217 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
217 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
217 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. ich bin froh dass ich ausgetreten bin.
Führungskräfte Verhalten.
Führungskräfte und Struktur nicht ständig wechseln.
Nicht zu empfehlen. Firma Kultur aus 1980 noch ..
Katastrophe
unter Kollegen noch ok
Abhängig vom Bereich
Nicht vorhanden
Hier werden die Wünsche vom Kunden zu mindestens erkannt
Schwach vorhanden
Betriebsklima ist in Ordnung, aber sicher jeweils stark von Bereichs- und Abteilungsleiter abhängig.
Regelmäßig werden den Kunden unrealistische Deadlines zugesagt, was sich hier phasenweise negativ auswirkt. Leider landet die Mehrarbeit dann oft bei den motivierten und zuverlässigen Mitarbeitern. Für eine Beratung noch im Rahmen.
Wer Einsatz zeigt, kann hier definitiv Karriere machen.
Faire Gehälter mit realistischen Zielvorgaben für variablen Incentive. Seit kurzem gibt es Gehaltsbänder als grobe Richtwerte für die einzelnen Erfahrungsstufen.
Die Benefits sind recht beschränkt, wünschenswert wäre ein Job-Ticket, Verpflegungspauschale an Standorten ohne Kantine oder ein Firmen-Sportabo für Consultants mit hohem Reiseanteil.
Zusammenhalt im Team, keine Ellenbogen-Mentalität. Die Zusammenarbeit macht Spaß
Ich konnte hier nichts negatives feststellen, hatte aber selbst wenig Kontakt mit älteren Kolleginnen und Kollegen.
Fördernd und fordernd, politische Themen aus der Führungsebene werden abgewehrt. Im Gegenzug wird hohe Leistung gefordert. Verbesserungsvorschläge werden meist ernstgenommen.
Sehr gute IT-Ausstattung (Hardware und Software), typische moderne Großraumbüros mit flexibler Platzwahl.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen vom Vorstand, Erfolge werden breit kommuniziert.
Leider IT-typisch wenige Kolleginnen. Im Arbeitsalltag spielt das Geschlecht keine Rolle.
Sehr interessante Aufgaben, aktuelle Technologien, weitreichende Freiheiten bei der Umsetzung und bei der Wahl der eigenen Aufgaben.
Home-Office-Regelungen
Führungsverhalten, dass soll keine Verallgemeinerung sein, es gibt auch gute Führungskräfte, aber die meisten denken nur an Umsatz, nicht an den Menschen und wenn dieser umkippt, fällt der Umsatz halt auch weg
endlich mal Personalentwicklung leben, die Mitarbeitenden sind das Kapital des Unternehmens
im Team super, sobal eine Führungskraft dabei ist, schlecht
besser als die Realität
viel Home-Office ist möglich, das ist sehr gut, aber im Beratungsumfeld werden schnell mal 200 Tage Faktura erwartet
man braucht schon die richtigen Beziehungen
sicherlich im Marktdurchschnitt
ich bin keine Grüne, aber Umweltbewusstsein sieht anders aus
das Team arbeitet super zusammen und rettet regelmäßig den Umsatz
hier werden wirklich keine Unterschiede gemacht, zumindest in meinem Bereich
möglichst wenig informieren, möglichst viel Druck auf Umsatz aufbauen
Großraum, manchmal ein wenig Abschirmung, aber leider nicht in Bezug auf Akustik, da ist man auf einem Konzept, welches fast alle Mitbewerber schon vor Jahren eingestampft haben, zum Glück gibt es ja Home-Office
es gibt eine Kommunikationsstrategie
da muss man sich ja nur das Organigramm mal ansehen Frauen in Führungspositionen? Fehlanzeige
die gibt es wirklich
Es gibt richtig gute Aufgaben und jeder hat eine gute Perspektive. Man muss dafür natürlich auch etwas tun, kostenlos. Auf dem goldenen Tablett wird hier nichts serviert. Das finde ich auch gut.
Wir sollten aufhören, uns über jede Kleinigkeit zu beschweren.
Top. Besser geht es nicht. Keinerlei Vorgaben zu Office bzw. Remote
Es gibt viele Möglichkeiten. Besonders gut, finde ich, dass man sich als Mitarbeiter hier aktiv auch mit einbringen soll.
