23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schon beim Betreten des Headquarters schlägt einem eine dichte Wolke aus Anspannung und stillem Misstrauen entgegen. Statt motivierender Worte: subtile Drohungen, elegant verpackt in Managementfloskeln. Führung? Eher eine One-Man-Show mit autoritärem Beiklang. Willkommen im Theater der kontrollierten Verunsicherung.
Nach außen glänzend poliert, nach innen ein Trümmerhaufen. Das Unternehmen designt, produziert und verkauft Taschen, Schuhe und Kleinlederwaren namhafter Marken im oberen Preissegment – ein wahrer Inbegriff von Luxus und Stil. Zumindest für die Außenwelt. Intern erinnert das Ganze eher an eine glänzend verpackte Mogelpackung: Während man nach außen mit Prestige protzt, scheint man hinter den Kulissen an der Entlohnung zu sparen, und Mitarbeitende betrachtet man wohl eher als Kostenfaktoren denn als wertvolle Ressourcen. Der schöne Schein trügt – doch Hauptsache, das Image bleibt makellos. Der Anspruch auf fairen Lohn scheint hier eher eine vage Hoffnung, während der eigentliche Luxus den Produkten vorbehalten bleibt. Aber hey, wenigstens darf man sich an der Hochglanzwelt erfreuen – solange man nicht zu genau hinsieht.
Home-Office? Einst als großartiges Benefit beworben, nun ein sterbender Stern am Firmament der Unternehmensversprechen. Die neueste Begründung für dessen schrittweise Abschaffung: eine strukturell notwendige Maßnahme zur Optimierung nicht näher definierter Unternehmensprozesse. Was genau damit gemeint ist? Unklar. Wie genau das Unternehmen davon profitiert, wenn alle täglich pendeln, bleibt wohl Teil einer höheren Unternehmenslogik. Als Krönung wurden monatliche All-Hands-Meetings eingeführt – natürlich in Präsenz. Warum? Gute Frage. Vielleicht hofft man, dass das erzwungene Beisammensein eine spontane Welle der Produktivität auslöst – oder zumindest so viel Ablenkung schafft, dass niemand mehr über die eigentlichen Probleme nachdenkt.
Krank oder im Urlaub? Kein Grund, sich komplett auszuklinken. Dass Mitarbeitende während ihrer Abwesenheit trotzdem arbeiten oder spontan einspringen sollen, ist hier keine Ausnahme, sondern eher Regel – ganz nach dem Motto: immer einsatzbereit, egal wann. Erholung? Wohl eher ein frommer Wunsch.
Karriere? Nur für die, die die Kunst der Selbstaufgabe beherrschen.
Man lockte mit unbefristeten Verträgen nach einem Jahr. Die Realität? Befristungen werden bis zum Maximum ausgereizt, und Gehaltsanpassungen scheinen so selten wie Einhörner. Schließlich ist finanzielle Stabilität am besten dadurch zu halten, dass die Mitarbeitenden einfach noch ein bisschen mehr verzichten.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung? Hier wird eher die Umweltbelastung durch Präsenzmeetings gefördert. Papier sparen? Dafür gibt es ja die Mitarbeitenden, die ohnehin nicht viel drucken dürfen.
Die Solidarität unter den Kolleginnen und Kollegen ist beeindruckend – vermutlich, weil man sich gemeinsam gegen die tägliche Demütigung wappnen muss. Hier entsteht Teamgeist durch geteiltes Leid.
Die Führungskraft als leuchtendes Vorbild? Nein, hier gibt es autoritäre Machtdemonstrationen und drohende Blicke. Ein wahrer Motivationskick für die Belegschaft. Empathie und Freundlichkeit? Werden hier als bedenkliche Schwächen interpretiert und prompt als fehlende Durchsetzungskraft ausgelegt. Wer also nett ist, sollte sich auf eine Karriere im Schatten vorbereiten.
Man sitzt auf ergonomischen Stühlen, die den Rücken stützen, während die Seele langsam zerbricht. Aber hey, es gibt eine Kaffeemaschine – der Kaffee schmeckt leider eher nach Verzweiflung als nach Motivation.
Ein kommunikatives Highlight: Informationen werden wie wertvolle Diamanten gehütet und nur im Notfall preisgegeben. Gerüchteküche und Flurfunk sind die wahren Informationsquellen. Transparenz? Ein Fremdwort.
Interessant wird es dann, wenn man versucht, den eigenen Arbeitsplatz zu behalten. Ansonsten scheinen sich Beschäftigungsmaßnahmen mit ständiger Kontrolle und Mikromanagement abzuwechseln.
Nix
Alles.
Man weiß andere Firmen mehr zu schätzen, nachdem man bei M&M so runtergemacht wurde.
Absolut nichts für schwache Nerven!!
Weinende Mitarbeiter gibt es 80% in der Firma.
Der Flurfunk und das rumgeläster ist sehr extrem.
Anstatt die Bewertungen hier auf Kununu zu fälschen, sollte lieber darüber nachgedacht werden das Betriebsklima zu verbessern.
