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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich blicke trotz meiner Kritik positiv auf viele Kolleginnen und Kollegen sowie die fachlichen Erfahrungen zurück, die ich im Unternehmen sammeln konnte.
Besonders die Zusammenarbeit in den Teams, die Flexibilität durch Homeoffice und die Möglichkeit, Erfahrungen im Bereich Softwarequalität zu sammeln, waren klare Stärken.
Gleichzeitig hoffe ich, dass das Unternehmen künftig wieder stärker an die Werte anknüpft, für die es einmal stand. Ein Satz wie „Der Mensch im Mittelpunkt“ sollte aus meiner Sicht nicht nur ein Leitspruch sein, sondern auch im täglichen Umgang mit Mitarbeitenden und bei wichtigen Entscheidungen spürbar bleiben.
Ein Leitsatz des Unternehmens lautet: „Der Mensch im Mittelpunkt“. In meinen ersten Jahren hatte ich auch den Eindruck, dass dieser Gedanke stärker im Alltag gelebt wurde.
Früher habe ich die Unternehmenskultur als deutlich familiärer wahrgenommen. Der persönliche Austausch, die Nähe zwischen den Kolleginnen und Kollegen sowie das Gefühl, gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten, waren stärker ausgeprägt. Es gab aus meiner Sicht mehr Zusammenhalt und eine größere Verbundenheit mit dem Unternehmen.
Mit der Zeit entstand bei mir jedoch der Eindruck, dass sich die Unternehmenskultur verändert hat. Prozesse, Kennzahlen und wirtschaftliche Aspekte rückten stärker in den Vordergrund.
Dadurch ging aus meiner Sicht ein Teil der früheren familiären Atmosphäre verloren. Werte wie Vertrauen, Wertschätzung und ein partnerschaftlicher Umgang wurden von mir nicht mehr in gleicher Weise wahrgenommen.
Gerade bei Veränderungen hätte ich mir mehr Transparenz, frühzeitigere Kommunikation und eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden gewünscht.
Die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung waren aus meiner Erfahrung eher begrenzt. Weiterbildungen wurden aus meiner Sicht vor allem dann unterstützt, wenn sie einen direkten Mehrwert für aktuelle Unternehmensanforderungen hatten.
Die individuelle Entwicklung und der Aufbau neuer Kompetenzen standen aus meiner Wahrnehmung weniger im Vordergrund. Gerade in der IT-Branche, in der sich Technologien und Methoden kontinuierlich weiterentwickeln, hätte ich mir eine stärkere Förderung und eine langfristigere Entwicklungsstrategie für Mitarbeitende gewünscht.
Gerade in den ersten Jahren habe ich die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen sowie den damaligen Führungskräften als sehr positiv erlebt. Es gab einen offenen Austausch, gegenseitige Unterstützung und eine stärkere Nähe zu den Mitarbeitenden. Die Zusammenarbeit war von Vertrauen und einem guten Miteinander geprägt. Mit der Zeit habe ich jedoch Veränderungen wahrgenommen. Die Führung wirkte aus meiner Sicht zunehmend stärker auf Projektbesetzung und Ressourcensteuerung ausgerichtet. Durch das enge Projektstaffing entstand der Eindruck, dass die Rolle der Führungskraft teilweise eher ressourcenverwaltend als entwicklungsorientiert und nah am einzelnen Mitarbeitenden war. Bei Fragen nach technischer Weiterentwicklung und möglichen Perspektiven innerhalb des Unternehmens wurde aus meiner Sicht eher zurückhaltend reagiert. Ich hätte mir mehr Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung, bei nächsten Karriereschritten und beim Aufbau neuer technischer Kompetenzen gewünscht. Auch beim Führungsstil gab es unterschiedliche Erfahrungen. Während die Zusammenarbeit anfangs stärker von Vertrauen und Eigenverantwortung geprägt war, habe ich später einen kontrollierenden Ansatz erlebt.
Ein großer Pluspunkt war die hohe Flexibilität durch Homeoffice und die Zusammenarbeit über verschiedene Standorte hinweg. Die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, hat aus meiner Sicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht.
Die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen war professionell und angenehm. Besonders der fachliche Austausch innerhalb der Teams war ein positiver Aspekt.
Aus meiner Erfahrung lag die Vergütung im Vergleich zu ähnlichen Positionen eher unter dem Marktdurchschnitt. Gehaltserhöhungen waren nur schwer durchzusetzen und fielen häufig eher zurückhaltend aus.
