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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Atmosphäre
Kantine
Home Office
Siehe Verbesserungsvorschläge
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
Regelmäßige Gehaltsanpassungen
Urlaubs oder Weihnachtsgeld überdenken
Super Atmosphäre innerhalb und Abteilungsübergreifend (Ausnahmen gibt es immer)
Schlechteres Image als es haben sollte.
Es wäre schön wenn man Gleitzeit hätte, aber man kann zwei mal die Woche Home Office machen.
Man kann sich parallel weiterbilden und bei der Arbeitszeit werden Lösungen gefunden.
Betriebliche Altersvorsorge wird geboten. Das Gehalt muss deutlich angehoben und regelmäßig angepasst werden. Ein Grund weshalb viele Mitarbeiter verärgert sind und Motivation nachlässt. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld, eine Prämie abhängig vom Geschäftsjahr.
Die Kollegen halt super zusammen und man bekommt immer Hilfe.
Der Vorgesetze war klasse und man konnte Probleme immer ansprechen. Schwankt bestimmt unter den Abteilungen.
Moderne Büroausstattung, alles auf dem aktuellsten Stand. Kleine Büroräume wären noch eine Alternative, da es manchmal etwas lauter wird.
Es gibt wöchentliche Meetings wo man Probleme oder Punkte ansprechen kann. Es wurde auch immer recht schnell nach Lösungen gesucht.
Sehr spannende und abwechslungsreiche Projekte und Aufgaben.
-Homeoffice (ein positives Benefit seit Corona)
-einen Wasserspender mit Kohlensäure
-nahgelegene und viele Parkplätze
-die jährliche Weihnachtsfeier
-kostenloses Obst
-die technische Ausstattung
-die interessanten Aufgaben
-keine jährlichen Gehaltsanpassungen, teils sogar weniger Gehalt durch die persönliche Leistungszulage
-keine Gleitzeit
-wenige/keine Sozialleistungen
-kein Gutscheinsystem
-keine Unternehmensbeteiligung
-der Mitarbeiter ist nicht viel Wert
-kündigt ein Mitarbeiter müssen die Kollegen die Arbeit oft lange auffangen
-die Geschäftsleitung wirkt gegenüber dem Mitarbeiter viel zu abgehoben und unerreichbar
Die Mitarbeiter die für den wesentlichen Erfolg der Firma mitverantwortlich sind sollten viel mehr gewürdigt werden.
Eine jährliche Gehaltsanpassung von 2-5% sollte eingeführt werden!!!
Es ist immer motivierender eine Gehaltserhöhung vom Arbeitgeber zu erhalten, als jährlich alleine um eine Erhöhung zu kämpfen! Das zeigt Wertschätzung gegenüber dem Arbeitnehmer, aber diese fehlt dem Arbeitgeber leider!
Der Arbeitgeber sollte im Allgemeinen deutlich mehr für seinen Mitarbeiter machen. Erfahrene Kollegen sollte man nicht einfach gehen lassen, sondern halten! Man könnte zusätzlich ein 50€-Gutscheinsystem einführen, wo durch für beide Seiten keine Sozialabgaben anfallen.
Zusätzlich wäre es wünschenswert, wenn die Geschäftsleitung sich dem Arbeitsnehmer gegenüber näher, gelassener und bodenständiger zeigt. Immerhin sind wir nur als Team eine starke Firma!
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist sehr gut und immer auf dem neusten Stand. Leider ist die Arbeitsbelastung fast durchgehend bei über 150%.
Lob für seine gute Arbeit gibt es sehr selten bis gar nicht. Solange alles läuft ist es gut.
Im Kreis ist das Image nicht gut. Wenn man sagt wo man arbeitet, dann wissen viele schon bescheid. Das ist leider schade, weil die Firma sehr viel Potential hat.
Es sind immer zu viele Aufgaben für zu wenig Zeit, durch Stress entsteht und man fast durchgehend Überstunden macht. Ohne die Überstunden schafft man es sonst nicht seine Aufgaben zu erledigen.
Resultat: Überstunden und ständiger Stress.
Man muss schon selber sehr hinterher sein.
