22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Pünktliche Bezahlung
• Geregelte Arbeitszeiten und gute Work-Life-Balance
• Teilweise schlechte Arbeitsatmosphäre • Geringe Wertschätzung gegenüber Auszubildenden
• Begrenzte Karrierechancen
• Auszubildende stärker einbinden und fördern
• Mehr Wertschätzung und respektvollen Umgang sicherstellen
• Klare Zuständigkeiten für die Betreuung von Azubis in jeder Abteilung
• Arbeitsatmosphäre im Verkauf verbessern (insbesondere Umgangston und Teamkultur)
• Individuelle Wünsche und Entwicklungsmöglichkeiten stärker berücksichtigen
Auch hier gab es deutliche Unterschiede zwischen den Abteilungen.
Im Verkauf war die Stimmung oft stressig und angespannt, wodurch Hemmungen entstanden, Fragen zu stellen. Zudem wurde teilweise hinter Kolleg:innen gesprochen, was die Atmosphäre zusätzlich belastete.
Andere Abteilungen waren hingegen deutlich kollegialer und unterstützender.
Die Übernahme- und Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Wer sich langfristig weiterentwickeln möchte, muss sich entweder innerhalb der Unternehmensgruppe stark profilieren oder sich extern orientieren.
Die Arbeitszeiten sind geregelt (40 Stunden/Woche) und insgesamt fair. Überstunden konnten gesammelt und flexibel ausgeglichen werden. Auch die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht positiv.
Die Vergütung wurde stets pünktlich gezahlt. Zusätzlich gab es Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Insgesamt liegt die Bezahlung im durchschnittlichen Bereich.
Die Ausbilderin war überwiegend für organisatorische Themen zuständig, wie z. B. die Erstellung des Ausbildungsplans. Feedbackgespräche wurden größtenteils von den Ausbildungsbeauftragten geführt. Nur bei negativer Entwicklung suchte sie selbst das Gespräch und bot Unterstützung an.
Positiv hervorzuheben ist ihr freundlicher und respektvoller Umgang mit den Auszubildenden. Gespräche mit ihr waren stets auf Augenhöhe und unkompliziert. Nach ihrem Weggang fehlte dem Unternehmen eine wichtige Ansprechperson, insbesondere im organisatorischen Bereich.
Der Spaßfaktor hing stark von der jeweiligen Abteilung ab.
Im Verkauf war die Stimmung häufig angespannt. Fragen von Auszubildenden wurden teilweise genervt aufgenommen, wodurch eine unsichere Lernatmosphäre entstand. Es wirkte oft so, als hätten einige Mitarbeitende wenig Interesse daran, Auszubildende einzuarbeiten.
In anderen Abteilungen hingegen war die Zusammenarbeit deutlich angenehmer und teamorientierter. Dort herrschte eine offenere und unterstützende Atmosphäre
Auszubildende wurden häufig nur mit einfachen oder weniger relevanten Aufgaben betraut. Dazu gehörten beispielsweise organisatorische Tätigkeiten oder unterstützende Arbeiten wie Müllentsorgung oder Vorbereitung von Räumen.
Dadurch blieb teilweise wenig Zeit für fachlich relevante Tätigkeiten. In manchen Fällen war man nur kurzzeitig am eigentlichen Arbeitsplatz eingesetzt.
Es gibt nur wenige Abteilungen, die durchlaufen werden. Viele Aufgaben überschneiden sich, dennoch konnte man in einigen Bereichen neue Dinge lernen.
Der tatsächliche Lerneffekt hing stark vom jeweiligen Team ab. Wenn Zeit und Bereitschaft vorhanden waren, konnte man viel mitnehmen – in anderen Fällen war dies leider kaum gegeben.
Der Umgang mit Auszubildenden war teilweise schwierig. Es entstand der Eindruck, dass Azubis nicht immer als vollwertige Teammitglieder gesehen werden. Fragen wurden gelegentlich abwertend aufgenommen.
Auch Wünsche bezüglich Einsatz oder Entwicklung wurden selten berücksichtigt. Wertschätzung oder Lob kamen eher selten vor.
