100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgaben interessant und bewältigbar, offene Kommunikation
Genügend Freiraum für die persönliche metime
Jeder hilft den anderen bei der Lösung ihrer Fragen und unterstützt sie ggf. mit Rat und Tat
Als älterer Kollege wird meien Meinung geschätzt und meine Arbeit angemessen gewürdigt
Entscheidungen und Handlungen sind transparent, empathisch und immer respektvoll, jederzeit erreichbar
Die Betriebsstätten und die Ausstattung sind auf dem aktuellsten Stand. Es gibt genügend Rückzugsorte zum ungestörten Arbeiten und Entspannen.
Führungskräfte und Kollegen erreichbar und offen für meine Fragen
Meine Bezahlung ist markt- und leistungsgerecht
Aufgaben, die mich fordern und einen Austausch mit den Kunden erfordern
An sich bedient die nexinsure ein wichtiges Thema.
Die Personalsituation überdenken! Einzelne Bereiche sind schon viel zu lang stark unterbesetzt und die Leute arbeiten am Limit!
Außerdem: Kolleg*innen sollten ordentlich befähigt werden für neue Rollen, vor allem mit Einarbeitung, Ggf. Mentoring und ggf. Fortbildungen.
Die nexinsure ist ein wichtiger Player am Markt, aber aus meiner Sicht führen die Arbeitsbedingungen zu Imageverlust.
Gute Möglichkeiten für eine Work-Life-Balance durch Homeoffice, flexible Arbeitezeitgestaltung (so gut das im Rahmen der Projekte geht), Freizeitausgleich.
Hat sich aus meiner Sicht etwas verbessert im Laufe der Zeit, aber mein Eindruck ist, dass vor allem das Thema Umweltbewusstsein keine Priorität hat.
Leider ein großer Minuspunkt. Ich habende letzten Jahre eigeninitiativ jedes Jahr konkrete Fortbildungen für mich angefragt, es war aber bisher nie Budget dafür da. Auch nicht, als ich eine neue Rolle übernommen habe, wo es mir enorm geholfen hätte. Gleichzeitig preisen Vorstände das FoBi-Budget jedes Jahr an, das passt für mich nicht zusammen.
In meinem Bereich gibt es einen großen Zusammenhalt, dabei spielt es auch keine Rolle, dass wir an unterschiedlichen Standorten arbeiten.
Ich muss hier unterscheiden:
Die disziplinarisch vorgesetzte Person legt Wert auf regelmäßigen Austausch, hat immer ein offenes Ohr und ist sehr menschlich. Gleichwohl habe ich den Eindruck, dass die Person wenig Möglichkeiten hat. Bei Problemen wird man selbst nach Lösungen gefragt, ich fände eine gemeinsame Lösungsfindung besser.
Die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten im Projekt-Kontext erlebe ich leider als sehr unstrukturiert, wenig zuverlässig, mit sehr lückenhafter Kommunikation und ohne Rückendeckung zu geben.
Die letzten 2 Jahre haben sich die Arbeitsbedingungen leider sehr verändert. Es gab viel Unruhe und Unsicherheit durch geplante Veränderungen, die schlecht kommuniziert wurden. Viele Kolleg*innen haben das Unternehmen verlassen, nur einzelne Stellen wurden nachbesetzt. Die personellen Ressourcen sind mehr als knapp, sodass man mehr Schadensbegrenzung betreibt als aktiv zu gestalten und Qualität zu liefern.
Die Kommunikation innerhalb des Teams erlebe ich schon als positiv. Bereichsübergreifend ist es allerdings schwierig, es wird öfter versucht, Zuständigkeit wegzuschieben auf andere Bereiche, was zu unnötigem Ping-Pong führt.
Benefits gibt es, wobei da auch gekürzt wurde.
Es gibt seit einigen Jahren ein Vergütungsmodell (VGM), welches auch jährlich angepasst wird. Das ist erstmal positiv. Gleichzeitig sind viele Merkmale des VGMs nicht ausdefiniert, deshalb kann man sich das VGM auch so auslegen, wie man es gerade braucht. Meinert Erfahrung nach war das am Ende immer nachteilig für die Arbeitnehmer-Seite.
