205 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialer Zusammenhalt. Wenn du ein echtes Problem hast, bekommst du unbürokratisch und schnell die nötige Hilfe.
Wer gemeinsam mit dem Betriebsrat vor versammelter Mannschaft öffentlich über das eigene Unternehmen von einem „Sanierungsfall“ spricht, der muss sich nicht wundern wenn man ihnen mangelnde Kommunikationskompetenz vorwirft. Nutzt mal das eigen Coaching und Führungsprogramm um euch zu besinnen, was es heißt positiv zu führen.
Wer schlechte oder gar falsche Entscheidungen trifft, und einem immer das Gefühl gibt alles möglich sei schuld, der Markt, die Wirtschaft, der Kunde etc.
Der wirkt bald unglaubwürdig und verliert das so wichtige Vertrauen in die Unternehemnsführung.
Seit ehrlich, transparent und kommuniziert respektvoll. Wir sind alles sehr schlaue Leute und merken wenn man uns „einen vom Pferd“ erzählen will
Authentisch ist ehrlich
Durch die jüngsten Entwicklungen aus 24 wird intern aktuell zurückhaltend positiv über die eigene Firma gesprochen.
Wer sich in Richtung Führung od. Leadership entwickeln will hat hier eher Pech. Zuviel Nasenfaktor Besetzungen in der Vergangenheit.
Das passt. Allerdings sollte man sich schnell von der IC Regelung verabschieden. Nicht mehr zeitgemäß und durch unrealistische Ziele wird unternehmerisches Risiko auf die Belegschaft abgewälzt. Eine GF die kluge Entscheidung trifft benötigt solche Maßnahmen nicht und zahlt den MA ihr Geld wie es ihnen zusteht
Grundsätzlich gut. Aber wenn GF Vorgaben macht, werden doch irgendwie alle zu Lämmern und Mitläufern
Direkte Vorgesetzte machen das sehr gut. Aber was können sie schon sagen wenn sie durch die GF zensiert werden.
Mit Glück landest du im passenden Projekt. Wünsche zu bestimmten Aufgaben wird man nur selten gerecht
Gutes Gehalt und gute Kollegen. Wurde noch nie hängen gelassen.
Fehlende Transparenz
Transparenz...
Leider ist der Slogan "Mensch im Mittelpunkt" nicht mehr passend.
Die Msg steht noch immer für Qualität.
Harte Zeiten erfordern Einschnitte. Ist aber noch immer gut.
An sich gut. Hat aber auch etwas nachgelassen.
Bin sehr zufrieden
Ist noch Luft nach oben aber es wird es getan.
Die große Stärke ist noch immer, dass die Leute zusammenhalten.
Gerade in Zeiten der Krise, würde ich mich ü50 in der msg trennen.
Meine direkten vorgesetzten waren bisher immer top. Die Ebenen darüber verlieren dann schnell an Sympathie.
Home Office, aktuelle Hardware. Alles cool. Auch die Büros sind top.
Der aktuelle Stand der Dinge wird oft sehr kurzfristig mitgeteilt. Auch Themen, die direkte Konsequenzen haben.
Frauen könnten wirklich mehr gefördert werden. Auch in der Gehaltsparität muss noch viel getan werden
Bislang hatte ich da wirklich Glück. Aber man nimmt das was an Aufträgen kommt.
besser kommunizieren, die Kollegen und deren Skills besser kennenlernen, wie willst du die MA mit Projekten vorsorgen, wenn keiner weiß, was der andere macht oder machen kann.
Kickoffs sind sehr wichtig, damit kann man nicht Geld sparen
Gehalt und Benefits sind in Ordnung. die neue Variabel-Regelung ist aber unfair und unrealistisch
Direkte Vorgesetzte toll, Mangament und GF mangelhaft
sehr schlechte Kommunikation mit der GF. Es werden immer neue merkwürdige Entscheidungen getroffen, die man nur zu spät kommuniziert
wenn man das richtige Projekt hat, oder überhaupt Projekte hat
Es wird einem ein hohes Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung entgegengebracht. Die Arbeitsatmosphäre ist gut, der Zusammenhalt und Spirit untereinander super.
