19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


msg for automotive gmbh Bewertungen
Ein Schatten seiner selbst - Oder: Wie schaffe ich es, ein Vorzeigeunternehmen in kurzer Zeit zu verhunzen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird geredet. Es gibt Möglichkeiten zum Feedback. Es gibt richtig tolle Kollegen. Der Standort ist schön.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wer gut reden kann brauch nicht wirklich arbeiten.
Der Change aus München hat viel Vertrauen gekostet. Die Handlungen danach haben nicht dazu geführt, dass es wieder aufgebaut wird.
Entscheidungen werden nun von der neuen Leitung getroffen, das mittlere Management kommt danach .. und irgendwann der Mitarbeiter. Das war mal anders.
Der Umgang mit verdienten Mitarbeitern ist teilweise besorgniserregend. Wehe dem, der sich quer stellt, da wird hinterher getreten.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wirklich wirklich nötig, sich mal die "Leistungen" von einigen Personen im Management anzuschauen.
So lange diese weiterhin im Unternehmen sind und vorleben, dass ein gewisses Verhalten belohnt wird, wird sich dies nach und nach durch die ganze msg DAVID ziehen.
Unzuverlässigkeit, Abwesenheit, "wichtig reden" ohne Handeln, Profilieren statt Mehrwert schaffen, nach oben toll darstellen und die eigenen Aufgaben vernachlässigen. Das geht so einfach nicht.
Wenn alle so arbeiten würden wäre der Laden in einem Jahr zu. Hier wird es nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert. Nachvollziehen kann man das nicht.
Arbeitsatmosphäre
Kann in jedem Team gut oder schlecht sein. Lotterie.
Image
Nach außen toll, leider intern keine Spur davon. Es gibt vereinzelte Aktionen, aber wenn wir auch nur 30% so cool wären wie im letzten Marketingvideo, dann würde es uns allen besser gehen.
Work-Life-Balance
Abhängig vom Projekt. Grundlegend aber sehr gut. Es kann relativ flexibel gearbeitet werden (je nach Kundenterminen). Homeoffice 100%-0% möglich. Weniger Stunden zu arbeiten ist auch kein Problem.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt ein riesiges Schulungsangebot. Zumindest für Menschen die die ersten 1-5 Jahre im Beruf sind. Danach gibts kaum noch was spannendes.
Aufstieg im Unternehmen ist selten möglich. Es gibt einige wenige Menschen, die sich das über jahrelange, gute Leistungen verdient haben.
Und dann ist da noch der Weg, dass man sich einfach im Dunstkreis von einer gewissen Person aufhält, dort brav "ja" sagt und möglichst viel redet ohne konkrete Arbeitsergebnisse zu liefern. Dann ist die Chance auch sehr gut befördert zu werden oder eine interne Stelle zu bekommen, in welcher man wiederum viel reden kann ohne irgendeinen Mehrwert zu schaffen.
Man könnte zwar meinen, dass eigentlich alle nur mit Wasser kochen, aber das ist hier wohl nicht der Fall.
Gehalt/Sozialleistungen
Angemessen, könnte besser sein aber naja. Man muss wirklich dafür kämpfen, ein besseres Gehalt zu bekommen. Wenn man zu günstig unterschrieben hat dauert es Jahre um auf ein entsprechendes Niveau zu kommen. Egal wie man performt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt immer mal wieder 1-2 Aktionen, die kommen von den MA. Dem Management ist das nicht wirklich wichtig, außer man kann damit Außenwirkung erzielen.
Kollegenzusammenhalt
In den Teams wird sich (meistens) für einander eingesetzt.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kaum noch welche oder sie sind Manager. Eigentlich wird vor allem auf günstige Entwickler gesetzt, die von der Uni kommen.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt einige wenige Personal-Verantwortliche, die sich wirklich um die Menschen kümmern. Das sind leider wenige.
Es kann vorkommen, dass in Personalgesprächen Inhalte, Absprachen oder einfachste Sachen vergessen werden. Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit ist keine Stärke. Gerade in einem Fall ist nicht zu erklären, wie dieser Mensch in diese Position gekommen ist (und bleibt). So vertreibt man engagierte Mitarbeiter.
Arbeitsbedingungen
Man hat was man braucht, kann Hardware recht flexibel wählen und auch benötigte Hardware dazu bestellen. Poolarbeitsplätze außer für wenige Einheiten. Ausrüstung ist gut an den Plätzen
Kommunikation
Theoretisch gibt es viele Formate, Meetings und Co, in denen Informationen geteilt werden. Diese werden auch immer genutzt um positive Nachrichten zu streuen. Kritische Themen können manchmal in einzelnen Formaten diskutiert werden. Zumindest dann, wenn die MA sich nicht abwimmeln lassen.
Die Kritik wird dann aufgenommen, meistens relativiert und vor allem ... ignoriert. Ändern tut sich eigentlich nichts.
Es gibt sehr wenige Ausnahmen bei den Führungskräften, auf deren Wort man sich verlassen kann, diese werden jedoch langsam aber sicher aussortiert und ersetzt.
Gleichberechtigung
Es wird sich Mühe gegeben.
Interessante Aufgaben
Es wird SW für den Automotive-Sektor entwickelt. Leider hat das Management den Wechsel in die Cloud vollkommen verschlafen, so dass der größte Teil der Projekte mittlerweile in antiquierten Technologien unterwegs ist. Es gibt natürlich Ausnahmen, aber naja...
Vor ein paar Jahren hätte ich die Firma echt empfohlen, jetzt rate ich davon ab
Gut am Arbeitgeber finde ich
leider nichts mehr, wie viele andere habe ich innerlich bereits gekündigt. Mir werden die alten Zeiten aber fehlen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
wo fange ich an wo höre ich auf... siehe die detaillierten Bewertungen.
Verbesserungsvorschläge
Den Menschen mal wieder als Menschen wahrnehmen
weniger zahlengetrieben sein
aufhören zu lügen
lasst die Leute wieder mitbestimmen
Siebt das Management aus
Und schämt euch, dass ihr einen so tollen Arbeitgeber kaputt macht, nur wegen der eigenen Egos...
