119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt ist immer pünktlich, kostenlose Parkplätze, kostenlose Nutzung des Leitungswassers, es stehen Toiletten zur Verfügung.
Steht alles oben.
Die Arbeiter wertschätzend behandeln und am Wachstum und den steigenden Umsätzen teilhaben lassen.
Die Atmosphäre ist durch den Verkauf an das japanische Unternehmen Yusen noch schlechter geworden, als sie davor bereits war. Und das muss schon etwas heißen...
Hohe Personalausfälle ist das was nach außen kommuniziert wird, in Wirklichkeit gibt es schlichtweg zu wenig Personal für immer mehr Arbeit.
Man geht arbeiten um sich etwas zu essen und die Miete leisten zu können.
Nur mit dem richtigen Gesicht
Die Arbeiter verdienen unterdurchschnittlich. Personalkosteneinsparung gefühlt ist Hauptfokus der gesamten Firmenpolitik.
Wenn es in den Büros/Lager schon mit nicht vorhandenen Mülltrennung anfängt...
Die Kollegen werden untereinander aufgehetzt wo es nur geht. Abteilungsintern durch "Teams" mit zu wenig Leuten für zu viel Arbeit. Wenn dann jemand ausfällt wird der Hass der Kollegen groß, die dann für 4 arbeiten müssen. Urlaubs oder Krankheitsvertretung existiert nicht. Abteilungsübergreifend werden einzelne Abteilung gegeneinander aufgehetzt. Zum Beispiel, wenn die letzten bestehenden Privilegien von oben gestrichen werden sollen, heißt es immer "die Abteilung xy hat sich beschwert". Sehr clever.
Ältere Kollegen sind in einigen Abteilungen sehr gefragt, weil sie noch die Arbeitsmoral einer Generation haben, in der sich Arbeit noch gelohnt hat. Man noch auf ein Eigenheim etc. sparen konnte, oder sonstige Ziele.
Führungskräfte manipulieren, leider sehr offensichtlich. Hier sollte Geld in anständige Schulungen investiert werden.
Laut und lieblos
Die Kommunikation findet hauptsächlich durch Druck und Anweisungen von oben statt.
Alle gleich schlecht behandelt.
Monoton
Fällt mir nicht viel ein.
Absolut schlechte Bezahlung und zu wenig Mitarbeiter.
Besser bezahlen. Mehr Leute einstellen.
Nicht gut. Weil jeder gestresst ist, wegen zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter.
Nichtmal befriedigend
Normal
Unprofessionell
Miserabel
Nach außen hui, innen pfui
Geht so
Teilweise grenzwertig. Hängt immer von den Launen der Abteilungsleitern ab, wie bei uns allen.
Teilweise bodenlos und unprofessionell.
Keine Arbeitshilfen, eher erschwernis. Nicht genug Mitarbeiter für zu viel Arbeit.
Fast nicht vorhanden. Gerade abteilungsübergreifend.
Frauen bekommen das gleiche Gehalt wie Männer, bringen aber nicht die selbe Leistung. Gerade in der Kommissionierung.
Nein
Arbeitsgeräte / EDV verbessern, Führungsstil massiv überdenken, Gehaltsstruktur fair anpassen!
Ist aktuell richtig mies, die Atmosphäre ist schwer von gegenseitigem Misstrauen und Misstrauen der Führungskräfte geprägt. Seit der Übernahme durch Yusen ist nichts mehr, wie es war.
Ist nach außen gut.
Die ständigen Schichtmodelländerungen erschweren die private Planung massiv. Auch muss durch verfehlte Personalplanung immer öfter Urlaub verschoben werden, was für zusätzlichen Frust sorgt.
Ist möglich, kommt aber auf Vorgesetzte an.
Alles eingefroren, die Arbeit wird aber jetzt im ganzen Haus massiv nachverdichtet. Wenn das Personal dann mehr Geld dafür will, wird man ausgelacht und abgespeist. Immerhin kommt das Geld immer pünktlich.
Die Führungskräfte leben das Misstrauen aktuell sehr vor und das färbt auch auf die MA ab. Sehr viel gegenseitiges Zuschieben von Schuld und Wegschieben von Arbeit.
