Workplace insights that matter.

Login
MLL Münchner Leukämielabor GmbH Logo

MLL Münchner Leukämielabor 
GmbH
Bewertungen

34 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

34 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

20 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Ich habe gerne dort gearbeitet

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

An erster Stelle steht die Qualität und beste Diganostik für die Patienten, alles ist modern und super ausgestattet, die Kollegen. Auf Fortschritt wird großer Wert gelegt. "Geht nicht, gibt´s nicht."

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Tendenz sich nicht mit- sondern übereinander zu unterhalten. Die Fühungskultur

Verbesserungsvorschläge

Mehr Verantwortung delegieren und auf die Mitarbeiter vertrauen, eine offen Kommunikation und Feedbackkultur vorleben

Arbeitsatmosphäre

Die Erwartungen sind hoch, die Anforderungen an Qulaität und Geschwindigkeit auch. Das muss aber in dem Umfeld m.E auch so sein, schließlich geht es um Patienten. Konflikte werden leider teilweise nicht ausgetragen und angesprochen, bzw. auf Grund mangelnder Kommunikation wird in Missverständnisse zu viel hinein interpretiert. Wenn es um die Sache geht ziehen alle an einem Strang.

Image

Das Image ist zu Recht sehr gut und das MLL hat einen sehr guten Ruf in der Branche

Work-Life-Balance

Überstunden und Mehrarbeit können sehr gut und einfach ausgeglichen werden, die Arbeitszeiten schwanken je nach Probeneingang aber normalerweise ist es sehr gut kalkulierbar.

Karriere/Weiterbildung

Wer will kann sich durchaus weiterntwickeln und hat auch gute Aufstiegschancen. Dei Führungskräfte sind z.B. alle "Eigengewächse" aus den eigenen Reihen.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Einstiegsgehälter sind okay, die Gehaltsentwicklung ist absolut überduchschnittlich. Es gab jedes Jahr Erhöhungen und auch nicht nur 3%. Außerdem gab es auch immer ein Bonusgehalt im August.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt viele Ideen und Initiativen. Es gibt eine Stiftung zur Weiterntwicklung der Forschung und auch eine "MLL goes green" Initiative. Jährlich werden durch die Mitarbeiter um Weihnachten Spenden gesammmelt und gespendet. Mehr geht aber immer

Kollegenzusammenhalt

Wenn es um die Erledigung der Aufgaben und die Arbeit ging gab es einen enormen Zusammenhalt. Ansonsten wurde teilweise schon gelästert und es gibt natürlich auch Gruppen die sich besser verstehen als andere. Bewusst ausgegrenzt wurde nie jemand.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt liegt bei ca. 30 Jahren. Zwischen älteren und jungen Kollegen wird kein Utnerschied gemacht. Tendenziell werden eher junge Mitarbeiter eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Einige unerfahrene Vorgesetzte die sicher noch Zeit und Raum brauchen, um ihrer Rolle gerecht zu werden. Grds. sind alle bemüht aber sicher noch nicht Top. Es läuft einfach viel über die Geschäftsführer und die geschaffenen Führungssstrukturen gehen daher nicht auf.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist top-modern und immer auf dem neuesten Stand. Es wird viel Wert auf angenehme, moderne und ordentliche Arbeitsumgebung gelegt

Kommunikation

Viele tun sich mit offener Kommunikation schwer, auch die Fühungskräfte. Wenn man aber, so wie ich es gamecht habe, Dinge offen anspricht reagieren die Kollegen sehr gut und das kam auch gut an. Insgesamt könnte die Geschäftsführung und auch das Management-Board mehr und offener kommunizieren.

Gleichberechtigung

Es gibt insgesamt deulich mehr Frauen als Männer. Frauen sind über alle Hierarchiestufen hinweg (auch Bereichsleitung, Management-Board und Geschäftsführung) vertreten

Interessante Aufgaben

es gibt viele ansprucshvolle, verantwortungsvolle und auch abwechslungsreiche Tätigkeiten. Bei der Dienstplanung wird rotiert und es gibt zig Möglichkeiten neue Dinge zu erlener, wenn man das möchte und adressiert.

Ich kann die schlechte Arbeitsmoral (leider) nur bestätigen

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Technische Ausstattung, Mitarbeiterevents

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die vielen Lästereien. Oft steht man auf und hat schon keine Lust mehr zu arbeiten. Die Vorgesetzten könnten etwas mehr Wärme ausstrahlen.