Und anstatt die negativen Bewertungen hier auf Kununu ständig anwaltlich anzuzweifeln, und das nicht nur einmal, sollte lieber die Arbeitszeit in die Verbesserung des Betriebsklimas gesteckt werden. Und das Geld lieber in die Gehälter der Mitarbeiter. Lächerlicher geht es garnicht mehr.
Ebenfalls kennt der AG die Namen der Mitarbeiter nicht. Bei einer Firma mit ca. 50 Angestellten sollte man schon die Namen kennen.
Unterbezahlt
Professioneller Umgang mit den Mitarbeitern. Coaching für die Geschäftsführung und Führungskräftetraining, damit diese auch führen wie es in der heutigen Zeit erwartet wird. Ein Stück mehr Offenheit für und Vertrauen in die Mitarbeiter*innen würde dem ganzen gut tun.
Ebenfalls wäre gut, wenn nicht alle nicht so gut gerankten Bewertungen nicht immer von HR gelöscht werden. Es ist ja gerade auf dieser Plattform wichtig, dass zukünftige Bewerber einen realistischen Blick auf das Unternehmen erhalten.
Wertschätzung ist ein Fremdwort. Sehr oft angespannte Stimmung, vor allem wenn Besuch von ganz oben kommt. Geschäftsleitung oft schlecht drauf - gerade in vielen Bereichen, kann die Geschäftsführung leider nicht mitreden, da keinerlei Basiswissen vorhanden.
Kennt überhaupt jemand müller meirer?
Leider verschwinden Überstunden zum Ende des Monats und können dann auch nicht mehr als Ausgleich genommen werden.
Schwierig.
Dilettantische Führung. Professionalität lässt zu wünschen übrig. Konstruktives und vor allem professionelles Feedback Vorgesetzten gibt es nicht. Geschäftsführung ist sehr häufig überfordert. Oft schnippisches Verhalten, was nicht sehr professionell ist.
Keine höhenverstellbar Tische, größtenteils veraltete und kaputte Stühle und teilweise keine richtigen Fenster.
Strategie & Vision gibt es nicht, daher auch schwammige Kommunikation über Ziele oder Projekte, woran man sich orientieren kann. Es scheint als würde sich die Geschäftsleitung nicht trauen vor den Mitarbeitern zu sprechen. Fehlendes Vertrauen, alles muss mit der Geschäftsführung abgesprochen werden und teilweise dauern Entscheidungsprozesse zu lange.
Viele Themen werden in Abteilungen abgeladen. Frei nach dem Motto: Wurde ja schon immer so gemacht und wird nichts daran geändert. Thema Offenheit für Veränderungen oder Prozessoptimierungen habe ich kaum wahrgenommen.
- der Wille sich Weiterzuentwickeln und die Offenheit gegenüber Neuem
- flache Hierarchien
- jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
- vielfältige Aufgaben
- schöne Büros & moderne Ausstattung
- sehr nette Kollegen
- noch mehr in Weiterbildung investieren
- mehr Strukturen & Prozesse einführen/optimieren
- interne Kommunikation (Unternehmensentwicklung, Herausforderungen, etc.)
ich habe mich (dank der netten Kollegen und des schönen Büros) ab Tag 1 sehr wohl gefühlt
das externe Image hinkt der Realität leider weit hinterher! die meisten Mitarbeiter sind sehr glücklich hier, aber natürlich gibt es vereinzelt immer Leute, die vielleicht bei einem anderen Arbeitgeber besser aufgehoben sind
hybride Lösung zwischen Anwesenheit und mobilem Arbeiten, es gibt (wie eigentlich überall) arbeitsintensivere und weniger arbeitsintensivere Phasen
Karriere kann hier jeder machen und sich aus allen Positionen heraus entwickeln, gerne mehr externe Weiterbildungsmöglichkeiten
aus meiner Perspektive gut
es wird vieles getan (z.B. E-Autos als Firmenwagen), aber es kann noch mehr gemacht werden
super - man wird toll aufgenommen und es herrscht eine positive Stimmung
Alter spielt keine Rolle, Hauptsache man macht einen guten Job
offener und ehrlicher Austausch, jede Meinung & Idee ist willkommen
schöne Büros, moderne Ausstattung - Luft nach oben beim ergonomischen Arbeitsplatz
die Kommunikation unter Kollegen funktioniert einwandfrei, Verbesserungspotenzial sehe ich aber bei Themen, die das Unternehmen betreffen
viele Frauen in Führungspositionen, Altersdurchschnitt sehr gemischt - jeder hat die gleiche Chance
absolut! viel Projektarbeit und Eigenverantwortung, hier wird einem nie langweilig
- flache Hierarchien
- Eigenverantwortung
- noch mehr an der Verschlankung von Prozessen arbeiten
- standardisieren
- Hunde im Büro erlauben
Das image wird den Unternehmen leider nicht gerecht
Die Großraumbüros können schon mal laut sein, gerade wenn man mal Youtubevideos schauen möchte. Aber das ist kein Problem. Man kann problemlos sein Telefon über den CoustomerService umleiten lassen oder beantragt Homeoffice.
