62 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
– Kollegialer Zusammenhalt in vielen Teams.
– Mangel an Führungskompetenz, Wertschätzung und strategischer Klarheit.
– Kaum Karriereentwicklung, dafür ständig neue Aufgaben ohne Ausgleich.
– Zunehmender Leistungsdruck durch permanente Unterbesetzung.
– Große Gehaltsunterschiede ohne nachvollziehbare Grundlage.
– Kritische Haltung gegenüber Homeoffice trotz offizieller Flexibilität.
– Fehlende Innovationskultur und interner Stillstand bei gleichzeitiger Fassade nach außen.
– Frustrierender Umgang mit engagierten Mitarbeitenden, besonders, wenn deren Arbeit nicht direkt Umsatz bringt.
– Echte Wertschätzung zeigen, nicht nur auf dem Papier.
– Gehälter transparent und leistungsgerecht gestalten.
– Strategische Entscheidungen nachvollziehbar und mit fachlicher Rückendeckung treffen.
– Kompetenzen respektieren statt unreflektierte Rollenerweiterungen fordern.
– Fachbereiche wie Entwicklung, Projektleitung, Qualität wieder ernst nehmen und langfristig stärken.
– Homeoffice-Regelungen klar und fair kommunizieren – nicht stillschweigend zurückdrehen.
– Nicht länger versuchen, internes Chaos durch gutes Marketing zu kaschieren. Lieber die Ursachen beheben.
Die Stimmung ist vielerorts gereizt. Kein Wunder bei der Arbeitslast, den ständigen Abgängen und der wachsenden Frustration. Es ist kaum zu übersehen, dass viele Mitarbeitende innerlich bereits gekündigt haben. In den letzten zwei Jahren gab es mehrere Kündigungswellen, die ohne spürbare Gegenmaßnahmen hingenommen wurden. Die allgemeine Demotivation ist spürbar. Und sie wird auch durch den Ton von oben nicht besser: Mitarbeitende werden zunehmend dafür kritisiert, wenn sie ihre Arbeit "nur sachlich korrekt" machen, statt ständig nach außen Umsatzwirkung zu demonstrieren.
Nach außen wird mit viel Aufwand an einem professionellen, innovativen und nachhaltigen Image gearbeitet, besonders im Marketing und Kundenkontakt. Intern wirkt das oft realitätsfern: Es wird krampfhaft versucht, offensichtliche Schwächen oder Stillstand als Fortschritt zu verkaufen. Während intern Prozesse stocken, Personal fehlt und Innovationen blockiert werden, wird extern weiter Hochglanz kommuniziert.
Die offizielle Regelung mit Vertrauensarbeitszeit und die grundsätzlich flexible Möglichkeit zum Homeoffice bieten gute Voraussetzungen für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Insbesondere im Vergleich zu anderen Unternehmen. Viele Mitarbeitende schätzen diese Freiheit. Allerdings ist spürbar, dass Homeoffice von der Geschäftsführung zunehmend kritisch gesehen und immer häufiger hinterfragt wird. Diese Haltung steht im Widerspruch zur sonst eher modernen Arbeitszeitgestaltung und sorgt für Verunsicherung, obwohl mobiles Arbeiten bei vielen längst etabliert ist.
Die MT.DERM-Academy existiert in der Praxis kaum noch. Weiterbildung konzentriert sich mittlerweile fast ausschließlich auf die Führungsebene. Wer als einziger in seiner Abteilung zurückbleibt, übernimmt automatisch mehr Verantwortung – ohne Schulung, ohne Struktur. Fachlich ambitionierte Rollen wie Entwicklung oder Projektleitung werden in der Unternehmensstrategie kaum mehr sichtbar unterstützt. Statt gezielter Entwicklung gibt es immer häufiger willkürliche Rollenerweiterungen: Mitarbeitende sollen neben ihrer eigentlichen Tätigkeit plötzlich noch Aufgaben aus ganz anderen Fachbereichen übernehmen. Wer weiterkommen will, muss einen guten Draht zur GF haben.