Das Budget für Gehaltserhöhungen ist außerdem die letzten Jahre durchweg sehr gering.
Für mich gut. Aber: Es kommt sehr auf die Rolle an und darauf, wie sehr man die eigene Entwicklung anschiebt und einfordert. Sonst kann es leicht passieren, dass es eintönig wird.
Ich blicke trotz meiner Kritik positiv auf viele Kolleginnen und Kollegen sowie die fachlichen Erfahrungen zurück, die ich im Unternehmen sammeln konnte.
Besonders die Zusammenarbeit in den Teams, die Flexibilität durch Homeoffice und die Möglichkeit, Erfahrungen im Bereich Softwarequalität zu sammeln, waren klare Stärken.
Gleichzeitig hoffe ich, dass das Unternehmen künftig wieder stärker an die Werte anknüpft, für die es einmal stand. Ein Satz wie „Der Mensch im Mittelpunkt“ sollte aus meiner Sicht nicht nur ein Leitspruch sein, sondern auch im täglichen Umgang mit Mitarbeitenden und bei wichtigen Entscheidungen spürbar bleiben.
Ein Leitsatz des Unternehmens lautet: „Der Mensch im Mittelpunkt“. In meinen ersten Jahren hatte ich auch den Eindruck, dass dieser Gedanke stärker im Alltag gelebt wurde.
Früher habe ich die Unternehmenskultur als deutlich familiärer wahrgenommen. Der persönliche Austausch, die Nähe zwischen den Kolleginnen und Kollegen sowie das Gefühl, gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten, waren stärker ausgeprägt. Es gab aus meiner Sicht mehr Zusammenhalt und eine größere Verbundenheit mit dem Unternehmen.
Mit der Zeit entstand bei mir jedoch der Eindruck, dass sich die Unternehmenskultur verändert hat. Prozesse, Kennzahlen und wirtschaftliche Aspekte rückten stärker in den Vordergrund.
Dadurch ging aus meiner Sicht ein Teil der früheren familiären Atmosphäre verloren. Werte wie Vertrauen, Wertschätzung und ein partnerschaftlicher Umgang wurden von mir nicht mehr in gleicher Weise wahrgenommen.
Gerade bei Veränderungen hätte ich mir mehr Transparenz, frühzeitigere Kommunikation und eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden gewünscht.
Die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung waren aus meiner Erfahrung eher begrenzt. Weiterbildungen wurden aus meiner Sicht vor allem dann unterstützt, wenn sie einen direkten Mehrwert für aktuelle Unternehmensanforderungen hatten.
Die individuelle Entwicklung und der Aufbau neuer Kompetenzen standen aus meiner Wahrnehmung weniger im Vordergrund. Gerade in der IT-Branche, in der sich Technologien und Methoden kontinuierlich weiterentwickeln, hätte ich mir eine stärkere Förderung und eine langfristigere Entwicklungsstrategie für Mitarbeitende gewünscht.
Gerade in den ersten Jahren habe ich die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen sowie den damaligen Führungskräften als sehr positiv erlebt. Es gab einen offenen Austausch, gegenseitige Unterstützung und eine stärkere Nähe zu den Mitarbeitenden. Die Zusammenarbeit war von Vertrauen und einem guten Miteinander geprägt. Mit der Zeit habe ich jedoch Veränderungen wahrgenommen. Die Führung wirkte aus meiner Sicht zunehmend stärker auf Projektbesetzung und Ressourcensteuerung ausgerichtet. Durch das enge Projektstaffing entstand der Eindruck, dass die Rolle der Führungskraft teilweise eher ressourcenverwaltend als entwicklungsorientiert und nah am einzelnen Mitarbeitenden war. Bei Fragen nach technischer Weiterentwicklung und möglichen Perspektiven innerhalb des Unternehmens wurde aus meiner Sicht eher zurückhaltend reagiert. Ich hätte mir mehr Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung, bei nächsten Karriereschritten und beim Aufbau neuer technischer Kompetenzen gewünscht. Auch beim Führungsstil gab es unterschiedliche Erfahrungen. Während die Zusammenarbeit anfangs stärker von Vertrauen und Eigenverantwortung geprägt war, habe ich später einen kontrollierenden Ansatz erlebt.
