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205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gegendarstellung zur Kununu-Bewertung vom Mai 2025 Im Namen engagierter Mitarbeitender des Hauses St. Maria Ramersdorf

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Münchenstift gGmbH (München / Deutschland) in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitgeber, der in vielen Bereichen überzeugt – fachlich, menschlich und strukturell. Wir schätzen das Gesamtpaket:

eine faire und verlässliche Vergütung nach TVöD/TVöD-Plus,

eine moderne und wertschätzende Führungskultur,

klare Kommunikation und offene Türen,

hohen Teamzusammenhalt,

verantwortungsvolle Aufgaben mit Sinn,

gute Work-Life-Balance,

gezielte Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten,

sowie ein echtes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.

Kurz gesagt: Wir arbeiten gern hier – weil einfach alles passt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell nichts.
Wir erleben einen Arbeitgeber, der seine Verantwortung ernst nimmt, auf Mitarbeitende hört und kontinuierlich an Verbesserungen arbeitet. Kritik wird angenommen, Lösungen werden gesucht, und Probleme werden offen besprochen. Natürlich gibt es wie überall kleinere Herausforderungen – aber nichts, was wir als grundlegend „schlecht“ bewerten würden.

Kurz gesagt: Wir fühlen uns ernst genommen, wertgeschätzt und gut aufgehoben.

Verbesserungsvorschläge

Als engagierte Mitarbeitende wünschen wir uns, dass der Arbeitgeber künftig noch stärker darin unterstützt, konstruktive Kritik von destruktivem Verhalten klar zu unterscheiden. Es ist wichtig, dass ehrliche Rückmeldungen ernst genommen und aktiv aufgegriffen werden – gleichzeitig aber auch erkannt wird, wenn Kritik nicht der Verbesserung dient, sondern bewusst spaltet, abwertet oder Unfrieden stiftet.

Insbesondere anonyme Diffamierungen im Internet, die gezielt gegen die Hausleitung oder einzelne Mitarbeitende gerichtet sind, sollten nicht geduldet, sondern klar als das benannt werden, was sie sind: Rufschädigung, die dem ganzen Team und dem Haus schadet.

Wir schlagen vor:

Eine strukturiertere Auswertung interner Rückmeldungen, z. B. durch regelmäßige Feedbackgespräche.

Klare Positionierung gegen öffentliches Schlechtmachen, vor allem über Bewertungsportale.

Ein offenes, aber auch schützendes Führungsverhalten, das Vertrauen stärkt und Grenzen wahrt.

Ein Mechanismus zur Abgrenzung von konstruktiven Vorschlägen vs. gezieltem Negativverhalten.

Gute Zusammenarbeit braucht ehrliche Kritik – aber auch Respekt, Haltung und Grenzen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in meinem Bereich ausgesprochen positiv, von einem starken kollegialen Zusammenhalt, gegenseitigem Respekt und professioneller Zusammenarbeit geprägt. Konflikte werden offen und respektvoll angesprochen. Es herrscht eine klare Gesprächskultur – auch mit der Leitung.

Es ist schlicht nicht haltbar, der Heimleitung pauschal Machtmissbrauch oder Einschüchterung zu unterstellen. Wer in einem professionellen Umfeld arbeitet, muss auch mit Rückmeldungen, Struktur und Verantwortung umgehen können. Persönliche Unzufriedenheit rechtfertigt nicht die öffentliche Diffamierung engagierter Kolleginnen und Kollegen.

Die anonyme Bewertung verunglimpft nicht nur die Leitung, sondern beleidigt indirekt ein ganzes Team, das täglich unter hohem Einsatz für die Bewohnerinnen und Bewohner da ist. Solche Aussagen sind nicht nur undifferenziert, sondern auch gefährlich – sie schaden dem Ruf des Hauses und dem Vertrauen innerhalb der Pflegegemeinschaft.

Ich fordere mehr Fairness und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit öffentlichen Bewertungen. Wer Kritik hat, soll sie intern klären – aber nicht hinter anonymer Tastatur mit haltlosen Vorwürfen um sich werfen.

Image

Ein starkes und vertrauenswürdiges Image

Das Haus St. Maria Ramersdorf steht für Verlässlichkeit, Menschlichkeit und Qualität in der Pflege. Unser positives Image beruht auf gelebten Werten: Respekt, Transparenz und echter Teamgeist – nach innen wie nach außen.

