62 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt super Arbeitgeber. Insbesondere meine Chancen auf Weiterbildung, Aufstiegsmöglichkeiten (die meisten Vorgesetzten sind aus dem Haus weiter aufgestiegen) und die Möglichkeit für Homeoffice. Auch der Umfang an Informationen ist jetzt super.
In den Monaten vor der Restrukturierung und an dessen Anfang hatten wir eine schlechte Stimmung.
Wir haben einen Standort in Indien. Dieser sollte noch besser angebunden werden. Gern würde ich mal dorthin Reisen, um vor Ort die indischen Kollegen kennenzulernen.
Es gibt eine ungleichmässige Arbeitsverteilung an Mitarbeitern (zwar nicht in meiner Abteilung, aber in Anderen). Ein neues System aus Kennzahlen wird eingeführt (ist ein strategisches Projekt) und seit einem Jahr sind alle Mitarbeiter mit Führungsverantwortung regelmäßig in Weiterbildungen, um Führungsverhalten jedes einzelnen Leiters zu verbessern.
IT sollte besser funktionieren. Wir haben ein Navision - System, dass nicht wirklich gut funktionert. Jetzt haben wir einen Interims - Manager, der das System zusammen mit der IT austauschen soll. Bitte hier unbedingt dran bleiben.
Während einer Umstrukturierung waren einige Abläufe etwas chaotisch. Die Information durch das Unternehmen ('warum das Alles', 'wie geht es weiter', 'was ist unser langfristiger Plan') war sehr gut. Mein Vorgesetzter hat mir Sicherheit gegeben. Das traf sicherlich nicht auf alle Mitarbeiter zu, da wir leider einige Stellen abbauen mussten. Die Stimmung in meinem Team ist super und ich denke es geht den meisten anderen Abteilungen jetzt auch so.
Super gut. Die Marke Cheyenne ist am Markt die bekannteste Marke für Tätowierer.
Ansonsten: Habe mir hier die anderen Bewertungen bei Kununu angesehen. Da scheint das Image bei einigen nicht so gut zu sein. Ich kann mir das nur erklären durch die Umstrukturierung, die Einzelnen nicht passt. Und den Ärger bei den Mitarbeitern, die Gehen. Aber wenn ich mit den Kollegen darüber spreche, dann freuen sich fast Alle über die Fortschritte.
Arbeit ist nicht immer gleich verteilt. Bei mir in der Abteilung ist die Aufteilung gut. Aber in anderen Abteilungen scheint es ein paar Mitarbeiter zu geben, die extrem viel Leisten. Und andere wiederum ziehen sich aus der Verantwortung. Die Kultur wandelt sich allerdings mit mittlerer Geschwindigkeit, aber stetig.
Wie oben angemerkt. Ich habe Fortbildungen wahrgenommen und die Möglichkeit des Aufstieges aufgezeigt bekommen.
In der Restrukturierung gab es einige Änderungen. Ein Teil des Managements wurde ausgetauscht. Die Nachbesetzungen erfolgten überwiegend aus bestehenden Mitarbeitern aus dem Unternehmen. Wer nach Aufstiegschancen sucht, ist hier richtig.
Bin zufrieden. Es gibt eine Zusatzvergütung, wenn wir unsere Ziele erreichen.
Sozialbewusstsein:
In der COVID - Zeit wurde für uns gesorgt und das verminderte Kurzarbeitergeld ausgeglichen.
Es wird Homeoffice ermöglicht.
In einer (gerade stattgefundenen) Restrukturierung hat sich das Unternehmen zwar von vielen Mitarbeitern getrennt, aber laut Info vom Unternehmen und Betriebsrat kam es zu fast keinen Kündigungen (sondern 'nur' freiwillige Abgänge mit Kompensationszahlungen)
Umweltbewusstsein:
Der Standard wird eingehalten. Ein Hauptprodukt des Unternehmens sind sterile Einmalprodukte. Das ist nicht besonders nachhaltig, scheint aber schwierig ersetzbar zu sein. Ich weiß, es gibt ein Projekt zur Umstellung der Verpackung und Verwendung von nachhaltigen und trotzdem medizinisch zertifizierten Materialien. Scheint aber nicht ganz einfach zu sein.
Meine direkten Kollegen sind nett und kompetent. Wir gehen ab und zu nach der Arbeit zusammen Essen. An der Kaffemaschine und bei Veranstaltungen treffe ich auch Kollegen aus anderen Abteilungen und die Vielfalt bei MT.DERM finde ich super.
