn es unangenehm ist.
Direkt zu Beginn von Corona wurde sehr schnell reagiert und komplettes Home Office eingeführt. Jetzt wird sich immer wieder an die aktuelle Situation angepasst, die Teams entscheiden selber, wie sie am besten arbeiten können und das funktioniert einwandfrei. Für die Zukunft könnten so die Grundsteine für New Work gelegt sein! Erforderlich ist hierbei aber sicherlich noch ein durchgängig modernes mindset bei allen. Gute work-life-balance. Projekte allerdings meist nicht sehr spannend und könnten abwechslungsreicher sein. Langwierige Entscheidungsprozesse
Offene Kommunikation auf Augenhöhe wird immer gepredigt, ist dann aber in vielen Situationen nicht der Fall. Transparenz wird immerhin durch regelmäßige Updates der Zahlen im monatsmeeting gelebt
Kein diverses Bild besonders bei entscheidungsfindungen
Man hört sich Feedback an (Umsetzung kommt drauf an), Firmenevents waren immer gut, irgendwo ist noch eine gute Basis, wenn man diese wiederfindet
die unglaublich zähen Gehaltsverhandlungen, Verweise auf die Kolleg*innen, Work-Life-Balance nicht in Balance, Mitarbeitende zur Kündigung motivieren (vielleicht um nicht selbst die Kündigung aussprechen zu müssen?)
Mehr echte Transparenz, Entwicklungspläne für die Mitarbeitenden, wieder Karrierechancen bieten, Gehaltsverhandlungen ordentlich und fair ohne Bezug auf andere Kolleg*innen
Das Unternehmen stellt sich nach außen anders dar, als es inzwischen ist. Die propagierten Werte entsprechend nicht mehr dem inneren Zustand. (Betonung liegt dabei auf nicht mehr, es war mal deutlich besser).
Kollegen wurden bereits im Urlaub angerufen, sowie in Krankheit. Wenn man mal früher weg ist, wird man teilweise komisch angeschaut.
Gefühlt lastet dies primär auf den Schultern der Mitarbeitenden. Entwicklung muss man selbst forcieren, andere Teams dabei mitzuziehen ist entsprechend schwierig, da keine Unterstützung von oben kommt.
Gehaltsverhandlungen sind unglaublich zäh und ziehen sich teilweise über mehrere Monate. Ohne konkretes Gegenangebot (von anderem Arbeitgeber) geht fast nichts. In den Gesprächen wird mit dem Gehalt anderer Kollegen verglichen, was im eigenen Gespräch nichts zu suchen hat. Es wurden dahingehend auch bereits Unwahrheiten erzählt.
Die Teams arbeiten oft eher gegeneinander. Ressourcen werden selten geteilt, die eigenen Zahlen sind wichtiger (wird aber auch von oben so getrieben)
Konflikte werden durch die Vorgesetzten (Geschäftsführung, Coaches) teils merkwürdig behandelt. Kollegen hinterlassen negatives Feedback bei der Geschäftsführung (dies nicht anonym), man selbst wird anonym "gerügt", kann aber das Problem nie in einem 1zu1 Gespräch aus der Welt schaffen, da weder ein Name genannt wird, noch der Feedback-Geber informiert wird.
Es gibt regelmäßige Meetings über verschiedene Themen. Die Transparenz wurde immer hervorgehoben, man hat jedoch aufgehört, auch negative Dinge (wie Kündigungen) in den Meetings zu erwähnen. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild und die tatsächliche Zahl der Kündigungen (teilweise durch den Arbeitgeber ermutigt), kommt nicht heraus, sondern danach erfolgt das böse Erwachen.
Die interessanten Aufgaben haben leider stark abgenommen, inzwischen viele monotone Tasks.
So gut wie alles!
So gut wie nichts.
Kommunikationskanäle weiter bündeln und Prozesse schlanker und produktiver gestalten.
Das Vertrauen ist hoch, entsprechende Controlling-Maßnahmen, gerade im HomeOffice entsprechend gering. Was für den einen wertschätzend ist, nutzen andere hin und wieder aus.
top
top
Es gibt Weiterbildungsbudgets, regelmäßige Coaching-Gespräche und sämtliche Möglichkeiten, sich im Sinne der Position weiterzubilden, können umgesetzt werden.
auf einem sehr guten Niveau und immer pünktlich.
top
Habe noch nie so offen mit Vorgesetzte sprechen können wie bei move:elevator.