Wir werden von Angehörigen, Mitarbeitenden und Kooperationspartnern als kompetente, moderne und sozial engagierte Einrichtung wahrgenommen. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner erleben ein Umfeld, das Lebensqualität, Sicherheit und Würde in den Mittelpunkt stellt.

Die Kombination aus fachlicher Stärke, klarem Führungsstil, nachhaltigem Handeln und empathischer Betreuung macht uns zu einem anerkannten und geschätzten Teil der sozialen Infrastruktur in der Region.

Work-Life-Balance

Auch die Work-Life-Balance wird in unserem Haus aktiv gefördert. Dienstpläne werden fair gestaltet, individuelle Bedürfnisse – z. B. in Bezug auf Familie, Kinderbetreuung oder persönliche Belastung – finden Berücksichtigung. Flexible Lösungen sind möglich und werden gesucht.

Karriere/Weiterbildung

Im Haus St. Maria Ramersdorf verstehen wir berufliche Entwicklung nicht als Zufall, sondern als gemeinsamen Weg. Wir bieten klare Karrierewege und fördern gezielt individuelle Stärken – vom Einstieg bis zur Führungsposition.

Mitarbeitenden die möchten profitieren von:

regelmäßigen internen und externen Fortbildungen,

geförderten Weiterqualifizierungen (z. B. zur Praxisanleitung, Wohnbereichsleitung, WBL, PDL),

Coaching- und Schulungsangeboten zur persönlichen Entwicklung,

sowie der aktiven Begleitung auf dem Weg in verantwortungsvolle Rollen.

Besonders stolz sind wir auf unsere Kultur der Wertschätzung und Förderung: Wer sich einbringt, Verantwortung übernehmen möchte oder neue Wege gehen will, erhält bei uns die notwendige Unterstützung – fachlich, organisatorisch und menschlich.

Karriere bei uns heißt: gemeinsam wachsen – mit Sinn, Struktur und Perspektive.

Gehalt/Benefits

Im Haus St. Maria Ramersdorf profitieren Mitarbeitende von transparenten, fairen und tariflich gesicherten Gehaltsstrukturen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) bzw. TVöD-Plus. Das bedeutet:

eine verlässliche und leistungsgerechte Vergütung,

planbare Gehaltssteigerungen durch Stufenregelungen,

sowie attraktive Zusatzleistungen wie Jahressonderzahlungen und betriebliche Altersvorsorge.

Darüber hinaus bieten wir klare Karrierewege mit vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterbildung und Entwicklung:
Ob Fachkraft, Praxisanleitung, Wohnbereichsleitung oder Pflegedienstleitung – wir fördern aktiv die persönliche und berufliche Weiterentwicklung durch interne Schulungen, externe Fortbildungen und gezielte Laufbahnplanung.

Leistung wird bei uns anerkannt und gezielt gefördert – unabhängig von Alter, Herkunft oder Position. Wer wachsen will, bekommt bei uns die Chance dazu.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Haus St. Maria Ramersdorf legt großen Wert auf nachhaltiges Handeln und gesellschaftliche Verantwortung – sowohl im ökologischen als auch im sozialen Bereich. Unsere Einrichtung ist EMAS-zertifiziert (Eco-Management and Audit Scheme) und erfüllt damit höchste europäische Standards im betrieblichen Umweltmanagement.

Diese Zertifizierung ist für uns kein Etikett, sondern Ausdruck gelebter Praxis:

Wir achten auf einen ressourcenschonenden Umgang mit Energie und Materialien,

setzen auf klimafreundliche Beschaffungsprozesse,

und fördern aktiv die Abfallvermeidung und Wiederverwertung im Alltag.

Auch das soziale Miteinander ist zentraler Bestandteil unseres Selbstverständnisses:
Wir leben Gleichberechtigung, Diversität und Solidarität – sowohl im Team als auch im Umgang mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Dabei achten wir bewusst auf faire Arbeitsbedingungen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ein achtsames Miteinander.

Nachhaltigkeit bedeutet für uns: Verantwortung übernehmen – heute und für kommende Generationen.

Kollegenzusammenhalt

Besonders hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt. Neue Mitarbeitende werden aktiv eingearbeitet, das Team unterstützt sich gegenseitig – fachlich wie menschlich. Auch in stressigen Phasen bleibt das Miteinander respektvoll und unterstützend. Wer sich einbringt, wird nicht allein gelassen.

Die anonyme Bewertung erweckt den Eindruck eines systematisch vergifteten Arbeitsumfelds – dieser Eindruck ist irreführend und ungerecht gegenüber den vielen Kolleginnen und Kollegen, die mit großem Engagement und Herz arbeiten.

