104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Projekt herrscht oft eine gute, kollegiale Arbeitsatmosphäre. Wie bei jedem Dienstleister ist die Atmosphäre bei der Zusammenarbeit mit den Kunden von Projekt zu Projekt unterschiedlich, in Summe aber ok. Wir merken zunehmend den Druck, kommend durch die Krise der (Automobil-) Wirtschaft, wodurch die Atmosphäre zunehmend angespannt wird und immer mehr gefordert wird - ohne die Rahmenbedingungen zu schaffen, sodass Individuen und Teams diesen Anforderungen auch gerecht werden können.
Solange ich meinen Job entsprechend der Erwartungen erfülle und an den Projektterminen teilnehme, kann ich meine Arbeitszeiten flexibel gestalten.
Weiterentwicklung findet bei der msg über Erfahrung in (neuen) Projekten und nicht über explizites Lernen / eine dedizierte Weiterbildung statt. Es gibt eine große Anzahl an msg-internen Weiterbildungen, diese müssen vom Vorgesetzten freigeben und sind meist “nur” eintägig, sodass nur Impulse gesetzt werden.
Die Projektteams sind meist eingeschweißte Teams - über Deutschland, Rumänien und Indien hinweg. Mit Blick auf die aktuelle Unternehmenssituation wäre es für die Motivation hilfreich, wenn das Gefühl, an einem Strang zu ziehen und gemeinsam durch die Krise zu kommen, in der ganzen Firma hinweg spürbar wäre. Unternehmensweite Events, in denen die Kraft und Kompetenz des Teams wieder spürbar werden und Hoffnung schenken könnten, finden seit einigen Jahren weniger statt.
Unabhängig von individueller Führungskompetenz habe ich Vorgesetzte immer respektvoll erlebt. Die Führungskompetenz hängt - wie leider so oft - stark von den Individuen ab und ist ein bisschen Glücksache. Da die Führungskräfte einen sehr großen Einfluss auf die persönliche Entwicklung haben, würde ich mir bei dem großen Führungsteam mehr Führungskräfte mit ausgeprägten Führungsfähigkeiten wünschen. Zudem fehlt eine erkennbare Haltung bzw. ein geteiltes Verständnis von Führung, welche Werte die Führungskräfte vertreten und wie sie Mitarbeitenden gegenüber agieren wollen.
Im Büro gibt es höhenverstellbare Tische und zwei Monitore pro Arbeitsplatz. Leider ist das Büro nicht klimatisiert, was die Anwesenheit im Sommer teilweise unerträglich macht. Arbeitsmaterialien (Tastatur, Headset, …) darf sich jeder eigenständig bestellen. Die Dell Laptops sind nicht performant genug, mittlerweile dürfen wir uns aber Apple Laptops bestellen. Für die Arbeit mit den MacBooks sind jedoch die noch nicht alle Arbeitsplätze im Büro ausgestattet.
Leider ist schon seit einigen Jahren unklar, wie wir als Unternehmen bestmöglich mit der Krise umgehen und gut durch anspruchsvolle Zeiten kommen wollen. Es fehlt an Vision und Visonären, die das Team hinter sich versammeln und in eine einheitliche Richtung mobilisieren können. Meetings auf Unternehmensebene fühlen sich derzeit mehr nach hoffnungslosem Optimismus an, als nach einem Ort, an dem aufrichtig über die aktuelle Situation informiert und überzeugende Ideen für die Zukunft vermittelt werden. Es wird regelmäßig zu konkreten Themen wie KI informiert und versucht, Wissen im Unternehmen zu verteilen.
Der Gehaltsprozess ist nicht transparent. Es ist unklar, anhand welcher Kriterien Gehaltserhöhungen verteilt werden. Wie gut oder schlecht ich verdiene, kann ich nur durch persönliche Gespräche mit meinen Kollegen herausfinden. Es gibt Benefits, die würde ich mittlerweile aber als Standard ansehen (private Nutzung Laptops, Jobrad, vermögenswirksame Leistungen). Persönlich vermisse ich eine Bezuschussung von Wellpass. Um, wie vom Vorstand gewünscht, wieder mehr Anwesenheit im Büro zu schaffen, können wieder mehr Events organisiert werden, die ein Vernetzen über das Projekt hinaus fördern.
