89 von 208 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima im Team.
Kann ich wirklich nicht sagen.Alles war ok.
Keine
Das Gesamtpaket passt
.
Mehr Geld für die Mitarbeiter ist immer gut.
Super entspannt, dennoch sehr professionell und Zielorientiert.
Besser kann es nicht sein. Die Dienstplanerstellerin nimmt sehr viel Rücksicht auf die Wünsche der Mitarbeiter.
Tariefvertrag
Die Münchenstift ist generell sehr nachhaltig
Die Kollegen sind immer für einen da wenn man Hilfe braucht.
Respektvoll
Hier sipelen die Vorgesezten nicht den großen Chef, sondern begegnen den Mitarbeiter auf Augenhöhe.
Super, man hat nie ein schlechtes Gefühl im Magen wenn man zu Arbeit geht.
Wie sie sein sollte, die Kommunikation ist respektvoll und wertschätzend.
Das Team ist eine bunte Mischung aus allen Ecken der Welt, wir verstehen uns super.
In der Pflege ist es immer inreressant.
Es ist inzwischen leider offensichtlich, dass die zuletzt veröffentlichte Bewertung auf Kununu nicht von einer regulären Pflegekraft oder einem Mitarbeitenden stammt sondern ganz klar von der Heimleitung selbst verfasst wurde. Der Text ist so formuliert, als käme er aus einem internen Strategieworkshop oder einer Leitbilddiskussion, aber ganz sicher nicht aus dem Arbeitsalltag einer examinierten Pflegekraft oder eines Teammitglieds auf Station.
Formulierungen wie „Mechanismus zur Abgrenzung von konstruktiven Vorschlägen vs. gezieltem Negativverhalten“ oder „strukturierte Auswertung interner Rückmeldungen“ klingen nach einem Positionspapier aus der Führungsetage, nicht nach einer authentischen Kununu-Erfahrung. Wenn dann noch anonymisierte Kritik als „Diffamierung“ bezeichnet wird und man sich selbst als Opfe von „Rufschädigung“ darstellt, ist für mich die Grenze überschritten.
Bewertungsplattformen wie Kununu sollen dazu dienen, echte Einblicke zu geben nicht als Sprachrohr für interne Verteidigungsstrategien genutzt werden. Es ist aus meiner Sicht ein trauriger und gleichzeitig bezeichnender Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen, indem man sie öffentlich diskreditiert und in den Schatten einer angeblichen „Teamgefährdung“ stellt.
Wirklich schade ist, dass dieses Verhalten genau das bestätigt, was viele intern schon lange erleben. Dass Kritik nicht ernsthaft angenommen, sondern als Angriff gewertet wird. Statt in einen echten Dialog zu gehen, wird lieber eine perfekte Gegendarstellung veröffentlicht anonym, aber mit eindeutigem Absender.
Ich wünsche mir echte Offenheit, keine PR-Texte. Und vor allem wünsche ich mir dass unsere alltägliche Realität nicht durch solche künstlich erzeugten Bewertungen verzerrt wird. Denn das hat mit Vertrauen und Zusammenarbeit nichts zu tun
Realitätscheck
Schönreden reicht nicht
Die Aussage, dass der Arbeitgeber „seine Verantwortung ernst nimmt“, „Kritik annimmt“ und „Probleme offen besprochen“ werden, entspricht nicht der Erfahrung vieler Mitarbeitender im Haus St. Maria Ramersdorf.
Tatsächlich wird Kritik oft heruntergespielt, nicht ernsthaft bearbeitet oder führt zu negativen Konsequenzen für die Betroffenen. Verbesserungen sind eher sporadisch und häufig das Resultat von Druck von außen nicht eines echten Wandels.
Dass man sich „ernst genommen, wertgeschätzt und gut aufgehoben“ fühlt, mag für einige gelten, doch viele Mitarbeitende erleben das Gegenteil, fehlende Unterstützung, mangelnden Respekt und eine Führung, die eher kontrolliert als fördert.
Kleine Herausforderungen gibt es überall doch die systematischen Probleme in der Kommunikation, Führung und Arbeitskultur im Haus Ramersdorf werden durch solche Aussagen verharmlost.
Ehrlichkeit und Transparenz sind notwendig keine Beschönigungen
Die Behauptung, die jetzige Hausleitung habe „Klarheit, Struktur und Menschlichkeit zurückgebracht“, während die vorherigen Heimleitungen angeblich genau daran gescheitert seien, empfinden wir als geschichtsvergessen, respektlos und schlicht unhaltbarviele von uns, die unter der früheren Leitung gearbeitet haben, erinnern sich sehr gut an eine Arbeitsatmosphäre, die von Vertrauen, Verlässlichkeit und fachlicher Kompetenz geprägt war Eigenschaften, die wir aktuell schmerzlich vermissen.
Die pauschale Abwertung früherer Führungspersonen, die sich über Jahre hinweg mit großem persönlichen Einsatz um die Weiterentwicklung des Hauses, die Förderung der Mitarbeitenden und eine respektvolle Kultur bemüht haben, ist nicht nur ungerechtfertigt, sondern auch ein gezielter Versuch, vom eigenen Führungsstil abzulenken. Wer andere schlechtreden muss, um sich selbst besser darzustellen, liefert kein Zeichen von Stärke, sondern von Unsicherheit.
Schlusswort an den Heimleiter
was Sie als Führung bezeichnen, empfinden viele von uns seit Jahren als Machtdemonstration, Kontrolle und Selbstinszenierung. Ihre wiederholten Versuche, berechtigte Kritik mit künstlich aufpolierten Eigenlob Texten zu ersticken, sind nicht nur durchschaubar sondern ein Schlag ins Gesicht all jener die täglich unter Ihrer Führung leiden und trotzdem ihren Job gewissenhaft erfüllen.
Es ist nicht Ihre Aufgabe, sich öffentlich alsOpfer angeblicher Diffamierung zu stilisieren, während intern gezielt Druck aufgebaut, Meinungen unterdrückt und unliebsame Mitarbeitende demotiviert oder verdrängt werden. Ihre Aussagen sprechen von Teamgeist, Vertrauen und Dialog doch was viele erleben, ist Angst vor Repressalien, Verhinderung von Entwicklung und ein Klima des Misstrauens.
