37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team! Die Kolleg:innen sind die absolute Kernkompetenz und die größte Stärke des gesamten Unternehmens. Hier arbeiten so viele großartige, kompetente und hilfsbereite Menschen, die sich gegenseitig unterstützen. Dieses Teamgefüge hält den Laden aktuell zusammen – und das Management sollte alles daran setzen, diese wertvolle Basis nicht durch die hohe Fluktuation weiter zu gefährden.
Zudem haben wir wirklich tolle Kunden und hochinteressante Projekte. Wenn der kreative Freiraum hier mehr gefördert und geschätzt würde – statt primär auf generische, KI-generierte Standardkonzepte zu setzen –, könnte das Team qualitativ noch so viel mehr erreichen.
Die extreme Fluktuation: Der ständige Wechsel von geschätzten Kolleg:innen belastet die Teamdynamik und die Arbeitsatmosphäre massiv. Kaum hat man sich eingearbeitet, verlässt das nächste Teammitglied die Agentur.
Unterdurchschnittliche Vergütung & mangelnde Wertschätzung: Das Gehalt liegt spürbar unter dem Branchenniveau, und es fehlt an echter Anerkennung für die geleistete Arbeit. Bei Problemen wird die Schuld oft weitergeschoben, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Enorme Arbeitsüberlastung: Durch die hohe Fluktuation wird die ohnehin schon sehr hohe Arbeitslast auf immer weniger Schultern verteilt. Einzelnen Personen wird hier strukturell viel zu viel aufgebürdet, was langfristig nicht tragbar ist.
Umgang mit mentaler Gesundheit: Warnsignale von Überlastung oder psychischem Druck im Team werden nicht ernst genommen. Statt konkrete Unterstützung oder strukturelle Entlastung zu bieten, wird von der Führungsebene erwartet, Belastungsgrenzen schlicht als „Chance“ umzuwerten.
Widersprüchliche Gesundheitsförderung (nilo.health): Es werden zwar Benefits wie der Zugang zu nilo.health angeboten, was prinzipiell positiv ist. Angesichts der strukturellen Überlastung im Alltag wirkt dies jedoch wie reine Symptombekämpfung: Man stellt eine Plattform für mentale Gesundheit bereit, anstatt die systemischen Ursachen für den enormen psychischen Druck im Unternehmen an der Wurzel zu packen.
Fehlende interne Investitionen: Es wird viel Budget in den Zukauf neuer Agenturen gesteckt, während Investitionen in das bestehende Team und die Infrastruktur ausbleiben. Es entsteht der Eindruck, dass rein finanzielle Wachstums- und Profitziele der obersten Führungsebene über das Wohl der eigenen Belegschaft gestellt werden.
Mangelndes Rückgrat bei sozialen Themen: Es fehlt der Mut, sich intern und extern klar für wichtige gesellschaftliche Werte wie Gleichberechtigung, Vielfalt oder LGBTQIA+-Rechte zu positionieren. Aus Sorge, potenzielle Kundengruppen zu verschrecken, wird hier lieber geschwiegen, statt der eigenen Belegschaft den Rücken zu stärken.
Nachhaltigkeit vor Expansion: Erkennt bitte den Wert erfahrener und loyaler Mitarbeitender, anstatt auf eine hohe Fluktuation zu setzen. Es sollte dringend in den Erhalt und Ausbau des bestehenden Teams investiert werden, anstatt Ressourcen primär in den Expansionskurs und Zukäufe innerhalb der Agenturgruppe zu stecken.
Führungskompetenz stärken: Es besteht dringender Schulungsbedarf für Führungskräfte in den Bereichen Mitarbeiterführung, Empathie und moderner Führungskultur.
Mentale Gesundheit ernst nehmen: Wenn Mitarbeitende Signale von Überlastung senden, müssen diese ernst genommen werden. Zynische Rückmeldungen oder das Herunterspielen von Belastungsgrenzen dürfen in einer gesunden Unternehmenskultur keinen Platz haben.