Auffällig ist die hohe Zahl an Frauen in der Abteilungsleitung (People Management) und die wiederum geringe Zahl im Projekt Management / Customer Engagement und Bereichsleitung. Die Führungskräfte haben ein gewisses Alter. Für mich ist nicht erlebbar, was das Unternehmen konkret tut, um Gleichberechtigung sicherzustellen.
Auch hier kommt es ein bisschen darauf an, in welchem Projekt man arbeitet und wie der Kunde eingestellt ist (wie viel Budget, wie viele Unternehmensvorgaben, …). Die Projekte werden durch die Krise unserer Kunden jedoch immer kleiner. KI bringt einen neuen Schwung an spannender Technologie in unsere Arbeit (-weise).
Insgesamt in Ordnung im Rahmen der aktuellen Umwälzungen und Unsicherheiten. Die letzte (vergleichsweise kleine) Entlassungswelle hat aber Spuren hinterlassen.
Wenig bekannt. Wir sind meist die zugänglichen, direkten, lösungsorientierten Mitarbeiter im Kunden-Projekt.
Viel Selbstgestaltung, hängt aber vom Kunden ab.
In Ordung, keine großen Sprünge zu erwarten, keine aktive Mitarbeiterentwicklung seitens der Firma, alles selbst zu treiben.
Durchschnitt, meist etwas drunter.
Nichts mehr spürbar von dem, was mal da war. Kompensation von KI-bedingten Emissionen sind kein Thema.
In den Teams immer gut, kaum Konkurrenzkämpfe.
Die oben erwähnten Entlassungen nahmen darauf keine Rückscht.
Auf Augenhöhe.
Gute Büros, kein echter Officezwang, nur Wünsche der Geschäftsführung.
Es gibt Austauschformate und viel Bemühen, aber wenig Substanz.
Grundsätzlich in Ordnung, wie üblich in dem Sektor aber starkes Ungleichgewicht und spürbarer Männerüberhang.
Muss man sich suchen und dann verteidigen.
Ich finde es nach wie vor gut, dass es in puncto Homeoffice eine gewisse Flexibilität gibt. Die Leute sind größtenteils sehr nett, einige haben sehr gute Ideen und/oder sind technisch sehr kompetent.
Ich glaube, es gibt eine große Kluft zwischen denjenigen, die reden und Entscheidungen treffen, und denjenigen, die wirklich kompetent sind. Von den Ersteren gibt es zu viele und leider hat fast keiner von diesen eine klare Vision, die über bloße Zahlen und das Aussprechen des Offensichtlichen hinausgeht. Da sie selbst wenig leisten können, beginnen viele von ihnen, diejenigen, die die Arbeit tatsächlich erledigen, immer stärker zu kontrollieren. Diejenigen, die tatsächlich Ideen und Kompetenzen haben, sind oft zu sehr damit beschäftigt, sich in alle Richtungen zu verausgaben, um das zu erledigen, worüber andere nur reden können, und sie nicht befähigt, die Strategie des Unternhemens auszuprägen.
Wenn wieder Verträge gekündigt werden müssen, um Geld zu sparen, dann konzentriert euch auf die sogenannten Account Manager. Die Kundenbeziehung ist zwar sehr wichtig, aber offensichtlich gibt es viel zu viele von ihnen und die meisten haben keine Ahnung. Wenn wir noch etwas schaffen, dann nur durch Projektmanager und einige Berater, die tatsächlich etwas zu sagen haben, in Eigenregie und trotz der sogenannten „Market Unit”. Mit dem gesparten Geld können neue Mitarbeiter eingestellt werden, die die am Markt nachgefragten Kompetenzen mitbringen (und diese vielleicht sogar weiterverbreiten können).
Die Entwicklung einer Strategie sollte Menschen mit Kompetenz und einer Vision überlassen werden und nicht Menschen, die davor zurückschrecken, ein paar hundert Euro für Konferenzen auszugeben.
Aufgrund der Herausforderungen in der Branche gab es viele Veränderungen, von denen einige notwendig und zielführend waren, viele jedoch nicht. Dies wirkte sich auf das Arbeitsklima aus, in dem auf vielen Ebenen ein weit verbreiteter Pessimismus und Misstrauen gegenüber der Geschäftsleitung zu spüren sind
Üblich für die Branche; das heißt, die Arbeitsbelastung kann recht hoch sein. Einige Kollegen haben jedoch viele parallele Projekte, während andere deutlich weniger zu tun haben.