Ein großer Pluspunkt war die hohe Flexibilität durch Homeoffice und die Zusammenarbeit über verschiedene Standorte hinweg. Die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, hat aus meiner Sicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht.
Die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen war professionell und angenehm. Besonders der fachliche Austausch innerhalb der Teams war ein positiver Aspekt.
Aus meiner Erfahrung lag die Vergütung im Vergleich zu ähnlichen Positionen eher unter dem Marktdurchschnitt. Gehaltserhöhungen waren nur schwer durchzusetzen und fielen häufig eher zurückhaltend aus.
Zusätzliche Leistungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gab es in meinem Fall nicht. Ich hätte mir ein wettbewerbsfähigeres Vergütungsmodell gewünscht, das Erfahrung, Engagement und langfristige Mitarbeit stärker berücksichtigt.
Zu meinen Aufgaben gehörten die Planung, Durchführung und Dokumentation von manuellen sowie automatisierten Softwaretests. Ich arbeitete eng mit Fachbereichen, Entwicklern und Product Ownern zusammen, analysierte Anforderungen, erstellte Testfälle und führte funktionale, Integrations- und Regressionstests durch.
Darüber hinaus war ich in der Testautomatisierung tätig, führte API-Tests durch und arbeitete mit verschiedenen Tools und Technologien wie Jira, Confluence, SQL sowie CI/CD-nahen Prozessen.
Mit der Zeit wurden die Aufgaben jedoch zunehmend eintönig. Viele Tätigkeiten wiederholten sich über längere Zeiträume, wodurch der Arbeitsalltag aus meiner Sicht weniger abwechslungsreich wurde. Neue technische Herausforderungen, moderne Testmethoden oder der Einsatz neuer Technologien waren nur begrenzt möglich.
Besonders schätze ich die hohe Flexibilität und das große Vertrauen, das den Mitarbeitenden entgegengebracht wird. Durch die Möglichkeit zum Homeoffice, die freie Zeiteinteilung und die eigenverantwortliche Auswahl von Aufgaben in Abstimmung mit dem Vorgesetzten kann ich meine Arbeit sehr selbstständig gestalten. Zudem erhalte ich jederzeit direkte und ehrliche Rückmeldungen sowie eine hervorragende Unterstützung durch Führungskräfte und Kolleginnen und Kollegen.
Bis jetzt ist mir noch nichts aufgefallen. Ich habe allerdings auch gerade angefangen und bin erst seit 6 Montane dabei.
MSG Nexinsure ist aus meiner Sicht bereits ein sehr attraktiver Arbeitgeber mit modernen Arbeitsbedingungen, hoher Flexibilität und einer wertschätzenden Unternehmenskultur. Potenzial sehe ich vor allem im weiteren Ausbau von Weiterbildungsangeboten sowie in einer noch transparenteren Kommunikation von Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Insgesamt gibt es jedoch nur geringen Verbesserungsbedarf.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Respekt, Vertrauen und einem wertschätzenden Miteinander. Die Kommunikation erfolgt offen und konstruktiv, sodass Ideen und Meinungen jederzeit eingebracht werden können. Kollegiale Unterstützung und die gemeinsame Ausrichtung auf klare Ziele fördern eine angenehme Zusammenarbeit und ein positives Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen genießt im Versicherungsumfeld ein sehr gutes Image und wird als verlässlicher, professioneller und kundenorientierter Arbeitgeber wahrgenommen. Die Kombination aus modernen Arbeitsbedingungen, wertschätzender Unternehmenskultur und hoher Mitarbeitenden Orientierung trägt zu einer positiven Wahrnehmung bei. Gleichzeitig schafft die langfristige Ausrichtung des Unternehmens Vertrauen bei Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitenden.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Durch die Möglichkeit zum Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und eine weitgehend freie Zeiteinteilung bietet das Unternehmen ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Flexibilität. Zudem kann der Laptop auch privat genutzt werden, was den Arbeitsalltag zusätzlich erleichtert. So lassen sich berufliche und private Verpflichtungen optimal miteinander vereinbaren.