Wer auf konstruktives Feedback steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen, vor allem per E-Mail und gerne auch mal mit Nachdruck. Lob ist eher ein seltenes Sammlerstück. Dafür herrscht eine beeindruckende Transparenzkultur: Alles, was du im Vertrauen erzählst, kennt spätestens am nächsten Tag das halbe Team. Und falls du dich fragst, ob hinter deinem Rücken gesprochen wird, keine Sorge, darauf kannst du dich verlassen.
Das interne Firmenimage ist wirklich inspirierend: Viele Kollegen sind Meister im dauerhaften Meckern und Lästern und das seit Jahren, ohne sich jemals zu befreien. Die ganz wenigen, die behaupten, hier sei es „besonders toll“, sind meist die, die einfach nie den Absprung geschafft haben. Ein Paradebeispiel dafür, wie man Begeisterung mit unfreiwilliger Langzeitbindung verwechselt.
Am Wochenende wird die Work-Life-Balance tatsächlich respektiert, da hat man seine Ruhe. Unter der Woche hingegen wird es gerne gesehen, wenn man früher kommt und auch mal länger bleibt. Vor allem langjährige Kollegen gehen hier mit gutem Beispiel voran und investieren gefühlt ihr halbes Leben ins Unternehmen. Wer sich daran orientiert, passt gut ins Bild, alle anderen genießen zumindest zwischendurch ihre Ruhe.
Karriere und Weiterbildung werden hier groß angepriesen, man könnte fast glauben, man bekommt Flügel für die persönliche Entwicklung. In der Realität wird man allerdings meist nur zum „Allzweckhelfer“ und zur rechten Hand des Chefs degradiert, während die eigene Weiterentwicklung auf der Strecke bleibt. Die größte berufliche Entwicklung erlebt man tatsächlich erst, wenn man das Unternehmen endlich verlässt.
Geld kommt pünktlich, das war’s dann auch schon mit den Highlights. Verglichen mit der Branche ist die Bezahlung eher dürftig. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es zwar, aber der ständige Hinweis, dass es theoretisch auch ausfallen könnte, sorgt für eine besondere Spannung im Alltag. Am Ende wird es dann doch gezahlt, man darf sich also über die sichere Erwartbarkeit freuen.
Das Umweltbewusstsein wird hier gerne betont, zumindest theoretisch. In der Praxis zeigt sich ein etwas anderes Bild: Außenbeleuchtung läuft auch tagsüber munter weiter, und beim Thema Nachhaltigkeit bleibt vieles eher auf der Ebene von wohlklingenden Aussagen. Wer großen Wert auf konsequent umgesetzten Umweltschutz oder fairen Handel legt, sollte vielleicht nicht allzu genau hinschauen.
Die Teamkultur ist… vielseitig. Manche Kollegen pflegen eine ausgeprägte „Hinter-den-Kulissen“-Kommunikation und halten den Vorgesetzten gerne auf dem Laufenden. Gleichzeitig gibt es aber auch ein paar positive Ausnahmen, mit denen man tatsächlich ein angenehmes und kollegiales Miteinander erleben kann, man muss sie nur finden.
Der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitern ist… bemerkenswert konsequent. Neue, ältere Kollegen scheinen es eher schwer zu haben, überhaupt eingestellt zu werden. Wer es hingegen geschafft hat, viele Jahre im Unternehmen zu bleiben, darf sich darauf einstellen, flexibel durch Abteilungen „weiterentwickelt“ zu werden, so lange, bis die Eigenkündigung plötzlich wie eine attraktive Option wirkt. Wertschätzung zeigt sich dann spätestens zum Renteneintritt: ein paar wohlgewählte Worte, oft charmant delegiert, und fertig ist die persönliche Würdigung für ein ganzes Arbeitsleben.
Der Führungsstil ist konsequent, konsequent rau. Hier wird niemand ausgelassen: Ob langjähriger Mitarbeiter oder Neuzugang, jeder bekommt regelmäßig gezeigt, wo angeblich seine Grenzen liegen. Wertschätzung sucht man eher vergeblich, stattdessen darf man sich auch mal über eine persönliche Erwähnung von ganz oben freuen. Wenn der direkte Vorgesetzte es nicht schafft, übernimmt die nächste Ebene das gerne.