Wer in's Homeoffice geht kann tatsächlich viel Ruhe und Freizeit genießen, im Büro kann das schon mal schwerer werden mit der Balance.
Es macht Spaß regelmäßig neue Kollegen kennenzulernen.
Man hat es geschafft die Familie deutlich zu verjüngen.
Sehr viele Projekte gehen über längere Zeiträume, manchmal Jahre, aber dafür wird viel in-house entwickelt.
- Man wird gut in Teams eingearbeitet und lernt hier viel
- Man wird bereits in der Ausbildung mit eigenständigen Aufgaben betraut
- Aufenthaltsraum fehlt
- An manchen Tage ist man nur mit der Bewirtung der Gäste beschäftigt
-Vergütung nach der Ausbildung mehr als wenig (im Vergleich zu den Azubis aus einigen anderen Unternehmen in der Region)
- Aufenthaltsraum einrichten
- Besseres Einstiegsgehalt bieten
- Bessere Karrierechance und Unterstützung bei außerbetrieblicher Fortbildung
Alles zuvor Genannte sind schon seit Jahren bestehende Probleme. Leider sieht die GL überhaupt nichts davon. Wie kann man sich da über die ganzen Kündigungen noch wundern??
Das Leitbild sollte komplett erneuert werden. Wer seine Mitarbeiter stetig schlecht behandelt und unterdrückt, wird das Unternehmen nicht mehr lange halten können.
Ständig schlechte Stimmung, ausgehend von GL und Personalabteilung.
Ich hoffe einfach, dass der Ruf langsam über das Naheland hinaus geht, damit sich niemand mehr diese Firma antut.
Bei unter 100 Mitarbeitern in einem Jahr über 30 Kündigungen zu haben, ist zu viel und sollte ein eindeutiges Statement sein.
"Überstunden? Die schenken wir Müller & Meirer". Gut und gerne werden bis zu 1.000 Überstunden angehäuft. Die GL lässt diese einfach aus dem Stundenkonto verschwinden, weil es "nicht schön aussieht". Auch Auszubildende werden wochenends ohne Ausgleichstag ausgebeutet.
Nur Schleimer kommen weiter. Das Privatleben muss vollkommen aufgegeben werden.
Unterdurchschnittlich, anders als behauptet. Für ausgelernte Kräfte überhaupt nicht mehr zeitgemäß im Vergleich zur Branche und des ausgeübten Berufs.
Nur wer schleimt, gewinnt.
Keine Mülltrennung, Wegwerf-Unternehmen, Papierverschwendung. Fenster offen aber Heizung auf höchster Stufe. Die Wasserrohre sind so alt, kaputt und verschmutzt, dass Leitungswasser nicht mehr getrunken werden kann/darf und somit extra Mineralwasser für die Kaffeemaschine und den Wasserkocher gekauft wird.
Kollegenzusammenhalt zwischen einzelnen gut. Leider gibt es zu viele schwarze Schafe.
Es gibt zu wenige, um das aussagekräftig beurteilen zu können.
Was man aber merkt, ist, dass scheinbar von seiten der GL und der Personalabteilung gedacht wird, ältere Menschen bekommen nichts mit und verstehen nicht, wie schlecht im Allgemeinen die Atmosphäre ist. Falsch gedacht. Die Älteren haben einfach keine Lust, sich mit so etwas so kurz vor der Rente noch herumzuschlagen.
Das Duzen in der Firma ist nur für den äußeren Schein. GL behandelt absolut von oben herab. Wie kann man auch nach zig Jahren immer noch nicht verstehen, dass man so niemals glückliche und motivierte Angestellte haben wird?
Im Winter zu kalt, uralte Stühle - Rückenschmerzen und viele Erkältungen vorprogrammiert! Wenn man dann mal krank geschrieben ist wegen Grippe etc, wird man noch von der Seite angemacht.
Immer nur hintenrum Getuschele, aber offene Kommunikation herrscht da keine.
Wer sich bei der GL einschleimt und sein Privatleben komplett aufgibt, wird gut behandelt. Qualifikationen und Kompetenz spielen hierbei keine Rolle.
Versprechungen über Versprechungen.
Leider werden langjährige und gut ausgebildete Mitarbeiter für Sisyphusarbeit belangt. Traurig!
Schlechte Mitarbeiterbindung - m.E. verbunden durch Fehlbesetzungen (unterqualifizierte Mitarbeiter auf Positionen, die hohe Kompetenz erfordert) und damit verbundener Überforderung der Mitarbeiter. Nur Mitarbeiter, die mit ihrem Aufgabenbereich parat kommen, fühlen sich mit dem Arbeitgeber verbunden.
Führungskräfte entlasten vom Tagesgeschäft, damit diese auch Personalführung leisten können.
So verdient kununu Geld.