Hören Sie auf im Namen der Belegschaft zu sprechen. Sie haben nicht das Mandat dazu. Ihre „Stimme engagierter Mitarbeitender“ ist nichts weiter als ein PR-Konstrukt, das mit der Realität in Ramersdorf wenig zu tun hat. Wenn Sie den Anspruch hätten, wirklich zu führen, würden Sie Verantwortung übernehmen und nicht in vorgefertigten Floskeln Zuflucht suchen.
Sie sind nicht das Gesicht unserer Werte Sie stehen für das, was wir endlich hinter uns lassen wollen.
Scheinbare Selbstkritik ein Kommentar aus der Belegschaft
Mit großem Unverständnis haben wir die kürzlich veröffentlichte Bewertung auf Kununu gelesen, die ganz offensichtlich nicht von einer regulären Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter stammt sondern erkennbar von der Heimleitung selbst verfasst wurde, möglicherweise sogar mithilfe eines KI-Tools.
Es ist nicht nur der Tonfall, die sterile Sprache und die übertriebene Strukturierung, die diesen Eindruck bestätigen, sondern vor allem der Zweck des Textes. Er reagiert gezielt auf kritische Bewertungen nicht mit Aufarbeitung, Einsicht oder offenem Dialog, sondern mit einer PR-artigen Gegendarstellung. Ziel um das öffentliche Bild zu retten.
Für viele von uns fühlt sich das wie ein Schlag ins Gesicht an. Denn damit werden nicht nur kritische Stimmen pauschal als „Diffamierung“ abgetan es wird auch die Realität vieler Kolleginnen und Kollegen systematisch relativiert oder geleugnet. Wer täglich unter Personalengpässen, belastender Führungskultur und mangelnder Wertschätzung arbeitet, braucht keine schönfärberischen Botschaften. Er braucht Veränderungen. Und vor allem Gehör.
Dass sich die Heimleitung nun ausgerechnet über Kununu in vermeintlich „anonymen“ Beiträgen selbst verteidigt, ist aus unserer Sicht nicht nur unprofessionell, sondern ein klarer Vertrauensbruch. Statt sich ernsthaft mit interner Stimmung auseinanderzusetzen, wird ein rhetorischer Schutzschild errichtet auf Kosten der Glaubwürdigkeit.
Was in der Bewertung als „Stimme engagierter Mitarbeitender“ ausgegeben wird, ist in Wahrheit ein gezielter Versuch, Kritik zu delegitimieren und den Anschein zu erwecken, als stünde das gesamte Team geschlossen hinter der Leitung. Diese Selbstinszenierung ist nicht nur unehrlich sie untergräbt auch die ohnehin fragile Beteiligungskultur.
Wenn sich die Hausleitung öffentlich zum Opferangeblicher „Diffamierungen“ stilisiert, ohne auf die Ursachen echter Unzufriedenheit einzugehen, zeigt das es hier nicht um Selbstreflexion, sondern um Imagepflege geht.
Vorschläge wie „Feedbackgespräche“ oder ein „schützender Führungsstil“ mögen auf dem Papier gut klingen aber warum kommen sie erst jetzt? Und warum nicht von denjenigen, die die Probleme seit Jahren benennen? Wo war dieses offene Ohr als echte Rückmeldungen ignoriert, bagatellisiert oder gar sanktioniert wurden?
Kritik ist kein Angriff und wer sie pauschal als spaltend oder rufschädigend verurteilt, betreibt selbst Spaltung und verweigert Verantwortung.
Viele Mitarbeitende im Haus St. Maria Ramersdorf leisten trotz schwieriger Bedingungen tagtäglich engagierte Arbeit für die Bewohnerinnen und Bewohner es ist beschämend, wenn genau dieses Engagement durch manipulative Selbstdarstellungen geschwächt wird.
Bewertungsportale wie Kununu sollten ein ehrliches Bild der Arbeitskultur vermitteln und nicht als Sprachrohr der Leitung zweckentfremdet werden.
Wir fordern mehr Ehrlichkeit, mehr Mut zur Selbstkritik und den Respekt, kritische Stimmen nicht zum Schweigen zu bringen, sondern als Chance für Veränderung zu begreifen.
Für Transparenz, Haltung und eine echte Kultur des Zuhörens.
Wenn ein Text damit beginnt, dass „die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich ausgesprochen positiv sei und dann in professionellster PR-Sprache Begriffe wie Diffamierung, Rufschädigung und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Bewertungen folgen dann ist eines sicher das ist keine authentische Mitarbeitendenmeinung. Das ist ein Schutzschild. Ein Gegenmanöver. Und vermutlich direkt aus der Feder der Heimleitung selbst.
Es ist durchschaubar und unehrlich, sich hinter einer angeblich neutralen Perspektive zu verstecken, nur um Kritik öffentlich zu entwerten. Dass ausgerechnet die anonyme Möglichkeit zur Meinungsäußerung auf Kununu jetzt als „gefährlich“ dargestellt wird, während man sich selbst eben dieser Anonymität bedient, ist schlicht heuchlerisch.
Niemand verunglimpft ein gesamtes Team, nur weil Missstände benannt werden. Es ist vielmehr ein Zeichen von Verantwortung, wenn jemand den Mut aufbringt, auf Defizite hinzuweisen vor allem dann, wenn intern kein Raum dafür besteht. Diese Rückmeldungen reflexhaft als „haltlos“ abzustempeln, ist ein klassischer Versuch, Kontrolle über die öffentliche Meinung zurückzugewinnen.
Klartext statt Fassade
Mit dieser sogenannten Bewertung ist nun endgültig klar worum es hier geht. Nicht um echte Erfahrungsberichte von Mitarbeitenden sondern um die gezielte Selbstdarstellung der Einrichtung durch die Leitung.
Sätze wie „Unser positives Image beruht auf gelebten Werten“, „kompetente, moderne und sozial engagierte Einrichtung“ oder „Teil der sozialen Infrastruktur“ stammen ganz offensichtlich nicht aus dem Alltag auf Station, sondern aus dem Werbebaukasten der Öffentlichkeitsarbeit.