Die Arbeitsumgebung hat durchaus ihre Highlights, nach Jahren wurde immerhin eine Klimaanlage installiert, was die sommerliche „Sauna-Erfahrung“ deutlich entschärft. Ansonsten arbeitet man in einem charmanten 60er-Jahre-Ambiente mit höhenverstellbaren Schreibtischen und solidem PC-Equipment. Tageslicht ist eher ein optionales Feature, das im klassischen Großraumbüro durch warmes Glühbirnenlicht ersetzt wird. Insgesamt funktional, mit einem gewissen Retro-Charme, den man mögen muss.
Zahlen und Auswertungen bekommt man zuverlässig, allerdings meist verbunden mit einer ausführlichen Erklärung, warum die eigene Leistung angeblich nicht ausreicht. Ansonsten glänzt die Kommunikation vor allem durch Abwesenheit. Neue Kunden werden einem großzügig zugeteilt, oft ganz ohne Vorwarnung, Überraschungen gehören hier definitiv zum Arbeitsalltag.
Das Thema Gleichberechtigung wird hier auf eine ganz eigene Weise interpretiert. Frauen werden gerne als „Aushängeschild“ gesehen – Hauptsache, der erste Eindruck stimmt. Inhaltlich hört es dann aber oft schon auf. Insgesamt merkt man deutlich, dass es sich um eine sehr männerdominierte Branche handelt, was sich auch im Umgang und in den Rollenbildern widerspiegelt.
Die Aufgaben sind überschaubar spannend, der Alltag folgt einem beeindruckend konstanten Muster. Morgens den Computer anschalten, sich fragen, warum eigentlich, und im Laufe des Tages hauptsächlich darauf hinarbeiten, ihn endlich wieder auszuschalten. Abwechslung wird hier eher klein geschrieben, dafür kann man sich auf einen durchgehend monotonen Ablauf verlassen.
Man lernt viele coole Leute mit dem gleichen Entsetzen über die Firma und das schamlose Vorgehen der Vorgesetzten kennen.
Ich denke, das habe ich zum Ausdruck gebracht. Danke für die Aufmerksamkeit.
Die letzten verbliebenden Mitarbeiter im Innendienst triefen vor Verbitterung, da sie den Absprung nicht geschafft haben. Man versucht Kollegen die gehen (und sich selber) davon zu überzeugen, dass es anderswo ja auch nicht so toll ist.
In anderen Firmen gibt es auch schlechte Dinge ist auch das Erste und einzige Argument, was die Leute finden, warum sie es nicht geschafft haben ihre Angst zu überwinden und das Unternehmen verlassen haben.
Dich erwartet eine gruselige Atmosphäre ohne Freude, außer ein anderer hat einen Fehler begangen.
Das Verlassen des Arbeitsplatzes wird stets mit Missbilligung wahrgenommen und besprochen.
Der peinliche Versuch das Image aufzubessern in dem man hier Fake-Bewertungen einträgt ist wirklich unangenehm.
"Unsere Kunden machen es aber jeden Tag interessant" nicht mal KI würde so einen Schrott schreiben.
Die Leute, die das Unternehmen verlassen gehen mit einer Erleichterung, die ihres Gleichen sucht. Niemand hat ein positives Wort für die Firma übrig. Menschen in Kündigungsfrist blühen auf als hätten sie eine schwere Erkrankung hinter sich.
Man wird nach Feierabend und am Wochenende in Ruhe gelassen.
Wehe jedoch du erscheinst auch nur pünktlich zu Arbeitsbeginn.
Mitarbeiter fühlen sich teilweise dazu gezwungen anzurufen, wenn sie sich mal 5 Minuten verspäten. Dies wird dann in einer erniedrigenden Rund-E-Mal kundgetan, damit man den Morgen direkt würdelos starten darf.
Pünktlich Feierabend machen wird ebenfalls ungern gesehen, da das ja nur Ausdruck sein kann, dass man zu wenig zutun hat. Die letzten verbliebenden Mitarbeiter sind darauf manipuliert, dir Missbilligung entgegen zu schleudern, wenn du deine Arbeit vernünftig fertig bekommst, während Führungskräfte häufig bereits nicht mehr erreichbar oder gar vor Ort sind.
