23 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlicher, unterstützender Umgang miteinander. Sehr gute Prozessdokumentation. Alles scheint gut durchdacht und wohl überlegt. Tolles Onboarding, das bereits vor Arbeitsantritt beginnt. Man fühlt sich vom ersten Tag wohl!
Bisher nichts.
Bisher nichts.
Alle Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Man kommt sehr schnell ins Gespräch und es ist sehr leicht Kontakt zu knüpfen. Die Vorgesetzten/Führungskräfte und der Vorstand sind alle per Du (Duz-Kultur) und wahnsinnig freundlich und sympathisch.
Ich denke gut
Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit Home Office zu machen (bisher ohne Einschränkung und einfach wie es im Team möglich ist) führt zu einer sehr guten Work-Life-Balance.
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden und auch gewünscht und gefördert, aber man muss da schon auch Eigeninitiative zeigen.
Benefits über Corporate Benefits vorhanden, kostenlose Parkplätze, Jobrad, günstige Kantine, Jobticket etc. Gehalt ist ok und für mich im Gesamtpaket vollkommen in Ordnung. Wenn sonst alles super ist, finde ich es auch nicht schlimm ein bisschen weniger Gehalt zu erhalten. Wichtig für mich ist, dass sich meine Entwicklung auch im Gehalt über die Jahre wiederspiegelt.
Unternehmen setzt sich ein, vernünftig auf Ressourcen zu achten. Keine übermäßige Verschwendung. Wasserspender und wiederverwendbare Flaschen sind vorhanden.
Viel Unterstützung, Rücksichtnahme und kollegialer Zusammenhalt. Bisher habe ich einen ehrlichen und freundlichen Umgang mit einander erlebt.
Kein Unterschied zu jungen Kollegen. Alle Mitarbeiter werden gleich und respektvoll behandelt.
Entscheidungen werden transparent kommuniziert, meistens noch mit eigener Sichtweise/Meinung des Vorgesetzten um Sachverhalte einordnen zu können. Ich kann nichts negatives sagen.
Höhenverstellbare Tische, Doppelmonitore, Docking Station, Tastatur, Computermaus alles im Office verfügbar. Fürs HomeOffice kann man sich zum Teil Equipment bestellen. Alles sehr gut ausgestattet, aber auch nicht übertrieben.
Direkte Kommunikation im Team, eine Ebende höher über Townhalls oder ebenfalls direkt bzw per Mail. Ich finde dass sehr gut, direkt und umfangreich kommuniziert wird. Bisher wurde ich noch nicht von "unnötigen" Informationen überschwemmt. Manchmal gibt es Doppelinformationen in verschiedenen Meetings.
Frauenanteil recht hoch, Männer wie Frauen arbeiten Voll-/oder Teilzeit. Niemand wird schief angeschaut.
Vielfältige, spannende und auch fordernde/herausfordernde Aufgaben. Viel Entwicklungspotential und der Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung - wenn man es möchte.
Gleitzeit
- unterirdische Kommunikation
- starres, unvorteilhaftes Gehaltsmodell
- wenig Aufstiegschancen
Das Gehaltsmodell so anpassen das sich mehr Leistung auch belohnt wird.
Bürokratie abbauen - wir brauchen nun schon viele Monate um KI-Tools freizugeben und viele haben wir immer noch nicht. Ähnliche Bürokratie sorgt auch dafür das unsere Gehaltsverhandlungen sich über 6-7 Monate ziehen.
Gut dank Gleitzeit
Es gibt ein begrenztes Angebot das jedoch schnell aufgebraucht ist.
Das Einstiegsgehalt ist der große Anker, danach ändert sich wenig. Das Gehaltsmodell ist auch außerdem maximal Arbeitnehmerfeindlich designt weswegen man schnell feststeckt. Das ist sicherlich kein Zufall.
Ich wüsste nicht was wir hier machen.
Hier ist noch viel Luft nach oben. Vorgesetzte könne hier fast nichts machen und es gibt scheinbar niemanden der ihnen auf die Finger haut. Je nach dem an wen man gerät kann das für viel Ärger sorgen.
