205 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitgeber, der in vielen Bereichen überzeugt – fachlich, menschlich und strukturell. Wir schätzen das Gesamtpaket:
eine faire und verlässliche Vergütung nach TVöD/TVöD-Plus,
eine moderne und wertschätzende Führungskultur,
klare Kommunikation und offene Türen,
hohen Teamzusammenhalt,
verantwortungsvolle Aufgaben mit Sinn,
gute Work-Life-Balance,
gezielte Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten,
sowie ein echtes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.
Kurz gesagt: Wir arbeiten gern hier – weil einfach alles passt.
Aktuell nichts.
Wir erleben einen Arbeitgeber, der seine Verantwortung ernst nimmt, auf Mitarbeitende hört und kontinuierlich an Verbesserungen arbeitet. Kritik wird angenommen, Lösungen werden gesucht, und Probleme werden offen besprochen. Natürlich gibt es wie überall kleinere Herausforderungen – aber nichts, was wir als grundlegend „schlecht“ bewerten würden.
Kurz gesagt: Wir fühlen uns ernst genommen, wertgeschätzt und gut aufgehoben.
Als engagierte Mitarbeitende wünschen wir uns, dass der Arbeitgeber künftig noch stärker darin unterstützt, konstruktive Kritik von destruktivem Verhalten klar zu unterscheiden. Es ist wichtig, dass ehrliche Rückmeldungen ernst genommen und aktiv aufgegriffen werden – gleichzeitig aber auch erkannt wird, wenn Kritik nicht der Verbesserung dient, sondern bewusst spaltet, abwertet oder Unfrieden stiftet.
Insbesondere anonyme Diffamierungen im Internet, die gezielt gegen die Hausleitung oder einzelne Mitarbeitende gerichtet sind, sollten nicht geduldet, sondern klar als das benannt werden, was sie sind: Rufschädigung, die dem ganzen Team und dem Haus schadet.
Wir schlagen vor:
Eine strukturiertere Auswertung interner Rückmeldungen, z. B. durch regelmäßige Feedbackgespräche.
Klare Positionierung gegen öffentliches Schlechtmachen, vor allem über Bewertungsportale.
Ein offenes, aber auch schützendes Führungsverhalten, das Vertrauen stärkt und Grenzen wahrt.
Ein Mechanismus zur Abgrenzung von konstruktiven Vorschlägen vs. gezieltem Negativverhalten.
Gute Zusammenarbeit braucht ehrliche Kritik – aber auch Respekt, Haltung und Grenzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in meinem Bereich ausgesprochen positiv, von einem starken kollegialen Zusammenhalt, gegenseitigem Respekt und professioneller Zusammenarbeit geprägt. Konflikte werden offen und respektvoll angesprochen. Es herrscht eine klare Gesprächskultur – auch mit der Leitung.
Es ist schlicht nicht haltbar, der Heimleitung pauschal Machtmissbrauch oder Einschüchterung zu unterstellen. Wer in einem professionellen Umfeld arbeitet, muss auch mit Rückmeldungen, Struktur und Verantwortung umgehen können. Persönliche Unzufriedenheit rechtfertigt nicht die öffentliche Diffamierung engagierter Kolleginnen und Kollegen.
Die anonyme Bewertung verunglimpft nicht nur die Leitung, sondern beleidigt indirekt ein ganzes Team, das täglich unter hohem Einsatz für die Bewohnerinnen und Bewohner da ist. Solche Aussagen sind nicht nur undifferenziert, sondern auch gefährlich – sie schaden dem Ruf des Hauses und dem Vertrauen innerhalb der Pflegegemeinschaft.
Ich fordere mehr Fairness und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit öffentlichen Bewertungen. Wer Kritik hat, soll sie intern klären – aber nicht hinter anonymer Tastatur mit haltlosen Vorwürfen um sich werfen.
Ein starkes und vertrauenswürdiges Image
Das Haus St. Maria Ramersdorf steht für Verlässlichkeit, Menschlichkeit und Qualität in der Pflege. Unser positives Image beruht auf gelebten Werten: Respekt, Transparenz und echter Teamgeist – nach innen wie nach außen.
