24 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
pünktliche Gehaltszahlung
6-Monatspolitik
sachlicher Umgang
nur das was die Vorschriften verlangen
gespielte Ehrlichkeit
Betriebsmittel standen zur Verfügung
offen
zu wenig für Schwierigkeitsgrad
Abarbeitung von Kleinkram
Grottenschlechte Kommunikation, keinerlei Bemühen zu erkennen, langjährige Kollegen im Unternehmen zu halten
Alle Führungskräfte (Bereichsleiter) mit Personalverantwortung sollten intensiv geschult werden.
Es ist schon bemerkenswert, dass in der Geschäfts- und Bereichsleitung nicht alle Alarmglocken läuten, wenn innerhalb kurzer Zeit (sprich ca. 4 Monate) 4 Kollegen im Bereich Services kündigen, die alle über 10 Jahre in der Firma tätig und dem Unternehmen loyal verbunden waren. Daraus werden keinerlei Konsequenzen gezogen, anscheinend gibt es genügend Nachschub?
Kann ich nicht beurteilen, die Firma scheint in der Branche recht bekannt zu sein und nicht im negativen Sinne.
Kann man sich nicht beschweren, man ist halt gezwungen, durch die 4 Tage Woche auf Montage, jeden Tag 10 Stunden zu arbeiten, geringfügig darüber hinaus gehende Arbeitszeiten wurden aber durch den Bereichsleiter problemlos freigegeben.
So gut wie nicht vorhanden, bzw. möglich. Manche bekommen nach einem halben Jahr ein Fahrsicherheitstraining, bei mir war es in über 10 Jahren nicht möglich, obwohl wir das Jahr über viel fahren.
Notwendigste Weiterbildungen ja, fakultative sinnvolle Weiterbildungen nein.
Der Lohn/Gehalt ging über die vielen Jahre immer pünktlich auf mein Konto, dafür ein großes Lob.
Auf der Suche nach einer neuen Tätigkeit kann ich feststellen, dass man hier (also meine Wenigkeit, wie es bei den anderen Kollegen aussieht, weiß ich ja offiziell nicht) recht gut verdient, ich habe lange suchen müssen, um eine gleichbezahlte Tätigkeit zu finden.
Was hier sinnlos von A nach B gefahren wird, ist schon grenzwertig. Wegen einer preiswerten Unterkunft wird früh und abends schon mal 1 bis 2 Stunden An- und Abfahrt in Kauf genommen, weil die Pauschalen für die Übernachtung schon lange nicht mehr ausreichen.
Mit vielen Kollegen gab es einen guten Zusammenhalt, vor allem mit den Alteingesessenen. Aber es herrscht hal eine große Fluktuation
Da ich selber einer der älteren Kollegen bin, es gibt keine Nachteile aber auch keine Bevorzugungen.
Die fachliche Qualifikation als Vorgesetzer ist sehr verbesserungswürdig.
Ordentliches Werkzeug, ordentliche PSAgA, wenn etwas defekt oder veraltet ist, kann man es nachbestellen und mit Glück bekommt man es auch.
Die Fahrzeuge sind sehr individuell ausgestattet, eine Standheizung sollte bei dieser Flotte eigentlich Standard sein, meines hatte zum Glück eine.
Kommunikation ist nicht vorhanden, entweder man erfährt gar nichts oder nur durch den Buschfunk. Seitens der Vorgesetzten ist proaktiv nichts zu erfahren.
Kann nichts Negatives feststellen.
Kann ich nur für meinen Bereich schreiben, anfangs gut, dann schlechter werdend.
die Küche und den eigenen Arbeitsplatz.
naja, die Bezahlung kann besser werden. Aber wie erwähnt. Muss ich da selbst mal auf meinen Vorgesetzten zu gehen.
Außer das Gehalt, da habe ich allerdings noch nicht mit mein Vorgesetzen gesprochen
helle Räume und viel Platz
Ist immer ein Thema was man uns mit gibt. auch mal aufzustehen nicht ständig sitzen.
ganz in Ordnung finde ich
ja, ich hab dazu keine Beschwerden
im normalen Bereich.
-Ausreichend Parkplätze vorhanden
-Gleitzeit
-gute Verkehrsanbindung (Autobahn ist in der Nähe, Bus hält fast am Eingang)
-neuste Technik (Büro)
- kleine Küche mit Kühlschrank und Mikrowelle
-Es gibt keine Kantine
(aber es gibt auf jeder Etage eine kleine Küche mit Kühlschrank und Mikrowelle)
Sonst passt alles für mich.