Diese Art von Schönfärberei hat auf Kununu nichts zu suchen. Hier geht es nicht um Marketing, sondern um ehrliches Feedback. Es ist ein Schlag ins Gesicht für all jene, die sich trauen, offen auf Missstände hinzuweisen, wenn die Leitung dann unter dem Deckmantel vermeintlicher Bewertungen Imagebroschüren veröffentlicht.
Wer ein starkes und vertrauenswürdiges Bild abgeben möchte, sollte nicht in Eigenregie die Plattformen mit PR-Textenfüllensondern zuhören, annehmen, verbessern auch da, wo es weh tut. Glaubwürdigkeit entsteht durch Transparenz, nicht durch kontrollierte Außendarstellung.
Für ein ehrliches Bild des Hauses und Respekt gegenüber den echten Stimmen.
Balance ein realer Blick von innen
Es ist bemerkenswert, wie konsequent die Leitung des Hauses Kununu für das eigene Selbstmarketing nutzt und dabei so tut, als handle es sich um Bewertungen von Mitarbeitenden. Auch dieser Abschnitt über „faire Dienstpläne“, „individuelle Berücksichtigung“ und „aktive Förderung der Work-Life-Balance“ ist ein Paradebeispiel dafür.
Natürlich klingt das alles gut aber viele von uns wissen, dass die Realität im Pflegealltag oft ganz anders aussieht. Personalmangel, spontane Dienste, kurzfristige Dienstplanänderungen und wenig echte Flexibilität gerade in belasteten Teams. Wer hier ernsthaft behauptet, es gäbe jederzeit flexible Lösungen und umfassende Rücksichtnahme, blendet einen großen Teil der tatsächlichen Erfahrung schlicht aus.
Solche pauschalen Selbstdarstellungen dienen nicht der Aufklärung, sondern der Imagepflege. Sie widersprechen der Intention dieser Plattform und sie nehmen denjenigen die Stimme, die ehrlich über Belastung, Frustration oder Überforderung sprechen wollen.
Statt idealisierte Zustände zu beschreiben, wäre es an der Zeit, echte Herausforderungen beim Namen zu nennen.
Realität statt Imagekampagne
Wieder einmal zeigt sich, wie gezielt Kununu hier von der Leitung genutzt wird, um ein Hochglanzbild des Hauses zu zeichnen. Die Formulierungen rund um „klare Karrierewege“, „individuelle Förderung“ und „Wertschätzung“ klingen hervorragend haben aber mit der tatsächlichen Erfahrung vieler Mitarbeitender wenig zu tun.
Besonders irritierend ist der Versuch, sich als besonders fördernde Einrichtung darzustellen, während gleichzeitig bekannt ist, dass der Heimleiter in mehreren Fällen versucht hat, Weiterbildungen und berufliche Entwicklung aktiv zu behindern. Teils wurden Mitarbeitende daran gehindert, Studiengänge oder Fortbildungen zu absolvieren und mussten ihr Recht auf Entwicklung sogar gerichtlich durchsetzen. Das spricht Bände über die gelebte Kultur.
Wer sich hier also als Unterstützer von „Coaching“ und „Verantwortungsübernahme“ präsentiert, verschweigt wichtige Zusammenhänge. Berufliche Entwicklung wird im Haus leider oft als Kontrollverlust der Leitung wahrgenommen nicht als gemeinsames Wachstum.
Stattdessen erleben viele Mitarbeitende das Gegenteil Misstrauen, Hürden und ein autoritärer Umgang mit individuellen Plänen.
Auch dieser Beitrag trägt unübersehbar die Handschrift der Einrichtungsleitung. Es ist inzwischen offensichtlich, dass Kununu hier nicht als Raum für authentisches Feedback genutzt wird, sondern gezielt zur Außendarstellung im eigenen Interesse. Wer einen Text dieser Art liest, erkennt es sofort. Das ist keine persönliche Bewertung, sondern eine strategisch platzierte PR-Maßnahme.
Natürlich sind tariflich gesicherte Gehaltsstrukturen wie der TVöD eine solide Grundlage das ist aber keine Besonderheit des Hauses St. Maria Ramersdorf sondern Standard im öffentlichen Dienst. Sich damit zu rühmen, wirkt aufgesetzt, wenn gleichzeitig individuelle Entwicklung behindert wird. Mehrere Kolleginnen und Kollegen haben erlebt, dass ihre beruflichen Ambitionen nicht unterstützt, sondern ausgebremst wurden in einem Fall sogar gerichtlich bestätigt.
Von „leistungsorientierter Förderung“ zu sprechen, während zugleich Weiterbildungen und Studiengänge blockiert oder verzögert wurden, ist ein klarer Widerspruch. Auch von echter Chancengleichheit kann nicht gesprochen werden, solange Entscheidungen über Entwicklungsmöglichkeiten stark zentralisiert und oft willkürlich getroffen werden.
Anspruch und Wirklichkeit
Auch dieser Text liest sich wie eine sorgfältig formulierte Selbstdarstellung der Heimleitung und weniger wie eine authentische Mitarbeitendenbewertung. Begriffe wie „EMAS-zertifiziert“, „ressourcenschonender Umgang“ und „soziales Miteinander“ klingen beeindruckend, sind aber im Arbeitsalltag oft weit entfernt von der gelebten Praxis.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind wichtige Werte doch sie müssen sich auch in konkreten Maßnahmen und im Umgang mit Mitarbeitenden widerspiegeln. Viele Mitarbeitende erleben stattdessen eher starre Strukturen, fehlende Flexibilität und einen Umgangston, der wenig Raum für echte Solidarität lässt.
Das, was hier als „nachhaltiges Handeln“ verkauft wird, wirkt in der Praxis häufig wie ein Lippenbekenntnis gut fürs Image, aber ohne spürbaren Effekt auf den Arbeitsalltag. Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bleibt oft ein Wunschdenken, das in der Realität durch Personalmangel und Dienstplanprobleme erschwert wird.