Unmöglich. Entweder man lässt sich einen "Teamleiter" Posten aufschwatzen (wird und wurde auch jedem angeboten, will nur keiner aus bekannten Gründen machen). Hier leitet man jedoch nicht, es werden einem nur zusätzliche Arbeiten aufgedrückt.
Mehr Geld sollte man selbstverständlich nicht erwarten.
Entweder du gehst rechtzeitig oder du wirst zum Hanswurst gemacht. Niemand hier hat ein ernsthaftes Interesse daran, dich voran zu bringen. Kenne deinen Platz.
Der einzige Zusammenhalt ist das seelenlose, anschweigende Zusammensitzen nach Feierabend, wenn die überforderten Kollegen ihre Arbeit nicht fertig bekommen.
Zwischen Außendienst und Innendienst herscht wenn überhaupt eine eher abschüssige Beziehung. Jeder will kommandieren, niemand will arbeiten oder gar Verantwortung übernehmen.
IT Kenntnisse sind hier nur wenig vorhanden.
Während es im Außendienst wenig Fluktuation gibt, trägt der Innendienst einen erheblichen Teil der operativen Aufgaben, was die Arbeitsbelastung dort erhöht. (Es gibt hier jedoch auch Ausnahmen)
Im Innendienst herrscht eine eher isolierte Arbeitsatmosphäre. Der Zusammenhalt im Team ist schwach, und man fühlt sich schnell allein gelassen.
Menschen mit jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit werden, wenn überhaupt unwürdig verabschiedet
Unter aller Kanone. Es gibt hier leider wirklich nichts Gutes zu erwähnen. Es wird Gelogen, unter Druck gesetzt und Mitarbeiter mit persönlichen Problemen werden nur allzu gerne ausgenutzt und weiter in ein schlechtes Leben geführt.
Es werden unmögliche Dinge über Ex-Mitarbeiter behauptet. Laut den beiden Leitern hat auch noch nie jemand von selbst gekündigt. Stets wurde den Mitarbeitern dazu "geraten", sich etwas Neues zu suchen und man hat sich von "Problem-Personen" getrennt.
Dass Menschen mit etwas Verstand und Würde diesen Laden in Scharen verlassen haben würde natürlich niemals und ganz bestimmt nicht aufgrund der Vorgesetzten passieren.
Findet nicht statt, außer es soll drauf gehauen werden. Es wird einem nichts erklärt, wenn jedoch etwas schief läuft wofür die oberen Herren gerade stehen müssen, wirst du zerrissen und es wird gesagt "Das wurde doch immer besprochen", "Es gibt die klare Anweisung das..."
Feedback-Gespräche finden nicht statt, außer du musst in deine Schranken gewiesen werden. Der Teamleiter nimmt dann auch an diesen Teil und darf ab und an zustimmend Nicken und dient als Zeuge im Diensten der Vertriebsleitung.
Falls dir so ein Gespräch bevorsteht, ist dieses meist maximal kurzfristig und es gibt keine Info was besprochen werden soll, damit du auch ja keine Möglichkeit hast, dich vorzubereiten.
Falls jemand wirklich noch auf die Idee kommen sollte, in der Firma anzufangen, sollte man besser sofort ein halbwegs angemessenes Gehalt für sich aushandeln. (Viel Erfolg dabei)
Wenn ihr denn mal im Glauben seid es wäre OK nach mehr Geld zu fragen, beginnt dein Untergang. Dir werden nur noch Fehler vorgehalten, deine Arbeitsweise kritisiert und man versucht dich soweit einzuschüchtern, dass du ja niemals wieder auf diese irrationale Idee kommst.
Schon wenn man nur 100€ Brutto anfragt, wird man angeschaut als hätte man die Eltern der Leitung tätlich angegriffen.
Es wird jedes Jahr aufs neue angedroht, dass kein Weihnachts- und Urlaubsgeld aufgrund der wirtschaftlichen Situation ausgezahlt werden kann.