Eher deutlich unter dem Durchschnitt!!! Es gibt keine festen jährlichen Erhöhungen des Grundgehalts. Jedes Jahr muss man selbst von sich aus mehr verlangen. Die Gehälter und vor allem die sonstigen Leistungen drumherum sind deutlich unter dem Durchschnitt. Es gibt kein Fahrtgeld, Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Positiv ist, dass es seit Corona einen oftmals kleinen jährlichen Bonus gibt. Grundsätzlich ist das Gehalt aber eher gering.
Das Umweltbewusstsein ist gut, da das Firmendach komplett mit Solar ausgestattet wurde, aber es gibt keine Ladesäulen für die Mitarbeiter. Ansonsten scheint das Sozialbewusstsein okay zu sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Einer der wenigen Gründe wieso man oftmals den Arbeitsalltag aushält.
Der Umgang mit älteren Kollegen im Verhältnis zu den jüngeren ist okay, aber man lässt sehr oft vor allem erfahrene Kollegen samt ihrer Erfahrung ziehen/gehen!
Je nach Abteilung gut, aber man sollte sich noch deutlich mehr für seine Mitarbeiter einsetzen, da es auch keinen Betriebsrad bei der Größe der Firma gibt.
Es gibt Großraumbüros in 2025?! Da kann man natürlich nicht immer in Ruhe arbeiten und 100% bringen, da der Lärmpegel schon mal höher sein kann/ist! Die Technik ist auf jeden Fall gut und immer aktuell. Trotzdem sollten die Großraumbüros mehr geteilt werden, wodurch der Lärmpegel reduziert wird.
Es wird immer eine gute Kommunikation gepredigt, aber selbst eine oftmals schlechte Kommunikation vorgelebt!
An sich gut, da das Unternehmen auch von 2 Frauen geführt wird, aber wieso dürfen nur Frauen den Telefondienst machen? Das ist wiederum keine wirkliche Gleichberechtigung...
Die Aufgaben sind immer abwechslungsreich und sehr interessant, aber leider oft zu viel für zu wenig Bearbeitungszeit.
ökologisches Engagement
Kommunikation, Einhalten von Absprachen
Ideen der Juniorchefin umsetzen, Ansätze sind da. Kommunikation verbessern!
mangelnde Kommunikation, sodass leider Feedback nur indirekt ankommt. Fehler werden verschwiegen, bis es zu einem Problem wird statt Kleinigkeiten direkt ändern zu können. keine klaren Linien, Strukturen und Anweisungen. viel wird vorausgesetzt ohne drüber zu sprechen und führt daher zu vielen Missverständnissen und Unwohlsein
unterschiedliche Bewertung: von bester Arbeitgeber über ist okay bis hauptsache Job und den Rest ignoriert man...
Überstunden werden erwartet, wer 30 Minuten am Tag mehr arbeitet, wird gefragt, ob er nur Teilzeit arbeitet. Dies sagt eigentlich schon alles.
wenn man Weiterbildungen will, muss man den Vorgesetzten ansprechen und sich dann komplett selbst darum kümmern. Finanzierung und Freistellung muss beantragt werden und wird nicht immer genehmigt.
absolut unterste Grenze des Gehalts und minimale Sozialleistungen. Gesetzliche Mindestanforderungen werden als besonders gönnerhaft dargestellt.
hier wird sehr drauf geachtet mit Firmenfahrrädern, frischem Obst, Fürsorge für alle Tiere auf dem Grundstück
Teams und Kollegen sind top
es wird mit allen nicht ganz ordentlich umgegangen (wen man nicht mehr im Unternehmen haben will, den wird man schon los..irgendwie)
Konfliktverhalten kann ich nicht bewerten, da anstatt Probleme oder Missverständnisse angesprochen werden, wird abgewartet bis sich alle Parteien unwohl fühlen und man kündigt.
Großraumbüro mit Glastrennwänden und eigenen Arbeitsplätzen mit allen nötigen Materialien. Technik ist auf dem aktuellen Stand und werden auf dem aktuellen Stand gehalten.
schlechte bis keine Einarbeitung. Es gibt zwar einen Paten, der einen einführen soll, aber dies wird nicht in der Praxis umgesetzt. Regelmäßige Meetings gibt es gar nicht und nur auf freiwilliger Basis im Team, meist ohne Vorgesetzten. Keine optimalen und ausreichenden Informationen, da vieles Unbekannte vorausgesetzt wird
in dieser männerdominierten Branche sind verhältnismäßig viele Frauen beschäftigt. In den hohen Positionen deutlich weniger.
spannende Aufgaben, vielfältige Aufgaben
In der Coronazeit wurden die Mitarbeiter schnell und gut ausgestattet um von zu Hause arbeiten zu können. Die Mitarbeiter vor Ort wurden mit Mund-Nasen-Masken und Desinfektionsmitteln ausgestattet.
