19 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Kommunikationskultur
nix
angenehm
kann ich nicht beurteilen
Ich habe meine Ausbildung bei MR Systeme gemacht und bin nach dieser gegangen. Danach habe ich mir verschiedene IT Systemhäuser angesehen und bin wieder zurückgekehrt.
Warum?
Weil MR Systeme der Beweis dafür ist wie stark sich ein Unternehmen zum positiven verändern kann.
Ich habe bei keinem der Systemhäuser solch einen entspannten und offenen Umgangston erlebt.
Es gibt inzwischen einen sehr kurzen Dienstweg zur Vertriebsleitung und Geschäftsführung. Welche beide offen und fair mit mir umgehen.
Ich wurde mehrfach auf Kosten der MR Systeme in den Standort Höxter eingeladen. Um Fortbildungen zu bekommen und um meine Team besser kennenzulernen.
Als ich da war gab es Abends die Möglichkeit auf Kosten von MR Systeme gemeinsam essen zu gehen und sich auszutauschen.
Und obwohl Geschäftsführungen wenig Zeit haben, nimmt sich unsere Geschäftsführung von sich aus immer Zeit für ein Gespräch und sucht aktiv den Austausch.
Wenn die Geschäftsführung bei uns in Hamburg ist, geht das Essen tatsächlich immer auf Kosten dieser.
Als Firmenwagen fahre ich mein Wunschauto.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach angemessen.
Und es war auch nie ein Problem, dass ich von Anfang an nur vier Tage arbeiten wollte.
Ich persönlich arbeite gerne aus dem Home Office und dies stellt keine Probleme da.
Meiner Meinung nach ist die absolute Stärke unserer Geschäftsführung Menschen richtig einzuschätzen und innerhalb des Unternehmens dort einzusetzten wo sich diese Person am wohlsten fühlt und die beste Arbeit machen kann.
Und es gibt im Vertrieb Gleitzeit, dies macht es für mich als Familienvater deutlich leichter, Familie und Arbeit gut zu kombinieren.
Aber der Hauptgrund warum ich wieder zurück gekommen bin, ist weil ich das Team sehr schätzen und meine Arbeit wirklich gewertgeschätzt wird. Und das ist meiner Meinung nach mehr Wert als alle anderen genannten Punkte!
Da ich sehr zufrieden bin, gibt es hier aktuell nichts mehr. Meine Kritikpunkte wurden durch Gespräche gelöst.
Ich würde mir für den Standort Hamburg langfristig Schreibtische wünschen, welche höhenverstellbar sind. Sodass ich zwischendurch im stehen arbeiten kann.
Ich kenne die meisten meiner Kollegen seit ca. 9 Jahren und die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Home Office und eine 4 Tage Woche sind kein Problem
Ich finde mein Gehalt angemessen.
Meiner Meinung nach werden die älteren Kollegen, allein schon wegen Ihrer Erfahrung sehr geschätzt.
Freundliche und Wertschätzende Kommunikation.
Die Schreibtische im Büro könnten bei Gelegenheit durch, Höhenverstellbare Stehtische getauscht werden.
Notebook etc. ist vernünftig und leistungsstark
Sehr offene und vertrauensvolle Kommunikation.
Langweilig wird mir hier definitiv nicht, die IT Security Welt entwickelt sich ständig weiter und MR Systeme entwickelt sich mit.
Viel Verantwortung und viel Freiraum zum Arbeiten.
Die Gehälter sind absolut nicht zeitgemäß. Die Wertschätzung der Mitarbeiter hält sich stark in Grenzen und Leute die neu dazu kommen gehen verhäuft auch schnell wieder.
Es sollte sich mehr um neue Mitarbeiter gekümmert werden und die bestehenden Mitarbeiter sollten eine angemessene Wertschätzung erfahren.
Schwierig, vielleicht die Kulanz der Arbeitszeit Einteilung.
Es gab auch nie ein Wort des Lobes, kein das ist gut geworden oder ähnliches. Es gab lediglich Kritik.