Die Offenheit und Transparenz der Kommunikation ist klasse. Allerdings ist man teils von der Vielzahl an wachsenden Kommunikationskanälen und -Themen erschlagen und die Konzentration auf die eigentliche Arbeit nimmt ab.
Alles andere, Team, Kultur Führung. So muss das sein!
Azubi-Übernahme bis zum Schluss unsicher.
Garantiert Azubis, wenn die Probezeit um ist eine Stelle am Ende der Ausbildung. Dann müssen sie nicht bis zum Schluss bangen. Davon sollte die Loyalität zur Agentur auch profitieren. Andernfalls sollte keine Azubi Stelle angeboten werden.
Besser geht es nicht. Eingeschworene, selbsständig arbeitende Teams. Echt mega Teil davon zu sein.
Gerne wäre ich hier geblieben und alt geworden. Leider war keine Stelle nach meiner Ausbildung frei weswegen ich nicht übernommen werden konnte. Das man hier mehr versucht möglich zu machen, hätte ich mir gewünscht.
Ich wäre gerne öfter hier gewesen, leider müssen Auszubildende auch noch zur Berufsschule, was für mich eher anstrengend war. Auch sonst wurde perfekt auf die Bedürfnisse jedes einzelnen eingegangen. Jeder der wollte konnte uneingeschränkt Homeoffice machen. Ich durfte (weil ich Lust drauf hatte) auch länger bleiben und mich weiter in die Programme reinfuchsen. So geht Vertrauen.
Überdurchschnittlich für Werbeagenturen.
Natürlich gibt's auch hier Menschen, mit denen man sich besser versteht als mit anderen. Die Ausbilder von mir waren aber jederzeit ansprechbar, und immer bemüht mir eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu ermöglichen. Besonders im Digitalbereich geht es nicht besser.
Da ich die Arbeit wirklich geliebt habe, kann ich hier auch nur positives sagen. m:e hat es geschafft agil zu sein ohne nur mit den buzzwords I'm sich zu werfen. Diese Kultur und dass jede Meinung im Unternehmen gleich viel wert ist, macht es so schön dort zu arbeiten. Verschiedenste Meetingformate wie Planning Poker oder Brainstormings steigern den Spaßfaktor. Ich hatte hier nicht ein meeting, aus dem ich frustriert rausgegangen bin. Das kann ich von keinem anderen Arbeitgeber, für den ich bisher gearbeitet habe, sagen.
Querbeet. Alles ausbildungsrelevante Sachen und es wurde darauf geachtet, mir abwechslungsreiche und stärkenorientierte Aufgaben zu geben. Dabei stand der Ausbildungsrahmenplan immer im Fokus der Ausbilder.
Falls es Mal nicht zu Abwechslung kam, lag das nur an der Auftragslage, nie an den Ausbildern.
Besser geht es nicht
Technische Ausstattung
Kritik wird angesprochen - aber nicht umgesetzt, Mitarbeiter zweifeln Dinge an doch weil einige Personen es anders sehen sind diese Dinge in Stein gemeißelt.
Vielleicht haben die Coaches ja einige Ideen, mehr Mitarbeiter wird es dort bald nicht mehr geben
Patzige Kommentare vor großen Meeting-Runden, Passiv-Aggresive E-Mails, angeblich Kommunikation auf Augenhöhe - merkt man nichts von.
Kennt keiner
Weiterbildungsbudget gabs mal - aber jetzt wird ja auf die Kosten geachtet und nach und nach entlassen
Angeblich eine große Familie, gönnen sich aber kaum gegenseitig ihr Gehalt. Junge Mitarbeiter werden oft nicht ernst genommen, angeblich haben diese nicht genug Erfahrung - kommt von Mitarbeitern die nichtmal wissen was Tiktok ist
Mega! Die haben ja angeblich auch mehr Ahnung.
Meist transparente Kommunikation - die Entscheidungen der Geschäftsführer sind dennoch fragwürdig
Wird vorgespielt aber im Endeffekt haben die Männer dann doch das sagen
Wer für immer Krankenkassen und Co. betreuen möchte ist hier super aufgehoben!
So verdient kununu Geld.