Potenzial nutzen statt Druck abwälzen: Das Unternehmen besitzt enorm viel Potenzial – dieses wird jedoch durch das permanente Abwälzen von Druck nach unten und die dadurch entstehenden internen Konflikte im Team im Keim erstickt.
Aufgrund der Präsenzpflicht an vier Tagen pro Woche ist es im Großraumbüro oft sehr laut. Die Stimmung ist durch die spürbar hohe Personalfluktuation und die enorme Arbeitsauslastung meistens sehr bedrückt. Seinem Unmut kann man zudem selten Luft machen, da die Feedbackkultur aus meiner Sicht mehr Schein als Sein ist und Kritik nicht wirklich ernst genommen wird.
Der Ruf innerhalb der Agenturgruppe und des Managements ist unter den Mitarbeitenden spürbar angeschlagen. Es wird nach außen hin viel kommuniziert, doch den Worten folgen leider selten konkrete Taten. Wer Prozesse effizienter gestalten möchte, muss dies oft in Eigenregie anpacken – eine strukturierte Unterstützung von oben fehlt hier weitgehend.
Zudem spiegelt das Image der Führungsebene die Defizite im Alltag wider: Es mangelt aus meiner Sicht an fundierten Kompetenzen in den Bereichen Mitarbeiterführung und Sozialkenntnis, was dem internen Ansehen massiv schadet.
Eine gesunde Work-Life-Balance ist leider kaum realisierbar. Im Arbeitsvertrag sind bereits zehn Überstunden pro Monat pauschal abgegolten. Ein Zeitausgleich oder eine Vergütung für diese exzessiven Extrastunden findet daher nicht statt.
Es herrscht eine Erwartungshaltung, bei der die Erreichbarkeit und Einsatzbereitschaft – phasenweise auch an Wochenenden oder Feiertagen – klar über dem Privatleben der Mitarbeitenden stehen. Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit verschwimmen hier stark zuungunsten der Angestellten.
Echte Karrierechancen oder transparente Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Es entsteht der Eindruck, dass Beförderungen (wie beispielsweise die Entwicklung vom Manager zum Senior) strukturell ausgebremst werden und langjährige Perspektiven auf höheren Ebenen selten realisiert werden können.
Auch das Thema Weiterbildung wird nicht proaktiv gefördert. Budget für Fortbildungen gibt es meist nur nach Verhandlungsaufwand und Rechtfertigung. Eine systematische, individuelle Personalentwicklung findet leider nicht statt. Das zeigt sich auch im Umgang mit der Stammbelegschaft: Selbst bei langjährigen Mitarbeitenden wird scheinbar lieber eine Trennung in Kauf genommen, als proaktiv in deren Fortbildung und Anpassung an neue Gegebenheiten zu investieren. Potenziale werden hier eher extern gesucht, statt die eigene, loyale Belegschaft zukunftsfähig aufzustellen.
Das Gehaltsgefüge liegt nach meiner Wahrnehmung spürbar unter dem üblichen Branchen- und Agenturschnitt. Zudem entsteht der Eindruck, dass Gehaltsanpassungen weniger auf objektiven Leistungen basieren, sondern stark von persönlicher Sympathie abhängen. Konstruktive Gehaltsverhandlungen sind kaum möglich, da es hier an Verhandlungsbereitschaft und transparenten Kriterien der Geschäftsführung fehlt.
Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Positiv hervorzuheben sind jedoch die angebotenen Benefits wie EGYM Wellpass und eine betriebliche Altersvorsorge. Der Zugang zu nilo.health ist zwar positiv, wirkt angesichts des extremen Drucks im Alltag aber wie das absolute Mindestmaß an Schadensbegrenzung.
Ein echtes Umweltbewusstsein ist kaum erkennbar. Durch die strikte Präsenzpflicht an vier Tagen pro Woche werden unnötige Pendelwege (oft mit dem Auto) erzwungen. Zudem wird intern ein extrem hoher, teils unkritischer KI-Einsatz forciert, dessen enormer Ressourcen- und Energieverbrauch in der internen Nachhaltigkeitsbilanz völlig ignoriert wird. Die Technologie wird teilweise so unreflektiert genutzt, dass selbst grundlegende, eigenständige Arbeitsweisen verloren gehen.