Wenig Wertschätzung der Mitarbeiter.
Man sollte sich mit den Kunden auseinandersetzen und Probleme lösen und sich seiner Schuld anerkennen. Vielleicht helfen Schulungen der Mitarbeiter für Krisengespräche.
(Wie reagieren ich ? Wie stelle ich den Kunden die richtigen Fragen für sein Anliegen? wie beruhige ich den Kunden bei Unzufriedenheit usw.)
-bessere Kommunikation
-bessere Organisation
- besser definierte Prozesse (bzw. überhaupt irgendwelche Prozesse)
- mehr Sozialleistungen
- mehr Gehalt in Umgebung Hamburg
- Verbesserung der Gleichberechtigung
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- mehr auf die Azubis eingehen und deren Interessen und Talente, in Bezug auf die Arbeit fördern und ausbauen.
Die Arbeitsmoral hängt teilweise sehr tief.
Inzwischen haben auch sich schon
Standortübergreifend mehrere
Mitarbeiter nach Alternativen umgeschaut und auch einen Wechsel in ein anderes Unternehmen
wahrgenommen. Die Mitarbeiter, die bleiben werden eiskalt rausgeschmissen oder versetzt in andere Positionen.
Mitarbeiter kommen und gehen, das ist jedem bewusst. Aber wenn hochqualifizierte Kräfte gehen, wirft das kein gutes Licht auf MR.
Die Fairness und das Vertrauen eher weniger.
Organisatorische Angelegenheiten im kleinen Maßstab (darunter Erreichbarkeit einiger Mitarbeiter)
Es wird selten ein Lob ausgesprochen, es gibt immer nur was zu verbessern.
Es wird dir schnell klar gemacht, dass MR auch gut ohne dich kann.
MR's Vorstellung und Auszeichnungen sind, dass MR Verantwortung übernimmt.
Intern merkt man davon nichts.
Der Ruf des Unternehmens ist selbst bei einigen Kunden hinreichend angeknackst, da MR keine Schuld bewusst ist bei Problemlösungen. Wie möchte sich das Unternehmen aus der Patsche helfen, wenn der Schuldige grundsätzlich nicht bei sich selbst, sondern beim Kunden, Lieferanten oder anderweitig beteiligter dritter Partei gesucht wird.
Kulanz bei privaten Terminen.
50/50 Chance eine Weiterbildung genehmigt zu bekommen.
Absolut nicht ausreichend, für die Umgebung Hamburg/ Hannover!
Es gibt keine Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.
Einige Mitarbeiter halten zusammen und Unterstützen sich durch den grauen
Arbeitsalltag.
Jedoch Obacht, nicht alle Kollegen wollen
dir gutes.;) Man sollte aber bedenken, dass gute Kollegen kein Alleinstellungsmerkmal für ein Unternehmen sind und auch nicht sein sollte. MR darf sich also mit dem Merkmal im Hinterkopf nicht auf den Lorbeeren ausruhen und muss weiterhin an der stetigen Verbesserung des Unternehmens arbeiten.
Werden definitiv zu wenig Wertgeschätzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr Eigensinnig. Als Mitarbeiter bekommt man nicht viel Wertschätzung. Die Ansprüche die mal stellt werden teils nicht erfüllt.
Haarspaltereien und Humorlosigkeit. Mit einem gewissen Starrsinn.
Es gibt Meetings, ob diese die Interessen der Mitarbeiter wieder spiegeln ? Nein. Es geht meist nur um die Gewinn Erzielung und was noch verbessert werden kann.
Kein Lob keine Wertschätzung.
Es gibt keine Gleichberechtigung.
Frauen sind dort klar im Nachteil.
Fakt ist, dass Frauen dort viel weniger verdienen.
Die Arbeit ist sehr eintönig. Die eigenen Interessen werden übergangen und komplett außer acht gelassen.
Ich kann über alles mit meinem Arbeitgeber sprechen. Es gibt keine Tabus.