Echte Nachhaltigkeit beginnt mit Respekt und Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitenden und nicht mit Zertifikaten und Marketingfloskeln.
Realität nicht kleinreden
Wieder einmal wird versucht, Kritik durch beschönigende Phrasen zu entkräften unter dem Deckmantel einer angeblichen Mitarbeitendenstimme. Der Text wirkt wie ein Lehrbuchbeispiel für „Damage Control“ Guter Zusammenhalt, professionelle Einarbeitung, gegenseitiger Respekt, so sollte es sein. Doch leider entspricht das nicht überall der Realität im Haus.
Wer sich kritisch äußert, wird nicht selten unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt teils sogar mit disziplinarischen Konsequenzen bedroht. Dass hier behauptet wird, Kritik sei willkommen, steht im direkten Widerspruch zu dem Umgang mit kritischen Rückmeldungen, den viele erlebt haben. Wer ehrlich Missstände benennt, wird schnell als „unloyal“ abgestempelt.
Die anonyme Bewertung mag zugespitzt gewesen sein aber sie ist Ausdruck eines Problems, das sich nicht durch Imagepflege lösen lässt. Pauschale Abwehrreaktionen wie diese tun so, als gäbe es nur zwei Seiten, die „guten“ Loyalen und die „schlechten“ Kritiker. Das ist nicht nur falsch, sondern gefährlich denn es zerstört den Raum für ehrliche Auseinandersetzung
Auch dieser Text trägt erneut die Handschrift der Einrichtungsleitung und wirkt weniger wie eine authentische Mitarbeitendenmeinung als vielmehr wie ein gezielter Versuch, kritische Aussagen zu relativieren und ein idealisiertes Bild zu zementieren.
Die Behauptung, Altersdiskriminierung sei „kein Thema“, verkennt die Realität, Es reicht nicht, Worte wie „Wertschätzung“ und „Einbindung“ zu betonen entscheidend ist, wie tatsächlich mit älteren Kolleginnen und Kollegen umgegangen wird. Und hier gibt es berechtigte Hinweise darauf dass Erfahrung nicht immer als Ressource gesehen, sondern durchaus als „veraltet“ oder „nicht mehr flexibel genug“ dargestellt wird subtil, aber spürbar.
Kritische Hinweise in Bewertungen pauschal als falsch oder ehrenrührig abzutun, statt sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen, zeigt vor allem eines. Dass man den Diskurs lieber steuert als führt.
Wirkliche Wertschätzung braucht keinen Imagebeitrag sie zeigt sich im täglichen Umgang. Wer das ehrlich lebt, muss es nicht betonen.
Das ist keine Bewertung das ist Eigenwerbung der Heimleitung
Der Beitrag, der die aktuelle Hausleitung über alle Maßen lobt und von einem „Neuanfang“ spricht, stammt offensichtlich von der Heimleitung selbst oder wurde in ihrem direkten Auftrag verfasst. Weder Tonfall noch Inhalt lassen ernsthaft auf eine unabhängige Mitarbeitendenmeinung schließen. Wer das Gegenteil behauptet, unterschätzt die Intelligenz der Lesenden.
Von einem echten Neuanfang kann keine Rede sein, wenn stattdessen Druck, Kontrolle und ein Klima der Angst dominieren, bloß unter dem Deckmantel einer modern inszenierten Führungsfassade.
Besonders irritierend ist der Versuch, die vorherige Leitung in abwertender Weise darzustellen, um sich selbst im besseren Licht zu zeigen. Dieses Verhalten ist nicht nur unprofessionell, sondern respektlos gegenüber der Arbeit früherer Kolleg*innen und auch gegenüber jenen, die sich damals wie heute mit Haltung für das Haus einsetzen.
Was wir hier lesen, ist keine Bewertung es ist ein internes Selbstzeugnis, das versucht, Kontrolle über die öffentliche Wahrnehmung zurückzugewinnen.
Realitätsferne Schönfärberei statt ehrlicher Einblick
Der Satz „Insgesamt herrschen im Haus St. Maria Ramersdorf professionelle, faire und lebensnahe Arbeitsbedingungen“ klingt gut ist aber für viele Mitarbeitende nicht mehr als eine schöne Hülle ohne Substanz. Auch hier zeigt sich erneut, wie weit sich die veröffentlichte Außendarstellung von der gelebten Realität entfernt hat.
Fairness, Ehrlichkeit und Mitgestaltung setzen voraus, dass alle Stimmen im Haus gehört werden auch die kritischen. Doch genau das geschieht nicht. Wer Missstände anspricht oder Veränderungen einfordert, wird nicht eingebunden, sondern oft ausgegrenzt, ignoriert oder sogar unter Druck gesetzt.
Ein Arbeitsumfeld, das seine Probleme mit Imagepflege statt echter Veränderung bekämpft, ist weder professionell noch respektvoll. Und Teamgeist entsteht nicht durch Marketing sondern durch Vertrauen, das täglich gelebt und nicht nur behauptet wird.
Der Satz mag gut klingen aber für viele ist er schlicht nicht wahr.
Antwort auf die inszenierte Bewertung ein notwendiges Korrektiv
Man muss kein Kommunikationsprofi sein, um zu erkennen, auch dieser Beitrag stammt offensichtlich aus der Leitungsebene oder wurde zumindest von dort autorisiert. Es ist der dritte oder vierte Text in Folge, der nicht die Sprache eines gewöhnlichen Mitarbeitenden spricht, sondern die einer Führungskraft, die sich mit aller Kraft gegen jede Form von Kritik abschirmt.
Wieder ist die Rede von „offener Kommunikation“, von „Rückmeldungen auf Augenhöhe“, von „sachlicher Kritik“ und „lösungsorientierten Gesprächen“. Das klingt gut auf dem Papier die Realität aber sieht für viele im Haus anders aus. Kritik wird oft als Angriff empfunden, nicht als Chance. Wer intern Missstände anspricht, wird nicht selten in die Ecke gedrängt, als illoyal betrachtet oder mit subtilen Konsequenzen konfrontiert.
