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Mülheimer 
Seniorendienste 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 57 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Mülheimer Seniorendienste die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 50 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Mülheimer Seniorendienste
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Mülheimer Seniorendienste
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

57 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    44%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    40%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    37%

  • Offen und transparent informieren

    FührungModern

    35%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    35%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist leider von Unsicherheit, mangelnder Transparenz und wenig Vertrauen geprägt. Kritik wird nicht immer offen angenommen, weshalb viele Mitarbeiter ihre Meinung lieber für sich behalten. Positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt mit manchen Kolleginnen und Kollegen, der den Arbeitsalltag trotz vieler Herausforderungen erleichtert.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation empfinde ich als wenig transparent. Entscheidungen werden teilweise ohne ausreichende Einbindung der betroffenen Mitarbeiter getroffen und manchmal über deren Köpfe hinweg entschieden. Dadurch entsteht das Gefühl, dass die eigene Meinung und die persönlichen Anliegen nicht ausreichend berücksichtigt werden.

4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt ist unterschiedlich ausgeprägt. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen besteht ein guter Zusammenhalt und eine gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag. Diese Zusammenarbeit hilft dabei, die Herausforderungen im Arbeitsumfeld besser zu bewältigen.

1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es wird zunehmend wirtschaftlich gesteuert, und Dienste werden teilweise so geplant, dass eine sehr hohe Präsenz erforderlich ist. Kurzfristige Änderungen und das Einspringen bei Personalmangel kommen regelmäßig vor und lassen sich im Alltag nicht immer gut vereinbaren.

Wenn das kurzfristige Übernehmen von Diensten nicht möglich ist, wird dies nicht immer positiv aufgenommen. Insgesamt entsteht dadurch eine zusätzliche Belastung im Arbeitsalltag und eine eingeschränkte Planbarkeit der Freizeit.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten wird als sehr hart und wenig empathisch erlebt. Entscheidungen werden teilweise ohne erkennbare Rücksicht auf die persönliche Situation der Mitarbeitenden getroffen. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck eines distanzierten und wenig unterstützenden Führungsstils.

1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten wird als sehr hart und wenig empathisch erlebt. Entscheidungen werden teilweise ohne erkennbare Rücksicht auf die persönliche Situation der Mitarbeitenden getroffen. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck eines distanzierten und wenig unterstützenden Führungsstils.