Verbesserungsvorschläge

Wir müssen uns auch als Mitarbeiter zusammenreißen und miteinander klar kommen. Dazu gehört es auch sich nicht gegenseitig anzufeinden und zu lästern. Von den Vorgesetzten würde ich mir mehr Offenheit und Menschlichkeit wünschen. Auch der beste Mitarbeiter hat mal einen schlechten Tag und macht Fehler. Zudem wären mehr männliche Mitarbeiter gut, wenn diese es bei uns Mädels überhaupt aushalten.

Arbeitsatmosphäre

Wie bereits andere schon mehrfach erwähnt haben ist die Atmosphäre oft schlecht. Viele junge Frauen = viele Probleme, Zickereien, Anfeindungen, Leid und Missgunst.

Image

Das MLL hat einen guten Ruf und macht sich gut im Lebenslauf. Dennoch bleibt es ein täglicher Kampf mit dem stetig wachsendem Druck, den Mitarbeitern und Vorgesetzten.

Work-Life-Balance

Auf Laborebene ausgeglichen. Es gibt viele Überstunden aber auch viele Möglichkeiten diese abzubummeln. Über der Laborebene gibt es keine Zeiterfassung. Das bedeutet mehr Überstunden als Ausgleich.

Karriere/Weiterbildung

Je höher die eigene Ausbildung desto mehr Möglichkeiten hat man sich fortzubilden. Für das untere Ende der Kette bleiben immer noch kleinere interne Fortbildungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Durchschnitt. Es wird zwar immer behauptet wie gut man eigentlich verdienen würde. Vergleicht man aber mal den aktuellen Status mit konkurrierenden Firmen so wird einem schnell klar das hier noch deutlich Luft nach oben ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok

Kollegenzusammenhalt

Es gibt gute Tage aber auch schlechte. Ob man gut mit seinen Kollegen auskommt ist stark tages- und abteilungsabhängig. Viele arbeiten mit Ellenbogen. Über die Arbeit hinaus gibt es kaum Kontakt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind oft sehr kühl und distanziert. Hier und da gibt es ein paar Lieblinge die unantastbar sind. Schafft man es sich mit ihnen gut zu stellen hat man bei den Vorgesetzten direkt Pluspunkte. Die Firma ist stark hierarchisch aufgestellt.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist immer up to date. Für mich gehört zu den Arbeitsbedingungen aber auch die Vorgesetzten und der Kollegenzusammenhalt. Hier kränkelt es meiner Meinung schon stark am MLL.

Kommunikation

Es wird oft und lange diskutiert ohne auf ein gemeinsames Ergebnis zu kommen. Man hat das Gefühl, man würde sich immer wieder im Kreis drehen. Dazu gehen wertvolle Informationen verloren wenn diese von "oben nach unten" kommuniziert werden.

Gleichberechtigung

Die Firma ist sehr stark hierarchisch aufgestellt. Gleichberechtigung gibt es zwischen den einzelnen Berufsständen keine.

Interessante Aufgaben

Jeder findet Arbeit, die einem Spass macht. Dank Dienstplan hat man die Möglichkeit zwischen den Bereichen zu wechseln. Abwechslungsreich ist es aber dennoch nicht allzusehr.

Arbeitgeber-Kommentar

Jonas Reiter, Leiter Personalabteilung
Jonas ReiterLeiter Personalabteilung

Lieber Feedbackgeber, liebe Feedbackgeberin,

vielen Dank für Ihre Bewertung auf kununu. Uns ist viel daran gelegen, dass Sie sich bei uns wohl fühlen und gerne Ihrer Tätigkeit nachgehen. Es ist uns bewusst, dass es in jedem Unternehmen zu Reibereien unter Kollegen und Vorgesetzten kommen kann. Wir bemühen uns jedoch sehr, diesem vorzubeugen, indem wir eine offene Gesprächskultur mit der Personalabteilung pflegen. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie sich vertrauensvoll an uns wenden würden, damit wir gemeinsam an einem Konzept arbeiten können, um Ihre aufgeführten Kritikpunkte anzugehen und diese zu verbessern.

Mit freundlichen Grüßen

Hochinnovatives Labor - Top Arbeitgeber ... aber vielleicht nicht für jedermann geeignet

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Ich, als langjährige/r Mitarbeiter/in, kann die zum Teil negativen Bewertungen nicht nachvollziehen und bin sicher in der Lage, diese recht gut beurteilen zu können.
Das Arbeitsklima kann man sicher als sehr gut bewerten. Auch das abteilungsübergreifende Miteinander funktioniert gut, da alle Mitarbeiter/innen für die Sache stehen und man sich gegenseitig unterstützt, wo es notwendig ist.
Das es in einem Unternehmen hin und wieder Meinungsverschiedenheiten gibt, ist ganz normal und sollte nicht überbewertet werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Es werden ein überdurchschnittliches Einkommen sowie viele andere Vergünstigungen geboten. Hinzukommen sehr gut organisierte Firmenausflüge und -feiern.

