36 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlicher, unterstützender Umgang miteinander. Sehr gute Prozessdokumentation. Alles scheint gut durchdacht und wohl überlegt. Tolles Onboarding, das bereits vor Arbeitsantritt beginnt. Man fühlt sich vom ersten Tag wohl!
Bisher nichts.
Bisher nichts.
Alle Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Man kommt sehr schnell ins Gespräch und es ist sehr leicht Kontakt zu knüpfen. Die Vorgesetzten/Führungskräfte und der Vorstand sind alle per Du (Duz-Kultur) und wahnsinnig freundlich und sympathisch.
Ich denke gut
Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit Home Office zu machen (bisher ohne Einschränkung und einfach wie es im Team möglich ist) führt zu einer sehr guten Work-Life-Balance.
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden und auch gewünscht und gefördert, aber man muss da schon auch Eigeninitiative zeigen.
Benefits über Corporate Benefits vorhanden, kostenlose Parkplätze, Jobrad, günstige Kantine, Jobticket etc. Gehalt ist ok und für mich im Gesamtpaket vollkommen in Ordnung. Wenn sonst alles super ist, finde ich es auch nicht schlimm ein bisschen weniger Gehalt zu erhalten. Wichtig für mich ist, dass sich meine Entwicklung auch im Gehalt über die Jahre wiederspiegelt.
Unternehmen setzt sich ein, vernünftig auf Ressourcen zu achten. Keine übermäßige Verschwendung. Wasserspender und wiederverwendbare Flaschen sind vorhanden.
Viel Unterstützung, Rücksichtnahme und kollegialer Zusammenhalt. Bisher habe ich einen ehrlichen und freundlichen Umgang mit einander erlebt.
Kein Unterschied zu jungen Kollegen. Alle Mitarbeiter werden gleich und respektvoll behandelt.
Entscheidungen werden transparent kommuniziert, meistens noch mit eigener Sichtweise/Meinung des Vorgesetzten um Sachverhalte einordnen zu können. Ich kann nichts negatives sagen.
Höhenverstellbare Tische, Doppelmonitore, Docking Station, Tastatur, Computermaus alles im Office verfügbar. Fürs HomeOffice kann man sich zum Teil Equipment bestellen. Alles sehr gut ausgestattet, aber auch nicht übertrieben.
Direkte Kommunikation im Team, eine Ebende höher über Townhalls oder ebenfalls direkt bzw per Mail. Ich finde dass sehr gut, direkt und umfangreich kommuniziert wird. Bisher wurde ich noch nicht von "unnötigen" Informationen überschwemmt. Manchmal gibt es Doppelinformationen in verschiedenen Meetings.
Frauenanteil recht hoch, Männer wie Frauen arbeiten Voll-/oder Teilzeit. Niemand wird schief angeschaut.
Vielfältige, spannende und auch fordernde/herausfordernde Aufgaben. Viel Entwicklungspotential und der Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung - wenn man es möchte.
Gleitzeit
- unterirdische Kommunikation
- starres, unvorteilhaftes Gehaltsmodell
- wenig Aufstiegschancen
Das Gehaltsmodell so anpassen das sich mehr Leistung auch belohnt wird.
Bürokratie abbauen - wir brauchen nun schon viele Monate um KI-Tools freizugeben und viele haben wir immer noch nicht. Ähnliche Bürokratie sorgt auch dafür das unsere Gehaltsverhandlungen sich über 6-7 Monate ziehen.
Gut dank Gleitzeit
Es gibt ein begrenztes Angebot das jedoch schnell aufgebraucht ist.
Das Einstiegsgehalt ist der große Anker, danach ändert sich wenig. Das Gehaltsmodell ist auch außerdem maximal Arbeitnehmerfeindlich designt weswegen man schnell feststeckt. Das ist sicherlich kein Zufall.
Ich wüsste nicht was wir hier machen.
Hier ist noch viel Luft nach oben. Vorgesetzte könne hier fast nichts machen und es gibt scheinbar niemanden der ihnen auf die Finger haut. Je nach dem an wen man gerät kann das für viel Ärger sorgen.
es gibt immer ein offenes "Ohr". Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist auf Arbeitsebene klasse. Wer will, kann auch was bewirken und mitgestalten (für sich und die anderen).
Flache Hierarchien, sehr viel Gestaltungsfreiraum bei Arbeitszeit und -ort.
Bisher genügend kostenlose Parkplätze sowohl in Ismaning als auch in München. München: 30 Meter bis zur U-Bahnstadion und Bushaltestelle. 2 km bis zur Isar. Schönes Umfeld am Arabellapark mit Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Ärzten
relativ wenig Sozialleistungen, zum Teil lange Entscheidungsprozesse, seit dem Umzug in 2024 Aufteilung in zwei Standorte (München und Ismaning)
Flexibilität
Gehalt, fehlende Sozialleistungen
Für langjährige Mitarbeit sollte im Vergleich zu Neueinsteigern etwas mehr Gehalt die Wertschätzung ausdrücken.