Wir stehen für konstruktive Kritik, aber gegen pauschale Verurteilungen. Wer Missstände sieht, sollte den Mut haben, sie intern anzusprechen – nicht anonym andere Menschen und Einrichtungen öffentlich zu beschädigen.

Umgang mit älteren Kollegen

Besonders betonen möchten wir den respektvollen und wertschätzenden Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen. Ihre Erfahrung ist ein Gewinn für das gesamte Team und wird nicht nur respektiert, sondern aktiv eingebunden und geschätzt. Altersdiskriminierung – wie sie in der Bewertung indirekt unterstellt wird – ist bei uns kein Thema.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten unserer aktuellen Vorgesetzten empfinden wir als vorbildlich. Die jetzige Hausleitung hat Klarheit, Struktur und Menschlichkeit zurückgebracht – Eigenschaften, die unter der vorherigen Führung vermisst wurden. Viele im Team empfinden den Führungswechsel nicht nur als Erleichterung, sondern als echten Neuanfang. Für viele war es das Beste, was St. Maria passieren konnte.

Die Kommunikation funktioniert auf Augenhöhe, transparent und verlässlich. Anliegen werden ernst genommen, Entscheidungen werden erklärt, und Führung bedeutet hier Begleitung – nicht Kontrolle.

Arbeitsbedingungen

Insgesamt herrschen im Haus St. Maria Ramersdorf professionelle, faire und lebensnahe Arbeitsbedingungen, die wir als Team mitgestalten – aktiv, ehrlich und im gegenseitigen Respekt.

Kommunikation

Kommunikation im Haus: Sie ist offen, transparent und lösungsorientiert. Ob im täglichen Austausch, in Teamsitzungen oder in Mitarbeitergesprächen – Rückmeldungen werden auf Augenhöhe gegeben, und Anliegen der Mitarbeitenden finden Gehör. Kritik ist ausdrücklich erlaubt – sie muss aber auch sachlich bleiben und zur Verbesserung beitragen, nicht zur Spaltung.

Die Bewertung vermittelt das Bild einer toxischen Arbeitsumgebung – das entspricht in keiner Weise der Realität. Solche unbegründeten und pauschalen Aussagen verurteilen nicht nur die Führungskräfte, sondern greifen indirekt das gesamte Team an, das tagtäglich mit großem Einsatz arbeitet.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird bei uns nicht nur behauptet, sondern gelebt. Jeder wird nach seinen Fähigkeiten und seinem Einsatz beurteilt – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind fachlich interessant, abwechslungsreich und bieten Raum für Verantwortung. Wer mitdenken und gestalten möchte, bekommt die Chance dazu. Stillstand ist hier nicht – man kann sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.

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Arbeitgeber-Kommentar

Janine Bergmann, Recruiting
Janine BergmannRecruiting

Hallo,
vielen Dank, dass du/ihr dir/euch die Zeit genommen hast/habt, die MÜNCHENSTIFT so ausführlich zu bewerten. Es ist wirklich schön zu hören, dass in unserem Unternehmen sehr viele Dinge richtig gut „laufen“ und wir den eingeschlagenen Weg zielstrebig weitergehen sollten. So eine Bewertung, insbesondere für euer Haus und eure Einrichtungsleitung, ist ein echtes Kompliment.

Ein hervorragendes Arbeitsumfeld und eine respektvolle Unternehmenskultur bilden die Grundlage für ein wertschätzendes Miteinander. Dafür sind wir als Team alle gemeinsam verantwortlich. Die Werte der MÜNCHENSTIFT sind für uns handlungsleitend. Persönliche Angriffe werden wir dabei nicht dulden – egal, wo sie erfolgen.

Wir freuen uns daher sehr, dass auch ihr als Team für diese Werte einsteht, Angriffe dieser Art benennt und eurer Einrichtungsleitung den Rücken stärkt. Bleibt weiter so engagiert!

Beste Grüße
Janine

Heimleitung zerstört, was das Team aufbaut Machtmissbrauch statt Menschlichkeit….

