60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit ist über alle Ebenen hinweg von gegenseitiger Wertschätzung geprägt.
Agenturgeschäft bedeutet immer auch, dass es beim Handling diverser Kunden auch mal länger gearbeitet werden muss.
Ist einsame Spitze. Viel Austausch zwischen den Kolleg:innen. Arbeit darf und soll hier Spaß machen.
Offene, transparente Kommunikation. Sehr angenehm im Umgang.
Das Portfolio an Kunden ist erstklassig - dementsprechend vielfältig und interessant sind auch die Aufgaben.
Sehr vertrauensvoll zwischen den Kopf der Agentur, Finance und HR. Stets auf Augenhöhe, immer respektvoll und getrieben von dem die bestmögliche Lösung für jedes Thema zu finden.
Super Image, sehr verdient.
Super Angebot über die Agentureigene Plattform, deren wert nicht erkannt wird, was sehr schade ist.
MSL zahlt wirklich marktfähige Gehälter und wenn ich hier andere Bewertungen lese, dann kann ich dem nicht beipflichten, dass die Bezahlung schlecht sein sollte. Die Gehälter sind absolut marktfähig und es besteht immer Bereitschaft, sofern es möglich ist, über Gehälter zu sprechen, innerhalb der dafür vorgesehenen Slots im Jahr.
Auf vielen Ebene ganz ganz toll, geprägt von Wertschätzung zu Respekt.
Tolles Office, tolle Ausstattung - das ist mir auch immer sehr wichtig, da es die Arbeit erleichtert, wenn man nicht auf einem Stullenbrett arbeitet. Hier ist die Agentur wirklich ganz weit vorne auch in Bezug auf die Gruppe! Ich konnte jederzeit zwischen den Standorten hin und her reisen, konnte flexibel Mobiles Office machen, konnte mein Kind mit in calls nehmen, hier gibt es wirklich gar nichts zu meckern.
Wie oben geschrieben zwischen dem Dreiergespann Personal, Führung und Finance sehr gut. Aber auch in die Teams hinein funktionierte die Kommunikation für mich sehr gut.
Mir hat die Arbeit in meinem Bereich immer sehr viel Spaß gemacht, sicherlich sind einige Aufgaben irgendwann wiederkehrend aber es gab auch durchaus neue Impulse und Themen, bei denen ich auch stets zu Rate gezogen wurde.
Junges und dynamisches Team
Als zielstrebiger und engagierter Mitarbeiter ist es super eine Gehaltserhöhung oder Beförderung zu bekommen. Wenn man nicht die richtigen Leute kennt, die sich für einen einsetzen, hat man keine Chance. Es ist nicht transparent und es ist auch vielen Mitarbeitern gegenüber nicht wertschätzend.
Mehr Transparenz schaffen in Bezug auf Gehälter, Beförderungen, MSL interne Prozesse etc.
Man bekommt direkt viel Verantwortung in der Kundenberatung und einen guten Blick für alles Kaufmännische.
Unflexibel bei Beförderungen und tweilw. zu viele Prozesse
Group Konstrukt besser kommunizieren, Austausch mit den Standorten verbessern
Gute Atmosphäre, offene Diskussionskultur und Wertschätzung vom Trainee bis zur Führungskraft.
sehr gutes Image, faire Vorgesetzte und eine no asshole-policy. Wird durch und durch gelebt.
Urlaub ist Urlaub, Überstunden halten sind in Grenzen und hängen auch vom jeweiligen Team ab. Führungskräfte achten darauf, dass man nicht zu viele Überstunden macht.
Gehaltssprünge sind in einer Revenue-orientierten Agentur eher begrenzt möglich, über Beförderungen entscheidet die Group. Der Prozess ist intransparent und engt Führungskräfte in ihrem Spielraum ein.
Ist durchweg positiv, CEO nimmt sich viel Zeit, Führungskräfte auch durch regelmäßiges Feedback. Allerdings fehlt manchmal etwas die Perspektive für Weiterentwicklung oder neue, kreative Aufgaben.
