Das MLL MVZ ist ein national und international führendes Zentrum für die Diagnostik, Therapie und Erforschung von Leukämien und Lymphomen. Mit dem MLL Münchner Leukämielabor ist eines der weltweit größten Speziallabore für Leukämiediagnostik angebunden. Im MLL MVZ werden in besonderer Weise medizinische Versorgung, hochspezialisierte Labordiagnostik und wissenschaftliche Expertise strukturell miteinander verknüpft.
Kennzeichnend ist die integrierte Anwendung ineinandergreifender Methoden – Zytomorphologie, Chromosomenanalyse, FISH, Immunphänotypisierung, molekulargenetische Verfahren sowie klassische Hämatologie und Pathologie. Diese methodische Verzahnung ermöglicht es, innerhalb kurzer Turnaround-Zeiten ein umfassendes diagnostisches Gesamtbild der Erkrankungen zu erstellen und daraus aufbauend eine individuell zugeschnittene Therapieempfehlung für die Patientinnen und Patienten abzuleiten. Modernste Analytik und Infrastruktur inkl. KI-Lösungen, standardisierte Qualitätssicherung und innovative Prozessstrukturen gewährleisten dabei höchste diagnostische Präzision.
Rund 400 Mitarbeitende bearbeiten jährlich etwa 145.000 Proben – insgesamt über 1,4 Millionen seit der Gründung im Jahr 2005. Mehr als 880 peer-reviewed Publikationen dokumentieren die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit. Die klinische Patientenversorgung umfasst pro Jahr über 5.000 Patientinnen und Patienten diagnostisch, therapeutisch und im Rahmen von Zweitmeinungen betreut. Für internationale Partner, klinische Studien und Genomsequenzierungsprojekte stehen spezialisierte angebundene Einheiten: MLL Dx mit MLLSEQ unterstützt komplexe Sequenzierungs- und Studienvorhaben, während MLLi die digitale Verarbeitung und strukturierte Analyse diagnostischer Daten für Forschung und Medizin vorantreibt.
Zahlreiche Auszeichnungen – darunter „TOP 100 Innovation“, „Deutschlands Innovationsführer“ (F.A.Z.-Institut), „Bayerns Best 50“ sowie „kununu Top Company“ – unterstreichen die Innovationskraft und Attraktivität des Hauses.
Produkte, Services, Leistungen
Leukämiediagnostik, Befundung und Beratung der Ärzte- und Patientenschaft, Therapiesteuerung, Beratung bei Test- und Geräteentwicklung, Forschung
Perspektiven für die Zukunft
Perspektiven für Mitarbeitende:
Wir haben den Anspruch, nie stehen zu bleiben, arbeiten teamorientiert und setzen auf die Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden.
Perspektiven für das MLL MVZ:
Weiterentwicklung moderner genetischer Analysen für Diagnostik, Prognoseeinschätzung und individuelle Therapieauswahl, Softwarelösungen zur Auswertung, Unterstützung bei der Entwicklung spezifischer Medikamente
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 47 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
85%
Gute Verkehrsanbindung
85%
Mitarbeiter-Events
81%
Betriebsarzt
77%
Barrierefrei
43%
Homeoffice
43%
Flexible Arbeitszeiten
36%
Internetnutzung
28%
Coaching
26%
Gesundheits-Maßnahmen
26%
Mitarbeiter-Beteiligung
26%
Betriebliche Altersvorsorge
21%
Firmenwagen
13%
Essenszulage
13%
Rabatte
11%
Kantine
4%
Kinderbetreuung
2%
Diensthandy
2%
Was MLL Münchner Leukämielabor GmbH über Benefits sagt
Unbefristeten und zukunftssicheren Arbeitsplatz
Lohnende Vergütungspakete mit regelmäßigen Gehaltssteigerungen
Sonderzahlungen wie 13. Gehalt, Jubiläumsgratifikation, bezuschusste betriebliche Altersversorgung sowie vermögenswirksame Leistungen, Urlaubsgeld und Prämienprogramme
planbare Arbeitszeiten ohne Schicht- oder Nachtdienste
Möglichkeit zur Arbeit vom Homeoffice sowie Workation
30 Urlaubstage sowie anlassbezogener Sonderurlaub
Zuschüsse zu Mittagessen und Sportangeboten
Fahrtkostenzuschuss oder volle Kostenübernahme des Deutschlandtickets, Firmenparkplätze und eine hervorragende ÖPNV-Anbindung
E-Ladesäulen für PKWs und Fahrräder, firmeneigene E-Leihautos und JobRad-Leasing
Tickets für Kultur- und Sportveranstaltungen
Firmenfeiern und -ausflüge
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Verantwortung für Menschen mit einer Leukämieerkrankung!