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Münchenstift Haus St. Maria Ramersdorf in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitsfeld finde ich vor allem den starken Kollegenzusammenhalt und die engagierte Zusammenarbeit im Team, die trotz der Herausforderungen immer wieder gezeigt wurde

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich den respektlosen und kontrollierenden Führungsstil des Heimleiters, die gezielte Verunsicherung durch Druck, mangelnde Kommunikation und fehlende Wertschätzung. Begonnene Weiterbildungen wurden behindert oder gestoppt, und statt Unterstützung erhielten Mitarbeitende in kritischen Situationen teilweise direkt Kündigungen. Dieses Verhalten schuf ein Klima der Angst statt eines gesunden Arbeitsumfelds

Verbesserungsvorschläge

Im Heim war Menschlichkeit vor allem unter den mitarbeitenden zu spüren, nicht aber von der Leitungsebene. Der Heimleiter führte mit Kontrolle, Einschüchterung und Druck, statt mit Vertrauen, Respekt und Unterstützung. Entscheidungen wurden autoritär getroffen, Mitarbeitende öffentlich bloßgestellt, und kritische Stimmen bewusst zum Schweigen gebracht. Begonnene Weiterbildungen wurden behindert oder abgebrochen, Kündigungen gezielt eingesetzt, um Druck auszuüben. Dieses systematische Machtverhalten schuf ein Klima der Angst und nahm vielen engagierten Fachkräften die Freude an ihrem Beruf. Menschlichkeit blieb dabei auf der Strecke, obwohl sie in der Pflege eigentlich an erster Stelle stehen sollte.

Der derzeitige Heimleiter verkauft sich nach außen hin zwar geschickt, doch sein autoritärer und destruktiver Führungsstil vergiftet das gesamte Arbeitsklima im Heim. Ein Wechsel auf dieser Position ist dringend notwendig, um weiteren Schaden abzuwenden und ein respektvolles, produktives Umfeld zu schaffen. Dringend

Arbeitsatmosphäre

Im Wohnbereich erlebte ich eine sehr positive und kollegiale Arbeitsatmosphäre, die von Vertrauen und guter Zusammenarbeit geprägt war – leider entsprach diese harmonische Teamdynamik nicht den Vorstellungen der Heimleitung, was zu Spannungen führte. Und sich dafür angesetzt hat das man die Wohnbereich Leitung los wird.

Image

Das Image der Einrichtung nach außen hin war oft besser als die tatsächlichen Arbeitsbedingungen im Inneren. Während das Heim nach außen hin als professionell und gut organisiert dargestellt wurde, herrschten hinter den Kulissen ein angespanntes Arbeitsklima und erheblicher Führungsdruck

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war im Arbeitsalltag nur schwer zu halten, da durch den konstanten Druck seitens des Heimleiters sowie unfaire Behandlung häufig Überstunden notwendig wurden und keine Rücksicht auf persönliche Grenzen genommen wurde. Das belastete nicht nur das Privatleben, sondern auch die langfristige Motivation im Team.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung waren vorhanden, jedoch wurden sie durch das belastende Führungsverhalten und die fehlende Unterstützung oft nicht optimal genutzt. Motivation und Engagement für persönliche Entwicklung wurden dadurch eingeschränkt.
Der Heimleiter sorgte teilweise dafür, dass bereits begonnene Weiterbildungen oder Studien vorzeitig abgebrochen werden mussten, was Mitarbeitenden wichtige Entwicklungschancen nahm und die persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung massiv behinderte.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entsprach im Pflegebereich weitgehend den branchenüblichen Standards, ließ aber angesichts der hohen Belastung und Verantwortung oft Spielraum für Verbesserungen. Auch die angebotenen Sozialleistungen waren vorhanden, jedoch gab es wenig zusätzliche Anreize oder besondere Unterstützungsangebote für die Mitarbeitenden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Heim selbst war vom Umwelt- und Sozialbewusstsein leider wenig spürbar. Nachhaltige Konzepte oder umweltfreundliche Maßnahmen spielten im Alltag kaum eine Rolle. Auch im sozialen Umgang gab es deutliche Defizite – vor allem durch den autoritären Führungsstil, der wenig Raum für Respekt, Gleichbehandlung und ein faires Miteinander ließ. Soziales Engagement wurde in erster Linie vom Team selbst getragen, nicht aber von der Leitung gefördert oder vorgelebt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war ausgesprochen stark – wir haben uns gegenseitig unterstützt, respektvoll kommuniziert und auch in stressigen Situationen gut zusammengearbeitet. Diese positive und solidarische Arbeitsatmosphäre schien vom Heimleiter jedoch nicht geschätzt zu werden. Stattdessen wurde versucht, durch Druck, Kontrolle und das Streuen unbegründeter Vorwürfe Unruhe zu stiften und einzelne Mitarbeitende gezielt zu verunsichern

