60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Flache Hierachien schaffen. Sowie klare Kommunikation auf Augenhöhe.
Es herrscht insgesamt eine angespannte Arbeitsatmosphäre. Insbesondere auf den unteren Karrierestufen (Werkstudent, Trainees und Juniors) ist die Arbeitsbelastung hoch. Der Druck wird selten offen thematisiert, prägt den Arbeitsalltag jedoch dauerhaft und ist deutlich spürbar.
Das externe Image der Agentur ist sehr stark ausgeprägt und wird aktiv gepflegt. Sichtbarkeit, Außenwirkung und Auszeichnungen haben einen hohen Stellenwert. Teilweise entsteht dabei der Eindruck, dass das Potenzial für Awards und externe Wahrnehmung stärker gewichtet wird als die tatsächliche Umsetzbarkeit, Wirtschaftlichkeit oder Nachhaltigkeit von Projekten. Nach außen entsteht dadurch ein deutlich positiveres Bild, als es der Arbeitsalltag vieler Mitarbeitender widerspiegelt.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum vorhanden. Die Arbeitsbelastung führt regelmäßig dazu, dass zusätzliche Arbeit als selbstverständlich wahrgenommen wird, um Projekte erfolgreich abzuschließen. Gleichzeitig besteht ein hoher Leistungsanspruch, der eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben erschwert. Dauerhafte Mehrbelastung scheint eher Teil des Systems als die Ausnahme zu sein.
Es existiert ein umfangreiches Angebot an Online-Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. In der Praxis fehlt jedoch häufig die Zeit, diese Angebote sinnvoll in den Arbeitsalltag zu integrieren. Karriereentwicklung ist grundsätzlich möglich, muss jedoch aktiv eingefordert und umfangreich begründet werden. Leistung allein scheint dabei nicht immer ausschlaggebend zu sein. Wer sich weiterentwickeln möchte, ist häufig stärker auf Eigeninitiative angewiesen als auf eine aktiv geförderte Personalentwicklung.
Das Gehalt bewegt sich im agenturüblichen Rahmen und fällt entsprechend eher niedrig aus. Gemessen an Verantwortung, Arbeitsbelastung und den Erwartungen an die Mitarbeitenden steht die Vergütung jedoch in keinem angemessenen Verhältnis zur erbrachten Leistung. Die Benefits gleichen diesen Umstand nur begrenzt aus.
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Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist einer der Hauptgründe dafür, dass die Kundenarbeit trotz der Rahmenbedingungen funktioniert. Aufgrund personeller Engpässe wird regelmäßig gegenseitig ausgeholfen und Verantwortung übernommen, die über den eigenen Aufgabenbereich hinausgeht. Die daraus entstehende Mehrbelastung wird oft nur aus Loyalität gegenüber dem Team getragen. Ohne diesen Zusammenhalt würden die bestehenden strukturellen Probleme deutlich schneller sichtbar werden.
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Auf persönlicher Ebene sind die Beziehungen zu Vorgesetzten häufig positiv. Das führt jedoch nicht automatisch zu einer guten fachlichen Führung. Zwar ist erkennbar, dass sich bemüht wird, auf Herausforderungen einzugehen, allerdings fehlen oft die notwendigen Handlungsspielräume oder die Bereitschaft, grundlegende Probleme nachhaltig anzugehen. Dadurch entsteht häufig der Eindruck, dass Mitarbeitende motiviert werden sollen, bestehende Probleme auszuhalten, anstatt diese konsequent zu lösen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt mittelmäßig. Die Büroflächen bieten nur begrenzte Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Zwar stehen alternative Arbeitsbereiche zur Verfügung, deren Nutzung kann jedoch den Eindruck vermitteln, weniger präsent oder sichtbar zu sein. Zudem wird physischer Anwesenheit ein hoher Stellenwert beigemessen, während individuelle Arbeitsweisen, persönliche Umstände und tatsächliche Arbeitsergebnisse deutlich weniger Berücksichtigung finden.
Die interne Kommunikation bleibt deutlich hinter dem Anspruch zurück, den die Agentur nach außen vertritt. Informationen werden häufig nicht transparent weitergegeben. Relevante Entscheidungen und Hintergründe erreichen die betroffenen Mitarbeitenden oftmals erst verspätet oder gar nicht. Zudem entsteht regelmäßig der Eindruck, dass wichtige Themen eher informell und hinter verschlossenen Türen als offen und nachvollziehbar kommuniziert werden.