Tolles Team
Top
Flexibel auch durch Unitage kein Stress
Top
Angemessene Vergütung
Ja
Themen wurden auch 10 mal wiederholt bis man es verstanden hat
Alle wurden gleich behandelt
Immer ein offenes Ohr
Top
Team hatte Immer ein offenes Ohr, alles konnte geregelt werden
Würde sagen war vorhanden
Erster Arbeitgeber somit war alles neu und interessant
- flexible Arbeitszeiten
- spannende Themenfelder
- Förderung der selbständigen Arbeit
- Umgang mit den Mitarbeitenden
- hybrides Arbeiten
- Die richtigen Informationen an die richtigen Adressaten weitergeben
- Mehr Transparenz
- Überarbeitung des Gehaltsmodells
- die Büros verkleinern und die Leute zu Hause lassen - spart auch Geld
- wieder zurück zu Geschäftsstellen-bezogenen Feiern und keine Sommerfeste und Führungskräfteveranstaltungen mit 300 Teilnehmern mehr
Insgesamt ist die Arbeitsatmospähre vertrauensvoll und wertschätzend. Es herrscht eine "Offene-Tür"-Politik".
Ich glaube das Problem von msg ist, dass es vie zu viele Firmen in der Firma gibt. Das blicken noch nicht mal die Mitarbeitenden durch, geschweige denn die Kunden. Wir wollen als eins auftreten, können es aber gar nicht, da die Firmen untereinander nichts miteinander zu tun haben und es wenig Verbindungspunkte gibt. Man ist auf dem Weg das zu ändern. Das ist zumindest der richtige Weg.
Insgesamt gibt es eine hohe Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Freizeit und Beruf. Einzig allein die Politik, dass man wieder zweimal die woche ins Büro muss ist in der heutigen Zeit unverständlich. Hier wird aber auf die Wünsche der Belegschaft keine Rücksicht genommen und muss teils sehr weite Pendelwege in Kauf nehmen. Ausnahmen möglich nach Rücksprache mit der Führungskraft (wird aber nicht gerne gesehen).
Es gibt gut Weiterbildungs- und Entiwcklungsmöglichkeiten, wenn man jung und ambitioniert ist.
Gehalt ist in Ordnung. Das Gehaltsmodell lässt aber keine großen Sprünge oder Entwicklungen zu. Durch gute Leistung, kann man ein wenig Einfluss nehmen, aber nicht viel. Sozialleistungen könnten deutlich besser sein. Es gibt eine bAV, diese wird aber vom AG nur mit dem Minimum bezuschusst. In Summe gibt es keine Sozialleistung, die im Vergleich zu anderen Firman hervorsticht.
Ich weiß überhaupt nicht, was meine Firma hier tut - das sagt schon alles.
Empfinde ich als sehr angenehm. Insgesamt sehr hilfsbereit und entspannt. Man kann jeden Fragen, auch in stressigen Hochphasen.
Viele der ältern Kollegen arbeiten auch noch nach Renteneintritt weiter. Das spricht denke ich für sich.
Stets wertschätzend und freundlich. stehen hinter den Mitarbeitenden.
Ausstattung ist in Ordnung, aber Standard. Großraumbüros: diese mag keiner, weil zu laut. Die Burös sind zudem auch noch sehr farblos, trist und es gibt kaum Schallschutz (z.B. Pflanzen o.ä.).
Es gibt oft zu viele Meetings. Teilw. auch zu Themen, die weder mich als Person, noch mich als Arbeitnehmer interessieren. Es fehlt noch das richtige Maß der Häufigkeit der Kommunikation. Das ist vermutlich dadurch bedingt, dass das Unternehmen (mal wieder) umstrukturiert wird (inkl. neue Vorständer, F1er usw.). Man muss ich hier wohl noch eingrooven.
Ich erlebe hier keine Diskriminierung - weder in den Gechlechterrollen, noch aufgrund von Nationalitäten. Hier ist jeder Willkommen. Es gibt auch eine recht hohe Frauenquote und bei uns sind auch viele unterschiedliche Nationalitäten vertreten.
Bei uns im Unternehmen gibt es viele spannende Aufgaben mit vielen Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln (auch in Richtung Projekt-Führung; Mitarbeiterführung eher weniger).
Flexible Arbeitsgestaltung, hohes Maß an Remotearbeit möglch, Zusammenhalt der Mitarbeiter gut, jedoch mit wachsender Unternehmensgröße auch etwas nachlassend.
Umgang mit Gehaltsanpassungen und Benefits. Streichung von Team- und Projektevents
faire und ehrliche Kommunikation und Handlung/Maßnahmen in Punkto Gehalt.