Wir erbringen für Patieninnen und Patienten sowie für Ärztinnen und Ärzte mithilfe eines großen, interdisziplinären Teams die Diagnose und Therapieempfehlungen für über 70.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr. Die Ergebnisse unserer Arbeit führen zu gezielten Therapieentscheidungen mit dem bestmöglichen Erfolg für Patientinnen und Patienten mit Leukämien und Lymphomen. Die Ergebnisse fließen gleichzeitig in wissenschaftliche Beiträge ein und beeinflussen maßgeblich neue Geräte- und Testentwicklungen.
Ein hoch motiviertes und engagiertes Team erbringt eine extrem innovative und anspruchsvolle Arbeit mit großem Entwicklungspotential in einem rasch wachsenden Umfeld der medizinischen Grundversorgung. Das MLL MVZ und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten einen entscheidenden Beitrag zur Diagnose von leukämischen Erkrankungen und somit der richtigen Therapie des entsprechenden PatientInnen. Von einem kleinen Labor hat sich das MLL in den vergangenen 19 Jahren zu einem international angesehenen Unternehmen entwickelt, welches Maßstäbe in der Leukämiediagnostik und -forschung setzt.
Das Münchner Leukämielabor gilt weltweit als führend hinsichtlich der Breite des Diagnostikportfolios.
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Wen wir suchen
Aufgabengebiete
ÄrztInnen, HämatologInnen, LabormedizinerInnen, PathologInnen, BiologInnen, WissenschaftlerInnen in der Diagnostik, medizinische TechnologInnen für Laboratoriumsanalytik, technische AssistentInnen, medizinische Fachangestellte, BioinformatikerInnen, AnwendungsentwicklerInnen, Data Scientists KI (m/w/d) u.v.m.
Gesuchte Qualifikationen
Studium der Medizin, Biologie, Biochemie, Bioinformatik, Informatik, etc. oder
eine abgeschlossene Berufsausbildung zur MTL (m/w/d)
Fach- und Methodenkompetenz
eine sehr sorgfältige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise
hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität
Leidenschaft und Freude für Ihren Beruf
ausgeprägtes Interesse an Diagnoseverfahren und deren Optimierung
Freude an Teamarbeit
sehr gute Deutschkenntnissen sind erforderlich, eine sichere Kommunikation in Englisch ist von Vorteil
Wille, sich für eine optimale Patientenversorgung einzusetzen
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei MLL Münchner Leukämielabor GmbH.
abgeschlossene Ausbildung bzw. Studium in einem der gesuchten Berufe
Flexibilität und Offenheit für neue Prozesse, Technologien und ein innovatives Umfeld
patientenorientiertes Arbeit
sehr sorgfältige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise
hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität
Leidenschaft und Freude für Ihren Beruf
ausgeprägtes Interesse an Diagnoseverfahren und deren Optimierung
Spaß, im Team zu arbeiten
Sie interessieren sich für unser Unternehmen? Dann freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung.
Keine passende Stelle dabei? Dann schicken Sie uns eine Initiativbewerbung.
Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die optimale Diagnostik, Erforschung und Behandlung von Leukämien und Lymphomen – zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten. Unterstützen Sie uns dabei!
eigenes Bewerberportal über die Webseite/Karriereseite
Telefoninterview
Vorstellungsgespräch
Hospitationstag, um das Unternehmen, das Team und den Arbeitsplatz besser kennenzulernen
Standort
Standorte Inland
München
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Der Patient steht im Mittelpunkt. Es ist schwer bei der schieren Masse an Proben nicht aus den Augen zu verlieren, dass hinter jeder ein Mensch steckt. Gewinn ist zweitrangig, was zählt ist ein guter Befund. Und die Mitarbeiter sehen das (größtenteils) und handeln dementsprechend. Das hat so viel Potential.
