56 von 206 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich viele Kolleginnen und Kollegen im operativen Alltag. Der fachliche Austausch und der Zusammenhalt im direkten Arbeitsumfeld waren teilweise sehr gut. Auch die Aufgaben konnten fachlich interessant sein.
Kritisch sehe ich vor allem die Kommunikation und den Umgang mit Mitarbeitenden in schwierigen Situationen. Aus meiner Sicht liegt das Problem nicht bei den Kolleginnen und Kollegen, sondern eher auf Führungs- und Entscheidungsebene. Dort fehlt es meiner Erfahrung nach teilweise an Transparenz, Wertschätzung, Verantwortung und natürlich Fairness.
Mehr echte Verantwortung auf Führungsebene übernehmen. Entscheidungen sollten transparenter, verbindlicher und menschlicher kommuniziert werden. Beschäftigte sollten nicht nur als Ressource betrachtet werden, sondern gerade in schwierigen Situationen fair, respektvoll und nachvollziehbar behandelt werden.
Außerdem sollte stärker darauf geachtet werden, dass die operativen Kolleginnen und Kollegen nicht die Leidtragenden von Entscheidungen sind, die auf höherer Ebene getroffen werden.
Die Arbeitsatmosphäre hing stark vom direkten Team ab. Im operativen Alltag gab es viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, mit denen eine gute Zusammenarbeit möglich war. Belastend empfand ich jedoch den Druck, die Unsicherheit und die Art, wie Entscheidungen von oben umgesetzt wurden. Dadurch entstand aus meiner Sicht kein dauerhaft vertrauensvolles Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen hat nach außen ein professionelles Image. Meine persönliche Erfahrung passt jedoch nicht vollständig zu diesem Bild. Besonders der Umgang mit Beschäftigten in schwierigen Situationen hat mein Vertrauen in dieses Image deutlich geschwächt.
Die Work-Life-Balance war abhängig von Projekt, Rolle und Führungskraft. Grundsätzlich gab es flexible Elemente, jedoch wurde die tatsächliche Belastung nicht immer ausreichend berücksichtigt. In anspruchsvollen Phasen hatte ich den Eindruck, dass Verantwortung und Druck stark nach unten weitergegeben wurden.
Es gab früher grundsätzlich Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Aus meiner Sicht hängt aber vieles stark vom Projekt, der Führungskraft und der jeweiligen Situation ab. Eine wirklich verlässliche und wertschätzende Entwicklungskultur habe ich persönlich nicht durchgehend erlebt.
Gehalt und Benefits waren grundsätzlich vorhanden und marktüblich. Positiv sind einzelne Zusatzleistungen zu erwähnen. Allerdings können Benefits aus meiner Sicht nicht ausgleichen, wenn der Umgang mit Mitarbeitenden in schwierigen Situationen als wenig wertschätzend erlebt wird.
Nach außen wird ein professionelles und soziales Bild vermittelt. Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass der tatsächliche Umgang mit Mitarbeitenden in belastenden Situationen nicht immer zu diesem Anspruch passt. Sozialbewusstsein zeigt sich aus meiner Sicht besonders dann, wenn es schwierig wird.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht einer der positiven Punkte. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und versuchen, trotz schwieriger Rahmenbedingungen professionell zu arbeiten. Die Probleme sehe ich weniger im Kollegenkreis, sondern eher in den Entscheidungen und Strukturen oberhalb der operativen Ebene.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich sehr unterschiedlich erlebt. Einzelne Personen waren bemüht, sachlich und unterstützend zu handeln. Insgesamt sehe ich jedoch deutliche Schwächen im Umgang mit Mitarbeitenden, vor allem wenn Situationen schwierig werden. Aus meiner Sicht fehlt es auf Führungsebene teilweise an Verantwortung, Transparenz und echtem Interesse an fairen Lösungen.