Teilweise knappe Personalausstattung.
Büros brauchen einmal einen frischen neuen Look
Arbeiten mit moderner Technik macht Spaß! Bei uns wird das geboten. Tolle Infrastruktur.
Wir als Mitarbeiter sind für das Image mitverantwortlich.
Passt. Wenn einmal Überstunden anfallen, dann können diese kurzfristig abgefeiert werden. Es wird nicht erwartet, dass man abends erreichbar ist.
Wir kaufen Ökostrom und setzen E-Fahrzeuge ein.
Viele Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Weiterbildungsmöglichkeiten werden bei uns gefördert.
Wir halten zusammen. Sichtbar wird das bei unseren großen Projekten, die wir gemeinsam meistern!
Anschließend darf natürlich auch mal gefeiert werden.
Stets ein offenes Ohr und Verständnis für auch schwierige persönliche Situationen.
Ausreichend Parkplätze. Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel. Technische Ausstattung auf dem aktuellen Stand.
Tägliche kurze Meetings, um alle Kollegen auf dem gleichen Informationsstand zu halten. Videokommunikation per Teams. Firmenhandy etc.
Bei uns wird alles geboten, um die Kommunikation zu erleichtern und zu fördern.
Kann immer mehr sein, aber passt!
Immer neue Herausforderungen in der Technik. Neue technische Innovationen. Bei uns werden die sinnvollen neuen Innovationen für unsere Kunden umgesetzt.
Das man wirklich über alles reden kann und man als Mitarbeiter in vielen Dingen mit einbezogen wird
Etwas wirklich schlechtes kann ich ehrlicherweise nicht nennen.
Interne Tätigkeiten sollten mehr Prio bekommen + Der STandort Hannover könnte mal renoviert werden
Aufgrund des offenen Umgangs miteinander, kann man immer alles ansprechen - auch wenn einem mal der Schuh drückt. Das ist sehr angenehm!
Überstunden sind sehr selten - und wenn doch kann man sehr zeitnah ausgleichen. Nach Feierabend ist das Diensthandy aus. Work-Life-Balance klappt!
Ist immer eine Herausforderung beides unter einen Hut zu bringen wenn man viele Kundentermine hat.
Könnte natürlich immer mehr sein, aber ich habe auch durchaus schon schlechtere Bezahlung erlebt.
Jeder hilft jedem!
Es wird zugehört und auf Argumente eingegangen. Alles kann besprochen werden und man kümmert sich drum wenn man mal ein Anliegen hat.
Das Hannover-Büro könnte mal eine Renovierung vertragen, aber Arbeitsmittel z.B. sind sehr gut!
Hier einen Stern abzug weil manchmal ein "Ich dachte das sei klar" durchrutscht. Aber im Allgemeinen klappt das auch.
- Ausbildungsmaterialien wurden weitestgehend gestellt
- Kollegen sind durch die Bank weg großartig und versüßen den sonst eher tristen Arbeitstag
- Umgang mit den Ausbildungsthemen
- Verhältnis von "Fordern und Fördern"
- Organisatorische Angelegenheiten im kleinen Maßstab (u.a. Erreichbarkeit einiger Mitarbeiter)
- In der Vision von MR steht, dass MR Verantwortung übernimmt. Davon spürt man aber intern nichts. Wie können die Werte des Unternehmens nach außen getragen werden, wenn innerhalb sich keiner dran hält?
- Der Ruf des Unternehmens ist selbst bei der eng verwandten Schwesterfirma hinreichend angeknackst, da dort MR als Sparbrötchen des ehemaligen Geschäftsführers bekannt ist. Wie möchte sich das Unternehmen aus der Patsche helfen, wenn der Schuldige grundsätzlich nicht bei sich selbst, sondern beim Kunden, Lieferanten oder anderweitig beteiligter dritter Partei gesucht wird?