Insgesamt gut
MSK könnte in der Region bekannter sein.
Das Stempeln ist nun minutengenau und nicht mehr im 15 Minuten-Takt. Das ist schon ein großer Fortschritt. Ideal wären noch flexible Arbeitszeiten.
Hier könnte das Unternehmen mehr für die Mitarbeiter/innen machen.
In der Abteilung gut. Man vertritt sich bei Urlaub und Krankheit. Die Projektarbeit mit anderen Abteilungen und Niederlassungen klappt in der Regel auch - dank moderner Tools wie MS Teams- gut.
Aus meiner Sicht wertschätzend.
Es wird daran gearbeitet und auch mehr kommuniziert, aber noch nicht durchgängig.
Sehr vielfältige und spannende Aufgaben.
Ein richtiges Vertrauen hat sich leider nie aufgebaut. Lob gab es zwar, aber es wurde viel kontrolliert.
Vielleicht habe ich die falschen Leute gesprochen, aber bei Aussagen wie "oh bei MSK? Sein 'se bloß nett zum Chef"
Sorry, aber ganz miserabel! Mal früher kommen (und natürlich früher gehen) gabs nur unter Diskussionen. Zwar wurde der 15 Minutentakt abgeschafft, aber was bringt das, wenn man trotzdem bis 16:45 dableiben muss?
Urlaub muss min. 1 Woche im voraus beantragt werden.
Karriere ja ist möglich, Weiterbildung.... naja wurde versprochen, Angebote wurden eingeholt, aber Schulungen wollen nicht bezahlt werden.
Ich denke wer gut verhandeln kann, könnte schon einiges rausholen, aber in Gesprächen mit anderen Angegstellten in der Region, scheint hier eher unterer Durchschnitt gezahlt zu werden.
Ich denke innerhalb der Abteilungen war das schon vorhanden. Mehr aber auch nicht.
Was ich so mitbekommen habe... Das möchte ich aus rechtlichen Gründen hier nicht schreiben.
Ich hatte den Eindruck, dass die Vorgesetzten immer die Geschäftsleitung und nie das Team verteidigen.
Klimaanlagen und moderne Ausstattung. Leider Großtaumbüros. Je nach Abteilung ist es schon sehr laut. Wer nachdenken muss, kann in Einzelräume gehen, die sind allerdings wieder nicht klimatisiert.
Das war in Ordnung, 2-3 mal im Jahr wurden aktuelle Zahlen präsentiert und wo das Unternehmen gerade steht. Leider nie von der Geschäftsleitung, sondern vom mittleren Management.
Zwar sind definitiv mehr Männer in Führungspositionen vertreten, aber das liegt sicher nicht an mangelnder Gleichberechtigung.
Ja das durchaus. Dadurch das man auch mit den Kollegen der anderen Niederlassungen zu tun hat, war es durchaus interessant!
Kantine, Aktivitäten für Mitarbeiter, Sicherer Job.
wenig flexibel, alte Denkweisen. Kein Wille für Veränderungen.
Leistung mehr honorieren.
Ich habe dauernd das Gefühl unter Druck gesetzt zu werden.
Ich denke ganz gut.
Ist OK. Ich kann mich den anderen Bewertern aber anschließen und sagen, dass die Stempelzeitenregelung altbacken ist.
Karriere kommt auf die Sympathien bei der GL an und nicht auf die Leistung.
Man hört immer wieder von anderen Firmen die mehr zahlen für die gleiche Arbeit. Viele Aktivitäten für Mitarbeiter.
Entspricht dem Durchschnitt denke ich.
Die Kollegen sind super!
werden nicht geschont...
Ich habe das Gefühl, je weiter oben, desto weniger Ahnung...
leider Großraumbüros, kein ruhiges Arbeiten möglich.
Man bekommt Aufgaben, aber nur die Hälfte der Informationen. Anschließend gibt es dann Ärger, weil nicht alles bestellt wurde.
Ist in Ordnung
Kantine (gibt es wieder), kostenloses Obst, Kaffeekasse, Grillfest und Weihmachtsfeier mit Anhang.