Die technischen und organisatorischen Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich vorhanden. Je nach Projekt und Situation konnte man gut arbeiten. Kritisch sehe ich weniger die Ausstattung, sondern eher die Rahmenbedingungen, den Druck und die Art, wie Entscheidungen kommuniziert und umgesetzt wurden.
Die Kommunikation habe ich insbesondere in schwierigen Situationen als intransparent, wenig wertschätzend und nicht immer nachvollziehbar erlebt. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig formal kommuniziert, ohne ausreichend auf die Situation der betroffenen Mitarbeitenden einzugehen. Gerade bei sensiblen Themen hätte ich deutlich mehr Klarheit, Verbindlichkeit und Menschlichkeit erwartet.
Zu diesem Punkt kann ich keine umfassende Bewertung abgeben. In meinem direkten Umfeld habe ich unterschiedliche Menschen erlebt, die fachlich engagiert gearbeitet haben. Ob Gleichberechtigung auf allen Ebenen tatsächlich gelebt wird, kann ich nicht abschließend beurteilen.
Die Aufgaben konnten fachlich durchaus interessant sein. Es gab anspruchsvolle Themen und Möglichkeiten, sich einzubringen. Leider wurden die positiven fachlichen Aspekte durch die aus meiner Sicht schwache Kommunikation und den Umgang auf Führungsebene deutlich überschattet.
Trotz hohem Projektdruck ist der Umgang miteinander vorbildlich
Der Arbeitgeber bietet in Summe einen guten Umgang durch einfache und unkomplizierte Abstimmungen
Weiterbildungen werden angeboten, aber häufig nicht wahrgenommen.
Top, man hilft sich jederzeit uneingeschränkt.
(Mein) Vorgesetzter ist immer Fair, Transparent und Kompromissbereit
Die Kommunikation ist gut, kann aber verbessert werden. Insbesondere Bereichsübergreifend
Die Aufgaben sind mannigfaltig und immer herausfordernd. Es kommt keine Langeweile auf.
Man ist kein Unternehmen was schnell Mitarbeiter rauswirft
Die Dienstwangenregelung! ACHTUNG hier das Auto kostet euch echt Geld
Man ist zur Zeit stark mit sich selbst beschäftigt, und findet nicht den Fokus. Wodurch es als Mitarbeiter schwer ist die passende Entwicklung zu finden
In den Kernbranchen ist man bekannt, aber darüber Hinaus kennt die msg kaum einer
es gibt wenig Möglichkeiten für Entwicklung
Ist okay, aber geht besser
Ja, wobei das für mich mehr Marketing als ernsthaftes Bewuststein ist
hat gepasst
Sie werden unterstützt und nicht aufs Abstellgleis geschoben
Führungskräfte sind m.E. mit dem Umbau der Organisation überfordert. Die Nicht Auslastung wird aber dem Mitarbeiter in die Schuhe geschoben
Die Arbeitsplätze in Ismaning sind zweckmäßig die Laptops ehr Standard
Informationen müssen leider sehr stark eingefordert werden. Gerade von der GF oder BR kommt nix von alleine
passt auch wenn man intern noch viel Verbesserung machen könnte.
Leider nicht mehr so
- Individueller Gestaltungsspieltraum. Man kann und soll seine eigenen Ideen miteinbringen und verwirklichen, sofern sie gut und praxistauglich sind.
- Die Arbeit kann ich zu 100% remote erledigen und muss nicht mehr 3 Stunden pro Tag in öffentlichen Verkehrsmitteln für den Arbeitsweg verschwenden. Mein Arbeitsweg dauert jetzt 2 Minuten vom Bett bis ins Büro..
- Die Kollegen sind Klasse, man kann sich auf die Kollegen verlassen und die Kollegen können sich auf mich verlassen.
- Die Führungskräfte sind ebenfalls super. Man findet stets ein offenes Ohr, wenn man eine Frage hat, oder eine Entscheidung benötigt. Die Führungskräfte vertrauen den Mitarbeitenden, so dass eine produktive und angenehme Arbeitsathmosphäre geschaffen wird.
- Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es wird nie langweilig.
- Die Kunden sind super.
- Super ist auch, dass die msg inhabergeführt ist und 100 % der Unternehmensanteile den Eignern gehören. Dadurch werden Entscheidungen getroffen, welche den langfristigen Erfolg der msg sicherstellen.
- Firmenwagen sind möglich.
Super
Leider kanne hier im Norden die msg in meinem Bekanntenkreis fast niemand und ich musste immer erklären, was die msg ist.
Besser gehts nicht. Arbeit fast zu 100% remote möglich.
Die msg zahlt die Weiterbildungen, die benötigt werden und stellt natürlich die Mitarbeitenden dafür frei.
Passt.
Sehr Gut
Man merkt, dass alle am gleichen Strang ziehen und auf das Gleiche Ziel hinarbeiten und, dass man sich gegenseitig dabei hilft die Ziele zu erreichen. Also in einem Wort: Spitze!
Hier werden alle gleich behandelt unabhängig vom Alter und es wird natürlich auf ältere Kollegen Rücksicht genommen.
Vorbildlich & wie aus dem Lehrbuch
Bestens - Man kann die Arbeit in vielen Bereichen zu 100% remote erledigen.
Es gibt minestens 4 mal pro Jahr Digitale Town Hall Meetings, wo der Vorstand und die oberen Führungskräfte der msg Gruppe die Mitarbeitenden zur aktuellen Lage abholen und Fragen beantworten.
Hier werden alle gleich und fair behandelt unabhängig von Herkunft, Religion, Sexualität, Geschlecht, Hautfarbe, Alter, Sprachkenntnissen. Diskriminierungen ganz gleich weshalb werden nicht toleriert.
Abweschslungsreiche Aufgaben in einem sehr dynamischen Arbteitsumfeld, die es erfordern die ToDo-Liste häufig neu zu priorisieren.
Homeoffice
Denkt nicht viel als Team. Leider wird hier auch versucht MA "rauszuekeln", die neue Struktur
Jünger und zukunftsorientierter denken, mit der Zeit gehen und den MA nicht durch "Druck" versuchen zu motivieren
Mit den Kollegen hat es immer funktioniert
Besser als es leider wirklich ist
Gut ist das Homeoffice
Man kann sich zwar weiterbilden, aber das erlernte wird nicht ernst genommen oder verwendet.
Vieles hinter dem Rücken, und gewisses Vorurteil... man wird klein gehalten
Vieles wird hinter dem Rücken über jemanden gesagt, man bekommt vieles direkt vom VG gesagt, anstatt von dem Kollegen selber.
Ist okay
Um es offen und ehrlich zu sagen: Frauen werden leider oft anders behandelt, und Aufgaben werden trotz guter Leistungen nicht gleichberechtigt vergeben
Grundsätzlich gut, auch wenn die aktuelle Wirtschaftslage in Deutschland auch hier zu spüren ist.
Durch die Möglichkeit zum Home-Office passt diese sehr gut. Workload auch passend.
Es wird ein eigenes msg-gruppenweites Weiterbildungsprogramm angeboten. Auch externe Weiterbildungen sind möglich. Man muss sich mit gewisser Eigeninitiative darum kümmern, dann kann man davon profitieren und wird gefördert.
Die Kollegenschaft habe ich selten so angenehm und sich gegenseitig unterstützend erlebt - top
Es werden keine für mich spürbaren altersbedingten Unterschiede gemacht.
Ich habe hier nichts zu beanstanden. Erreichbar und bei Bedarf zugewandt.
Home-Office, wer mag. Sehr gut ausgestattete Büros sind ebenfalls vorhanden. Für mich perfekt so.
Es gibt regelmäßige Podcasts, Townhalls, Teamskanäle sowie Lokationsrunden der Geschäftsführung an den verschiedenen Standorten, zu welchen sich die Mitarbeitenden Termine für persönliche Gespräche buchen können.
