37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


msg for automotive gmbh Bewertungen
Die Entwicklung ist schade
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Leute hier sind nett. Es gibt viele kleine gute Dinge.
Ich habe viel Frust in diese Bewertung gepackt, auf grund von Problemen, die sich angestaut haben und einfach liegen gelassen werden, und dem Abwärtstrend letzlich.
Insgesamt ist die Firma ganz ok, aber die vielen Probleme wiegt das gefühlt nicht auf. Ich mache mir Sorgen um die Zukunft.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kritikpunkte finden sich bei den Einzelberwertungen wider. Achtung, viele Kritiken sind abhängig davon, in welchem Projekt du bist und welchen Personalvorgesetzten frau/man hat.
Verbesserungsvorschläge
Ein echtes IT Unternehmen werden, wo Programmier*innen im Mittelpunkt stehen
Einfluss aus München verringern
Führungskräfte sollten Ahnung von IT haben
Qualität bei der Arbeit, und die auch bei den Kunden verkaufen
Offene Gehaltsverhandlung anstatt Bevormundung
Arbeitsatmosphäre
Sehr projektabhängig.
Aktuell ist die Atmosphäre schlecht aufgrund der planlosen, sinnfrei erscheinenden Umstrukturierung letzlich.
Wenn du Pech hast, arbeitest du für ahnungslose, unfaire Kunden, die alles auf die Projektteams abwälzen.
Die Personalvorgesetzten sind oft nur zweimal im Jahr relevant, frau/man kann aber auch häufiger mit ihnen sprechen. Ob das was bringt, ist situationsabhängig. Die Vorgesetzten haben keinen Schimmer von IT und kennen auch oft die Zustände im Projekt nicht und können kaum etwas daran ändern.
Image
Die Firma wird exzellent als "hippe Codeschmiede" beworben, mit Postkarten, Plakaten, Videos auf youTube... aber davon merke ich intern nicht viel. Die Programmierer*innen sollen sich selbst gegenseitig hypen. Wenn ich ehrlich bin, wird hier Durchschnittssoftware gemacht, und abgesehen von der Projektarbeit könnten wir auch alle Grafiker*innen oder Berater*innen oder Banker sein.
In letzter Zeit scheint sich der Einfluss aus München von der Konzernmutter immer stärker, und das ist meist schlecht. Die Münchner Strukturen sind veraltet, unflexibel, und viel auf SAP und alte Software ausgerichtet, und auf Dienst nach Vorschrift ohne viel Selbstbeteiligung. Das Thema Cloud wurde verschlafen. Die Partnerschaft mit Amazon bedeutet dass wir viele Zertifizierungen machen sollen, und das teilweise in unserer Freizeit.
Die schlechte Bewertung kommt vor allem von der Diskrepanz von der Werbung mit der Wirklichkeit. Ich fühle mich leicht veräpfelt von der vielen tollen Werbung, die ich sehe. Schön, dass mir auf einem Plakat am Bahnhof gedankt wird für meine tolle Arbeit, aber das hilft mir bei den steigenden Lebensmittel - und Elektrizitätskosten nicht.
Work-Life-Balance
Du musst hier keine Überstunden machen, Urlaub wird immer genehmigt, und auf Eltern wird Rücksicht genommen.
Ein Punkt Abzug dafür, dass die Führung die Mitarbeiter*innen so langsam wieder ins Büro zwingen will, obwohl die Arbeit problemlos aus dem Homeoffice bewältigt werden kann.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung ist gut, keine Frage. Wir können Kurse buchen, es gibt viele interne Schulungen und so weiter.
Karriere hingegen ist nur bedingt möglich. Als Junior/Normal Programmier*in kannst du dich durchaus zu einer Senior entwickeln, das habe ich selbst erlebt.
Darüber hinaus wird es schwierig. Richtig gute Leute gehen irgendwann. Eine richtige Perspektive und langzeitige Entwicklung ist jederfrau/mans eigene Herausforderung. Und in die Führungsriege willst du als Programmierer*in eigentlich nicht, weil dort nur noch Excel und Powerpoint gemacht wird. Projektübergreifende Rollen für IT Leute gibt es so gut wie gar nicht. Fast alles ist Projektarbeit im Silo für Kunden, meist VW. Die Firma ist auf Wachstum ausgelegt, aber darunter leidet die Qualität in der Entwicklung. Solange die Kunden sich nicht beschweren, wird alles akzeptiert, aber die Programmier*innen können nicht mit Qualität glänzen. Mittelmass reicht völlig aus. Der Kunde zahlt Festpreis. Für Excellence gibt es nur extra wenn du es verhandelt bekommst, und darüber verkauft die Firma sich auch nicht. Das liegt sicher auch an den Kunden.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist unter dem Marktniveau. Die Gehaltsentwicklung wird von einem intransparenten Gremium verhandelt, und du selbst kannst höchstens noch um Peanuts feilschen. Ich habe schon oft von Kolleg*innen gehört, dass Versprechungen Jahre Lang verschleppt wurden. Ich bin schon seit mehr als 4 Jahren hier, aber ich weiß nicht, was ich mehr leisten muss, um eine garantierte Gehaltsentwicklung zu bekommen.
Vor kurzer Zeit wurde ein einmaliger Bonus für die Inflation ausgezahlt, aber das wurde gleich in den folgenden Gesprächen als Argument gegen eine adäquate Gehaltserhöhung missbraucht. Siehe Arbeitgeber-Kommentar: "unabhängig von der regulären Gehaltsentwicklung" ist einfach unwahr.