Das Management schafft es seit Jahren nicht, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Die Folge sind permanente Umstrukturierungen, Sparmaßnahmen und Verunsicherung. Die jährlichen Mitarbeitergespräche wirken demotivierend und nicht wertschätzend. Die Kommunikation sowohl innerhalb der Abteilungen als auch Unternehmensweit lässt zu wünschen übrig.
Die Führungsebene sollte aufhören, nur den eigenen Bereich zu sehen und Kämpfe um Zuständigkeiten zu führen. Das Große Ganze im Auge behalten und auch den Mitarbeitenden Wertschätzung für ihre Arbeit entgegenbringen.
Im Arbeitsalltag/untereinander recht gut. Wenn es um Themen „von oben“ geht, ausbaufähig
Homeoffice ist möglich, auf private Termine wird Rücksicht genommen. Überstunden können relativ problemlos abgebaut werden. Einige Termine von Führungskräften oder der Geschäftsleitung werden aber teilweise erst spät Nachmittags oder Abends angesetzt.
Bei entsprechender Eignung hat man die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Es sind in meiner Zeit auch mehrere Kollegen zu Führungskräften aufgestiegen - aber nicht alle sind geblieben.
Der Zusammenhalt untereinander ist top! Wer fragt dem wird auch geholfen, auch über Abteilungen hinweg. Schwierig wird es erst wenn Führungskräfte dazukommen, hier könnte deutlich pragmatischer gehandelt werden. Seit einiger Zeit verlassen immer mehr der alteingesessenen Kollegen das Unternehmen.
Wenn bei den Aufträgen alles gut läuft, ist die Welt in Ordnung. Wenn nicht, kämpft man mit unklaren Zuständigkeiten und schlechter Kommunikation. Einige Führungskräfte wirken fehl am Platz.
Bis zu 100% Homeoffice ist möglich, genauso wie auf Wunsch in vielen Bürostandorten zu arbeiten. Allerdings gibt es Bestrebungen, das Homeoffice zu reduzieren. Die Hardware ist in Ordnung, Smartphone darf auf privat genutzt werden.
Gelegentliche Infotermine von der Geschäftsführung, wichtige Unternehmensentscheidungen werden oft nur als Rundmail kommuniziert. Der Betriebsrat existiert nur auf dem Papier und glänzt außer gelegentlichen Info-Posts über Vergünstigungen bei Partnerunternehmen mit Untätigkeit.
Unterer Durchschnitt. Gehaltsanpassungen sind selten und fallen niedrig aus. Zusätzlich werden 20-30% des Gehalts als Sonderzahlung einmal im Jahr ausgezahlt. Bis vor kurzem war dieser Incentive garantiert, inzwischen ist er an den Unternehmenserfolg gekoppelt, was verunsichernd und demotivierend wirkt, da man selbst keinen direkten Einfluss darauf nehmen kann. Die Bezahlung ist jedenfalls kein Grund, bei der msg zu arbeiten.
Inhabergeführtes, eigenfinanziertes Unternehmen. Kein wilder Aktionismus aufgrund von Quartalsvorgaben, wie es bei vielen Börsenunternehmen der Fall ist. Professionelles Umfeld. Es gibt viel zu Entdecken und zu Lernen, selbst für erfahrene Profis.
Geschäftsbereiche noch zu wenig verzahnt. Es wird noch zu wenig über den Tellerrand geschaut um Ende-zu-Ende Lösungen bei Kunden zu platzieren. Viele denken nur an ihre Einheit und ihr "Produkt". Daher gibt es noch viel Wachstums- und Entfaltungspotenzial für die Gruppe. Erste Maßnahmen wurden hierzu in 2024 initiiert, die sich aber noch entfalten müssen.
Veränderung ist gut und wichtig. Aber bitte nicht übertreiben. Neuen Strukturen Zeit geben, bis die Mitarbeiterschaft ebenfalls durch die Change Kurve durch ist und die Maßnahmen ihre Wirkung zeigen.
Professionell und wertschätzend. Viele Mitarbeiter schon lange dabei, die nur die msg kennen. Jammern auf hohem Niveau. Derzeit wird viel umstrukturiert, was Unsicherheiten schürt und den Fokus auf das Geschäft nimmt.