Besonders positiv sind die spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben, vor allem im IT-Bereich, sowie die Möglichkeit, an interessanten Projekten mitzuwirken. Auch das Gehalt ist gut und ein klarer Pluspunkt. Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams ist größtenteils sehr stark und trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Die Arbeit, die im Rahmen der Routinediagnostik, aber auch in Forschung und Entwicklung geleistet wird, ist hervorragend. Das Gehalt ist gut und viele meiner Kolleginnen und Kollegen sind tolle Menschen, ohne die die Arbeit nur halb so viel Spaß machen würde.
Disclaimer: Aus Gründen der Lesbarkeit wird auf die Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet. Personenbezogene Bezeichnungen sind somit genderneutral zu verstehen. Jeder Mitarbeiter darf sich kontinuierlich weiterentwickeln und unabhängig von der (in der Medizin sehr notwendigen) Hierarchie. Innovative Ideen und Kritik dürfen einfach und zugänglich kommuniziert werden, z.B. über die wöchentlichen Teambesprechungen oder über ein laborinternes EDV-Tool. Der Mensch steht hier im Mittelpunkt! Sowohl der Patient als auch das Personal. Die Geschäftsführungen haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit bei ...
Ich habe in meiner Zeit im MLL viele Dinge erlebt: Cholerische Ausbrüche, Crunch und ein Führungsstil auf kosten der Mitarbeiter. Eben jene, die so ein wahnsinniges Commitment zeigen und ausschlaggebend für den Erfolg des Unternehmens sind. Es fällt mir schwer eine klare Empfehlung auszusprechen. Egal welche Abteilung, das MLL bleibt ein hartes Pflaster in dem man sich erst einmal zurecht finden muss. Eines in dem man aber auch viel lernen kann und wenn es nur die Erkenntnis ist, dass sich ...
Kritisch sind vor allem die Führungskultur und der spürbare Druck von oben, der sich negativ auf das Arbeitsumfeld auswirkt. Entscheidungen werden teilweise nicht ausreichend kommuniziert oder kurzfristig geändert, was zu Unsicherheiten führt. Zudem klaffen Außendarstellung und interne Realität auseinander. Auch nicht eingehaltene Versprechen im Bereich Karriere und Weiterbildung hinterlassen einen negativen Eindruck.
Die unrealistische Erwartung an die Mitarbeitenden, so viel zu leisten. Routine, Projekte, QM, Wochenenddienste, Überstunden ohne Ende und dann soll noch erstklassige Arbeit geleistet werden? Die Fehlerquote ist enorm, die Geräte laufen am Limit. Das funktioniert auf Dauer nicht.
Nach außen wird der Schein gewahrt, dass alles toll ist. Aber im Inneren sieht es ganz anders aus. Ich würde für diesen Arbeitgeber für kein Geld der Welt mehr arbeiten wollen. Es war eine Erfahrung, die ich so nicht mehr machen möchte und die ich eigentlich auch niemanden wünsche.
Insbesondere in der Führungskultur besteht Verbesserungsbedarf. Mehr Entscheidungsspielraum für Führungskräfte sowie eine klarere und verbindlichere Kommunikation könnten Abläufe deutlich verbessern und Missverständnisse reduzieren. Zudem sollten zugesagte Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten konsequenter umgesetzt werden. Aus meiner Sicht wäre es außerdem wichtig, ein stabileres und vertrauensvolleres Arbeitsumfeld zu schaffen, da der wahrgenommene Druck teilweise zu Unsicherheit hinsichtlich der langfristigen Perspektive im Unternehmen führt.
Was das MLL dringend braucht ist ein Betriebsrat. Eine Instanz, die sich für die Belange der Arbeitnehmer einsetzt und die Geschäftsführung in ihre Schranken weißt. Leider muss diese Initiative von den Mitarbeitern ausgehen und ich kann die Leute nur dazu ermutigen diesen Schritt zu gehen.