Mein Eindruck ist, dass die Firma die Inflation nutzt, um die Gehaltskosten zu senken, obwohl sie in der Pflicht ist, von den Kunden höhere Stundensätze auszuhandeln und das sogar macht. Bei uns kommt davon fast nichts an. Ich mache mir Sorgen um die steigenden Lebenshaltungskosten und fühle mich im Stich gelassen, weil sich die Gehälter real negativ entwickeln, und das in einer Sparte, wo es starken Arbeitskräftmangel gibt. Geld für Firmenkäufe ist aber da?!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Mitarbeiter*innen sind teilweise sehr umweltbewusst, von der Firma merke ich das nicht. Schon der Drang, einige Tage ins Büro kommen zu sollen widerspricht dem. Während Corona durften alle von zu Hause arbeiten, aber langsam kehrt die alte Denkweise zurück. Die Firma hat sich an die gesetzlichen Corona Vorschriften gehalten, mehr auch nicht.
Es gab ein paar coole Aktionen, Bäume pflanzen zum Beispiel. Insgesamt ist aber nicht viel los.
Sozialbewusstsein im Sinne der Unterstützung zu Zeiten Corona und der Inflation ist zu wenig. Da hilft auch der Einmalbonus nicht.
Es gibt eine Veranstaltung namens Freiraum, wo wir viele Themen besprechen können und davon werden auch Massmahnen abgeleitet, was teilweise sehr gut ist. Leider ist das Niveau dort manchmal auf "Vortagsbrot in der Firma aufstellen" anstatt dringliche Probleme anzugehen.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleg*innen sind oft das beste an der Arbeit. Es gibt viele coole Leute, mit denen frau/man gut zusammenarbeiten kann.
Es gibt aber auch die Tendenz, schlechte oder faule Leute in Projekte zu staffen, weil die bei den Kunden immer noch verkauft werden können, und das muss dann von den anderen Projektlern aufgefangen werden.
Es gibt auch ein paar Einzelfälle, wo ich mich frage, wie an derart sozialschwierigen oder selbstzentrierten Leuten festgehalten wird oder warum die nicht stärker angegangen werden.
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Vorgesetzten sind sehr unterschiedlich. Ich hatte einigermassen Glück, aber ich habe auch schon von Fällen gehört, wo die Vorgesetzten uninteressiert sind und Probleme so gut wie nie angehen.
Mit den höheren Vorgesetzten haben Programmierer*innen eigentlich nie zu tun, und von ganz oben und aus München kommt eigentlich nur nerviges.
Ich habe schon von einigen Fällen gehört, wo Leute hingehalten oder ihnen Versprechungen gemacht wurden, die dann nicht oder erst sehr viel später eingelöst wurden.
Arbeitsbedingungen
Die Büros in der Firma sind durchwachsen. Es gibt Großraumbüros, seit Corona aber kaum noch feste Plätze, sondern du buchst dir einen Poolplatz. Die kleinsten Büros sind für vier Leute ausgelegt. Das Gebäude ist alt, der Vermieter ist furchtbar, es gibt zu wenig Toiletten, hat aber ein ganz nettes Flair. In den Großraumbüros arbeitet es sich schlecht, wer lautstärkempfindlich ist, hat hier PGH. Es gibt Klimaanlagen, die im Sommer sehr helfen und mich an den heißen Tagen tatsächlich in das Büro locken können. Es gibt eine Billiardplatte und Tischkicker, ein gemütliches Sonnendeck mit Grill, als auch Brettspiele und Computerspiele im Bistro (kein richtiges Bistro). Es gibt kostenlos Kaffee, der echt gut schmeckt, und wasser. Andere Getränke und Snacks kosten Geld. Es gibt regelmäig frisches Obst!
Die schlechte Bewertung ist für die Laptops, die wir gestellt bekommen. Die sind zwar ganz iO, aber darauf ist Software installiert, die uns daran hindert, uns in die Cloud einzuloggen. Das zu umgehen wird uns dann selbst überlassen. Dieser Umstand überstrahlt alles andere und ist wie ich finde symptomatisch für das Geschmäckle, dass die Firma IT oft nur als Mittel zum Zweck betreibt.
Kommunikation
Es gibt viele kleine Informationen, die per Mail oder Blog verteilt werden. Es gibt mehrere Regeltermine, wo es Einsichten gibt, was gut ist. Die richtig wichtigen Punkte (die von ganz oben kommen, zum Beispiel Strategie) werden aber nicht gut vermittelt.
Die Kommunikation der letzlich erfolgten Umstrukturierung war furchtbar, letztlich hat kaum eine verstanden, was das bringen soll.
Gleichberechtigung
Die Führungskräfte sind meist männlich. Das wäre verständlich, wenn aus den Reihen der Programmier*innen befördert wird, weil dort die Aufteilung stark männerlastig ist, aber das ist nicht der Fall. Ich wundere mich also schon, warum hier der Frauenanteil so klein ist. Im Projekt habe ich aber keine Diskriminierung erlebt.
Interessante Aufgaben
Sehr projektabhöngig. Es gibt wenig Cloud Projekte und viel Bestandssoftware. Wenn du Pech hast, musst du alte Software pflegen mit wenig Perspektive dort mittelfristig wieder herausuzkommen. Viele Projekte sind für Volkswagen, da ist klar, wie schlecht das laufen kann. Eigentlich sind wir Jüngelchen/Mädchen für alles, was der Kunde will. Es gibt aber auch ein paar coole Projekte.
