Mit 60+ in die Katastrophe geschlittert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation innerhalb der Teams.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Matrixorganisation des Vertriebs.
Vertikale Branchenbereiche / Units.
Zu wenig gegenseitige Unterstützung der Bereiche.
Verbesserungsvorschläge
Das Vertriebswesen und die Aquise von Neuprojekten muss dringend verbessert werden.
Arbeitsatmosphäre
Man saß die meiste Zeit im Homeoffice und traf seine Kollegen nur selten persönlich. Stark virtualisierte Kultur.
Work-Life-Balance
Ok
Karriere/Weiterbildung
Das man bei der Projektflaute auf die Zertifizierung geschickt wurde und diese als einer der Ersten bestanden hatte, hat einem auch nicht den Hintern gerettet.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten Kollegen waren in Ordnung. Es gab aber auch Ausnahmen. wo das Management viel stärker hätte eingreifen müssen. Gesiegt hatten in dem Zusammenhang aber die Auslastungszahlen der jeweiligen Personen. Wer 100% Auslastung hat, kann sich auch mehr erlauben.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Kündigungswelle traf fast nur die Älteren…
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter Vorgesetzter blieb trotz meiner betriebsbedingten Kündigung bis zum Schluss fair. Bei anderen Managern jedoch war noch viel Luft nach oben.
Kommunikation
Die Kommunikation, vor allem im Kontext der Kündigungen und „Fit for Future“ war stark verbesserungsbedürftig.
Interessante Aufgaben
Als ich im Oktober 2023 kam, war die Auslastung noch einigermaßen, fiel aber im gesamten Team auf unter 40% zurück.
Letztlich hatte ich nur ein auslaufendes Applications Support Projekt bei einer Behörde, wo der Kuchen schon längst verteilt war und man nur noch verlieren konnte.