Viele bleiben bis zur Rente.
Mein neuer Vorgesetzter (aus den eigenen Reihen) ist super. Ich werde gut informiert, und kann Probleme ansprechen. Mir wurde die Möglichkeit für Weiterbildungen und weitere Karrieremöglichkeiten gezeigt, die ich auch angenommen habe.
Neues Bürogebäude. Ich teile mir mein Büro mit 1-2 Kollegen. Und 2 Tage pro Woche bin ich im Homeoffice.
Die Produktion ist beeindruckend und nach modernsten Standards ausgerüstet.
Die Kommunikation war früher in Ordnung. Jetzt ist sie super geworden. Hut ab. Das Unternehmen richtet sich neu aus und wir werden über die Strategie, die einzelnen Verantwortlichen und die Projektfortschritte informiert. Das geschieht über Workplace (unser internes Intranet), Unternehmensversammlungen (dieses Jahr bereits 2). Jeden letzten Mittwoch im Monat findet ein Update/ Fragerunde für alle Mitarbeiter bei Pizza in lockerer Athmosphäre statt. Bei mir in der Abteilung macht der Abteilungsleiter zusätzlich monatlich eine Infoveranstaltung, um über die Unternehmenskennzahlen zu informieren.
Insgesamt viel Gleichberechtigung. Allerdings sind in der Führungsriege zu wenige Frauen im Verhältnis. Vielleicht sind wir in einer 'typischen' technischen Männerbranche? Die Geschäftsführung sollte überlegen, wie sie mehr Frauen auch in den Führungspositionen unterbringt.
Meine Arbeit teilt sich in zwei Bereiche auf. Ein Bereich ist eher administrativ und monoton. Der Andere Bereich ist spannend und kreativ. Das Unternehmen hat lange Zeit viel dokumentiert. Das ändert sich. Jetzt werden/ wurden Projekte auf Jira umgestellt. Super Software.
Spannende Aufgaben, Homeofficemöglichkeit. Unsere Kunden lieben uns. Interessante Branchen.
Arbeitslast ist ungleichmäßig verteilt. Die Kollegen die am meisten meckern, leisten am Wenigsten. Dass sollen die Vorgesetzten mal erkennen.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen verbessern.
In den Prozessen hapert es manchmal mit anderen Abteilungen. Aber da gibt es gerade größere Umstellungen, die meiner Meinung nach aber echt gut sind.
Wir haben die meisten der disruptiven Produktneuheiten in unseren Branche entwickelt und eingeführt. Da bin ich echt Stolz drauf.
Homeoffice ist teilweise möglich
Es sind gerade im Rahmen der Strategieumstellung einige Mitarbeitende innerhalb von MT.DERM befördert worden. Boni werden eher auf Teamleistung gezahlt. Könnte mehr sein, finde ich.
Es gibt einen Plan, der schneller umgesetzt werden sollte. Wichtigstes Projekt dabei ist derzeit die Umstellung von Verpackungsmaterialien und der Produktionsprozesse.
Ich arbeite wirklich gerne hier zusammen mit meinen Kolleg:Innen
Sitze in einem modernen Bürogebäude und habe gute IT Ausstattung.
Mit anderen Abteilungen manchmal etwas schwerfällig.
Dafür aber insgesamt sehr transparent. Das hab ich noch in keinem Unternehmen zuvor erlebt. Es gibt mehrere Infoveranstaltungen zur Strategie, bei der Fragen gestellt werden. Auch Workplace wird genutzt.
Wir haben in der Entwicklung immer wieder spannende neue Aufgaben. Das trifft aber wahrscheinlich nicht auf alle Unternehmensbereiche zu.
Die Besten Produkte. Die stärkste Marke. Einfach cool für MT.DERM/ Cheyenne zu arbeiten.
So richtig schlecht nichts. Verbesserungsvorschläge siehe oben.
Die Strategie auch wirklich umsetzen. Da sind viele gute Sachen drin. Die Erfahrung in der Vergangenheit hat gezeigt, dass es ein bisschen lange dauert.
Mit Kollegen und den Vorgesetzten in meiner Abteilung komme ich super klar. Das trifft auf fast das gesamte Unternehmen zu.
'Du' Atmosphäre.
Tee, Kaffee und Sweets inklusive ;-)
Cheyenne ist die stärkste Marke im Tattoo - Bereich. Jeder Tätowierer kennt uns. Wir machen die besten Produkte.