Ich finde, dass Zukunftsthemen oft verschlafen werden und sich zu sehr auf alten Lorbeeren ausgeruht wird. Und dann sind wir plötzlich schockiert, wenn bei Sparmassnahmen bei VW unsere Projekte gecancelt werden und wir die frei gewordenen Programmier*innen nicht vermittelt bekommen, weil sie kein Cloud Wissen haben!
Umgang mit älteren Kollegen
Ein Schatten seiner selbst - Oder: Wie schaffe ich es, ein Vorzeigeunternehmen in kurzer Zeit zu verhunzen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird geredet. Es gibt Möglichkeiten zum Feedback. Es gibt richtig tolle Kollegen. Der Standort ist schön.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wer gut reden kann brauch nicht wirklich arbeiten.
Der Change aus München hat viel Vertrauen gekostet. Die Handlungen danach haben nicht dazu geführt, dass es wieder aufgebaut wird.
Entscheidungen werden nun von der neuen Leitung getroffen, das mittlere Management kommt danach .. und irgendwann der Mitarbeiter. Das war mal anders.
Der Umgang mit verdienten Mitarbeitern ist teilweise besorgniserregend. Wehe dem, der sich quer stellt, da wird hinterher getreten.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wirklich wirklich nötig, sich mal die "Leistungen" von einigen Personen im Management anzuschauen.
So lange diese weiterhin im Unternehmen sind und vorleben, dass ein gewisses Verhalten belohnt wird, wird sich dies nach und nach durch die ganze msg DAVID ziehen.
Unzuverlässigkeit, Abwesenheit, "wichtig reden" ohne Handeln, Profilieren statt Mehrwert schaffen, nach oben toll darstellen und die eigenen Aufgaben vernachlässigen. Das geht so einfach nicht.
Wenn alle so arbeiten würden wäre der Laden in einem Jahr zu. Hier wird es nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert. Nachvollziehen kann man das nicht.
Arbeitsatmosphäre
Kann in jedem Team gut oder schlecht sein. Lotterie.
Image
Nach außen toll, leider intern keine Spur davon. Es gibt vereinzelte Aktionen, aber wenn wir auch nur 30% so cool wären wie im letzten Marketingvideo, dann würde es uns allen besser gehen.
Work-Life-Balance
Abhängig vom Projekt. Grundlegend aber sehr gut. Es kann relativ flexibel gearbeitet werden (je nach Kundenterminen). Homeoffice 100%-0% möglich. Weniger Stunden zu arbeiten ist auch kein Problem.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt ein riesiges Schulungsangebot. Zumindest für Menschen die die ersten 1-5 Jahre im Beruf sind. Danach gibts kaum noch was spannendes.
Aufstieg im Unternehmen ist selten möglich. Es gibt einige wenige Menschen, die sich das über jahrelange, gute Leistungen verdient haben.
Und dann ist da noch der Weg, dass man sich einfach im Dunstkreis von einer gewissen Person aufhält, dort brav "ja" sagt und möglichst viel redet ohne konkrete Arbeitsergebnisse zu liefern. Dann ist die Chance auch sehr gut befördert zu werden oder eine interne Stelle zu bekommen, in welcher man wiederum viel reden kann ohne irgendeinen Mehrwert zu schaffen.
Man könnte zwar meinen, dass eigentlich alle nur mit Wasser kochen, aber das ist hier wohl nicht der Fall.
Gehalt/Sozialleistungen
Angemessen, könnte besser sein aber naja. Man muss wirklich dafür kämpfen, ein besseres Gehalt zu bekommen. Wenn man zu günstig unterschrieben hat dauert es Jahre um auf ein entsprechendes Niveau zu kommen. Egal wie man performt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt immer mal wieder 1-2 Aktionen, die kommen von den MA. Dem Management ist das nicht wirklich wichtig, außer man kann damit Außenwirkung erzielen.
Kollegenzusammenhalt
In den Teams wird sich (meistens) für einander eingesetzt.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kaum noch welche oder sie sind Manager. Eigentlich wird vor allem auf günstige Entwickler gesetzt, die von der Uni kommen.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt einige wenige Personal-Verantwortliche, die sich wirklich um die Menschen kümmern. Das sind leider wenige.
Es kann vorkommen, dass in Personalgesprächen Inhalte, Absprachen oder einfachste Sachen vergessen werden. Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit ist keine Stärke. Gerade in einem Fall ist nicht zu erklären, wie dieser Mensch in diese Position gekommen ist (und bleibt). So vertreibt man engagierte Mitarbeiter.
Arbeitsbedingungen
Man hat was man braucht, kann Hardware recht flexibel wählen und auch benötigte Hardware dazu bestellen. Poolarbeitsplätze außer für wenige Einheiten. Ausrüstung ist gut an den Plätzen
Kommunikation
Theoretisch gibt es viele Formate, Meetings und Co, in denen Informationen geteilt werden. Diese werden auch immer genutzt um positive Nachrichten zu streuen. Kritische Themen können manchmal in einzelnen Formaten diskutiert werden. Zumindest dann, wenn die MA sich nicht abwimmeln lassen.
Die Kritik wird dann aufgenommen, meistens relativiert und vor allem ... ignoriert. Ändern tut sich eigentlich nichts.