Zusätzliche Leistungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gab es in meinem Fall nicht. Ich hätte mir ein wettbewerbsfähigeres Vergütungsmodell gewünscht, das Erfahrung, Engagement und langfristige Mitarbeit stärker berücksichtigt.
Zu meinen Aufgaben gehörten die Planung, Durchführung und Dokumentation von manuellen sowie automatisierten Softwaretests. Ich arbeitete eng mit Fachbereichen, Entwicklern und Product Ownern zusammen, analysierte Anforderungen, erstellte Testfälle und führte funktionale, Integrations- und Regressionstests durch.
Darüber hinaus war ich in der Testautomatisierung tätig, führte API-Tests durch und arbeitete mit verschiedenen Tools und Technologien wie Jira, Confluence, SQL sowie CI/CD-nahen Prozessen.
Mit der Zeit wurden die Aufgaben jedoch zunehmend eintönig. Viele Tätigkeiten wiederholten sich über längere Zeiträume, wodurch der Arbeitsalltag aus meiner Sicht weniger abwechslungsreich wurde. Neue technische Herausforderungen, moderne Testmethoden oder der Einsatz neuer Technologien waren nur begrenzt möglich.
Besonders schätze ich die hohe Flexibilität und das große Vertrauen, das den Mitarbeitenden entgegengebracht wird. Durch die Möglichkeit zum Homeoffice, die freie Zeiteinteilung und die eigenverantwortliche Auswahl von Aufgaben in Abstimmung mit dem Vorgesetzten kann ich meine Arbeit sehr selbstständig gestalten. Zudem erhalte ich jederzeit direkte und ehrliche Rückmeldungen sowie eine hervorragende Unterstützung durch Führungskräfte und Kolleginnen und Kollegen.
Bis jetzt ist mir noch nichts aufgefallen. Ich habe allerdings auch gerade angefangen und bin erst seit 6 Montane dabei.
MSG Nexinsure ist aus meiner Sicht bereits ein sehr attraktiver Arbeitgeber mit modernen Arbeitsbedingungen, hoher Flexibilität und einer wertschätzenden Unternehmenskultur. Potenzial sehe ich vor allem im weiteren Ausbau von Weiterbildungsangeboten sowie in einer noch transparenteren Kommunikation von Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Insgesamt gibt es jedoch nur geringen Verbesserungsbedarf.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Respekt, Vertrauen und einem wertschätzenden Miteinander. Die Kommunikation erfolgt offen und konstruktiv, sodass Ideen und Meinungen jederzeit eingebracht werden können. Kollegiale Unterstützung und die gemeinsame Ausrichtung auf klare Ziele fördern eine angenehme Zusammenarbeit und ein positives Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen genießt im Versicherungsumfeld ein sehr gutes Image und wird als verlässlicher, professioneller und kundenorientierter Arbeitgeber wahrgenommen. Die Kombination aus modernen Arbeitsbedingungen, wertschätzender Unternehmenskultur und hoher Mitarbeitenden Orientierung trägt zu einer positiven Wahrnehmung bei. Gleichzeitig schafft die langfristige Ausrichtung des Unternehmens Vertrauen bei Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitenden.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Durch die Möglichkeit zum Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und eine weitgehend freie Zeiteinteilung bietet das Unternehmen ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Flexibilität. Zudem kann der Laptop auch privat genutzt werden, was den Arbeitsalltag zusätzlich erleichtert. So lassen sich berufliche und private Verpflichtungen optimal miteinander vereinbaren.
Das Unternehmen unterstützt die persönliche und fachliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden und bietet gute Möglichkeiten, sich kontinuierlich weiterzubilden. Eigeninitiative wird gefördert, und es bestehen vielfältige Chancen, neue Themen und Verantwortungsbereiche zu übernehmen. Durch regelmäßiges Feedback, die Unterstützung durch Führungskräfte und die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln, werden individuelle Karrierewege aktiv begleitet.
Neben einem attraktiven Gesamtpaket bietet das Unternehmen zahlreiche Benefits, die den Arbeitsalltag erleichtern. Dazu gehören die Möglichkeit zum Homeoffice, die private Nutzung des Firmenlaptops sowie Zuschüsse zur Altersvorsorge und zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese zusätzlichen Leistungen zeigen die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und tragen zu einer hohen Zufriedenheit bei.
