100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessanter Markt
Mangelnde Fähigkeit in der Unternehmensführung
Austausch der Führung
Messer im Rücken, Intrigen
Man würde gerne eins haben
Hier muss nicht gearbeitet werden, wenn man die richtigen Gönner hat.
Kaum Chancen wenn man nicht zum Freundeskreis gehört
Die Freunde der Führung haben ein 6er im Lotto, der Rest Mindestlohn
Kein Umweltbewusstsein, viel Verschrottung von Neuware
Intrigen ohne Ende
Normal
Beleidigungen und Drohungen sind das Führungswerkzeug
Sehr schlechte technische Ausrüstung
Planlos, Unfähig
Alle werden gleich schlecht behandelt
Kann man finden, wenn man die Arbeit der Anderen mitmacht.
vergraulen der Wissensträger, keinen soliden Plan, völlig abgehobene Vorstellungen
neu von Grund auf aufbauen
überall gedrückt
hat eigentlich gepasst
wer noch da ist hält zu sammen
war mal gut
neues Gebäude eine einfach nur schlecht
nur Flurfunk
nur löschen von Bränden
Meist angespannt und gestresst
Überstunden und Einsatz werden nicht gesehen
Jeder kämpft für sich
Traurig
Gibt es selten, daher Transparenz gleich null
Grübel....
Keine Wertschätzung, keine Lust eine Firma der Menschlichkeit und des Zusammenhaltes zu leiten. Und die stattgefundenen Machenschaften wenn die Kündigungen nicht ganz so einfach möglich waren. Pfui
Das bringt nichts, hört nicht auf seine Leute, die das Wissen haben. Ist ja auch nicht die einzige Einnahmequelle. Loyalität kommt nicht von alleine. Der Begriff Quitting findet hier seinen Ursprung.
gibt solche und solche, aber insgesamt keine sooo Gute
War einmal
manche haben homeoffice, wird aber lieber gesehen wenn vor Ort gearbeitet wird
War einmal, aber auch nur bedingt
wie schon immer, einige wenige können sich nicht beklagen, ansonsten eher mehr Richtung Mindestlohn und total unterschiedlich.
da wird nicht sonderlich darauf geachtet, sollte mal mehr geschult und gefordert werden. Leere Tonerkartusche landet auch schon mal im normalem Müll.
gibt ja immer wenige, es wird ständig ausgedünnt, aktuell wieder
wird nicht mehr Rücksicht genommen
auch hier ist alles vertreten
ständiger Lärm durch Umbauten, die oft wieder rückgängig gemacht werden, was immer da im Kämmerlein dafür geplant ist
Flurfunk ist schneller und ehrlicher
Männerlastig und da fehlt es ja meistens am Sozialem
für einige wenige, die ihre Visionen haben wohl schon
Die Geschäftsführung sollte wieder mehr in die Belegschaft reinhören. Raus aus dem Elfenbeinturm. Externe Berater mögen einen ungetrübten Blick auf die objektiven Fakten haben, aber Mitarbeiter liefern die Insights. Glaubt an die Fähigkeiten der Menschen, die ihr beschäftigt. Es steckt noch viel ungenutztes Potenzial im Team.
Häufig Druck von oben. Dieser wurde teilweise vom Vorgesetzten abgefangen und in "gesunden Dosen" weitergegeben. Grund für den Druck war die Ungeduld der Geschäftsführung gepaart mit der Unkenntnis einzelner Abläufe und deren Dauer.
Innerhalb des Unternehmens nicht gut, da schlechte Kommunikation und Flurfunk. Außerhalb der Ruf, dass man nicht zuverlässig ist, wenn es um Liefertreue geht.
Kontaktversuche nach Feierabend, im Urlaub oder in Krankheit waren überschaubar und wurden nur unternommen, wenn nicht anders möglich. Überstunden waren überschaubar und Urlaubssperren erlebte ich nicht.
Das interne Weiterbildungsprogramm starb mit dem Weggang einer HR-Leitung. Wer sich anstellen lässt, sollte sich im Klaren sein, dass es in vielen Bereichen keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt.
Ich konnte mich nicht beklagen. Andere Kolleg:innen waren / sind jedoch deutlich unterbezahlt, für das was sie leisten.
Es wurden in der Vergangenheit Versuche unternommen hier so etwas zu schaffen. Mehr als getrennte Mülleimer waren es am Ende dann nicht.
Ich war in verschiedenen Team-Konstellationen tätig. Der Zusammenhalt war, bis auf wenige Ausfälle, gut.
Ich hatte im Laufe der Zeit viele Vorgesetzte (darunter sehr gute mit viel fachlichem Know-How und auch sehr schlechte).