Ich habe hier noch nichts Gegenteiliges erlebt oder bemerkt.
Meistens schon.
Früher wären mir bestimmt einige eingefallen
Siehe bei Verbesserungsvorschläge, Mitarbeiter werden nicht ehrlich behandelt, aber der Leidensdruck scheint noch nicht hoch genug zu sein um den AG zu wechseln.
Regelung variables Gehalt nicht persönlich beeinflussbar,
nur Firmenziele die in den letzten 2-3 Jahren nicht erreicht wurden und dadurch kein 100% Gehalt erhalten hat.
GF und bestimmte Bereichsleiter austauschen, Schuld nicht auf die Arbeitnehmer und den Markt abwälzen.
Wenn es überhaupt ein Image gab, dann ist es jetzt noch schlechter.
Je nach Projekt, aber im Großen und Ganzen kann man jederzeit sich Zeit nehmen
Weiterbildung nicht möglich, nur mit privater Zeitinvestition. Aufstiegsmöglichkeiten nur nach Nasenfaktor
Betrifft GF und bestimmte Bereichsleiter. Abteilungsleiter war immer auf der Seite der Angestellten.
Neue Führung=sehr schlechte Kommunikation, Abteilungsleiter können nur das weitergeben was als Info von oben kommt!
Hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert und das was man mitbekommt sollte man nicht unbedingt vorbehaltlos akzeptieren.
Annähernd marktübliche Bezahlung, leider ist die Firmenwagen-Regelung sehr schlecht und zum Nachteil der Mitarbeiter!
Sozialer Zusammenhalt. Wenn du ein echtes Problem hast, bekommst du unbürokratisch und schnell die nötige Hilfe.
Wer gemeinsam mit dem Betriebsrat vor versammelter Mannschaft öffentlich über das eigene Unternehmen von einem „Sanierungsfall“ spricht, der muss sich nicht wundern wenn man ihnen mangelnde Kommunikationskompetenz vorwirft. Nutzt mal das eigen Coaching und Führungsprogramm um euch zu besinnen, was es heißt positiv zu führen.
Wer schlechte oder gar falsche Entscheidungen trifft, und einem immer das Gefühl gibt alles möglich sei schuld, der Markt, die Wirtschaft, der Kunde etc.
Der wirkt bald unglaubwürdig und verliert das so wichtige Vertrauen in die Unternehemnsführung.
Seit ehrlich, transparent und kommuniziert respektvoll. Wir sind alles sehr schlaue Leute und merken wenn man uns „einen vom Pferd“ erzählen will
Authentisch ist ehrlich
Durch die jüngsten Entwicklungen aus 24 wird intern aktuell zurückhaltend positiv über die eigene Firma gesprochen.
Wer sich in Richtung Führung od. Leadership entwickeln will hat hier eher Pech. Zuviel Nasenfaktor Besetzungen in der Vergangenheit.
Das passt. Allerdings sollte man sich schnell von der IC Regelung verabschieden. Nicht mehr zeitgemäß und durch unrealistische Ziele wird unternehmerisches Risiko auf die Belegschaft abgewälzt. Eine GF die kluge Entscheidung trifft benötigt solche Maßnahmen nicht und zahlt den MA ihr Geld wie es ihnen zusteht
Grundsätzlich gut. Aber wenn GF Vorgaben macht, werden doch irgendwie alle zu Lämmern und Mitläufern
Direkte Vorgesetzte machen das sehr gut. Aber was können sie schon sagen wenn sie durch die GF zensiert werden.
Mit Glück landest du im passenden Projekt. Wünsche zu bestimmten Aufgaben wird man nur selten gerecht
Gutes Gehalt und gute Kollegen. Wurde noch nie hängen gelassen.
Fehlende Transparenz
Transparenz...
Leider ist der Slogan "Mensch im Mittelpunkt" nicht mehr passend.
Die Msg steht noch immer für Qualität.
Harte Zeiten erfordern Einschnitte. Ist aber noch immer gut.