Kommunikation des Managements sehr transparent bei Zahlen und Kunden
Ein forderndes aber stets respektvolles Arbeitsumfeld. Der Umgang miteinander ist über alle Karrierestufen hinweg ausgezeichnet. 100% gelebte No-Asshole-Policy.
Grandioser Ruf im politischen Berlin, der Türen öffnet.
Schwankend, aber "frei" bedeutet auch "frei".
Hier kann mich sich nicht beschweren, es besteht aber sicherlich noch Luft nach oben.
Das Gehalt bewegt sich vermutlich im Branchendurchschnitt.
Nimmt stark zu, mehr Potential ist aber noch vorhanden.
5/5, vermutlich einmalig in der Berliner Agenturwelt.
Ausgezeichnet.
Die generelle IT-Ausstattung ist top (z. B. MacBook PROs), manche Software jedocht nicht state of the art. Das Büro ist ein echter Hingucker und bestens ausgestattet.
Strategien und interne Entwicklungen werden kommuniziert, auch wenn die interne Kommunikation durch das starke Wachstum auf die Probe gestellt wird.
Spannende Kunden aus nahezu allen Branchen. Von Tag 1 an wird Verantwortung übertragen. Die weniger spannenden Aufgaben (Monitoring, Verteiler etc.) fallen zwar auch an, überwiegen jedoch nicht.
Die KollegInnen sind allesamt sehr freundlich und hilfsbereit. Ebenso auch die höheren Ebenen.
Gerade in schweren Zeiten, zeigt sich, dass sich MSL um seine MitarbeiterInnen kümmert. Vielen Dank an die GF (und alle anderen) fürs Entgegenkommen. Das ist nicht selbstverständlich.
Herausragendes Teamwork, spannende Arbeit, steile Lernkurve, sehr gute Führung
Geringes Einstiegsgehalt, hin und wieder Intransparenz, Work-Life-Balance ausbaufähig
Einstiegsgehälter erhöhen, Aufstiegskriterien konsequent umsetzen, transparenter kommunizieren, Betriebsrat ermöglichen
Sehr motivierendes Arbeitsumfeld, in dem die Führungskräfte durch eine gute Mischung aus Loyalität, Delegation und Feedback eine steile Lernkurve ermöglichen.
Hervorragendes Image in der Public-Affairs-Branche und bei der Politik. Chairman und CEO sind außerdem sehr präsent in den sozialen Medien.
Die Agentur ist in den letzten Jahren stark gewachsen, was zwischenzeitlich zu einer sehr hohen Arbeitsintensität geführt hat. Bei privaten Herausforderungen wird jedoch immer Rücksicht genommen. Überstunden auf Verhandlungsbasis, zu wenig Offsites.
Kriterien für Beförderung sind festgelegt, werden in der Praxis aber nicht eindeutig angewandt. Aufstieg richtet sich mehr nach Geschäftsaktivitäten und Ressourcen.
Das Einstiegsgehalt ist sehr gering, gerade mit Blick auf die hohe Anforderungen bei der Arbeitsintensität und Analyse. Kein Betriebsrat.
Weder noch in besonderem Maße. Es soll aber ein neues Nachhaltigkeitskonzept geben, welches auch mobileres Arbeiten unterstützt.
Sehr dynamisches Zusammenarbeiten, bei dem ein direkter und konzentrierter Austausch gepflegt wird. Keine Ellenbogen, sondern Erfolg gibt es nur im Team!
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, das Team ist insgesamt aber relativ jung. Beim Weggang langjähriger KollegInnen könnte mehr Wertschätzung entgegengebracht werden.
Vorgesetzte sind für Mitarbeitende immer ansprechbar und binden diese in ihr politisches Netzwerk mit ein. Entscheidungen über Beförderungen sind hin und wieder nicht transparent genug.