Sehr gutes Image bei Kunden. Lange am Markt, hohe Qualität, Branchenwissen und -lösungen. All dies hilft für das Generieren von Neugeschäft bzw. neuen Projekten.
Perfekt. Tolle, moderne Standorte aber auch Homeoffice nach eigenem Ermessen möglich. Ich nehme keinen "overpaced" Workload wahr im Sinne von Mails, Chatnachrichten, Calls von früh bis spät. An Wochenenden erst recht nicht. Das habe ich auch schon anders erlebt. Nach meinen bisherigen Erfahrungen gibt man acht aufeinander und hat Verständnis für private Verpflichtungen.
Große Gruppe mit vielen Bereichen und Schwerpunkten. Von dem her viele Möglichkeiten. Da ist jeder wie immer seines eigenen Glückes Schmied.
Marktgerechte Bezahlung. Sozialleistungen auch so gut wie alles dabei. Mobiles Arbeiten Zuschlag, Corp Benefits, Mobilitätskonzept, Gesundheitsprogramme, Kaffee an den Standorten, je nach Standort subventionierte Kantinen. Wenn man schon viel kennt und erlebt hat, weiß man das Umfeld bei der msg sehr zu schätzen.
Achtsamkeit und viele Aktionen vorhanden. Zieht sich quer durch alle Bereiche. Von der Standortverwaltung, über paperless Office, Mobilitätskonzepte, Zero Emission Data Center, usw.
Überwiegend gut. In einer so großen Gruppe gibt es aber natürlich auch Interessenkonflikte und Politik. Damit muss man umzugehen wissen.
Keine Vorkommnisse. Professioneller und wertschätzender Umgang, s.o.
Hohes Vertrauen, viele Freiheiten, Wertschätzung und maximale Unterstützung bei laufenden Themen
Perfekt. Tolle, moderne Standorte. Unterschiedliche Notebooks zur Auswahl. Normale Arbeitszeiten. Starkes Intranet, indem man nahezu alles findet, was man braucht um voranzukommen. KollegINNen aber auch immer hilfsbereit.
Gefällt mir persönlich sehr gut. Regelmäßige Townhalls vom Inhaber und den Vorständen über Geschäftsentwicklung der gesamten Gruppe. Dazu regelmäßige Termine auf unterschiedlichen Ebenen. Auch gruppenübergreifende Community Calls zu zahlreichen Geschäftsfeldern und Technologien. Es gibt unglaublich viel zu entdecken. Alles geht nicht. Man sucht sich am besten für die jeweilige Rolle das passende raus.
Keine Vorkommnisse
Absolut. Die Gruppe kann nahezu alles. Herausfordernd ist dies alles zu entdecken und für die eigenen Projekte zu erschließen. Auch wenn ich schon sehr lange in dem Geschäft unterwegs bin, lerne ich nahezu täglich dazu. Das macht Spaß!
Back-to-the-roots. Wieder auf das Besinnen, was die mds groß gemacht hat.
Innerhalb der Teams 1A Arbeitsumfeld
Es wurden wahllos Mitarbeiter Auflösungsverträge angeboten
Kommunikation baut komplett auf Flurfunk auf.
Home-Office mehr Engagement wünschenswert
Früher hätte ich jedem empfohlen sich bei msg (services) zu bewerben, das würde ich heute nicht mehr machen
Starre Strukturen auflösen
Flexible Arbeitszeiten und Überstundenausgleich
Jede/r kann einen Dienstwagen bekommen aber es gibt kein Deutschlandticket / Jobticket
Mehr Transparenz und offene Kommunikation der GF wäre gut
Wenig Raum um neue Ideen auch wirklich umzusetzen
Beste Work-Life Balance, Homeoffice
Management und Vertrieb agieren orientierungslos am Markt. Wir nur noch von Bestandskunden über Wasser gehalten.
Wird durch mobiles Arbeiten stark gefördert.
Ein großes Plus, man unterstützt und hilft sich gegenseitig.
Tatsächlich unterschiedlich, einige sehr gute und Mitarbeiterorientierte, einige mit wenig Schnittstellen zum Mitarbeiter. Das geht besser.
Viele Informationen bleiben auf der Strecke oder kommen nur bedingt da an wo sie benötigt werden.
So verdient kununu Geld.