Faire Bezahlung. Marktüblich. Wir sollten uns dazu nicht beschweren.
Besser geht immer, aber grundsätzlich finde ich es gut
Immer auf Augenhöhe unterwegs
Es gibt regelmäßig Updates zur Company beziehungsweise den einzelnen Bereichen.
Man darf nicht warten, bis jemand mit dem goldenen Tablett kommt. Man darf auch gerne nachfragen und dann geht auch ziemlich viel.
Sehr angenehme Athmosphäre, spannende Tätigkeiten, sehr zu empfehlen!
Es gibt noch Experten bei der msg. Leider werden es immer weniger und die, die da sind, sind überlastet.
Ego bzgl. Management-Beratung, Immer noch unklare Ziele, bla-bla auf den Slides, Vorstände=Pressesprecher, GBL=kümmern sich ums eigenen Image, BL und AL haben keine Zeil zum Führen, der Volk versucht zu entspannen oder (bei Ehrgeiz) neuen Job wo anders zu finden.
To DO: realistische Ziele, Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (groß und klein), klare Kommunikation und Strategie.
Wenn Du Glück hast, und in ein nettes Team reinkommst, dann passt die Arbeitsatmosphäre. Ansonsten nur Ellenbogen, Malen nach Zahlen und Vortäuschung der Aktivität
was ist msg?
Geht so. Hab jetzt mehr Life, also Work. Eigentlich frustrierend, würde gerne tolle Kunden bei uns beraten, aber alle Ausschreibungen gehen an die Konkurrenz!
sehe ich für mich leider keine Optionen mehr
schlechter als bei der Konkurrenz, die genauso viel Marktdruck und tws Flaute hat, schafft aber die Inflation auszugleichen
nicht vorhanden
s. oben: Glück gehabt - dann gutes Team! Aber das kann sich ja bei der nächsten Umstrukturierung ändern. Die Re-Orga-Struktur wird nur oben beschlossen. Ob ein gutes Team dabei auseinander fällt, interessiert wohl niemandem.
passt
einfach: Katastrophe. Je höher, desto schlimmer. Vertrauen nach oben = Fehlanzeige, insb. wenn man auf die Fakten schauet und nicht auf (absurde) Ambitionen
ist ok
Richtig schlecht geworden: die Führungskräfte sind offensichtlich mit eigenen Problemen, Ego- und Image beschäftigt. Keine Charisma mehr, nur Chatgpt Sprüche und kein klares Ziel für unser Unternehmen zu sehen.
passt
muss ich selber suchen, lang drum betteln, um dann als Karotte für 2027 zu bekommen. Ob ich in 2027 noch da bin...
Leider ist die Marke msg nicht so bekannt.
- Homeoffice
- Onboarding
- Gehalt
- Entwicklungsmöglichkeiten
Für Berufseinsteiger sollte ein Mentor bereitgestellt werden, der über ausreichend Kapazitäten verfügt, um eine strukturierte Einarbeitung zu gewährleisten. Fachliche Schulungen sind insbesondere für Einsteiger unerlässlich und sollten zeitnah nach dem Einstieg angeboten werden, statt erst nach mehreren Monaten.
Es wird überwiegend im Homeoffice gearbeitet. In den regelmäßigen Terminen entsteht teilweise der Eindruck, dass das Engagement gering ist und die Motivation fehlt. Die Führungskraft schafft es bislang nicht ausreichend, das Team zu aktivieren oder zu motivieren. Dadurch wirken die Meetings eher wie Pflichttermine, die möglichst schnell abgeschlossen werden sollen, anstatt als konstruktive Austauschformate genutzt zu werden.
Auch andere Mitarbeitende zeigen Unzufriedenheit. Es müssen zu viele Aufgaben in zu kurzer Zeit erledigt werden, während die Vergütung als gering empfunden wird. Zwar wird viel über Wachstum gesprochen, gleichzeitig fehlen jedoch die notwendigen neuen Kolleginnen und Kollegen, um dieses zu ermöglichen.