Abschaffung des offenbar transparenten Gehaltsmodells. Fördern von Leistung.
tolles und kollegiales Arbieten innerhalb der Projekte
Sicherlich Marktführer im Segment, aber bei Arbeitnehmern nicht die Nr. 1. Sieht man an den Bewerbern, insbesondere Berufserfahrene (nicht vorhanden)
Sabbatical, flexible Urlaubsplanung ist gegeben, Langzeitkonten wären schön
mäßige Möglichkeiten
Das Gehalt in der Branche gehört sicherlich zu den besseren, ABER! es gibt keine Perspektiven. Seit Jahren entwicklet sich das Gehalt signifikant schlechter als der Markt und der deutsche Durchschnitt (ablesbar an der BBG-SV). Zusatzleistungen sind nciht verfügbar. Ein Unternehmen der Versicherungsbranche bietet keinen Zuschuss zur Altersversorgung - ein Armutszeugnis! Mitarbeitergespräche sind jedes Jahr wieder frustrierend. Denn sowohl hier als auch in den Vorstandsinformationen wird die Arbeit hoch gelobt, was sich jedoch monetär nicht wiederspiegelt. Inflationsprämie wird mit dem zynischen Kommentar beendet, dass die Inflation ja jetzt nicht mehr so hoch ist. Sorry aber das ist keine Wertschätzung! Das die staatliche Prämie endet ist klar, der Kommentar ist aber wirklich bitter!!
M.E. spiegeln die Ansprüche nciht die Realität wieder. Für ein Unternehmen dieser Größe wird zu wenig getan
im Algemeinen hilft man sich wo man kann
Personalverantwortliche sind wenig sichtbar und vor allem spürt man nicht, dass sie etwas bewegen können
einwandfrei
funktioniert, auch Remote ordentlich
ist m.E. gegeben
hängt vom Projekt ab
Man weiß nicht mehr, für wen man arbeitet. Seit Erfindung dieses Pseudo-Konstruktes "insur:it" herrscht zunehmend Verwirrung und Entfremdung in der Belegschaft. Arbeite ich nun für msg life oder für insur:it, was es als Unternehmen gar nicht gibt?
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Teilzeitmodelle.
Junge Mitarbeiter können hier gut Karriere machen. Es gibt vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. Ab einem gewissen Alter ist der Zug abgefahren.
Das Thema Kollegenzusammenhalt und Teamwork ist ein Lotteriespiel. Je nach Abteilung kann man Glück, aber auch viel Pech haben. Insgesamt hat die Firmenkultur seit der Corona-Krise sehr gelitten. Ein Wir-Gefühl gibt es nicht mehr. Das neue pseudo-Konstrukt "insure:it" hat die Situation auch nicht gerade verbessert.
Gehalterhöhungen schrumpfen mit zunehmendem Alter. Schade, dass Know-How und Erfahrung der älteren Kollegen so wenig geschätzt werden.
Ich hatte in den Jahren mehrere unterschiedliche Vorgesetzte. Sympathische und Unsympathische. Von Führung hatte leider keiner eine Ahnung.
Es gibt ab und zu eine Mitarbeiterversammlung. Der Vorstand informiert über Geschäftszahlen, Akquisen und ähnliches.
Die Meinung der "normalen" Mitarbeiter interessiert den Vorstand wenig.
Abteilungstreffen finden in vielen Teams zu selten statt.
Das Gehalt würde ich als in der Branche knapp unterdurchschnittlich bezeichnen. Die Sozialleistungen wurden mit den Jahren immer weiter abgebaut. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Betriebsrente, Zeitwertkonten gibt es nicht. Betriebsfeiern finden nur noch in spärlichem Umfang statt.
Mir sind keine Diskriminierungen bekannt. Es gibt viele weibliche Führungskräfte.
Ich hatte interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Wenn mir nach neuen Herausforderungen war, habe ich diese immer gefunden. Eigeninitiative ist gefragt.
Familienunternehmen
Wertschätzung der Arbeitskraft nur eine Worthülse
Entscheidungen nachvollziehbarer machen/erklären
Ein nicht aus der Masse herausragender Arbeitgeber
Wenig Führungskompetenz
Flexibilität bzgl Homeoffice, Teizeit, Elternzeit.
