205 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobbern die rote Karte zeigen.
Ich kann hier nur von meiner Abteilung sprechen und diese war miserabel. Ein Kollege der nur am mobben ist. Trotz mehrmaligen Hinweisen auf dieses Verhalten wurde nichts unternommen
Es benötigt, Stand heute, immernoch Zeit die Floote ordentlich E- Auto tauglich zu machen. Die Umsetzung der Kosten für den Strom ist schleppend. Im Nachgang an seine Gehaltsabrechnungen zu kommen ist unmöglich. Diese werden anstatt per Download zur Verfügung zu stellen, lieber mit der Post versendet. Hunderte Seiten an Papier. Ein riesen CO2 Abdruck
Das was man will bekommt man nicht. Hier wird die gesagt in welche Richtung du dich entwickeln sollst
In meiner Abteilung null. Hier kündigen Kollegen wegen anderen Kollegen
Katastrophe. Es wird auf nichts eingegangen. Beschwerden werden abgeblockt und gegen Mobber wird nichts unternommen
Einmal in der Woche ein Call. Da kommt nicht viel bei rum
Unterirdisch im Vergleich zu anderen Firmen. Der variable Anteil ist viel zu hoch. Es müssen so viele Ziele (persönliche, als auch Unternehmsziele) erreicht werden um sein volles Gehalt zu bekommen.
Immer gleich. Keine Abwechslung. In den Projekten sieht es anders aus.
Das einem hier die Augen geöffnet werden wie es nicht zu laufen hat.
Haltet das was Ihr euren Mitarbeitern versprecht!
Atmosphäre ist egal hauptsache es wird gearbeitet und fleißig auf Kunden oder Projekte gebucht um den variablen Anteil zu bekommen.
Man spricht über viele geplatzte Projekte und es gibt kein Fehlerkultur.
Überstunden werden tatsächlich ausgeglichen.
Wer gut leckt der bekommt lollipops!
Das was bei der Einstellung verhandelt wurde bleibt unverändert es sei dann man schafft es zu einem der Lieblinge von irgendeinen Entscheider.
Firmenwagenflotte soll CO2 neutral erneuert werden. Da tut sich was daher zwei sterne!
Jeder ist sich selbst der nächste, hat eine Pferdekappe auf und marschiert durch betriebslastige Projekte.
Die direkten Vorgesetzten sind eher Marionetten der eigenen Linie, haben keine eigene Meinung und kein Durchsetzungsvermögen.
Ja es wird alles getan damit die Zahlen passen.
Das Unternehmen hat de facto kein Kommunikationsbewusstsein.
Ja wortwörtlich alle sind gleich und werden auch berechtigt so behandelt, es sei denn mann liebäugelt mit irgendwem.
Das Motto ist eher das Rad immer wieder neu zu erfinden…
Es war mal gut.
Die Vorgesetzten (ab kleinster Personalverantwortung) besser im Umgang mit Angestellten schulen. Nicht jeder sollte Führungen übernehmen dürfen.
In meiner Abteilung ist diese absolut schlecht. Mitarbeiter werden leider von anderen Mitarbeitern fertig gemacht.
Man bekommt gesagt was man machen muss.
Nicht in meiner Abteilung
So gut wie kein Verhalten erkennbar
Fühle mich nur teilweise informiert. Klapp wohl aber in anderen Abteilungen besser
Für die IT viel zu wenig. Auch die Incentiv Regelung ist eine Katastrophe bei der msg. Es ist viel zu viel variabel am Gehalt.
Alles andere; Wertschätzung, Respekt den MA gegenüber, familiäres Klima
Eigentlich nichts.
Zeichen erkennen, wenn Mitarbeiter die Lust und die Arbeitsmoral verlieren.
Die Atmosphäre bei mir im Team war so gut wie immer toll.
Die Kollegschaft hat immer unterstützt und ausgeholfen wenn mal not war.
Nicht nur das jährliche Personalgespräch zeugt von Interesse an den MA, sondern auch so mal. Meine vorgesetzten hatten wirklich immer ein offenes Ohr, sehr toll.
Da kann ich nur von mir sprechen, mir wurde es tatsächlich recht schnell langweilig.
Toller Zusammenhalt und netter Umgang
Bis jetzt keine :)
Lockerer Umgang und man duzt sich vom Azubi bis zum Vorstand.
Gutes Gehalt - verhandeln muss letztendlich jeder selbst!
Nette Kollegen und einen tollen Vorgesetzten.
Man erhält alle benötigten Informationen
Abwechslungsreiche Aufgaben
Faires Miteinander. Angebote für Eltern in der Pandemie.
In den Jahren viele Aus und Weiterbildungen bekommen.
Regelmäßige Updates durch Vorstand ,Bereichsleitung und Abteilungsleitung, sowie Fachbezogener Austausch.
Immer da für einen, wenn man ihn braucht. Insgesamt viele interne Möglichkeiten.
Träge in der Entscheidungsfindung. Zu wenig innovativ. Keine Muse für Experimente
Mehr Ideen und Methodiken der Fachkräft annehmen. Mehr in das Marketing sowie Außendarstellung investieren.