Arbeitsatmosphäre
Seit der Umstrukturierung ist es sehr schlecht. Da man bei offener Kritik Probleme bekommt, kann man nicht sagen, was man denkt und das Vertrauen zu den Kollegen ist angespannt.
Image
War mal wirklich gut, aber inzwischen hat sich in Braunschweig schon herumgesprochen, wie es wirklich ist. Der große Einfluss aus München und einige Fehlentscheidung hinsichtlich der Besetzung des Managements ruinieren leider eine wirklich tolle Firma. Das Marketing war und ist zwar witzig, aber stimmt gar nicht mehr mit der Realität überein.
Work-Life-Balance
Sehr flexible Arbeitszeit. Je niedriger die Stufe, desto mehr hat man offensichtlich zu tun. Führungskräfte fallen meist mehr durch Abwesenheit auf. Und natürlich spät kommen und früh wieder gehen. Als "normaler" Mitarbeiter muss man im Gegensatz zu den Führungskräften seine Arbeitszeiten aber natürlich buchen und kann sich daher nicht so einfach einen lauen Sommer machen.
Karriere/Weiterbildung
Karriereperspektiven gibt es kaum, es wird wenig intern befördert. Weiterbildungen kann man machen, das führt aber nicht zu einer Beförderung. Trotzdem immer gut, was zu lernen und die Möglichkeit zu haben.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehälter auf jeden Fall zu niedrig bei der "normalen Belegschaft" (egal ob IT oder Verwaltung). Kommt aber pünktlich. Das interne Incentive-Programm überzeugt mich nicht, man muss es aber mitmachen.
Pluspunkt aber für den Inflationsausgleich, der aktuell ausgezahlt wird. Schade, dass bei vielen Kollegen dieser Ausgleich als Gehaltserhöhung ausgelegt wurde, obwohl es erst hieß, dass das explizit keinen Einfluss haben wird.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Firma macht Software für Autos. Da hilft auch recyceltes Klopapier nicht. Aber immerhin.
Kollegenzusammenhalt
Mit einigen ist noch Zusammenhalt spürbar, aber vielen vertraut man nicht mehr. Es wird viel gelästert und geredet. Aber man beglückwünscht sich gegenseitig zu erfolgreichen Kündigungen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden fast nur jüngere Leute eingestellt (unter 35). Der Umgang mit den älteren Kollegen ist aber tadellos.
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch. Es gibt kaum Informationen und wird vor allem auffallend oft angelogen oder mit fadenscheinigen Begründungen abgespeist. Der Eindruck der entsteht ist, dass die Führungsebene die ganze Belegschaft für blöd hält.
Arbeitsbedingungen
Technische Ausstattung ist gut. Durch den größeren Homeoffice-Anteil gibt es nun aber keine festen Sitzplätze mehr und man muss sich für Besuche in der Firma einen Poolarbeitsplatz suchen. verstehe ich zwar, aber dadurch fühlt man sich auch immer etwas "heimatlos" und als Dauergast in der eigenen Firma.
Kommunikation
Zwar viele News über das Intranet, aber nur über "Feelgood"-Themen. Wichtige strategische Entscheidungen werden verschleiert. Vielen Dinge bekommt man dank Flurfunk trotzdem mit, aber das macht es fast noch schlimmer (weil man dann weiß, dass ein Thema von oben absichtlich totgeschwiegen wird)
Gleichberechtigung
Sowohl in der Belegschaft als auch unter den Führungskräften gibt deutlich mehr Männer, aber das ist auch der IT-Branche geschuldet. Es wird generell wenig aus der eigenen Belegschaft weiterentwickelt, stattdessen lieber neue Führungskräfte eingestellt. Mir fallen zwar ein paar Männer ein, die sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickelt haben, aber keine Frau. Auf dem Branchenorganigramm gibt es 20 männliche und 2 weibliche Führungskräfte.
Frauen finden sich vor allem in der Verwaltung.
Der Umgang ist aber an sich gleichberechtigt.
Interessante Aufgaben
Wer es mag, einfach stumpf auf Anweisung zu arbeiten, ist hier bestens aufgehoben. Mir persönlich gefällt das nicht und ich war es in der Vergangenheit anders gewöhnt. Es geht weniger nach Sinn sondern vor allem um Zahlen, Zahlen, Zahlen.
Planlos, ohne Vision, am Markt vorbei
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bislang kann ich leider wenig sagen, was diese Firma besser als andere IT Dienstleister macht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation der Unternehmensführung und deren fehlende Nähe zu uns Mitarbeitern. Dazu noch keine klare Vision für die Zukunft. Sonst wie in den anderen Punkten bereits beschrieben
Verbesserungsvorschläge
Bewerbern im Vorstellungsgespräch die Wahrheit sagen und sich nicht als etwas verkaufen was man nicht ist.
Die Unternehmensführung sollte Führungskräfte einsetzen, die auch uns Entwickler verstehen und bewerten können was wir tun.
Den Kunden und den Markt im Fokus behalten und sich nicht so viel mit sich selbst beschäftigen.
Gute und engagiert Mitarbeiter fördern und nicht als unbequem einstufen und aufs Abstellgleis stellen.
Arbeitsatmosphäre
Als ich vor etwas über einem Jahr in den Vorstellungsgesprächen war, wurde mir eine besondere Atmosphäre versprochen, in der jeder mitentscheiden kann und in der jeder Respekt und Wertschätzung bekommt. Leider ist davon nichts eingetreten
Image
Die Realität deckt sich nicht mit dem guten Image das die Firma im Außenauftritt verspricht.
Work-Life-Balance
Im Vorstellungsgespräch wurde mir maximale Flexibilität versprochen die ich auch wegen meiner Kinder benötige. Leider ist dies nur bedingt möglich, da es doch deutliche Erwartungen von meinen Führungskräften gibt wann ich was zu tun habe. Homeoffice darf ich zwar machen wann ich will, aber ich fühle mich da schon stark kontrolliert ob ich dort wirklich arbeite.