Die Gehaltsschere ist eklatant – innerhalb einzelner Abteilungen Gehaltsunterschiede von über 30.000 € brutto jährlich sind bekannt. Besonders bitter: Langjährige Mitarbeitende verdienen teils erheblich weniger als kürzlich eingestellte Kolleg:innen. Eine echte Gehaltsentwicklung ist kaum möglich, außer man fordert aktiv und zum "richtigen Zeitpunkt", wenn wieder Stellen unbesetzt bleiben. Wenn "Bekannte" (von "oben") in das Unternehmen gebracht werden, werden diese monetär bevorteilt.
Mülltrennung ist sichtbar, bei den (Disposable-)Produkten bleibt Nachhaltigkeit jedoch ein Lippenbekenntnis. Umweltfreundlichere Alternativen scheitern am Preis. Soziale Verantwortung innerhalb des Unternehmens wird zwar betont, zeigt sich aber in der Praxis nicht immer.
Trotz hoher Belastung halten die Teams noch zusammen. Gegenseitige Unterstützung ist das Rückgrat des täglichen Arbeitens. Aber auch dieser Zusammenhalt hat seine Belastungsgrenzen.
Keine negativen Erfahrungen im Umgang mit älteren Kolleg:innen gemacht. Der Umgang scheint altersunabhängig gleich zu sein. Was allerdings auch bedeutet, dass Wertschätzung insgesamt eher selten spürbar ist.
Die Geschäftsführung mischt sich häufig operativ ein, teils ohne ausreichenden Einblick oder Verständnis für Abläufe. Sachlich fundierte Arbeiten, die nicht direkt zum Umsatz beitragen, werden entwertet oder sogar kritisiert. Wertschätzung – insbesondere für komplexe, langfristig angelegte Arbeit – ist selten. Entscheidungen wirken kurzfristig, folgen keiner klaren Linie. Fachbereiche wie Entwicklung, Projektleitung oder Qualität scheinen in der strategischen Ausrichtung keine echte Rolle mehr zu spielen.
Die räumliche Ausstattung ist inzwischen komfortabel. Fast jede:r hat ein eigenes Büro. Doch organisatorisch ist das Gegenteil der Fall: Immer mehr Know-how-Träger:innen verlassen das Unternehmen, was die Arbeitsfähigkeit massiv erschwert. Wichtige Projekte werden aus Budgetgründen gekürzt oder gestoppt – oft auf Kosten der Qualität.
Offizielle Kommunikation ist oft unklar und inhaltsarm. Inoffizielle Wege wie der Flurfunk oder direkte Gespräche unter Kollegen liefern in der Regel verlässlichere Informationen. MS Teams wird gut genutzt und ist funktional hilfreich.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen zwar betont, ist aber in der Realität nicht immer erkennbar. Bei Beförderungen und Neueinstellungen wirkt vieles wenig transparent. Besonders auffällig sind die teils extremen Gehaltsunterschiede, unabhängig von Geschlecht, aber auch unabhängig von Leistung, Erfahrung oder Position. Gerade langjährige Mitarbeitende verdienen in manchen Fällen deutlich weniger als kürzlich eingestellte Kollegen mit vergleichbarer Rolle. Das verstärkt das Gefühl von Ungleichbehandlung und fehlender Wertschätzung zusätzlich.
Es gibt durchaus spannende Projekte, aber diese werden in der Priorität oft von Krisenmanagement verdrängt. Viele Aufgaben müssen fachfremd übernommen werden, weil Ressourcen fehlen. Neue Ideen liegen häufig jahrelang ungenutzt herum, bis ein Wettbewerber sie umsetzt. Dann wird plötzlich hektisch nachgezogen. Strategische Produktentwicklung verliert dabei zunehmend an Bedeutung.
Überwiegend nette Kollegen
Mitarbeiter werden wie das Letzte behandelt, sobald sie nicht mehr gebraucht werden!