Das Unternehmen unterstützt die persönliche und fachliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden und bietet gute Möglichkeiten, sich kontinuierlich weiterzubilden. Eigeninitiative wird gefördert, und es bestehen vielfältige Chancen, neue Themen und Verantwortungsbereiche zu übernehmen. Durch regelmäßiges Feedback, die Unterstützung durch Führungskräfte und die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln, werden individuelle Karrierewege aktiv begleitet.
Neben einem attraktiven Gesamtpaket bietet das Unternehmen zahlreiche Benefits, die den Arbeitsalltag erleichtern. Dazu gehören die Möglichkeit zum Homeoffice, die private Nutzung des Firmenlaptops sowie Zuschüsse zur Altersvorsorge und zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese zusätzlichen Leistungen zeigen die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und tragen zu einer hohen Zufriedenheit bei.
Ist sehr gut
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Ich hatte immer eine gute Unterstützung bei meiner Einarbeitung.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist von Wertschätzung und Respekt geprägt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden geschätzt und aktiv in die tägliche Arbeit eingebunden. Unabhängig vom Alter erhalten alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen und werden als wichtiger Teil des Teams wahrgenommen. Dadurch entsteht eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe und ein positives Miteinander. Ich bin selber schon etwas älter und habe den Umgang mit älteren Kollegen als sehr gut empfunden.
Das Vorgesetztenverhalten ist von offener und ehrlicher Kommunikation geprägt. Bei fachlichen oder persönlichen Herausforderungen erhält man jederzeit Unterstützung und kann auf die Hilfe der Führungskräfte zählen. Zudem wird regelmäßig konstruktives und ehrliches Feedback gegeben, was die persönliche Entwicklung fördert und zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Durch die Möglichkeit zum Homeoffice, die hohe Flexibilität bei der Gestaltung der eigenen Arbeit und die freie Zeiteinteilung wird eigenverantwortliches Arbeiten gefördert. Gleichzeitig kann man sich jederzeit auf die Unterstützung von Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen verlassen. Diese Kombination aus Freiheit, Vertrauen und Rückhalt schafft ein sehr angenehmes und produktives Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent. Regelmäßige Townhall-Meetings informieren über aktuelle Entwicklungen und Unternehmensziele. Zusätzlich werden wichtige Informationen zeitnah über das Intranet und per E-Mail bereitgestellt. Durch Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen wird aktiv Feedback eingeholt und die Meinung der Mitarbeitenden berücksichtigt. Dadurch fühlen sich die Beschäftigten gut informiert und in wichtige Themen eingebunden.
Die Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder persönlichem Hintergrund respektvoll behandelt und erhalten die gleichen Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung. Entscheidungen werden nach Leistung und Kompetenz getroffen, wodurch ein faires und wertschätzendes Arbeitsumfeld geschaffen wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Man hat die Möglichkeit, eigene Themen und Ideen einzubringen und eigenverantwortlich voranzutreiben. Dabei stehen alle notwendigen Mittel und Ressourcen zur Verfügung, um erfolgreich arbeiten zu können. Die freie Organisation der Arbeit sorgt zusätzlich für Flexibilität und macht die Tätigkeiten besonders interessant und motivierend.
Alle geben sich Mühe und es wird viel getan für den Arbeitnehmer
Die Entwickler sind mehr Konfigurationsassistenten und Karrieretechnisch tritt man da auf der Stelle.
Ich habe 5 Chefs.
Meine Teilprojektleiterin (1-2), den Projektleiter, meine Abteilungsleiterin und im besten Fall noch ein Mitglied aus dem Produkt-Team so wie deren Abteilungsleiter.
Die Arbeit wird nicht richtig Organisiert.
Einige Teams laufen leer, andere laufen über.
Viele Arbeiten sind identisch und leicht in diversen Kunden vorzunehmen.
Entwickler lassen sich nicht allein von Projektmanagern organisieren.
Es gibt keine Relation darüber was viel oder wenig Leistung ist.
Ich habe für überdurchschnittliche Leistungen unterdurchschnittliche Feedbacks erhalten und anders herum. Dailys werden zum Verkaufsgespräch und danach ist erstmal Pause
Im Team selbst ist die Atmosphäre meist gut bis sehr gut. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Viel Homeoffice mit zeitweise niedriger Arbeitslast - Höhere Auslastungsfenster sind dank dem Homeoffice auch mit fairer Überstundenregelung kein großes Problem.