Karriere/Weiterbildung
Es scheinen nur die Kollegen hier Karriere machen zu können, die ihren Führungskräften gefallen und sich nicht kritisch über Entscheidungen des Managements äußern.
Weiterbildung gibt es offiziell viele, aber immer wenn ich das in Anspruch nehmen wollte, war gerade kein Geld for Schulungen vorhanden. Einen Plan wie ich mich als Mitarbeiter in Zukunft entwickeln kann, habe ich jetzt nach einem Jahr in der Firma bisher nicht bekommen
Gehalt/Sozialleistungen
Ich habe mich für die Firma entschieden, da mir hier Mitgestaltung und etwas Besonderes versprochen wurde. Dafür habe ich auf einen besseren Lohn verzichtet, den mir vergleichbare Arbeitgeber in der Stadt angeboten haben. Wenn ich meinen Lohn mit dem von befreundeten Softwareentwicklern vergleiche, liege ich deutlich unter deren Gehalt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mir ist kein besonderes Bewusstsein aufgefallen. Da machen andere Firmen mit weniger finanziellen Möglichkeiten viel mehr für die Gesellschaft und die Natur.
Kollegenzusammenhalt
Ich bin noch nicht lange in der Firma und in meinem ersten Projekt. Außerhalb meines Teams kann ich wenig Zusammenhalt spüren. Irgendwie ist jeder nur an seinem eigenen Vorteil interessiert
Umgang mit älteren Kollegen
Ich habe das Gefühl, dass jüngere Kollegen klar im Vorteil sind da sie günstiger für den Kunden sind und daher eher in spannenden neuen Projekten eingesetzt werden.
Vorgesetztenverhalten
Viel Kontrolle und wenig Freiheiten. Entscheidungen werden eigentlich nie ausreichend begründet. Versprechungen aus den Vorstellungsgesprächen sind größtenteils nicht eingehalten worden und jetzt kann sich auch niemand mehr daran erinnern. Die Führungskräfte in der ganzen Firma sind viel mit sich selbst beschäftigt und versuchen sich zu ihrem persönlichen Vorteil bei ihren eigenen Führungskräften zu platzieren.
Arbeitsbedingungen
Die Niederlassung ist ganz schön eingerichtet. Das hilft aber nicht, wenn die Unternehmensführung keinen klaren Plan hat wo es mir der Firma hingehen soll und wir Entwickler nicht als Menschen sondern als reine Ressource betrachtet werden
Kommunikation
Es werden nur von der Führung als gut empfundene Informationen kommuniziert. Fakten werden oft verschleiert und kommen erst bei uns im Team an, wenn alles bereits entschieden ist. Meine persönliche Führungskraft redet wenig mit mir und wenn dann nur der Unternehmensführung nach dem Mund ohne wichtige Entscheidungen begründen zu können.
Gleichberechtigung
Die Kollegen, die sich gut mit ihren Führungskräften stellen, werden bevorteilt auch wenn ihre Leistung eher unterdurchschnittlich ist. Wer beliebt bei der Unternehmensführung ist, bekommt Sonderrechte.
Führungskräfte scheinen deutlich über uns Mitarbeitern zu stehen und haben auch mehr Privilegien als normale Mitarbeiter .
Interessante Aufgaben
Auch hier wurden mir andere Aufgaben im Vorstellungsgespräch versprochen. Bislang soll ich nur Arbeiten ausführen, die auch ein Berufsanfänger locker tun könnte.
Der Fisch stinkt vom Kopf
Gut am Arbeitgeber finde ich
Aktuell leider wenig.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eher langweilige Projekte mit alter Technologie. Umgang mit Menschen, die einen eigenen Willen haben.
Verbesserungsvorschläge
Offener kommunizieren so wie früher. Mitarbeiter einbeziehen so wie früher.
Gute Führungskraft nicht vor die Tür setzen während schlechte Führungskräfte toleriert oder sogar gehypt werden.
Arbeitsatmosphäre
Seit einigen Monaten durch Umstrukturierung sehr schlecht. Wer mit den richtigen Leuten gut kann, hat allerdings nichts auszustehen.
Image
Die gute Werbung nach außen täuscht über die tatsächlichen Zustände innerhalb des Unternehmens hinweg.
Work-Life-Balance
Wer gut mit seinen Führungskräften kann, kann ziemlich frei gestalten. Wenn man nur einfacher Arbeiter ist, wird man allerdings stark eingeschränkt.
Karriere/Weiterbildung
Wer beliebt ist und keine Widerworte hat, kommt voran und bekommt auch Fortbildungen.
Gehalt/Sozialleistungen
Unter marktüblichen Gehältern und gespart wird wo es nur geht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird behauptet und nach außen verkauft. Wirkliches Umweltbewusstsein kann ich aber nicht entdecken.
Kollegenzusammenhalt
Bei uns im Team gut. Außerhalb versucht jeder sein Ding zu machen und nicht negativ aufzufallen um nicht bestraft zu werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Keine Unterschiede zu uns jungen Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Schlecht. Wenn man gemocht wird, wird man gefördert. Die Geschäftsführung nimmt sich viele Dinge raus, die uns Entwicklern verboten sind. Begründet wird das bei uns mit Kostensparmaßnahmen. Sparen müssen aber Führungskräfte nicht.
Arbeitsbedingungen
Die Vorgehensweise der Führung und die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen sorgen für eher schlechte Bedingungen. Zum Glück ist Homeoffice erlaubt.
Kommunikation
Wichtige News bleiben geheim oder werden sogar verschleiert. Es gibt hin und wieder von der Führungsebene Informationen für uns Entwickler aber die relevanten Informationen behalten die Führungskräfte für sich.
Gleichberechtigung
Mitarbeiter scheinen gleichberechtigt. Manche bei der Führung beliebte Kollegen haben Vorteile. Führungskräfte scheinen mehr Rechte zu haben als wir Mitarbeiter.
Interessante Aufgaben
Im richtigen Projekt kann es spannend sein. Die meisten Projekte sind allerdings eher langweilige Automotive Projekte.