Toller (offline) Arbeitsplatz mit sehr guter IT in einem ehemaligen Elektrizitätskraftwerk mit beeindruckenden Räumlichkeiten. Gutes Hygienekonzept während Corona.
Regelmäßige Teammeetings zum aktuellen Geschäft und unternehmensinternen Initiativen. Entwicklungen werden meist geschickt narrativ verpackt, so dass es in manchen Fällen etwas an der nötigen Transparenz fehlt.
Sehr gut aufgestellt im Bereich der Gleichberechtigung (u.a. Initiativen zur Förderung von Frauen in Public Affairs).
Spannende Aufgaben mit viel Verantwortung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, die Interdisziplinarität sowie eine schnelle Einarbeitung erfordern. Hier ist man ganz nah dran an den großen Themen der Nachrichten.
Gerade für ein reinschnuppern im Beruf des Public Affairs Beraters in Form eines Praktikums eine super spannende Adresse - die Führungsriege ist gut vernetzt und sind tolle, motivierende, aber auch spannende Persönlichkeiten. Die Kundenvielfalt und die Aufgabenvielfalt ist hoch, die Austattung auf der Höhe der Zeit und auf flexible Modelle sowie Ermöglichung von Homeoffice wird viel Wert gelegt.
- eventuell in den nächsten Monaten mal an der Gehaltsschraube drehen
- Heizung im Office Berlin checken :D
- Bei dem nächsten Upgrade für die IT-Ausstattung und Post-Corona, falls es wieder feste Schreibtische gibt: evt. Mitarbeiter:innen die Wahl lassen, ob ein oder zwei Monitore, ob eher groß oder klein etc.
Man fühlt sich sofort wohl im Team und auf Feedback wird Wert gelegt. Generell ein toller Arbeitgeber mit vielen Incentives. Auch wenn es mal stressiger wird (was in Agenturen oft mal vorkommt), ist der Ton miteinander immer fair.
Toller Arbeitsgeber auf dem Papier, hat sich so auch bestätigt.
Naja, Agentur halt - bei Praktikant:innen wird schon drauf geachtet, dass sie keine Überstunden machen, aber ansonsten kann es mal später werden. Auch bei mir gab es Tage, die länger wurden, aber auch Tage, an denen der Workload verhältnismäßig entspannt war, also hat es sich in der Regel ausgeglichen. Urlaub konnte ich mir relativ unproblematisch nehmen.
Naja, es gibt Glasflaschen im Büro, und keine Pad- oder Kapselkaffeemaschine, das ist schonmal gut. Ansonsten ist mir positiv aufgefallen: es wird extrem wenig gedruckt und mit Papier gemacht!
es wird recht viel angeboten, regelmäßige Trainings, ein Onlineportal für Trainings, das ist super. Generell schien es mir aber so zu sein, dass man nicht unbegrenzt nach oben aufsteigen konnte, es muss dann auch immer eine etwas "seniorige" Stelle frei sein, im Agenturbetrieb wird auch häufiger mal gewechselt, evt um den Aufstieg zu beschleunigen - das war zumindest mein Eindruck?
Ist mir jetzt nichts negativ aufgefallen, und auch wenn es nur eine virtuelle Weihnachtsfeier war - die Stimmung war trotzdem super.
ist mir nichts negativ aufgefallen
IT Ausstattung ist Top, alle Mitarbeiter:innen haben neue MacBook Pros, plus passende Peripherie - ich persönlich präferiere immer zweimal 24 Zoll anstatt einem Riesenbildschirm, im Office gabs letzteres, finde das manchmal etwas unangenehm für die Augen. Ins Homeoffice konnte man zu Pandemiezeitung auch immer und unkritisch. Das Büro selber ist ein Hingucker in Berlin, absolut geniale Räumlichkeiten, aber als ich mal da war, hab ich irgendwie nur gefroren, obs jetzt am Lüften wegen Covid19, dem Gebäude selber oder an mir liegt - keine Ahnung.