Ist schlechter geworden...
Aktuell igeln sich die Vorgesetzten ein und agieren eher nach "wasch mich, aber mach mich nicht nass"-Art, als sich um das Personal zu kümmern.
Sowohl Materialien als EDV sind mittlerweile völlig veraltet. Leider hat sich hier gar nichts getan seit dem letzten Post.
Immerhin hat der Betriebsrat nachgeholfen, dass es mal wieder eine ordentliche Betriebsversammlung gab. Ansonsten wird eigentlich nur kommuniziert, wenn schon alles lichterloh in Flammen steht und nach Mehrarbeit (trotz neuem Schichtmodell!) gefragt wird.
Viele Frauen in Führungspositionen, nach wie vor gut.
Durch die Branche bleibt die Arbeit abwechslungsreich
Geld ist pünktlich auf dem Konto.
Die fehlende Kommunikation, keine Mitarbeiterbindung, kein Halteversuch bei Kündigungen, schlecht geschulte Vorgesetzte. Es gibt einiges
Besseres Gehalt, mehr Kommunikation. Stellt euch die Frage warum aktuell so viele Mitarbeiter kündigen...
Es gab tatsächlich schöne Zeiten. Inzwischen wurde die Firma wieder einmal verkauft und seither ist die Atmosphäre Schlecht
Ist einfach nicht gut
Ist dank dem HO ganz okay
Vergiss es einfach
Gehalt ist nicht gut, Benefits okay
Sozial gibt es hier nicht
Je nach Abteilung super.
Auch hier ist aus meiner Sicht alles in der
Geht gar nicht. Es wird derjenige an sie spitze gesetzt, der immer schön nach dem Mund redet. Jemand der was bewirken will, kommt gar nicht erst dahin.
Es dürfte gern moderner sein
Nicht gut. Vieles erfährt man zufällig
Ich glaube da gibt es keine Probleme
Eintönig ist es geworden. Es gab früher viele abwechslungsreiche Aufgaben. Inzwischen macht man stur den ganzen Tag das gleiche
Ich gehe gerne dort arbeiten. Man wird unterstützt, hat Verständnis und das Gehalt ist mega pünktlich.
Das Thema Arbeitsmaterial und die Mitarbeiter die allen anderen mit ihrer negativen Einstellung den Tag versauen.
Bei der nächsten Gehaltsrunde einen ticken mehr.
Arbeitsmaterialien dringend erneuern.
Es kommt darauf, was man selbst draus macht. Viele Kollegen bringen ihre eigene Unzufriedenheit mit in die Firma und das merkt man dann auch. Persönliche verstehe ich mich mit allen soweit wirklich gut.
Es wird viel gemeckert, aber es gibt auch sehr viele Mitarbeiter die schon ewig dabei sind. Daher kann's gar nicht so schlecht sein.
38,5 Stunden/Woche das ist OK. Falls etwas ansteht und man es frühzeitig anspricht ist ein kurzfristiger Wechsel oder auch mal ein Tag Urlaub eigentlich immer möglich.
Nochmal ein Punkt bei dem die meisten die Unwahrheit sagen. Wer will bekommt auch. Natürlich muss man dran bleiben, auch wenn es mal länger dauert. Aber wer hartnäckig bleibt bekommt auch Unterstützung.
Im Saarland gibt es leider keinen neuen Tarifvertrag, da Ver.Di unfähig ist. Es wird im Lager trotzdem, auch wenn nur wenig, über Mindestlohn gezahlt. In den Büros ist das Gehalt in Ordnung.
Das ist OK. Durch fehlende Investitionen in Digitalisierung und KI könnte vieles besser sein.
Wenn man die üblichen Verdächtigen nicht hätte, wäre es super. Sind eben einige wenige dir sehr viel Unruhe reinbringen.
Es geht natürlich immer besser, aber bei entsprechenden Nachweisen ist auch ein Schonarbeitsplatz kein Problem.
Ich habe hier viel gelesen, dass immer nur die Vorgesetzten das Problem wären. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich teilweise wie die Axt in Walde verhält und wenn der Vorgesetzte reagiert wird sich empört. Man sollte zuerst vor der eigenen Türr kehren.