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Die Agentur sowie die Gruppe bieten grundsätzlich eine große Vielfalt an Themen, Projekten und fachlichen Herausforderungen. In der Praxis ist die tatsächliche Aufgabenvielfalt jedoch häufig eingeschränkt. Durch die starke Bindung an feste Kundenteams – was aus Kundensicht nachvollziehbar und sinnvoll ist – verbringen viele Mitarbeitende einen Großteil ihrer Zeit in denselben Themenfeldern. Die Möglichkeit, über den gewohnten Aufgabenbereich hinaus neue Schwerpunkte zu setzen oder abwechslungsreiche Projekte zu übernehmen, ist daher eher begrenzt. Dadurch bleibt das vorhandene Potenzial an Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag häufig ungenutzt.
Freie Gestaltung des Arbeitsalltag in Bezug auf Work-Life-Balance und Gehalt
Kein Teamgeist, viele Selbstdarsteller in der Führungsriege. Schlechte Kommunikation im Team, Zu viel Druck bei der Arbeit
Das Unternehmen sollte stressresistente Führungskräfte einstellen, die in der Lage sind mit Feingefühl ein Team zu leiten. Wenn nur die eigenen Vorstellungen von Arbeitsabläufen etc. Berechtigung erhalten, dann führt das bei den Mitarbeitern zu Frust. Eine Führungskraft darf aufgrund von Stress nicht seine schlechte Laune bei den Mitarbeitern herauslassen.
Grundsätzlich wird stark getrennt zwischen den Teams, der Austausch mit anderen Arbeitsbereichen außerhalb der Arbeit gestaltet sich schwierig. Viele Führungkräfte vor allem weibliche sind arrogant und lassen Dich kleine Fehler, die man gemacht hat, spüren.
Lobbyagentur mit Verbindungen zum Bundestag. Etwas schwierig zu beurteilen.
Man hatte sehr viel Freiraum bei der Gestaltung seines Arbeitsalltages, nach Absprache waren kurze Pausen oder spontane private Termine möglich. Da muss ich sagen war das arbeiten sehr angenehm.
Es gab Schulungen, die mich allerdings weniger interessierten. In dem Bereich,
In dem ich mich reinentwickeln wollte und auch wie besprochen sollte wurde irgendwann einfach gecancelt.
Das Gehalt ist für
die Branche üppig aber grundsätzlich für die Tätigkeit angemessen.
Kommt auf die verschiedenen Personen an. Ich hatte Bezugsperson. Aber am Ende das Tages brodelt da jeder so sein eigenes Süppchen. Der eine oder andere rammt einem auch gerne mal ein Messer in den Rücken. Es fand keine ehrliche Kommunikation statt. Und alle ducken sich vor der Führungskraft. Der hätte man als Gemeinschaft auch hin und wieder mal Paroli bieten können.
Grundsätzlich ist sie eine sehr lustige und freundliche Vorgesetzte, wenn man sie außerhalb der Arbeit erlebte. Aber im Arbeitsalltag maximal unangenehm. Lehrer Attitude, Idee die man einbringt werden gleich weg gebügelt, wenn es nicht ihren Vorstellungen entsprach. Es gab wenig eigenen Handlungsspielraum bei der Ausführung der Arbeit. Und vorallem permanente Veränderung bei Prozessen.
Im Team teilweise eine Katastrophe. Vor allem von der Vorgesetzten aus gesehen . Keine klare Kommunikation und am Ende ist das Geschrei dann groß.
Es gab interessante Aufgaben. Aber das was ich eigentlich machen wollte und was mir auch vor Beginn meines Arbeitsverhältnisse versprochen wurde in kleinster Weise gefördert.
Kunden sind sehr interessant und es gibt einen Obstkorb
Allgemein die Atmosphäre. Die Agenturgruppe ist auch viel zu groß und zu komplex um eine Wohlfühlatmoshäde zu schaffen. Umgang mit Trainees lässt auch zu wünschen übrig.
Gestresst, genervt, überheblich, anspruchsvoll.
Wird leider sehr viel versprochen aber nicht eingehalten. Überstunden sind normal und Anwesenheit wird ziemlich streng überwacht.
Das schlimmste Team, das ich je hatte leider… Es wird sehr viel gelästert unter den Mitarbeitern und auch über alle Kunden hergezogen.
Ganz ganz schlimme Fehlerkultur. Fehler dürfen eigentlich nicht passieren und wenn doch, wird man an den Pranger gestellt.
- Sehr kompetente und herzliche Vorgesetzte
- Toller kollegialer Zusammenhalt
- vielfältige Aufgaben, die eine steile Lernkurve in kurzer Zeit ermöglichen
- man kann schnell relativ viel Verantwortung bekommen (aber auch teilweise notwendig, weil es zu viele Projekte für zu wenig Mitarbeitende gibt)
- Option an Schulungen/ Weiterbildungen teilzunehmen
- Hochwertige technische Ausstattung
- Tolles Bürogebäude inkl. Dachterrasse
- Homeofficemöglichkeit
- Teamevents
- So gut wie kein Ausgleich bei Überstunden. Ich hatte leider auch nicht das Gefühl, dass wirklich darauf geachtet wurde, dass Überstunden nicht mehr anfallen (z.B. indem man weniger Projekte bekommt).