Ist sehr gut
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Ich hatte immer eine gute Unterstützung bei meiner Einarbeitung.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist von Wertschätzung und Respekt geprägt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden geschätzt und aktiv in die tägliche Arbeit eingebunden. Unabhängig vom Alter erhalten alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen und werden als wichtiger Teil des Teams wahrgenommen. Dadurch entsteht eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe und ein positives Miteinander. Ich bin selber schon etwas älter und habe den Umgang mit älteren Kollegen als sehr gut empfunden.
Das Vorgesetztenverhalten ist von offener und ehrlicher Kommunikation geprägt. Bei fachlichen oder persönlichen Herausforderungen erhält man jederzeit Unterstützung und kann auf die Hilfe der Führungskräfte zählen. Zudem wird regelmäßig konstruktives und ehrliches Feedback gegeben, was die persönliche Entwicklung fördert und zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Durch die Möglichkeit zum Homeoffice, die hohe Flexibilität bei der Gestaltung der eigenen Arbeit und die freie Zeiteinteilung wird eigenverantwortliches Arbeiten gefördert. Gleichzeitig kann man sich jederzeit auf die Unterstützung von Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen verlassen. Diese Kombination aus Freiheit, Vertrauen und Rückhalt schafft ein sehr angenehmes und produktives Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent. Regelmäßige Townhall-Meetings informieren über aktuelle Entwicklungen und Unternehmensziele. Zusätzlich werden wichtige Informationen zeitnah über das Intranet und per E-Mail bereitgestellt. Durch Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen wird aktiv Feedback eingeholt und die Meinung der Mitarbeitenden berücksichtigt. Dadurch fühlen sich die Beschäftigten gut informiert und in wichtige Themen eingebunden.
Die Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder persönlichem Hintergrund respektvoll behandelt und erhalten die gleichen Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung. Entscheidungen werden nach Leistung und Kompetenz getroffen, wodurch ein faires und wertschätzendes Arbeitsumfeld geschaffen wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Man hat die Möglichkeit, eigene Themen und Ideen einzubringen und eigenverantwortlich voranzutreiben. Dabei stehen alle notwendigen Mittel und Ressourcen zur Verfügung, um erfolgreich arbeiten zu können. Die freie Organisation der Arbeit sorgt zusätzlich für Flexibilität und macht die Tätigkeiten besonders interessant und motivierend.
Alle geben sich Mühe und es wird viel getan für den Arbeitnehmer
Die Entwickler sind mehr Konfigurationsassistenten und Karrieretechnisch tritt man da auf der Stelle.
Ich habe 5 Chefs.
Meine Teilprojektleiterin (1-2), den Projektleiter, meine Abteilungsleiterin und im besten Fall noch ein Mitglied aus dem Produkt-Team so wie deren Abteilungsleiter.
Die Arbeit wird nicht richtig Organisiert.
Einige Teams laufen leer, andere laufen über.
Viele Arbeiten sind identisch und leicht in diversen Kunden vorzunehmen.
Entwickler lassen sich nicht allein von Projektmanagern organisieren.
Es gibt keine Relation darüber was viel oder wenig Leistung ist.
Ich habe für überdurchschnittliche Leistungen unterdurchschnittliche Feedbacks erhalten und anders herum. Dailys werden zum Verkaufsgespräch und danach ist erstmal Pause
Im Team selbst ist die Atmosphäre meist gut bis sehr gut. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Viel Homeoffice mit zeitweise niedriger Arbeitslast - Höhere Auslastungsfenster sind dank dem Homeoffice auch mit fairer Überstundenregelung kein großes Problem.
Weiterbildungen waren früher Möglich, wurden aber Ausgesetzt.
Der Spaß an der Arbeit kommt hier vor allem durch die Kollegen auf, der Zusammenhalt war fast immer gegeben
Ich kann mich an keinen einzigen Vorfall von Diskriminierung erinnern
Das Verhalten meiner Vorgesetzen war im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut.
Die Arbeitsbedingungen waren gut, der Betriebsrat als auch die Nähe zur Versicherungsbranche helfen.
Die Kommunikation von "oben nach unten" war gut, es wurde über viel Informiert. Der Austausch im Team über einfache Agile-Meetings hinaus geschah nur aufgrund der Motivation Einzelner und ist bis heute noch nicht wirklich Teil der Struktur/Kultur
Das Gehalt ist mäßig. Die Gehaltserhöhungen sind theoretisch leichter geworden. Praktisch habe nicht nur ich in den ersten 8 Jahren durchschnittlich 1% Mehr Lohn jedes Jahr erhalten
Ich kann mich an keinen einzigen Vorfall von Diskriminierung erinnern
Die Aufgaben eines Fullstack Java Entwicklers bestehen meist aus dem Anpassen von Konfigurationen, wie dem jährlichen Anpassen von Höchstsatzen für einen Kunden.