(Es geht hier sowieso nur um ein paar Kröten, ihr könnt euch mal richtig was gönnen beim Wocheneinkauf)
Die Firma schafft es auf jeden Fall verschiedene Altersgruppen, Ethnien und Geschlechter zusammenzuführen, da sich alle gleich für das verabscheuungswürdige Verhalten der Vorgesetzten schämen.
Ob das jetzt dem Unternehmen gutgeschrieben werden darf, sollte der Leser selber entscheiden.
Du bekommst Aufgaben und Kunden absprachenlos überschrieben. Sobald dann mal wieder ein Kollege gekündigt hat, bekommt man dann wieder einen ganzen Haufen mehr überschrieben. Die Vorgesetzten haben keine Ahnung davon was du täglich zutun hast. Es interessiert sie auch nicht. Du kannst ja immer mehr machen.
Es gibt öfters Telefonaktionen. Je nach Abschneiden deines Werkes bekommt man eine E-Mail vom Vertriebsleiter mit einem saftigen "Dankeschön" oder einer Nachricht mit grenzenlosem Unverständnis, wieso man so versagt hat.
Spoiler: Es ist für dich sowieso völlig irrelevant. Dein Gehalt wird sich um keinen Meter bewegen.
Den Teamgeist.
Die meisten sind nett und hilfsbereit!
Das gleiche wie woanders auch.
Man hat viel zu tun. Jeder Hilft aber jedem!
Mal so, dann so. Insgesamt aber eher positiv.
Homeoffice leider nur 2 Tage. Man findet mit den Vorgesetzten immer eine Lösung!
Viele Möglichkeiten durch die Unternehmensgruppe.
Gehalt kommt pünktlich. Könnte immer etwas mehr sein!
Wird groß geschrieben!
Mit den Meisten sehr freundschaftlich!
Im Leistungsprinzip zählt kein Alter! Ob alt oder jung, jeder wird respektiert.
Einfach ein direkter Typ! Hilfsbereit und klar!
Klimatisiertes Großraumbüro, Stehtische werden angeboten. Es gibt kostenfreie Wasser. Alles ok!
Schnell und Direkt!
Durch die Branche leider ein Männer Überhang.
Bürojob halt. Unsere Kunden machen es aber jeden Tag interessant.
Homeoffice wird angeboten, Persönliche Termine werden immer möglich gemacht.
Man kann sich immer für Schulungen und Weiterbildungen anmelden.
Sehr großer Kollegialer zusammen halt. Man kann mit jedem Kollegen sprechen und bekommt auch Hilfe
Ältere Kollegen bekommen höhenverstellbare Schreibtische und Homeoffice.
Ich kann meinen Vorgesetzten mit jedem Problem ansprechen und es wird immer eine Lösung gefunden.
Großraumbüro mit Klimaanlagen
Kommunikation erfolgt offen und ehrlich
Natürlich sitzt man im Büro aber die Aufgaben die jeden Tag bewältigt werden müssen sind immer anders.
Schmale Hierarchien und alles auf Augenhöhe
Geld kommt stets pünktlich,
Sofern man gesund bleibt, ist es ein sicherer Arbeitsplatz,
Wenig Rücksicht auf körperliche Probleme,
schlechte Kommunikation, insbesondere für Informationen,
Mehr auf die Bedürfnisse der Angestellten eingehen,
Verbesserung der Kommunikation,
Mülltrennung muss sein,
Im Sommer leider keine Klimatisierung,
überwiegend freundliche Kollegen,
Wenn man nicht dort gelernt hat, bekommt man leider keine Unterstützung zur Weiterbildung
Wenig aber es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Firmenleasing eines Pedelecs, Förderung von Gym Angeboten
Mülltrennung ist nicht vorhanden,
PV Anlage ist vorhanden
wer fragt, kommt weiter
Wenn man am Bewegungsapparat erkrankt, ist man leider sehr schnell weg vom Fenster
Ist auf jeden Fall ausbaufähig
Viele schwere Artikel, die oftmals ohne Hilfsmittel kommissioniert werden müssen
Die Kommunikation ist eine Schwachstelle, mit eigener Initiative lässt sich aber auch einiges in Erfahrung bringen,
Wer fleißig ist, hat leider die A...karte,
Schnelle Monotonie
Dass ich nicht mehr dort arbeite.