- Profit before People & teilweise before Moral (man arbeitet für Unternehmen, die teilweise meines Erachtens moralisch verwerflich sind.)
- Intransparenz in Gehaltsstrukturen
- Eingeschränkter Verhandlungsspielraum (bei Gehalt etc.)
- Ernsthaft an der Work-Life-Balance arbeiten und nicht nur auf fortschrittlich tun ("Mentale Gesundheit liegt uns am Herzen"), indem bspw. nur so viele Projekte angenommen werden, wie von den ArbeitnehmerInnen auch realistisch abgedeckt werden können.
- Den Grund für die Überstunden NICHT auf den/die Einzelne/n schieben ("schlechtes Zeitmanagement/schlechte Eigenorganisation"). Der Arbeitgeber ist dafür verantwortlich gesunde Strukturen zu erschaffen.
Insgesamt ganz gute Atmosphäre.
In der Branche ein gutes Image. Auch MitarbeiterInnen sind grundsätzlich zufrieden, wobei die meisten über die Baustellen Bescheid wissen und sich darüber austauschen.
Ein hohes Maß an Überstunden, die wenn überhaupt nur sehr niedrig ausgeglichen werden. Wenn man dann mal versucht zwischen 17 und 18 Uhr Feierabend zu machen, um auf seine Stunden zu achten, hatte ich eher das Gefühl, dass man sich dafür rechtfertigen muss - alternativ bekommt man ein schlechtes Gewissen.
Stellen sich grundsätzlich nachhaltig dar. Arbeiten aber teils für Firmen, die für alles andere als ihre Nachhaltigkeit bekannt sind.
Top
Top Vorgesetzte
Die Räumlichkeiten und technische Ausstattung sind top.
Kommunikation auf Augenhöhe. Regelmäßige Updates die gesamte Agentur betreffend. Teilweise schwammige Arbeitsaufträge aufgrund von Zeitmangel.
Frauen und Männer größtenteils sehr durchmischt. Es fehlt allerdings an Vielfalt bei insb. sozialer Herkunft.
Teilweise sehr spannende Aufgaben, auf der anderen Seite sich wiederholende Tätigkeiten, die niemand machen will. Ich denke, das hat man allerdings überall.
Ein paar Kolleg*innen und Führungskräfte von anderen Standorten. Besonders die Leitung ist stets bemüht, sehr nahbar und sympathisch.
Das Unternehmen sollte reflektieren, warum so viele, gerade neue Kolleg*innen MSL (Frankfurt) verlassen (möchten).
Man steht permanent unter Druck, der vor allem durch die eigenen Teamkolleg*innen ausgelöst wird. Die Arbeitsatmosphäre in Frankfurt war oft unangenehm, angespannt, gestresst und nicht so locker wie es gerne mal dargestellt wird. Es wird SEHR gerne über andere Kolleg*innen mit dem direkten Vorgesetzten geredet.
Wie in den meisten Agenturen schlecht. Man hat ein schlechtes Gewissen, wenn man mal krank ist oder an einem Freitag vor 18h Feierabend macht.
Stehen leider zu keinem Verhältnis zu der Arbeit, dem Stress und den Überstunden, die man leistet.
Habe ich wenig erfahren. Hier wird gearbeitet, um den Kunden zufrieden zu stellen. Was ich von manchen Kolleg*innen gehört habe, hat mich teilweise auch schockiert. Es wird von flachen Hierarchien gesprochen, aber einige Personen im Frankfurter Standort behandeln vor allem Werkstudis & Trainees von Oben herab, geben nicht nachvollziehbare Kritik und permanent "Feedback" zu jeder Kleinigkeit die man macht. Sie suchen nach Fehlern und geben die "Drecksarbeit" an die jüngeren ab, um sie selbst nicht machen zu müssen.
Wenn man krank war und wiederkommt, kann man sich leider nicht darauf verlassen, dass einem Arbeit abgenommen wurde. Man hat danach nur noch mehr auf dem Tisch.
Ich kann nur vom Frankfurter Standort sprechen. Die Standortleitungen habe ich als positiv und sehr menschlich empfungen. Meine direkte Vorgesetzte im Team leider genau das Gegenteil. Auch hier höre ich von befreundeten Kolleg*innen, die ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht haben: Falsche Versprechungen, passiv aggressive Mails und Nachrichten, von Oben herab und und und...
Wenn es darum geht, über andere Kolleg*innen zu reden und sich über diese zu beschweren, ist die Kommunikation gut. Einem selbst wird leider alles so gesagt, dass man zwischen den Zeilen lesen muss, um zu verstehen, was gemeint ist.