Weiterbildungen waren früher Möglich, wurden aber Ausgesetzt.
Der Spaß an der Arbeit kommt hier vor allem durch die Kollegen auf, der Zusammenhalt war fast immer gegeben
Ich kann mich an keinen einzigen Vorfall von Diskriminierung erinnern
Das Verhalten meiner Vorgesetzen war im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut.
Die Arbeitsbedingungen waren gut, der Betriebsrat als auch die Nähe zur Versicherungsbranche helfen.
Die Kommunikation von "oben nach unten" war gut, es wurde über viel Informiert. Der Austausch im Team über einfache Agile-Meetings hinaus geschah nur aufgrund der Motivation Einzelner und ist bis heute noch nicht wirklich Teil der Struktur/Kultur
Das Gehalt ist mäßig. Die Gehaltserhöhungen sind theoretisch leichter geworden. Praktisch habe nicht nur ich in den ersten 8 Jahren durchschnittlich 1% Mehr Lohn jedes Jahr erhalten
Ich kann mich an keinen einzigen Vorfall von Diskriminierung erinnern
Die Aufgaben eines Fullstack Java Entwicklers bestehen meist aus dem Anpassen von Konfigurationen, wie dem jährlichen Anpassen von Höchstsatzen für einen Kunden.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten sowie unbegrenzten Home-Office ist es unglaublich ausbalanciert.
Schwer zu sagen, da jeder unterschiedliche ist. Die einen kümmern sich um ihre Mitarbeiter die anderen agieren wie die Politiker. Viel Blah Blah aber nix dahinter.
Es gibt sehr viele Meetings mit der aktuellen Situation sowie Zielen des Unternehmens. Manchmal kommt es aber so vor alsob alles schön geredet wird.
Personen in Verantwortung drücken sich vor Entscheidungen und delegieren oder gehen in Worthülsen über. Eine klare Ausrichtung ist meist nicht erkennbar. Es wird lieber neu eingestellt, als die Entwicklung langjähriger MA zu fördern.
Überdurchschnittlich gut, man hat viele Freiheiten.
Der Zusammenhalt ist nicht so gut wie hier häufig dargestellt, es ist auf oberflächliche DInge beschränkt.
Die Vorgesetzten verhalten sich entsprechend der Vorgaben von oben. Wenn einem etwas nicht passt kann man das vorbringen, man wird aber nicht von vornherein einbezogen.
Relevante Kommunikation ist kaum vorhanden weder im großen, noch in Einzelgesprächen. Viele Beschönigungen.
Frauen werden tendeziell bevorzugt und steigen schneller auf
Wenn man sich aktiv darum kümmert und fordert dann ja.
Die offene Kommunikation über alle Ebenen. Egal ob Vorstand oder Kollege - jeder hat ein offenes Ohr.
Es wäre schön, wenn auch Fitness Angebote der Belegschaft zugänglich gemacht werden. Als Ausgleich und zur Gesundheitsförderung sicher sinnvoll.
Toller Spirit, kein langes Obstkorb gequatsche sondern Ärmel hochkrempeln und loslegen.
Junge Leute einstellen
Kollegial und freundlich
Innerhalb der Versicherungsbranche einer der Marktführer
Tolles Team
Offen
Firma im Aufbruch
Sehr wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden.
Sehr flexibel im Hinblick auf Arbeitszeit und -ort. Man kann sich weitestgehend selbst organisieren.
Gutes Miteinander im Team und darüber hinaus.
Respektvoll, wertschätzend und menschlich.
Moderne, neue Büroräumlichkeiten mit sehr guter Nahverkehrsanbindung.
Es finden regelmäßige Townhalls statt, in denen der Vorstand über die wesentlichsten Themen berichtet.
Es geht immer besser, aber eben auch schlechter.
Aufgrund vieler interner Projekten ergeben sich immer wieder neue Aufgabenfelder, bei denen man Mitwirken und Lernen kann, wenn man die nötige Einsatzbereitschaft zeigt. Wenn man sich nicht wehrt, stehen einem hier viele Möglichkeiten offen.
So verdient kununu Geld.