Nur Projektbedingt.
Das Gehalt ist in Ordnung, leider gab es in den letzten zwei Jahren weder eine Gehaltserhöhung noch eine Prämie. Das ist zwar nicht schön, aber angesichts der schwierigen Zeiten durchaus nachvollziehbar.
Ganz normal: Es wird das gemacht und geredet, was notwendig ist – nichts mehr und nichts weniger.
Einerseits gibt es (außerhalb des eigenen Projekts) kaum noch Gelegenheiten, wirklich mit Kollegen zusammen zu sein. Andererseits habe ich persönlich noch nie erlebt, dass sich Kollegen schlecht verhalten hätten; Kollegialität und Hilfsbereitschaft sind vielmehr die Regel.
Die direkten Vorgesetzten sind Personalmanager, die kaum Möglichkeiten haben, wirklich etwas zu bewirken. Sie sind hauptsächlich dafür zuständig, zu kontrollieren und operative Aufgaben zu verteilen. Die meisten von ihnen haben wenig Verständnis für die Branche und die dortigen Zusammenhänge. Noch schlimmer ist, dass sie oft auch wenig über ihre Mitarbeiter wissen. Dennoch sind sie es, die letztendlich darüber entscheiden, wer befördert wird oder eine Gehaltserhöhung erhält. Im besten Fall sind sie wenig nützlich. Wenn sie versuchen, etwas zu tun, versteht man schnell, dass es besser ist, wenn sie es einfach lassen. Wenn sie aber doch arrogant genug sind um zu glauben, sie könnten doch mehr, werden sie sogar schädlich. Auf einer höheren Ebene ist es oft noch schlimmer: Zu viele reden von Strategie und „Kundenorientierung“, haben aber keine Ahnung. Sie belästigen die wenigen Mitarbeiter mit Ideen und einem tatsächlichen Beitrag mit nutzlosen Vorschlägen und Empfehlungen und heimsen dann die Lorbeeren ein, wenn die Dinge irgendwie gut laufen (trotz der wenigen Mitarbeiter, die tatsächlich etwas zu sagen haben).
Wasser- und Kaffeemaschine, genügend Parkplätze, ausreichend Platz zum Arbeiten. Guter Laptop, auch Macs stehen zur Auswahl, iPhone auch für den privaten Gebrauch. Einziger Nachteil: Die Ladestationen sind nur für Firmenwagen vorgesehen.
Einerseits wird viel Mühe darauf verwendet, einen Raum für den Austausch zu finden. Das eigentliche Problem ist jedoch, inwieweit die Mitarbeiter gehört werden. Es scheint eine große Distanz zwischen den Entscheidungsträgern und denjenigen zu bestehen, die die Umsetzung leisten müssen.
In unserem Unternehmen, aber auch bei msg4automotive, sind Frauen zu Recht gut vertreten – auch in Führungspositionen. Ich habe hier stets Respekt gegenüber Ausländern und LGBT-Personen erlebt. In dem einen Fall, in dem etwas Unangenehmes passierte, hat das Unternehmen sehr entschlossen reagiert.
Das kommt natürlich darauf an, aber in einer Zeit, in der es schwierig ist, Projekte zu finden, kann man sich nicht wirklich den Luxus leisten, wählerisch zu sein
Den Standort
Kultur verloren, Kundenfokus um jeden Preis
Beispiel an den alten DAVID Werten nehmen
absteigend, vor 10 Jahren (in Braunschweig) war es mal optimal
absteigend
alles zu groß und anonym geworden
wenn man kein Karrieretyp ist, dann habe ich da so meine Zweifel
Zuviel Wechsel bei den Personalverantwortlichen
okay
alles was der Kunde will, sonst nichts
„Herausfordernd“ im Automotive Sektor
Managebar :)
Tolles Teamwork
War besser…… nun zurück zur „Altherrenkultur“…
Kollegen sind eigentlich alle nett und man kann (in den Projekten) gut arbeiten.
Bevorzugung von Lieblingen innerhalb der Abteilungen. Kein (offensichtliches) 4 Augen-Prinzip bei Beförderungen und Gehalt.
Kommunikation aus dem Management in die Firma überarbeiten. Entscheidungen rechtzeitig kommunizieren und Lösungsvorschläge mitbringen. Projekte nicht alleine da stehen lassen und die Konsequenzen der Entscheidung ausbaden lassen.