Wirklich wirklich alles zwischenmenschliche mit und rund um die Führungskräfte.
Führungskräfte austauschen, sodass ein Team und einhergehend ein funktionierender Vertrieb entstehen kann. Zum Wohle der (mentalen) Gesundheit der Mitarbeitenden.
Der Geschäftsführer und der Vertriebsleiter sorgen aktiv für schlechten Teamzusammenhalt, um alle Mitarbeitenden einzeln manipulieren zu können.
Bei einem intakten Teamzusammenhalt wäre die Gefahr zu groß eigene Interessen nicht durchsetzen zu können.
Zudem ist der auch direkte Umgang mit Menschen dort immer auf die eigenen Vorteile ausgelegt.
Es gibt Lieblinge und auch das kann sich schnell nach eigenem Bedarf ändern.
Man wird im schlimmsten Fall beleidigt und oder ignoriert.
Sofern man nicht mit den beiden Herren interagiert ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung, doch die Angst kann mitschwingen und schnell zuschlagen.
Ansonsten ist das Vertriebsteam zu klein für das Arbeitsaufkommen. Das merken und spiegeln auch Kund*innen.
Home Office wurde selbst während der Pandemie zähneknirschend nur 3 von 15 Vertriebler*innen ermöglicht.
Man kann kurzfristig frei nehmen, doch es wird dabei nie berücksichtigt wie stark das Team dann besetzt sein wird.
Nette Menschen gibt es überall. Schlechte Menschen gibt es überall.
Leider ist dort der allgemeine Umgang die Arbeit bloß nicht selbst zu machen und es auf die Kolleg*innen abzuschieben.
Alle älteren Kolleg*innen, die ich kennenglernt habe, waren langjährige Mitarbeiter*innen, doch honoriert wurde das in keiner Form. Es wurde bei mir im Vier-Augen-Gespräch u.a. über ältere Kolleg*innen aufgrund ihrer abnehmenden Belastbarkeit und der hohen Personalkosten abwertend gesprochen. Sie seien eine Last und man wäre froh, wenn diese durch frisches Personal zu ersetzen sind. Den Führungskräften gefällt an älteren Kolleg*innen nicht, dass diese abgeklärt sind. Sie können nicht so leicht beeinflusst und gelenkt werden wie jüngere, unerfahrene Kolleg*innen.
Geschäftsführer und Vertriebsleiter benehmen sich beispiellos daneben. Mitarbeitende werden unterschiedlich gut behandelt. Während die Einen nicht gegrüßt werden, sitzen die Anderen gemütlich für eine ausgiebige Plauderei im Büro des Vertriebsleiters.
Sie zeigen sich nie aber auch für gar nichts dankbar. Ich habe erlebt, dass Menschen, dort 20 Jahre ihres Lebens gearbeitet haben nicht mal einen Handschlag dazu bekommen haben.
Zudem wird man als Vertriebler*in von Kund*innen schlecht dargestellt, wenn sich dafür die Herren umso besser darstellen können.
Ich weiß gar nicht, wo ich bei all dem Fehlverhalten anfangen und aufhören soll.
Ich glaube das beschreibt es am Besten: Ein Großhändler für Badezimmer, Heizung und Klima mit falsch ausgelegtem Heizungssystem, viel zu kleinen und leistungsschwachen Heizkörpern und erst 2024 wurde eine Klimaanlage eingebaut.
Die Vertriebszahlen werden regelmäßig mitgeteilt, doch sonstige notwendige Informationen nicht.
Es wurde z.B. nicht an den Vertrieb kommuniziert, dass ein Abholstandort ausgeraubt wurde.
Dieser war komplett leer geräumt und ohne jegliche Ware.
Unwissend schrieben wir Abholaufträge, schickten die Kund*innen los und haben uns als Vertriebler*innen blamiert. Das ist gleich zwei mal passiert.
Personalveränderungen werden als Betriebsgeheimnis verstanden.