Als Erstarbeitgeber gut
Image
Es wird sehr viel Wert auf das Image gelegt
Umgang mit älteren Kollegen
ältere schon
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Nur als Einstieg zu empfehlen. Sehr gehypt und nicht so gut wie alle behaupten!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mir hat hier kaum etwas gefallen
Verbesserungsvorschläge
Den Fokus von cool und hip sein, auf die tatsächliche Bezahlung legen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, man kann frei arbeiten. Es gibt zwar Druck durch due dates und das nicht zu knapp aber keiner sitzt einem im Nacken.
Image
Das Unternehmen wird sehr durch Führungskräfte gehypt. Man versucht sehr viel zu bieten mit dem man sich brüsten kann. Im Endeffekt wird beim Gehalt gespart und in "cooles" Zeug wie einen Gasgrill investiert.
Work-Life-Balance
Die Balance ist gut, eingeschränkt wird das ganze nur durch Druck in den Projekten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man versucht in der Regel sozial zu sein, um zum eine bessere Bezahlung herumzuschiffen.
Karriere/Weiterbildung
Die eigenen Fortbildungen sind inhaltlich ein witz. Aber es werden Kurse auf Udemy bezahlt
Kollegenzusammenhalt
Die meisten Kollegen sind umgänglich. Es gibt aber auch schwierige "Kellerkinder", denen man es kaum recht machen kann und deren Verhalten schon am Autismus grenzt.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kaum ältere Kollegen, da sie mittlerweile etwas besseres gefunden haben. Die, die da sind, werden aber wie alle anderen behandelt
Vorgesetztenverhalten
Das Verhältnis zu den direkten Abteilungsleitern könnte besser nicht sein. Sehr auf das Wohl der Arbeiter bedacht.
Leider ist häufig das Verhalten der vorgesetzten Projektmanager umso schlechter. Meist kommen diese Personen nicht aus der msg David. Häufig Perfektionisten, schwierig und machtgeil. Dem entsprechend eklig ist der Umgang mit diesen Personen.
Kommunikation
Wenn mal jemand Zeit hat, ist die Kommunikation gut.
Gehalt/Sozialleistungen
Für einen software engineer gar nicht mal so schlecht. Für einen it consultant aber unterdurchschnittlich.
Gleichberechtigung
Mir sind da keine Probleme aufgefallen
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind nicht das Problem sondern eher eine verwirrende implementierung.
Ich denke ich bringe mein Erleben hier mal ein. Beim Bewerbungsgespräch wurden mir die Position und die Aufgaben tatsächlich beschrieben wie ein IT Consultant. Gelandet bin ich im Software Engineering. So war das nicht geplant und versprochen. In der msg wird alles in Project management, business consultant und it consultant eingeteilt, unabhängig von der eigentlichen Tätigkeit. Also kann sich ein Software engineer damit brüsten ein it consultant zu sein, klingt doch gut. Im Endeffekt ist man doch nur ein Fließbandarbeiter der in Java Tickets aus Jira abarbeitet.
Sehr gutes Unternehmen
Arbeitsatmosphäre
Wie eine zweite Familie. Sehr freundlicher und aufrichtiger Umgang miteinander.
Image
Alle die neu in die Firma kommen, reden davon wie freundlich und familiär die Atmosphäre ist. Und das stimmt auch.
Work-Life-Balance
Gesundheit des Mitarbeiters steht an erster Stelle. Man kann sich die Arbeitszeit frei einteilen sofern es die Projektsituation zulässt.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt interne Schulungsangebote zu verschiedensten Themen. Aber auch wenn man eine nicht intern verfügbare Schulung möchte kann man die gefördert bekommen. Was Qualität der internen Schulungen angeht, kann's mit den auf Youtube verfügbaren Lerninhalten nicht mithalten.
Die persönlichen Karriere- und Bildungsziele kann und sollte man im Mitarbeitergespräch ansprechen, und es wird ein Weg dahin erarbeitet. Transparent und fair. Aber wie schon mehrmals betont: Eigeninitiative ist gefragt.
Gehalt/Sozialleistungen
Man muss sich aktiv um die Gehaltsentwicklung kümmern, von allein passiert da nichts. Das geht zum Beispiel mit Erweiterung der Kompetenzen und Verantwortlichkeiten. Es gibt eine Möglichkeit im Gehalt einen Leistungsbonus zu vereinbaren, was an den Jahreserfolg der Unternehmensgruppe gebunden ist. Es gibt auch die Möglichkeit zur Förderung der Altersvorsorge, bzw anderen privaten Ausgaben wie Telefonrechung oder Kita, über Gehaltsumwandlung. Mitarbeiter haben einen Corona-Ausgleich bekommen. Zu Weihnachten gibt es kleine Aufmerksamkeiten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Solche Projekte innerhalb des Unternehmens werden gern gesehen und unterstützt.
Allerdings, dass die Firma etwas aktiv in diese Richtung tut ist mir nicht aufgefallen.
Kollegenzusammenhalt
Nette, offene und einfach gute Persönlichkeiten trifft man hier überdurchschnittlich häufig.
Es gibt sowohl pompöse Firmenverantaltungen und Konferenzen, bei den man neue Bekanntschaften machen kann, als auch gemütliche projektinterne Treffen in der Kneipe. Auf Firmenkosten, versteht sich :)
Man wird jedoch zu nichts gezwungen, wer Introvert ist kann es auch bleiben. Man wird hier akzeptiert wie man ist und muss sich nicht verstellen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt nur erfahrenere Kollegen. Alter spielt absolut keine Rolle.
Vorgesetztenverhalten
Ich hatte nur nette Vorgesetzten. Probleme können offen angesprochen werden, man wird gehört und verstanden und unterstützt. Allerdings muss man auch selbst mitmachen wollen bei der Lösungsgestaltung. Eigeninitiative ist gefragt.
Arbeitsbedingungen
Gute helle und klimatisierte Räumlichkeiten mit viel Platz, denn Brandschutz sowie Lärmbelästigung werden ernst genommen. Geräteausstattung: Man bekommt ein den Bedürfnissen entsprechendes Gerät aus einer Leistungskategorie. Von UltraMobile bis zur Mobile Workstation geht alles. Freie Gerätewahl oder BYOD sind nicht möglich.