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeitende erfuhren selten die Anerkennung, die ihrer langjährigen Berufserfahrung entspricht. Stattdessen wurden sie von der Führungsebene oft übergangen, kritisiert oder bei Veränderungsprozessen nicht eingebunden, was zu Frustration und dem Gefühl der Ausgrenzung führte.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des Heimleiters war von Kontrolle, Misstrauen und gezielter Einschüchterung geprägt. Anstatt als Führungskraft unterstützend und lösungsorientiert aufzutreten, wurde durch ständige Überwachung, das Streuen von Unwahrheiten und das bewusste Schüren von Angst ein toxisches Arbeitsklima geschaffen. Konstruktive Kritik wurde ignoriert, offene Kommunikation unterbunden, und Mitarbeitende systematisch unter Druck gesetzt. Wertschätzung, Fairness oder professionelle Führung waren nicht erkennbar.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren durch ständigen Personalmangel, unzureichende Ausstattung und eine fehlende Unterstützung seitens der Heimleitung stark belastet. Dies führte zu einer Überforderung der Mitarbeitenden und beeinträchtigte sowohl die Qualität der Pflege als auch die Zufriedenheit im Team.

Kommunikation

Die Kommunikation von Seiten der Führungsebene war leider sehr unklar und respektlos, was zu einem hohen Maß an Stress im Team führte und das Arbeitsklima stark belastete. Durch das Verhalten des Heimleiters insbesondere durch das Verbreiten falscher Geschichten und das Schüren von Misstrauen wurden Mitarbeitende unter Druck gesetzt und mussten in einem belastenden Klima der Angst arbeiten

Gleichberechtigung

Der Heimleiter hatte eine kleine Gruppe von Mitarbeitenden, die er besonders bevorzugte und als seine „Vertrauten“ einsetzte. Diese Personen wurden dazu genutzt, seine Anweisungen rigoros durchzusetzen, Kritik im Keim zu ersticken und anderen Teammitgliedern zusätzlichen Druck zu machen. Dadurch entstand ein Klima des Misstrauens und der Spaltung im Team, da diese ‚Vertrauten‘ oft als verlängerte Arme der Heimleitung agierten und Loyalität über Teamgeist gestellt wurde.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich, doch die ständige Arbeitsbelastung unter dem Druck des Heimleiters erschwerte es, das volle Potenzial und die Freude an der Arbeit auszuschöpfen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Janine Bergmann, Recruiting
Janine BergmannRecruiting

Wir nehmen Feedback sehr ernst, denn nur so können wir uns verbessern. Dabei legen wir aber auch großen Wert auf ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld. Persönliche Angriffe gegen Kolleg:innen (unabhängig von ihrer Position) werden wir nicht hinnehmen. Wir werden entsprechende Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass alle Kolleg:innen fair und respektvoll behandelt werden.

Wir laden Sie ein, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen, um Ihre Bedenken im Detail zu besprechen und ggf. gemeinsam eine Lösung zu finden. Die Anonymität des „www“ ist sicher keine.

Gruß Janine

Ich bin gut mit ambulante Dienst in Josef und Mathilde

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Münchenstift gGmbH (München / Deutschland) in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einsatz hat mir sehr gut gefallen ich bin viel gelernt

Arbeitsatmosphäre

Wir sind sehr zufrieden

Kollegenzusammenhalt

Alle helfen zusammen

Kommunikation

Kann man immer sprechen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Janine Bergmann, Recruiting
Janine BergmannRecruiting

Vielen Dank für Deine positive Bewertung!
Es freut uns sehr zu hören, dass Du eine Zeit bei uns genießt und unsere Bemühungen schätzt. Dein Feedback motiviert uns, weiterhin unser Bestes zu geben und eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!

Viele Grüße
Janine

Abwechslungsreicher Job

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Münchenstift München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr freies Arbeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mir gefällt es auch sehr gut im Josef ambulanten Dienst

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung bei Münchenstift München in München absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dienstplan und Einsatz in allen Bereichen, besonders in Mathildenstift und extern und d intern ist sehr gut zu lernen. Alles bisschen anders aber sehr gut.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Umgang mit Mitarbeitern, sehr schlecht und ohne Menschlichkeit. Weg von MS

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Münchenstift gGmbH (München / Deutschland) in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

90%


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Attraktiver Arbeitgeber wenn es mit den Kollegen und den Vorgesetzten passt

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Münchenstift in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

moderne Arbeitsmaterialien und Digitalisierung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu viele neue Projekte bringen Überforderung und Unruhe in den Arbeitsalltag

Verbesserungsvorschläge

alle Mitarbeiter als Menschen sehen nicht nur als eine Nummer...