Doch es wird gerne mit Person A über (die berufliche Situation) von Person B gesprochen, ohne dass Person B selbst Bescheid weiß.
Die Führungskräfte machen gerne Witze über ihre Mitmenschen.
Bestandspersonal wird so billig wie nur möglich gehalten. Gehaltsverhandlungen drehen sich um 100,- Brutto und dann steht im Kleingedruckten ein Auszahlungstermin in einem Jahr. Parallel wird externes Personal teuer eingekauft.
Es ist z.B. für Frauen ohnehin schwerer in der Branche, doch beim Mülheimer Handel gehören Frauen als hübsches Accessoires in die Badausstellung und als Anregung für die Handwerker auf Veranstaltungen.
Der Geschäftsführer höchstpersönlich kommentiert ungefragt Gewichtsveränderungen von Kolleg*innen. Bei Frauen nach seinem Geschmack schaut er auch spürbar hin.
Es gibt eine kleine Menge Menschen mit Migrationshintergrund und keine Menschen mit Behinderung.
Ausbildung recht entspannt, Berufsschule auch recht einfach.
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten.
Austausch der Führung ist die einzige Option.
Kein Teamgefühl, jeder kommt für sich, Grüppchenbildung. Kein Lob seitens des Vorgesetzten.
Image von bestimmten Personen ist in der Branche, beim Wettbewerb, bei den Mitarbeitern und Kunden mehr als bekannt.
normal
es gibt de facto keine. Sinnvollen Vorschläge stellt der AG sich quer.
Gehalt wird erst angepasst wenn man zum „richtigen“ Zeitpunkt die Kündigung vorlegt.
Soziale Leistungen unterirdisch, weit unter dem Branchen Durchschnitt.
Tausende Preislisten
Wie bereits genannt, Grüppchenbildung.
Auch über diese wird hinter dem Rücken geredet, wer nicht dem Arbeitgeber alles bejaht kriegt ein Distanzgefühl
Vorgesetzter wird erst aktiv sobald man mit Kündigung droht. Verlässt man das Unternehmen wird man umgehend aus seiner eigentlichen Abteilung versetzt und so aus dem Team „rausgeschmissen“.
Arbeitszeugnis voller Rechtschreibfehler und es wird alles dafür getan dieses nicht wohlwollend zu formulieren. Es werden unfassbare Behauptungen und Unterstellungen über Ex Mitarbeiter getätigt.
Grossraumbüro, Geräuschpegel sehr laut. Homeoffice selbst während GESAMTER Coronazeit nicht umgesetzt. Aber eine Umfrage gab es immerhin wer sich interessiert und wer die Möglichkeit hätte…
Die Umsatzzahlen sind wie jedes Jahr laut AG schlecht. Kommunikation vom Vorgesetzten zum Team gibt es kaum bis gar nicht.
Es macht den Eindruck als würden Frauen eher in den Verwaltungsbereich gesetzt oder aufgrund des Geschlechts bevorzugt in die Ausstellung gesetzt.
Sobald man sich für die Erweiterung des Aufgabenbereiches mit mehr Verantwortung interessiert und einsetzt wird zu erst Hilfe zugesagt und das Ok gegeben. Wenn man dies dann umsetzt passt es wieder nicht zum Arbeitsalltag.
Siehe vorherige Kununu Bewertungen…
Weiterbildungen / Seminare sind regelmäßig
Karriere machen nahezu unmöglich
Standard
Große Sprünge nach oben sind nicht möglich
Ein ständiges gegeneinander
HO Möglichkeiten für ältere Mitarbeiter
Fehlende Kommunikation - hält Versprechen nicht ein - redet bei Angestellten über andere Mitarbeiter statt mit dem Mitarbeiter selber - überhaupt keinen Überblick, wer arbeitet und wer nicht - sucht nur die Fehler bei den Mitarbeitern
Fehlende Modernität im Büro.
Insgesamt gibt es nur 4 Höhenverstellbare Schreibtische.
Alte Bildschirme
Bevor man selber informiert wird, erfährt es das ganze Büro.
Nach einiger Zeit ist es eintönig
So verdient kununu Geld.