Die ist sehr gut. Ich komme jeden Tag mit freude auf Arbeit.
Tolles Image nach außen.
Kernarbeitszeit, sonst Gleitzeit. Möglichkeiten zu Hause zu arbeiten.
Arbeit und Familie bekommt man sehr gut unter einen Hut.
Top. Weiterbildung finden intern bzw. extern statt.
Das Gehalt ist gut, für Kinderbetreuungskosten wird ein Zuschuss gezahlt. Dazu gibt es Weihnachtsgeld oder Prämien für abgeschlossene Projekte.
-Es gibt Ladestadionen für Elekto Autos
-Es wird viel Digital gearbeit und Papier zu sparen..
Nach einen schweren Unfall von einen Kollegen im Team, ist unsere Vorgesetzter in Krankenhaus gefahren und hat sich nach seinen Befinden erkundigt und gute Besserung gewünscht. Einfach klasse und sehr Menschlich.
-Der Spaß kommt wärend der Arbeit nicht zu kurz.
-Gemeinsame Events.
Gut
Die sind sehr gut. Großzügige klimatiesierte Büros. Leistungsstarke Laptops, Höhenverstelbare Tische, aktuelle Konstruktionssoftware mit passender Hardware (3D-Maus...)
Kurze Wege - Schnelle Lösung
Jeder wird gleich behandlet.
Jedes Projekt ist anders, somit wird es nie Langweilig.
Es kommt vor das man Maße direkt vom Mast abnimmt und im Büro in die Konstruktion einpflegt. Besser kann es nicht sein , weil man gleich sieht was man konstruiert / gezeichnet hat. Top
Top Flexibilität der arbeitszeit und kein Problem mit einer Vorschussauszahlung.
Superpünktliche Zahlung und offenes Ohr der Personalabteilung.
keiner will einen etwas schlechtes, alle helfen wo es nur geht bei Problemen.
Top Arbeitskleidung und Ausstatung.
Super Rabattaktionen.
-> Gehalt
-> Fuhrpark mit veralteten Autos
-> Kein Mittagsangebot
-> Keine kostenlose Getränke
Der Betriebsrat muss unbedingt zugelassen werden bei dieser Firmengröße. Auch wenn der Chef dieser Firma es einfach nicht hören möchte.
Eine Mittagskantine sollte wirklich Standart sein, einfach auch um mal alle Abteilungen zusammen zu führen. So sieht man sich nur flüchtig.
Kostenlos Wasser und Kaffe wäre mal ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Homeoffice für alle Büromitabrbeiter.
Die Kollegen sind alle nett aber so eine gewisse freundschaft wird es hier nie geben untereinander.
Top Image nach außen
Gleitzeitmodel aber auch wenn es mal später wird ist es ok
Top
unter aller ... es ist eine frechheit. wenn ich durch die Abteilunge gehe und eine Umfrage starten würde, würden die meisten bis auf die Führungskräfte behaupten es sei einfach viel zu wenig.
Da kann man nichts gegen sagen, das passt gut
Intern auf jedenfall und wenn man mist gebaut hat, wird auch sofort geholfen
Meist jüngere Kollegen
Grausam... es sind soziemlich die distanziertesten Menschen der Welt.
durch gewisse vorgesetzte ist einfach eine angespanntere Antmosphäre vorhanden.
Die Ausstatung ist Top nur was das essen betrifft hackt es sehr.
Kein Trinken oder Essensangebote. Nichtmal kostenloses Wasser.
Microwelle ist Fehlanzeige und Kaffe wird selber finanziert.
Das ist wohlgemerkt das Größte Armutszeugnis dieser Firma -_-
Aussagen "Ausschließlich per Mail bitte" oder "Vereinbare einen Termin mit mir bitte, bevor Sie etwas haben" werden oft verwendet.
Egal ob Mann oder Frau, jeder hat keine Chancen hoch zu kommen. Weil der vorgesetzte da leider ein Strich durch die Rechnung macht.
in meinem Einsatzgebiet ist es Top und sehr Spannend
Egal welches Problem oder Anmerkung es gibt, es wird immer eine Lösung gefunden
Nichts, sonst würde ich nicht dort arbeiten
Abstimmung zwischen Büro und Baustelle
Offene Büros, wenn du deine Ruhe brauchst gibt's an jedem Arbeitsplatz ein Headset
Too Bewertungen, ist gerne ein praxispartner
Flexible Arbeitszeit, auch Homeoffice
Man kommt ziemlich schnell hoch
Im mittleren Bereich
Neuste Technologie, für jedes Projekt, wird ein grünstreifen erneuert
Jährliche teamevents stärken die Beziehung
Wichtiges Wissen was weiter gegeben wird
Gemeinsam eine Lösung
Top Ausstattung
Jeder hilft dir immer und gerne
Total ausgeglichen
Täglich neues
Geld ist da, es magelt nicht daran, wird aber selten in die wirklich wichtigen Dinge investiert. Beim Personal ein andauerndes Kommen und Gehen.