Seid ehrlich zu euch selbst und ggü aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, dass es vorbei ist und keinen Sinn mehr gibt zu bleiben!
Wenn ihr (GF) wüsstet, wer alles bei der nächstbesten Gelegenheit die Koffer packen würde....ich war/bin selbst erstaunt!
Wobei... eigentlich auch nicht.
Bitte lockt keine neuen Bewerber in die Falle, indem ihr ihnen im Gespräch den Großteil der Cons vorenthaltet und die Firma in einem Licht präsentiert, welches zwar eine Umbruchsituation zeigt, die aber vor beruflichen Perspektiven und Chancen nur so strotzt und wo man sich verwirklichen kann.
Es ist vorbei! Sehr es endlich ein!
Gefühlt 95% haben einfach keinen Bock mehr auf diese Firma! Einige sehnen sich einen Aufhebungsvertrag herbei, um wenigstens noch etwas Geld aus dem Laden zu ziehen.
Diejenigen, die etwas Neues gefunden haben, werden beneidet...verständlicherweise.
XING sagt alles! Lediglich die Tattoo-Eigenmarke Cheyenne hat ein gewisses Standing in der Community.
Homeoffice möglich, aber nicht so gerne gesehen. 40h-Woche.
Es war einmal...
Neuheit wird besser bezahlt als Erfahrung.
Wenige Verbliebene werden teils mit Gehaltserhöhungen zum Bleiben "motiviert", aber (wahrscheinlich) auch nur, bis die laufenden Projekte abgeschlossen sind. Dann werden wahrscheinlich auch diese Mitarbeiter zu teuer sein und abserviert.
Sozialbewusstsein: siehe oben
Das einzig Positive noch, auch wenn es teilweise zu Lästereien unter/über Kollegen kommt. Die Gestresstheit im Allgemeinen merkt man aber immer mehr.
Bist du 5 Jahre in der Firma, oder 10, oder 20....egal! Sobald du zur Last fällst, weil du nicht mehr benötigt wirst, hast du bei der GF einen Gegenwert von Schmutz unterm Schuh.
Unter aller S*u! Unbequemen Mitarbeitern werden Aufhebungsverträge in die Hand gedrückt. Gründe dafür werden erfunden. Druck wird aufgebaut, diese so schnellstens zu unterzeichnen!
Wer schwieriger zum "freiwilligen" Gehen zu bewegen ist, der bekommt entsprechende Anreize dafür.
GF hat oft nicht das Rückgrat, Kündigungen persönlich zu übergeben, sondern schickt seine "Botschafter" eine Ebene tiefer....auch gerne mit etwas Nachdruck, dies schnell über die Bühne zu bringen.
Man hat die nötigen Arbeitsmitteln, mal mehr, mal weniger in die Jahre gekommen. Aber nichts Besonderes.
Viel Knowhow hat die FA schon verlassen. Abteilungen teils unterbesetzt.
Man kann der GF gar nichts mehr glauben!
Auf Flurfunk ist Verlass.
In Punkto Gehalt auf keinen Fall!
Unter- und Überbezahlung.
Viele, die unerwünscht sind, bekommen das auch zu spüren.
Wer Chefs Liebling sein will, muss performen...mindestens 100%.
Und wer nicht über die geschmacklose Kommentare und Versuche, witzig zu sein (von oben) lacht, ist sicher bald unten durch.
War mal. Mittlerweile eher chaotisch, da immer weniger Mitarbeiter.