Werden einem versprochen, kommen aber nie. Teilweise muss man als Neuling Dinge aufarbeiten, die bestehende oder vorherige Mitarbeiter*innen vermasselt/ liegen gelassen haben.
Lockere Grundstimmung, fairer Umgang und viel Freiraum für Entwicklung, teilweise jedoch mit weniger Guidance als manchmal notwendig wäre.
Im Rahmen der Möglichkeiten einer Agentur grundsätzlich okay, mit hohem Arbeitsaufwand muss aber auch hier gerechnet werden.
Förderung wird angeboten und auch unterstützt. Verfolgung des Fortschritts grundsätzlich in Jahresgesprächen gegeben; darüber hinaus wäre engere Begleitung durch Führungskraft teilweise gut.
Branchendurchschnitt.
Der beste Zusammenhalt, den ich bislang in der Arbeitswelt gesehen habe.
Ausnahmslos korrekt.
Grundsätzlich sehr gut, in einigen Büros fehlen (Stand Ende 2022) jedoch Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten und Telefonate. Homeoffice wird aber grundsätzlich flexibel ermöglicht.
Grundsätzlich gut, immer angenehm, fair und freundlich; im Alltag hängt Möglichkeit für Austausch und Kommunikation stark von einzelnen Führungskräften ab.
Stark von Tätigkeitsbereich und eigener Seniorität im Unternehmen abhängig. Mit aufsteigenden Positionen zunehmend administrative Aufgaben, Spezialisierung auf inhaltliche Themen nicht immer möglich.
Bestes Team
Flexibilität in Verhandlungen
Wenn nicht mehr Gehalt, dann wenigstens kleine Extras die die Leute binden.
Team, Aufgaben, Arbeitsplatz
Gehalt überdenken, ÖPNV Ticket auch für Praktis
Sehr freundliche, respektvolle und spaßige Arbeitsatmosphäre
Vor allem bei Praktis wird darauf geachtet.
Es gibt sehr viele interne und externe Möglichkeiten um sich weiterzubilden.
Über das Gehalt sollte nachgedacht werden. Eine Erhöhung wäre super
Tolles Team, auf das man sich zu jeder Zeit (egal wie stressig es mal wurde) wenden konnte
Sehr sehr freundlich mit allen Personen, egal welches "Level".
Man fühlte sich von Tag 1 an super eingebunden und als Teil des Teams
Sehr abwechslungsreich. Selten gleiche Aufgaben
- Kolleg:Innen Zusammenhalt
- Remote-Work Option
- Gehaltsbänder anpassen
- Admin-Prozesse reduzieren
- Transparenz in Bezug auf Gehälter und Beförderungen schaffen
- Kostenerstattung Prozess überarbeiten
Insgesamt herrscht ein angenehmes Arbeitsklima.
Agenturüblich fällt hier und da die ein oder andere Überstunde an.
Vermehrt Calls über die Mittagspause oder am Abend.
Weiterbildung i.d.R. über Onlinekurse der gruppeneigene Plattform möglich.
Beförderungen scheinen abhängig von Team-Zugehörigkeit/Team-Revenue und werden von der Group entschieden. Hier wäre mehr Transparenz wünschenswert.
Bewegt sich für Junior und Mid Senior Level vermutlich im unteren Branchendurchschnitt. Größere Gehaltssprünge sind eher unwahrscheinlich.
Die Trainee Gehälter hingegen sind seit der Anpassung 2021 vermutlich ok.
Boni- oder Leistungsprämien, Überstunden sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld werden nicht ausgezahlt.
Aktuell noch ausbaufähig. Einige sehr engagierte Kolleg:Innen haben sich dem Thema jedoch bereits angenommen und stoßen eine Veränderung an.
Überragend! Super Team mit hilfsbereiten und netten Kolleg:Innen.
Laptops und Handys sind auf aktuellem Stand.
Büro ohne Klimaanlage, dafür mit Dachterrasse, Steh-Arbeitsplätzen und frisch renoviertem Co-Working Space. Der obligatorische Obstkorb versteht sich von selbst. ;-)
Leider gibt es keine Firmenkreditkarten. Barauslagen sind daher im Tagesgeschäft manchmal kaum zu vermeiden und werden i.d.R. erst nach ein bis zwei Monaten erstattet. Bei Summen von teilweise mehreren hundert Euro ist dies zum Teil etwas störend.
Sehr transparenter Umgang mit Unternehmenszahlen. In regelmäßigen Update-Calls wird über das aktuelle Geschäftsgeschehen informiert.
Viele zeitintensive Routine- und Adminaufgaben im Tagesgeschäft. Zum Teil sehr hohe Prozesslastigkeit und sehr lange Freigabeschleifen.
So verdient kununu Geld.