Die offene Kommunikation über alle Ebenen. Egal ob Vorstand oder Kollege - jeder hat ein offenes Ohr.
Es wäre schön, wenn auch Fitness Angebote der Belegschaft zugänglich gemacht werden. Als Ausgleich und zur Gesundheitsförderung sicher sinnvoll.
Toller Spirit, kein langes Obstkorb gequatsche sondern Ärmel hochkrempeln und loslegen.
Junge Leute einstellen
Kollegial und freundlich
Innerhalb der Versicherungsbranche einer der Marktführer
Tolles Team
Offen
Firma im Aufbruch
Gehalt kommt immer pünktlich, was für mich aber ehrlich gesagt eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Was ich der msg hoch anrechne ist der grundsätzliche Umgang mit Mitarbeitern. Das Verhältnis ist grundsätzlich sehr kollegial. Auch muss ich sagen, dass alle Kollegen in meiner Zeit wirklich sehr nette und hilfsbereite Leute sind. Davon lebt und wird die Firma getragen! Man kann nur hoffen, dass das nicht verloren geht. Aktuell drückt halt die wirtschaftliche Lage leider auf die Stimmung in der Belegschaft.
Strategische Ausrichtung in den Projekten und Ausrichtung der Firma für die Zukunft. Gehaltsmodell ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Jeder merkt die Steigenden Kosten in seinem privaten Geldbeutel. Da muss wirklich mehr kommen sonst ist die msg einfach nicht mehr konkurrenzfähig.
Hier könnte ich eine endlose Liste aufführen. Das Hauptproblem sind strukturelle Probleme in der Firma. Sei es Prozesse die nicht richtig laufen, der extreme Fachkräftemangel bis hin zu den Verträgen in den Kundenprojekten wo man Geld mitbringt statt welches zu verdienen.
Aus meiner Sicht fehlt es auch an Schlüsselpositionen an Führungskräften die den richtigen "Drive" mitbringen damit man die Firma endlich wieder auf die richtige Bahn lenkt.
Die jüngste Entwicklung bzgl. der msh halte ich persönlich mehr als fragwürdig. Aus meiner Sicht sollte die Firma den Fokus endlich auf die richtigen Themen lenken und anfangen Ursachenforschung statt Symptombehandlung zu betreiben.
Wirklich sehr abhängig von Position, Abteilung und Führungskraft. In meinem Bereich eigentlich gut aber die allgemeine prekäre Lage der Firma drückt schon ordentlich auf die Stimmung.
Bekannter Player in der Branche, das ansehen bröckelt aber zunehmend auf Grund der Mangelverwaltung in den Projekten.
Auch abhängig vom Bereich und Phase im Projekt. Grundsätzlich aber sehr hohe Arbeitslast auf Grund von zu weniger Mitarbeiter.
Je nach Führungskraft schwankt das stark. Es ist davon abhängig ob die eigene Führungskraft Interesse daran hat einen zu "pushen". Die Firma nimmt aber keine Geld für annerkannte Zertifikate etc. in die Hand. Externe Schulungen gibt es quasi nicht. Auch die interne Q-Suite lässt an der Qualität stark zu wünschen übrig.
Bei mir war es Anfangs auf Grund der Position gut. Gehaltsentwicklung ist aber eine totale Katastrophe. Das Gehaltsmodell ist so intransparent und schwer zu verstehen, dass eig. niemand durchblickt. Gehaltserhöhung sind in der Regel < Inflation, was eine indirekte Gehaltskürzung ist. Variabler Anteil ist aus meiner Sicht auch nicht mehr zeitgemäß. Es ist aber auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens absolut nichts drin. Es wird immer dreist behauptet, dass das Gehalt gebenchmarkt ist. Jedoch muss man ganz klar sagen, dass die Gehälter nicht konkurrenzfähig sind. Mitarbeiter die Lange in der Firma sind werden aber durch die schlechte Gehaltsentwicklung total abgestraft.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Der war in meinem Bereich absolute Weltklasse. Hier kann ich nichts negatives sagen und das ist aus meiner Sicht auch einer der Key-Faktoren warum die Firma noch nicht in die Knie gegangen ist.
War mit meinen Vorgesetzten immer sehr zufrieden. Das ist aber sehr abhängig von Rolle und Abteilung.