der Umgang mit Kollegen
seine Perspektive
keine weil er nicht will
Alle sind Frusttriert
Schlecht
gute Leute
nix
Null
könnte besser sein
nurt Schleimer kommen weiter
Offenheit im Umgang mit der Transformation
Wenig, teilweise mehr Empathie…
Noch aktiver die Stärken des Unternehmens nutzen und kommunizieren, manchmal noch konsequenter agieren, aggressiver am Markt auftreten
Offener Umgang miteinander
Aufgrund der aktuellen Situation wird viel schlechte Stimmung verbreitet, manche Kollegen hängen noch alten Zeiten nach. Image der Marken muss mit Leben gefüllt werden
Im Wesentlichen freie Zeiteinteilung, hoher Workload aufgrund der Situation, ist aber momentan erforderlich. Leider sehen das einige Kollegen lockerer
Wer will, der kann. Anbieten und einfach machen
Leistungsgerecht
Nimmt bei neuen Produkten mehr Raum in der Vorplanung ein
Innerhalb der Abteilung, aber auch mit anderen guter Zusammmenhalt und Austaisch trotz schwieriger Unternehmensphase
Völlig ok
Im Wesentlichen ok, neue Führungskräfte bringen viele und schnelle Veränderungen, es kommen nicht alle mit und manche wollen auch nicht
Alles, was man zum Arbeiten benötigt, ist vorhanden oder wird zur Verfügung gestellt
Duz-Kultur, Chefs ansprechbar
Ausgewogen, neue weibliche Führungskräfte
In dieser Phase kann man alles einbringen, wenn man Gas geben möchte
Ich bin so froh das ich dort mnicht mehr hin muss.
Vorgesetztenverhalten, komplett eingemauert, keinme Chance für eine Einarbeitung. Die Leute haben die Nase voll.
Es wurde zu viel Personalabgebaut und die Fluktation ist zu hoch, es krieselt überall, die Leute sind entmutigt und überarbeitet, eine gefährliche Kombination für die Gesundheit. Jeder versteckt sich gefühlt, die Stimmung ist sehr merkwürdig, keine Erreichbarkeit durch HomeOffice. Von der Führung kommt nichts außer vielleiht Veränderungen die nur Finanzielle Absichten haben. Auf die Menschlichkeit und das Personal wird....keinen Wert gelegt. Wieso auch, können doch einfach alle wieder austauschen wenn sie nach 4 Monaten von der Arbeit entmutigt sind durch die schlechten Bedingungen. Frei nach dem Motto wir holen immer wieder neue Leute. Anstatt mal zu schauen was eigentlich nicht stimmt. Das ist nicht gut.
Es wird eigentlich nur über Kündigungen geredet und was als nächstes passiert an "Veränderungen"
AZ sind relativ flexibel
alles nur nach Außen hin fürs Image
gibts eigentlich nicht
ich hatte Aufgaben aber es hat sich alles verlaufen nach ein paar Wochen
einfach nur schlecht, keine Kommunikation, Infos, keine Meetings und wenn welche waren wurde erstmal der IST-Stand ermittelt weil keiner mehr durchsieht durch die ständigen Personalwechsel und Kündigungen. Es war mehr eine Art Aufräumen als Arbeiten, so hat es sich angefühlt.
Meine Vorgesetztin hat mit mir 2 Monate nicht gesprochen während der Einarbeitung
kein Input vom Vorgesetzten
Die Vergangenheit war so toll, dafür bin ich sehr dankbar.
"Herz" wird zu wenig bedacht.
Besinnt Euch bitte wieder auf die Zeit, in der es "runder" lief und überlegt weshalb es so war. Ein Unternehmen wird hauptsächlich von den Menschen geprägt und es ist wichtig "Herz" zu zeigen und zu vermitteln. Davon ist leider nicht mehr viel da. Wir haben uns letztens im Kollegenkreis unterhalten und z.B. an den Moment gedacht als die alte HR-Leiterin noch da war. Sie und ihr Team waren das Herz von MT.DERM. Gleiches gilt für den ehemaligen Leiter Qualitätsmanagement. Kann man nicht versuchen wieder etwas "Herz" zurückzuholen? Vielleicht möchte die HR-Leiterin zumindest wieder Seminare für uns geben. Das wäre ein tolles Signal!
Organisationsänderungen werden schlecht kommuniziert, daher ist die Atmosphäre durch mehrfache Erfahrung in diese Richtung eher angsterfüllt.
Als Arbeitgeber inzwischen leider sehr schlecht.