An sich gut. Hat aber auch etwas nachgelassen.
Bin sehr zufrieden
Ist noch Luft nach oben aber es wird es getan.
Die große Stärke ist noch immer, dass die Leute zusammenhalten.
Gerade in Zeiten der Krise, würde ich mich ü50 in der msg trennen.
Meine direkten vorgesetzten waren bisher immer top. Die Ebenen darüber verlieren dann schnell an Sympathie.
Home Office, aktuelle Hardware. Alles cool. Auch die Büros sind top.
Der aktuelle Stand der Dinge wird oft sehr kurzfristig mitgeteilt. Auch Themen, die direkte Konsequenzen haben.
Frauen könnten wirklich mehr gefördert werden. Auch in der Gehaltsparität muss noch viel getan werden
Bislang hatte ich da wirklich Glück. Aber man nimmt das was an Aufträgen kommt.
Es wird einem ein hohes Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung entgegengebracht. Die Arbeitsatmosphäre ist gut, der Zusammenhalt und Spirit untereinander super.
Das Management schafft es seit Jahren nicht, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Die Folge sind permanente Umstrukturierungen, Sparmaßnahmen und Verunsicherung. Die jährlichen Mitarbeitergespräche wirken demotivierend und nicht wertschätzend. Die Kommunikation sowohl innerhalb der Abteilungen als auch Unternehmensweit lässt zu wünschen übrig.
Die Führungsebene sollte aufhören, nur den eigenen Bereich zu sehen und Kämpfe um Zuständigkeiten zu führen. Das Große Ganze im Auge behalten und auch den Mitarbeitenden Wertschätzung für ihre Arbeit entgegenbringen.
Im Arbeitsalltag/untereinander recht gut. Wenn es um Themen „von oben“ geht, ausbaufähig
Homeoffice ist möglich, auf private Termine wird Rücksicht genommen. Überstunden können relativ problemlos abgebaut werden. Einige Termine von Führungskräften oder der Geschäftsleitung werden aber teilweise erst spät Nachmittags oder Abends angesetzt.
Bei entsprechender Eignung hat man die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Es sind in meiner Zeit auch mehrere Kollegen zu Führungskräften aufgestiegen - aber nicht alle sind geblieben.
Der Zusammenhalt untereinander ist top! Wer fragt dem wird auch geholfen, auch über Abteilungen hinweg. Schwierig wird es erst wenn Führungskräfte dazukommen, hier könnte deutlich pragmatischer gehandelt werden. Seit einiger Zeit verlassen immer mehr der alteingesessenen Kollegen das Unternehmen.
Wenn bei den Aufträgen alles gut läuft, ist die Welt in Ordnung. Wenn nicht, kämpft man mit unklaren Zuständigkeiten und schlechter Kommunikation. Einige Führungskräfte wirken fehl am Platz.
Bis zu 100% Homeoffice ist möglich, genauso wie auf Wunsch in vielen Bürostandorten zu arbeiten. Allerdings gibt es Bestrebungen, das Homeoffice zu reduzieren. Die Hardware ist in Ordnung, Smartphone darf auf privat genutzt werden.
Gelegentliche Infotermine von der Geschäftsführung, wichtige Unternehmensentscheidungen werden oft nur als Rundmail kommuniziert. Der Betriebsrat existiert nur auf dem Papier und glänzt außer gelegentlichen Info-Posts über Vergünstigungen bei Partnerunternehmen mit Untätigkeit.
Unterer Durchschnitt. Gehaltsanpassungen sind selten und fallen niedrig aus. Zusätzlich werden 20-30% des Gehalts als Sonderzahlung einmal im Jahr ausgezahlt. Bis vor kurzem war dieser Incentive garantiert, inzwischen ist er an den Unternehmenserfolg gekoppelt, was verunsichernd und demotivierend wirkt, da man selbst keinen direkten Einfluss darauf nehmen kann. Die Bezahlung ist jedenfalls kein Grund, bei der msg zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.