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt als sehr positiv zu bewerten. Vor allem die Hilfsbereitschaft und Unterstützung der Kollegen/innen untereinander muss man herausheben. Das nicht jede/r jede/n mag, ist wie im richtigen Leben und muss auch akzeptiert werden. Wenn es um die Sache geht, ziehen alle an einem Strang.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung und alle leitenden Mitarbeiter/innen haben für jede/n Angestellte/n stets ein offenes Ohr, wobei die Betriebszugehörigkeit vollkommen unabhängig ist.
Die Vorgesetzten üben, je nach ihrem Charakter, ihren persönlichen Führungsstil aus. Da das Führungskräfte Team teils noch sehr jung ist, könnten der/die eine oder andere sich noch verbessern, um ihrer Funktion gerecht zu werden.

Kommunikation

Offene Kommunikation, für die man auch bereit sein sollte, wird im MLL groß geschrieben und gelebt. Dazu gehört es auch mit konstruktiver Kritik sachlich umzugehen.

Interessante Aufgaben

Jede Aufgabe sollte als wichtig erachtet werden, ganz egal wie unspektakulär Sie einem auch vorkommen mag. Die Tätigkeiten sind klar strukturiert und durch SOPˋs und Einarbeitungspläne geregelt.
Das Aufgabengebiet ist in diesem hochspezialisierten Labor sehr interessant und abwechslungsreich und bietet, nach der intensiven Einarbeitung, für jeden die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Teilen

wer gerne arbeitet und sich weiterentwickeln möchte ist hier richtig

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sinn stiftende Arbeit
- sehr interessanter, anspruchsvoller Arbeitsplatz
- ständige Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Kompetenz wird gefördert und anerkannt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- nicht geeignet für Mitarbeiter, denen es schwerfällt Verantwortung zu übernehmen
- nicht geeignet für Mitarbeiter, die nicht unter Zeitdruck mit hoher Präzision arbeiten können

Verbesserungsvorschläge

- Optimierung der Auswahl der Mitarbeiter, denen bewusst ist, welche Anforderungen bei Arbeit in der Patientenversorgung erforderlich ist
- nicht das Hauptaugenmerk auf die Zufriedenstellung der unzufriedenen Mitarbeiter richten sondern auf die, die mit Engagement hinter der Vision, den Zielen und den Werten des MLL stehen.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre, wie überall gibt es Mitarbeiter, die auf hohem Niveau jammern und damit leider immer mal wieder das Klima negativ beeinflussen. Wenn man sich von diesen fern hält und sich an diejenigen hält, die wegen der interessanten Arbeit dort sind und nicht zum Freundschaften suchen, dann macht die anspruchsvolle Arbeit sehr viel Freude und man geht befriedigt nach Hause.

Image

Das MLL hat national und international ein sehr gutes Image und investiert viel in dieses Image. Das MLL steht für Befunde von sehr hoher Qualität und ist für Fragen zu hämatologischen Neoplasien ein kompetenter Ansprechpartner. Das Wissen wird nicht nur intern im MLL geteilt sondern auch nach extern offen weitergegeben. Viele externe Gäste besuchen das MLL.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist über die Jahre besser geworden, da das Personal deutlich aufgestockt wurde, dennoch muss man hier härter arbeiten als in anderen Unternehmen. Zeit regelmäßig Käffchen zu trinken, gibt es nicht.

Karriere/Weiterbildung

Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit zur internen und externen Weiterbildung.
Klare Kariere-Modelle gibt es nicht. Wenn man sich über die übliche Weiterentwicklung, die mehr oder weniger für jeden in den ersten Jahren durch den internen Erwerb von Qualifikationen stattfindet, hinaus entwicklen möchte, muß man zeigen, dass man daran Interesse hat. Entdeckt wird man eher nicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Die pümntliche Zahlung der Gehälter sowie der Sonderleistungen ist eine Selbstverständlichkeit. Zu Beginn verdient man durchschnittlich, wenn man länger dabei ist, verdient man sehr gut. Es gibt jedoch keine Transparenz, wie die Gehälter festgelegt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider fällt relativ viel Müll an, speziell Plastikmüll. Im Rahmen dessen, was möglich ist, wird versucht umweltschonend zu arbeiten. das Labor arbeitet praktisch papierlos.
Es wurde schon vor längerer Zeit von fötalem Kälberserum auf synthetische Medien für die Zellkultur umgestellt. Auch eine Umstellung von "normaler" Milch auf Biomilch erfolgte.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut, insbesondere wenn viel zu tun ist, da allen bewusst ist, dass die zeitnahe Erstellung der Befunde sehr wichtig ist und dass diese Aufgabe nur im Team zu schaffen ist.
Grüppchen-Bildung gibt es wie in allen größeren Unternehmen - aber wie im Leben sonst auch, gibt es Menschen, mit denen man sich besser versteht als mit anderen.
Einzelne Kollegen können leider manchmal sachliche Kritik nicht von persönlicher Kritik unterscheiden.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Durchschnittsalter ist recht jung - eine Benachteilgung älterer Kollegen ist nicht erkennbar, im Gegentei, die älteren Kollegen sind in der Regel diejenigen mit langer Betriebszugehörigkeit und werden daher aufgrund ihres hohen Fachwissens sehr geschätzt und stehen den neueren Kollegen als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Insgesamt ist sehr bemerkenswert, dass alle Kollegen - junge und ältere - ihr Wissen gern weitergeben.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetzenverhalten ist heterogen. Überwiegend wird Leistung honoriert. Lob ist keine Dauereinrichtung sondern gibt es dann, wenn Außergewöhnliches geleistet wurde, wem das nicht genügt, wird den EIndruck haben zu kurz zu kommen.