Es gab ein paar Beförderungen um zu verhindern, dass Leute gehen, aber das hatte nichts mit Entwicklung zu tun, sondern war eher aus der Not geboren. Früher gab es tolle Schulungen, z.B. "Verhalten erkennen und verstehen".
Leider führt eine Atmosphäre wie unsere auch selten zu gutem Zusammenhalt.
Kommt sehr stark auf das Team an. Vorgesetzte, die wirklich ihr Team im Blick hatten sind teilweise schon vor längerem gegangen.
Gerade in einer Phase der Veränderung sollte offen und ehrlich kommuniziert werden, was selten passiert ist. Die Kollegin, die früher extra für das Thema stand ist schon lange gegangen.
Sommer- und Weihnachtsfeiern *Zwinker*
Stetige Weiterbildungen.
Deutliche Verbesserung im Vergleich zu den vergangenen Jahren. Angenehme Atmosphäre.
Wieder schwanke ich zwischen 3 und 4 Sterne. Ich selbst habe ein gutes Bild von Firma und Produkten.
Es gibt immer Kollegen-innen, welche permanent negativ denken und reden, jedoch unterscheide ich immer zwischen "Macher" und "Quatschkopf".
Die Denkweise in anderen Abteilungen entzieht sich meiner Kenntnis.
Das externe Image ist mir leider nicht bekannt.
Andere Äußerungen, innerhalb der Abteilung Produktion, entsprechen nicht der Wahrheit.
Da die Firma nicht all zu groß ist, sind Aufstiegschancen natürlich gering.
Weiterbildungen sollte dennoch gezielt gefördert werden. Denn, Bildung bedeutet schließlich Wohlstand für alle. *Zwinker*
Gehalt immer pünktlich. Für weitergehende Ausführungen fehlt mir ein Branchenvergleich.
Kann hierzu nichts haltbares sagen.
Luft nach Oben gibt es immer.
Förderung einzelner Kollegen-innen, unabhängig vom Alter und/oder Zugehörigkeit, könnte besser sein.
Ich schwanke zwischen 3 oder 4 Sterne. Grund dafür ist:
Konflikte: 4 Sterne
Zielsetzung: 4 Sterne
Entscheidungen: 3 Sterne
Wird immer besser. Daumen hoch.
Regelmäßige Informationen von Geschäftsführung und Standortleitung.
So wie es sein soll.
Meinerseits kein Grund zur negativen Kritik.
Interessanter Markt
Mangelnde Fähigkeit in der Unternehmensführung
Austausch der Führung
Messer im Rücken, Intrigen
Man würde gerne eins haben
Hier muss nicht gearbeitet werden, wenn man die richtigen Gönner hat.
Kaum Chancen wenn man nicht zum Freundeskreis gehört
Die Freunde der Führung haben ein 6er im Lotto, der Rest Mindestlohn
Kein Umweltbewusstsein, viel Verschrottung von Neuware
Intrigen ohne Ende
Normal
Beleidigungen und Drohungen sind das Führungswerkzeug
Sehr schlechte technische Ausrüstung
Planlos, Unfähig
Alle werden gleich schlecht behandelt
Kann man finden, wenn man die Arbeit der Anderen mitmacht.
Grübel....
Keine Wertschätzung, keine Lust eine Firma der Menschlichkeit und des Zusammenhaltes zu leiten. Und die stattgefundenen Machenschaften wenn die Kündigungen nicht ganz so einfach möglich waren. Pfui
Das bringt nichts, hört nicht auf seine Leute, die das Wissen haben. Ist ja auch nicht die einzige Einnahmequelle. Loyalität kommt nicht von alleine. Der Begriff Quitting findet hier seinen Ursprung.
gibt solche und solche, aber insgesamt keine sooo Gute
War einmal
manche haben homeoffice, wird aber lieber gesehen wenn vor Ort gearbeitet wird
War einmal, aber auch nur bedingt
wie schon immer, einige wenige können sich nicht beklagen, ansonsten eher mehr Richtung Mindestlohn und total unterschiedlich.