Dass die anonyme Bewertung, die offensichtlich auf persönliche Erfahrungen basiert, als „toxisch“ bezeichnet wird, ist nicht nur übergriffig es zeigt, dass es hier längst nicht mehr um Reflexion geht, sondern nur noch um Deutungshoheit.
Es ist ein gefährliches Signal, wenn jede kritische Stimme öffentlich entwertet wird
Gleichberechtigung? Leider oft nur ein Lippenbekenntnis.
Die Behauptung, im Haus St. Maria Ramersdorf werde Gleichberechtigung „nicht nur behauptet, sondern gelebt“, widerspricht der Erfahrung vieler Mitarbeitender insbesondere jener die nicht ins gewünschte Führungsbild passen oder unbequeme Fragen stellen.
Beurteilt wird nicht allein nach Einsatz oder Fähigkeit, sondern häufig nach Anpassungsbereitschaft, Loyalität zur Leitung und persönlichem Wohlverhalten. Wer nicht mitspielt, wird rasch ausgegrenzt unabhängig von Kompetenz oder Engagement.
Gerade ältere Mitarbeitende, Personen mit abweichender Meinung oder solche mit Migrationsgeschichte erleben sehr wohl subtile Ungleichbehandlung durch fehlende Förderung, ignorierte Vorschläge oder abwertende Kommunikation. Auch Weiterbildungswünsche werden nicht nach Bedarf sondern nach politischer Passung genehmigt einige mussten diese sogar juristisch durchsetzen.
Gleichberechtigung bedeutet mehr als schöne Worte in einem Bewertungsportal.
Sie zeigt sich im Alltag in Entscheidungen, Chancenverteilung und Umgangsstil. Und genau da besteht in diesem Haus nach wie vor erheblicher Nachholbedarf
Schöne Theorie aber oft weit entfernt von der Praxis
Die Behauptung, die Aufgaben im Haus St. Maria Ramersdorf seien „abwechslungsreich“ und böten „Raum für Verantwortung“, klingt gut spiegelt aber für viele Mitarbeitende nicht die Realität wider.
Zwar sind die fachlichen Anforderungen im Pflegebereich naturgemäß vielfältig, doch echter Gestaltungsspielraum fehlt oft. Entscheidungen werden zentral getroffen, Rückmeldungen versanden, und Eigeninitiative wird nur dann geschätzt, wenn sie der bestehenden Leitungslinie folgt.
Wer „mitdenken“ möchte, wird allzu häufig gebremst und wer Missstände offen anspricht, läuft Gefahr ausgegrenzt zu werden. Von persönlicher Weiterentwicklung kann unter solchen Bedingungen kaum die Rede sein.
Arbeitgeber, der in vielen Bereichen überzeugt – fachlich, menschlich und strukturell. Wir schätzen das Gesamtpaket:
eine faire und verlässliche Vergütung nach TVöD/TVöD-Plus,
eine moderne und wertschätzende Führungskultur,
klare Kommunikation und offene Türen,
hohen Teamzusammenhalt,
verantwortungsvolle Aufgaben mit Sinn,
gute Work-Life-Balance,
gezielte Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten,
sowie ein echtes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.
Kurz gesagt: Wir arbeiten gern hier – weil einfach alles passt.
Aktuell nichts.
Wir erleben einen Arbeitgeber, der seine Verantwortung ernst nimmt, auf Mitarbeitende hört und kontinuierlich an Verbesserungen arbeitet. Kritik wird angenommen, Lösungen werden gesucht, und Probleme werden offen besprochen. Natürlich gibt es wie überall kleinere Herausforderungen – aber nichts, was wir als grundlegend „schlecht“ bewerten würden.
Kurz gesagt: Wir fühlen uns ernst genommen, wertgeschätzt und gut aufgehoben.
Als engagierte Mitarbeitende wünschen wir uns, dass der Arbeitgeber künftig noch stärker darin unterstützt, konstruktive Kritik von destruktivem Verhalten klar zu unterscheiden. Es ist wichtig, dass ehrliche Rückmeldungen ernst genommen und aktiv aufgegriffen werden – gleichzeitig aber auch erkannt wird, wenn Kritik nicht der Verbesserung dient, sondern bewusst spaltet, abwertet oder Unfrieden stiftet.
Insbesondere anonyme Diffamierungen im Internet, die gezielt gegen die Hausleitung oder einzelne Mitarbeitende gerichtet sind, sollten nicht geduldet, sondern klar als das benannt werden, was sie sind: Rufschädigung, die dem ganzen Team und dem Haus schadet.
Wir schlagen vor:
Eine strukturiertere Auswertung interner Rückmeldungen, z. B. durch regelmäßige Feedbackgespräche.
Klare Positionierung gegen öffentliches Schlechtmachen, vor allem über Bewertungsportale.
Ein offenes, aber auch schützendes Führungsverhalten, das Vertrauen stärkt und Grenzen wahrt.
Ein Mechanismus zur Abgrenzung von konstruktiven Vorschlägen vs. gezieltem Negativverhalten.
Gute Zusammenarbeit braucht ehrliche Kritik – aber auch Respekt, Haltung und Grenzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in meinem Bereich ausgesprochen positiv, von einem starken kollegialen Zusammenhalt, gegenseitigem Respekt und professioneller Zusammenarbeit geprägt. Konflikte werden offen und respektvoll angesprochen. Es herrscht eine klare Gesprächskultur – auch mit der Leitung.
Es ist schlicht nicht haltbar, der Heimleitung pauschal Machtmissbrauch oder Einschüchterung zu unterstellen. Wer in einem professionellen Umfeld arbeitet, muss auch mit Rückmeldungen, Struktur und Verantwortung umgehen können. Persönliche Unzufriedenheit rechtfertigt nicht die öffentliche Diffamierung engagierter Kolleginnen und Kollegen.
Die anonyme Bewertung verunglimpft nicht nur die Leitung, sondern beleidigt indirekt ein ganzes Team, das täglich unter hohem Einsatz für die Bewohnerinnen und Bewohner da ist. Solche Aussagen sind nicht nur undifferenziert, sondern auch gefährlich – sie schaden dem Ruf des Hauses und dem Vertrauen innerhalb der Pflegegemeinschaft.