Das Arbeitsmaterial müsste einmal komplett ausgetauscht werden.
Hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Hat aber immernoch einen weiten Weg.
Wer hierbei ein Problem hat, ist selbst das Problem. Es wird niemand diskriminiert oder schlechter gestellt aufgrund von Geschlecht, Sexualität oder Hautfarbe.
Die Aufgaben sind vielfältig und anspruchsvoll.
Wenig. Ich schließe mich dann fairerweise aber anderen (ex) Kollegen an: das Gehalt kommt pünktlich
Fehlende Kommunikation, fragwürdige Vorgesetzte/Führungsebene, wenig „moderne“ Firma, die gefühlt mehr Rückschritte macht, als mit der Zeit zu gehen.
Definitiv muss die Firma sich fragen lassen, was denn genau die Qualifikationen der Vorgesetzten sind?! Hier reichen auch keine Lehrgänge von einer Woche mit dem Titel „Vorgesetzter für Dummies“ Aus, um eine entsprechende Qualifikation zu erwerben. So viele empathielose und unqualifizierte Menschen in Führungspositonen (bis ganz nach oben), habe ich noch nicht gesehen.
Fair behandelt wird, wessen Nase der Obrigkeit gefällt. Gelobt wird man nie, man muss sich seine Motivation allein aus dem Feedback der Mandanten ziehen.
Mir hat es immer gut gefallen, für die Firma Movianto zu arbeiten. In einer systemrelevante Branche fühlt sich die Arbeit auch definitiv bedeutungsvoller an.
Das einzig erwähnenswerte sind 2 Tage Home Office pro Woche, das war‘s. Ansonsten ist die Firma sehr „altbacken“ und wenig modern.
In der Theorie mag es die geben… in Wirklichkeit wird einem über Jahre!!! aber immer nur vor Augen gehalten, was man alles machen könnte, um dann am langen Arm verhungert werden zu lassen (siehe Rubrik Vorgesetzte).
Das Gehalt ist okay/angemessen. Es gibt aber deutliche Unterschiede auch innerhalb einer Abteilung. Sozialleistungen sind überschaubar…
Kann ich keine große Aussage zu machen. Man schmückt sich mal hier und da mit einer Umweltauszeichnung, kann aber auch genauso gut gekauft sein…
Von den schlimmsten Individuen (man kann sie weder Kollegen noch Menschen nennen) bis hin zu Freunden kann man hier alles finden…
Hier muss ein Beispiel reichen: zur Verabschiedung in den Ruhestand hat eine Kollegin nach über 28 Jahren im Unternehmen ein Taschenbuch mit dem Titel „Ruhestand für Einsteiger“ im Wert von 7,99€ überreicht bekommen. Da hat es noch nicht einmal für das Geschenkpapier gereicht!!!
Die Gesichtspunkte, unter denen hier Vorgesetzte ausgesucht/bestimmt werden, sind unerklärlich. Man kann an einer Hand abzählen, wer als Vorgesetzter geeignet ist. Hier werden Personen in Positionen gehalten, die ihre Mitarbeitenden behandeln, als wären sie der letzte Absch***. Vorgesetzte setzen sich nicht aktive für einen ein, sondern verhindern sogar die berufliche Weiterentwicklung. Aus der Führungsebene wird selbst dann nichts unternommen, wenn nachweislich narzisstische Züge aufgezeigt werden. Schlechte Vorgesetzte sind eines der größten Probleme der Firma! Wenn es möglich wäre, würde ich hier Minussterne vergeben!
Büro viel zu klein, Arbeitsmittel veraltet und und und… die Negativliste ist ellenlang…
Kommunikation findet (so gut wie) keine statt, zumindest nicht von oben nach unten. Das einzige was dafür aber sehr gut funktioniert, ist der Flurfunk. Es ist sicher auch nicht optimal, wenn der Personalchefin Klatsch und Tratsch wichtiger ist, als die Probleme der Mitarbeitenden.
Zum Thema „altbacken“ passt hier natürlich auch das Thema Gleichberechtigung. Selten bis nicht spürbar.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant (Bereich Admin) von daher 3 Sterne. Da man auf der anderen Seite aber auch oft kleingehalten wird, ist hier definitiv noch Luft nach oben.