Wir werden von Angehörigen, Mitarbeitenden und Kooperationspartnern als kompetente, moderne und sozial engagierte Einrichtung wahrgenommen. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner erleben ein Umfeld, das Lebensqualität, Sicherheit und Würde in den Mittelpunkt stellt.
Die Kombination aus fachlicher Stärke, klarem Führungsstil, nachhaltigem Handeln und empathischer Betreuung macht uns zu einem anerkannten und geschätzten Teil der sozialen Infrastruktur in der Region.
Auch die Work-Life-Balance wird in unserem Haus aktiv gefördert. Dienstpläne werden fair gestaltet, individuelle Bedürfnisse – z. B. in Bezug auf Familie, Kinderbetreuung oder persönliche Belastung – finden Berücksichtigung. Flexible Lösungen sind möglich und werden gesucht.
Im Haus St. Maria Ramersdorf verstehen wir berufliche Entwicklung nicht als Zufall, sondern als gemeinsamen Weg. Wir bieten klare Karrierewege und fördern gezielt individuelle Stärken – vom Einstieg bis zur Führungsposition.
Mitarbeitenden die möchten profitieren von:
regelmäßigen internen und externen Fortbildungen,
geförderten Weiterqualifizierungen (z. B. zur Praxisanleitung, Wohnbereichsleitung, WBL, PDL),
Coaching- und Schulungsangeboten zur persönlichen Entwicklung,
sowie der aktiven Begleitung auf dem Weg in verantwortungsvolle Rollen.
Besonders stolz sind wir auf unsere Kultur der Wertschätzung und Förderung: Wer sich einbringt, Verantwortung übernehmen möchte oder neue Wege gehen will, erhält bei uns die notwendige Unterstützung – fachlich, organisatorisch und menschlich.
Karriere bei uns heißt: gemeinsam wachsen – mit Sinn, Struktur und Perspektive.
Im Haus St. Maria Ramersdorf profitieren Mitarbeitende von transparenten, fairen und tariflich gesicherten Gehaltsstrukturen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) bzw. TVöD-Plus. Das bedeutet:
eine verlässliche und leistungsgerechte Vergütung,
planbare Gehaltssteigerungen durch Stufenregelungen,
sowie attraktive Zusatzleistungen wie Jahressonderzahlungen und betriebliche Altersvorsorge.
Darüber hinaus bieten wir klare Karrierewege mit vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterbildung und Entwicklung:
Ob Fachkraft, Praxisanleitung, Wohnbereichsleitung oder Pflegedienstleitung – wir fördern aktiv die persönliche und berufliche Weiterentwicklung durch interne Schulungen, externe Fortbildungen und gezielte Laufbahnplanung.
Leistung wird bei uns anerkannt und gezielt gefördert – unabhängig von Alter, Herkunft oder Position. Wer wachsen will, bekommt bei uns die Chance dazu.
Das Haus St. Maria Ramersdorf legt großen Wert auf nachhaltiges Handeln und gesellschaftliche Verantwortung – sowohl im ökologischen als auch im sozialen Bereich. Unsere Einrichtung ist EMAS-zertifiziert (Eco-Management and Audit Scheme) und erfüllt damit höchste europäische Standards im betrieblichen Umweltmanagement.
Diese Zertifizierung ist für uns kein Etikett, sondern Ausdruck gelebter Praxis:
Wir achten auf einen ressourcenschonenden Umgang mit Energie und Materialien,
setzen auf klimafreundliche Beschaffungsprozesse,
und fördern aktiv die Abfallvermeidung und Wiederverwertung im Alltag.
Auch das soziale Miteinander ist zentraler Bestandteil unseres Selbstverständnisses:
Wir leben Gleichberechtigung, Diversität und Solidarität – sowohl im Team als auch im Umgang mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Dabei achten wir bewusst auf faire Arbeitsbedingungen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ein achtsames Miteinander.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns: Verantwortung übernehmen – heute und für kommende Generationen.