Ich fordere mehr Fairness und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit öffentlichen Bewertungen. Wer Kritik hat, soll sie intern klären – aber nicht hinter anonymer Tastatur mit haltlosen Vorwürfen um sich werfen.
Ein starkes und vertrauenswürdiges Image
Das Haus St. Maria Ramersdorf steht für Verlässlichkeit, Menschlichkeit und Qualität in der Pflege. Unser positives Image beruht auf gelebten Werten: Respekt, Transparenz und echter Teamgeist – nach innen wie nach außen.
Wir werden von Angehörigen, Mitarbeitenden und Kooperationspartnern als kompetente, moderne und sozial engagierte Einrichtung wahrgenommen. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner erleben ein Umfeld, das Lebensqualität, Sicherheit und Würde in den Mittelpunkt stellt.
Die Kombination aus fachlicher Stärke, klarem Führungsstil, nachhaltigem Handeln und empathischer Betreuung macht uns zu einem anerkannten und geschätzten Teil der sozialen Infrastruktur in der Region.
Auch die Work-Life-Balance wird in unserem Haus aktiv gefördert. Dienstpläne werden fair gestaltet, individuelle Bedürfnisse – z. B. in Bezug auf Familie, Kinderbetreuung oder persönliche Belastung – finden Berücksichtigung. Flexible Lösungen sind möglich und werden gesucht.
Im Haus St. Maria Ramersdorf verstehen wir berufliche Entwicklung nicht als Zufall, sondern als gemeinsamen Weg. Wir bieten klare Karrierewege und fördern gezielt individuelle Stärken – vom Einstieg bis zur Führungsposition.
Mitarbeitenden die möchten profitieren von:
regelmäßigen internen und externen Fortbildungen,
geförderten Weiterqualifizierungen (z. B. zur Praxisanleitung, Wohnbereichsleitung, WBL, PDL),
Coaching- und Schulungsangeboten zur persönlichen Entwicklung,
sowie der aktiven Begleitung auf dem Weg in verantwortungsvolle Rollen.
Besonders stolz sind wir auf unsere Kultur der Wertschätzung und Förderung: Wer sich einbringt, Verantwortung übernehmen möchte oder neue Wege gehen will, erhält bei uns die notwendige Unterstützung – fachlich, organisatorisch und menschlich.
Karriere bei uns heißt: gemeinsam wachsen – mit Sinn, Struktur und Perspektive.
Im Haus St. Maria Ramersdorf profitieren Mitarbeitende von transparenten, fairen und tariflich gesicherten Gehaltsstrukturen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) bzw. TVöD-Plus. Das bedeutet:
eine verlässliche und leistungsgerechte Vergütung,
planbare Gehaltssteigerungen durch Stufenregelungen,
sowie attraktive Zusatzleistungen wie Jahressonderzahlungen und betriebliche Altersvorsorge.
Darüber hinaus bieten wir klare Karrierewege mit vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterbildung und Entwicklung:
Ob Fachkraft, Praxisanleitung, Wohnbereichsleitung oder Pflegedienstleitung – wir fördern aktiv die persönliche und berufliche Weiterentwicklung durch interne Schulungen, externe Fortbildungen und gezielte Laufbahnplanung.
Leistung wird bei uns anerkannt und gezielt gefördert – unabhängig von Alter, Herkunft oder Position. Wer wachsen will, bekommt bei uns die Chance dazu.
Das Haus St. Maria Ramersdorf legt großen Wert auf nachhaltiges Handeln und gesellschaftliche Verantwortung – sowohl im ökologischen als auch im sozialen Bereich. Unsere Einrichtung ist EMAS-zertifiziert (Eco-Management and Audit Scheme) und erfüllt damit höchste europäische Standards im betrieblichen Umweltmanagement.
Diese Zertifizierung ist für uns kein Etikett, sondern Ausdruck gelebter Praxis:
Wir achten auf einen ressourcenschonenden Umgang mit Energie und Materialien,
setzen auf klimafreundliche Beschaffungsprozesse,
und fördern aktiv die Abfallvermeidung und Wiederverwertung im Alltag.
Auch das soziale Miteinander ist zentraler Bestandteil unseres Selbstverständnisses:
Wir leben Gleichberechtigung, Diversität und Solidarität – sowohl im Team als auch im Umgang mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Dabei achten wir bewusst auf faire Arbeitsbedingungen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ein achtsames Miteinander.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns: Verantwortung übernehmen – heute und für kommende Generationen.
Besonders hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt. Neue Mitarbeitende werden aktiv eingearbeitet, das Team unterstützt sich gegenseitig – fachlich wie menschlich. Auch in stressigen Phasen bleibt das Miteinander respektvoll und unterstützend. Wer sich einbringt, wird nicht allein gelassen.
Die anonyme Bewertung erweckt den Eindruck eines systematisch vergifteten Arbeitsumfelds – dieser Eindruck ist irreführend und ungerecht gegenüber den vielen Kolleginnen und Kollegen, die mit großem Engagement und Herz arbeiten.
Wir stehen für konstruktive Kritik, aber gegen pauschale Verurteilungen. Wer Missstände sieht, sollte den Mut haben, sie intern anzusprechen – nicht anonym andere Menschen und Einrichtungen öffentlich zu beschädigen.
Besonders betonen möchten wir den respektvollen und wertschätzenden Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen. Ihre Erfahrung ist ein Gewinn für das gesamte Team und wird nicht nur respektiert, sondern aktiv eingebunden und geschätzt. Altersdiskriminierung – wie sie in der Bewertung indirekt unterstellt wird – ist bei uns kein Thema.
Das Verhalten unserer aktuellen Vorgesetzten empfinden wir als vorbildlich. Die jetzige Hausleitung hat Klarheit, Struktur und Menschlichkeit zurückgebracht – Eigenschaften, die unter der vorherigen Führung vermisst wurden. Viele im Team empfinden den Führungswechsel nicht nur als Erleichterung, sondern als echten Neuanfang. Für viele war es das Beste, was St. Maria passieren konnte.
Die Kommunikation funktioniert auf Augenhöhe, transparent und verlässlich. Anliegen werden ernst genommen, Entscheidungen werden erklärt, und Führung bedeutet hier Begleitung – nicht Kontrolle.