Stillstand muss nicht automatisch Rückschritt bedeuten. Projekte abarbeiten, statt fünf neue zu beginnen und Arbeit reduzieren. Mehr Flexibilität wagen. Während der Pandemie war Homeoffice schließlich auch möglich, warum wird das jetzt derart runtergefahren? Vielleicht auch beizeiten die klassischen Arbeitszeitmodelle hinterfragen. Wie innovativ wäre den ein Arbeitgeber im Jahr 2023, der seine Angestellten nicht bis zum Zusammenbruch fordert?
Die Geschäftsleitung müsste mal die Unternehmenskultur und den Führungsstil überdenken. Seinen Ärger oder seine Launen an den Mitarbeitern auszulassen ist definitv ein no-go. Eine top-down Kommunikation, das "Kleinhalten" von Mitarbeitern sowie ein patriarchalischer Führungsstil ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Vielmehr sollte es darum gehen eine Kommunikation auf Augenhöhe zu fördern und die Stärken der Mitarbeiter zu erkennen und diese im Sinne der Unternehmensziele einzusetzen.
Der am besten bewertete Faktor von MLL Münchner Leukämielabor ist Interessante Aufgaben mit 4,5 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Sehr positiv: Die Aufgaben, insbesondere im IT-Bereich, waren spannend und vielfältig. Es gab viele interessante Projekte, die fachlich fordernd und abwechslungsreich waren.
Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
3,5
Der am schlechtesten bewertete Faktor von MLL Münchner Leukämielabor ist Work-Life-Balance mit 3,5 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Stress war der allseits anwesende, unsichtbare Kollege. Die guten Zeiten waren jene, in denen man keine oder nur sehr wenige Überstunden gemacht hat. Die Schlechten haben die Leute in den Burnout getrieben. Auch wenn sich in den letzten Jahren hier ein paar Dinge in die eindeutig richtige Richtung bewegt haben, die alten Gewohnheiten sind schwer aus den Köpfen der Verantwortlichen zu bekommen und ich bin mir unschlüssig, ob die Belastung nicht einfach nur auf andere Schultern gelastet wurde. Überstundenabbau wurde ...
Insgesamt in Ordnung. Bereitschaftsdienste schränken die Work-Life-Balance teilweise ein, wobei man hier ein gewisses Maß an Eigenverantwortung bei der Gestaltung hat.
Die Arbeitsbelastung ist brutal. Nein, dieser Satz stammt nicht von einem überarbeiteten Millennial, sondern ist ein Zitat eines Geschäftsführers aus einer Besprechung und ich kann es nur so unterschreiben. Neue Kolleginnen und Kollegen finden sich oft noch während ihrer Probezeit bei 40 Überstunden wieder, langjährige Mitarbeiter blicken oft auf das Doppelte. Arbeitstage mit mehr als 10 h treten in trauriger Regelmäßigkeit auf und hinzukommen noch Wochenenddienste. Letztere gehören dazu, keine Frage, sollten dann aber auch mit entsprechendem Freizeitausgleich kommen. Genau ...
Gefühlt ist der Anspruch der Geschäftsleitung an seine Mitarbeiter, dass man für das Labor leben soll. Dass jeder auch noch ein Privatleben hat ist hier eher zweitrangig. Wer nach Zeiterfassung arbeitet, kann zumindest Überstunden abfeiern oder sich auszahlen lassen.
Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,9
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 22 Bewertungen).
Wer als MTL Karriere machen will, sollte sich gut mit seinen Vorgesetzten stellen und am besten ein Workaholic sein. Hat man es dann soweit geschafft, wird man auch aktiv, in Form von notwendigen Weiterbildungen gefördert. Abseits dessen, hatte ich nie das Gefühl dass es gern gesehen ist, selbst wenn Bedarf und Notwendigkeit bzw. ein Mehrwert für das Unternehmen vorhanden waren.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
MLL Münchner Leukämielabor wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet MLL Münchner Leukämielabor besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 67% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen MLL Münchner Leukämielabor als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 44 Bewertungen schätzen 91% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei MLL Münchner Leukämielabor als eher traditionell.