schlechte Arbeitsplanung, Ausbildung ging so, geringe Aufstiegschancen, zu viele festgefahrene Seilschaften, die das interne Arbeitsklima trüben.
kein soziales Engagement - bei 350 Mitarbeitern keine Kantine, Lohn mittelmäßig bis schlecht,
Die außergewöhnliche und abwechslungsreiche Arbeit wird mir immer in Erinnerung bleiben. Einige Eindrücke kann man meiner Meinung nach nur sehr schwer toppen.
Für mich persönlich war die immer weiter steigende Fahrzeit ein Kündigungsgrund. Im Schnitt waren es zu Beginn meiner Zugehörigkeit noch 40-50.000km im Jahr, gegen Ende waren es schon über 70.000km.
Das ist allerdings alles sehr subjektiv und mag nur mich gestört haben.
Definitiv eine bessere Kommunikation zwischen den Projektleitern und Monteuren.
Das Gespinst aus Projekt- und Leistungslöhnen sollte auch dringend überarbeitet und transparenter gestaltet werden.
Die Atmosphäre war meist vom Projekt und dem entsprechenden Vorgesetzten abhängig. Von entspanntem Arbeiten bis hin zu täglichen Statusberichten war alles dabei.
Da die Vorgesetzten auch noch für viele andere Sachen die Verantwortung tragen, gab es nie Lob für Arbeiten, die unter schweren Umständen erfüllt worden sind. Nicht einmal für Störeinsätze, die bis in die Nacht hinein gingen.
Leider nein, jeden Montag war das Gemecker groß.
Es kam auch vor, dass man auf Baustellen von Mitarbeitern der Konkurrenz ausgelacht worden ist, weil denen zu Ohren gekommen ist, welchen Preis die MUGLER SE für einen Auftrag verlangt hat, den die Konkurrenz vorher bedient hat. Darauf sollte man natürlich nichts geben, hinterlässt jedoch einen Eindruck.
Dass Arbeit inkl. Montage nicht gerade die Crème de la Crème ist, brauche ich nicht noch mal näher erläutern.
Urlaub konnte allerdings immer eingereicht werden und wurde auch fast immer zeitnah genehmigt.
Unter der Woche waren die Arbeitszeiten schon sehr typisch für das Baugewerbe, allerdings hatte man dafür fast immer ein 3 Tage Wochenende. Meiner Meinung nach aber auch zwingend notwendig, um Termine jeglicher Art wahrnehmen zu können.
Aufstiegsmöglichkeiten gab es einige, Kurse gab es regelmäßig und diese wurden auch immer so geplant, dass die meisten Mitarbeiter daran teilnehmen konnten.
Luft nach Oben gibt es immer. Die Verpflegungs- und Übernachtungspauschalen wurden gern mit als Teil des Lohns gesehen, was sich meiner Meinung nach ändern sollte.
Davon abgesehen konnte man durchaus gut verdienen, wenn man sich entsprechend verausgabt hat, bzw. auch in den richtigen Projekten unterwegs war.
Anstehender Müll jeglicher Art kann auf dem Firmengelände perfekt getrennt werden, das wurde auch von jedem Mitarbeiter angenommen und erfüllt.
Ich bin mir auch sicher, dass das Unternehmen in den kommenden Jahren eine Lösung dafür entwickeln wird, wie man Spritsparender oder gar elektrisch zu den einzelnen Standorten fahren kann. Gerade in Kooperation mit den Auftraggebern kann ich mir durchaus eine lukrative Lösung vorstellen.
Ärger mit den Kollegen gab es nie. Mit den meisten habe ich mich sehr gut verstanden und auch nur ein geringer Anteil wirkte "festgefahren" und war nicht hilfsbereit.
Ich für meinen Teil habe schnell erkannt, welche Vorgesetzten sich für einen einsetzen und ihren Teil zur Verbesserung der Gesamtsituation betrugen und welche nur am Erreichen des jährlichen Ziels interessiert waren.
Mit dem Wissen arbeitete es sich ganz gut. Natürlich greift hier auch das bekannte Sprichwort "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder heraus".