Das der Lohn immer pünktlich ist und das Lager klimatisiert ist
Gehalt, komunikation zwischen Arbeiter und vorgesetzten
Die Arbeit etwas modernisieren
Gehalt Mindestlohn leiharbeiter verdienen mehr als jemand der schon 20 Jahre in diesem Betrieb arbeitet
Viele vorgesetzte haben kein Plan was sie machen sollen
Das Geld ist immer pünktlich da und das es Benefiz gibt
Gehalt zuviele Führungskräfte
Man sollte einfach mal die Gehälter erhöhen und mal die langjährigen Mitarbeiter schätzen es kann nicht sein das jemand der Gerade über Jahre hier arbeitet genau das selbe Gehalt hat wie jemand der Gerade erst angefangen hat.
Betriebssystem mal auf den neuesten Stand bringen man muss man zwar mal was investieren aber auf Dauer spart man an Zeit und Mitarbeiter.
Arbeitsmaterialien erneuern und nicht immer nur das günstigste holen.
Weniger Führungskräfte mehr Mitarbeiter.
Seit der neuen Lagerleitung und ihre Stellvertretung ist die Atmosphäre sehr angespannt
Der Ruf der Firma würde über Jahre durch die schlechte Bezahlung und den Zuständen sehr beschäftigt
Sind okay
Wenn man fragt würd danach geschaut
Erst mal zum guten es gibt Benefiz und das Gehalt ist immer pünktlich das.jetzt zum negativen
Man ist immer minimal über Mindestlohn (als Leiharbeiter hat man mehr)was ich für so eine große Firma schlecht finde Grade in der heutigen Zeit wo alles so teuer ist.
Wird versucht drauf zu achten.
Man könnte aber sehr viele unnötige Dinge ändern .
Der Zusammenhalt ist okay war aber schon viel besser das hat aber damit zu tun das es unterschiedliche Gehälter zwischen den Mitarbeitern in den Abteilungen gibt.
Ist okay
Viele ohne Plan und ziel.man kommt sich manchmal vor als wenn man nur überwacht wird und kein Vertrauen in die Mitarbeiter gesteckt wird.
Lager zu voll.
Arbeitsmaterialien sind total schlecht wenig brauchbares Arbeitsmaterial man spart am falschen Ende.
Betriebssystem aus den 80ern man kommt sich vor wie in der Steinzeit.
Mit der Kommunikation ist das so eine Sache man hat das Gefühl das nicht alles ehrlich ist
Es wird sehr nach zweierlei Maß gemessen vor allem beim Gehalt.
Es kann sehr abwechslungsreich sein
Die Mitarbeiter sind im allgemeinen in Ordnung kommt aber auf die Abteilung an.
Meines wissens nicht vorhanden nach der Ausbildung wird man wie ein leiharbeitet ohne Ausbildung angesehen.
0 Flexibilität und keinerlei Kompromiss bereitschaft
Gibt es nix zu klagen.
Menschlich korrekt nur sind die Auslbilder kein teil meiner Ausbildung
Man kann sich mit den Kollegen unterhalten für 1 minute länger und man wird angemault.
Jeden tag das gleiche. Pakete so uneffizient wie möglich von A nach B bringen.
Null
Ok im Lager von den Führungskräfte eher ignoriert.
Das Geld ist pünktlich auf dem Konto.
Kommt darauf an wo man ist. In manchen Bereichen ist es richtig toll
Sie arbeiten hart daran
Wenn es dein Vorgesetzter möchte ja, sonst nicht
Man verdienst nicht das was sich für Pharmalogistik gehört
Es ging mehr wenn DIE wohlen
Es fehlt am respekt den älteren gegenüber
Es gibt Teamleiter die glauben Sie wären Gott. Bitte und Danke, oder gar mal ein Lob gibt es sehr selten
In 18 Monaten werden jetzt zum 3 Mal die Schichten geändert
Man sollte mit den Mitarbeiter reden nicht nur die Chefetage
Bitte erst einschleimen
So verdient kununu Geld.