Überstunden lassen sich häufig nicht vermeiden. Zudem ist es nicht immer möglich, Urlaub zum gewünschten Zeitpunkt zu nehmen, da es an entsprechend berechtigten Vertretungen fehlt, die die Aufgaben übernehmen können.
Ein strukturiertes Onboarding fehlt größtenteils. Neue Mitarbeitende sollen sich überwiegend durch das Zuschauen bei Kolleginnen und Kollegen einarbeiten. Weiterbildungsangebote sind selten, auch für länger beschäftigte Mitarbeitende. Berufseinsteigerinnen und -einsteiger, die ihre fachliche Einarbeitung nicht eigenständig vorantreiben, kommen langfristig nur schwer voran, da individuelle Förderung und Karriereentwicklung kaum aktiv unterstützt werden. Man wird weitgehend auf sich selbst gestellt.
Gehalt für Berufseinsteiger / Absolventen wird als nicht wettbewerbsfähig wahrgenommen und erscheint im Vergleich zu den Anforderungen und der Arbeitsbelastung zu niedrig.
Es entsteht der Eindruck, dass erhebliche Mittel in Veranstaltungen und entsprechende Reisen investiert werden, während gleichzeitig attraktivere oder nachhaltigere Benefits für Mitarbeitende ausbaufähig erscheinen.
Die Kolleginnen und Kollegen sind durch ihre eigenen Aufgaben stark ausgelastet, sodass sie kaum Kapazitäten haben, um Unterstützung zu leisten. Zudem wird man nicht immer ausreichend eingebunden, obwohl dies gerade in der Einarbeitungsphase besonders wichtig wäre.
Der Umgang miteinander ist insgesamt in Ordnung und überwiegend respektvoll.
Die Führungskraft wirkt in ihrer Rolle teilweise nicht ausreichend geeignet. Die Kommunikation ist dabei entweder sehr ausführlich oder es fehlt an klarer, strukturierter Abstimmung. Als Berufseinsteiger entsteht zudem der Eindruck, dass die eigene Meinung aufgrund "fehlender Erfahrung" nur begrenzt berücksichtigt wird.
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit zum Homeoffice. Das Büro in Frankfurt ist modern gestaltet, jedoch stehen vor Ort nicht ausreichend funktionsfähige Arbeitsplätze zur Verfügung. Teilweise fehlen Monitore, und höhenverstellbare Schreibtische sind nicht immer einsatzbereit.
Ist gegeben.
Der Frauenanteil im Team ist derzeit sehr niedrig.
Als Berufseinsteiger unterstützt man häufig Kolleginnen und Kollegen bei kurzfristig anfallenden Aufgaben, beispielsweise bei der Erstellung von Präsentationsfolien oder bei PMO-Tätigkeiten. Eine klare Abgrenzung fällt dabei schwer, sodass „Nein sagen“ kaum möglich erscheint. Entsprechend steigt die Arbeitsbelastung deutlich an. Dadurch fehlt wiederum die notwendige Zeit, um sich strukturiert in die eigentlichen Aufgabenbereiche einzuarbeiten. Zudem besteht der Großteil der Tätigkeiten überwiegend aus Linienarbeit, was die fachliche Weiterentwicklung zusätzlich einschränkt.
Ich schätze vor allem die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben sowie das respektvolle Miteinander im Unternehmen. Die Arbeitsbelastung ist fair und die Zusammenarbeit insgesamt sehr angenehm. Besonders positiv ist auch das Vertrauen, das einem von den Vorgesetzten entgegengebracht wird, sowie die Möglichkeit zum Homeoffice.
Man hat hier nicht das Gefühl, jederzeit austauschbar zu sein, eine Hire&Fire-Mentalität gibt es nicht. Viele Kolleginnen und Kollegen sind schon sehr lange im Unternehmen (teilweise über 30 Jahre), was für mich klar zeigt, dass der Arbeitgeber vieles richtig macht. Außerdem ist das Unternehmen weiterhin inhabergeführt, was ich persönlich sehr positiv finde.
Kein Arbeitgeber ist perfekt, aber aktuell habe ich keine größeren Kritikpunkte.
Eine stärkere Berücksichtigung von Inflation und Marktentwicklung bei Gehaltsanpassungen wäre aus meiner Sicht sinnvoll.
So verdient kununu Geld.