- Anerkennung der Auszubildenden als solche und nicht als günstige Arbeitskraft. Nicht jeder, der in die Ausbildung für IT-Berufe geht, hat am ersten Tag ganzheitlich alles auf dem Schirm. Daraus resultierend sind Herausforderungen, welche auf dem Skill des Mitarbeiter aufbauen empfehlenswert und diese Maßnahme sollte kurzfristig eingeführt werden, da ansonsten Auszubildende mit geringem Skill irgendwann den Anschluss verlieren.
- Zu meiner Zeit war es noch üblich mit Vertrieblern auf die sogenannte Vertriebsoffensive des Sprechers "Dirk Kreuter" zu gehen. Dieser verzerrt aber stark das Bild einer ehrlichen Vertriebsarbeit. Wenn ich gute Produkte verkaufe, die MR definitiv auch im Portfolio hat, muss ich nicht mit schäbigen Verkaufstricks die Entscheider der Kunden um ihr Geld bringen. Wenn MR es für notwendig hält diese Strategie weiterhin zu fahren, sollte auf ein Besuchen dieser Veranstaltungen zumindest für Azubis verzichtet werden. Gute und ehrliche Arbeit sieht meines Erachtens nach anders aus.
Deutlich gezeichnet von Galgenhumor. Man ist sich der Situation bewusst und teilweise hing die Arbeitsmoral sehr tief. Inzwischen haben auch sich schon Standortübergreifend mehrere Mitarbeiter nach Alternativen umgeschaut und auch einen Wechsel in ein anderes Unternehmen wahrgenommen. Die Mitarbeiter, die noch bleiben, werden teilweise eiskalt abgesägt.
Mitarbeiter kommen und gehen, das ist jedem bewusst. Aber wenn hochqualifizierte Kräfte, die eine Ausbildung bei MR abgeschlossen haben, nach sehr kurzer Zeit oder nach Jahren das Unternehmen verlassen, wirft das ein schlechtes Licht auf das Unternehmen.
Wenn man sich den Ansprüchen der Vorgesetzten beugt, dann wird man auch bestimmt übernommen. Ob man das möchte und einem die Benefits Wert sind ans Unternehmen zu binden steht sicherlich für jeden auf einem eigenem und anderen Blatt.
Da es sich in der Vergangenheit für das Unternehmen als schwierig ergeben hat neue Mitarbeiter anzuwerben kann man davon ausgehen, dass es MR ein wichtiges Anliegen ist nach der Ausbildung einen Azubi zu übernehmen.
MR ist ein Unternehmen, was traditionell gesehen für den Eigenbedarf ausbildet. Deswegen findet man viele Kollegen wieder, welche auch eine Ausbildung in diesem Unternehmen bestritten haben und entsprechend nun Position mit leitender Rolle bekleiden.
Bei den flachen Hierarchien jedoch von Karrierechancen zu sprechen wäre ein bisschen zu zu viel des Guten.
Branchentypisch können sich die Arbeitszeiten zum Nachteil des Mitarbeiters verschieben. Das ist grundsätzlich kein Problem, darauf lässt man sich bei so einer Stelle nunmal ein. Jedoch wird es schwierig mit sowas wie Arbeitszeitausgleich zu agieren, da Themen in der eigenen Abwesenheit trotz Übergabe einfach liegen bleiben. Gerne sammelt sich dann nach Rückkehr aus der Abwesenheit ein Stapel an unerledigten Aufgaben an, welche dann nichtmal mehr abgegeben werden können.
Es ist auch nicht unüblich, dass man für Kunden nach Geschäftsschluss erreichbar sein musste. Wie gesagt, typisch für die Branche. Jedoch hatte das teils schon eine erstaunliche Regelmäßigkeit.
Mit viel Häme sowie einem Augenzwinkern kann man also bei den Umständen von "flexiblen Arbeitszeiten" reden.
