22 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ich bin glücklich, dass ich bei move:elevator arbeite, weil ich so einen Arbeitgeber habe, der mir eine sehr gut Work-Life-Balance ermöglicht.
Ich wüsste nicht, wie es besser gehen soll. Dank Homeoffice und vielen Freiheiten kann ich meinen Tag/Woche selber planen. Solange ich meine Arbeit vernünftig mache und meine Zeiten einhalte genieße ich viele Freiheiten.
Ich fühle mich für meine Arbeitszeit und meine Arbeitslast angemessen vergütet.
Da sehe ich wenig vorzeigbares. Wenn dann mal Dinge passiert sind, dann augenscheinlich auf Wunsch von einzelnen Mitarbeitern. Grundsätzlich findet man Umweltschutz wichtig, aber aktiv getan wird hier scheinbar sehr wenig. Die Geschäftsführer fahren SUV und Sportwagen und fliegen gerne auch durch die Welt. Es wird zwar gesagt, dass weniger geflogen wird, aber prüfen kann ich das nicht und aufgrund von Aussagen
In den Teams ist man schon sehr stark verbunden. Durch das Homeoffice sind die Verbindungen aber nicht mehr so stark, wie früher.
Das war aus meiner Sicht bisher sehr vorbildlich.
Grundsätzlich arbeiten alle mit Macbooks und wer will auch mit einem beliebigen anderen System. Die Räume vor Ort sind auch gut, aber auch nicht mehr so gut wie vor 10 Jahren. Hier und da fehlt etwas liebe. Vieles wirkt doch recht steril. Gerade weil viele von zu Hause arbeiten ist es oft sehr leer vor Ort. Man versucht aber immer alles Möglich zu machen. Die IT-Infrastruktur lässt hier und da aber zu wünschen übrig.
Man kann es zwar nie allen Recht machen, aber es wird immer wieder versucht. Ich würde sagen, dass man sich immer wieder Mühe gibt möglichst transparent zu sein.
Ich kann zwar nicht sagen, wie das Gehalt sich hier verhält, aber ich habe bisher wahrgenommen, dass Frauen die gleichen Chancen haben.
Es gibt zwar ein breites Spektrum von Kunden, aber so richtig viele fancy Kunden haben die wenigsten Teams. Meistens beschränkt es sich auf die Immobilien- oder Krankenkasse-Branche. Das sind oft große Unternehmen, aber die wollen meist keine Experimente, sondern stabile Lösungen.
Ich arbeite schon lange und gerne bei move:elevator. Die Atmosphäre ist professionell, kollegial und freundschaftlich. Move:elevator bietet mir die Freiräume und Potenziale, die ich sowohl für meine Arbeit als auch für meine persönliche Entwicklung brauche. Die Möglichkeit der eigenverantwortlichen Betreuung unserer Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen in einem kleinen, crossfunktionalen Team schätze ich sehr. Auch nach Corona haben wir die Möglichkeit, komplett von zu Hause aus zu arbeiten. Viele Kolleg:innen schätzen dies sehr – insbesondere, wenn sie von weiter her kommen oder Familie haben. Das dies auch Nachteile hat, wurde schnell erkannt. Verschiedene Gegenmaßnahmen wurden ergriffen z. B. treffen wir uns regelmäßig zu einem gemeinsamen Brunch in der Agentur.
Großartige Agentur ohne branchenübliche Allüren
Das habe ich in anderen Agenturen schon ganz anders erlebt... Ich erinnere mich konkret an einen einzigen Samstag, an dem ich in all den Jahren bei move:elevator gearbeitet habe. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, pünktlich Feierabend zu machen. Als Mutter erlebe ich move:elevator als verständnisvollen und entgegenkommenden Arbeitgeber.
Es wird ein festes Jahresbudget zur Verfügung gestellt, das der Mitarbeiter individuell für seine Fortbildung einsetzen kann.
Gutes Mittelfeld würd ich sagen, wobei nach oben immer Luft ist :-)
Leider noch nicht ganz so ein großes Thema
Hilfsbereich, kompetent - oft auch freundschaftlich
Ich gehöre selber schon zu den älteren Mitarbeitern. Ist bei m:e kein Thema.
Offen, transparent, nahbar und sehr wertschätzend.
Super Ausstattung in den Agenturräumen
Sehr professionell, wertschätzend und auf Augenhöhe
Ist überhaupt kein Thema bei m:e, alle sind chancengleich
Wir haben schon viele coole Jobs gemacht, und es macht immer wieder Spaß, im Team erfolgreich zu sein. Natürlich gibt es auch Tätigkeiten, die weniger Spaß machen, aber das Tagesgeschäft ist okay.
Das Homeoffice
Zu viele Aufgaben, ständiger Abbruch der Mittagspausen, Geläster, falsche Versprechungen, mehrere Burnouts verschiedener Mitarbeiter ignoriert. Kündigung am selben Tag per Kurier geschickt, welcher drei Mal klingelt (trotz bekanntem diagnostiziertem Burnout)
Absprachen mal in die Hand nehmen anstatt sich die gegenseitig hin und her zu schieben.