Kollegen in den Projekten sind alle nett und man kann (im Projekt) gut arbeiten. Außerhalb von Kundenprojekten ist die Atmosphäre ab und zu sehr komisch.
Wenns für die Firma passt, dann ist die Work-Life-Balance gut. Wenn es für die Firma gerade nicht passt, wird man auch gerne mal ohne Rücksicht auf private Bedürfnisse gedrängt Dinge anders zu tun.
Aktuell kein Geld für relevante Weiterbildungen (außer die Firma braucht sie für irgendwelche Zertifizierungen)
Gehalt ist in Ordnung.
Sozialleistungen wurden über Corona wegen dem Corona Zuschuss gestoppt (angeblich wegen steuerlichen Gründen ...) und nie wieder eingeführt.
Wird zumindest viel erzählt was man macht, gesehen habe ich jedoch nicht wirklich was davon.
Kollegen sind alle nett
Was man so hört, werden die älteren Kollegen beim Gehalt gerne öfter mal übergangen, ohne die eigentliche Gehaltshöhe zu berücksichtigen.
Alle sind gleich, aber manche sind gleicher als andere. Personalvorgesetzt habe häufig ihre Lieblinge und wer keine Lust auf devotes einschmeicheln hat, muss schauen was übrig bleibt.
Arbeitsbedingungen sind ok, Homeoffice ist (noch) möglich. Ausstattung ist ok.
Management gibt Änderungen (wenn überhaupt) viel zu kurzfristig bescheid und hat bei gravierenden Änderungen keine Alternative/Lösung für auftretende Probleme und man ist im Projekt auf sich gestellt
Allgemeine Gleichberechtigung ist gut (gesamte Firma)
Personalvorgesetzte in ihrer Abteilung machen aber kein Geheimnis daraus wenn man von ihnen benachteiligt wird.
Interessante Aufgaben sind vorhanden, aber auch hier werden die Lieblinge gefördert. Der Rest darf um die übrigen Brösel kämpfen.
Duz-Kultur von oben bis unten, super Kollegenzusammenhalt
Kommunikation der Geschäftsführung, intransparente Bonuszahlung, kaum lohnende Benefits
Offenheit/Mut zur Veränderung gegenüber anderen Geschäftsbereichen die weniger im Kerngeschäft sind.
Innerhalb der Teams stets hervorragend. Ich kann mich da wirklich nicht beschweren. Tolle Kollegen, gute Projekte, manchmal leider aber, je nach Auslastung, Hängepartien. In der momentanen Situation der Branche aber leider keine Ausnahme. Die vielen Entlassungen haben aber einen bitteren Nachgeschmack und drücken die Atmosphäre.
In den Bereichen in denen die msg tätig ist, glaube ich, sehr gut bis gut. Zumindest wurden wir vom Kunden zu meist für die vollbrachte Arbeit gelobt.
Das Kredo von "Der Mensch im Mittelpunkt" wird aber häufig unter die Zahlen gestellt und wird auch gerne mal vom jeweiligen Abteilungsleiter her unterschiedlich interpretiert.
Homeoffice wird leider wieder mehr zurückgefahren.
Man kann immer mit allen reden, um eine persönlich zugeschnittene Lösung zu finden, aber warum es auf biegen und brechen so runter kommuniziert wird ist für mich nicht nachvollziehbar.
Es gibt viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten, zumindest was die Kernbereiche angeht.
Mittelfeld würde ich sagen, weder gut noch schlecht. Allerdings ist das Incentive-Programm viel zu unübersichtlich und intransparent und es ist eine zu große Abhängigkeit zu den Entscheidungen der Chefetagen gegeben, plus, je nach Geschäftsbereich, der unterschiedlichen Handhabe mit abrechenbaren und nicht abrechenbaren Stunden.
Soweit ich das beurteilen kann: Geschäftsreisen innerhalb von D werden in ersten Linie mit der DB abgewickelt, E-Ladesäulen sind vorhanden oder werden an den Standorten entsprechend neu geplant.
Vorstände oder GF sind aber häufig mit eigenem Auto zu den einzelnen Standorten unterwegs, das find ich dann schon wieder schwierig.
Ich hatte immer richtig gute Kollegen <3
Hatte ich ältere Teamkollegen waren sie immer eine Bereicherung für das gesamte Team!