Während der Probezeit praktisch keine Einarbeitung oder Unterstützung
Teammitglieder sind selbst überlastet und haben daher keine Zeit, neue Kolleg:innen einzuarbeiten
Neue Mitarbeiter:innen werden weitgehend allein gelassen, ohne klare Prozesse oder Ansprechpersonen
Keine Schulungen oder Weiterbildungen bei neuen Themen
Sehr viel Bürokratie, langsame Entscheidungsprozesse
Vorgesetzte vergleichen neue Mitarbeiter:innen mit langjährig erfahrenen Kollegen – völlig unrealistische Erwartungshaltung
Fehlende Wertschätzung und kein echtes Interesse an langfristiger Mitarbeiterbindung
---++
Das Unternehmen verlässt sich komplett auf Eigeninitiative, ohne neue Mitarbeiter:innen professionell zu integrieren. Wer hier anfängt, muss mit fehlender Unterstützung, ineffizienten Strukturen und unrealistischen Erwartungen rechnen. Ich empfehle diese Firma nicht weiter.
Führungskräfte nehmen ihren Job nicht wahr, die Gehaltserhöhung ist ein Witz
Führungskräfte in die Verantwortung nehmen
Anfangs schien vieles gut: ein strukturierter Einstieg, freundliche Kolleg:innen, ein wachsendes Gefühl von Mitverantwortung.
Doch über die Zeit veränderte sich das Klima merklich.
Widersprüchliches Führungsverhalten:
Unterstützung durch Vorgesetzte ist nicht verlässlich.
Mal wird Hilfe zugesichert, dann wieder verweigert – je nach Stimmung oder Sympathie.
Entscheidungen wirken oft willkürlich, und gerade in stressigen Phasen fehlt es an klarer Rückendeckung.
Machtgefälle und Hierarchie-Missbrauch:
Mitarbeitende mit niedrigerem „Rang“ oder weniger Status sind häufig Zielscheibe von Kritik – unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung.
Kritik an der Effizienz erfolgt selbst dann, wenn bereits deutlich über die Belastungsgrenze gearbeitet wird.
Ungleichgewicht bei Leistung und Anerkennung:
Personen mit akademischen Abschlüssen werden oft trotz geringer Leistung bevorzugt, während andere die Lücken füllen – häufig ohne Anerkennung.
Dass gerade jene, die wenig kosten und viel leisten, stärkerem Druck ausgesetzt werden als kostenintensivere, aber weniger belastbare Kolleg:innen, erscheint paradox und demotivierend.
Fazit:
Wer auf ein stabiles, faires Arbeitsumfeld angewiesen ist, in dem Verlässlichkeit, Wertschätzung und klare Kommunikation herrschen, wird hier schnell an Grenzen stoßen.
Besonders in der aktuellen Entwicklung ist eine deutliche Verschlechterung des Arbeitsklimas zu beobachten.
Wer unabhängig, belastbar und konflikterprobt ist, mag zurechtkommen – aber der Preis kann hoch sein.
Vieles
Kein Weihnachtsgeld
keine
Flexible Arbeitsgestaltung, hohes Maß an Remotearbeit möglch, Zusammenhalt der Mitarbeiter gut, jedoch mit wachsender Unternehmensgröße auch etwas nachlassend.
Umgang mit Gehaltsanpassungen und Benefits. Streichung von Team- und Projektevents
faire und ehrliche Kommunikation und Handlung/Maßnahmen in Punkto Gehalt.
Abschaffung des offenbar transparenten Gehaltsmodells. Fördern von Leistung.
tolles und kollegiales Arbieten innerhalb der Projekte
Sicherlich Marktführer im Segment, aber bei Arbeitnehmern nicht die Nr. 1. Sieht man an den Bewerbern, insbesondere Berufserfahrene (nicht vorhanden)
Sabbatical, flexible Urlaubsplanung ist gegeben, Langzeitkonten wären schön
mäßige Möglichkeiten
Das Gehalt in der Branche gehört sicherlich zu den besseren, ABER! es gibt keine Perspektiven. Seit Jahren entwicklet sich das Gehalt signifikant schlechter als der Markt und der deutsche Durchschnitt (ablesbar an der BBG-SV). Zusatzleistungen sind nciht verfügbar. Ein Unternehmen der Versicherungsbranche bietet keinen Zuschuss zur Altersversorgung - ein Armutszeugnis! Mitarbeitergespräche sind jedes Jahr wieder frustrierend. Denn sowohl hier als auch in den Vorstandsinformationen wird die Arbeit hoch gelobt, was sich jedoch monetär nicht wiederspiegelt. Inflationsprämie wird mit dem zynischen Kommentar beendet, dass die Inflation ja jetzt nicht mehr so hoch ist. Sorry aber das ist keine Wertschätzung! Das die staatliche Prämie endet ist klar, der Kommentar ist aber wirklich bitter!!
M.E. spiegeln die Ansprüche nciht die Realität wieder. Für ein Unternehmen dieser Größe wird zu wenig getan
im Algemeinen hilft man sich wo man kann
Personalverantwortliche sind wenig sichtbar und vor allem spürt man nicht, dass sie etwas bewegen können
einwandfrei
funktioniert, auch Remote ordentlich
ist m.E. gegeben
hängt vom Projekt ab
Familienunternehmen
Wertschätzung der Arbeitskraft nur eine Worthülse
Entscheidungen nachvollziehbarer machen/erklären
Ein nicht aus der Masse herausragender Arbeitgeber
Wenig Führungskompetenz
So verdient kununu Geld.