Arbeitsbedingungen

Die räumliche Ausstattung ist top! Die Arbeitsgeräte auf modernstem Stand.

Kommunikation

Die relevanten Informationen werden über verschiedene Kanäle - Besprechungen - Intranet kommuniziert. Nicht alle Informationen erreichen immer alle - da könnten Verbesserungen vorgenommen werden.

Gleichberechtigung

Das Team besteht überwiegend aus Frauen - viele kehren aus der Elternzeit zurück - eine Benachteiligung ist nicht erkennbar, Teilzeit wird ermöglicht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind insgesamt sehr vielfältig. Es ist ein sehr gutes Fachwissen erforderlich, dieses baut man im Laufe der Zeit auf. Je länger man da ist, desto vielfältiger wird das Aufgabengebiet. Durch die ständige Weiterentwicklung des Fachgebietes und des Unternehmens bleibt die Arbeit auch bei längerer Betriebszugehörigkeit interessant.

Diagnostik TOP, Arbeitsklima FLOP

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Der Bewerbungsprozess, von der Einladung bis hin zur Einstellung, verlief in einem höchst professionellen Rahmen. Leider haben die dafür verantwortlichen Personalreferenten das MLL bereits verlassen.
- Die technische Ausstattung ist auf höchstem Niveau.
- Bedeutsame und verantwortungsvolle Tätigkeiten (auch wenn teils etwas monoton)
- Professionelle und zeitnahe Diagnostik

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Arbeitsatmosphäre ist negativ geprägt, dazu unfreundlich und stark konkurrierend.
- Meine Einarbeitungsphase war halbherzig und unzureichend.
- Oft wurde ich Zeuge von persönlicher Kritik und Lästereien, ohne das die Betroffenen davon wussten oder erst später über Dritte davon erfahren haben.
- Einen Kollegenzusammenhalt habe ich als stark eingeschränkt oder nicht vorhanden empfunden.
- Die Kommunikation am MLL ist meiner Meinung nach indirekt und wenig offen. Viele Kommunikationswege verlaufen unnötigerweise über die Geschäftsführung.
- Es existiert kein Teamgefüge. Vielmehr sind einige Mitarbeiter auf ihren eigenen Vorteil bedacht.
- Der Widerspruch zwischen der tatsächlichen und der in der Stellenausschreibung beschriebenen Tätigkeit
- Eine offene Gehaltsgestaltung bei der Einstellung wäre wünschenswert
- Der Spaß an der Arbeit geht dadurch vollkommen verloren

Verbesserungsvorschläge

Die Ebene der technischen Leitung sollte weitestgehend ausgetauscht werden und die teils heftigen Lästereien sollten unterbunden werden. Auch Teambildungskurse könnten helfen. Das stärkt das Arbeitsklima und damit das Gemeinschaftsgefüge.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre am MLL wurde von mir als außerordentlich launisch, befangen und die meiste Zeit als disharmonisch und angespannt wahrgenommen.
Ein absolutes No-Go war dabei für mich das auf Laborebene tägliche und abteilungsübergreifende Schlechtmachen von Kollegen und Vorgesetzen, wie die Geschäftsführung, die behandelnden Ärzte oder die Wissenschaftler. Nicht nur waren diese Lästereien sehr oft ungerechtfertigt und haltlos, sie erfolgten auch stets in Abwesenheit des Betroffenen und ohne dessen Kenntnis.
Ein weiterer Grund, wieso ich das Arbeitsklima am MLL generell als ziemlich abweisend und unfreundlich empfunden habe waren die übertrieben häufigen Beschwerden der Mitarbeiter über den Arbeitsaufwand, Überstunden, Wochenenddienst, über die Arbeitsqualität, die unbequemen Mitarbeitergespräche und über das Arbeitspensum von einzelnen Kollegen.
Dieses ständige und permanente Schlechtreden, Kritisieren und Beschweren führte meiner Meinung nach dazu, dass sich die Arbeitsatmosphäre auf einem dauerhaft unangenehmen und angespannten Niveau befand. Darunter hat meiner Ansicht nach nicht nur das Gemeinschaftsgefüge gelitten, sondern vor allem der Spaß an der Arbeit.