Edit: Leider hat der Bereich massiv gelitten, durch das neue Programm wurden viele ältere Kollegen rausgeworfen. Was hier an Wissen und Erfahrung verloren geht ist für mich absolut nicht nachvollziehbar!
Fünf Sterne für Projektleitungen und Personalvorgesetzte, die Geschäftsführung ist jedoch das genaue Gegenteil.
Ausstattung ist wirklich gut, Laptops waren auf dem neuesten Stand, Firmenhandy on top, Bildschirme an den flexiblen Arbeitsplätzen.
Für mich einziges Manko: Der Drang zu größeren Büros. Es gibt zwar Maßnahmen wie Schallschutzplatten an den Decken oder entsprechende Wände, diese gehen aber in einem gut gefüllten Raum komplett unter, sprich man endet hier oft mit seinem Headset an den Ohren, allein um den Gesprächen der anderen zu entfliehen.
Auch hier: Innerhalb der Teams und Projekte sehr gut, muss es ja auch, sonst wird's schwierig, vor allem wenn man Standort-Übergreifend zusammen arbeitet.
Die Kommunikation vom obersten Management ist allerdings mies, leider kann ich das nicht anders sagen. Hier wird man zwar vierteljährlich und zwischendurch durch die unterschiedlichen Abteilungen mit Infos über das große Ganze versorgt, diese sind aber, gerade in der schwierigen Zeit, zu nebulös und schwammig, also nichts handfestes und der Interpretationsspielraum ist gewaltig.
Und wenn es nicht läuft, weil harte Zeiten, wird einem das Ganze gerne mehrfach vorgekaut, das ist auf lange Sicht unfassbar demotivierend und man sieht nicht ob und wie an Lösungen gearbeitet wird. Lösungsvorschläge vom kleinen Angestellten werden meines Erachtens nicht für voll genommen.
Die disziplinarischen Vorgesetzten sind wirklich sehr bemüht, die Kluft zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern auszufüllen, meines Erachtens aber leider mit viel zu wenig Spielraum in den Umsetzungsmöglichkeiten um wirklich was zu machen.
Persönlich hab ich nie einen negativen Fall zu Gesicht bekommen.
Das kommt auf die Projekte an. Zum einen hätte ich mir häufig aufgeschlossenere Teams gewünscht, sprich, wenn man neu in ein bestehendes Team kommt eine aufmerksamere Einarbeitung in die anfallenden Arbeiten, so das man am Schluss auch bei den Großen mitspielen darf und nicht nur zuarbeitet, zum anderen ein besseres Anforderungsmanagement. Brauch ich einen Frontendentwickler, oder doch eher einen Designer, oder was macht ein Fullstack-Entwickler nochmal alles? Klingt banal, kam aber schon mal vor.
ernsthaft und auch locker
gut
den Druck mache ich mich eigentlich selbst
viel training-on-the-job
ok
normal
super
ziemlich gut, da geht aber noch was
menschlich, anständig
normal
regelmäßig, frühzeitig
gut, da geht aber noch was
mehr als ich Zeit habe
Eigentlich sehr gut, manchmal wurde Änderungen aber sehr konspirativ begegnet
Hat etwas gelitten durch viele Changes
Etwas mehr Augenmaß für welches Ergebnis man wieviel Druck macht und wie oft man „Changes“ durchführen sollte, würde sehr für eine noch bessere Work-Life-Balance helfen.
Top, sehr gute Weiterbildungsprogramm intern und viele andere Möglichkeiten, und die besten HR Kollegen, die sich darum kümmern
Gehalt im Branchendurchschnitt, Sozialleistungen wie Jobrad und Benefits oder Dienstwagen für alle Mitarbeitenden verfügbar
Umfangreiches CSR Programm
Kann ich nicht vollständig bewerten. Dort wo ich selbst gearbeitet habe waren die Kollegen immer sehr hilfsbereit. Es gab viele Events an denen man auch privat zusammengekommen ist, dadurch haben sich sehr enge Freundschaften entwickelt.
Sehr gut. Alle Vorgesetzten haben mir immer jedwede Unterstützung und Förderung gegeben, die ich brauchte.
Moderne offene Büros, Austattung an allen Standorten sehr aktuell, sehr förderlich für eine gute Zusammenarbeit!