Kommunikation
Es gibt relativ häufige und regelmäßige Infoveranstaltungen wo die Ergebnisse, Ziele und Kernthemen des Unternehmens vorgestellt werden. Jeder hat auch freie Möglichkeit einen Blick auf die Auftragsperspektiven zu bekommen, und auch selbst Kundenprojekte zur Diskussion reinzubringen. Auch gibt es eine für alle zugängliche "Ideenwerkstatt" wo man sich engagieren und das Unternehmen mitgestalten kann.
Gleichberechtigung
Selbstverständlichkeit. Hier steht der Mensch an erster Stelle.
Interessante Aufgaben
Es wird darauf geachtet einen dem Wissen, Können und den Interessen entsprechenden Einsatz zu finden, und nicht einfach nur Stellen zu besetzen. Auch hat man duch die breite der Unternehmensgruppe die Möglichkeit, nach einem passenderen Projekt zu suchen. Ob man sich im Projekt wohl fühlt findet man spätestens im turnusmäßigen Mitarbeitergespräch heraus. Vorausgesetzt man ist ehrlich zu sich selbst, und versucht nicht sich die Sache schön zu reden, wenn es einem nicht schmeckt. Es gibt praktisch allerdings nur Auftragsentwickung.
Ein toller Arbeitgeber, bei dem DU zählst!
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Die Möglichkeit zur Mitwirkung an Unternehmensentscheidungen und Entwicklung eigener Projekte zur Verbesserung des Unternehmens finde ich super!
- Tolle Atmosphäre und Wertevorstellungen. Moderne schicke Flächen, agiles Mindset, cooles Marketing, innovative und grüne Ideen, Startup-Feeling, #awesomecolleagues.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Nix :)
Verbesserungsvorschläge
- Da wir vor wenigen Jahren mit der msg systems fusioniert sind, sind noch einige Prozesse nicht vereinheitlicht. Hieran könnte man arbeiten.
- Branchen- und ortsübergreifend denken und agieren - die Corona-Situation hat gezeigt, dass wir remote-technisch perfekt aufgestellt sind und daher viel größer denken könnten!
Arbeitsatmosphäre
Ich war bei der msg DAVID schon in drei Teams unterwegs und jedes Mal empfand ich die Zusammenarbeit und die Arbeitsatmosphäre innerhalb und außerhalb des Teams echt super.
Jedes Mal waren wir ein selbstorganisiertes Team, in denen auf Probleme und Wünsche von jedem einzelnen Teammitglied eingegangen wird. Du bist eigentlich Backend-Entwickler, möchtest aber mal im Frontend mitmachen, hast aber noch nicht viel Erfahrung in dem Feld? Kein Problem, dann machen wir einfach Pair-Programming in der nächsten Frontend-Story! Wir brauchen im Team einen Test-Coach oder UXler? Kein Thema, wir haben in der Firma Coaches für verschiedene Themen und ein eigenes UX-Team!
Ich gehe gern hier zur Arbeit. Die Arbeit macht Spaß, wir sind alle per Du, alle Kollegen sind nett, locker und hilfsbereit und die Infrastruktur, Flächen und Arbeitsgeräte sind modern und schick.
Image
Sowohl aktuelle Kollegen als auch Kollegen, die mittlerweile nicht mehr hier arbeiten, haben eine sehr gute Meinung von der msg DAVID. Und die ist definitiv berechtigt.
Durch kostenlose ScrumDay-Workshops oder andere Aktionen wie das Dankeschön auf öffentlichen Plakaten in Braunschweig wird auch nach außen hin immer wieder eine positive Wirkung erzeugt. Auch meine Freunde, die noch nie bei uns gearbeitet haben, haben durchweg ein positives Bild von dem Unternehmen. Sehr häufig fällt irgendwann bei einem Treffen mit Freunden einer der vielen tollen Aspekte des Unternehmens und dann kommt schnell die Aussage: Wow, die msg DAVID scheint ein echt cooler Laden zu sein!
Work-Life-Balance
Ist perfekt.
Sofern im Team abgesprochen, kann man seine Arbeitszeit absolut flexibel planen. Falls man lieber in Teilzeit arbeiten möchte, ist das auch problemlos möglich.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten bei uns.
Wir bieten regelmäßig interne Schulungen und sogenannte "CodingCorner" (BrownBag-Meetings zur Mittagszeit) an, bei denen man sich weiterbilden kann.
Bei Personalgesprächen werden Mitarbeiter zudem immer gefragt, ob Bedarf an Weiterbildung im Projekt besteht. Aber auch sonst könnte man immer zum Vorgesetzten gehen und sagen: Ich (oder das ganze Team) bräuchte eine Schulung in Thema xy. Je nach Bedarf und Thema eignet sich dann ein Online-Kurs, eine interne Schulung oder eine Schulung durch einen externen Dozenten. Alles ist möglich.
Auch zum Thema Karriere kann ich nur positives Feedback geben. Ich sehe oft Mitarbeiter, die innerhalb des Unternehmens ihre Ziele verwirklichen und z.B. mehr Verantwortung übernehmen oder ganz andere Aufgaben wahrnehmen.
Gehalt/Sozialleistungen
Persönlich bin ich mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Allerdings gibt es schon Unternehmen, die mehr anbieten.
Für mich persönlich ist es jedoch klar und verständlich, dass nicht Gehälter wie z.B. beim regionalen Automobilhersteller angeboten werden. Hier zählen dafür andere Dinge, die viel mehr wert sind als Geld. Ich denke, dass jeder, der hier schon länger mitarbeitet, das weiß und schätzt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Absolut. Wir haben mehrere Projekte aus dem OpenSpace, die in diese Kategorie fallen. Beispielsweise sind wir im Foodsharing aktiv und haben eine Fahrradtour zu einem Firmenevent in München unternommen, statt mit dem Flugzeug zu fliegen.
Wir machen uns aktiv Gedanken, wie wir die Welt ein klein wenig besser machen können.