Auch im sozialen Bereich zeigt das Unternehmen wenig Rückgrat: Wichtige gesellschaftliche Werte wie Vielfalt, Gleichberechtigung oder LGBTQIA+-Rechte werden öffentlich nicht klar positioniert – offenbar aus Sorge, potenzielle Kundengruppen zu verschrecken. Hier würde ich mir deutlich mehr Haltung und echtes Einstehen für Werte wünschen, die der Belegschaft am Herzen liegen.
Der Zusammenhalt bröckelt leider zunehmend, da der 'harte Kern' durch die hohe Auslastung und die anhaltende Fluktuation immer kleiner wird. Es entsteht im Team leider der Eindruck, dass eine kritische oder hinterfragende Haltung nicht gern gesehen ist, was zu spürbarer Verunsicherung führt.
Menschlich ist das Team dennoch ein großer Pluspunkt: Die verbleibenden Kolleg:innen haben fast immer ein offenes Ohr, unterstützen sich gegenseitig bei Problemen und teilen die Sorgen über die aktuelle Entwicklung des Unternehmens. Der Wille zum Zusammenhalt ist da, wird aber durch die Rahmenbedingungen stark strapaziert.
Ältere Kolleg:innen sind im Unternehmen so gut wie gar nicht vertreten. Die Belegschaft ist auffallend jung, da erfahrenere Mitarbeitende das Unternehmen aufgrund der Rahmenbedingungen meist frühzeitig wieder verlassen oder langfristig nicht gehalten werden können. Ein Wissenstransfer zwischen den Generationen findet dadurch leider nicht statt.
Das Verhalten der Führungsebene ist leider von mangelnder Rückendeckung für die Angestellten geprägt. Es fehlt an echter Transparenz und Loyalität gegenüber dem Team: Selbst nach langjähriger Zusammenarbeit wird die Trennung von Mitarbeitenden sehr distanziert und ohne spürbare Wertschätzung vollzogen, was das Vertrauensverhältnis nachhaltig beschädigt.
Zudem findet die Delegation von Aufgaben meist rein willkürlich statt. Komplexe oder ungeliebte Projekte werden nach unten weitergegeben, ohne dass im Vorfeld die tatsächlichen Kapazitäten oder die nötigen Fachkompetenzen der Betroffenen berücksichtigt werden.
Die psychische Belastungsgrenze im Team wird leider regelmäßig überschritten. Es ist im Kollegenkreis kein Einzelfall mehr, dass der hohe Druck zu gesundheitlichen Überlastungssymptomen und langfristigen Ausfällen führt.
Besonders kritisch nehme ich hierbei die Reaktion der Führungsebene wahr: Statt bei Überlastungsanzeigen strukturelle Entlastung zu schaffen, wird den Betroffenen gespiegelt, sie sollten die enorme Auslastung positiv bewerten oder als "Chance" betrachten. Ein empathischer oder gesundheitsfördernder Umgang mit den Mitarbeitenden sieht anders aus.
Die Räumlichkeiten stehen in keinem Verhältnis mehr zur geschrumpften Teamgröße. Statt an repräsentativen und kostenintensiven Büroflächen oder prestigeträchtigen Management-Events festzuhalten, sollte das Budget lieber in die Mitarbeitenden investiert werden.
Leider mangelt es selbst an grundlegender Ausstattung: Einheitliche Arbeitsmittel wie Tastaturen, Mäuse oder Headsets für den Alltag fehlen oder müssen mühsam organisiert werden. Die Prioritäten liegen hier aus meiner Sicht falsch – an der Basis und der Ausstattung der verbleibenden Belegschaft wird gespart, während an anderer Stelle das Prestige im Vordergrund steht.
Veränderungen werden von der Führungsebene meist rein top-down („von oben herab“) und mit sehr kurzem Vorlauf kommuniziert. Eine echte Wertschätzung für geleistete Extraarbeit oder Überstunden fehlt in der täglichen Kommunikation leider fast vollständig.