Besonders hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt. Neue Mitarbeitende werden aktiv eingearbeitet, das Team unterstützt sich gegenseitig – fachlich wie menschlich. Auch in stressigen Phasen bleibt das Miteinander respektvoll und unterstützend. Wer sich einbringt, wird nicht allein gelassen.
Die anonyme Bewertung erweckt den Eindruck eines systematisch vergifteten Arbeitsumfelds – dieser Eindruck ist irreführend und ungerecht gegenüber den vielen Kolleginnen und Kollegen, die mit großem Engagement und Herz arbeiten.
Wir stehen für konstruktive Kritik, aber gegen pauschale Verurteilungen. Wer Missstände sieht, sollte den Mut haben, sie intern anzusprechen – nicht anonym andere Menschen und Einrichtungen öffentlich zu beschädigen.
Besonders betonen möchten wir den respektvollen und wertschätzenden Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen. Ihre Erfahrung ist ein Gewinn für das gesamte Team und wird nicht nur respektiert, sondern aktiv eingebunden und geschätzt. Altersdiskriminierung – wie sie in der Bewertung indirekt unterstellt wird – ist bei uns kein Thema.
Das Verhalten unserer aktuellen Vorgesetzten empfinden wir als vorbildlich. Die jetzige Hausleitung hat Klarheit, Struktur und Menschlichkeit zurückgebracht – Eigenschaften, die unter der vorherigen Führung vermisst wurden. Viele im Team empfinden den Führungswechsel nicht nur als Erleichterung, sondern als echten Neuanfang. Für viele war es das Beste, was St. Maria passieren konnte.
Die Kommunikation funktioniert auf Augenhöhe, transparent und verlässlich. Anliegen werden ernst genommen, Entscheidungen werden erklärt, und Führung bedeutet hier Begleitung – nicht Kontrolle.
Insgesamt herrschen im Haus St. Maria Ramersdorf professionelle, faire und lebensnahe Arbeitsbedingungen, die wir als Team mitgestalten – aktiv, ehrlich und im gegenseitigen Respekt.
Kommunikation im Haus: Sie ist offen, transparent und lösungsorientiert. Ob im täglichen Austausch, in Teamsitzungen oder in Mitarbeitergesprächen – Rückmeldungen werden auf Augenhöhe gegeben, und Anliegen der Mitarbeitenden finden Gehör. Kritik ist ausdrücklich erlaubt – sie muss aber auch sachlich bleiben und zur Verbesserung beitragen, nicht zur Spaltung.
Die Bewertung vermittelt das Bild einer toxischen Arbeitsumgebung – das entspricht in keiner Weise der Realität. Solche unbegründeten und pauschalen Aussagen verurteilen nicht nur die Führungskräfte, sondern greifen indirekt das gesamte Team an, das tagtäglich mit großem Einsatz arbeitet.
Gleichberechtigung wird bei uns nicht nur behauptet, sondern gelebt. Jeder wird nach seinen Fähigkeiten und seinem Einsatz beurteilt – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Die Aufgaben sind fachlich interessant, abwechslungsreich und bieten Raum für Verantwortung. Wer mitdenken und gestalten möchte, bekommt die Chance dazu. Stillstand ist hier nicht – man kann sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Gut am Arbeitsfeld finde ich vor allem den starken Kollegenzusammenhalt und die engagierte Zusammenarbeit im Team, die trotz der Herausforderungen immer wieder gezeigt wurde
Schlecht am Arbeitgeber finde ich den respektlosen und kontrollierenden Führungsstil des Heimleiters, die gezielte Verunsicherung durch Druck, mangelnde Kommunikation und fehlende Wertschätzung. Begonnene Weiterbildungen wurden behindert oder gestoppt, und statt Unterstützung erhielten Mitarbeitende in kritischen Situationen teilweise direkt Kündigungen. Dieses Verhalten schuf ein Klima der Angst statt eines gesunden Arbeitsumfelds
Im Heim war Menschlichkeit vor allem unter den mitarbeitenden zu spüren, nicht aber von der Leitungsebene. Der Heimleiter führte mit Kontrolle, Einschüchterung und Druck, statt mit Vertrauen, Respekt und Unterstützung. Entscheidungen wurden autoritär getroffen, Mitarbeitende öffentlich bloßgestellt, und kritische Stimmen bewusst zum Schweigen gebracht. Begonnene Weiterbildungen wurden behindert oder abgebrochen, Kündigungen gezielt eingesetzt, um Druck auszuüben. Dieses systematische Machtverhalten schuf ein Klima der Angst und nahm vielen engagierten Fachkräften die Freude an ihrem Beruf. Menschlichkeit blieb dabei auf der Strecke, obwohl sie in der Pflege eigentlich an erster Stelle stehen sollte.