Sehr kollegialles Verhältnis. Zusammenhalt wird groß geschrieben. Team Spirit ist erkennbar und wird auch gelebt.
Die Gruppe hat einen sehr guten Ruf. Entwickelt sich durchgängig positiv und wächst kontinuierlich.
Im Großen und Ganzen ein familienfreundlicher Arbeitgeber. Soziale Benefits möglich. Auf Anfrage wird in der Regel im Rahmen der Möglichkeiten eine passende Lösung angeboten.
Nicht in allen Bereichen ist es gewöhnlich, Zertifizierungen oder Schulungen zu bekommen. Auch hier spielt die Führungskraft oftmals eine Rolle. Sofern allerdings mit Nachdruck angefragt wird, erhält man entsprechende Weiterbildungsangebote.
Grundgehalt ist solide. Ein Großteil der Unternehmen mit vergleichbarer Größe zahlen im Durchschnitt etwas mehr. Dafür hat man viele Benefits und einen Arbeitgeber, der auf die individuellen Bedürfnisse seiner Mitarbeiter achtet.
Anpassung der Car Policy hinsichtlich der Umweltaspekte. Es wird sich für soziales und Vereine eingesetzt.
Nahezu jeder lässt alles stehen und liegen, um dem anderen zu helfen. Man wird nie abgewiesen und bekommt auch immer eine Antwort, wenn man etwas braucht.
Die Urgesteine der Firma sind echte Vorbilder und teilen gerne ihre Erfahrungen.
Oft werden zugesicherte Zeiträume für Abmachungen nicht eingehalten. Abhängig von der Führungskraft kommt nur das an, was unbedingt sein muss.
Man ist mit allem ausgestattet was man braucht. Die Auswahl an Arbeitsmaterialien ist immer up to date und absolut zufriedenstellend. Man kann auch an anderen Standorten Arbeiten.
Speziell neue Themen sowie die Vision der Geschäftsleitung wird nicht wirklich transportiert bzw. offen und ehrlich kommuniziert. Wenn man ständig beim Kunden arbeitet bekommt man kaum noch von den Neuerungen und Geschehnissen innerhalb des Unternehmens mit.
Jüngst wird sich mit dem Thema Frauenquote befasst. Auch Frauen in einer Führungsrolle sind derzeit auf der Agenda. Gibt keinerlei Probleme.
Hier hängt es sehr stark von der Abteilung und dem Kunden ab. Es gibt immer Projekte, die nicht so viel Spaß machen. Es kommt sehr stark auf das Themengebiet und die eigenen Skills an.
Corona Strategie.
Die Arbeitsatmosphäre ist vom Kunden und Projekt abhängig. Meist im Öffentlichen Sektor. Man lernt buchstäblich das Beamten wenn man zu lange mit denen auf dem selben Niveau arbeitet.
Vor Corona zu viele Reisen... Man wird als Consultant meist onsite beim Kunden eingesetzt also inklusive Head and Body in die Projekte vermittelt.
Einige wenige werden bevorzugt, befördert und kriegen Schulungen. Teilweise leider unverdient. Andere schauen nur zu und ducken sich.
Das was man beim Einstieg verhandelt, bleibt für längere Zeit unverändert. Weitere Verhandlungen sind sehr kräftezehrend.
Einziger USP des Unternehmens. Alles sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Ältere und erfahrene Kollgen sind hier immer gern gesehen.
Die direkten Vorgesetzten tun alles Mögliche für Ihre Teams und Mitarbeiter. In den nächsthöheren Ebenen bis C- sieht die Welt aber dann ganz anders aus.
Sind auch abhängig vom Kunden/Projekt.
One direction from top to the buttom.
Glückssache. Es werden hauptsächlich Bestandskunden betreut. Diese sind meist im öffentlichen Bereich angesiedelt und das bedeutet zugleich wenig innovative Themen oder Projekte.
Viel Lob, wie die Firma wich während corona benommen hat : manche Kollegen hatten monatelang keine Projekte, ein Teil davon war sogar in der Probezeit, trotzdem wurde niemand gekündigt.
Die Firma ist groß, die ist trotzdem nicht bekannt, vielleicht soll MSG an die image bisschen arbeiten
Flexible Arbeitszeiten und fast 100% Homeoffice(unabhängig vom corona)
Weiterbildung und persönliche Ziele darf man während der Arbeitszeiten machen, dafür bist du nicht nur bezahlt, aber auch ein Teil deiner Variable ist davon abhängig
Gehalt liegt über den Durchschnitt. Bonus Berechnung war auch fair.
Jeder darf auch einen schönen Diesntwagen bekommen
Auch in Corona Zeiten versucht der Arbeitgeber auf kreative Weise alles, um es den Mitarbeitern so angenehm wie Möglich zu machen.
Private Umstände können stets Angesprochen werden und finden Berücksichtigung.
Fleiß und Engagement zahlt sich aus
auf die Kollegen ist Verlass
In meinem Team gibt es viele ältere Kollegen, die meiner Wahrnehmung nach, stets fair behandelt werden
Was soll ich sagen außer:" Weiter so!"
Waren gut, und sind auch zu Corona Zeiten gut.
Transparent und ehrlich
So verdient kununu Geld.