In meiner Berufsschulklasse war ich zumindest nicht die Person, die am wenigsten verdient hat. Sicherlich ist der Standort in Höxter nicht mit München vergleichbar, aber sämtliche Gespräche des Gehalts werden immer wieder mit den Argumenten abgewimmelt, dass man das nicht vergleichen könnte. Welche Metriken man anwenden könne, um einen Vergleich zu schaffen, werden aber auch auf Nachfrage nicht genannt.
Löblich ist das Provisionssystem, welches ein Incentive für mehr Leistung am Arbeitsplatz sein soll. Nur ist gut gemeint das Gegenteil von gut gemacht. Wenn man nicht gerade Überstunden am Buckeln ist, dann ist es nur schwer auch die Schwelle zu erreichen, bei der auch angefangen wird auszuzahlen. Im Zusammenhang mit dem Reste fischen unter den Azubis wird es dann nur mehr als schwierig, auch mal die Provisionsgrenze zu überschreiten.
Das Unternehmen hat sehr feste Vorstellungen davon, was ein Auszubildener nach der Ausbildung zu verdienen hat. Eine Grundlage für Gehaltsverhandlungen gibt es dementsprechend nicht. Anreize wie ein Firmenwagen mit privater Nutzung sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Im Grunde genommen gibt es nicht den Ausbilder im Besonderen. Die Kollegen ziehen einen mit auf. Diese machen aber ihre Arbeit im Hinsicht der Ausbildung, so weit sie auch können, sehr gut. Der im Ausbildungsvertrag angegebene Ausbilder existiert zwar, war aber für die Inhalte jener Ausbildung nur schwer greifbar.
Nicht selten ist es auch der Fall, dass ein Azubi aus einem höheren Jahr die Verantwortung für einen neuen Azubi übernimmt. Wie eine nicht ausgelernte Person auch nur im Ansatz der Aufgabe in guter Qualität nachgehen kann entzieht sich meiner Vorstellungskraft.
Aus Gründen der Fairness muss man aber auch erwähnen, dass sich in Höxter ein zusätzlicher, zweiter Ausbilder, gerade in Vorbereitungen respektive einer Prüfung befindet. Es lässt sich also absehen, dass Änderungen in diesen Belangen bevorstehen.
Der Arbeitstag steht und fällt mit den Kollegen. Sicherlich spielen da auch die Aufgaben als solche auch eine große Rolle, aber da man auf Außeneinsätzen oft auch nur mit einem Kollegen was zusammen erarbeitet, ist dieser stark von der eigenen Moral abhängig.
Man sollte aber bedenken, dass gute Kollegen kein Alleinstellungsmerkmal für ein Unternehmen sind und auch nicht sein sollte. MR darf sich also mit dem Merkmal im Hinterkopf nicht auf den Lorbeeren ausruhen und muss weiterhin an der stetigen Verbesserung des Unternehmens arbeiten.
Die Aufgaben sind vielfältig. Das Problem ist allerdings, dass man als Auszubildener am Ende der "Nahrungskette" steht. Dadurch bekommt man oft ungeliebte Aufgaben runterdelegiert, bei denen man manchmal auch komplett aufgeschmissen ist. Hilfesuchen wird meistens zur Tortur, da Kollegen die bereits abdelegierten Aufgaben, auch nicht in Auszügen, besprechen wollen oder teils auch können.
Wenn für Qualifikationen gelernt werden darf, dann handelt es sich in der Regel um stumpfes Wiederholen von Fragekatalogen aus dem Portfolio des Herstellers. Das Bestehen von Prüfungen liegt somit nicht im Know-How sondern im Glück des Prüflings, ob dieser die Fragen gut genug auswendig gelernt hat.
Entsprechend sind die Zertifizierungen der Hersteller, mit denen sich MR jüngst noch auf der Homepage gebrüstet hat, teilweise ohne jeglichen Mehrwert und werden nur erarbeitet um vergünstigte Einkaufskonditionen für den Vertrieb zu bekommen.
Ein Systemhaus bietet sich durch die große Anzahl an IT-Infrastrukturen für eine Ausbildung besonders an.