Gehalt und Sozialleistungen, vertikale Kommunikation
Vergütungsmodell überarbeiten. Führung mehr Wert beimessen (zeitlich, organisatorisch und monetär). Gegen die wachsende Distanz Mitarbeitende - Geschäftsführung arbeiten. Mitarbeiterentwicklung als Anspruch für alle begreifen (nicht nur für Einsteiger und besonders talentierte "Überflieger")
Unter Kollegen top, allerdings permanent hohes Arbeitsaufkommen und dementsprechend hoher Druck, da fast durchgehend zu wenig Leute für die Projekte zur Verfügung stehen.
Gutes Image am Markt, gilt als verlässlicher Dienstleister, da Projekte idR erfolgreich zu Ende gebracht werden.
Teilzeit und Elternzeit sind kein Problem. Die "unsichtbare Wand" für diejenigen, die diese Vorteile wahrnehmen, sich aber trotzdem weiterentwickeln wollen, gibt es aber auch in diesem Unternehmen - wenn auch weniger stark ausgeprägt als in anderen.
Homeoffice ist seit Corona Standard.
Gut ausgebautes internes Onboarding- und Schulungsprogramm, Aktuarsausbildung wird mit marktüblicher Rückzahlungsvereinbarung bei Weggang innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss gefördert.
Karriere: am Anfang gute Entwicklungsmöglichkeiten, wenn ein bestimmtes Level erreicht ist, wird es schwierig. Dann verschiebt sich der Fokus des Arbeitgebers von "Fördern und Entwickeln" hin zu "rausholen was geht", für den Mitarbeiter tut sich nicht mehr viel, wenn man nicht sehr laut schreit.
Das Vergütungsmodell sorgt dafür, dass Berufseinsteiger mit relativ niedrigem Einstiegsgehalt auch nach mehreren Jahren weit weg sind von einer marktüblichen Bezahlung. Für Neueinsteiger mit Berufserfahrung mag es etwas besser aussehen. Gehaltserhöhungen generell seit Jahren weit unter Inflationsausgleich. Verbesserungspotential besteht hier mE aufgrund des Geschäftsmodells mit relativ geringen Margen und der hohen Gewinnerwartungen der Konzernmutter nicht wirklich.
Sozialleistungen quasi nicht vorhanden, sobald sie den Arbeitgeber etwas kosten. Ausnahme: Zuschuss zum Deutschlandticket (in Mindesthöhe).
Erfahrung wird wertgeschätzt (wenn auch nicht unbedingt monetär)
Die meisten Vorgesetzten bemühen sich, sind aber idR stark eingespannt in den Projekten, da bleibt kaum Zeit für angemessene Führung. Viel mehr als Genehmigung von Urlaub und das obligatorische jährliche Mitarbeitergespräch passiert häufig nicht.
Räumliche Gegebenheiten in der Geschäftsstelle mäßig, allerdings ändert sich das gerade. Technische Ausstattung speziell für Entwickler am unteren Ende von "ok"
Auf operativer Ebene unter den Kollegen ok. Von oben nach unten schlecht, mit Tendenz nach unten. Oft zu spät, gelegentlich unvollständig, intransparent für die Mitarbeiter. Die Zusammenlegung mit der Schwester zur insur:it und eine zunehmende Ausrichtung zur Konzernmutter haben die Distanz zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung deutlich vergrößert.
Der Wille zur Förderung von Frauen ist da, Einschränkung s. unter Work-Life-Balance. Diversität wird als Thema hochgehalten (was mE gelegentlich etwas angestrengt und hölzern daherkommt).
Prinzipiell interessante Aufgaben. Der Einfluss der Mitarbeitenden auf den eigenen Projekteinsatz ist allerdings sehr begrenzt. Hier gehen Projekt- und Unternehmenserfolg ganz klar vor Mitarbeiterzufriedenheit.
Hohe Flexibilität, sehr gutes Miteinander, freundlicher Umgang.
Kommunikation verbssern und transparent machen. Gehaltsstruktur an den Markt anpassen. Bei den Benefits macht Arbeitgeber nur das nötigste.
In meinem Team super. Mitarbeiter sind motiviert, ihre Prozesse weiterzuentwickeln und dabei zusammenzuarbeiten.
msg life und msg nexinsure im privaten Umfeld kaum bekannt.