Image

Die Außendarstellung des MLL und dessen Reputation hatte für die Firma allerhöchste Priorität. Deswegen wurde auch kräftig in die Außendarstellung investiert. Keine Frage, dass MLL liefert höchst professionelle Diagnosen und bietet eine medizinische Dienstleistung auf allerhöchstem Niveau.
Doch vor allem die mangelhafte Einarbeitung, die angespannte, befangene und unfreundliche Arbeitsatmosphäre sowie die vielen Lästereien und Zänkereien am MLL bleiben mir verstärkt im Gedächtnis. Hinzu kommt der für mich offensichtliche Mangel an einer offenen, direkten und konstruktiven Kommunikation und ein stark ausgeprägter Individualismus und Konkurrenzkampf innerhalb der Belegschaft. Darunter leiden meiner Meinung nach vor allem das Gemeinschaftsgefüge und der Spaß an der Arbeit.

Work-Life-Balance

Die Geschäftsführung war darauf bedacht, dass erbrachte Überstunden und Wochenenddienste zeitnah und gänzlich durch Freizeitausgleich ausgeglichen wurden. Im Dienstplan wurden auch diejenigen Mitarbeiter mit Freizeitausgleich priorisiert, die Wochenenddienste leisten mussten. Das gab dem Mitarbeiter die Möglichkeit, seine freie Zeit optimal zu planen und zu nutzen.

Karriere/Weiterbildung

Es fanden regelmäßig kleinere, innerbetriebliche Fortbildungen statt. Abgesehen davon finanzierte das MLL auch externe Kurse und Bildungsmaßnahmen, wenn diese der Firma dienlich war.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt befand sich auf einem vergleichbaren und durchschnittlichen Niveau. Eine Option auf eine verhandelbare Gehaltsgestaltung gab es bei der Einstellung nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie in vielen Laboren üblich fällt im Laboralltag viel Müll an. Das MLL nahm hier jedoch eine beispielhafte Rolle ein indem es versuchte, Müll zu trennen und mehr in Sachen Umweltbewusstsein zu leisten.

Kollegenzusammenhalt

Meiner Erfahrung nach gab es kaum einen Zusammenhalt unter Kollegen. Selbst in den Mittagspausen war die Tendenz zur Grüppchenbildung offensichtlich. Oft beschäftigte man sich lieber mit seinem Smartphone als sich untereinander auszutauschen.
Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass es innerhalb der Laborgemeinschaft einen stark ausgeprägten Individualismus und Konkurrenzkampf gibt. Dies war speziell auf der Ebene der leitenden MTAs (technische Leitung) zu spüren. Ein für mich höchst fraglicher Umstand war die Empfehlung von einigen Mitarbeitern unter vorgehaltener Hand, man müsse sehr wohl überlegen mit welchem Kollegen man was bespricht, da sich private Gespräche wohl schon öfters in den Büroräumen der Geschäftsleitung wiederfanden. Die im Bewerbungsgespräch proklamierten Sozialkompetenzen wie teamorientiertes Arbeiten, organisatorisches Talent und Kommunikationsfähigkeit haben sich am MLL als unbrauchbar herausgestellt. In der Abteilung existierte schlichtweg kein Team. Auch eines organisatorischen Talents bedarf es beim MLL nicht, da nur die Proben/Fälle zu bearbeiten sind, die auch wirklich eingeschickt wurden. Was soll man da auch großartig planen und vorbereiten?