Zu gut für dem, was es ist
Ständig Überstunden
Zwanghafte Weiterbildungen, die einen zu Überstunden zwingen, da man das Arbeitspensum sonst nicht durch bekommt.
Geringes Gehalt,
Mobbing und lästern an Tagesordnung
Vorgesetzte ziehen sich raus und geben respektloses unsachliches Feedback
Gefühlt wöchentlich kommen und gehen Leute. EXTREME Fluktation.
Keine richtigen Absprachen, leere Versprechen
War mal super:))
War mal super:((
Ganz einfach! Statt Selbstdarstellung und Eigenlob für die Geschäftsführung, mal in die Mitarbeiter investieren.
War mal super - gibts aber nicht mehr!
Habe ich keine Ahnung
War O.K. - Es gab halt nicht so viel zu tun!
Habe ich nicht kennengelernt.
War mal freundschaftlich - ist leider gestorben!
Klingt meistens ganz toll. Aber – alles - wirklich ALLES – lauwarme Luft!
War mal super - gibts aber auch nicht mehr!
Am unteren Branchenrand
Manchmal
Die offene und transparente Unternehmenskultur und das jeder am Unternehmen mitwirken kann.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre super. Man kann Kritik und Lob offen im Team, Kollegenumfeld und oder gegenüber der Geschäftsführung aufgrund flacher Hierarchien einfach offen ansprechen. Bei Kritik wird das Gespräch gesucht und man kann gemeinsam etwas dagegen tun.
Die Work-Life-Balance ist top. Urlaub wird innerhalb der Teams abgestimmt und kann somit auch einfach mal spontan erfolgen. Ansonsten bietet m:e die Möglichkeit für Home Office und Arbeitszeiten lassen sich ebenfalls flexibel innerhalb des Teams abstimmen.
m:e bietet jedem Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget, sodass jeder für sich selbst bestimmen kann, was er damit macht. Ansonsten gibt es zahlreiche interne Meetings zur Weiterbildung, Diskussion oder zum Austausch über bestimmte Themen.
Ich denke, die Gehälter sind ok, aber in manchen Bereichen ausbaufähig.
m:e beteiligt sich an gemeinnützigen Events zur Unterstützung anderer. Bzgl. Umwelt- und Klimaschutz kann ich aktuell nicht viel sagen, da müsste ich mal nachhaken.
Ich finde den Kollegenzusammenhalt super und bisher habe ich dahingehend auch keine negativen Erfahrungen gemacht. Stattdessen konnte ich Dinge die mich gestört haben, offen im Team ansprechen und klären.
Bei m:e kann jeder mitwirken der Bock hat. Es gibt diverse Arbeitskreise und Abstimmungen werden transparent veröffentlicht, sodass Mitarbeiter jederzeit einbezogen werden.
An den Arbeitsbedingungen gibt's nichts auszusetzen und wenn man etwas benötigt muss man im Regelfall einfach nur nachfragen.
m:e ist super transparent, sodass man in regelmäßigen Meetings über alle Kennzahlen informiert wird. Ansonsten gibt's innerhalb der Teams, teamübergreifend und oder standortübergreifend auch genügend weitere Meetings, sodass es an der Kommunikation nichts zu meckern gibt.
Ich denke, bei m:e gibt es hier keine Schranken, sodass alle die gleichen Möglichkeiten haben. :)
Als Webentwickler wird's eigentlich nie langweilig und das Aufgabenspektrum innerhalb meines Teams ist recht vielseitig. Ansonsten kann man Ideen für Features oder Neuerungen einfach mit dem Team und oder den Kunden abstimmen, sodass sich daraus meist auch interessante Aufgaben entwickeln.
Man hört sich Feedback an (Umsetzung kommt drauf an), Firmenevents waren immer gut, irgendwo ist noch eine gute Basis, wenn man diese wiederfindet
die unglaublich zähen Gehaltsverhandlungen, Verweise auf die Kolleg*innen, Work-Life-Balance nicht in Balance, Mitarbeitende zur Kündigung motivieren (vielleicht um nicht selbst die Kündigung aussprechen zu müssen?)
Mehr echte Transparenz, Entwicklungspläne für die Mitarbeitenden, wieder Karrierechancen bieten, Gehaltsverhandlungen ordentlich und fair ohne Bezug auf andere Kolleg*innen
Das Unternehmen stellt sich nach außen anders dar, als es inzwischen ist. Die propagierten Werte entsprechend nicht mehr dem inneren Zustand. (Betonung liegt dabei auf nicht mehr, es war mal deutlich besser).
Kollegen wurden bereits im Urlaub angerufen, sowie in Krankheit. Wenn man mal früher weg ist, wird man teilweise komisch angeschaut.
Gefühlt lastet dies primär auf den Schultern der Mitarbeitenden. Entwicklung muss man selbst forcieren, andere Teams dabei mitzuziehen ist entsprechend schwierig, da keine Unterstützung von oben kommt.