Arbeitszeit, komplizierte Prozesse, eine Geschäftsleitung die denkt sie sei Gott auf Erden und sich zumindest teilweise so verhält.
Mindestens 5 Minutentakt an der Stempeluhr, Gleitzeit einführen, ich kann mich den anderen Beiträgen nur anschließen. Die GL könnte selbst mal Quartalszahlen präsentieren, greifbarer sein für die Angestellten und sich nicht hinter den Führungskräften verstecken.
Mehr Respekt vor Angestellten. Betriebsrat zulassen und nicht damit drohen den Standort dann zu schließen. (oTon GL)
Wie in den vorherigen Beiträgen hängt es stark von der Abteilung ab.
Keine Gleitzeit, altertümliche 15 Minutentaktung zugunsten des Arbeitgebers. Reisen am Wochenende und Feiertagen erwünscht, aber nicht erzwungen.
Weiterbildungen nicht vorhanden, Karriere je nach Bereich möglich, wenn man gute Leistungen zeigt.
ist unter Durchschnitt, allerdings nicht weit unter Durchschnitt, für die Region voll im Rahmen.
Innerhalv der Abteilung OK. Zusammenhalt wird nicht gefördert, eher Konkurrenzdenken zwischen den Abteilungen.
Ist in Ordnung
Je nach Abteilung, mal gut und Vorgesetzte setzen sich für die Abteilung ein, mal nicht.
Ausstattung ist gut, allerdings Großraumbüros ohne Konzept, ohne Lärmschutz, ohne Privatsphäre, was laut diverser Studien kontraproduktiv ist für die Kommunikation.
Eigene Vorschläge werden entweder nicht weitergegeben oder ohne Begründung abgetan..
Zwischen Mann und Frau ja, allerdings hat man das Gefühl, dass es ein 3 Stufensystem gibt, Angestellte haben nichts oder nur wenig zu melden, Führungskräfte je nach Sympathie bei der Geschäftsleitung, Geschäftsleitung lässt einen Spüren der Boss zu sein und diskutiert nicht mit Angestellten.
Definitiv, wird allerdings oft durch zu komplizierte Prozesse kaputt gemacht.
Tolles mittelständisches Familienunternehmen
Schade, dass hier so viele negative Bewertungen sind und Leute das Unternehmen so schlecht reden. Das wiederspiegelt nicht meine Eindrücke.
Kommunikation geht immer besser
Nettes miteinander, es wird viel gelacht
In der Vergangenheit hatte MSK vielleicht einen schlechteren Ruf, seitdem ist aber viel passiert. Man merkt, dass sich Dinge zum positiven verändern. Ein stabiles, mittelständisches Familienunternehmen findet man nicht mehr alle Tage.
Geregelte Arbeitszeiten sind super und tragen dazu bei, seine Freizeit vernünftig planen zu können. Die meisten kommen pünktlich raus, einige wenige bleiben freiwillig etwas länger.
Viele Führungskräfte sind im Unternehmen klein angefangen. Mitarbeiter werden gefordert und gefördert. Wer seine Leistung bringt, wird belohnt und kriegt Möglichkeiten aufzusteigen und zusätzlich Verantwortung zu übernehmen.
Leistung wird belohnt, sowohl finanziell als mit Aufstiegsmöglichkeiten
Die Kollegen helfen sich gegenseitig
Langdienende Kollegen haben im Unternehmen einen hohen Stellenwert und werden um ihr Wissen geschätzt
Es ist nicht perfekt, aber die Führungskräfte geben ihr bestes.
Helle Räume, aktuelle Rechner, Fenster und Klimaaanlagen
Direkte und offene Kommunikation wird gelebt
Egal ob Mann oder Frau, jung oder alt und welcher Herkunft, jeder wird gleich behandelt. Letztendlich zählt die Leistung
Sehr viel Abwechslung und herausfordernde Aufgaben, es wird nie langweilig!
Siehe oben.
Leider zu viel...
Nicht nur in technischer Hinsicht moderner werden. Den Mitarbeitern mehr Freiheiten geben. Nicht nur nehmen, sondern auch geben.
Die Vorgesetzten sind leider oft viel zu gestresst und nicht geschult oder ausgebildet in ihrer Funktion. Es gibt nur selten Lob - eher das Gegenteil.