Homeoffice wird teilweise ermöglicht. Für mich ist die Anreise relativ weit. Aber bin auch viel unterwegs.
Hab in den letzten 2 Jahren bei Fortbildungen/ Seminaren im Unternehmen teilgenommen.
Da gibt es gute Gedanken, aber die Umsetzung ist nicht besonders schnell.
Der Kollegenzusammenhalt war mal richtig super. Hat in der letzten Zeit etwas nachgelassen. Ich habe das Gefühl, die neue Strategie passen nicht allen Mitarbeitenden.
Es gibt keinerlei Benachteilungen. Viele Mitarbeitende sind schon sehr lange im Unternehmen.
Bei mir 5 von 5 Sternen. In anderen Abteilungen nicht ganz so gut. Es scheint aber ein paar Veränderungen im Zuge der neuen Strategie zu geben.
Das Bürogebäude ist ganz neu gebaut worden und hat eine gute Ausstattung. Im Sommer allerdings manchal auf der Südseite etwas zu warm.
Laptop und iPhone habe ich gleich zu Beginn erhalten. Moderne Software steht zur Verfügung.
Navision läuft nicht so rund und soll abgelöst werden.
In der Covid - Zeit konnten alle 'Schreibtischarbeiter' nahtlos im Homeoffice weiterarbeiten, da quasi Alle mit Laptops ausgestattet sind. Wir arbeiten mit Videocalls, Salesforce und teilweise mit Jira.
Könnten mehr Frauen in der obersten Führungsebene sein.
Arbeite sehr nah am Kunden. Ist immer spannend :-)
Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz, Veränderungsbereitschaft, neue Unternehmensstrategie
im Vergleich zu bisherigen Arbeitgebern nichts
Alte Zöpfe abschneiden, Miesepeter zum konstruktiven Mitwirken anhalten oder entfernen, agiler werden, nur noch kleine und kurze Meetings mit Entscheidungen/Ergebnissen
Modernes bzw. modernisiertes Büro, Klimatisierung in der Produktion, Räume sind großzügig gestaltet, Pausenräume und Küchen verfügbar
Starke Marke(n), insbesondere bei Tattoo
im Einklang
Wer sich kümmert, bekommt Unterstützung. Eigene Vorschläge können unterbreitet werden.
Bezahlung könnte mehr nach Leistung orientiert sein
Mülltrennung, Sauberkeit
Die Kollegen, die etwas bewegen wollen, halten zusammen und arbeiten sehr konstruktiv und kooperativ miteinander. Geschäftsführung ist persönlich ansprechbar
keine Defizite, viele langjährige Mitarbeiter
Führungskräfte waren bisher eher laissez-faire und nicht proaktiv. Das wurde erkannt
Vertrauensarbeitszeit, Ausstattung, modernes Equipment
Offene Kommunikation, man kann sich einbringen, moderne Kommunikationsplattform über Workplace
Neueinstellungen der jüngeren Zeit sind ausgewogen, Frauen werden vermehrt in verantwortungsvolle Positionen geholt
Wer sich einbringen will und seine Aufgaben Ernst nimmt, kann viel bewegen.
das Klima in meiner Abteilung war einfach Sensationell. Auch bei den ganzen Problemen im Rest des Unternehmens.
HQ hat keine Klimaanlage dadurch stirbt man im Sommer gefüllt dort. Als Ausgleich funktioniert im Winter die Heizung nicht richtig und man friert sich schon mal den Hintern ab. Also im Schnitt Optimale Temperatur dort.
Lüftung der Toiletten funktioniert seit einem Halben Jahr nicht. Dadurch stinkt es ab 10 Uhr wie ein altes Bahnhofsklo das seit Tagen nicht gereinigt wurde. Aber hey... wenn man oft genug im Home Office ist das ist es egal.
Mal mehr ruhe in die Firma bringen und nicht nur die kleinen Leute Knechten. Sondern auch mal die "Leistungsträger" die den Karren an die Wand gesetzt haben mit einer Kündigung "belohnen" ohne die Riesen Abfindung. Würde auch helfen wenn die Obersten Bosse Ihren "Titel" nicht nur als Prestige sehen sondern entsprechend auch mal Verantwortung übernehmen und Handeln zum Wohle der Firma. Nicht immer nur an sich selbst denken sondern auch mal an die kleinen Leute die hier wirklich noch den Laden am Laufen halten.