Es gibt sehr wenige Ausnahmen bei den Führungskräften, auf deren Wort man sich verlassen kann, diese werden jedoch langsam aber sicher aussortiert und ersetzt.
Gleichberechtigung
Es wird sich Mühe gegeben.
Interessante Aufgaben
Es wird SW für den Automotive-Sektor entwickelt. Leider hat das Management den Wechsel in die Cloud vollkommen verschlafen, so dass der größte Teil der Projekte mittlerweile in antiquierten Technologien unterwegs ist. Es gibt natürlich Ausnahmen, aber naja...
Schön war es mal, jetzt geht es abwärts
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wie in den Bewertungen auch hervorgehoben die Arbeitszeitmodelle und die Flexibilität.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation, strategische Ausrichtung und das der "Mist" immer von oben nach unten Fällt statt mal oberhalb kleben zu bleiben.
Verbesserungsvorschläge
Will zwar eh keine hören aber von mir aus:
Wenn Ihr keine 0815-Dienstleisterbude sein wollt dann macht im Management euren Job und bleibt am Markt. Dazu muss auch das Management vom Vorstand unter die Lupe genommen und ggf. ausgetauscht werden. Derzeit gibt es keine Alleinstellungsmerkmale die uns Wettbewerbsvorteile liefen könnten. Dafür wurde auch sehr gut gesorgt durch Missmanagement. Die Reorg wird daran auch nichts ändern, da die Leute die es vorher nicht hin bekommen haben, auch weiterhin versagen werden.
Wenn Masse statt klasse das Ziel ist: Kommuniziert es so! Ist keine Schande, damit lässt sich auch Geld verdienen. Es ist nur unsittlich seinen Mitarbeitern gegenüber, etwas anderes zu suggerieren.
Kommunikation ist der Schlüssel: Ausrichtung und Strategie sollten den Mitarbeitern klar sein. Das wird sie nicht.
Arbeitsatmosphäre
Seit einiger Zeit nimmt der Flair im Unternehmen ab. Man bemüht sich zwar alles aufrecht zu erhalten aber der Unmut der Mitarbeiter drückt die Atmosphäre deutlich runter.
Image
Das was mal transportiert wurde und das was jetzt aus der Mutter in den Standort gedrückt wird stimmt nicht überein. Die Realität ist schlicht und einfach, dass man modern auftritt und sich auch so verkauft, im Grunde aber auch nur die nächste 0815-Dienstleisterbude ist.
Work-Life-Balance
Auch hier muss man Fair sein. Es gibt nicht viele Arbeitgeber die hier so flexibel sind. Von Home Office über Spontane Urlaube bis hin zu flexiblen Anpassungen der vertraglichen Arbeitszeit. Was recht ist muss Recht bleiben, ich kenne Kaum jemanden dessen AG ähnliches bietet.
Karriere/Weiterbildung
Das Budget für Weiterbildungen war bisher gut. Die internen Plattformen und Schulungen haben eine durchaus hohe Qualität. Allerdings fehlt auch hier die Transparenz. Wie und was man mit den Weiterbildungen dann hinsichtlich der Karriere anfangen soll ist meist fraglich. Ich habe es sehr lange nicht mehr gesehen, dass Kollegen aus den eigenen Reihen in Line- oder Top-Management-Positionen aufgestiegen sind. Die werden meist von außen eingestellt.
Kollegenzusammenhalt
Ich denke hier kann man sich nicht viel mehr Wünschen. Die Kollegen mit denen man direkt zusammenarbeitet halten zusammen. Das habe ich bisher nie anders erlebt. Die Basis steht geschlossen! Kann man von der Führung allerdings nicht behaupten.
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Vorgesetzten, fachlich und disziplinarisch, die mit den anderen MA im Prinzip an der Basis stehen sind ok. Alles was darüber kommt wird kritisch. Das Unternehmen gerät in Not und statt den Fehler im Management zu suchen und dort auch mal Entscheidungen gegen gewisse Personen zu treffen, wird der Druck einfach nach unten gegeben. Wenn die Bugwelle dann vorbei ist: "Business as usual". Den Vorwurf dass das Unternehmen und die Mutter Zahlengetrieben sind, kann ich nur bestätigen.
Arbeitsbedingungen
Waren mal was besonderes sind jetzt aber auch nur noch von der Stange. Die Hardware ist nicht schlecht aber auch nicht sonderlich gut. Feste Sitzplätze gibt es nicht mehr, was ich aber verstehen kann. Die Büros als solches sind schön und modern eingerichtet. Wasser und Kaffee gibt es kostenlos. Klimaanlagen sind vorhanden und funktionieren. Auch hier könnte es schlechter sein, der berühmte "Google Flair" kommt aber auch nicht auf.
Kommunikation
Setzen, Sechs. Offene und transparente Kommunikation gehörte und gehört auch heute nicht zu den Stärken der Mutter oder des Unternehmens selbst. Das fängt bei Kündigungen an und hört bei der wirtschaftlichen Situation auf. Es wird immer erst dann kommuniziert wenn es zu spät ist.
Gehalt/Sozialleistungen
An Gehältern wird gespart wo man kann. Es gibt keine festen Gehaltsbänder. Manche verdienen ganz gut, viele werden aber bewusst klein gehalten. Wer hier nicht selbstbewusst ist und gut verhandeln kann hat ein Problem. Marktüblich ist anders.