Der derzeitige Heimleiter verkauft sich nach außen hin zwar geschickt, doch sein autoritärer und destruktiver Führungsstil vergiftet das gesamte Arbeitsklima im Heim. Ein Wechsel auf dieser Position ist dringend notwendig, um weiteren Schaden abzuwenden und ein respektvolles, produktives Umfeld zu schaffen. Dringend
Im Wohnbereich erlebte ich eine sehr positive und kollegiale Arbeitsatmosphäre, die von Vertrauen und guter Zusammenarbeit geprägt war – leider entsprach diese harmonische Teamdynamik nicht den Vorstellungen der Heimleitung, was zu Spannungen führte. Und sich dafür angesetzt hat das man die Wohnbereich Leitung los wird.
Das Image der Einrichtung nach außen hin war oft besser als die tatsächlichen Arbeitsbedingungen im Inneren. Während das Heim nach außen hin als professionell und gut organisiert dargestellt wurde, herrschten hinter den Kulissen ein angespanntes Arbeitsklima und erheblicher Führungsdruck
Die Work-Life-Balance war im Arbeitsalltag nur schwer zu halten, da durch den konstanten Druck seitens des Heimleiters sowie unfaire Behandlung häufig Überstunden notwendig wurden und keine Rücksicht auf persönliche Grenzen genommen wurde. Das belastete nicht nur das Privatleben, sondern auch die langfristige Motivation im Team.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung waren vorhanden, jedoch wurden sie durch das belastende Führungsverhalten und die fehlende Unterstützung oft nicht optimal genutzt. Motivation und Engagement für persönliche Entwicklung wurden dadurch eingeschränkt.
Der Heimleiter sorgte teilweise dafür, dass bereits begonnene Weiterbildungen oder Studien vorzeitig abgebrochen werden mussten, was Mitarbeitenden wichtige Entwicklungschancen nahm und die persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung massiv behinderte.
Das Gehalt entsprach im Pflegebereich weitgehend den branchenüblichen Standards, ließ aber angesichts der hohen Belastung und Verantwortung oft Spielraum für Verbesserungen. Auch die angebotenen Sozialleistungen waren vorhanden, jedoch gab es wenig zusätzliche Anreize oder besondere Unterstützungsangebote für die Mitarbeitenden.
Im Heim selbst war vom Umwelt- und Sozialbewusstsein leider wenig spürbar. Nachhaltige Konzepte oder umweltfreundliche Maßnahmen spielten im Alltag kaum eine Rolle. Auch im sozialen Umgang gab es deutliche Defizite – vor allem durch den autoritären Führungsstil, der wenig Raum für Respekt, Gleichbehandlung und ein faires Miteinander ließ. Soziales Engagement wurde in erster Linie vom Team selbst getragen, nicht aber von der Leitung gefördert oder vorgelebt.
Der Zusammenhalt im Team war ausgesprochen stark – wir haben uns gegenseitig unterstützt, respektvoll kommuniziert und auch in stressigen Situationen gut zusammengearbeitet. Diese positive und solidarische Arbeitsatmosphäre schien vom Heimleiter jedoch nicht geschätzt zu werden. Stattdessen wurde versucht, durch Druck, Kontrolle und das Streuen unbegründeter Vorwürfe Unruhe zu stiften und einzelne Mitarbeitende gezielt zu verunsichern
Ältere Mitarbeitende erfuhren selten die Anerkennung, die ihrer langjährigen Berufserfahrung entspricht. Stattdessen wurden sie von der Führungsebene oft übergangen, kritisiert oder bei Veränderungsprozessen nicht eingebunden, was zu Frustration und dem Gefühl der Ausgrenzung führte.