Und bei so vielen Visionen sollte man vielleicht mal einen Arzt aufsuchen und sich eine Packung Realismus verschreiben lassen.
Mit den meisten Kollegen kommt man sehr gut klar.
Mehr schein als sein. Nach außen soll alles super aussehen aber in Wirklichkeit regiert hier das Chaos. Aber das ist halb so Schlimm denn man hat ja Visionen
Kann ich nicht meckern. Es wurde hier immer Rücksicht genommen.
Nachhaltigkeit wird hier nicht grad groß geschrieben. Klar es wird Müll getrennt aber auch heute viel weggeworfen an Ausstattung was morgen wieder gebraucht wird. Egal wird halt einfach neu gekauft.
Sozialbewusstsein braucht man nicht. Dafür hat man aber Visionen.
dafür blieb leider zu wenig Zeit.
Kam mit allen super zurecht. Wäre gerne noch geblieben.
Meiner war super. Da kann ich überhaupt nichts gegen sagen. Wenn es allerdings in die Höheren Ebenen geht oder auch andere Abteilungen. Da wird es echt eng
Sehr durchwachsen. Jede Abteilung hat selbst entschieden ob Hardware/Software erneuert werden soll. Dadurch gab es viele Mitarbeiter die teilweise 10 Jahre alte Rechner hatten wodurch der IT die Hände gebunden waren.
Innerhalb der Abteilung war sie echt gut. Aber sobald man auf Informationen von anderen Abteilungen angewiesen war geht es extrem schnell bergab.
Gehaltserhöhung für die "Schaben" in diesem Jahr war nix. Die haben eher Kurzarbeit etc. bekommen. Stattdessen bekommen die Oberen ebenen als "Leistungsträger" zu Weihnachten dick Kohle (Prämie). Da sie ja die Leistungsträger der Firma sind. Klar ist auch ne Leistung den Karren so an die Wand zu fahren. Aber dafür ist es schön zu erfahren das Alle schlecht gearbeitet haben. also die "kleinen" Arbeiter nicht. also die die Leerausgehen bei Prämien. Aber schon halt alle Schlecht gearbeitet. Kapier ich zwar auch nicht aber der Obervisionär hat da ne Logik drin.
Es gab zwar viel Routine aber auch viele Interessante Projekte und Neuerungen.
Mittlerweile nichts mehr
Umgang mit den Mitarbeitern;
HR Abteilung nicht präsent und absolut uninformiert. IT Abteilung unterirdisch.
Der Drops ist hier leider gelutscht… zu viele gute Mitarbeiter in den letzten Monaten gegangen. Jetzt nach der Stellenabbau-Welle wird es nicht besser.
Übel, das parallel neue Leute gesucht und eingestellt werden, anstatt sich mit den vorhandenen an einen Tisch zu setzen.
Wird seit 12 Monaten kontinuierlich immer schlimmer
Hat massiv abgebaut.
War ok.
Naja ….
Unterirdisch
Vereinzelte Kollegen halten zusammen, ansonsten gilt hier: Jeder ist sich selbst am nächsten.
Naja, die meisten „verstecken“ sich und scheuen die „Auseinandersetzung“. Früher gab es mehr Austausch.
Welche Kommunikation? Abteilungsübergreifend gibt es kaum bis gar keine.
Durchaus, hier wäre viel Potential, wenn man mal auf die Fach-/Mitarbeiter hören würde und nicht immer wieder die falschen Personen fragen würde.
Arbeitsumgebung im Teltower Techno Terrain in jeder Hinsicht sehr sehr angenehm und empfehlenswert!
Wie leider so oft: Nebenbeschäftigung und vielleicht Ehrenämter bei führenden Positionen, die eigentlich ausfüllend genug und dadurch Gefahr laufen vernachlässigt zu werden. Zumindest stellen Sie immer die Loyalität zum Hauptberuf in Frage ... gerade wenn man als Führungsmitglied auf eigenem Mitarbeiterportrait im Web mit komplett anderer Beschreibung auf sich aufmerksam machen möchte.
Führungen, die außer Unternehmensführung nichts haben, sind meistens immer im Büro und bemängeln dafür jede Lapalie weil ja sonst nicht viel ist.
Da war der wöchentliche Videocall von G F direkt an Key-User genau richtige Alternative. Immer weiter regelmäßig-konstant anbieten! Dabei entstehen wichtige Aha-Effekte und die immer beworbenen kurzen Dienstwege und Aha-Effekte wie z. B.: Achso, wir haben eine Produkt-Roadmap, wer erstellt die denn und was kommt da noch Interessantes? Auch wenn nichts Neues gibt, schafft's Möglichkeit zur direkten Manöverkritik.