Interessante Aufgaben
Dadurch, dass das Management verpennt hat den Markt im Auge zu behalten und dementsprechende Segmente zu akquirieren, kann man "Hype Themen" in dem Laden vergessen. Davon ab kommt es immer darauf an was man mit dem Kunden draus macht. Es geht schlechter.
Vor ein paar Jahren hätte ich die Firma echt empfohlen, jetzt rate ich davon ab
Gut am Arbeitgeber finde ich
leider nichts mehr, wie viele andere habe ich innerlich bereits gekündigt. Mir werden die alten Zeiten aber fehlen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
wo fange ich an wo höre ich auf... siehe die detaillierten Bewertungen.
Verbesserungsvorschläge
Den Menschen mal wieder als Menschen wahrnehmen
weniger zahlengetrieben sein
aufhören zu lügen
lasst die Leute wieder mitbestimmen
Siebt das Management aus
Und schämt euch, dass ihr einen so tollen Arbeitgeber kaputt macht, nur wegen der eigenen Egos...
Arbeitsatmosphäre
Seit der Umstrukturierung ist es sehr schlecht. Da man bei offener Kritik Probleme bekommt, kann man nicht sagen, was man denkt und das Vertrauen zu den Kollegen ist angespannt.
Image
War mal wirklich gut, aber inzwischen hat sich in Braunschweig schon herumgesprochen, wie es wirklich ist. Der große Einfluss aus München und einige Fehlentscheidung hinsichtlich der Besetzung des Managements ruinieren leider eine wirklich tolle Firma. Das Marketing war und ist zwar witzig, aber stimmt gar nicht mehr mit der Realität überein.
Work-Life-Balance
Sehr flexible Arbeitszeit. Je niedriger die Stufe, desto mehr hat man offensichtlich zu tun. Führungskräfte fallen meist mehr durch Abwesenheit auf. Und natürlich spät kommen und früh wieder gehen. Als "normaler" Mitarbeiter muss man im Gegensatz zu den Führungskräften seine Arbeitszeiten aber natürlich buchen und kann sich daher nicht so einfach einen lauen Sommer machen.
Karriere/Weiterbildung
Karriereperspektiven gibt es kaum, es wird wenig intern befördert. Weiterbildungen kann man machen, das führt aber nicht zu einer Beförderung. Trotzdem immer gut, was zu lernen und die Möglichkeit zu haben.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehälter auf jeden Fall zu niedrig bei der "normalen Belegschaft" (egal ob IT oder Verwaltung). Kommt aber pünktlich. Das interne Incentive-Programm überzeugt mich nicht, man muss es aber mitmachen.
Pluspunkt aber für den Inflationsausgleich, der aktuell ausgezahlt wird. Schade, dass bei vielen Kollegen dieser Ausgleich als Gehaltserhöhung ausgelegt wurde, obwohl es erst hieß, dass das explizit keinen Einfluss haben wird.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Firma macht Software für Autos. Da hilft auch recyceltes Klopapier nicht. Aber immerhin.
Kollegenzusammenhalt
Mit einigen ist noch Zusammenhalt spürbar, aber vielen vertraut man nicht mehr. Es wird viel gelästert und geredet. Aber man beglückwünscht sich gegenseitig zu erfolgreichen Kündigungen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden fast nur jüngere Leute eingestellt (unter 35). Der Umgang mit den älteren Kollegen ist aber tadellos.
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch. Es gibt kaum Informationen und wird vor allem auffallend oft angelogen oder mit fadenscheinigen Begründungen abgespeist. Der Eindruck der entsteht ist, dass die Führungsebene die ganze Belegschaft für blöd hält.
Arbeitsbedingungen
Technische Ausstattung ist gut. Durch den größeren Homeoffice-Anteil gibt es nun aber keine festen Sitzplätze mehr und man muss sich für Besuche in der Firma einen Poolarbeitsplatz suchen. verstehe ich zwar, aber dadurch fühlt man sich auch immer etwas "heimatlos" und als Dauergast in der eigenen Firma.
Kommunikation
Zwar viele News über das Intranet, aber nur über "Feelgood"-Themen. Wichtige strategische Entscheidungen werden verschleiert. Vielen Dinge bekommt man dank Flurfunk trotzdem mit, aber das macht es fast noch schlimmer (weil man dann weiß, dass ein Thema von oben absichtlich totgeschwiegen wird)
Gleichberechtigung
Sowohl in der Belegschaft als auch unter den Führungskräften gibt deutlich mehr Männer, aber das ist auch der IT-Branche geschuldet. Es wird generell wenig aus der eigenen Belegschaft weiterentwickelt, stattdessen lieber neue Führungskräfte eingestellt. Mir fallen zwar ein paar Männer ein, die sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickelt haben, aber keine Frau. Auf dem Branchenorganigramm gibt es 20 männliche und 2 weibliche Führungskräfte.
Frauen finden sich vor allem in der Verwaltung.
Der Umgang ist aber an sich gleichberechtigt.
Interessante Aufgaben
Wer es mag, einfach stumpf auf Anweisung zu arbeiten, ist hier bestens aufgehoben. Mir persönlich gefällt das nicht und ich war es in der Vergangenheit anders gewöhnt. Es geht weniger nach Sinn sondern vor allem um Zahlen, Zahlen, Zahlen.