Das neue Gebäude ist nicht gut. Ausgelegt auf Maximalbelegung und schlecht bzw. nicht klimareguliert. "Im Sommer heiß, im Winter kalt."
Es wurden seitens der Geschäftsführung Versuche unternommen, die Kommunikation mittels verschiedener Tools zu verbessern. Leider gelang es nicht, da die Tools vom Großteil der Belegschaft nicht angenommen wurden bzw. nicht jeder einen Computerarbeitsplatz hat. Der Flurfunk dafür florierte und war nicht auszuhalten, angesichts der Ahnungslosigkeit von vermeintlich "Wissenden" bzw. "Eingeweihten". Teilweise waren die Informationen jedoch zutreffend und die Quellen konnten vom aufmerksamen Zuhörer bis in die Führungsteam-Meetings zurückverfolgt werden. Hier sollte die Geschäftsführung ein paar "alte Zöpfe abschneiden".
Keine Frau im Führungsteam.
60 / 40. Die Aufgaben waren in 60 % der Fälle spannend und man konnte auch Neues austesten. Die restlichen 40 % waren repetitive Aufgaben.
Das man wie ein Stück Müll behandelt wurde und auch hier auf Kununu über gefakte Bewertungen aufs übelste beleidigt wird. (siehe Kommentar "alte Zöpfe abschneiden")
Sehr diskriminierend und sagt so ziemlich alles über die Firma aus.
Auf die Mitarbeiter hören, nicht auf externe Berater die Euch für luftleere Strategien Unsummen aus der Tasche ziehen.
War zuletzt nicht mehr auszuhalten. Die große Frage, ob man entlassen wird. "Doch nicht mich, ich hab soviel getan!"
Zuletzt gab es ein paar unschöne Momente.
Keine Aktivitäten. Kein Fortschritt.
Neubau ist nicht so optimal.
Ich hatte nie was mit dem CEOs zutun.
Mein Vorgesetzter war sehr nett, aber die Ebene darüber hat Probleme ignoriert.
Verdiene jetzt tatsächlich deutlich mehr.
War mal total toll. Am Ende hat keine mehr hingehört, alles lief in einem ewigen Trott, nichts kam mehr voran. Sehr zermürbend.
Die Atmosphäre und die Stimmung hat mir mal echt super gefallen. Mittlerweile ist davon nichts mehr übrig. Ich gehe nicht mehr gerne zur Arbeit.
Die mangelnde Kommunikation und die unausgegohrene Strategie. Entscheidungen werden von der Geschäftsführung im Geheimen getroffen. Betroffene Abteilungen werden dabei gar nicht mit einbezogen und Fachexperten werden nicht befragt. Es wird blind auf externe Berater gehört. Die Entscheidungen werden dabei unbedacht aus dem Bauch heraus getroffen. Über getroffene Beschlüsse bekommt man lediglich über den Flurfunk mit.
Die Strategie besteht nur aus Wunschvorstellungen. Es gibt keinen konkreten Plan für die Umsetzung dieser.
Spart das Geld an den richtigen Stellen!
Die Atmosphäre wird zunehmende schlechter. Die Zukunft ist sehr ungewiss. Es kursieren einige Gerüchte, dadurch weiß man leider nicht mehr woran man ist und ob der Arbeitsplatz weiterhin bestehen bleibt.
Im Zuge der Umstrukturierung hat das Image sehr gelitten.
Es gibt Phasen in denen wirklich viel zu tun ist, dann kommen aber auch wieder Phasen in denen man pünktlich Feierabend machen kann.
Während der Umstrukturierung wurde kein Budget für Weiterbildungen oder Schulungen freigegeben. Das Bewusstsein über die Wichtigkeit von Weiterbildungen fehlt.
Das Gehalt befindet sich im unteren Bereich im Branchenvergleich. In der Produktion gibt es nur Mindestlohn.
Die sehr hohen Ausschussraten sind nicht sonderlich umweltförderlich. Zwei Sterne, da es mittlerweile Lademöglichkeiten für E-Autos gibt.
Innerhalb meiner Abteilung kann ich mich wirklich nicht beklagen. Als Team arbeiten wir super zusammen und mein direkter Vorgesetzer ist auch wirklich toll und setzt sich für sein Team ein.
Ich habe bisher nur respektvollen und guten Umgang mit älteren Kollegen mitbekommen.
Über meine direkten Vorgesetzten kann ich mich überhaupt nicht beschweren. Allerdings sind seine Vorgesetzen mieserabel.
Im Sommer ist es viel zu heiß in den Büroräumen und im Winter ist es oft viel zu kalt. Trotz neuer Baussubstanz lässt die Temperaturregelung zu wünschen übrig.