Kollegenzusammenhalt
Ein weiterer Punkt, der die msg DAVID stark ausmacht.
Man wächst im Team zusammen. Wenn das Projekt beispielsweise endet, wird auch vom Teamleiter versucht, das gleiche Team (wenn vom Team gewünscht) im nächsten Projekt wieder so aufzustellen.
Vor der Corona-Zeit haben wir in der Firma regelmäßig Spieleabende und LAN-Sessions im Firmengebäude gemacht. Jetzt machen wir zumindest noch virtuelle Spieleabende.
Mit vielen Kollegen bin ich auch gut befreundet und wir unternehmen regelmäßig etwas zusammen.
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nicht umfänglich beantworten, aber das, was ich mitbekomme, ist bisher immer positiv gewesen.
Wir haben sehr geschätzte ältere Mitarbeiter und es werden Mitarbeiter in jeder Altersklasse eingestellt.
Ich denke bei diesem Punkt aber eigentlich eher einfach an den vorherigen Punkt der Gleichberechtigung: Es ist egal wie alt der Mitarbeiter ist, welches Geschlecht der Mitarbeiter hat und von wo er kommt - jeder wird hier gleichbehandelt und hat die gleichen Chancen.
Vorgesetztenverhalten
Die flachen Hierarchien machen sich im Arbeitsalltag stark bemerkbar.
Ich kann zu jeder Zeit mit jedem Anliegen oder Frage ohne Probleme beim Bereichsleiter oder Geschäftsführer vorbeischauen und bei Bedarf einen Termin einstellen. Jedes Anliegen wird offen und ehrlich behandelt.
Wir sind außerdem alle per Du und die Führungskräfte sitzen mit uns zusammen z.B. im Großraumbüro. Das macht auch viel aus.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsmittel, Infrastruktur und Büroflächen sind modern und ansprechend. Wenn man etwas zusätzlich braucht (z.B. spezielle Arbeitsmittel, Fachliteratur etc.), dann wird es direkt organisiert.
Kommunikation
Transparenz und Kommunikation werden hier gelebt.
Bei Firmenentscheidungen der msg DAVID kann man in einem wöchentlichen Termin einfach mitmachen (Decision Board), wöchentlich wird in einem Stand-Up über alle Neuigkeiten informiert + man kriegt interessante Einblicke in andere Teams und da Scrum in den einzelnen Teams zumeist eingesetzt wird, gibt es noch Daily Standups innerhalb des eigenen Teams.
Jetzt zu Corona-Zeiten werden auch regelmäßige "Coffee Talks" für alle Mitarbeiter der ganzen Branche von der Geschäftsleitung der msg systems gehalten, um über die aktuelle Situation innerhalb der Firma informiert zu werden und alle seine Fragen stellen zu können.
Ich kann mir die Kommunikation nicht besser vorstellen.
Gleichberechtigung
Ich habe nie irgendeine Ungerechtigkeit in jeglicher Weise vernommen. Alle werden hier gleichbehandelt und jeder hat die gleichen Chancen.
Interessante Aufgaben
Das kommt auf das Projekt und die eigene Motivation an.
Es gibt sehr spannende Projekte bei uns, aber auch gibt es einige Projekte, in denen es um ältere Legacy-Systeme geht. Von den Programmiersprachen haben wir sehr viele vertreten. Da die msg DAVID stark im Automotive-Bereich agiert, ist die Thematik oft ähnlich. Allerdings auch nie gleich oder langweilig. Allerdings denke ich, dass wir uns durchaus auch in anderen Branchen aufstellen und damit noch vielfältigere Projekte akquirieren könnten.
Ein weiterer sehr positiver Punkt: Wenn man motiviert ist und selbst aktiv wird, kann man viele zusätzliche Dinge im Unternehmen verwirklichen und wird vom Unternehmen dabei unterstützt. Beispielsweise kann man an Events aktiv unterstützen oder organisieren, Schulungen und Präsentationen selbst ausarbeiten und halten, Fachartikel schreiben oder ein Projekt bei unserem OpenSpace initiieren und mit Kollegen gemeinsam verwirklichen (z.B. Foodsharing, Fahrradtour zu einem Firmentreffen in München für einen guten Zweck, ...).
Hoher Freiheitsgrad, sehr viel Vertrauen in die Mitarbeiter, selbstbestimmtes Arbeiten: "Einfach machen!"
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles, was ich oben beschrieben habe. Ich bin sehr zufrieden mit der msg DAVID.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt nichts, was wirklich "schlecht" ist. Wie oben beschrieben, bin ich sehr zufrieden mit der msg DAVID. Einzig die starke Fokussierung auf das Dienstleistergeschäft und auf eine kleine Anzahl von Kunden schränkt manchmal ein. Natürlich ist zum Beispiel Produktgeschäft ein ganz anderes Spiel und mit anderen Risiken verbunden, das ist mir klar. Dennoch wünsche ich mir eine Verbreiterung, was die Kunden und die Branche angeht (was wiederum in den Unternehmenskontext der ganzen msg-Gruppe passen muss ...).
Verbesserungsvorschläge
Weiter so! :)
Arbeitsatmosphäre
Der Alltag ist von echtem kollegialen Miteinander geprägt, alle sind jederzeit per Du ansprechbar, die Räumlichkeiten sind (mittlerweile) der Hammer. Agiles Mindset wird umfangreich gelebt, was eine besondere Kultur des Respekts und der konstruktiven Kommunikation mit sich bringt - natürlich loben Teamkollegen, Projektleiter, Projektmanager und auch das obere Management die Mitarbeiter! Letzteres zum Beispiel sehr sichtbar auf den zweimal im Jahr stattfindenden Großveranstaltungen, bei denen man Kollegen aus der ganzen Unternehmensgruppe treffen kann.