Insgesamt herrschen im Haus St. Maria Ramersdorf professionelle, faire und lebensnahe Arbeitsbedingungen, die wir als Team mitgestalten – aktiv, ehrlich und im gegenseitigen Respekt.
Kommunikation im Haus: Sie ist offen, transparent und lösungsorientiert. Ob im täglichen Austausch, in Teamsitzungen oder in Mitarbeitergesprächen – Rückmeldungen werden auf Augenhöhe gegeben, und Anliegen der Mitarbeitenden finden Gehör. Kritik ist ausdrücklich erlaubt – sie muss aber auch sachlich bleiben und zur Verbesserung beitragen, nicht zur Spaltung.
Die Bewertung vermittelt das Bild einer toxischen Arbeitsumgebung – das entspricht in keiner Weise der Realität. Solche unbegründeten und pauschalen Aussagen verurteilen nicht nur die Führungskräfte, sondern greifen indirekt das gesamte Team an, das tagtäglich mit großem Einsatz arbeitet.
Gleichberechtigung wird bei uns nicht nur behauptet, sondern gelebt. Jeder wird nach seinen Fähigkeiten und seinem Einsatz beurteilt – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Die Aufgaben sind fachlich interessant, abwechslungsreich und bieten Raum für Verantwortung. Wer mitdenken und gestalten möchte, bekommt die Chance dazu. Stillstand ist hier nicht – man kann sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Gut am Arbeitsfeld finde ich vor allem den starken Kollegenzusammenhalt und die engagierte Zusammenarbeit im Team, die trotz der Herausforderungen immer wieder gezeigt wurde
Schlecht am Arbeitgeber finde ich den respektlosen und kontrollierenden Führungsstil des Heimleiters, die gezielte Verunsicherung durch Druck, mangelnde Kommunikation und fehlende Wertschätzung. Begonnene Weiterbildungen wurden behindert oder gestoppt, und statt Unterstützung erhielten Mitarbeitende in kritischen Situationen teilweise direkt Kündigungen. Dieses Verhalten schuf ein Klima der Angst statt eines gesunden Arbeitsumfelds
Im Heim war Menschlichkeit vor allem unter den mitarbeitenden zu spüren, nicht aber von der Leitungsebene. Der Heimleiter führte mit Kontrolle, Einschüchterung und Druck, statt mit Vertrauen, Respekt und Unterstützung. Entscheidungen wurden autoritär getroffen, Mitarbeitende öffentlich bloßgestellt, und kritische Stimmen bewusst zum Schweigen gebracht. Begonnene Weiterbildungen wurden behindert oder abgebrochen, Kündigungen gezielt eingesetzt, um Druck auszuüben. Dieses systematische Machtverhalten schuf ein Klima der Angst und nahm vielen engagierten Fachkräften die Freude an ihrem Beruf. Menschlichkeit blieb dabei auf der Strecke, obwohl sie in der Pflege eigentlich an erster Stelle stehen sollte.
Der derzeitige Heimleiter verkauft sich nach außen hin zwar geschickt, doch sein autoritärer und destruktiver Führungsstil vergiftet das gesamte Arbeitsklima im Heim. Ein Wechsel auf dieser Position ist dringend notwendig, um weiteren Schaden abzuwenden und ein respektvolles, produktives Umfeld zu schaffen. Dringend
Im Wohnbereich erlebte ich eine sehr positive und kollegiale Arbeitsatmosphäre, die von Vertrauen und guter Zusammenarbeit geprägt war – leider entsprach diese harmonische Teamdynamik nicht den Vorstellungen der Heimleitung, was zu Spannungen führte. Und sich dafür angesetzt hat das man die Wohnbereich Leitung los wird.
Das Image der Einrichtung nach außen hin war oft besser als die tatsächlichen Arbeitsbedingungen im Inneren. Während das Heim nach außen hin als professionell und gut organisiert dargestellt wurde, herrschten hinter den Kulissen ein angespanntes Arbeitsklima und erheblicher Führungsdruck
Die Work-Life-Balance war im Arbeitsalltag nur schwer zu halten, da durch den konstanten Druck seitens des Heimleiters sowie unfaire Behandlung häufig Überstunden notwendig wurden und keine Rücksicht auf persönliche Grenzen genommen wurde. Das belastete nicht nur das Privatleben, sondern auch die langfristige Motivation im Team.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung waren vorhanden, jedoch wurden sie durch das belastende Führungsverhalten und die fehlende Unterstützung oft nicht optimal genutzt. Motivation und Engagement für persönliche Entwicklung wurden dadurch eingeschränkt.
Der Heimleiter sorgte teilweise dafür, dass bereits begonnene Weiterbildungen oder Studien vorzeitig abgebrochen werden mussten, was Mitarbeitenden wichtige Entwicklungschancen nahm und die persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung massiv behinderte.
Das Gehalt entsprach im Pflegebereich weitgehend den branchenüblichen Standards, ließ aber angesichts der hohen Belastung und Verantwortung oft Spielraum für Verbesserungen. Auch die angebotenen Sozialleistungen waren vorhanden, jedoch gab es wenig zusätzliche Anreize oder besondere Unterstützungsangebote für die Mitarbeitenden.
Im Heim selbst war vom Umwelt- und Sozialbewusstsein leider wenig spürbar. Nachhaltige Konzepte oder umweltfreundliche Maßnahmen spielten im Alltag kaum eine Rolle. Auch im sozialen Umgang gab es deutliche Defizite – vor allem durch den autoritären Führungsstil, der wenig Raum für Respekt, Gleichbehandlung und ein faires Miteinander ließ. Soziales Engagement wurde in erster Linie vom Team selbst getragen, nicht aber von der Leitung gefördert oder vorgelebt.