Zeit ... Hiert stimmt nichts so sehr wie die Zeit der Gesprächs-Slots im Führungskräftemeeting. Außerdem gibt es Mentoren und Doktoren, die einen langjährig stabilen Führungskreis bilden. Damit sollten auch Krisenjahre zu schaffen sein!
Zeitgeber des Führungskräftemeetings meidet jeher zumindest dienstlich starke weibliche Charaktere. Schade ... dabei wäre soviel mehr möglich
Hibiskus-Blütenfenster wiedereinführen. Da steckte schon compliance-readiness + Unternehmenskultur drin. Oder gab es irgendwelche Einwände gegen beauty und functionality in Kombination mit cashflow ... meine Herrn?
Flexibles Arbeitsmodell in vielen Abteilungen
Neue Führungskräfte funktionieren nicht und bringen noch mehr Unruhe rein, HR versteckt sich, keine Teamgedanken mehr, es werden alle Mitarbeiter zu Egos erzogen
Man könnte anfangen, den Mitarbeitern zuzuhören die Erfahrung in der Firma haben, Respekt für Frauen, HR muss anwesend sein, die Geschäftsführung muss sich aus dem aktiven Geschäft raushalten
Die Firma ist im Umbruch und die obere Führung kümmert sich nicht um die Mitarbeiter. In jeder Abteilung schlechte Stimmung
Firma war mal cool, jetzt nur noch heisse Luft
Kommt auf die Position an. Die Firma verheizt die Mitarbeiter
War mal besser,nur noch sehr begrenzt und HR bleibt bestmöglich im Hintergrund und versteckt sich
Es werden offiziell keine Leistungen angepriesen,kein regelmäßiges weihnachtsgeld,kein urlaubsgeld, Männer bekommen bestimmt gutes Geld, in Produktion und Logistik Mindestlohn
Sie bemühen sich
Man versucht das beste aus der Situation zu machen, da es jedem Mitarbeiter schlecht geht
Die eigenen direkten Führungskräfte kümmern sich und verabschieden respektvoll auch zum Ruhestand
Die neue Führung hat mehr als offensichtlich ein Problem mit den weiblichen Mitarbeitern, vor allem wenn sie eine eigene Meinung haben. Jeder der nicht Befehle befolgt, wird versucht, aus dem weg zu räumen
Flexibles Arbeitsmodell, schlechte IT ( zu wenig MA) und HR Abteilung
Informationen werden nur zugeteilt und wenn man nicht die richtigen Fragen stellt, steht man schnell allein da
Generell in der Firma kein Thema im Klima, bei Bezahlung und dem Verhalten der Führung haben Frauen aber keine Chance
Die Branche war mal cool, aktuell wird man aber nicht für das Mitdenken bezahlt sondern muss nur folgen
Das er stetig daran arbeitet sich zu verbessern.
Das Engagement und Management während der Corona Krise war mehr als sehr gut.
Fehlende Transparenz in der Führung, manchmal fragt man sich wer was und wo zu sagen hat.
Vorgesetzte sagen zu oft ja und verheizen damit Mitarbeiter.
Ein Ohr für die Mitarbeiter, zwischen der Meinung von Vorgesetzten und normalen Mitarbeitern liegen oft Welten.
Mitarbeiter Umfragen wieder ausgraben und ernst nehmen.
Man kümmert sich um seine Mitarbeiter, oder versucht es so gut es geht.
Gut, aber es war schon besser.
Kommt auf die Position im Unternehmen an.
Gesagt wird jeder kann, das war es dann leider auch.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen etwas zu wenig, ein geregeltes Urlaubs oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Ausbaufähig, man ist auf einem guten Weg.
Eigentlich gut, solange man sich anpasst und sich keiner an einem stört.
Gut, man achtet auf seine Senioren bis zur Verabschiedung in die Rente.
Man bemüht sich offensichtlich, kommt bei einigen darauf an ob man sich beliebt genug macht.
Werden stetig verbessert, mitunter personelle Überlastung was zu teils hohem Krankenstand führt.
Oft schwierig, wird von der Position abhängig oft nicht für nötig gehalten.
Nicht bei den Löhnen und teilweise Positionen.
Auf Dauer etwas eintönig, normaler Arbeitsalltag.
So verdient kununu Geld.