Gehaltsverhandlungen sind unglaublich zäh und ziehen sich teilweise über mehrere Monate. Ohne konkretes Gegenangebot (von anderem Arbeitgeber) geht fast nichts. In den Gesprächen wird mit dem Gehalt anderer Kollegen verglichen, was im eigenen Gespräch nichts zu suchen hat. Es wurden dahingehend auch bereits Unwahrheiten erzählt.
Die Teams arbeiten oft eher gegeneinander. Ressourcen werden selten geteilt, die eigenen Zahlen sind wichtiger (wird aber auch von oben so getrieben)
Konflikte werden durch die Vorgesetzten (Geschäftsführung, Coaches) teils merkwürdig behandelt. Kollegen hinterlassen negatives Feedback bei der Geschäftsführung (dies nicht anonym), man selbst wird anonym "gerügt", kann aber das Problem nie in einem 1zu1 Gespräch aus der Welt schaffen, da weder ein Name genannt wird, noch der Feedback-Geber informiert wird.
Es gibt regelmäßige Meetings über verschiedene Themen. Die Transparenz wurde immer hervorgehoben, man hat jedoch aufgehört, auch negative Dinge (wie Kündigungen) in den Meetings zu erwähnen. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild und die tatsächliche Zahl der Kündigungen (teilweise durch den Arbeitgeber ermutigt), kommt nicht heraus, sondern danach erfolgt das böse Erwachen.
Die interessanten Aufgaben haben leider stark abgenommen, inzwischen viele monotone Tasks.
So gut wie alles!
So gut wie nichts.
Kommunikationskanäle weiter bündeln und Prozesse schlanker und produktiver gestalten.
Das Vertrauen ist hoch, entsprechende Controlling-Maßnahmen, gerade im HomeOffice entsprechend gering. Was für den einen wertschätzend ist, nutzen andere hin und wieder aus.
top
top
Es gibt Weiterbildungsbudgets, regelmäßige Coaching-Gespräche und sämtliche Möglichkeiten, sich im Sinne der Position weiterzubilden, können umgesetzt werden.
auf einem sehr guten Niveau und immer pünktlich.
top
Habe noch nie so offen mit Vorgesetzte sprechen können wie bei move:elevator.
Die Offenheit und Transparenz der Kommunikation ist klasse. Allerdings ist man teils von der Vielzahl an wachsenden Kommunikationskanälen und -Themen erschlagen und die Konzentration auf die eigentliche Arbeit nimmt ab.
Unbefangen, freundschaftlich, menschlich.
Als Berufseinsteiger:in muss man diese erst finden. Doch move:elevator bietet dazu ganz klar Möglichkeiten.
Dass viele Mitarbeitende schon lange dort arbeiten, spricht für das Unternehmen. Man ist einfach gerne dort und bekommt tolle Chancen, die man nur ergreifen muss.
Durchaus mehr als Branchenüblich. Als Werkstudent:in ausreichend fürs Wohnen und Leben.
Prima! Das Arbeiten in kleineren Teams schweißt schnell zusammen.
Völlig ausgeglichen.
Transparent, sympathisch, nahbar.
Mobiles arbeiten, flexible Zeiten und gutes Equipment sind gegeben.
Unkompliziert, lösungsorientiert, auf Augenhöhe.
Toleranz und Akzeptanz werden gelebt.
Immer wieder gibt es die Möglichkeit, persönliche Fähigkeiten einzubringen oder sich neuen Themen zu stellen, um sich weiterzuentwickeln.
m:e ist meine erste Anstellung nach der Ausbildung, und nach ein paar Jahren bin ich immer noch überglücklich. Ich habe mich vom Probearbeiten an wohlgefühlt und habe als Junior sehr schnell von erfahrenen Seniors lernen dürfen.
Nicht schlecht, aber Potenzial für mehr Wirkung nach außen ist gegeben :)
Die eigenen Umstände werden nach meiner Erfahrung respektiert und man kommt so gut es geht entgegen.
Ich habe eigentlich eher mitgekriegt, dass die Weiterbildungsbudgets nicht ausgereizt wurden. Anfordern von Weiterbildungsmaterial war bis jetzt problemlos und es gibt öfters Anfragen zu gemeinsamen Fortbildungsbesuchen.
Für meinen Einstieg nach der Ausbildung ein sehr vernünftiges Gehalt.
Gerne mehr (durchgesetzte) Umweltinitiativen! Bewusstsein ist aber in jedem Fall vorhanden.
Großartig. Man kann immer auf den Rückhalt der Kolleg:innen zählen, wenn es drauf ankommt. Man könnte den Wissensaustausch mehr anregen, aber die Kolleg:innen sind freundlich und offen.
Man hat nicht viele Vorgesetzte, aber diese sind offen für Vorschläge und man fühlt sich auf Augenhöhe
Moderne Rechner und ein schöner Standort mit vielen Möglichkeiten für die Pause :)
Meldungen oder Entscheidungen können manchmal an einem vorbeigehen, aber es werden konstant Möglichkeiten zur Diskussion und Mitgestaltung geschaffen. Bei Entscheidungen stellt man sich in der Regel offenen Dialogen.
Die zu betreuenden Kunden können recht vielfältig sein. Kreativität und neue Ideen werden angeregt.
So verdient kununu Geld.