Der Zusammenhalt im Team war ausgesprochen stark – wir haben uns gegenseitig unterstützt, respektvoll kommuniziert und auch in stressigen Situationen gut zusammengearbeitet. Diese positive und solidarische Arbeitsatmosphäre schien vom Heimleiter jedoch nicht geschätzt zu werden. Stattdessen wurde versucht, durch Druck, Kontrolle und das Streuen unbegründeter Vorwürfe Unruhe zu stiften und einzelne Mitarbeitende gezielt zu verunsichern
Ältere Mitarbeitende erfuhren selten die Anerkennung, die ihrer langjährigen Berufserfahrung entspricht. Stattdessen wurden sie von der Führungsebene oft übergangen, kritisiert oder bei Veränderungsprozessen nicht eingebunden, was zu Frustration und dem Gefühl der Ausgrenzung führte.
Das Verhalten des Heimleiters war von Kontrolle, Misstrauen und gezielter Einschüchterung geprägt. Anstatt als Führungskraft unterstützend und lösungsorientiert aufzutreten, wurde durch ständige Überwachung, das Streuen von Unwahrheiten und das bewusste Schüren von Angst ein toxisches Arbeitsklima geschaffen. Konstruktive Kritik wurde ignoriert, offene Kommunikation unterbunden, und Mitarbeitende systematisch unter Druck gesetzt. Wertschätzung, Fairness oder professionelle Führung waren nicht erkennbar.
Die Arbeitsbedingungen waren durch ständigen Personalmangel, unzureichende Ausstattung und eine fehlende Unterstützung seitens der Heimleitung stark belastet. Dies führte zu einer Überforderung der Mitarbeitenden und beeinträchtigte sowohl die Qualität der Pflege als auch die Zufriedenheit im Team.
Die Kommunikation von Seiten der Führungsebene war leider sehr unklar und respektlos, was zu einem hohen Maß an Stress im Team führte und das Arbeitsklima stark belastete. Durch das Verhalten des Heimleiters insbesondere durch das Verbreiten falscher Geschichten und das Schüren von Misstrauen wurden Mitarbeitende unter Druck gesetzt und mussten in einem belastenden Klima der Angst arbeiten
Der Heimleiter hatte eine kleine Gruppe von Mitarbeitenden, die er besonders bevorzugte und als seine „Vertrauten“ einsetzte. Diese Personen wurden dazu genutzt, seine Anweisungen rigoros durchzusetzen, Kritik im Keim zu ersticken und anderen Teammitgliedern zusätzlichen Druck zu machen. Dadurch entstand ein Klima des Misstrauens und der Spaltung im Team, da diese ‚Vertrauten‘ oft als verlängerte Arme der Heimleitung agierten und Loyalität über Teamgeist gestellt wurde.
Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich, doch die ständige Arbeitsbelastung unter dem Druck des Heimleiters erschwerte es, das volle Potenzial und die Freude an der Arbeit auszuschöpfen.
Leider Nix
90%
moderne Arbeitsmaterialien und Digitalisierung
zu viele neue Projekte bringen Überforderung und Unruhe in den Arbeitsalltag
alle Mitarbeiter als Menschen sehen nicht nur als eine Nummer...
Gar nichts!
Alles was da gibt!
Lohnt sich nicht
keine Kollegialität
es kommt nicht in Frage : 7 Tage arbeit 1 Tag frei und wieder
Stagnation , man stagniert hier
Enttäuschung
ja weil kein jünger hierher kommt
sehr Bürokratisch und Irrelevante
katastrophe
PDL informiert PFK nicht wenn sie Dienstplan ändert.
das stimmt
keine
Benefits
HL und die PDL im Haus St. Josef schreiben selbst positive Bewertungen auf Kununu, um die Quote der positiven Bewertungen aufrechtzuerhalten. Die große Fluktuation bei der Münchenstift ist auf die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter zurückzuführen. Es herscht eine massive Hiarchie im Unternehmen und Kommunikation auf Augenhöhe funktioniert nicht.
bessere Kommunikation, Verhalten reflektieren und Mitarbeiter schätzen
mehr Schein als sein
Pflege bekommt alle Schulungen, Mitarbeiter in der Verwaltung werden vernachlässigt.
Für den ÖD nicht schlecht
HL wird sehr laut, wenn er frustriert ist oder wenn die Dinge nicht so laufen, wie er es möchte. Dies führt zu einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre
HL wird sehr laut, wenn er frustriert ist oder wenn die Dinge nicht so laufen, wie er es möchte. Dies führt zu einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre. PDL fühlt sich wie die HL und es herrscht eine gewaltige Hiarchie im Unternehmen
Pflege bekommt alle Schulungen, Mitarbeiter in der Verwaltung werden vernachlässigt
Sehr gute Essensversorgung, Offenheit und Transparenz
Einflussnahme von Stellen, die wenig bis nichts von der Materie verstehen (v.a. öffentliche Stellen, Stadtrat etc.)
Mittlerweile sehr angenehm und konstruktiv
in der Branche ist die MST fachlich ein Maßstab, im Vergleich zur Konkurrenz gibt es kaum Personalmangel-Probleme, trotz hoher Preise jedes Jahr fast 100%ige Belegung der Plätze in den Häusern.
Viele Arbeitszeitmodelle, garantierte Homeoffice-Tage
Großes internes Fort- und Weiterbildungsprogramm, gezielte Nachwuchsförderung (z.B. Führungskräfte-Ausbildungsprogramm). Bsp.: 100% der Hausleitungen kommen aus dem eigenen Nachwuchs
In der Branche eher überdurchschnittlich
Arbeitskleidung nach ökologischen und Fair Trade-Gesichtspunkten ausgesucht, Fair Trade Kaffee für Mitarbeitende, fast nur Elektroautos, Firmen E-Bikes usw.
Insgesamt sehr teamorientiert, mir wird immer geholfen
Es gibt viele, die über das Rentenalter hinaus hier arbeiten. Ist doch ein Zeichen
Bei uns ohne Probleme, klar, konstruktiv, gute Stimmung
Technisch weit vorneweg im Vergleich zur Konkurrenz
Transparenz wird groß geschrieben, Express-Infos erreichen jeden Mitarbeiter
...auch in Führungspositionen (in allen Ebenen) mind. 50% Frauen
Wo ist schon jeder Tag aufs Neue spannend? Dennoch: immer wieder mal interessante Projekte
So verdient kununu Geld.