Zudem gibt es intern kaum eine direkte Konfliktlösung: Häufig werden Kleinigkeiten sofort an die Geschäftsführung eskaliert, statt den direkten Dialog auf Augenhöhe zu suchen. Gerade von Führungskräften und Rollen mit Kommunikationsverantwortung würde ich mir hier ein deutlich professionelleres und deeskalierendes Verhalten wünschen.
Was genderspezifische Gleichberechtigung angeht, würde ich sagen, dass diese durchaus vorhanden ist. Dennoch sind einige Mitarbeiter:innen nun mal gleicher als andere. Entscheidungen und Beförderungen wirken leider oft nicht leistungsbasiert, sondern stark von persönlichen Beziehungen und Sympathien geprägt. Es fehlt an objektiven Kriterien für den beruflichen Aufstieg.
Die Aufgaben an sich sind meistens sehr vielfältig und abwechslungsreich. Es gibt, wie in dieser Branche üblich, sowohl sehr spannende als auch weniger spannende Kundenprojekte. Das Tätigkeitsfeld und die Branche wären insgesamt hochinteressant, wenn die aktuelle wirtschaftliche Gesamtlage und der spürbare Druck im Unternehmen das Potenzial nicht so stark ausbremsen würden.
Aktuell die Vielfalt an Kunden und die Kolleg:innen.
Leider sehr vieles. Unter anderem die fehlende Transparenz, die fehlende Wertschätzung und damit einhergehend den Umgang.
- Transparenter mit den Mitarbeitern sein
- Mehr mit den Leuten sprechen
- Gehalt anpassen und fairere Bezahlung für das was man leisten muss
- Wertschätzung besser und vor allem mehr zeigen
- Keine Sachen (wie die Homeoffice-Reglung) von heute auf morgen ändern - frustriert Kolleg:innen und nimmt Benefits weg
- generell Entscheidungen über verschiedene Themen überlegter treffen (oft hat man das Gefühl, dass es schnell schnell gemacht wurde)
Wenn man sich nur das Team (gibt auch hier 1-2 Ausnahmen) anschaut, könnte man auch höher bewerten, aber durch fehlende Transparenz und Wertschätzung seitens der Entscheider teilweise schwierig.
Einige namhafte Kunden, aber teilweise ein gefühlt zu gutes Image.
War durch die sehr flexible Homeoffice-Regelung wirklich in Ordnung. Natürlich ist es Agenturleben und man hat einige namhafte Kunden, weshalb auch viel Stress keine Seltenheit ist, dies konnte man aber persönlich gut durch die Homeofficestruktur abfangen. Neuerdings wird es die alte Reglung aber nicht mehr geben und man wird verpflichtet 4x die Woche im Office zu sein. Es ist auch keine Seltenheit, dass ein Arbeitstag erst gegen 19-20 Uhr vorbei ist und das ist ohne die Homeoffice-Regelung nochmal deutlich negativer zu sehen als vorher.
Es gibt interne wie externe Weiterbildungsmöglichkeiten, aber sofern man nicht schon recht lange im Unternehmen ist, hat man nicht das Gefühl, dass man perspektivisch die großen Möglichkeiten für Schritte nach vorne hat.
Das Gehalt hat deutlich Luft nach oben.
Keine Auskunft.
Es gibt zwar auch 1-2 Ausnahmen an Kolleg:innen, aber generell ist ein hoher Zusammenhalt stets spürbar.
Viele „ältere“ Kolleg:innen gibt es nicht, aber generell sind immer alle in den Teams und im Mitarbeiterstab eingebunden.
Auf persönlicher Ebene eigentlich ganz gut, aber wie vorherig beschrieben gibt es eine fehlende Transparenz seitens der Vorgesetzten und man fühlt sich leider häufig nicht gesehen und auch nicht wertgeschätzt.
Ausbaufähig. Man bekommt ein Arbeitslaptop und ein Arbeitshandy (erst nach der Probezeit), neue Bürostühle und höhenverstellbare Tische sind ebenfalls ein Pluspunkt. Das Office selber könnte aber im Allgemeinen besser ausgestattet sein.