Grundlegend ist der Kundenstamm von MR vielfältig. Von dem 1-Mann-Unternehmen bis zum Großkonzern gibt es viele Kunden mit interessanten und innovativen IT-Umgebungen. Man lernt Best-Practises und Worst-Cases kennen. Allerdings bringen die besten und schönsten Kunden nicht viel, wenn die primäre Aufgabe darin besteht ein besserer Automatismus für selbst vermarktete und unausgereifte Lösungen zu sein, welche von der Schwesterfirma eingekauft werden. Das ging teilweise so weit, dass man fast von Bore out-Taktiken sprechen könnte.
Aber es geht auch anders: Wenn hochqualifizierte Techniker abwesend sind, zum Beispiel durch Urlaub oder Außeneinsätze, kann es ein, dass man mit hoch technischen Themen in Kontakt kommt, die alsbald auch noch kritisch sein könnten. Dann den Aufgaben in einer professionellen Qualität gerecht zu werden ist nur sehr schwer möglich. In meiner Zeit bei MR ist das zum Glück dann aber immer glimpflich ausgegangen.
Wie immer: Abhängig von den Kollegen. Ich durfte aber in meiner Zeit im großen und ganzen nur positive Erfahrungen sammeln. Wenn jemand mal schlecht drauf war, dann lag das eher an anderen Gründen als das man zwischenmenschlich nicht auf einem Nenner ist.
Unter Auszubildenden und Kollegen war es also im Allgemeinen auf Augenhöhe. In privaten Gesprächen mit Vorgesetzten gab es ab und an ein "von oben herab", das möchte ich aber eher auf die persönliche Stimmung des Vorgesetzten zuschreiben, da dieser in erster Linie auch nur ein Mensch ist und auch gute oder schlechte Tage hat, wobei sowas in einem professionellen Umfeld, in das sich MR positionieren möchte, natürlich bestimmte Eindrücke hinterlässt.
Ich konnte immer eine ehrliche Antwort erwarten und es wurde nie etwas verblümt oder beschönigend dargestellt.
Es gab auch nie ein Wort des Lobes, kein das ist gut geworden oder ähnliches. Es gab lediglich Kritik, zwar lernt man auch aus dieser, allerdings benötigen besonders junge Leute auch mal ein positives Feedback.
- bessere Kommunikation
- besser definierte Prozesse (bzw. überhaupt irgendwelche Prozesse)
- eine etwas bessere Ausbildungsvergütung
- flexiblere Arbeitszeiten
- mehr auf die Azubis eingehen und deren Interessen und Talente, in Bezug auf die Arbeit fördern und ausbauen
Die Mit-Azubis, mir denen ich zusammen arbeiten durfte waren einfach nur Spitze.
Dazu kann ich nichts sagen die Chancen stehen 50 / 50.
Die Arbeitszeiten sind zwar geregelt, allerdings MÜSSEN diese von den Mitarbeitern regelmäßig gerissen werden um das Pensum zu schaffen, nicht selten habe ich 10 oder mehr Stunden gearbeitet und meine Pause auch komplett ausfallen lassen.
Absolut nicht ausreichend, für die Umgebung Hannover.
Hat nie Zeit und ignoriert einen zumeist völlig.
Verantwortung ist gut, aber wenn Überstunden zur Regel werden NUR um sein Pensum ansatzweise zu bewältigen (uns dass in der Ausbildung) ist dass eindeutig falsch.
Die Arbeit ist sehr eintönig und seine Aufgaben kann man auch seltenst selbst wählen, bzw. die eigenen Interessen werden übergangen und komplett außer acht gelassen.
Azubis sind in diesem Betrieb Mädchen für alles und NUR billige Arbeitskräfte.
Die Menschen die eingestellt werden sind allesamt freundlich
Man wird ab Tag 1 ins kalte Wasser geworfen und muss im Endeffekt zusehen wie man was macht.