Planlos, ohne Vision, am Markt vorbei
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bislang kann ich leider wenig sagen, was diese Firma besser als andere IT Dienstleister macht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation der Unternehmensführung und deren fehlende Nähe zu uns Mitarbeitern. Dazu noch keine klare Vision für die Zukunft. Sonst wie in den anderen Punkten bereits beschrieben
Verbesserungsvorschläge
Bewerbern im Vorstellungsgespräch die Wahrheit sagen und sich nicht als etwas verkaufen was man nicht ist.
Die Unternehmensführung sollte Führungskräfte einsetzen, die auch uns Entwickler verstehen und bewerten können was wir tun.
Den Kunden und den Markt im Fokus behalten und sich nicht so viel mit sich selbst beschäftigen.
Gute und engagiert Mitarbeiter fördern und nicht als unbequem einstufen und aufs Abstellgleis stellen.
Arbeitsatmosphäre
Als ich vor etwas über einem Jahr in den Vorstellungsgesprächen war, wurde mir eine besondere Atmosphäre versprochen, in der jeder mitentscheiden kann und in der jeder Respekt und Wertschätzung bekommt. Leider ist davon nichts eingetreten
Image
Die Realität deckt sich nicht mit dem guten Image das die Firma im Außenauftritt verspricht.
Work-Life-Balance
Im Vorstellungsgespräch wurde mir maximale Flexibilität versprochen die ich auch wegen meiner Kinder benötige. Leider ist dies nur bedingt möglich, da es doch deutliche Erwartungen von meinen Führungskräften gibt wann ich was zu tun habe. Homeoffice darf ich zwar machen wann ich will, aber ich fühle mich da schon stark kontrolliert ob ich dort wirklich arbeite.
Karriere/Weiterbildung
Es scheinen nur die Kollegen hier Karriere machen zu können, die ihren Führungskräften gefallen und sich nicht kritisch über Entscheidungen des Managements äußern.
Weiterbildung gibt es offiziell viele, aber immer wenn ich das in Anspruch nehmen wollte, war gerade kein Geld for Schulungen vorhanden. Einen Plan wie ich mich als Mitarbeiter in Zukunft entwickeln kann, habe ich jetzt nach einem Jahr in der Firma bisher nicht bekommen
Gehalt/Sozialleistungen
Ich habe mich für die Firma entschieden, da mir hier Mitgestaltung und etwas Besonderes versprochen wurde. Dafür habe ich auf einen besseren Lohn verzichtet, den mir vergleichbare Arbeitgeber in der Stadt angeboten haben. Wenn ich meinen Lohn mit dem von befreundeten Softwareentwicklern vergleiche, liege ich deutlich unter deren Gehalt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mir ist kein besonderes Bewusstsein aufgefallen. Da machen andere Firmen mit weniger finanziellen Möglichkeiten viel mehr für die Gesellschaft und die Natur.
Kollegenzusammenhalt
Ich bin noch nicht lange in der Firma und in meinem ersten Projekt. Außerhalb meines Teams kann ich wenig Zusammenhalt spüren. Irgendwie ist jeder nur an seinem eigenen Vorteil interessiert
Umgang mit älteren Kollegen
Ich habe das Gefühl, dass jüngere Kollegen klar im Vorteil sind da sie günstiger für den Kunden sind und daher eher in spannenden neuen Projekten eingesetzt werden.
Vorgesetztenverhalten
Viel Kontrolle und wenig Freiheiten. Entscheidungen werden eigentlich nie ausreichend begründet. Versprechungen aus den Vorstellungsgesprächen sind größtenteils nicht eingehalten worden und jetzt kann sich auch niemand mehr daran erinnern. Die Führungskräfte in der ganzen Firma sind viel mit sich selbst beschäftigt und versuchen sich zu ihrem persönlichen Vorteil bei ihren eigenen Führungskräften zu platzieren.
Arbeitsbedingungen
Die Niederlassung ist ganz schön eingerichtet. Das hilft aber nicht, wenn die Unternehmensführung keinen klaren Plan hat wo es mir der Firma hingehen soll und wir Entwickler nicht als Menschen sondern als reine Ressource betrachtet werden
Kommunikation
Es werden nur von der Führung als gut empfundene Informationen kommuniziert. Fakten werden oft verschleiert und kommen erst bei uns im Team an, wenn alles bereits entschieden ist. Meine persönliche Führungskraft redet wenig mit mir und wenn dann nur der Unternehmensführung nach dem Mund ohne wichtige Entscheidungen begründen zu können.
Gleichberechtigung
Die Kollegen, die sich gut mit ihren Führungskräften stellen, werden bevorteilt auch wenn ihre Leistung eher unterdurchschnittlich ist. Wer beliebt bei der Unternehmensführung ist, bekommt Sonderrechte.
Führungskräfte scheinen deutlich über uns Mitarbeitern zu stehen und haben auch mehr Privilegien als normale Mitarbeiter .
Interessante Aufgaben
Auch hier wurden mir andere Aufgaben im Vorstellungsgespräch versprochen. Bislang soll ich nur Arbeiten ausführen, die auch ein Berufsanfänger locker tun könnte.
Der Fisch stinkt vom Kopf
Gut am Arbeitgeber finde ich
Aktuell leider wenig.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eher langweilige Projekte mit alter Technologie. Umgang mit Menschen, die einen eigenen Willen haben.
Verbesserungsvorschläge
Offener kommunizieren so wie früher. Mitarbeiter einbeziehen so wie früher.
Gute Führungskraft nicht vor die Tür setzen während schlechte Führungskräfte toleriert oder sogar gehypt werden.