Es wird viel zu selten mit einem gesprochen. Wenn Geschäftsleitung oder andere höhergestellte Mitarbeiter sich häufiger aufraffen würden mal zu zuhören und auch gewillt wären etwas anzupacken, könnte man einigen negativen Aspekten entgegenwirken.
Ist generell ein schwieriges Thema. Teilweise gut und dann gibt es wieder Ausreißer nach unten.
Durch viele namhafte Kunden und auch viele gleichzeitige Teams hat man meistens ein recht breites Tätigkeitsfeld. Natürlich gibt es auch Phasen in denen es etwas weniger Abwechslung gibt, aber das ist normal und auch absolut nicht schlimm.
Gerade nur noch das Team
Druck und Arbeitslast ohne Wertschätzung. Es scheint selbstverständlich, dass man sich aus Leidenschaft für das Thema aufopfert
Sprecht. Mit. Den. Leuten. Und noch wichtiger: Hört ihnen auch zu! Mit mehr Transparenz und mehr Empathie könntet ihr so viel bzgl. der Zufriedenheit lösen
Sehr gesunken in den letzten Monaten. Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden seitens der Geschäftsführung ist scheinbar nicht mehr vorhanden. Man lebt in ständiger Angst, sich selbst für kleine Fehler rechtfertigen zu müssen und auch in den "untersten Reihen" für den (Miss-)Erfolg der Firma verantwortlich gemacht zu werden.
Die Stimmung im Team bzgl. der Firma ist im Keller, Image scheint der Geschäftsführung wichtiger zu sein als alles andere, Mitarbeitende leiden darunter, das beworbene Image trotz der Bedingungen erfüllen zu müssen
Völlig normal ist hier u.a.: Arbeit an Feiertagen, Arbeit an Urlaubstagen, Überstunden, Ausfall von Pausen, Officezwang, Anfragen während Urlaub/Krankheit. Vieles davon gern spontan, ein eventueller Ausgleich muss erbeten werden und darf auch dann nicht mit der Arbeit kollidieren. Wer persönliche Belange priorisiert, wird argwöhnisch beäugt
Entwicklung ist theoretisch möglich, wird aber nicht aktiv gefördert. Wer sich weiterbilden will, muss das sehr gut begründen. Karrierestufen sind nur sehr müßig zu erklimmen
Das Team ist toll, aber selbst hier bröckelt es aufgrund der schlechten Atmosphäre
Ich verstehe nicht wieso, aber die Geschäftsleitung weigert sich nahezu, Dinge mit ihren Mitarbeitenden zu besprechen. Dadurch fehlt ihnen meist die wichtigste Perspektive auf für das Tagesgeschäft relevante Fragen und es werden fragwürdige Entscheidungen getroffen. Je nach Person werden Konfliktfälle entweder so lang es geht ignoriert oder teils aggressiv angegangen.
Enges Großraumbüro sorgt für extremen Lärmpegel, wenn viele Leute da sind, Klima/Heizung funktioniert nicht wirklich, es gibt nicht genug Plätze und Meetingräume für alle. Neue Officepflicht wird zum Sargnagel bzgl. Stimmung.
Kommunikation wird fast ausschließlich dazu genutzt, um Druck auszuüben: "Ihr müsst mehr verkaufen" oder "Wir haben uns jetzt lang genug "ausgeruht"". Entscheidungen werden nur mitgeteilt und wenig begründet, geschweige denn besprochen. Transparenz fehlt leider.