Die Kommuikation ist mieserabel. Vor allem im Rahmen der Umstrukturierung wird zunehmend weniger kommuniziert. Zwar gibt es einen monatlichen Termin, an dem alle Mitarbeiter zusammen kommen, dabei werden aber keine Informationen geteilt, die man sich in einem unsicheren Arbeitsverhältnis wünschen würde. Wichtige Informationen erhält man häufig durch Gerüchte von Kollegen aber nie von der Geschäftsführung selber.
Es gibt keine Frau in den oberen Reihen (Bereichsleitung und Geschäftführung). Es ist eine sehr männerdominierte Firma.
Die Arbeit hier ist durch die recht ausgefallenen Produkte echt ineressant.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit
Bei Tattooprodukten Nummer 1 und gut bei Permanent Makeup und Microneedling Geräten
passt
ok
gute Regelung bei Covid
sehr hilfsbereite Kollegen
bin selber 'älter'
neues Team ist echt gut
Modernes Büro
gut geworden
Mittel
Insgesamt super Arbeitgeber. Insbesondere meine Chancen auf Weiterbildung, Aufstiegsmöglichkeiten (die meisten Vorgesetzten sind aus dem Haus weiter aufgestiegen) und die Möglichkeit für Homeoffice. Auch der Umfang an Informationen ist jetzt super.
In den Monaten vor der Restrukturierung und an dessen Anfang hatten wir eine schlechte Stimmung.
Wir haben einen Standort in Indien. Dieser sollte noch besser angebunden werden. Gern würde ich mal dorthin Reisen, um vor Ort die indischen Kollegen kennenzulernen.
Es gibt eine ungleichmässige Arbeitsverteilung an Mitarbeitern (zwar nicht in meiner Abteilung, aber in Anderen). Ein neues System aus Kennzahlen wird eingeführt (ist ein strategisches Projekt) und seit einem Jahr sind alle Mitarbeiter mit Führungsverantwortung regelmäßig in Weiterbildungen, um Führungsverhalten jedes einzelnen Leiters zu verbessern.
IT sollte besser funktionieren. Wir haben ein Navision - System, dass nicht wirklich gut funktionert. Jetzt haben wir einen Interims - Manager, der das System zusammen mit der IT austauschen soll. Bitte hier unbedingt dran bleiben.
Während einer Umstrukturierung waren einige Abläufe etwas chaotisch. Die Information durch das Unternehmen ('warum das Alles', 'wie geht es weiter', 'was ist unser langfristiger Plan') war sehr gut. Mein Vorgesetzter hat mir Sicherheit gegeben. Das traf sicherlich nicht auf alle Mitarbeiter zu, da wir leider einige Stellen abbauen mussten. Die Stimmung in meinem Team ist super und ich denke es geht den meisten anderen Abteilungen jetzt auch so.
Super gut. Die Marke Cheyenne ist am Markt die bekannteste Marke für Tätowierer.
Ansonsten: Habe mir hier die anderen Bewertungen bei Kununu angesehen. Da scheint das Image bei einigen nicht so gut zu sein. Ich kann mir das nur erklären durch die Umstrukturierung, die Einzelnen nicht passt. Und den Ärger bei den Mitarbeitern, die Gehen. Aber wenn ich mit den Kollegen darüber spreche, dann freuen sich fast Alle über die Fortschritte.
Arbeit ist nicht immer gleich verteilt. Bei mir in der Abteilung ist die Aufteilung gut. Aber in anderen Abteilungen scheint es ein paar Mitarbeiter zu geben, die extrem viel Leisten. Und andere wiederum ziehen sich aus der Verantwortung. Die Kultur wandelt sich allerdings mit mittlerer Geschwindigkeit, aber stetig.
Wie oben angemerkt. Ich habe Fortbildungen wahrgenommen und die Möglichkeit des Aufstieges aufgezeigt bekommen.
In der Restrukturierung gab es einige Änderungen. Ein Teil des Managements wurde ausgetauscht. Die Nachbesetzungen erfolgten überwiegend aus bestehenden Mitarbeitern aus dem Unternehmen. Wer nach Aufstiegschancen sucht, ist hier richtig.
Bin zufrieden. Es gibt eine Zusatzvergütung, wenn wir unsere Ziele erreichen.
Sozialbewusstsein:
In der COVID - Zeit wurde für uns gesorgt und das verminderte Kurzarbeitergeld ausgeglichen.
Es wird Homeoffice ermöglicht.