Arbeitsatmosphäre
Seit einigen Monaten durch Umstrukturierung sehr schlecht. Wer mit den richtigen Leuten gut kann, hat allerdings nichts auszustehen.
Image
Die gute Werbung nach außen täuscht über die tatsächlichen Zustände innerhalb des Unternehmens hinweg.
Work-Life-Balance
Wer gut mit seinen Führungskräften kann, kann ziemlich frei gestalten. Wenn man nur einfacher Arbeiter ist, wird man allerdings stark eingeschränkt.
Karriere/Weiterbildung
Wer beliebt ist und keine Widerworte hat, kommt voran und bekommt auch Fortbildungen.
Gehalt/Sozialleistungen
Unter marktüblichen Gehältern und gespart wird wo es nur geht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird behauptet und nach außen verkauft. Wirkliches Umweltbewusstsein kann ich aber nicht entdecken.
Kollegenzusammenhalt
Bei uns im Team gut. Außerhalb versucht jeder sein Ding zu machen und nicht negativ aufzufallen um nicht bestraft zu werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Keine Unterschiede zu uns jungen Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Schlecht. Wenn man gemocht wird, wird man gefördert. Die Geschäftsführung nimmt sich viele Dinge raus, die uns Entwicklern verboten sind. Begründet wird das bei uns mit Kostensparmaßnahmen. Sparen müssen aber Führungskräfte nicht.
Arbeitsbedingungen
Die Vorgehensweise der Führung und die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen sorgen für eher schlechte Bedingungen. Zum Glück ist Homeoffice erlaubt.
Kommunikation
Wichtige News bleiben geheim oder werden sogar verschleiert. Es gibt hin und wieder von der Führungsebene Informationen für uns Entwickler aber die relevanten Informationen behalten die Führungskräfte für sich.
Gleichberechtigung
Mitarbeiter scheinen gleichberechtigt. Manche bei der Führung beliebte Kollegen haben Vorteile. Führungskräfte scheinen mehr Rechte zu haben als wir Mitarbeiter.
Interessante Aufgaben
Im richtigen Projekt kann es spannend sein. Die meisten Projekte sind allerdings eher langweilige Automotive Projekte.
Wer anders denkt, der fliegt raus
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vor 2-3 Jahren hätte ich hier viel reingeschrieben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Bewertungen.
Verbesserungsvorschläge
Gute Mitarbeiter und insbesondere Führungskräfte anhören und sie nicht einfach auf die Straße setzten sobald sie anders denken und Kritik äußern
Arbeitsatmosphäre
Wer offen Kritik äußert, landet schnell auf einer blacklist. Diese Tatsache trägt zu einer eher schwierigen Atmosphäre bei
Image
Die Marketingabteilung macht definitiv einen guten Job und stellt das Unternehmen nach außen durchaus attraktiv ins Licht. Die Realität von innen deckt sich leider nicht mit der Realität wenn man erstmal in der Firma ist.
Work-Life-Balance
Wenn man im richtigen Projekt ist, kann man schon sehr flexibel arbeiten. Wenn man Pech hat beim Projekt, wird dies allerdings stark eingeschränkt
Karriere/Weiterbildung
Karriere macht derjenige, der keine kritischen Fragen stellt und immer brav ja zu seiner Führungskraft sagt. Wer anderer Meinung ist, bleibt unten auf der Karriereleiter
Gehalt/Sozialleistungen
Vermutlich einer der lokalen Arbeitgeber mit den niedrigsten Gehältern
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt zwar eine Gruppe an Menschen, die Nachhaltigkeit im Unternehmen fördern. Allerdings scheint das von der Geschäftsführung eher weniger ernsthafte Unterstützung zu finden.
Kollegenzusammenhalt
Mein Team ist toll, aber sonst ist sich seit einiger Zeit nur noch jeder selbst der Nächste
Vorgesetztenverhalten
Wer immer brav Ja sagt, ist bei den Vorgesetzten beliebt. Insbesondere Vorgesetzte aus der Muttergesellschaft führen klassisch und mit rückständigen Methoden. Die Vorgesetzten verkaufen sich gerne als überaus agil vom mindest - agil ist bei ihnen allerdings nur das Fähnchen, welches sie in den Wind drehen, der Seite persönlich voranbringt.
Gute Vorgesetzte mit modernen Führungsverständnis werden mehr und mehr aussortiert, da sie nicht in das klassische Weltbild der Geschäftsführung passen.
Kommunikation
Gutes Marketing nach innen und außen. Doch die wichtigen Informationen behält die Führung für sich. Maximale Transparenz wird zwar verkauft, aber nicht gelebt.
Gleichberechtigung
Alle werden gleich behandelt. Den einzigen Unterschied scheint es zwischen Mitarbeitern und Führungskräften zu geben. Da sind schon manche gleicher als andere.
Interessante Aufgaben
Wir entwickeln Software für Automobilhersteller. Der Kunde sagt uns, was wir tun sollen. Wenig Gestaltungsmöglichkeiten und daher eher uninteressant. Teilweise Technologie aus der Steinzeit im Einsatz.