Image
Image ist ein tolles Thema, wenn es um msg DAVID geht. Ich kenne kein einziges Unternehmen, was eine coolere Außenwirkung hat. Von gefühlt hunderten unterschiedlicher Post- / City-Karten (die man mittlerweile weit über die Grenzen Braunschweigs hinaus findet), erfrischend-frechen Werbesprüchen im Radio bis hin zum Bedrucken ganzer Busse ist alles drin. Und das sind nur die "normalen" Werbeplattformen. Zusätzlich engagiert sich das Unternehmen umfassend in der Entwickler-Community: Regelmäßig stattfindende Formate werden unterstützt, neue Community-Plattformen gefördert, Mitarbeiter als Speaker auf die wichtigen Konferenzen geschickt (Java Forum Nord, Javaland, Herbstcampus, ...) und ganz nebenbei noch OpenSource gemacht, siehe Github-Account des Unternehmens.
Doch das ist nicht nur "Außen"-wirkung: Es wird z.B. aktiv nach neuen Konferenz-Speakern in der Belegschaft gesucht und diese gefördert - das Image stimmt also mit der Realität überein.
Work-Life-Balance
Um Berufs- und Privatleben in Einklang miteinander zu bringen, ist mir Zeit das Wichtigste - also dann Dinge tun zu können, wenn sie in den größeren Kontext passen. Das ist bei msg DAVID absolut gegeben. Natürlich gibt es Deadlines und spannende Projektphasen, in denen mal etwas mehr los ist. Diese Phasen wechseln sich aber ab mit etwas ruhigeren Tagen. Dafür wird meiner Erfahrung nach aktiv von den Projektleitern und -managern gesorgt. Ich kann, wie gesagt abhängig von der Projektsituation, immer Urlaub oder Ausgleich für Überstunden nehmen. Durch die umfangreichen Möglichkeiten zum verteilten Arbeiten kann ich jederzeit im Home Office arbeiten und werde dafür nicht merkwürdig angesehen, weil das völlig normal ist. Noch nie habe ich wichtige (!) private Termine aufgrund der Arbeit nicht wahrnehmen können.
Karriere/Weiterbildung
Passenderweise wurde neulich eine organisatorische Änderung umgesetzt, die in das Thema Weiterbildung recht gut passt. Eine interne Plattform zur Buchung von Schulungen und Weiterbildungen in der gesamten Unternehmensgruppe bietet nun die Möglichkeit, selbstständig Schulungen zu suchen und zu buchen. Damit habe ich als Mitarbeiter ganz neue Möglichkeiten, meine Karriere aktiv zu steuern. Neben dieser Plattform hängen überall in den Räumlichkeiten Poster mit den aktuellen monatlichen Schulungen, zu denen man sich ebenso unkompliziert anmelden kann. Zusätzlich dazu gibt es Teach-Ins, Vorträge die während der Mittagszeit von Kollegen gehalten werden und zu denen jeder eingeladen ist. Außerdem gibt es von den anderen Standorten der Gruppe unregelmäßige Skype-Übertragungen von Teach-Ins, sodass kaum eine Woche vergeht, in der man nicht wenigstens die Chance auf irgendeine fachliche Weiterbildung hat.
Die Unternehmensgruppe bietet mit ihrer breiten Aufstellung natürlich auch noch ganz neue Karriereoptionen. Ich kenne mehrere Kollegen, die jetzt an anderen Standorten für andere Kunden arbeiten, ohne den Arbeitgeber wechseln zu müssen. Das betrifft auch Rumänien, Indien oder China!
Gehalt/Sozialleistungen
Generell habe ich die Erfahrung gemacht, dass es bei den meisten Menschen nie genug Gehalt geben kann. Wenn es etwas auszusetzen gibt, dann spätestens in diesem Aspekt. Meiner Meinung nach zählt aber das Gesamtpaket in der Kooperation zwischen Arbeitnehmer und -geber. Genau das stimmt bei msg DAVID. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und bekomme ebenfalls sehr viel von der anderen mir sehr wichtigen Währung: Zeit (nämlich in Form von Flexibilität der Arbeitszeit).
Pünktliche Auszahlung war in den vielen Jahren meiner Betriebszugehörigkeit nicht ein einziges Mal auch nur ein Thema und die lange Liste von Sozialleistungen kann ich gar nicht aus dem Kopf aufzählen (weiter unten gibt es ja einige Punkte).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Schwierig, Umwelt-/Sozialbewusstsein in dieser Branche unterzubringen. Dennoch wurden neulich alte Geräte wie Rechner und Bildschirm an ein Jugendzentrum gespendet, im Projekt Brückenbau wurde ein Kindergarten unterstützt und seit neuestem gibt es eine Initiative "Wir retten die Welt". Diese wurde in einer der sehr offen und agil durchgeführten Veranstaltungen "FreiRaum" von Mitarbeitern ins Leben gerufen und wird aktiv von den Führungskräften unterstützt. Was genau an Ideen dort herausfällt, ist noch nicht raus. Erste Konzepte gehen in Richtung Entwicklung gemeinnütziger Software und Anschaffung von Fahrrädern, um mal eben schnell in die Innenstadt oder zum Kunden fahren zu können.
Kollegenzusammenhalt
Bei msg DAVID ist man generell und mit jedem Kollegen jeder Branche per Du. Das bezieht sich allerdings nicht nur auf die Ansprache, sondern ist gelebtes Miteinander. Ich skype und maile regelmäßig mit Kollegen aus München oder anderen Standorten und werde jedesmal bestens unterstützt. Man merkt, dass der Gegenüber wirklich helfen möchte und dass sowohl Standort- als auch organisatorische Grenzen verschwimmen wenn es darum geht, ein gemeinsames Problem zu lösen.
Das betrifft natürlich auch den Zusammenhalt in Braunschweig: Allein das tolle Sommerfest mit gemeinsamen Spielen, Volleyballwettbewerb und der Möglichkeit, mit wirklich allen ins Gespräch zu kommen, spricht Bände.