Umgang mit älteren Kollegen

Wie schon bei der Gleichberechtigung hatte die Firmenzugehörigkeit und der Ausbildungsstand einen wesentlichen Einfluss auf den Umgang oder auf die Akzeptanz innerhalb der Firma. Das Alter per se spielte aber keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzen (Geschäftsführung) vertraute den langjährigen Mitarbeitern uneingeschränkt und meist ohne zu hinterfragen. Das birgt natürlich Vorteile (wie kurze Entscheidungswege) aber auch viele Gefahren, da die Geschäftsführung dadurch abhängig von der Laune und der Willkür einzelner Mitarbeiter waren. Meiner Erfahrung nach wurde gerade diese Beziehung dazu benutzt, vereinzelt einseitige Stimmungsmache zu betreiben, speziell auf der Ebene der technischen Leitung. Generell waren die Vorgesetzten sehr darauf bedacht, dass die Mitarbeiter Ihre Arbeit zügig, fehlerfrei und kompetent erledigen. Doch um dieses Ziel zu erreichen wurde meines Erachtens fast vollständig auf Empathie und Einfühlvermögen verzichtet. Vielmehr wurden die Mitarbeiter durch streng hierarchische und auf Ergebnis fokussierte Methoden geführt. Prinzipiell wurde von der Geschäftsführung versucht, über externe und interne Mitarbeiterumfragen Kritik und Anregungen zu sammeln und Lösungsvorschläge anzubieten. Konstruktive innerbetriebliche Verbesserungen konnte ich jedoch keine feststellen. Leider jedoch fand das schwerwiegendste Problem, das Schlechtreden von Kollegen und Vorgesetzten, viel zu wenig Beachtung.

Arbeitsbedingungen

Die Einarbeitung erfolgte nach dem Prinzip ´Trial and Error´. Anhand von Übungsfällen sollte ich an die Arbeitsweise und an die Thematik herangeführt werden. Jedoch wurden arbeitsrelevante Abläufe und Informationen erst zu spät und oft nur sehr kurz erklärt oder aber ich musste mir diese komplett selbst erschließen. Nur in besonderen Einzelfällen wurde sich die Zeit genommen, Sachverhalte gemeinsam und anschaulich zu besprechen. Da die Kollegen weiterhin ihrer täglichen Routine nachgingen blieb insgesamt wenig Zeit, um unverständliche Punkte genauer und individuell zu besprechen. Vielmehr führte die Doppelbelastung der Kollegen dazu, dass eine unangenehme und gestresste Atmosphäre entstand und es Überwindung kostete, bei Unklarheiten weitere Fragen zu stellen. Generell hatte ich das Gefühl, sehr halbherzig und inkonsequent eingearbeitet worden zu sein, bedenkt man die Verantwortung, die mit der von mir ausgeführten Tätigkeit einherging. Dabei spürte ich speziell bei einigen Kollegen eine Art Unlust mich einlernen zu wollen. Abgesehen von einem zeitlichen Rahmen fehlte es meiner Ansicht nach einem durchdachten und konsequenten Konzept.

Kommunikation

Die Kommunikation ist neben der schlechten Arbeitsatmosphäre der für mich größte Kritikpunkt.
Für mich hat das MLL eine sehr indirekte und wenig offene Kommunikation vorgelebt. Wie bereits erwähnt, wurde unter den Mitarbeitern oft und gerne kritisiert. Unabhängig davon ob diese Kritik gerechtfertigt oder unangebracht war, so geschah sie fast ausschließlich in Abwesenheit des betroffenen Kollegen. Oft hatte dieser noch nicht einmal die Kenntnis darüber, dass er oder sein Verhalten von anderen kritisiert wurde.
Wohingegen eine konstruktive und sachliche Kritik Mitarbeiter motivieren und fördern kann, so demotiviert und frustriert es, wenn man am MLL lediglich über Dritte davon erfährt.
Auch die Grüppchenbildungen und die introvertierten Mittagspausen (siehe den Punkt "Kollegenzusammenhalt") wiesen für mich darauf hin, dass die Kommunikation am MLL ausbaufähig ist. Zudem würde es meiner Meinung nach auch zu einer besseren Kommunikation beitragen, wenn Aussagen und Handeln von einigen leitenden TAs nicht häufig im Widerspruch zueinander stehen würden.

Gleichberechtigung

Langjährige Mitarbeiter stehen bei der Geschäftsführung wesentlich stärker in der Gunst als neue Mitarbeiter. Der Grad der Ausbildung spielt jedoch ebenfalls eine wesentliche Rolle.

Interessante Aufgaben

Ob eine Aufgabe interessant ist liegt im Auge des Betrachters. Tendenziell gibt es am MLL viele anspruchsvolle und hochinteressante Aufgaben. Da das MLL ein zweifach-akkreditiertes Labor ist müssen Mitarbeiter zunächst intensiv in einen neuen Arbeitsbereich eingelernt werden, bevor der Mitarbeiter die Tätigkeiten selbstständig ausführen darf. Dies führt aber auch dazu, dass man neue Tätigkeitsfelder erst nach und nach erschließt und unter Umständen mehrere Jahre die gleichen Tätigkeiten ausübt. In meinem Fall jedoch wurden die in der Stellenausschreibungen angepriesenen Tätigkeiten zusätzlich auf ein Minimum reduziert. Die restlichen und für mich weitaus interessanteren Aufgaben hätte ich, wenn überhaupt, erst nach Jahren erlernen dürfen. Auch wenn es für ein humandiagnostisches Routinelabor üblich ist, so besteht hier doch die Gefahr, dass man sich in eine gewisse Monotonie verläuft und sich beruflich kaum oder nur äußerst schwer weiterentwickeln kann.