In der Region schon fast peinlich zu sagen, dass man für MSK arbeitet.
Es gibt keinerlei flexible Arbeitszeiten - wie in der Steinzeit. Wer zudem vor 17:30 Uhr das Büro verlässt oder nicht mehr erreichbar ist, wird komisch angeguckt oder bekommt einen entsprechenden Kommentar, dass auch eine längere Erreichbarkeit gewünscht sei. Geschäftliche (!) Reisen sollen grundsätzlich am Wochenende, am frühen Morgen oder späten Abend stattfinden - bloß nicht innerhalb der Arbeitszeit.
Selbst für einen ausnahmsweise um 1 Stunde verfrühten Feierabend muss eine gute Begründung her. Die einzigen, die sehr flexibel arbeiten können, sind Teilzeitkräfte.
Karriere - bedingt.
Weiterbildung - nicht vorhanden. Keine externen Schulungen, keine Messebesuche, oder ähnliches.
Leider unterirdisch - auch für ein Unternehmen dieser kleinen Größe. Es gibt keinen Tarif, keine jährlichen Anpassungen. Persönliche Belange spielen in die Beurteilungen und variablen Entgeltbestandteile ein. Im Vertrieb profitiert man nicht wesentlich von seinen Verkäufen.
Es wird auch sehr auf das Gesundheitsbewusstsein geachtet - manchmal jedoch zu sehr, indem den Mitarbeitern vorgeschrieben wird, was gegessen und getrunken werden soll, dass nicht geraucht werden soll, etc.
Die meisten Mitarbeiter verstehen sich gut und behandeln sich fair. Es gibt aber auch viele überlastete und verärgerte Mitarbeiter, die den Kollegen das Leben zur Hölle machen und zusätzlich Steine in den Weg legen.
Leider wird auch von den älteren Kollegen voller Einsatz gefordert und nicht viel Rücksicht auf gesundheitliche Probleme genommen. Verstellbare Tische oder ähnliche Ausstattung gibt es nur nach Rezept oder eindringliches Bitten und Betteln.
Wird leider von oben nach unten schlecht vorgelebt. Die Führungskräfte sind nicht geschult, einfach nur lange im Unternehmen. Teilweise benehmen sie sich schlimmer als
Morderne Gebäude, sehr gute IT-Ausstattung - alles immer up to date.
Leider oft im falschen Ton - Führungsqualitäten von oben nach unten eher schlecht.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt - liegt wohl an der hohen Frauenquote in der Geschäftsleitung. Für einige Mitarbeiter werden jedoch Ausnahmen gemacht, die für andere wiederum nicht gelten.
Es gibt viele interessante Projekte, tolle Herausforderungen, viel Verantwortung - man kann sehr viel lernen!
Im Ort ist das Unternehmen eher unbekannt. Falls es doch jemand kennt, hat er immer nichts gutes gehört.
Es gibt viele offene Türen bei der Firma. Sodass das einige Mitarbeiter bereits die unterschiedlichsten Positionen besetzt haben. Aber Wörter wie Weiterbildung, Coaching etc. sind für dieses Unternehmen ein jedoch Fremdwort. Es sei denn der Mitarbeiter macht es in seiner Freizeit und oder auf eigene Kosten.
Gehälter und sonstige Bezüge werden immer pünktlich gezahlt. Das ist aber eine Selbstvertsändlichkeit. Ansonsten liegen die Gehälter deutlich unter dem Durschschnitt.
Soziales Engagement gibt es in Form von z.B. Flüchlingshilfe. Sozialbewusstsein im Sinne des gesellschaftlichen Zusammenlebens eher nicht. Umweltbewusstsein
ist nicht vorhanden. Müll wird getrennt, aber die Verwendung von alternativen Energien (Solar, Erdwärme) oder Aspekte wie der Verzicht auf Plastik, Ressourcenschonung sind kein Thema.
In einigen Abteilungen ganz gut, allerdings nicht abteilungsübergreifend.
Nur Großraumbüros. Viele Arbeiten/Tätigkeiten sind dafür nicht geeeignet. Keine Pausenräume oder Aufenthaltsräume. Besonderes (z.B. Fitnessbereich, Bereiche im Grünen für Pausen im Sommer etc.) fehlen. Alle Büroräume sind relativ frisch renoviert.
So verdient kununu Geld.