Im Projektalltag ist gerade der Zusammenhalt unter den Kollegen eine schöne Möglichkeit, sich mal kurz aus einer stressigen Situation zurückzuziehen und gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Bei den vielen Mitarbeitern steht auch regelmäßig Kuchen in der Küche :P
Umgang mit älteren Kollegen
msg DAVID ist von der Altersstruktur gut durchmischt. Es gibt sehr junge Auszubildende und duale Studenten, Berufseinsteiger, erfahrene Softwareentwickler und Kollegen, die kurz vor der Rente stehen. Das zeigt bereits, dass der Umgang miteinander über Altersgrenzen hinweg funktioniert. Meiner persönlichen Erfahrung nach ist das auch im Alltag der Fall. Als ich vor mittlerweile einigen Jahren angefangen habe, wurde ich im Bewerbungsgespräch von einem älteren Architekten interviewed. Jahre später habe ich sehr junge Kollegen ins Projekt eingearbeitet. Erst vor einigen Wochen hat mich einer unserer älteren Kollegen um Rat gefragt, was eine spezielle Technologie anging.
Kurzversion: Man bemerkt tatsächlich keinen Unterschied zwischen den Altersgrenzen. Ich führe das auch auf den respektvollen Umgang aller Kollegen miteinander zurück. Wenn man professionell und menschlich miteinander umgeht, spielt das Alter einfach keine Rolle.
Vorgesetztenverhalten
Die Arbeit bei msg DAVID ist stark davon geprägt, dass sich jeder Mitarbeiter mit eigenen Ideen und Initiativen einbringen kann und so das ganze Unternehmen mitgestaltet. Die Führungskräfte nehmen deshalb eine eher moderierende Rolle ein. Wenn es zum Beispiel um Projektwechsel geht, wurde ich jedesmal nach meinen Wünschen und Vorstellungen gefragt. Gab es starke Abweichungen zum ursprünglich vorgesehenen Projekt, wurden Alternativen gefunden. Den Führungskräften ist bewusst, dass eine nicht zufriedenstellende Projektbesetzung die Mitarbeiter mittelfristig unzufrieden macht und nicht produktiv ist. Genau das wurde in ähnlichem Wortlaut mehrfach gesagt. In den erwähnten Gesprächen wird mir stets das größere Bild vermittelt: Warum wollen wir dieses Projekt wie aufbauen, was wollen wir als Unternehmen erreichen, wie passe ich als Mitarbeiter da rein? Ich werde absolut immer gefragt, ob ich noch Fragen habe und kann diese auch stellen. Ich habe noch niemals erlebt, dass ein Gespräch mit einem Vorgesetzten, ob regelmäßiges Projektgespräch, zufälliges Treffen auf dem Flur oder "Krisenbesprechung" für mich nicht nachvollziehbare Hintergründe oder Verlauf hatte.
Arbeitsbedingungen
Das Unternehmen ist vor einiger Zeit in die Pantherwerke im Mittelweg umgezogen und hat die Chance genutzt, die Büros nach den eigenen Anforderungen baulich anzupassen. Neben 4-Mann-Büros bis hin zu großen Flächen für ca. 30 Mitarbeiter gibt es ausreichend viele kleine und große Besprechungsräume, sodass man für ein Telefonat immer ein ruhiges Plätzchen findet. Das "Bistro" ist ein für alle möglichen Gelegenheiten nutzbarer Bereich, der natürlich auch für die Mittagspause genutzt wird. Die 5 parallel betreibbaren Mikrowellen laufen mit den zwei Geschirrspülern um die Wette und jeder Mitarbeiter findet einen Platz.
Sämtliche Einrichtung ist neu und hochwertig, billige Bürostühle sucht man vergeblich. Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Screens ausgestattet, der geleaste und damit immer aktuelle Laptop kommt an die vorhandene Docking-Station.
Besonders interessant: Es gibt die standing order, dass sich jeder Mitarbeiter den Platz suchen soll, der für seine aktuelle Arbeit am sinnvollsten ist. Ich sehe regelmäßig Kollegen im Bistro sitzen oder allein in einem der Besprechungsräume. Teams treffen sich spontan auf dem "Sonnendeck" und Home Office wird nach eigenem Ermessen genutzt.
Kommunikation
Bei über 200 Mitarbeitern könnte man meinen, dass die einfache Kommunikation spätestens an der "Grenze" zum "Management" aufhört. Nicht bei msg DAVID. Ich als normaler Mitarbeiter kann (und soll, ausdrücklich und mehrfach gewünscht!) direkt auf alle Führungskräfte, inklusive der Geschäftsführung, zugehen. Bei zufälligen Treffen, zum Beispiel an der Kaffeemaschine, grüßen alle Führungskräfte inklusive der Geschäftsführer alle Mitarbeiter mit (Vor-)Namen und freuen sich, wenn man ihnen Ideen oder Feedback bringt. Natürlich klappt das nicht immer in jeder Situation - wir haben ja alle unsere Arbeit. Wenn die Zeit dann allerdings mal knapp ist, heißt es oft "Stell mir doch einfach einen Termin ein" oder "ich ruf dich später dazu an". Bisher habe ich jedes einzelne Anliegen ohne größere Probleme platzieren können und bin mit der Kommunikation im Unternehmen äußerst zufrieden.
Gleichberechtigung
Vermutlich ist es eine gute Sache, dass mir zum Thema "Gleichberechtigung" fast nichts einfällt - mir sind keine Probleme in diesem Bereich bekannt.
Interessante Aufgaben
msg DAVID ist als Dienstleister aufgestellt. Damit ist ein Großteil der Aufgaben stark kundengetrieben, was absolut Sinn ergibt. Dennoch, und das finde ich sehr besonders in diesem Kontext, gibt es zusätzliche, hochinteressante Aufgaben neben dem "normalen Kundengeschäft". Ich kenne Kollegen, die die Auszubildenden und dualen Studenten unterstützen, aus dem neuen Konzept des "Open Space" entstehen regelmäßig teils abgefahrene Projekte, es gibt Kollegen, die Schulungen geben und Öffentlichkeitsarbeit machen. All das ist möglich, wenn man es möchte und proaktiv anspricht.
Das andere Standbein sind wie gesagt die Kundenprojekte. Hier wird immer nach Qualität entwickelt, dementsprechend finden neue Technologien und Methoden Verwendung und man ist stets aufgerufen, Dinge zu verbessern. Ich habe selbst in einem Legacy-Projekt interessante Tools einsetzen "dürfen", weil es Sinn gemacht hat.