Es gibt sehr viele Formate, nicht alle waren durchgehend an den Empfängern ausgerichtet
Darauf wird sehr geachtet
Sehr umfassendes und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum, in meinem Job wie auch bei den meisten anderen Führungskräften.
Die meisten sind bemüht, alle sind nett und gesprächsbereit.
Viel Vertrauen der Mitarbeitenden in den letzten Jahren verloren. Vermutlich falsche Führungsentscheidungen getroffen. Anstatt die Geschäftsführung zu wechseln, wurde mittleres Management vor die Tür gesetzt, die aus meiner Sicht mehr bewegt hätten.
Klare Vision nach vorne erstellen und die Mitarbeitenden dazu abholen oder einbinden, sodass alle in der Firma an einem Strang ziehen.
Aktiver auf Akquise gehen und nicht so stark auf die Branchen-Reinheit der Projekte pochen (ich weiß, dass es nach der Umfirmierung dafür jetzt zu spät ist...).
Man kann gut arbeiten, es gibt sehr nette Kollegen. Im Büro ist es meistens ruhig.
Die Stimmung ist zur Zeit zynisch und es gibt nicht genügend Projekte für alle Mitarbeitenden.
Nicht-ITler kennen die msg oft nicht. Das Image bei den Kunden ist größtenteils gut.
Man kann sich seine Arbeitszeit frei einteilen, wenn es mit dem Projektteam abgesprochen ist. Es gibt keine Kernarbeitszeit. Die Arbeitszeit kann man flexibel wählen. Auch Teilzeit ist möglich.
Man kann ohne weiteres mobil arbeiten.
Es gibt theoretisch viele Schulungen und es wurde in der Vergangenheit viel darauf geachtet, dass die Mitarbeitenden sich weiterbilden.
Die meisten Schulungen werden von Internen gehalten und zur Zeit ist wenig Budget für Schulungen vorhanden.
Das Gehaltsgefüge ist in den letzten 2 Jahre angepasst worden. Dadurch sind die Gehälter aus meiner Sicht absolut fair.
Es gibt einen Anteil im Gehalt, der sich am Erfolg der Firma orientiert. Das soll die Mitarbeitenden motivieren.
Die Ziele, die erreicht werden sollen, sind allerdings unverständlich und werden vom Management "kalkuliert". Von daher fühlt es sich am Ende nach Zufall, ob es einen Erfolgsbonus gibt.
Ein IT-Dienstleister für die Automobilindustrie, da kann man nicht viel erwarten. Es wird schon auf Umweltbewusstsein geachtet, aber nicht aktiv in den Fokus gerückt.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist groß. Leider gibt es eine Lücke zwischen der Belegschaft und den Führungskräften.
Es wird viel mit msg Romania gearbeitet und durch die Distanz der Teammitglieder entsteht deutlich schwieriger oder teilweise auch kein Teamgeist.
Projektleiter und disziplinarische Führungskräfte sind größtenteils super und geben ihr Bestes.
Die Geschäftsführung schafft es nicht ihre Ziele zu vermitteln oder die Belegschaft zu motivieren.
Alle sind mit guten Laptops ausgestattet. Die Büroräume sind klimatisiert, haben höhenverstellbare Tische und gute Stühle.
Es gibt leider nicht für alle Adminrechte und manche Sicherheitskonzepte erschweren die Arbeit im Kundenprojekt enorm.
Das Management bemüht sich um Transparenz und klare Kommunikation. Es gibt viele Kommunikationskanäle und Infoveranstaltungen. Leider ist die Belegschaft durch vergangene Umstrukturierungen distanziert und hat das Vertrauen in die Firma und deren Führung größtenteils verloren.
Die disziplinarischen Führungskräfte geben ihr Bestes, um zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitenden zu vermitteln, sind allerdings oft machtlos und werden mit Aufgaben überschüttet.
Die Belegschaft ist gemixt aus Männern, Frauen, jungen und alten. Aus meiner Sicht, wird niemand anders behandelt. Es gibt auch keinen Gender-Pay-Gap.
Stark projektabhängig. In manchen Projekten wird mit neuen Technologien und spannenden Themen gearbeitet. Andere Projekte entwickeln mit älterer Technologie langweilige Verwaltungsanwendungen. Für Projekte abseits der Kunden ist kaum Geld da.
So verdient kununu Geld.