Gehalt nur wenig über dem Mindestlohn, Verhandlungen nicht möglich (auch nicht alternativ Urlaubstage oder Arbeitszeit)
Die Arbeit an sich kann sehr cool sein! Leider wird "wir arbeiten im Gaming" häufig aber als Allrounder-Benefit genannt, um andere Versäumnisse vermeintlich auszugleichen, weshalb selbst dieser positive Aspekt mittlerweile einen gewissen Geschmack hat
Durch die Belastung auf Arbeit hat man wenig Energie für privaten Ausgleich, Urlaubserholung verpufft schnell
Deutlich Luft nach oben, gerade bei den Benefits
Das Team ist wirklich großartig
Beworbene Gleitzeit ist eher in Ausnahmen gegeben, 9-18 Uhr eher die Regel, bis zu 10 Überstunden im Monat sind abgegolten
Gleitzeit, aber halt 40h
Ich bin in meiner Berufsschulklasse doch eher im unteren Verdienstbereich
So ziemlich alle Leute, mit denen man zusammen dort arbeitet, sind absolut lieb, witzig und einfach wundervoll. Die besten Kollegen, die ich bisher hatte.
Ab und zu mal Langeweile, aber alles soweit tragbar
Ich habe das Gefühl, ich lerne viel und vor allem sehr viele verschiedene Dinge.
Man wird wie ein vollwertiges Mitglied des Teams behandelt und das von Tag 1
Tolle Kollegen, auch digital war der Zusammenhalt groß. Klasse digitale Events.
Vor Corona fast besser. Die vielen Videokonferenzen waren dann doch anstrengend. Das liegt aber eher an der Situation als an der Firma.
Wir sind ein echt gutes Team im Norden.
Das war wirklich toll. Gerade in Zeiten der Unsicherheit seit März 20 wurde seitens der Chefs und "Chefchefs" viel, offen und gut kommuniziert.
Lockerer, immer respektvoller Umgang. Konzentriertes Arbeiten und „auch mal Spaß haben“ halten sich die Waage.
Für Agentur-Verhältnisse sehr gut, verglichen mit 9-5 Corporate Jobs natürlich nicht ganz ausgewogen.
Team Spirit ist mega, da die Leute mit viel Leidenschaft bei der Sache sind.
Boomer Memes muss man aushalten können.
Wie vermutlich in jeder Firma der Welt: es geht immer noch besser.
Team 50/50 männlich/weiblich.
Vor Corona, immer was zum Nachen auf der Kücheninsel. Viel Kollegialität.
Viel mit dem Auto von zu Hause nach HL. Aber jetzt geht mehr Home Office.
Selten so erlebt.
Wie gesagt, bißchen chaotisch, aber liebenswert. Offen. Freundlich.
Gut untereinander.Oberchef manchmal chaotisch, aber liebenswert.
Manchmal wünschte ich mehr Vielfalt.
Ein sehr cooles Team. Kompetent und mit Passion dabei.
Ich sitze schon viel vor dem Screen seit Corona.
Im Büro Großraum. Aber gute Notebooks. Auch Mac.
Sehr offen. Manchmal könnte es weniger Meetings geben.
Super Atmosphäre, sowohl die Angestellten als auch die Führungskräfte geben sich Mühe die Atmosphäre gut zu halten.
Großartige und zufriedene Kunden. Viele Neukunden kommen auf Empfehlung zu uns.
Manchmal sehr hoher Workload und manchmal weniger zu tun - Arbeitszeiten sind allerdings unglaublich flexiblel.
Möglich, Initiative für spezielle Weiterbildungen muss allerdings durch Mitarbeiter kommen, Sprachkurse werden teilweise zentral organisiert.
Faire Bezahlung, keine Topgehälter (Agentur) aber durchaus angemessen und keine Dumpinglöhne. Jobrad.
Es werden kleine Anstrengungen unternommen, hier ist aber sicher noch Ausbaupotential.
Sehr gut, bestes Team.
Eher weniger ältere Kollegen im Team, diejenigen im Team sind aber voll integriert.
Alle geben sich Mühe besser zu werden, wenn etwas angemerkt wird. Es wird wertschätzend miteinander umgegangen und die feedback-Kultur ernst genommen
Spitze.
Transparente Kommunikation, teilweise eventuell zu transparent.
Frauen leicht unterrepräsentiert in Führungspositionen, aber
Digital Agentur mit starkem Fokus auf Gaming, Social Media und Augmented Reality. Die Aufgaben und Kunden könnten kaum interessanter sein.
So verdient kununu Geld.