Es wird den Mitarbeitern sehr viel abverlangt weil es wortwörtlich aus allen Löchern pfeift auf Grund von MA-Mangel. Das verursacht natürlich Stress und Druck ohne Ende.
Kommunikation oft sehr intransparent. Manche Infos bekommt man gefühlt nur wenn man selber ein gutes Netzwerk innerhalb der Firma hat.
Meine Aufgaben waren zu Anfang sehr interessant aber irgendwann langweilig und haben mich nicht mehr gefordert.
Homeoffice
Techstack, Aufgaben, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Vergütung
Mindestens 50% der Führungskräfte und des Vorstandes entlassen. Dieses Geld benutzen um den Mitarbeitern zumindest die Inflation auszugleichen. (Ist in den letzten Jahren nicht geschehen, was einfach nur traurig ist.)
Nicht existent wenn man seinem Vorgesetzten nicht in den...
Absolut katastrophales Gehalt. Weit weit unter dem Durchschnitt für die Branche.
Die offene Kommunikation der Führungsebene sowie der kollegiale Zusammenhalt. Flexibilität durch Homeoffice.
ansprechendere Benefits
flexible Arbeitszeiten, wie es am Besten zu einem passt. Homeoffice als Student ohne Einwände möglich. Es wird sehr viel Rücksicht auf das Studium genommen.
Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt, transparentes Gehaltsmodell für Werkstudierende unter Berücksichtigung von Erfahrung und Fortschritt im Studium
1A trotz örtlicher Trennung, hält man zusammen und kommt auch gern mal abends zusammen!
Abteilungsleitung lässt eigenständig arbeiten und schätzt Eigeninitiative. Immer ein offenes Ohr für jegliche Themen und sehr interessiert an dem Wohlergehen der Mitarbeitenden
moderne Ausstattung und Ausrüstung für Homeoffice wird ebenfalls ermöglicht. Einwandfrei.
sehr konstruktive Kritikkultur, wenn mal etwas schief läuft, wird nicht mit dem Finger gezeigt, sondern auf sachlicher geschaut, wie man Prozesse möglicherweise anders gestalten kann.
hier werden alle gleich behandelt. Sehr sensibler Umgang mit Sprache und Diversifikation ist lobenswert.
Es wird die Möglichkeit geboten sich zu entfalten und Dinge zu tun, die einem Spaß machen (sofern sinnvoll, versteht sich). Teilweise monotone Arbeitsaufgaben, die sich mehr wie abarbeiten anfühlen (liegt an der Natur des operativen Bewerbendenmanagements)
Das Gehalt kommt pünktlich
Viele Köche verderben den Brei. Glaube das sagt alles
Alles einmal neu, Leute mit viel Gehalt und wenig Kompetenz rausschmeissen und gegen gute Leute ersetzen und den Markt verstehen
Im Team gut, aber der Rest katastrophal. Ellenbogen und weit weg von Kompetenzen erschweren ein gutes Arbeitsklima
Wenn man die msg kennt, dann sicher gut aber so wirklich kennen die Firma aus meinem Kreis nicht viele
Man hat nicht viel zu tun und kann ohne Controlling echt „frei“ im Homeoffice sein
Ja es gibt eine Plattform. Daher 2 sterne
Ein Witz. Der Obstkorb ist DAS Benefit. Sonderzahlungen auf dem Papier, aber abhängig vom Erfolg des Unternehmens und da werden die Ziele viel zu hoch gesteckt… Weihnachts-oder Urlaubsgeld sucht man vergeblich, Zuschüsse zum Deutschland Ticket je Geschäftsstelle anders. Gehalt ist unterirdisch
Keine Ahnung
Der ist toll!
Alt und jung sind vertreten
Inkompetenz wie so oft.
Systeme sind teilweise katastrophal
Intransparent, keine gute vorausschauende Kommunikation und Wirkung gar nicht klar
Wünscht man sich, ist aber so nicht wirklich da solange es Vorgesetzte gibt, die Gleichberechtigung als Trend ansehen und nicht wirklich dahinter stehen
Nicht mehr wirklich
Der Onboarding Prozess ist super.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ebenfalls.
Ab einer bestimmten "Etagenhöhe" verliert sich zusehends der Agile Gedanke.
Eine Entscheidung treffen, ob agil gearbeitet werden soll oder nicht.
Man hatte leider das Gefühl, dass einem Informationen vorenthalten werden.
So verdient kununu Geld.