Das Verhalten des Heimleiters war von Kontrolle, Misstrauen und gezielter Einschüchterung geprägt. Anstatt als Führungskraft unterstützend und lösungsorientiert aufzutreten, wurde durch ständige Überwachung, das Streuen von Unwahrheiten und das bewusste Schüren von Angst ein toxisches Arbeitsklima geschaffen. Konstruktive Kritik wurde ignoriert, offene Kommunikation unterbunden, und Mitarbeitende systematisch unter Druck gesetzt. Wertschätzung, Fairness oder professionelle Führung waren nicht erkennbar.
Die Arbeitsbedingungen waren durch ständigen Personalmangel, unzureichende Ausstattung und eine fehlende Unterstützung seitens der Heimleitung stark belastet. Dies führte zu einer Überforderung der Mitarbeitenden und beeinträchtigte sowohl die Qualität der Pflege als auch die Zufriedenheit im Team.
Die Kommunikation von Seiten der Führungsebene war leider sehr unklar und respektlos, was zu einem hohen Maß an Stress im Team führte und das Arbeitsklima stark belastete. Durch das Verhalten des Heimleiters insbesondere durch das Verbreiten falscher Geschichten und das Schüren von Misstrauen wurden Mitarbeitende unter Druck gesetzt und mussten in einem belastenden Klima der Angst arbeiten
Der Heimleiter hatte eine kleine Gruppe von Mitarbeitenden, die er besonders bevorzugte und als seine „Vertrauten“ einsetzte. Diese Personen wurden dazu genutzt, seine Anweisungen rigoros durchzusetzen, Kritik im Keim zu ersticken und anderen Teammitgliedern zusätzlichen Druck zu machen. Dadurch entstand ein Klima des Misstrauens und der Spaltung im Team, da diese ‚Vertrauten‘ oft als verlängerte Arme der Heimleitung agierten und Loyalität über Teamgeist gestellt wurde.
Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich, doch die ständige Arbeitsbelastung unter dem Druck des Heimleiters erschwerte es, das volle Potenzial und die Freude an der Arbeit auszuschöpfen.
Einsatz hat mir sehr gut gefallen ich bin viel gelernt
Wir sind sehr zufrieden
Alle helfen zusammen
Kann man immer sprechen
Sehr freies Arbeiten
Dienstplan und Einsatz in allen Bereichen, besonders in Mathildenstift und extern und d intern ist sehr gut zu lernen. Alles bisschen anders aber sehr gut.
Leider Nix
90%
moderne Arbeitsmaterialien und Digitalisierung
zu viele neue Projekte bringen Überforderung und Unruhe in den Arbeitsalltag
alle Mitarbeiter als Menschen sehen nicht nur als eine Nummer...
Gar nichts!
Alles was da gibt!
Lohnt sich nicht
keine Kollegialität
es kommt nicht in Frage : 7 Tage arbeit 1 Tag frei und wieder
Stagnation , man stagniert hier
Enttäuschung
ja weil kein jünger hierher kommt
sehr Bürokratisch und Irrelevante
katastrophe
PDL informiert PFK nicht wenn sie Dienstplan ändert.
das stimmt
keine
Gutes Betriebsklima, gutes Team
Wer ernsthaftes Interesse hat wird auch gefördert, wer keines zeigt macht halt seinen Job
Kommunikation ist immer ausbaufähig, was jetzt nichts schlechtes heißen soll.
Die verschiedene Bereiche in Ambulanz ist nie langweilig
Azubis sollten auch Handy bekommen,
Fahrrad für einkaufen mit Korb wär gut in Mathildenstift
Alle sind sehr nett
So verdient kununu Geld.