Für mich als Praktikantin evt. nicht so relevant, aber: generell werden Topics, die das Unternehmen bzw den Standort betreffen, im Teammeeting aufbereitet, auch ein regelmäßiger Austausch, was die Kolleg:innen bei anderen Accounts aktuell machen, gibt es. Mir ist da jetzt nichts negativ aufgefallen, und ich hatte stets das Gefühl, gut informiert zu sein, auch was den Kunden selber betrifft, wobei das da vermutlich auch abhängig vom eigenen Interesse (wie sehr hakt man nach?) und dem jeweiligen Team ist. Auch gibts regelmäßige Feedbackgespräche auch für Praktikanten.
Schien mir über dem Durchschnitt für Agenturen zu sein, leider bei Pflichtpraktika bis drei Monate kein Mindestlohn. Im Austausch mit juniorigeren Mitarbeiter:innen kam generell raus: könnte mehr sein. Ich habe das Gefühl, dass auch Traineestellen zT bei anderen Agenturen besser bezahlt werden. Also für Praktikanten okay, Berufseinstieg wirft wohl woanders stellenweise mehr ab. Im Vergleich zu anderen Branchen wirft Public Affairs / Corporate Affairs Beratung leider nicht so viel ab.
Aufstiegschancen kann ich eher weniger beurteilen, aber: Die Führungsriege ist sehr divers, auch auf mittlerer Ebene gibt es viele Frauen. Generell aber mit einigen wenigen Ausnahmen ein sehr "weißes" Unternehmen. Aufs Thema Vielfalt/Gleichberechtigung wird sehr viel Wert gelegt, finde ich super.
Für die wirklich interessanten bzw. herausfordernden Tasks muss man immer etwas Eigenantrieb mitbringen, aber generell hatte ich in den 3 Monaten wirklich so ziemlich alles auf dem Tisch, und mit Abstand von einigen wenigen regelmäßigen Tasks, habe ich selten zweimal das gleiche gemacht.
Es gibt eine sehr konstruktive Feedback-Kultur, ein diverses Management und ein sehr starkes Teamverständnis. Dazu viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und viel Verständnis für persönliche Lebensverhältnisse, flexible Arbeitsmodelle und tolle Büros - die wir nach Corona gerne wieder nutzen wollen
Nach einem guten halben Jahr kann ich sagen, dass es keinen Punkt gibt der wirklich schlecht ist. MSL hat einen hohen Workload - Konsequenz der erfolgreichen Arbeit der letzten Monate und Jahre - hier steuert die Geschäftsleitung mit Neueinstellungen aber konsequent nach.
MSL könnte besser darin werden, die eigenen Stärken nach außen zu stellen.
Das Team.
Das Gehalt.
Praktikanten früher auch in Kundenkontakt miteinbinden.
Sehr entspannt mit flachen Hierarchien, dennoch konzentriert und zielgerichtet.
Sehr guter Ruf.
Die Hybride Version aus Home und vorort Office kann jeder für sich selbst bestimmen, täglich. Generell herrscht Vertrauensarbeit. Da Beratung kann es durchaus zu Aufgaben mit kurzfristiger Deadline kommen.
Auch während des Praktikums werden Weiterbildungsmöglichkeiten von HR angeboten.
Gerne auch persönliche Coachings wie bei Trainees integrieren.
Mangelhaft, wie in der Branche leider üblich.
Ausbaufähig.
Hervorragend, durchweg super kollegial und hilfsbereit.
Flache Hierarchien.
Äußerst wohlwollend und fördernd. Regelmäßiger Austausch mit Chefetage und Kennenlern Essen sind vorgesehen. Wie erwähnt, flache Hierarchien.
Genieales Bürogebäude.
Durch Corona erschwert, aber grundsätzlich sehr positiv.
Top.
Abwechslungsreich, oftmals aber mit wenig Tiefe. Alles in allem kann man sich als Praktikant allerdings seine Aufgabenbereiche selbst zusammenlegen.
So verdient kununu Geld.