Die Arbeitsmittel entsprachen meist den erforderlichen Spezifikationen. Hin und wieder kam es allerdings vor, dass Sachen nicht mehr auf Lager waren und man dann wieder improvisieren musste, um Aufgaben erledigen zu können.
Hier besteht meiner Meinung nach das größte Optimierungspotential. Alle Kollegen sind via Handy jederzeit erreichbar, aber kommuniziert wird sehr wenig. Oftmals hat man Informationen erst viel zu spät erhalten und musste dann rotieren, um doch noch irgendwie ein Ergebnis zu erzielen.
Lässt sich aus meiner Sicht schlecht beurteilen, da im Servicetechniker/Monteur Bereich ausschließlich Männer arbeiteten. Ob Frauen sich gar nicht erst beworben haben oder abgelehnt worden sind, weiß ich nicht. In anderen Bereichen wirkte es allerdings sehr ausgewogen.
Die Arbeit an sich ist schon sehr interessant. Man sieht und arbeitet in Gegenden, in denen manche Leute Urlaub machen, oder die schlichtweg der Öffentlichkeit komplett verschlossen bleiben.
Die Wochenplanung ist bis auf wenige Ausnahmen komplett dem Team überlassen, was sehr positiv ist.
Das gesamte Paket. Die Kollegen sind toll, das Gehalt ist gut und die generellen Arbeitsbedingungen super.
Schlecht finde ich nichts, ich sehe nur ein paar Verbesserungspotenziale.
Die Kommunikation im Unternehmen könnte auf jeden Fall besser sein. Zwar gibt es mehrere Kanäle, jedoch werden diese nicht von allen Bereichen ausreichend genutzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und ich kann bis jetzt nicht klagen. Man wird gelobt und geschätzt.
Das Image der Firma von Außen ist für mich schwer einzuschätzen. Kunden müssen die Arbeit der Firma sehr schätzen, denn sonst wäre die Auftragslage nicht so gut wie sie im Moment ist.
Das ist natürlich jedem selbst überlassen - wenn man einen Vertrag über 40 Stunden hat, muss man die Zeit natürlich absolvieren. Urlaubsverteilung scheint sehr
Ich fühle mich so als ob ich in meiner Rolle weiterentwickelt werde. Eine Schulung wurde von meinem Vorgesetzten vorgeschlagen und von der Firma auch finanziell unterstützt. Auch zukünftige Entwicklungen wurden mir in Aussicht gestellt.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt und ist (in meinem Fall zumindest) sehr angemessen. Für Mitarbeiter mit Kindern gibt es soweit ich weiß auch Zuschläge.
Auf Umwelt- und Energiebewusstsein wird viel gesetzt. Im sozialen Bereich gibt es auch einige Maßnahmen für die sich jährlich eingesetzt wird, z.B. eine Auktion zu Weihnachten deren Erlöse gespendet werden.
Fast alle Mitarbeiter mit denen ich bis jetzt zusammengearbeitet habe, waren hilfsbereit und freundlich.
Es werden sowohl ältere Menschen eingestellt als auch der Erfahrungsschatz der älteren Angestellten wertgeschätzt.
Mein Vorgesetzter hat neben den täglichen Kommunikationen über Entwicklungen in Projekten und Aufgaben auch einen wöchentlichen Termin zur Abstimmung im Detail angesetzt. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Personalgespräche um meine Entwicklung zu besprechen. Meine Meinungen zu Themen werden erfragt und gehört. Konflikte sind bis jetzt noch nicht aufgetreten.
Es geht eigentlich kaum besser: flexible Arbeitszeiten bei einem guten Gehalt, die Kollegen sind nett und nehmen einen herzlich auf. Dazu kommen noch kleine aber sehr wertgeschätzte Gesten wie Geschenke zu Weihnachten, Tankgutscheine für gute Arbeit und Mitarbeiterfeste.
Das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Generell hört man von allen Seiten dass die Kommunikation besser sein könnte - dieses Problem wird allerdings auch in der Führungsebene wahrgenommen und es wird daran gearbeitet. Dass das nicht von heute auf morgen besser wird, ist verständlich.
Ich habe zumindest bis jetzt nichts gegenteiliges mitbekommen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und interessant. Dadurch dass sich in der Firma viel verändert, kommt auch immer etwas neues dazu. Lange Weile kommt auf keinen Fall auf!
Sicherer Arbeitsplatz und interessante Aufgaben.
Zu wenig Infos an die Mitarbeiter.
Viele im Bekanntenkreis haben Kurzarbeit und ich habe sogar eine Gehaltserhöhung bekommen.
Gutes Team.
So verdient kununu Geld.