Nicht das halbe Unternehmen mit Auszubildenden besetzen, Unternehmenswichtige Aufgaben mit nicht nur einer einzelnen Person beschäftigen und schon gar nicht mit einem Auszubildenden, einen Ausbildungsrahmenplan auch wie von der IHK empfohlen umsetzen.
Das Unternehmen besteht stets zur Hälfte aus Auszubildenden. Dies zeigt das Unternehmen nicht nach außen an, da die jeder Auszubildende auf der Webseite und in seinem Auftreten gegenüber Kunden seine Zugehörigkeit als Mitarbeiter und nie als Auszubildender zu zeigen hat. Nicht selten sind Auszubildende für größere Verwaltungstätigkeiten im Unternehmen zuständig. Meines Erachtens ist dies nicht wie immer schön geredet um schnell zu lernen sondern eher um Kosten einer richtigen Fachkraft zu sparen.
Hier kann ich nicht viel sagen. Es gibt allerdings auch sehr flache Hierarchien, von daher kann man in keinem Fall von einem richtigen Aufstieg reden.
Für meinen Teil habe ich stets zu meinen vereinbarten Zeiten im Ausbildungsvertrag arbeiten kann. Damit bilde ich wohl eine Ausnahme, denn in anderen Bereichen sind tägliche Überstunden z.T. bis in die Nacht Gang und Gebe.
Ausbildungsvergütung ist für die Region in Ordnung. Provision gibt es im Vertrieb auch schon in der Ausbildung sobald man sich diese nach vereinbarten Zielen erstmals "freigeschaltet" hat. Meiner Meinung sind diese Ziele ohne jegliche Vorerfahrung im Verkauf jedoch sehr schwer zu erreichen. Eine richtige Ausbildung bei der diese Erfahrung vermittelt wird gibt es in diesem Unternehmen nicht.
Bei MR-SYSTEME finden halbjährliche Mitarbeiter Gespräche unter vier Augen statt. Hier bietet sich die Gelegenheit, dass man sich mit seinem Vorgesetzten frei über alles austauschen kann. Zusätzlich gibt es Zielvereinbarungen bis zum nächsten Mitarbeitergespräch.
Diese Gespräche werden vorher angekündigt und klar terminiert, in sofern top. Allerdings werden hier Ziele gesetzt die mir in meiner Ausbildung keinen wirklichen Nutzen gegeben haben sondern nach meiner Empfindung eher dem Unternehmen dienten gewisse Arbeiten günstig ausführen zu lassen. Hierzu Bei "Aufgaben/Tätigkeiten" mehr.
Der wirkliche Ausbilder existierte für mich auch nur auf dem Papier, im Büro war dieser im weniger zu greifen und die ausbilderische Eignung stelle ich ihm Nachhinein auch in Frage.
Ich bin dort gerne hingegangen aber gearbeitet habe ich da eigentlich nie gerne.
Nach einigen Monaten musste ich leider eine schattige Seite in diesem Unternehmen kennenlernen. Ich hielt anfangs viel von MR doch mit zunehmender Zeit und immer mehr Mitauszubildenden die nach und nach ihrerseits kündigten verpuffte mein gutes Bild der Firma. Je tiefer man gräbt desto mehr stellt man fest wie schlecht umgesetzt dieses Unternehmen ist. Prozesse die nach 20 Jahren Unternehmensexistenz einfach noch non-existent sind häufen sich, die Arbeit wird dadurch unnötig verkompliziert und alles was Geld kostet wird möglichst wegrationalisiert durch den Einsatz von Azubis.
Von Kaltkundenakquise ohne jegliche Vorerfahrung (und nein, Dirk Kreuter in meiner Freizeit zu besuchen ist KEINE Schulung) über Stahlbleche ohne persönliche Schutzausrüstung oder Sicherheitseinweisung zu biegen bis hin zu Aufgabenfelder welche ich mir z.T. auf Gut Glück selbst aneignen musste da sie zuvor nie jemand richtig ausführte.