M. E. eine der größten Stärken des Unternehmens: Man ist sehr flexibel im Hinblick auf individuelle Arbeitszeitmodelle. Auf persönliche Lebensumstände wird i. d. R. stark Rücksicht genommen.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind eher intransparent dargestellt. Auch hier ist es notwendig, selbstständig und proaktiv die angebotenen Schulungen zu durchforsten und ggf. diese durchzuführen. Eine strukturierte Entwicklung der Fähigkeiten und Skills aller Mitarbeiter gibt es nicht.
Für den Moment bin ich zufrieden. Wenn man jedoch irgendwann den Sprung auf eine höhere/andere Position nicht schafft, stößt das Gehaltsentwicklungsmodell irgendwann an seine Grenzen und geht nicht mehr weiter. Insgesamt tendenziell zu niedrig.
Sehr gutes Miteinander.
Im Großen und Ganzen in Ordnung. Die Belastung der eigenen Aufgaben der Führungskraft erschweren manchmal die Führungsaufgaben zu Ungunsten der Mitarbeiter.
Ausstattung super (auch fürs Homeoffice hat man die Möglichkeit, bspw. einen Monitor auszuleihen). In Leinfelden-Echterdingen moderne, i. d. R. klimatisierte Büros und eine Kantine.
Grundsätzlich gut. Wer jedoch aufgrund der Persönlichkeit nicht proaktiv Informationen teilt oder einfordert, bleibt manchmal etwas auf der Strecke liegen. Vom Vorstand würde ich mir eine transparentere und regelmäßigere Kommunikationslinie wünschen.
Zusammenarbeit auf operativer Ebene.
Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort.
Vergütubgsmodell
Vergütungsmodell komplett überarbeiten, Leistung honorieren.
Die Atmosphäre in den Teams und Projekten ist auf operativer Ebene toll. Leider ist die Kundenbeziehung oft eine politische Vertragsschlacht. Das Unternehmen tut kaum etwas um den Zusammenhalt von Kollegen außerhalb der Projekte zu fördern.
Die life hat ein gutes Image am Markt, was vor allem daran liegt, dass sie am Ende jedes Projekt zuende bringt und nicht scheitert. So wird man zum Marktführer.
Grundsätzlich ist man sehr flexibel, was die Gestaltung der Arbeitszeit angeht. Teilzeit, Elternzeit, abends arbeiten, Homeoffice... alles kein Thema. Letztendlich sind aber oft die Teams zu klein, es fehlen Leute. Man hat dann die Wahl sich aufzuopfern, oder die Projektphase umfallen zu lassen. Keine befriedigende Dauersituation.
Man kann hier sehr schnell sehr viel lernen und in der Unternehmensgruppe Karriere machen. Es gibt interne Weiterbildungen, aber vor allem sind Kollegen bereit ihr Wissen zu teilen. Außerdem wird man schnell in neue Positionen gehoben, wenn man sich dafür einsetzt (Gehalt bleibt davon unberührt). Die Aktusrsausbildung wird bezahlt sofern man nach Abschluss 2 Jahre im Unternehmen bleibt.
Der Zusammenhalt der Teams und die Zusammenarbeit intern ist herausragend.
Die vorgesetzten dienen als verlängerter Arm des Unternehmens und setzen sich nur bedingt für ihre Leute ein. Außerdem sind sie auch stark in Projekte eingebunden. Da kann man nicht zu viel erwarten.
Die alte Geschäftsstelle war im Sommer viel zu heiß, nicht sonderlich schön und mit der Technik gab es ständig Probleme. Aber hier tut sich was!
Intransparent intern, intransparent gegenüber dem Kunden, Entscheidungen top-down und gerne ohne Begründung.
Das Vergütungsmodell ist eine Katastrophe und hat zuletzt zu vielen Kündigungen geführt. Es dauert viele Jahre (inflationsbereinigt) von seinem Einstiegsgehalt weg zu kommen und starke Leistungen werden nicht honoriert - weder durch Einmalzahlungen noch durch dauerhafte Gehaltsanpassungen. Für berufserfahrene mit gutem Einstiegsgehalt durchaus attraktiv, wer sich noch weiterentwickelt, landet schnell weit unter dem Markt.
Frauen sind eher überrepräsentiert und auch in wichtigen Positionen vertreten.
Im Leben Bereich ist hier alles möglich und es wird auch versucht einem die Wünsche zu ermöglichen. Für spannende Themen ist durch die Projekte gesorgt und man kann sich technisch und fachlich austoben.
So verdient kununu Geld.