Arbeitgeber-Kommentar

Jonas Reiter, Leiter Personalabteilung
Jonas ReiterLeiter Personalabteilung

Liebe Feedbackgeberin, lieber Feedbackgeber,

wir danken Ihnen für Ihre ausführliche und offene Bewertung. Selbstverständlich bedauern wir sehr, dass Sie in unserem Unternehmen diese Erfahrungen mit Ihren Kollegen sammeln mussten. Grundsätzlich nehmen wir den Kollegenzusammenhalt als sehr positiv wahr, umso ernster nehmen wir Ihre Rückmeldung. Aus diesem Grund werden wir entsprechende Maßnahmen ergreifen, um unser Arbeitsklima weiterhin zu verbessern sowie das Einarbeitungsprogramm für neue Mitarbeiter zu optimieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hohe Anforderungen, aber auch viele Möglichkeiten

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das gesamte Unternehmen ist extrem gut organisiert und strukturiert. Die Einarbeitung folgt einem klaren Konzept und es wird mit besonderer Sorgfalt darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiter die ihm zugewiesenen Aufgaben kompetent erledigen kann und immer einen erfahrenen Ansprechpartner zur Verfügung hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter stehen sehr unter Druck, ihre Aufgaben sowohl sorgfältig als auch in der vorgegebenen Zeit zu erledigen. Die Vorgesetzten haben hohe Anforderungen und stellen z.T. sehr strenge Regeln auf, wie z.B. ein komplettes Handyverbot.

Arbeitsatmosphäre

Das Unternehmen macht jedem Mitarbeiter die Verantwortung bewusst, die er/sie bei der täglichen Routine trägt. Diese Verantwortung ist motivierend, übt aber auch Druck aus, gerade wenn Deadlines einzuhalten sind und schon kleine Konzentrationsfehler gravierende Folgen haben können.

Image

Das MLL hat ein sehr positives Image und macht sich gut im Lebenslauf.

Work-Life-Balance

Es kann Vorkommen, dass Überstunden gemacht werden müssen, ebenso kann aber auch immer mal wieder früher gegangen werden. In der Regel muss man sich auch nach Feierabend nicht weiter mit der Arbeit beschäftigen.

Karriere/Weiterbildung

Wer möchte, hat die Chance zusätzliche Aufgaben zu übernehmen und von Zeit zu Zeit Seminare oder Kongresse zu besuchen. Es gibt auch regelmäßige interne Weiterbildungen. Die Aufstiegschancen sind aber begrenzt.

Kollegenzusammenhalt

Wie in jedem größeren Unternehmen kann nicht jeder jeden mögen und es wird hin und wieder gelästert. Im Großen und Ganzen wird aber gut miteinander umgegangen und persönliche Diskrepanzen beeinflussen nicht den reibungslosen Ablauf der Routinediagnostik.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind kompetent und professionell, können aber schnell einschüchternd und distanziert wirken.

Arbeitsbedingungen

Die Geräte sind auf dem neusten Stand der Technik und Mängel werden umgehend behoben.

Kommunikation

Obwohl sich Vorgesetzte als Gesprächspartner bei Problemen und Kritik anbieten, hat man nicht immer das Gefühl, über Alles offen sprechen zu können. Es gibt aber genug andere Ansprechpartner.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist überdurchschnittlich und es gibt ein 13. Monatsgehalt sowie die Chance auf weitere Sonderzahlungen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind anspruchsvoll und bringen eine hohe Verantwortung mit sich. Es werden darüber hinaus immer wieder Möglichkeiten geboten, neue Aufgaben dazu zu lernen.

Ich bin langjähriger Mitarbeiter und kann die teilweise provokanten und negativen Bewertungen nicht teilen.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

gut, der Streß der vergangen Jahre wurde durch Personalaufstockung bedeutend reduziert

Work-Life-Balance

Ich hatte bisher keine Probleme meinen Urlaub zu der Zeit zu nehmen, wann ich es wollte.