Das ganze wurde nicht vereinfacht durch meinen ersten Arbeitsplatzes, welchen ich 9 Monate im Flur beziehen musste und dessen Stromversorgung oftmals in die Knie ging wenn jemand in der Küche mehrere Verbraucher betätigte.
Ebenfalls scheint es so zu sein, dass viele wichtige Tätigkeiten im Unternehmen immer nur eine Person für ihre Zuständigkeit zugewiesen bekommen sodass, wenn diese mal krankheitsbedingt ausfällt oder überarbeitet wird, sich ein ganzer Rattenschwanz von Problemen bildet da möglicherweise eigene Aufgaben abhängig von deren Funktion abhängig sind.
Dazu kommen die Zuständigkeit ab Tag 1 in der Ausbildung für sämtliche Kundenanrufe an unseren Standort welche ich stets gehasst habe da es ständig ablenkt und man als Neuling in der Firma oder Azubi auch einfach nicht helfen kann. Hier war ich dann oft auf mich allein gestellt.
Am Anfang bekam ich meine Aufgabenfelder zugewiesen, später sollte ich noch meinen eigenen Ausbildungs(rahmen)plan entwickeln. An diesen Aufgaben hat sich über mein eines Jahr im Unternehmen grundsätzlich nie etwas geändert.
Bis auf den den Geschäftsführer duzt man sich hier, also meinen Vorgesetzten duzte ich auch von Anfang an. Das empfand ich immer als sehr angenehm. Die Menschen sind persönliche allesamt Top, in den Mittagspausen schließt man sich oft zusammen und fährt irgendwo hin essen, kocht was, setzt sich einfach für ne Stunde entspannt in die Küche, je nachdem was sich am Tag so ergibt.
Eigentlich fühlte ich mich immer gut behandelt, allerdings habe ich auch hier gesehen dass es, wenn es drauf ankommt, ein einzelner Mitarbeiter oder gar Auszubildender nichts wert ist. Die rein betriebswirtschaftlichen Entscheidungen überwiegen letztlich das Menschliche.
Kollegiale Arbeitsatmosphäre, zahlreiche Teamevents, frühzeitige Durchführung von Projekten in Eigenverantwortung, offene Kommunikation, Gesundheitsvorsorge (Ergonomie am Arbeitsplatz wird regelmäßig durch Physiotherapeutin überprüft/optimiert),
work-life balance in manchen Phasen etwas arbeitslastig. Aber stressig ist es ja bekanntlich in jedem Job.
Sehr harmonisch und kollegial.
Zahlreiche Teamevents fördern den Zusammenhalt.
Hohe Übernahmechance für motivierte Azubis, die sich während der Ausbildung bereits spezialisieren.
Übliche Arbeitszeiten: 08:00 bis 17:00
Projektphasen erfordern mitunter Mehrarbeit, welche in Form von Ausgleichsstunden/tagen verrechnet werden
Grundgehalt orientiert sich am Lohndurchschnitt in unserem ländlichen Raum.
Kann durch Provision aufgestockt werden.
Zusätzliche Leistungen werden angeboten
Alle Teamkollegen teilen gerne ihr Fachwissen. Es wird sich stets Zeit genommen Fragen fundiert zu beantworten.
Die Harmonie des Teams stimmt. Sehr kollegialer Umgang im geschäftlichen und privaten Bereich.
Viele Tätigkeiten werden auf die individuellen Stärken ausgerichtet. Das macht Spaß und motiviert.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre ABER die klassischen Azubi-Handlanger-Tätigkeiten beschränken sich auf ein Minimum.
Man bekommt die Chance frühzeitig eigene Aufgabenbereiche zu übernehmen.
Die Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich. Man wird stets mit neuen Bereichen rund um die IT konfrontiert.
Da die IT an sich ein sehr großes Feld mit immer neuen Entwicklungen ist, besitzt die Arbeit einen hohen Variationsgrad.
Flache Hierarchien. Respektvoller Umgang miteinander. Als Azubi wird man von Anfang an als vollwertiges Teammitglied behandelt.
So verdient kununu Geld.