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Große Firma aber leider keine geeignete Leiter/innen. Teamarbeit liegt bei null. Enttäuschung.Doku. wie vor 100Jahren.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MÜNCHENSTIFT GmbH Gemeinnützige Gesellschaft der Landeshauptstadt, wohnen und pflegen in der Stadt in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles was da gibt!

Verbesserungsvorschläge

Lohnt sich nicht

Arbeitsatmosphäre

keine Kollegialität

Work-Life-Balance

es kommt nicht in Frage : 7 Tage arbeit 1 Tag frei und wieder

Karriere/Weiterbildung

Stagnation , man stagniert hier

Gehalt/Benefits

Enttäuschung

Umgang mit älteren Kollegen

ja weil kein jünger hierher kommt

Vorgesetztenverhalten

sehr Bürokratisch und Irrelevante

Arbeitsbedingungen

katastrophe

Kommunikation

PDL informiert PFK nicht wenn sie Dienstplan ändert.

Gleichberechtigung

das stimmt

Interessante Aufgaben

keine


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Janine, Teamleitung Recruitment
JanineTeamleitung Recruitment

Hallo,
aus deiner Bewertung lese ich viel Frust und das Bedürnfis heraus, uns als Arbeitgeber "mal eins reinzuhauen". Schade, denn so weit muss es eigentlich gar nicht kommen!

Wie du richtig sagst, ist die MÜNCHENSTIFT ein großes Unternehmen. Bei unüberwindbaren Problemen mit Vorgesetzten kann auch ein Tapetenwechsel innerhalb des Unternehmens den Spaß an der Arbeit zurückbringen. Eine neue Einrichtung, neue Kolleg:innen - kurzum ein neues Team kann Wunder bewirken. Melde dich doch einfach mal bei mir oder den Kolleg:innen aus der Personalabteilung und gemeinsam finden wir sicher eine Lösung.

Es sei denn, du meinst das mit der 'enttäuschenden' Bezahlung (nach TVöDplus) oder der 'Dokumentation wie vor 100 Jahren' (mit Spracheingabe per Smartphone) wirklich ernst - dann würde natürlich auch ein Wechsel innerhalb der MÜNCHENSTIFT nicht helfen ;)

Beste Grüße
Janine

Mehrfachbewertung

Danke für 8 schöne Jahre, jetzt ist es Zeit für was neues.

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MÜNCHENSTIFT GmbH Gemeinnützige Gesellschaft der Landeshauptstadt, wohnen und pflegen in der Stadt in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Gutes Betriebsklima, gutes Team

Karriere/Weiterbildung

Wer ernsthaftes Interesse hat wird auch gefördert, wer keines zeigt macht halt seinen Job

Kommunikation

Kommunikation ist immer ausbaufähig, was jetzt nichts schlechtes heißen soll.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Janine, Teamleitung Recruitment
JanineTeamleitung Recruitment

Hallo,
vielen Dank für dein nettes Feedback und deine Empfehlung der MÜNCHENSTIFT als Arbeitgeber. Danke auch für die vergangenen gemeinsamen Jahre. Ich wünsche dir alles Gute für deinen weiteren Berufsweg! Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja mal wieder.

Beste Grüße
Janine

Einsatz in ambulante Dienst Mathilde Stift einmalig

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MÜNCHENSTIFT GmbH Gemeinnützige Gesellschaft der Stadt München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die verschiedene Bereiche in Ambulanz ist nie langweilig

Verbesserungsvorschläge

Azubis sollten auch Handy bekommen,
Fahrrad für einkaufen mit Korb wär gut in Mathildenstift

Arbeitsatmosphäre

Alle sind sehr nett


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Janine, Teamleitung Recruitment
JanineTeamleitung Recruitment

Hallo,
vielen Dank für die gute Bewertung der MÜNCHENSTIFT. Nach Rücksprache mit den Kolleg:innen aus der IT kann ich schon mal sagen, dass derzeit am Rollout von E-Mail-Adressen und Konten für alle Kolleg:innen gearbeitet wird - vielleicht folgt in Zukunft auch die Bereitstellung von eigenen Smartphones für unsere Azubis.

Beste Grüße
Janine

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.