Karriere/Weiterbildung

Man nimmt intern regelmäßig an Fortbildungen teil. Außerdem hat man auch die Möglichkeit externe Fortbildungen zu besuchen, die vom Arbeitgeber bezahlt werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Man kann mit mit dem Gehalt sehr gut leben. Die Gehälter werden nach der 1/2 jähriger Probezeit bereits erhöht und weitere Gehaltsanpassungen nach oben folgen in der Regel jährlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier gibt es noch Potenzial, aber meine Kolleginnen und Kollegen sind sehr bestrebt umweltbewußt zu sein, leider ist das z. B. durch bedingte Verpackungen im medizinischen Bereich nicht immer möglich.

Arbeitsbedingungen

Es sind sehr gute Arbeitsbedingungen, die leider zu wenig geschätzt werden. Wir sind ein medizinisches Labor und kein Beauty Salon oder Café.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist sehr gut, wer sich nicht mit Email und Telefon auskennt, sollte einen anderen Arbeitgeber wählen.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit ist vielseitig, sehr anspruchsvoll, verantwortungsvoll, es gibt Forschung- und Routinetätigkeiten, die ein sehr gutes Fachwissen voraussetzt. Wenn man nicht mit Leib und Seele dabei ist, sollte man den Job wechseln.


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Teilen

Anspruchsvoller Job mit vielen Möglichkeiten

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeiten, die man am MLL hat, sind vielfältig und anspruchsvoll. Wer sich weiterentwickeln und bei der hämatologischen Diagnostik vorne mit dabei sein will, ist hier richtig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht schlecht, aber was man beachten sollte:
Man muss mit dem hohen Arbeitsaufkommen, das leider nicht immer gleich verteilt ist, zurecht kommen. Wir sind abhängig vom Probenaufkommen und haben den Anspruch alle Analysen im Sinne des Patienten schnellst möglich abzuarbeiten. Diesem Druck muss man gewachsen sein. Zudem ist in manchen Bereichen eine massive Weiterentwicklung zu beobachten, die an sich positiv ist, aber für den Arbeitnehmer bedeutet, dass er sich immer wieder anpassen muss.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte mehr auf die Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter achten. Gerade bei einer so anspruchsvollen Arbeit, sollten Überstunden die Ausnahme und nicht die Regel sein. Hier sollte der Arbeitgeber noch mehr auf seine Mitarbeiter achten, die keine Zeiterfassung haben.
Viele Mitarbeiter sind weiblich und jung. Dies bedeutet viel Konfliktpotential. Insbesondere an der Altersverteilung könnte man hier noch arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die Arbeit an sich ist jedoch anspruchsvoll und damit der Stresslevel aller Beteiligten deutlich höher als bei vielen anderen Firmen.

Work-Life-Balance

Es fallen häufiger Überstunden an. Für Wissenschaftler und Ärzte ist ein Ausgleich nicht vorgesehen.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich sinnvoll einbringen will, wird gefördert.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Einstiegsgehalt bewegt sich im mittleren Bereich. Wer sich jedoch in die Firma einbringt und länger dabei ist, wird schnell überdurchschnittlich verdienen. Es gibt viele allgemeine Benefits wie Feiern, Betriebsausflüge und Karten für z.B. Oper oder Fussballspiel.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Die Firma ist noch relativ jung.

Arbeitsbedingungen

Alles ist auf dem neuesten Stand der Technik. Die Arbeits- und Büroräume sind sehr ordentlich und klar. Wer gerne Chaos und Zettel um sich hat, ist hier falsch.

Kommunikation

Es gibt noch Verbesserungspotential, aber daran wird aktiv gearbeitet.

Interessante Aufgaben

Man hat viele Möglichkeiten, sich im Unternehmen einzubringen. Eigene Ideen werden gefördert. Es wird stets nach Optimierung und Neuerungen gestrebt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Teilen

Zytomorphologie

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitgeber ist menschlich und einsichtig


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Interessante und vielfältige Praktikumsstelle

3,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Natürlich kann ich als Praktikant nicht alle Punkte bewerten, dafür war das Praktikum einfach zu kurz. Im großen und ganzen hat es mir im MLL gut gefallen. Ich konnte als MTLA-Schüler einen umfangreichen Eindruck in die Leukämie und Lymphom Diagnostik gewinnen. Das Labor ist super modern und immer auf dem neusten Stand der Medizin und Technik.

Interessante Aufgaben

Als Praktikant bekommt man einen guten Einblick in die verschieden Abteilungen. Je nachdem wie lange man in einer Abteilung ist kann man mehr mit anpacken und den MTLAs helfen und lernt natürlich mehr über den Bereich, als wenn man nur einen Tag in der Abteilung ist. Dass MLL hat definitiv viele interessante und abwechlungsreiche Aufgabenbereiche, bei dem es einem als Praktikant nie langweilig wird, sofern man etwas lernen möchte.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Teilen
MEHR BEWERTUNGEN LESEN