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Wie Familie. Früher Mal.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu viel Konzern
Verbesserungsvorschläge
Behandelt eure Mitarbeiter wieder wie Menschen. So wie früher
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Arbeitgeber mit Herz, absolut empfehlenswert!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das familiäre Umfeld
Möglichkeiten zur Mitgestaltung
Der gute Wille bei fast allen Kollegen
Hilfsbereitschaftund Expertise in der Firma
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Persönlich mag ich keine remote Projekte
Verbesserungsvorschläge
Weniger nach der msg richten
Gehalt fairer gestalten für alle
Mehr interessante Projekte gewinnen
Arbeitsatmosphäre
Beim Arbeiten im Büro und auch remote merkt man das familiäre Umfeld. Dank des guten Zusammenhalts der Kollegen wird ein Klima geschaffen, indem man produktiv arbeiten kann. Da es auch reine emote Teams gibt, ist die Bindung zum Team viel von Einzelpersonen abhängig.
Image
Klasse Bild nach außen. Ich bin stolz auf meine Firma. Das Image spiegelt hier oft das tatsächliche Sein in der msg David wieder.
Work-Life-Balance
Freie Arbeitszeitgestaltung mit vollstem Vertrauen
Karriere/Weiterbildung
Es gibt sehr viele Weiterbildungen und der Vorgesetzte ist interessiert daran, dass jeder sich fortbildet. Allerdings könnte die Qualität einiger Fortbildungen besser sein.
Gehalt/Sozialleistungen
Wenn man gute Arbeit leistet, bekommt man ein faires Gehalt. Wer nicht verhandeln kann, wird gefühlt leicht unter dem Durchschnitt der IT-Branche bezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird Software für Autos gebaut... Man bemüht sich sonst um Umweltbewusstsein.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der msg David gibt es einen starken Zusammenhalt, der durch Events gestärkt wird, aber leider durch Corona etwas geschwächt wurde.
Arbeitsbedingungen
Ausstattung ist gut, Softwarelösungen sinnig eingesetzt. Alle Büros sind klimatisiert. Man kann Billard und Kicker spielen. Ist das Team remote muss man mit bekannten remote Problemen fertig werden.
Kommunikation
"Per Du" zieht sich durch die komplette Firma! Man kann über alle Probleme direkt mit seinem Personalvorgesetzten sprechen und auch Kritik wird gern entgegengenommen.
Gleichberechtigung
Meiner Erfahrung nach sind alle willkommen und alle Stimmen werden gleichermaßen gehört und geschätzt.
Interessante Aufgaben
Durch den Hauptkunden vorgegebene Themen kann man Glück oder Pech mit dem Projekt und den Aufgaben darin haben. Es gibt hochmoderne Projekte mit einer spannenden Fachlichkeit, aber auch einen Excelklon in Java nachbauen, welcher nur durch eine handvoll Experten bedient werden kann. Abseits vom Projektgeschehen kann man sich an vielen Stellen um spannende Aufgaben in seinem Interesse kümmern.
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Nur als Einstieg zu empfehlen. Sehr gehypt und nicht so gut wie alle behaupten!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mir hat hier kaum etwas gefallen
Verbesserungsvorschläge
Den Fokus von cool und hip sein, auf die tatsächliche Bezahlung legen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, man kann frei arbeiten. Es gibt zwar Druck durch due dates und das nicht zu knapp aber keiner sitzt einem im Nacken.
Image
Das Unternehmen wird sehr durch Führungskräfte gehypt. Man versucht sehr viel zu bieten mit dem man sich brüsten kann. Im Endeffekt wird beim Gehalt gespart und in "cooles" Zeug wie einen Gasgrill investiert.
Work-Life-Balance
Die Balance ist gut, eingeschränkt wird das ganze nur durch Druck in den Projekten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man versucht in der Regel sozial zu sein, um zum eine bessere Bezahlung herumzuschiffen.
Karriere/Weiterbildung
Die eigenen Fortbildungen sind inhaltlich ein witz. Aber es werden Kurse auf Udemy bezahlt
Kollegenzusammenhalt
Die meisten Kollegen sind umgänglich. Es gibt aber auch schwierige "Kellerkinder", denen man es kaum recht machen kann und deren Verhalten schon am Autismus grenzt.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kaum ältere Kollegen, da sie mittlerweile etwas besseres gefunden haben. Die, die da sind, werden aber wie alle anderen behandelt
Vorgesetztenverhalten
Das Verhältnis zu den direkten Abteilungsleitern könnte besser nicht sein. Sehr auf das Wohl der Arbeiter bedacht.
Leider ist häufig das Verhalten der vorgesetzten Projektmanager umso schlechter. Meist kommen diese Personen nicht aus der msg David. Häufig Perfektionisten, schwierig und machtgeil. Dem entsprechend eklig ist der Umgang mit diesen Personen.
Kommunikation
Wenn mal jemand Zeit hat, ist die Kommunikation gut.
Gehalt/Sozialleistungen
Für einen software engineer gar nicht mal so schlecht. Für einen it consultant aber unterdurchschnittlich.
Gleichberechtigung
Mir sind da keine Probleme aufgefallen
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind nicht das Problem sondern eher eine verwirrende implementierung.
Ich denke ich bringe mein Erleben hier mal ein. Beim Bewerbungsgespräch wurden mir die Position und die Aufgaben tatsächlich beschrieben wie ein IT Consultant. Gelandet bin ich im Software Engineering. So war das nicht geplant und versprochen. In der msg wird alles in Project management, business consultant und it consultant eingeteilt, unabhängig von der eigentlichen Tätigkeit. Also kann sich ein Software engineer damit brüsten ein it consultant zu sein, klingt doch gut. Im Endeffekt ist man doch nur ein Fließbandarbeiter der in Java Tickets aus Jira abarbeitet.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.