In einer (gerade stattgefundenen) Restrukturierung hat sich das Unternehmen zwar von vielen Mitarbeitern getrennt, aber laut Info vom Unternehmen und Betriebsrat kam es zu fast keinen Kündigungen (sondern 'nur' freiwillige Abgänge mit Kompensationszahlungen)
Umweltbewusstsein:
Der Standard wird eingehalten. Ein Hauptprodukt des Unternehmens sind sterile Einmalprodukte. Das ist nicht besonders nachhaltig, scheint aber schwierig ersetzbar zu sein. Ich weiß, es gibt ein Projekt zur Umstellung der Verpackung und Verwendung von nachhaltigen und trotzdem medizinisch zertifizierten Materialien. Scheint aber nicht ganz einfach zu sein.
Meine direkten Kollegen sind nett und kompetent. Wir gehen ab und zu nach der Arbeit zusammen Essen. An der Kaffemaschine und bei Veranstaltungen treffe ich auch Kollegen aus anderen Abteilungen und die Vielfalt bei MT.DERM finde ich super.
Viele bleiben bis zur Rente.
Mein neuer Vorgesetzter (aus den eigenen Reihen) ist super. Ich werde gut informiert, und kann Probleme ansprechen. Mir wurde die Möglichkeit für Weiterbildungen und weitere Karrieremöglichkeiten gezeigt, die ich auch angenommen habe.
Neues Bürogebäude. Ich teile mir mein Büro mit 1-2 Kollegen. Und 2 Tage pro Woche bin ich im Homeoffice.
Die Produktion ist beeindruckend und nach modernsten Standards ausgerüstet.
Die Kommunikation war früher in Ordnung. Jetzt ist sie super geworden. Hut ab. Das Unternehmen richtet sich neu aus und wir werden über die Strategie, die einzelnen Verantwortlichen und die Projektfortschritte informiert. Das geschieht über Workplace (unser internes Intranet), Unternehmensversammlungen (dieses Jahr bereits 2). Jeden letzten Mittwoch im Monat findet ein Update/ Fragerunde für alle Mitarbeiter bei Pizza in lockerer Athmosphäre statt. Bei mir in der Abteilung macht der Abteilungsleiter zusätzlich monatlich eine Infoveranstaltung, um über die Unternehmenskennzahlen zu informieren.
Insgesamt viel Gleichberechtigung. Allerdings sind in der Führungsriege zu wenige Frauen im Verhältnis. Vielleicht sind wir in einer 'typischen' technischen Männerbranche? Die Geschäftsführung sollte überlegen, wie sie mehr Frauen auch in den Führungspositionen unterbringt.
Meine Arbeit teilt sich in zwei Bereiche auf. Ein Bereich ist eher administrativ und monoton. Der Andere Bereich ist spannend und kreativ. Das Unternehmen hat lange Zeit viel dokumentiert. Das ändert sich. Jetzt werden/ wurden Projekte auf Jira umgestellt. Super Software.
Spannende Aufgaben, Homeofficemöglichkeit. Unsere Kunden lieben uns. Interessante Branchen.
Arbeitslast ist ungleichmäßig verteilt. Die Kollegen die am meisten meckern, leisten am Wenigsten. Dass sollen die Vorgesetzten mal erkennen.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen verbessern.
In den Prozessen hapert es manchmal mit anderen Abteilungen. Aber da gibt es gerade größere Umstellungen, die meiner Meinung nach aber echt gut sind.
Wir haben die meisten der disruptiven Produktneuheiten in unseren Branche entwickelt und eingeführt. Da bin ich echt Stolz drauf.
Homeoffice ist teilweise möglich
Es sind gerade im Rahmen der Strategieumstellung einige Mitarbeitende innerhalb von MT.DERM befördert worden. Boni werden eher auf Teamleistung gezahlt. Könnte mehr sein, finde ich.
Es gibt einen Plan, der schneller umgesetzt werden sollte. Wichtigstes Projekt dabei ist derzeit die Umstellung von Verpackungsmaterialien und der Produktionsprozesse.
Ich arbeite wirklich gerne hier zusammen mit meinen Kolleg:Innen
Sitze in einem modernen Bürogebäude und habe gute IT Ausstattung.
Mit anderen Abteilungen manchmal etwas schwerfällig.
Dafür aber insgesamt sehr transparent. Das hab ich noch in keinem Unternehmen zuvor erlebt. Es gibt mehrere Infoveranstaltungen zur Strategie, bei der Fragen gestellt werden. Auch Workplace wird genutzt.
Wir haben in der Entwicklung immer wieder spannende neue Aufgaben. Das trifft aber wahrscheinlich nicht auf alle Unternehmensbereiche zu.
So verdient kununu Geld.