da wird nicht sonderlich darauf geachtet, sollte mal mehr geschult und gefordert werden. Leere Tonerkartusche landet auch schon mal im normalem Müll.
gibt ja immer wenige, es wird ständig ausgedünnt, aktuell wieder
wird nicht mehr Rücksicht genommen
auch hier ist alles vertreten
ständiger Lärm durch Umbauten, die oft wieder rückgängig gemacht werden, was immer da im Kämmerlein dafür geplant ist
Flurfunk ist schneller und ehrlicher
Männerlastig und da fehlt es ja meistens am Sozialem
für einige wenige, die ihre Visionen haben wohl schon
Die Atmosphäre und die Stimmung hat mir mal echt super gefallen. Mittlerweile ist davon nichts mehr übrig. Ich gehe nicht mehr gerne zur Arbeit.
Die mangelnde Kommunikation und die unausgegohrene Strategie. Entscheidungen werden von der Geschäftsführung im Geheimen getroffen. Betroffene Abteilungen werden dabei gar nicht mit einbezogen und Fachexperten werden nicht befragt. Es wird blind auf externe Berater gehört. Die Entscheidungen werden dabei unbedacht aus dem Bauch heraus getroffen. Über getroffene Beschlüsse bekommt man lediglich über den Flurfunk mit.
Die Strategie besteht nur aus Wunschvorstellungen. Es gibt keinen konkreten Plan für die Umsetzung dieser.
Spart das Geld an den richtigen Stellen!
Die Atmosphäre wird zunehmende schlechter. Die Zukunft ist sehr ungewiss. Es kursieren einige Gerüchte, dadurch weiß man leider nicht mehr woran man ist und ob der Arbeitsplatz weiterhin bestehen bleibt.
Im Zuge der Umstrukturierung hat das Image sehr gelitten.
Es gibt Phasen in denen wirklich viel zu tun ist, dann kommen aber auch wieder Phasen in denen man pünktlich Feierabend machen kann.
Während der Umstrukturierung wurde kein Budget für Weiterbildungen oder Schulungen freigegeben. Das Bewusstsein über die Wichtigkeit von Weiterbildungen fehlt.
Das Gehalt befindet sich im unteren Bereich im Branchenvergleich. In der Produktion gibt es nur Mindestlohn.
Die sehr hohen Ausschussraten sind nicht sonderlich umweltförderlich. Zwei Sterne, da es mittlerweile Lademöglichkeiten für E-Autos gibt.
Innerhalb meiner Abteilung kann ich mich wirklich nicht beklagen. Als Team arbeiten wir super zusammen und mein direkter Vorgesetzer ist auch wirklich toll und setzt sich für sein Team ein.
Ich habe bisher nur respektvollen und guten Umgang mit älteren Kollegen mitbekommen.
Über meine direkten Vorgesetzten kann ich mich überhaupt nicht beschweren. Allerdings sind seine Vorgesetzen mieserabel.
Im Sommer ist es viel zu heiß in den Büroräumen und im Winter ist es oft viel zu kalt. Trotz neuer Baussubstanz lässt die Temperaturregelung zu wünschen übrig.
Die Kommuikation ist mieserabel. Vor allem im Rahmen der Umstrukturierung wird zunehmend weniger kommuniziert. Zwar gibt es einen monatlichen Termin, an dem alle Mitarbeiter zusammen kommen, dabei werden aber keine Informationen geteilt, die man sich in einem unsicheren Arbeitsverhältnis wünschen würde. Wichtige Informationen erhält man häufig durch Gerüchte von Kollegen aber nie von der Geschäftsführung selber.
Es gibt keine Frau in den oberen Reihen (Bereichsleitung und Geschäftführung). Es ist eine sehr männerdominierte Firma.
Die Arbeit hier ist durch die recht ausgefallenen Produkte echt ineressant.
So verdient kununu Geld.